Dienstag, 13. April 2010

DilEMMAta (I): "Wie es geschehen kann ."

In der aktuellen EMMA schreibt nun Alice Schwarzer auch noch den Schmonzes, den sie schon bei Maybritt Illner behauptet hat. Als ob die Vertuschung/Verschleppung der Aufdeckung ein Spezifikum, ein Alleinstellungsmerkmal, ein System bei Männerbünden sei. Was ist mit psychischer Misshandlung durch Abspaltung einer "Hälfte de genetischen Programms"? Was mit Parental Alienation Syndrom bei Kindern allein "erziehender"Mütter, das in die HUNDERTTAUSENDE geht ( - PRO JAHR(!!) wohlgemerkt!)? Und was zum Borderline- und Fehlernährungen (vor allem bei Mädchen) und andere Formen des Eskapismus (Computerspiele/Suff bei Jungs) führt???
Was ist mit dem Medea-Syndrom, das die Gesellschaft fast täglich ungerührt zur Kenntnis nimmt?
Gedeckt durch Frauenbünde ("Netzwerken") bei mehrheitlich weiblich bestzten Jugendämtern, GutachterINNEN, KSB etc. etc.????

Da wollen wir aber allmählich mal die Kirche im Dorf lassen. (In der Tat ist "sexueller Mißbrauch" keine katholische/kirchliche Erfindung", EMMA!

Als ob sexueller Missbrauch nur oder vornehmlich von Männern begangen würde: (Siehe auch vorherige Blog-Beiträge z.B.: http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2010/04/taterinnen-das-schweigen-der-jungen.html):

Das Thema ist schon etwaskomplexer und komplizierter, als dass es eine in die Jahre gekommene kinderlose Bushido-Mutterersatz-Erzieherin udn Ersatz-Mutter-Beimer Deutschlnads, die alles besser zu wissen glaubt, aber mangels Kidner und Partner - wie der Papst selbst - nie vorgelebt hat, sich offensichtlich (noch) vorstellen kann.


Generell nicht und auch nicht ganz speziell nicht bei Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch. Die Schweigespirale und Verdeckungs- und Vertuschungsversuche angeblich einmaliger Fehltritte findet man in jedem (beruflichen) Gebiet und jedem Betrieb. vom (seit Jahren) bekannt falschen Excel-Sheet, das der Praktikant statt die Innenrevision der Bank "plötzlich" entdeckte, das aber zunäcvhst weiterverwendet wurde, weil es sonst ein EIngeständnis bedurft hätte, wie lange der "Fehler" bereits "unendeckt" mitgeschleppt wurde, bis zum "Denkfehler" in einer Beratermappe einer Versicherung, bei dem dem "Entdecker" arbeistrechtliche Konsequenzen angedroht wurden... Das "Prinzip" wiie eine solche innerbetriebliche und/oder gesellschaftliche "Omerta " arbeitet und wirkt hat H.C. Andersen in seinem Märchen von d"es Kaisers neue Kleider "hinreichend verdichtet und verallgemeinert.


"Sexueller Mißbrauch ist überall da möglich, wo Männer mächtig und Kinder ohnmächtig sind." Schreibt sie in ihrer seit Jahrzehnten bekannten Platitüden-"Art" im letzten Editorial der untergehenden (im Print inzwischen nur noch alle 3 Monate) EMMA. (S.6) Um ein paar Zeilen später hinzuzufügen: "Der bessere Schutz ist für ein Kind in der Familie eine starke Mutter, dienicht aus Angst oder Gleichgültigkeit wegsieht., sondern sich vor ihr Kind stellt." ....

Nun ja, Alice halt, EMMA halt. (Die EMMAnzipation in ihrem Lauf halten - wie den Katholizismus - weder Ochs noch Esel auf. ..." - Deswegen auch der Relaunch...;-))
Und dann wundert sie (EMMA) sich, (künstlich) , warum die Gerontokratin des trockengelegten Teils der Frauenbewegung nicht nur bei Plasberg permanent unterbrochen wird, und läßt sie sich dies von einer Auftrags-/Lohnschreiberin im Beitrag "Vier Schwänze wackeln mit dem Hund" S. 69ff auch noch larmoyant bestätigen, anstatt froh darüber zu sein, dass man(n) sie überhaupt (noch) mit am Tisch sitzen läßt, nachdem sie sich vonn einer Verona Pooth-Feldbusch so bei Johannes Baptist KERNER hat vorführen lassen (Wer's mag bei YOUTUBE).

Leibliche Väter sind viel seltener Täter als „soziale“ Väter

Von Felizitas Küble

Es gibt eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen über das „Täterprofil“ in puncto sexueller Mißbrauch. Dazu zählen vor allem die Studien von Dr. Dirk Bange aus Hamburg, Mitherausgeber des „Handwörterbuchs Sexueller Mißbrauch“.

In seiner Studie „Die dunkle Seite der Kindheit“ belegt der Autor, daß Religionszugehörigkeit keinen Einfluß auf die Mißbrauchs-Häufigkeit hat: sexueller Mißbrauch kommt in katholischen, evangelischen oder konfessionslosen Familien im wesentlichen im gleichen Ausmaß vor. Dasselbe schreibt Clara Wildschütte in ihrer Studie „Psychodynamik einer Mißbrauchsfamilie“.

Von großer Bedeutung für die Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs ist jedoch die Frage, ob der Täter ein biologischer oder „sozialer“ Vater (neuer Liebhaber der Mutter, Stiefvater, Pflegevater) ist.

European Info Press

Der Nachrichtenbrennpunkt: ISRAEL | EUROPA | WELT



http://www.eip-news.com/2010/04/patchwork-„familien“-begunstigen-misbrauch/

... So wurden 32 Prozent der Kinder in England und Wales, die bei mindestens einem Stiefelternteil aufwuchsen, Opfer einer Misshandlung – und drei Prozent jener Kinder, die nur bei leiblichen Eltern lebten.

Und in Finnland gaben 1996 fast vier Prozent der befragten fünfzehnjährigen Mädchen an, vom Stiefvater missbraucht worden zu sein, während 0,2 Prozent ihren leiblichen Vater beschuldigten.“

Diese Studie entlastet also biologische Väter mit „nur“ 0,2% Täterschaft noch stärker als die anderen erwähnten Untersuchungen.

Ein mehr als peinliches Ergebnis für alle jene, die sich einbilden, auf der Höhe der Zeit zu sein, wenn sie „alternative Familienformen“ verherrlichen, heutzutage gern als „Patchwork“ bezeichnet: klingt es doch so locker und kreativ wie ein bunter Flickenteppich – im Unterschied zur normalen bzw „traditionellen“ Familie mit ihrem angeblich „festgefahrenen Rollenbild“ und fehlenden „Flexibilität“ etc.

Diese Patchwork-Familien sind vor allem eine Folge der zahlreichen Ehescheidungen mit darauf folgenden neuen „Partnerschaften“ , Zweit- oder Dritt-Ehen. Hierzu schreibt der Neurologe und Psychiater Dr. Bertrand Flöttmann in seinem Buch „Steuerrecht des Lebens“:
...

