Montag, 15. Dezember 2014

Schön. Spät.Schön spät. Vom Vorwurf des Mordes und der Vergewaltigung freigesprochen worden - fast 20 Jahre nach seiner Hinrichtung

Chinesisches Justiz-Monopoly mit #seltenem Geständins ('Eingeständnis' der Justiz) - Eltern ziehen nach 18 Jahren Ereigniskarte: Justizirrtum zu ihren Gunsten, ziehen 3.200 EURO Entschädigung [ZITAT: "Es handele sich um eine "persönliche Spende" des Präsidenten des Gerichtshofes, keinesfalls um eine offizielle Zahlung."] ein! - Glück im Unglück, oder wie nennt man das, liebe durchamerikanisierte deutsche Jura-Studentinnen und -Studenten, die ihr bereits wieder für die Einführung der Todesstrafe auf deutschem Boden seid. (Sicher weil deutschen Richtern auch nie Justiz-Irrtümer passieren... ;-) ) Oder ein bisschen Schwund ist halt immer und was macht das schon bei 1,3 Mrd. Chinesen?!?? Oder wie? Immerhin schön willenstarke, dickköpfige, sture Eltern hatte der (eisntmals, vor 18 Jahren) junge Mann mit enormen Steher-Qualitäten. Jetzt fehlt nur noch ein Spruch von der Qualität dessen, den wir letzte Woche anläßlich des Herauskommens der US-amerikanischen sinnlos-ineffektiven Foltermethoden  hörten, China sei auch ein Rechtsstaat, da nicht nur auch solche Fehler rauskommen, sondern auch öffentlich gemacht und eingestanden (3200 EURONEN Gegenwert in Rinbinmin, äh, Fehler, Sorry: Rin-Bin-Min natürlich).)

Justiz-Irrtum in China Sohn unschuldig hingerichtet - Eltern bekommen 3200 Euro 

 

1996 wurde ein 18-Jähriger in China zu Unrecht verurteilt und hingerichtet. Zehn Jahre kämpften seine Eltern für einen Freispruch. Fast 20 Jahre später bekommen sie nun eine "Entschädigung".
In China ist ein Jugendlicher vom Vorwurf des Mordes und der Vergewaltigung freigesprochen worden - knapp zwanzig Jahre nach seiner Hinrichtung. Hugjiltu war 1996 in der Inneren Mongolei nur 61 Tage nach dem Tod einer Textilarbeiterin exekutiert worden, doch war das Urteil falsch, wie der Hohe Volksgerichtshof der Inneren Mongolei am Montag erklärte. "Er war nicht schuldig." Die Eltern Hugjiltus hatten mehr als zehn Jahre für den Freispruch gekämpft, 2005 gestand dann ein anderer Mann die Tat.
Für die irrtümliche Hinrichtung ihres damals 18 Jahre alten Sohnes werden sie nun mit umgerechnet 3200 Euro [ Zwischenfrage: was wäre das inflationsbreinigt bzw. vor 18 Jahren gewesen, wenn es nur 1 Sek. vor Hinrichtung 'entdeckt' worden wäre?] entschädigt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Es handele sich um eine "persönliche Spende" des Präsidenten des Gerichtshofes, keinesfalls um eine offizielle Zahlung. Dass in China [!] Justizirrtümer [! - gaaaaaanz anders als in Deutschland will die Pressseagentur wohl sagen] eingeräumt und - wenn noch möglich - korrigiert werden, ist sehr selten. Die Verurteilungsrate liegt bei fast 100 Prozent, und falsche Geständnisse sind an der Tagesordnung.[...>>>]http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5863984/sohn-unschuldig-hingerichtet---eltern-bekommen-3200-euro-.html

Chinesische Justiz spricht Jugendlichen von Mordvorwurf frei

Seltenes Eingeständnis von Justizirrtum 18 Jahre nach Exekution

 https://de.nachrichten.yahoo.com/chinesische-justiz-spricht-jugendlichen-mordvorwurf-frei-075648032.html

Samstag, 13. Dezember 2014

KEINE Vergewaltigung - Vorarlberg: FREISPRUCH - Onkel hat Nichte NICHT vergewaltigt

