Donnerstag, 11. Juli 2013

Quick & dirty: Wg. Mollath/Merk/Brixner/Kröber/Leipziger, Rückert/Lakotta/Lapp (kurz: LaLa) (Bayern?) und so..: "Die Karriere der §§ 63 und 64 StGB mal im Chart

Hochinteressant die Charts zur Entwicklung der §§ 63, 64 seit 1970 ... und nicht nur bei der Frage wie neu denn noch immer die neuen Bundesländern bei alten Fragestellungen sind (immerhin liefert Meck-Pomm. 'nachrichtlich'): Wer glaubte, dass nun Bayern 'führend' sei, der/die kann vor einem Wahn gerettet werden: Es ist BaWü, das gemessen am Bevölkerungsanteil überproportional (rund 5%) vertreten ist. Beachtliche Zuwächse allemal, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Bevölkerung schrumpft und schrumpft und schrumpft. Es scheint so einfach zu sein, die Sache mit dem § 63 StGB ... Auffalend der Unterschied zwischen weiblich und männlich.... Ob das alles auf Zuruf einer einzelnen Dame weggesperrte Rosenkrieger sind? (Patienten mit geringen Entlassungsaussichten: http://www.uni-due.de/imperia/md/content/rke-forensik/projekte/projektberichtgeringeentlassungsaussichten2003.pdf


Therapie im Maßregelvollzug - und dann? http://epub.uni-regensburg.de/12085/1/08_11_10_DISS_Adelheid_Bezzel.pdf



Vielleicht wegen der 5%????

Diagnose auf fragwürdiger Grundlage?: Baden-Württemberg prüft ...

www.focus.de › PolitikDeutschlandTranslate this page
Jul 1, 2013 - In Baden-Württemberg soll es Menschen geben, die unter ähnlich fragwürdigen Umständen wie Gustl Mollath in der Psychiatrie untergebracht ...

Justiz prüft nach: Gibt es einen Fall Mollath auch in Baden ...

www.swr.de/landesschau...mollath/-/id.../rcoacm/Translate this page
Jul 1, 2013 - Der Fall des möglicherweise zu Unrecht in der bayrischen Psychiatrie sitzenden Gustl Mollath könnte jetzt auch in Baden-Württemberg Folgen ...



"Die Maßregelvollzugsstatistik erstreckt sich auf die Personen, gegen die aufgrund einer Straftat strafrichterlich als Maßregel der Besserung und Sicherung Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (gemäß § 63 StGB) oder in einer Entziehungsanstalt (gemäß § 64 StGB) angeordnet wurde. In die Erhebung sind auch Unterbringungen nach Bestimmungen wie etwa § 93a JGG, die auf die entsprechenden Vorschriften des StGB verweisen, mit einbezogen."
[...]"Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Ergebnisse auf das frühere Bundesgebiet einschließlich Berlin-West, seit 1995 einschl. Gesamt-Berlin. Flächendeckende Angaben für die neuen Länder liegen nicht vor."

RAin & Notarin Gabriele Steck-Bromme, LL.M.
Verteidigung im Maßregelvollzug des § 63 StGB
Beitrag zur AG 6: Die Unerwünschten - Strafverteidigertag Köln - 28.02.2009
http://www.strafverteidigertag.de/Strafverteidigertage/Ergebnisse/33_AG6_Steck-Bromme.htm 


Maßregeln der Besserung und Sicherung

http://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/ordentliche_gerichte/Strafgericht/sanktionen/Ma__regeln_2/index.php 


 http://www.patverfue.de/handbuch/forensik


http://www.sokolowski.org/sonstiges/bgh-zu-den-voraussetzungen-der-unterbringung-nach-%C2%A7-63-stgb/236/


Kommentare:

  1. DÜSSELDORF. Die Zahl der Zwangseinweisungen in die Psychiatrie in
    Nordrhein-Westfalen ist seit dem Jahr 2000 um rund 30 Prozent gestiegen. Nach Angaben von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gab es 2012 insgesamt 22.558 Verfahren zur Zwangseinweisung.
    Von den bundesweit rund 1,2 Millionen Menschen, die jedes Jahr stationär in psychiatrischen Einrichtungen behandelt werden, werden mehr als zehn Prozent gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen. Knapp 60 Prozent der Zwangsbehandelten sind Männer.
    In der Antwort auf eine Anfrage der Piraten-Fraktion verwies Steffens darauf, dass 2011 in NRW 1501 “Beschwerden in Freiheitsentziehungs-,
    Unterbringungs- und betreuungsgerichtlichen Zuweisungssachen” eingereicht wurden.
    Die Zwangseinweisung ist an die Genehmigung eines Richters gebunden. Zudem muss der Patient in einer Klinik versorgt werden. Ein zweiter Arzt soll die Notwendigkeit nach Möglichkeit bestätigen.
    Im Oberlandesgerichtsbezirk (OLG) Köln gab es 2012 die meisten Verfahren zur Zwangseinweisung im Bereich des Landgerichts Köln (2536). Im Landgericht Aachen gab es 1980, in Bonn 1860 Verfahren auf
    Zwangsunterbringung.
    Artikel vom 03.04.2013

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/In-NRW-mehr-Einweisungen-unter-Zwang-article1018492.html

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  2. Kein Urteil erfolgt ohne das " Gutachten " eines schlechten , aber äusserst willigen Sachverständigen .
    Es geht da, wie im " Fall Seehofer , Merk u.a gegen G. Mollath " um sehr viel steuergeldbezahltes Gutachtergeld !
    Gutachter sind meist angeblich völlig arbeitsüberlastete auch kaum Deutsch schreibende , islamische dehumanisierte Anti - Ärzte , die spätabends Patientinnen aus dem Bett zerren, um sich ein Luxusleben machen zu können .
    Düsseldorfs Amtsgericht ist dafür ein Eldorade des Gitachterglücks .

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