Familienrecht: Kein Unterhaltsvorschuss bis 18. Lebensjahr - Kleine Antwort (17/1269) der großen Bundesregierung auf eine kleine Anfrage (17/989).

"Evaluation des Unterhaltsvorschusses"
Der Unterhaltsvorschuss sollte aus Sicht der Bundesregierung nicht pauschal bis zum 18. beziehungsweise bis zum 25. Lebensjahr eines Kindes gewährt werden. Das schreibt sie in ihrer Antwort (17/1269) auf eine Kleine Anfrage (17/989).
Vorbemerkung d e r F r a g e s t e l l e r
Der Unterhaltsvorschuss soll die finanzielle Situation von Alleinerziehenden
und ihren Kindern verbessern, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil seinen
Unterhaltsverpflichtungen nicht oder nicht ausreichend nachkommen kann.
Der Unterhaltsvorschuss kommt damit unmittelbar den Kindern von Alleinerziehenden
zu Gute.
Der Unterhaltsvorschuss weist zwei restriktive Grenzen auf. Er wird nicht länger
als sechs Jahre bezahlt. Und der Unterhaltsvorschuss wird nicht für Kinder
über zwölf Jahre gezahlt. Andererseits besteht die Unterhaltspflicht der Eltern
jedoch mindestens bis zum 18. Lebensjahr. Befindet sich das Kind noch in der
Schule oder einer Ausbildung, dann besteht die Unterhaltspflicht sogar bis zum
25. Lebensjahr. Damit stellt sich die Frage, wieso der Unterhaltsvorschuss
höchsten bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr und längstens für sechs
Jahre bezahlt wird.
Die Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina
Schröder, hat am 24. Januar 2010 in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
angekündigt, dass sie die Altergrenzen im Unterhaltsvorschuss auf
14 Jahre anheben will (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 24. Januar
2010). Dabei lässt die Bundesministerin offen, welche Gründe für eine Anhebung
des Höchstalters von zwölf auf 14 Jahre sprechen und wieso sie nicht auch
die maximale Bezugsdauer erhöhen will.
1. Aus welchen Gründen plant die Bundesregierung das Höchstbezugsalter des
Unterhaltsvorschusses auf 14 Jahre anzuheben?
Die Unterhaltsleistung nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) ist eine besondere
Hilfe für alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder. Sie hilft den
Alleinerziehenden, wenn sie wegen des Ausfallens der Unterhaltszahlungen des
anderen Elternteils selbst nicht nur für die Betreuung und Erziehung des Kindes
sorgen, sondern auch für den ausfallenden Barunterhalt aufkommen müssen.
Alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder sind in dieser Lebenssituation be-

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* Wird nach Vorliegen der lektorierten Druckfassung durch diese ersetzt.

Täterinnen: "Das Schweigen der Jungen Sexueller Missbrauch an Jungen durch Mütter"


Sexueller Missbrauch ist mittlerweile ein öffentliches Thema geworden. Derzeit wird öffentlich der sexuelle Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Erziehungseinrichtungen diskutiert. Aber auch im familiären Bereich sind die Kinder vor sexuellen Übergriffen nicht sicher. Aber nicht nur Mädchen werden zu Opfern, sondern jährlich rechnet man mit 50.000 Übergriffen an Jungen in Deutschland. Trotz dieser Fülle, gibt es in Deutschland keine systematische Forschung. Der Missbrauch an Jungen findet in den Publikationen nur oberflächlich Beachtung. So sind auch die Hilfsangebote für diese Jungen spärlich zu finden. Jungen haben geschlechtsspezifisch größere Schwierigkeiten über einen Missbrauch zu reden - so schweigen die Jungen aus Scham, denn ein Junge ist nicht schwach und bleiben deshalb lieber völlig allein mit ihrem Geheimnis.

Vorankündigung:

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Gäste - Andreas Marquardt - wurde jahrelang sexuell missbrauch und Buchautor
- J.-B. Rossilhol - Psychologe und Buchautor
- Andras Magyar - Sexualberater bei "pro familia" in Halle

Außerdem werden Textpassagen von Thomas auf der Betroffenenwebseite "aufrecht.net" eingelesen.


Die Rechtsanwäldin | 15. März 2010 — ... und Trend.(Draufklicken!) Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inwzischen (auch immer) genauer hin? Upadte zum Beitrag zum Internationalen Fauentag ("...und Weltfrieden") Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden Die Rechtsanwäldin | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder ... …

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Zum Piepern? Erschreckende Zunahme der Scheidungs-Halbweisen

(Anklicken zum Vergrößern...)
FUN(d)stück der Woche: Zerrieben zwischen Rechtsprechung und Rechtschreibung?
Da die Halbbildung, das Halbwissen und die Zahl der Halbgebildeten seit dem erschreckenden Anstieg der Alleinerziehung und PAS so rapide zugenommen hat, war es ja nur ein Frage der Zeit, wann auch die Zahl der Halbweisen bzw. die Untergruppe der >>> Scheidungshalbweisen (47 zu Scheidungshalbwaisen 531) so dramatisch steigen wird.

Je nach Google-Spiegel-Server sind es schon bis zu 21.100 Halbweisen statt Halbwaisen (zwischen 64.000 bis zu 124.000), die sich da im Google-Universum tummeln.

Wie sagte "unsere" Juli Zeh einmal so sinnfällig in einem Fernsehbeitrag ("Aspekte"?) "Rechtswissenschaft ist Sprachwissenschaft." - Es musss wohl allmählich eine Nummer kleiner gehen, wie dieses Bildchen aus dem Handbuch für den Fachanwalt für Familienrecht zeigt:

(c) Erteilung des Geburtsnamens an Scheidungshalbweisen
RZ 43 - S.220 - 3. Kapitel - Statusrecht

Die Feldbusch-Poothisierung schreitet unaufhörlich voran!

(Kein Einzelfall/Tippfehler: Nicht nur in der Überschrift ...."sieht für Scheidungshalbweisen - anders als für Stiefkinder - ..)

Warum soll nur das HANDWERK über Mängel beim Nachwuchs ("Jugend kann nicht rechnen.") klagen, wenn schon die Jurisrudensierenden noch über den Vorwuchs klagen (müssen) - Auch die Vorderen können nicht schreiben. Müssen wir jetzt mit allem rechnen?).

Und für die anderen gilt:
Wer abschreibt, schmückt sich mit fremden Fehlern!

(Wer hat's erfunden?)

Bis in Formulare des Lahn-Dill-Kreises und Vogelsang (DOC) sind sie schon vorgedrungen - die SCHEIDUNGSHALBWEISEN (PDF).