"Doch der Gutachter entscheidet nicht über Schuld oder Unschuld. Ob die Entscheidung hält oder nicht, wird sich zeigen, die Staatsanwaltschaft gab vorerst keine Erklärung ab. Somit ist offen, ob der Fall in die zweite Instanz getragen wird." [Ach was?!?]
Erleichterung bei dem 47-jährigen Angeklagten, seiner Frau und auch Verteidigerin Claudia Bogensberger freut sich über ihren Erfolg. Dem Mann wurde vorgeworfen, seine damals 17-jährige Nichte mehrfach vergewaltigt zu haben. 
Erleichterung bei dem 47-jährigen Angeklagten, seiner Frau und auch Verteidigerin Claudia Bogensberger freut sich über ihren Erfolg.[...]

http://www.vol.at/freispruch-im-zweifel-onkel-hat-nichte-nicht-vergewaltigt/4175599


  1. Freispruch im Zweifel: Onkel hat Nichte nicht vergewaltigt

    m.newstral.com/.../freispruch-im-zweifel-onkel-hat-nichte-nicht-vergewa...
    vor 19 Stunden - Mehr Nachrichten zum Artikel Vorarlberg Online: «Freispruch im Zweifel: Onkel hat Nichte nicht vergewaltigt» aus Zeitungen und Blogs.
  2. Nachrichten | ANTENNE VORARLBERG

    www.antennevorarlberg.at/nachrichten/
    vor 11 Stunden - Freispruch im Zweifel: Onkel hat Nichte nicht vergewaltigt. Erleichterung bei dem ... Roaming: 15 Millionen Euro Mehrkosten für Vorarlberger Telekom-Nutzer.
  3. Ein Freispruch im Zweifel | Vorarlberger Nachrichten

    www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/.../ein-freispruch-im-zweifel-2.vn
    vor 13 Stunden - Onkel hat laut Gericht seine Nichte vor 15 Jahren nicht vergewaltigt. Staatsanwalt überlegt. Feldkirch. Monatelang musste der 47-Jährige ...
  4. Freispruch im Zweifel: Onkel hat Nichte nicht vergewaltigt

    www.twee.at/stories/543447448186662915/
    vor 18 Stunden - Freispruch im Zweifel: Onkel hat Nichte nicht vergewaltigt: Erleichterung bei ... #vorarlberg ... VIP.de vor 30 Tagen Echt wahr: Das hier sind Onkel und Nichte!

#FAKERAPECULTURE - Eine nachgerade irre Debatte aus den USA schwappt nach Deutschland - Zur Erinnerung: Deutsche soll Scheich mit Vergewaltigungsvorwuf erpresst haben - "Rolling Stone" entschuldigt sich

"Die US-Schauspielerin Lena Dunham schreibt in ihrer Autobiografie, wie sie als Studentin von einem Mann namens Barry missbraucht worden sei - doch belastet wurde der falsche. Nun diskutiert Amerika über den Umgang mit Vergewaltigungsvorwürfen." [...]
"Der Schaden, der angerichtet wird, wenn wir einem Opfer fälschlicherweise nicht glauben, übersteigt bei weitem den Schaden, den es anrichtet, jemanden zu Unrecht als Vergewaltiger zu bezeichnen."
Man hört zur Zeit nicht auf uns mittelbar an die unsäglichen gender-gehirnwaschenden statistischen Taschenspieltricks des Professors aus Hannover Pfeiffer (mit 3 f), die uns die österliche Ruhe 2014 rauben sollten, zu erinnern: Die Aufassung nach Amerika als role model für einen Rechtsstaat läßt permanente Gänsehaut-Stimmung (bzw. chicken skin mood) aufkommen. Der steigende Wunsch nach Todesstrafe unter DEUTSCHEN Jura-Studierenden ist Vorbote, Waterboarding ante portas? Ud jetzt auch noch die Fakerapeculture ud höchst merkwürdig-irre Debatte drüber: 