Im LK Eichstätt und bei dejure.de sind sie wohl auch schon ...>>>>>>>>>>

Ob jung oder alt:
siehe Handakte >>>>>>>
http://log.handakte.de/47163/jura-gut-deutsch-mangelhaft/



Immerhin klingt es ja (noch) optimistisch wie beim halbvollen statt halbleeren Glas.
Es hätte nicht nur die unter PAS ledidenden Scheidungshalbwaisen auch schlimemr treffen können. Aber auch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein - bis der Erste sie die Scheidungshalbblöden nennt.

Auch hübsch:
"enTgültiges Umgangsrecht"

Organ der Rechtschreibpflege:



http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2009/08/der-anwalt-ein-organ-der.html

Immerhin bekommt so mancher Doktorand/Doktorant eine Ahnung, warum wir uns Rechtsanwäldin nennen (müssen).



Montag, 12. April 2010

Zum Piepern? Erschreckende Zunahme der Scheidungs-Halbweisen


FUN(d)stück der Woche: Zerrieben zwischen Rechtsprechung und Rechtschreibung?
Da die Halbbildung, das Halbwissen und die Zahl der Halbgebildeten seit dem erschreckenden Anstieg der Alleinerziehung und PAS so rapide zugenommen hat, war es ja nur ein Frage der Zeit, wann auch die Zahl der Halbweisen bzw. die Untergruppe der >>> Scheidungshalbweisen (47 zu Scheidungshalbwaisen 531) so dramatisch steigen wird.

Je nach Google-Spiegel-Server sind es schon bis zu 21.100 Halbweisen statt
Halbwaisen (zwischen 64.000 bis zu 124.000), die sich da im Google-Universum tummeln.

Wie sagte "unsere" Juli Zeh einmal so sinnfällig in einem Fernsehbeitrag ("Aspekte"?) "Rechtswissenschaft ist Sprachwissenschaft." - Es musss wohl allmählich eine Nummer kleiner gehen, wie dieses Bildchen aus dem Handbuch für den Fachanwalt für Familienrecht zeigt:

(c) Erteilung des Geburtsnamens an Scheidungshalbweisen
RZ 43 - S.220 - 3. Kapitel - Statusrecht

Warum soll nur das HANDWERK über Mängel beim Nachwuchs ("Jugend kann nicht rechnen.") klagen, wenn schon die Jurisrudensierenden noch über den Vorwuchs klagen (müssen) - Auch die Vorderen können nicht schreiben. Müssen wir jetzt mit allem rechnen?).

Und für die anderen gilt:
Wer abschreibt, schmückt sich mit fremden Fehlern!

(Wer hat's erfunden?)

Bis in Formulare des Lahn-Dill-Kreises und Vogelsang (DOC) sind sie schon vorgedrungen - die SCHEIDUNGSHALBWEISEN (PDF).

Im LK Eichstätt und bei dejure.de sind sie wohl auch schon ...>>>>>>>>>>

Ob jung oder alt:
siehe Handakte >>>>>>>
http://log.handakte.de/47163/jura-gut-deutsch-mangelhaft/



Immerhin klingt es ja (noch) optimistisch wie beim halbvollen statt halbleeren Glas.
Es hätte nicht nur die unter PAS ledidenden Scheidungshalbwaisen auch schlimemr treffen können. Aber auch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein - bis der Erste sie die Scheidungshalbblöden nennt.

Auch hübsch:
"enTgültiges Umgangsrecht"

Organ der Rechtschreibpflege:



http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2009/08/der-anwalt-ein-organ-der.html

Immerhin bekommt so mancher Doktorand/Doktorant eine Ahnung, warum wir uns Rechtsanwäldin nennen (müssen).

Sonntag, 11. April 2010

Wenn Frauen morden ...

Ja, wenn, dann tun sie es richtig:

Wenn Frauen morden (1/3)

Madonna oder Mörderin?

Der Fall der schönen Ruth Blaue, deren Gatte durch fünf Axthiebe starb, machte Anfang der fünfziger Jahre Furore. Dass eine Frau kaltblütig tötete, empörte die Öffentlichkeit - auch bei Kapitalverbrechen war die Rollenverteilung noch klar.

Auf einmal war da ein Ohr. Als Gerd Killisch im Sommer 1947 mit Freunden in einem flachen Badetümpel im Dorf Klein Nordende beim schleswig-holsteinischen Elmshorn schwimmen ging, fiel ihm sofort dieses seltsame Bündel im Wasser auf. Und irgendetwas darin sah nach einem menschlichen Ohr aus. Als der Junge den Seesack öffnete, erlebte er den Schock seines Lebens: Im Sack steckte der halbverweste Kopf eines Menschen.

Der gruselige Fund im Badeteich war der Auftakt für einen spektakulären Kriminalfall, der die bundesdeutsche Öffentlichkeit und Medien jahrelang in Aufruhr versetzte. Nicht nur, weil der Tote aus dem Badeteich lange Rätsel aufgab: Sein Gesicht war bis zur Unkenntlichkeit entstellt, denn der Täter hatte ihm mit mehreren Axthieben das Gesicht zertrümmert. Mit den damaligen Methoden war die Leiche kaum zu identifizieren. Das eigentlich Unerhörte kam aber erst Jahre später ans Licht: Eine Frau sollte hinter dem ungewöhnlich brutalen Mord stecken. Eine Axtmörderin? Und dazu noch eine attraktive und charismatische? "Mörderin mit dem Madonnengesicht" taufte die Presse bald Ruth Blaue, die Tatverdächtige, die in der Haft Gedichte schrieb und sich religiös gab. Als auch noch durchsickerte, dass die "Madonna" früher als Straßenmädchen gearbeitet hatte, war der Skandal perfekt.

Sendetermine

Mi, 14.04.10, 21.00 Uhr

Do, 15.04.10, 08.15 Uhr

Do, 15.04.10, 19.15 Uhr

Im biederen Nachkriegsdeutschland, vor der Zeit von Emanzipation, Frauenquoten oder TV-Erfolgen wie "Der Frauenknast" war die mutmaßliche Gattenmörderin ein echter Aufreger. Im gerade beendeten Krieg hatten sich die Männer als Soldaten zwar gegenseitig millionenfach umgebracht - dass eine Frau auf so bestialische Weise tötete, empfanden die Zeitgenossen dennoch als Schock.

Film von Ute Bönnen und Gerald Endres

http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/wenn_frauen_morden_%281_3%29/287538



Wenn Frauen morden (2/3)

Der Enzianmord

14. Februar 1967, Fliegerhorst Fürstenfeldbruck in der Nähe von München. Werner Müller (28) besucht einen Lehrgang beim Deutschen Wetterdienst. Seine Familie wohnt in Kempten im Allgäu. Weil sein Stubenkamerad Alois Blumoser erkältet ist, gibt Müller eine Runde Enzianschnaps aus, den er per Post erhalten hatte. Der verschnupfte Blumoser kippt das Getränk "ex" runter, schreit "Das schmeckt ja wie Essig!" und krümmt sich. Müller probiert, spuckt das Zeug aber sofort wieder aus. Die beiden laufen ins Bad, wo sich Blumoser übergeben will. Doch er bricht kurz vorher neben dem verzweifelten Müller im Todeskampf zusammen.