"Rolling Stone" entschuldigt sich - Wochenlang haben die Journalisten in Ohio recherchiert, sie verbrachten Stunden in den Archiven des Oberlin College of Arts and Sciences, sie trafen sich mit Mitarbeitern und ehemaligen Schülern, führten Telefonate. Dann, nach einem Monat, hatten sie genügend Informationen beisammen. Auf der konservativen Nachrichtenseite "Breitbart" veröffentlichten sie das Ergebnis ihrer Recherche: Lena Dunhams Behauptung, sie sei an der Uni von einem Republikaner namens Barry vergewaltigt worden, sei falsch.[...]
 "Rolling Stone" entschuldigt sich


IRRE? Kommt jetzt BEWEISLASTUMKEHR auch in Deutschland groß in Mode?!?!? Aber wirklich: DIESE FRAU LÄUFT IMMER NOCH FREI RUM!!! (Mehr noch: Man muß annehmen, dass solch ein rechtsstaatlicher Irrsinn alsbald via "Terre des femmes" und/oder eines Instituts eines ehemaligen SPD(!!!)- Justizministers auch hier lanciert werden wird. Es kann sich nur noch um Stunden handeln, während natürlich Männer wie Gustl Mollath, nicht nur in Bayern(!), aus gender-politischen Gründen weiter munter in die Geschlossene wandern. (BTW: Rezension des aktuellen STRATE-Buchs zum Fall Mollath von der OSTAein a.D. und Krimi-Autorin Gabriele Wolff HIER:

Für Zerlinda Maxwell, Autorin der "Washington Post", gibt es eine klare Antwort: "Wir sollten Vergewaltigungsopfern immer glauben" - so die Überschrift und Hauptthese ihres Artikels. Maxwell schreibt: "Der Schaden, der angerichtet wird, wenn wir einem Opfer fälschlicherweise nicht glauben, übersteigt bei weitem den Schaden, den es anrichtet, jemanden zu Unrecht als Vergewaltiger zu bezeichnen."
 Und hier geht's weiter zum Irrsinn, der Methode hat:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/lena-dunham-loest-mit-buch-debatte-um-sexuellen-missbrauch-aus-a-1007964.html

Die Causa Bill Cosby läßt grüßen: Je r/scheicher desto erpeßbarer....

Nicht nur die Harvard-Zöglinge (bzw. Studenten der anderen Eichenlaub-Universitäten Amerikas) werden zunehmend erpressbar.

  1. 3 charged in alleged plot to extort $20 million from Saudi sheik

    www.latimes.com/.../la-me-ln-saudi-sheik-extortion-...Diese Seite übersetzen
    14.07.2014 - Watch: O.C. attorney accused of multimillion dollar extortion plot against Saudi royal family ... Woman who accused Saudi sheik's son of rape is charged, with 2 ... Leyla Ors, a 34-year-old German national who was a personal assistant to the sheik's son, ... Follow Southern California crime @lacrimes.
  2. Prominent OC lawyer charged in blackmail attempt of Saudi ...

    www.ocregister.com/.../cavallo-628877-hudson-ors....Diese Seite übersetzen
    14.07.2014 - News: Prominent Orange County lawyer charged with blackmail attempt ... Cavallo, Irvine attorney Emanuel Hudson and German national Leyla Ors ... to blackmail one of the wealthiest men in Saudi Arabia, Sheikh Monsur Albalwi. ... Haidl, the son of an assistant sheriff, in an infamous gang-rape case that ...
    Es fehlt: california
  3. OC attorney pleads not guilty in blackmail of sheikh ...

    westminster-computerrepair.com/oc-attorney-pleads...Diese Seite übersetzen
    16.07.2014 - O.C. attorney pleads not guilty in blackmail of sheikh Joseph Cavallo, ... Westminster CA Computer Repair Experts (714)975-3656 ... Also pleading not guilty was German national Leyla Ors, who remained in custody on $35,000 bail. ... that Albalwi's 23-year-old son, Thamer Albalwi, raped and tortured her.
  4. Joe Cavallo, Haidl 3 Lawyer and Briber: I'm Not Guilty of $20 ...