Die Gerichtsmediziner stellen fest, dass er mit dem einen Glas Schnaps eine tödliche Menge Blausäure geschluckt hatte. Die Polizei ist ratlos. Sie untersucht das verdächtige Päckchen genauer, das Müller einige Tage vorher erhalten hatte: Neben dem vergifteten Schnaps lagen in der Schachtel auch eine Packung "Katzenzungen" und ein Zettel: "Gruß aus der Pfalz. Alleine trinken, aber mit Genuss!". Der Poststempel führt sie zum Nachtschalter am Stuttgarter Hauptbahnhof. Der zuständige Postbeamte kann sich erinnern, dass eine Frau mit Sonnenbrille das Paket nachts brachte. Und daran, dass ihr Arm verbunden war und sie ihn gebeten hatte, den Absender auf das Paket zu schreiben. An ihr Gesicht erinnert er sich nicht.

Christel Müller (25), die Ehefrau des Paketempfängers, besucht ihren Mann zwei Tage nach dem tödlichen Giftanschlag in Fürstenfeldbruck. Sie ist völlig durcheinander. Die Zeitungen berichten auf den Titelseiten von dem Fall. Frau Müller wird von der Kripo verhört und kurz darauf verhaftet: Die Polizei hat Hinweise, dass sie ein Verhältnis zu Georg Weidinger (27) pflegt, einem verheirateten Hausfreund der Familie. Eine Nachbarin hatte Buch geführt über das Privatleben der Ehefrau und Mutter. Die Beschuldigte streitet alles ab. Weidinger, ihr vermeintlicher Geliebter, war ins Visier der Polizei geraten. Sein Freund Franz Reisacher, der in einem Galvanikbetrieb in Kempten arbeitete, hatte in der Zeitung über den Fall gelesen und ausgesagt, dass ihn sein Kumpel vor Wochen um einen Gefallen gebeten hatte: Reisacher solle ihm Gift besorgen, weil er damit einen Marder töten wolle. Um das Gift zu transportieren, hatte Weidinger ihm zwei Enzianflaschen mitgegeben. Dieser streitet anfangs alles ab. Aber nach einer Woche gesteht er, gemeinsam mit Christel die Tat geplant und ausgeführt zu haben. Nun bricht auch Christel ihr Schweigen und gibt Details der Tat zu. Aber sowohl Georg Weidinger als auch Christel Müller beteuern, dass sie niemanden töten wollten. Das Ganze sollte ein „Scherzpackerl“ sein.

Sendetermine

Do, 15.04.10, 21.00 Uhr

Fr, 16.04.10, 08.15 Uhr

Fr, 16.04.10, 19.15 Uhr

In dem Indizienprozess, der neun Monate später stattfindet, geben die beiden Angeklagten bis zum Schluss unterschiedliche Versionen vom Tathergang ab und entschuldigen sich. Eine Tötungsabsicht streiten sie weiterhin ab. Der Staatsanwalt fordert lebenslange Haft. Aber die beiden Angeklagten werden wegen „versuchten Mordes und fahrlässiger Tötung“ zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, was damals, Ende 1967, als milde galt.

Ein Film von Sissi Hüetlin

http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/wenn_frauen_morden_%282_3%29/287551


"ARD und PHOENIX - Ihr gutes Öffentliches Recht!"

Da kann VOX bzw. SZonline nicht nachstehen ... .

Allerdings mehr die Gegenwart und ZUKUNFT fest im Blick.

http://www.jurablogs.com/de/go/sueffinsanz

Wir erinnern aus diesem gegebenem Anlaß unseren Beitrag zum Weltfrauentag vom 15.03.2010:

Täterinnen: Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange Reihen


... und Trend.(Draufklicken!)

Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inzwischen (auch immer) genauer hin?

Update zum Beitrag zum "Internationalen Frauentag" ("...und Weltfrieden")


http://www.jurablogs.com/de/go/frauen-gittern-jung-schuldig

Frauen hinter Gittern: Jung und schuldig

Wenn die Frauenbewegung unter der Leitung der kinderlosen Abtreibungsbefürworter-("Wir haben abgetrieben!") und Bundesverdienstkreuzträgerin (Ich habe gelogen.) Alice Schwarzer etwas außer stabilen Abtreibungszahlen erreicht hat dann das: Es sollte ja mit efrauzipierten Frauen alles besser werden... .

Glückwunsch!

Die Letzte mach bitte das Licht aus.

Heute Abend bei VOX

SZ online schon vorab:

UNG UND SCHULDIG
Frauen hinter Gittern

---Süddeutsche TV; Sonntag, 11.04.2010 23:50 Uhr bei VOX
---Autor: Joachim Walther, Moderation: Petra Glinski

Süddeutsche Zeitung TV über Knastschicksale, Träume von Freiheit und bittere Tränen hinter Gittern

Rund 70.000 Gefangene sitzen derzeit in Deutschlands Haftanstalten ein – fünf Prozent davon sind Frauen. Ihre Delikte: Mord, Todschlag, Drogen. Gewaltverbrechen sind nicht mehr reine Männersache, im Gegenteil: Gerade in jüngerer Zeit nimmt die Anzahl weiblicher Straftäter zu, die wegen Schlägereien und Körperverletzung verurteilt werden. Auffällig ist: Die delinquenten Frauen werden immer jünger. Noch auffälliger: Sehr viele der Mädchen sind Mütter. Sie kommen oft aus zerrütteten Verhältnis-sen, die Kinder draußen leben in Pflegefamilien oder in Heimen – ob die inhaftierte Mutter das will oder nicht. MEHR: http://www.sueddeutsche-tv.de/index.php?idart=729


Die Rechtsanwäldin | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden "... und Weltfrieden" - (Oskarpreisträgerin Sandra Bullock in "Miss Undercover" als Miss Undercover) Nun denn. Was würde sich besser anbieten, als der so genannte (inter-)nationale Frauentag 2010 einmal ein paar Mythen zu busten - z.B. über die ach so friedliebenden Frauen. Wer je Golda Meir, Indira Gandhi, Benazir Bhutto oder Margret Thatcher politisch "live" (mit ... …

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Tochter missbraucht: Mutter verurteilt

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs der eigenen Tochter hat das Neusser Amtsgericht eine 40-jährige Frau zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.

[...>>>>>>>>>>]


und mehr HIER:
http://www.ad-hoc-news.de/tochter-missbraucht--/de/Nachrichten/21194111


http://www.jurablogs.com/de/go/sueffinsanz


Wir erinnern aus diesem gegebenem Anlaß unseren Beitrag zum Weltfrauentag vom 15.03.2010:

Täterinnen: Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange Reihen


... und Trend.(Draufklicken!)

Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inzwischen (auch immer) genauer hin?

Update zum Beitrag zum "Internationalen Frauentag" ("...und Weltfrieden")

Das Petra-Prinzip: Ursula Gertrud von der Leyen als Arbeitsministerin

Nach dem Peter-Prinzip hatte sie bereits ihr SOLL erfüllt. und hatte schon die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht. Aber Frauen gehen bekanntlich weiter, wenn sie mal in Bewegung sind .

Nach der weiblichen Variante, dem Petra-Prinzip, ging's dann doch noch eine Stufe weiter. Hatte sie bereits das Familien-, Fraeun und Gedöns-ministerium erfolgreich verwüstet und den Erfolg von -5% Geburtenrückbau bereits Anfang 2009 vorlautet uminterpretiert und in völliger mehrfacher Selbstberschätzung ihres persönlichen Einflusses auf die Geburtenrate (wenn auch mit 7 Kindern), verkündet, Chaos (Ärger mit Zypries) und "Erfolg" bei der Umgehung von Kinderpornoseiten verbreitet, war die verheerende Ministerin wohl für Angela (von der Leyen: "Mutti Merkel") Merkel so weit, das Arbeitsministerium in Schutt und Asche zu legen (Trudchen, Uschi, mach jetzt da mal Quatsch!). Bei Beckmann gab sie schon einmal mit ihrer typisch-eigenwilligen Interpretation von Arbeistmarktstatistiken eine Kostprobe DIESES Könnens.

Nun hat sich 3Sat aufgemacht in einem wohl satirischen Feature über die Ministerin-to-go als Turbo-Ministerin zu verhöhnen.
Dass die das dürfen? Klar! Da gibt's ja auch immer "Neues aus der Anstalt".

Die TURBO-MINISTERIN
21:45 - 22:25 Uhr 11.04.2010
Die Turbo-Ministerin
Unterwegs mit Ursula von der Leyen

Sie verkündete letzte Woche die Grundgesetzänderung zum Erhalt der Jobcenter und trat kurz danach für den Mindestlohn in der Pflege ein. Ursula von der Leyen ist immer souverän. Mit einem strahlenden Lächeln agiert sie vor die Kamera und gibt ihre Statements ab. Welche Persönlichkeit steckt hinter der makellosen Fassade dieser Power-Frau?
"Vor zehn Jahren war ich noch gar nicht in der Politik. Ich hätte es vielleicht toll gefunden, wenn ich ein Mandat im Stadtrat bekommen hätte." Man könnte diesen Satz - lächelnd dahin geworfen - für eine Mischung aus Stolz und Selbstironie halten. Aber an diesem Tag im Oktober 2009 ist es der mühsame Versuch, eine Enttäuschung weg zu lächeln. Von der Leyen hatte das von ihr favorisierte Gesundheitsministerium nicht bekommen, sondern erfuhr nach zähen Koalitionsverhandlungen, dass sie Familienministerin bleiben sollte. "Wer weiß, was in zehn Jahren ist, das Leben geht weiter", erklärte sie damals und sauste zur Tür hinaus, nicht ahnend, dass das Leben schon wenige Wochen später weiter, vorwärts gehen sollte. Ende November 2009 wurde sie nach dem Rücktritt von Franz Josef Jung als Bundesarbeitsministerin vereidigt. Und schon kann sie ihr Tempo wieder aufnehmen, anknüpfen an das, was gemeinhin als Bilderbuch-, als Blitzkarriere empfunden wird.

Plötzlich, blond und unverwüstlich heiter
Plötzlich, blond und unverwüstlich heiter, so kam Ursula von der Leyen aus Niedersachsen im August 2005 in Angela Merkels erstes Kabinett. Dem von Gerhard Schröder als Ministerium für "Frauen und Gedöns" benannten Familienministerium gab sie eine neue Bedeutung. Bis dahin war von der Leyen vor allem als Ministerpräsidententochter und Mutter von sieben Kindern bekannt. Und während die Medien und die Nation rätselten, ob sie das mit der Politik wirklich ernst meine, überholte sie die Traditionalisten in der eigenen Partei links und grub den Zweiflern bei der Konkurrenz rechts das Wasser ab. Familienpolitik wurde Schlagzeilen tauglich und Ursula von der Leyen ein Dauergast in den Talkshows. Mit garantierten Krippenplätzen und Elterngeld modernisierte von der Leyen die Familienpolitik der CDU grundlegend.

Gerätselt hat auch Autorin Eva Witte und im Oktober 2007 begonnen, die Ministerin zu begleiten: durch Mehrgenerationenhäuser, Redaktionsstuben, Vortragssäle, zu Gala-Auftritten, Parteiveranstaltungen und zum Reiten. Die Ministerin singt, redet, rennt Treppen hinauf, rutscht Rutschen hinunter, strahlt in Kameras, springt ins Auto, hüpft wieder heraus, der Pressesprecher schaut gestresst auf die Uhr, das Fernsehteam hechelt hinterher - sie scheint völlig entspannt. Beim Pippi-Langstrumpf-Lied weiß sie, was man mit den Händen macht, bei der CSU kann sie auch mal krachledern auf die Pauke hauen, der Maskenbildnerin eines Fernsehsenders gibt sie mütterliche Tipps und bei Thomas Gottschalk lässt sie Nicole Kidman und Til Schweiger alt aussehen. sic! - O-Ton 3SAT)


Was treibt diese Frau an? Was ist der Garant ihres Erfolges? (O-Ton 3Sat - sic!) Die unverbrauchte Rhetorik einer politischen Seiteneinsteigerin? Der früh geschulte Charme einer höheren Tochter? Der unbedingte Wille zum Aufstieg, zur Macht? Zwei Jahre ist Eva Witte der Ministerin hinterher gereist. Mit der Neugier einer Journalistin und der argwöhnischen Verwunderung einer berufstätigen Mutter und Gleichaltrigen. Von der Leyen wäre nicht die erfolgreiche Politikerin, die sie heute ist, wenn alle Fragen beantwortet wären. Sie hat gelernt, Privatheit zu dosieren und die Bilder zu liefern, die sie als Person schützen. Sie möchte an ihrer Arbeit gemessen werden. Und wer sie kennen gelernt hat aus freundlich "distanzierter Nähe", der versteht das. Denn eines wird klar: Politik ist ihr ein Anliegen; vielleicht sogar eine Mission. Ein Dokumentarfilm von Eva Witte, Deutschland 2010.
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/ard/sendung/143173/index.html

Freitag, 9. April 2010

Landeskonferenz Trennung und Scheidung Bamberger: Kindeswohl muss im Mittelpunkt stehen


... zweite Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt im Dezember 2010 in Mainz

"Besonders nach einer Trennung der Eltern muss das Kindeswohl im Mittelpunkt aller Überlegungen und Handlungen stehen. Die Trennung der Eltern muss für die Kinder so erträglich wie möglich gestaltet werden. Dies kann gemeinsam erreicht werden, in einem optimalen Zusammenwirken aller beteiligten Professionen. Einen solchen Austausch pflegen Sie sowohl in den regionalen Arbeitskreisen Trennung und Scheidung als auch landesweit im Netzwerk dieser Arbeitskreise - nämlich auf den Landeskonferenzen", betonte Justizminister Heinz Georg Bamberger vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern der zehnten Landeskonferenz Trennung und Scheidung in Mayen.