    blogs.ocweekly.com/.../joseph_gerard_cavallo_exto...Diese Seite übersetzen
    15.07.2014 - See the update on Page 2 with Joe Cavallo and the German ... Joe Cavallo, Haidl 3 Lawyer and Briber: I'm Not Guilty of $20 Million Saudi Sheik Extortion Plot ... license to practice law had been suspended in California in 2007 and 2009, ... raped and tortured by Thamer Albalwi, the sheik's 23-year-old son, ...
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Suchergebnisse


  1. Vorwurf der Vergewaltigung: Deutsche soll Scheich erpresst ...

    www.spiegel.de › Panorama › Justiz › Gewalt gegen Frauen
    15.07.2014 - Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll saudischen Scheich erpresst haben. Eine 34-jährige Deutsche ist nach ...
  2. Folter und Vergewaltigung erfunden: Deutsche erpresst Saudi

    www.bild.de › News aktuell › Ausland › Prozesse
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  3. Folter und Vergewaltigung erfunden: Deutsche soll ... - N-tv.de

    www.n-tv.de › Mediathek › Videos › Panorama
    16.07.2014 - Wegen angeblicher Folter und Vergewaltigung fordert sie umgerechnet elf ... erfunden : Deutsche soll saudischen Scheich erpresst haben.
  4. Vor Gericht in Los Angeles: Deutsche soll arabischen ...

    www.stern.de/.../vor-gericht-in-los-angeles-deutsche-soll-arabischen-scheic...
    15.07.2014 - Sie soll eine Vergewaltigung erfunden haben, um den Sohn eines ... in Los Angeles: Deutsche soll arabischen Scheich-Sohn erpresst haben.
  5. Genderama: Vergewaltigung angeblich nur erfunden ...

    genderama.blogspot.de/.../vergewaltigung-angeblich-nur-erfunden.html
    15.07.2014 - Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll Scheich erpresst haben. Eine 34-jährige Deutsche ist nach Vergewaltigungsvorwürfen ...
  6. Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll ...

    kolaric.eu/.../3189-vergewaltigung-angeblich-nur-erfunden-deutsche-sol...
    15.07.2014 - Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll saudischen Scheich erpresst haben ... den Sohn eines saudischen Scheichs selbst ins Visier der US-Justiz geraten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Erpressung vor.
  7. Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll ...

    www.ad-hoc-news.de › News
    15.07.2014 - Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll saudischen Scheich erpresst haben. Eine 34-jährige Deutsche ist nach ...
  8. Vorlage:Falschbeschuldigung (Dokumente) – WikiMANNia

    de.wikimannia.org/Vorlage:Falschbeschuldigung_(Dokumente)
    18.08.2014 - Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll saudischen Scheich erpresst haben, Spiegel Online am 17. Juli 2014 (Eine 34-jährige ...
  9. Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll ...

    www.nachrichten.de/.../Los-Angeles-Bundesstaat-der-Vereinigten-Staaten-...
    15.07.2014 - Eine 34-jährige Deutsche ist nach Vergewaltigungsvorwürfen gegen den ... Foltervorwürfe erfunden Deutsche erpresste saudischen Scheich ...
  10. [Genderama] Vergewaltigung angeblich nur erfunden ...

    patriarchat.wordpress.com/.../genderama-vergewaltigung-angeblich-nur-...
    15.07.2014 - [Genderama] Vergewaltigung angeblich nur erfunden: Deutsche soll Scheich erpresst haben from Genderama http://ift.tt/1l0Sk8D.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

[3. Senat des BGHSt]: Klöckner-Bremse? - Verurteilung wegen gesetzeswidriger Wahlkampffinanzierung rechtskräftig