"Der praktische und psychologische Aspekte berücksichtigende Umgang mit Kindern ist leider immer noch nicht Bestandteil der juristischen Ausbildung. Das müssen wir ändern. Ich freue mich sehr darüber, dass es in diesem Jahr gelingen wird, an der Universität in Mainz erstmals gemeinsame Veranstaltungen für Studentinnen und Studenten der Psychologie und der Rechtswissenschaften anzubieten. Auch Referendarinnen und Referendare werden daran teilnehmen können. Ich bin allen engagierten Beteiligten für ihren hohen persönlichen Einsatz sehr dankbar", hob der Minister hervor.

Bamberger kündigte an, dass das Ministerium der Justiz gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, die zweite Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt im Dezember 2010 in Mainz ausrichten wird.

Die Landeskonferenz Trennung und Scheidung wurde in Rheinland-Pfalz 2003 gegründet und findet nun bereits zum zehnten Mal statt. An der Landeskonferenz nahmen Richterinnen und Richter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendämtern und Beratungsstellen sowie Psychologinnen und Psychologen teil.

Ministerium der Justiz, Rheinland-Pfalz



BTW:


Mitteldeutsche Zeitung: Scheidungskinder haben Schwierigkeiten

Fr 2. April 2010


Eine Scheidung der Eltern kann Auswirkungen auf die eigene Bindungsfähigkeit haben.

Weiterlesen auf mz.web.de




Neuerscheinung: „Entsorgte Väter - Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen" von Katrin Hummel

Di 23. März 2010


Etwa eine Million Väter sind laut Recherchen des SPIEGEL betroffen: Sie können ihre Kinder nicht mehr sehen, weil die Ex-Partnerinnen den Kontakt verhindern. Denn in Deutschland können Väter, selbst wenn sie mit den Müttern ihrer Kinder verheiratet waren, ihren Rechtsanspruch auf Umgang mit ihren Kindern häufig nicht durchsetzen. Katrin Hummel verschafft dieser Gruppe Gehör: Drei Männer berichten von ihren Erfahrungen mit Jugendämtern und Gerichten, die die Interessen der Mütter häufig mit dem Kindeswohl gleichsetzen – und die der Väter missachten.

Weiterlesen
Im Krieg und nach der Liebe ist alles erlaubt. Das ist Fakt in Deutschland, zumindest, was das Sorgerecht angeht. Mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern viele Mütter, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das Umgangsrecht wird boykottiert. Für die Kinder ist das schrecklich, denn sie vermissen ihren Vater und dürfen nur mit ihrer halben Familie aufwachsen. Die Väter leiden ebenso sehr unter der Trennung. Sie fühlen sich machtlos, ohne eine Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen. Warum ist es in unserem Land möglich, dass Kindern und Vätern dieses Leid geschieht, und weshalb handeln Mütter so? Katrin Hummel zeigt, was geschehen müsste, damit Väter zu ihrem Recht kommen.
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Autoren-Porträt von Katrin Hummel:
Katrin Hummel, geboren 1968 in Ulm, studierte in Straßburg und Freiburg i.Br. die Fächer Französisch, Geographie und Englisch. Sie besuchte die Berliner Journalistenschule und arbeitet seit mehreren Jahren als Redakteurin bei der FAZ. Katrin Hummel ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Bestellung auf weltbild.de


Pressemitteilung ISUV: Quo vadis Düsseldorfer Tabelle – Quo vadis elterliche Sorge für nichteheliche Kinder?

Mo 22. März 2010


Die neue Ausgabe der Zeitschrift des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) befasst sich mit aktuellen Themen des Familienrechts und der Familienpolitik. Im Report 123 stehen zwei Themen im Mittelpunkt: die weitere Entwicklung der gemeinsamen elterlichen Sorge für nichteheliche Kinder sowie die neue Düsseldorfer Tabelle und die Frage nach der Anhebung des Selbstbehaltes.

Weiterlesen auf isuv.de



Hugo Klein: „Cochemer Modell zum Wohl der Kinder sinnvoll – Entscheidung liegt bei Familiengerichten"

Mo 29. März 2010


Als „sinnvolles Modell zum Wohl der Kinder bei Scheidungen der Eltern“ bezeichnete der Rechtspolitiker der CDU-Landtagsfraktion, Hugo Klein, das sogenannte „Cochemer Modell“. „Eine Scheidung der Eltern darf nicht zu Lasten der Kinder gehen. Das Kindeswohl muss im Vordergrund stehen. Aus diesem Grund begrüßt die CDU grundsätzlich den Gedanken des Cochemer Modells für einvernehmliche Lösungen im Falle elterlicher Scheidung, um den Kindern das weitere Umgangs- und Sorgeverfahren bestmöglich auszugestalten“, sagte Klein.

Weiterlesen auf hessen-partei.de der CDU




Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Familienreport 2009

Mo 29. März 2010


Der Familienreport 2009 steht nun zum Download bereit:

Download von bmfsfj.de


euerscheinung: "Gesetzliche Regelung der Rechtsverhältnisse nichtehelicher Lebensgemeinschaften" (Sonja Wenger)

Mi 31. März 2010


Zur Notwendigkeit und inhaltlichen Ausgestaltung eines solchen Gesetzes im Rechtsvergleich mit den Regelungen in Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Katalunien

Weiterlesen auf jurawelt.com


ZDF 37°: Väter wider Willen

Mi 31. März 2010


Geborgenheit, Orientierung, Stärke: Das will jeder gute Vater seinem Kind mit auf den Weg ins Leben geben. Eine erfüllte Ehe mit der Kindesmutter ist dafür heutzutage schon längst keine Voraussetzung mehr - ganz im Gegenteil.

37grad.zdf.de


ARD-Mittagsmagazin: EU-Urteil stärkt Rechte für ledige Väter

Mi 31. März 2010


Beitrag zum Straßburg Urteil

Weiterlesen auf daserste.de (Mediathek)

Justizvollzugsbeamter aus dem Dienst entfernt - Urteil vom 22. März 2010, Aktenzeichen: 3 A 11391/09.OVG Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

Justizvollzugsbeamter aus dem Dienst entfernt

Ein Justizvollzugsbeamter, der einem Gefangenen Mobilfunk-Karten (SIM-Karten) überlässt, ist aus dem Dienst zu entfernen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Der im Jahre 1971 geborene Beamte stand als Justizvollzugsobersekretär im Dienst des Landes Rheinland-Pfalz. Er wurde im allgemeinen Vollzugsdienst der Justizvollzugsanstalt Diez eingesetzt. Im Jahre 2007 überließ er einem Strafgefangenen eine SIM-Karte, mit der dieser sowie weitere zehn Gefangene mehrere hundert Telefongespräche führten. Nachdem diese Karte von dem Strafgefangenen wegen einer Zellenkontrolle zerstört wurde, überließ der Beamte ihm eine Ersatzkarte. Der Klage des Landes auf Entfernung des Beamten aus dem Dienst gab bereits das Verwaltungsgericht statt. Das Oberverwaltungsgericht wies die Berufung des Beamten zurück.

Der Justizvollzugsbeamte habe ein schwerwiegendes Dienstvergehen begangen und deshalb das Vertrauen des Dienstherrn und der Allgemeinheit in eine pflichtgemäße Amtsführung verloren. Durch die Weitergabe der SIM-Karten habe der Beamte dem Gefangenen und weiteren Inhaftierten die Möglichkeit eröffnet, unkontrolliert Mobilfunkgespräche zu führen. Damit habe er nicht nur ein unbeherrschbares Risiko für die Sicherheit der Allgemeinheit geschaffen, sondern auch die Gesundheit und das Leben der Bediensteten sowie der anderen Gefangenen in der Anstalt in Gefahr gebracht. Unkontrollierte Telefongespräche könnten dazu missbraucht werden, aus der Anstalt heraus kriminelle Handlungen zu veranlassen oder Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörde zu behindern. Außerdem hätten Gefangene mithilfe der beiden SIM-Karten Ausbruchsversuche und die Beschaffung unerlaubter Gegenstände (z. B. Waffen und Drogen) organisieren können. Schließlich habe der Beamte sich durch die grob pflichtwidrige Überl
assung der SIM-Karten an den Gefangenen nicht nur diesem gegenüber, sondern auch gegenüber allen anderen Inhaftierten, die davon erfahren hätten, erpressbar gemacht. Da das Fehlverhalten des Beamten den Kernbereich der Dienstpflichten eines Justizvollzugsbeamten betreffe, nämlich die Anstaltssicherheit zu gewährleisten, habe er sich für einen weiteren Verbleib im Dienst untragbar gemacht. Etwas anderes könnte allenfalls dann gelten, wenn ein Vollzugsbeamter seine Pflichtverletzung dem Dienstherrn freiwillig offenbare und sich dadurch aus der Erpressbarkeit befreie.

Urteil vom 22. März 2010, Aktenzeichen: 3 A 11391/09.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

KONTRASTE: Ralf Weber (von BVERFG anerkanntes Opfer) Kerstin Wolter (OLG Naumburg)

DDR-Spezialkinderheime – Justiz mauert bei Entschädigung

Prügel, medikamentöse Ruhigstellung, Schuften bis zum Umfallen – wer in der DDR in einem so genannten Spezialkinderheim landete, erlebte die Hölle auf Erden. Dafür haben die Opfer ein Recht auf Wiedergutmachung, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Doch die untergeordneten Instanzen mauern – es fließt kein Geld. _mehr


Video


Donnerstag, 8. April 2010

Koma-Saufen? Luxemburg unter Generalverdacht? Über Grenzgänger und Grenzsäufern

DPA, what next? Vatikan der kriminellste Staat der Welt, oder was? Nur weil dort - statistisch gesehen - die meisten (Hand-)Taschendiebstähle pro EINWOHNER gemeldet werden? Also wirklich, DPA,, Tagesschau undwie Ihr alle heißen mögt, die Ihr keine Statistiken lesen könnt. Die Tatsache, dass in Deutschland eine Ministerin, die schon nicht in der Lage war, die Geburtsstatistik zu lesen und zu extrapolieren (wohl -5% in 2009) und schon als "ihren" höchstpersönlichen Erfolg zu verkaufen versuchte und nun meint uns deshalb die Arbeitsmarktstatistiken bei Beckmann in gewohnter Frauier ohne Protestschrei und Rücktrittsforderungen (v)erklären zu können/dürfen, heißt noch nicht, dass wir/dieses Volk bereits in dieser Hinsicht vollkommen willenlos/schmerzfrei/besoffen sind/ist - und wir uns jetzt schon jeden Nonsens erzählen lassen.... .


Also: 1. Die Tatsache, dass jemand Alkohol KAUFT, bedeutet nicht, dass er ihn auch trinkt, konsumiert. (Mancher über 18 kauft für manchen unter 18, der trinkt.)

Jetzt wird's ganz kompliziert, DPA, Tagesschau ... :

2. Die Tatsache, dass IN einem Land wie Luxemburg viel Alkohol gekauft wird, heißt nicht, dass er auch DORT (und VON Luxemburgern) getrunken wird. (Ganz anders natürlich als auf Mallorca. Da wird's schon vor Ort getrunken, wenn auch nicht ganz und alleine von dem statistisch-komatösen Mallorquiner an sich!)


Bei Kaffee, Parfüm, Schokolade oder Benzin kommt ihr ja auch nicht auf die Schnaps- bzw. Treibstoffidee, dass z.B. das gesamte Benzin, was in LUXEMBURG nicht nur von Beruspendlern (7000 allein bei den Banken) getankt wird, auch dort durch permanentes Im-Kreis-Fahren oder durch die Znwangs-Zulassung von Hummern, UN-Smarts (russischen Kleinwagen mit einem 1:1-Verbrauch 1 Liter pro Kilometer) dort VERBRAUCHT wird.

Oder dass die dortige inzwischen (2010) rund 2:1-Abdeckung mit Mobiltelefonen daher rührt, dass der Luxemburger an sich dazu neigt Selbstgespräche zu führen - und diese Neigung auch gerne mittels Handys auf höhere Ebene gehievt hat.

Oder glaubt ihr, dass das alles Geld, das in Lux ist, den Luxemburgern gehört. (Depotbestand X-Millionen/Pro Lux.)???

Nein.

Der Luxemburger nicht der Parade-Alkoholiker (Sparer!!!) Europas ist. Allein die vielen Berufspendler aus Frankreich, Belgien, Deutschland täglich hat, plus die "Tank"-Touristenan normlaen Wochenenden wie an Ostern oder Pfingsten sorgt für die Spitzenstellung.
Ähnliches dürfte wohl für die Glimmstengel gelten, die der gemeine Deutsche, Franzose und/oder Belgier in Luxemburg deutlich billiger einkauft aber sofort in den Raucherzonen hinter der jeweiligen Grenze verquarzt ...
Also nochmal: Der Luxemburger an sich ist NICHT der Alki Europas.
DPA!
Klingt komisch, ist aber so.
Und in der nächsten Einheit, DPA, lernen wir Kriminalstatistiken lesen.
Versprochen!

Deutschland bei Alkoholtrinken in Spitzengruppe

Berlin (dpa) - Die Deutschen trinken zu viel - immer öfter bis sie ins Koma fallen. Umgerechnet 9,9 Liter reinen Alkohol nahm jeder Bundesbürger im Jahr 2008 durchschnittlich zu sich.

http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/ernaehrung/10189366-iptc-zin-20100407-9-dpa_24437586.html

So ein Schnmonzes wohl aber auch schon bei der Tagesschau 2007:
(Ach wenn man nicht immer gleich die verbale Blutgrtsche macht.....)