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revisionen der Angeklagten Dr. Böhr und Frigge gegen ein Urteil des Landgerichts Mainz verworfen, das die gesetzeswidrige Finanzierung des CDU-Wahlkampfes für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2006 zum Gegenstand hatte. Auf die Revision der Staatsanwaltschaft hat er das Urteil aufgehoben, soweit die Angeklagten teilweise freigesprochen worden waren.
Das Landgericht hat den Angeklagten Dr. Böhr im Dezember 2013 wegen Untreue in zwei Fällen zum Nachteil der CDU-Fraktion des Landtags von Rheinland-Pfalz, jeweils in Tateinheit mit Untreue zum Nachteil des Landesverbandes der CDU Rheinland-Pfalz, sowie wegen eines Verstoßes gegen das Parteiengesetz zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt und deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt. Gegen den Angeklagten Frigge hat es wegen Beihilfe zur Untreue auf eine Geldstrafe erkannt. Gegenstand der Verurteilung sind im Wesentlichen Zahlungen in Höhe von insgesamt mehreren Hunderttausend Euro der CDU-Landtagsfraktion an eine Unternehmensberatungsagentur für die Erstellung und Umsetzung des Konzepts "Wahlsieg 2006" anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2006. Der Angeklagte Dr. Böhr war zur damaligen Zeit Fraktionsvorsitzender sowie Parteivorsitzender in Rheinland-Pfalz und bei dieser Wahl der Spitzenkandidat der CDU. Der Angeklagte Frigge war Gründungspartner und Geschäftsführer der beauftragten Unternehmensberatungsagentur. Der Angeklagte Dr. Böhr bewirkte, dass die Zahlungen der Fraktion in dem Rechenschaftsbericht der Partei für das Jahr 2005 nicht angegeben wurden. Der Präsident des Bundestages setzte später eine Strafzahlung in Höhe von mehr als eine Million Euro gegen die CDU fest, die diese akzeptierte und beglich.
Die Angeklagten haben mit ihren Revisionen vor allem die Beweiswürdigung angegriffen und geltend gemacht, dass selbst auf der Grundlage der vom Landgericht getroffenen Feststellungen der Tatbestand der Untreue (§ 266 StGB) nicht erfüllt sei. Diese Einwände hat der 3. Strafsenat für unbegründet erachtet. Das Urteil des Landgerichts enthält keinen die Angeklagten benachteiligenden Rechtsfehler. Dies gilt insbesondere, soweit das Landgericht aufgrund der von ihm durchgeführten Beweisaufnahme zu der Überzeugung gelangt ist, dass die Zahlungen der Fraktion in gesetzeswidriger Weise für den Landtagswahlkampf und damit für Zwecke der Partei geleistet wurden. Das Landgericht hat aus dem Beweisergebnis nicht nur - was genügen würde - mögliche, sondern nahe liegende Schlüsse gezogen. Soweit die Revisionen, gestützt auf eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz, vorgebracht haben, bei den Bestimmungen des Fraktionsgesetzes Rheinland-Pfalz handele es sich um Sonderregelungen, die zumindest in Grenzfällen den Straftatbestand der Untreue verdrängen, konnte dies schon deswegen keinen Erfolg haben, weil landesrechtliche Bestimmungen bundesrechtliche Strafvorschriften weder außer Kraft zu setzen noch einzuschränken vermögen. Das Landgericht hat darüber hinaus die Leistungen der Fraktion zutreffend als Spenden an die Partei gewertet, die nach den Vorschriften des Parteiengesetzes an den Bundestagspräsidenten weiterzuleiten und im Rechenschaftsbericht der Partei anzugeben gewesen wären.
Den Angeklagten war in der Anklageschrift weiter vorgeworfen worden, sich durch falsche Angaben in einem Verfahren des Landesrechnungshofs Rheinland-Pfalz, in dem die Zahlungen überprüft wurden, wegen versuchten Betruges strafbar gemacht zu haben. Von diesem Vorwurf hat das Landgericht sie freigesprochen; denn sie hätten bei ihren Stellungnahmen nicht daran gedacht, dass der Ausgang des Verfahrens Bedeutung für die Geltendmachung von Rückzahlungsforderungen durch das Land Rheinland-Pfalz gegen die CDU-Fraktion haben könne, sondern lediglich im Blick gehabt, das eigene frühere Fehlverhalten zu verbergen.
Die Staatsanwaltschaft hat nach dem Urteil des 3. Strafsenats mit ihrer Revision zu Recht die diesen Feststellungen zugrunde liegende Beweiswürdigung der Strafkammer beanstandet. Außerdem entspricht deren Verständnis der Bereicherungsabsicht im Sinne des Betrugstatbestandes nicht der langjährigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs.
Das Urteil ist somit rechtskräftig, soweit die Angeklagten verurteilt worden sind. Soweit die Angeklagten freigesprochen worden sind, hat der 3. Strafsenat die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung an eine andere Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen.
Urteil vom 11. Dezember 2014 - 3 StR 265/14
Landgericht Mainz – Urteil vom 3. Dezember 2013 – 3111 Js 3775/10.1 KLs
Karlsruhe, den 11. Dezember 2014
StGB § 266 Abs. 1:
Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, missbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Parteiengesetz § 25 Abs. 2 Nr. 1:
Von der Befugnis der Parteien, Spenden anzunehmen, ausgeschlossen sind: Spenden von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Parlamentsfraktionen und -gruppen sowie von Fraktionen und Gruppen von kommunalen Vertretungen.
§ 25 Abs. 4:
Nach Absatz 2 unzulässige Spenden sind von der Partei unverzüglich, spätestens mit Einreichung des Rechenschaftsberichts für das betreffende Jahr … an den Präsidenten des Deutschen Bundestages weiterzuleiten.
§ 31c Abs. 1 Satz 1:
Hat eine Partei Spenden unter Verstoß gegen § 25 Abs. 2 angenommen und nicht gemäß § 25 Abs. 4 an den Präsidenten des Deutschen Bundestages weitergeleitet, entsteht gegen sie ein Anspruch in Höhe des Dreifachen des rechtswidrig erlangten Betrages; bereits abgeführte Spenden werden angerechnet.
§ 31d Abs. 1:
Wer in der Absicht, die Herkunft oder die Verwendung der Mittel der Partei oder des Vermögens zu verschleiern oder die öffentliche Rechenschaftslegung zu umgehen, unrichtige Angaben über die Einnahmen oder über das Vermögen der Partei in einem beim Präsidenten des Deutschen Bundestages eingereichten Rechenschaftsbericht bewirkt oder einen unrichtigen Rechenschaftsbericht beim Präsidenten des Deutschen Bundestages einreicht … wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Fraktionsgesetz Rheinland-Pfalz § 2 Abs. 1:
Die Fraktionen enthalten zur sachgemäßen und effektiven Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach Art. 85a der Verfassung in Verbindung mit diesem Gesetz Geld- und Sachleistungen. Eine Verwendung dieser Leistungen für andere Zwecke, insbesondere für Zwecke, für die Abgeordnete eine Amtsausstattung erhalten, oder für Parteiaufgaben, ist unzulässig.
§ 6 Abs. 1 Satz 1:
Geldleistungen …, die nicht oder nicht für die in § 2 Abs. 1 bestimmten Zwecke verwendet worden sind, sind zurückzuerstatten.
Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501