Überblick: Alkoholkonsum und Gesetzgebung in der EU | tagesschau.de

21. Sept. 2007 ... Offiziellen Statistiken zufolgen trinken die Europäer weltweit am ... Am meisten Alkohol wird in Luxemburg getrunken. Deutschland liegt mit ...
www.tagesschau.de/inland/meldung493920.html



9 Regeln für die Frau: Sexualstrafrecht Wunderwaffe für die Frau


Der Weg ist das Ziel ....http://www.jurablogs.com/suche?s=shortcut+to+justice

Sexualstrafrecht

Wunderwaffe für die Frau

Die Strafanzeige wegen sexueller Übergriffe ist eine ungemein effiziente und beliebte Kampfmassnahme für Frauen in der Trennung. Es gilt allerdings ein paar Regeln zu beachten.

Von Alex Baur

1 - Dass Frauen im Zuge einer Trennung oder Scheidung angebliche sexuelle Übergriffe ihres Lebenspartners ins Spiel bringen, gilt seit Jahren als gerichtsnotorisch. ....

2 - Verurteilungen sind in solchen Fällen relativ selten, in der Regel steht Aussage gegen Aussage. Doch das Urteil ist gar nicht Ihr Ziel, sondern das Verfahren. Ihn völlig zu zerstören, wäre unklug, zumal wenn Sie noch Geld von ihm erwarten. Allein der Vorwurf des sexuellen Übergriffes wird Ihren Ex aus der Bahn werfen und in die Defensive zwingen

...
Auch die bereits vorhandenen Kommentare sind hochinteressant:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-13/artikel-2010-13-sexualstrafrecht-wunderwaffe-fuer-die-frau.html

Und hier geht's morgen am 09.04.2010 wohl weiter:

24.03.2010


Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, im Juni 2009 beginnt der Prozess. In dessen Verlauf kommen Zweifel an der Aussage der Ehefrau auf, die sich in Widersprüche verstrickt. Im Januar 2010 wird der Angeklagte nach 13 Monaten aus der Haft entlassen.[...]

Wortgefecht der Rechtsanwälte



Bei der gestrigen Fortsetzung der Verhandlung liefern sich Verteidiger Hartmut Diesel und die Vertreterin der Nebenklage, Ruth Streit, ein Wortgefecht. Es geht um die Frage, ob eine Zeugenschutzbeamtin vor Gericht aussagen soll. Der Leitende Polizeidirektor lehnt dies ab, da sich aus dem Dialekt der Beamtin Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der von ihr betreuten Ehefrau ergeben könnten. Wegen der "hohen Gewaltbereitschaft" des Angeklagten sei "von Racheplänen auszugehen". Das Gericht will die Beamtin dennoch vorladen. Das Argument mit dem angeblich verräterischen Dialekt sei "an den Haaren herbeigezogen". Der Prozess wird am 9. April fortgesetzt.


Justiz

Kainsmal der Mediengesellschaft

Über die Verhaftung Jörg Kachelmanns wegen angeblicher Vergewaltigung wird auf allen Kanälen berichtet. Ein kurzer Weg zur öffentlichen Vorverurteilung.

Von Reinhard Mohr/WELTWOCHE
[...]


So weit, so klar. Doch im Falle prominenter Zeitgenossen ist die Gefahr der Vorverurteilung praktisch gar nicht auszuschliessen. Das mussten vor Kachelmann schon andere erfahren. Zum Beispiel der Moderator Andreas Türck, gegen den 2004 Anklage erhoben wurde, weil er auf einer Brücke in Frankfurt am Main eine junge Frau vergewaltigt haben soll. Im September 2005 wurde er freigesprochen – die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers und anderer «Tatzeugen» war im Prozess stark erschüttert worden. Dennoch fand der 42-Jährige nie wieder zurück ins Rampenlicht.


  1. » SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen - Sorgerecht ...

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  3. MICHAEL DOUGLAS / Vergewaltigung vorgetäuscht - rechte Demo ...

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Falschbeschuldigung – WikiMANNia

SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen. Um sich das alleinige Sorgerecht für ihren Sohn zu sichern, bezichtigte eine junge Frau wider besseres Wissen ...

Die Rechtsanwäldin | 28. Januar 2010 — ... der ach so "couragierten indischen Frauen aus einem Elendsviertel in Indien via RTL, BILD und Münchener Presse als "Shortcut to justice" in die entreichernden Münchener Schickeria und quasi-live in die deutschen Wohnzimmer zu portieren (wie weoland die Beckers ... die deutsche Frauenbewegung, die in Angesicht des inzwischen eingetretenen Mangels weiblicher Entrechtung in Deutschland auf Faktion-Filme wie "Shortcut to justice" über den FERNEN OSTEN ausweichen muss(te). Frau wird sich zum nächsten GeDENK(sic!)tag etwas anderes ausdenken ... …

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Die Rechtsanwäldin | 22. Januar 2010 — ... und Goran Munizaba geht weiter (Sill in love-hate - wäre wohl besser?!?!?): Jetzt sogar mit echter Schwiegermutter (wie in Indien "Shortcut to justice"). Die Konstru-Doku-Soap geht weiter: Wie dachten schon es hätte gestern gar niemand ... . noch genauer genommen sogar nur eine Pressemitteilung, dass es durchschnittlich nur 7 Minuten seien, aber was soll's.) Wie gesagt - "shortcut to justice" - wir geraten juristisch-publizistisch-medial wohl immer mehr in eine Akü-Gesellschaft. RTL und BILD ("Schwiegermutter mischt sich in ... …

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Die Rechtsanwäldin | 21. Januar 2010 — ... Ehemann aus Frankreich gehört werden: Diese Ehe sei nur als Scheinehe geschlossen worden, so der Rechtsanwalt. Inzwischen klingt's wohl eher nach dem Motto: "Geht Milch, geht Butter, geht Quark." ... - oder nach "SHORTCUT TO JUSTICE">>>>>>>>>>> " Schwurgerichts- und Strafkammersachen beim Landgericht Frankenthal (Pfalz) (1. Instanz) im Monat Januar 2010 I. Es verhandeln: am 05.01.2010 um 9.00 Uhr die I. Große Strafkammer als ... …

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Die Rechtsanwäldin | 20. Januar 2010 — Shortcut to justice – Sarah Kern und Goran Munizaba und das Gewaltschutzgesetz Rosenkriege in KINO und ... Anteilnahme am Schicksal der Frauen von „Shortcut to Justice“ erinnert mich an die Aussage von ... in Neues Deutschland Einer der Höhepunkte des „Halbtotale“-Filmfestivals Münster ist der Dokumentarfilm „Shortcut to Justice“ von Daniel Burkholz und Sybille Fezer ... -kinder-mit-durchschnittener-kehle-im-8b73c05_1.html SHORTCUTS zu rechtfertigen, da man(n) inzwischen ... Na, auf jeden Fall: Wenn solche „Shortcuts to justice“ wie im Falle Kern/Munizaba ... …

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Siehe auch Expertisen zu Hochstrittigen Scheidungen - Verhältnis Beschuldigungen und Verurteilungen ...