 http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2014&Sort=3&nr=69676&pos=0&anz=188

Bundesgerichtshof

Mitteilung der Pressestelle


Nr. 187/201

Zur aktuellen Falschbeschuldigungswelle in den USA: Whoopi Goldberg: "Ich mag es nicht, wenn Leute alles mögliche behaupten können und es dann als Fakten gilt"

Noch mehr Stimmen [L.A. Times: Vorwürfe der Vergewaltigung dienen dem Griff zur Macht] : Schon mal vorab informieren, ehe der Falschbeschuldigungs-Tsunami aus den USA zum Abgreifen der Millionen und/oder Jobs auch hier nach Deutschland schwappt, weil eine hirnrissige gesetzliche Quote nicht greifen kann. Es dürfte kein Zufall sein, dass die "Yes means yes!"-'Bewegung just an den US-Unis mit den vielen Millionärs-Söhnen begann und zeitgleich mit der Anti-Bill-Cosby (The Half-Billion-Dollar-Man) losbrach...
In den USA wird die Debatte über die Falschbeschuldigungen hinsichtlich einer vermeintlichen Massenvergewaltigung an der University of Virginia immer noch eifrig geführt. Auch die Schauspielerin Whoopi Goldberg hat sich inzwischen dazu geäußert.
[...]
(Man muss hier daran erinnern, dass jeder, der die Story des Rolling Stone anzweifelte noch vor ein paar Tagen als "rape apologist" und "pro rape" beschimpft wurde. Das ist das kulturelle Klima, das uns der radikale Feminismus gebracht hat.)

Währenddessen weist im Washington Examiner Ashe Schow die aktuell getätigte feministische Behauptung zurück, Falschbeschuldigungen seien ja halb so schlimm, da sie für die betroffenen Männer folgenlos blieben. Wie Schow in ihrem Beitrag zeigt, können solche Verleumdungen stattdessen ganze Leben zerstören.

Zudem liefert Janet Bloomfield eine Übersicht von 13 Gründen, warum Frauen von einer Vergewaltigung berichten, die nie stattgefunden hat.

Der National Review schließlich nimmt die Mütter von Studenten in die Pflicht, gegen die Vergewaltigungshysterie an amerikanischen Unis einzuschreiten:

Mothers, it’s up to you. Will you continue to be silent as your innocent sons are used as cannon fodder for the radical feminist agenda? If you care about your sons and your daughters, speak up.
http://genderama.blogspot.com/2014/12/whoopi-goldberg-ich-mag-es-nicht-wenn.html

L.A. Times: Vorwürfe der Vergewaltigung dienen dem Griff zur Macht


Jonah Goldberg, Mitarbeiter der L.A.Times, muss ein Mutant sein. Er ist der bislang einzige mir bekannte Journalist, der durchschaut hat (oder zumindest klar zur Sprache bringt), wohin bei der aktuellen Vergewaltigungs-Hysterie der Hase läuft – es ist eine Strategie von Feministinnen, noch mehr Macht zu erringen:

In the wake of revelations that Rolling Stone reported as fact an unsubstantiated story of institutionalized gang rape, many feminist activists have dug in saying, in effect, the truth shouldn't matter, or at least it shouldn't matter very much — not when there's a "rape epidemic" engulfing college campuses. I put the term in quotation marks because I believe this alleged epidemic is largely a deliberate political fabrication.


Hier findet man den vollständigen Artikel.

VIA GENDEAMA:

http://genderama.blogspot.com/2014/12/la-times-vorwurfe-der-vergewaltigung.html


http://www.sueddeutsche.de/medien/springer-verlag-ueber-alice-schwarzer-in-der-grosskueche-verwurstet-1.2259433
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/alice-schwarzer/fahnder-beschlagnahmen-unterlagen-38892878.bild.html

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Geretsried/Wolfratshausen: Jugendschöffengericht Aus Schamgefühl: Frau erfindet Vergewaltigung - Auflage: 48 Stunden Soziale Dienste

Geht's noch, Merkur(Online)? Dass ist eine so irre Wortverbindung wie "Ehren-Mord"! Eine FALSCH-Anzeige belegt einen MANGEL an Schamgefühl UND STRAFBEWUßTSEIN!
Geretsried/Wolfratshausen – Feuchtfröhliche Party lief aus dem Ruder: Eine 19-Jährige hat aus Schamgefühl eine Vergewaltigung erfunden. Deswegen musste sie sich jetzt vor dem Jugendgericht verantworten.

Die junge Frau war über ihr eigenes Verhalten so entsetzt, dass sie eine Vergewaltigung erfand. Deshalb musste sich die Geretsriederin (19) jetzt wegen Vortäuschens einer Straftat vor dem Jugendgericht verantworten.

"Ich konnte mich nicht richtig erinnern"

Tatsächlich war es auf dem Parkplatz einvernehmlich zum Geschlechtsverkehr gekommen, wie die 19-Jährige später reumütig zugab. Vor Gericht begründete sie ihr Verhalten damit, dass sie am nächsten Tag mit der Situation überfordert gewesen sei. [...]
Auf intensive Nachfrage der Richterin räumte die Angeklagte ein, dass moralische Gründe ausschlaggebend für den Gang zur Polizei gewesen waren. Sie sei von sich selbst wohl sehr enttäuscht gewesen, dass sie sich so leicht hergegeben hatte, mutmaßte die Richterin. In einem langen Brief an das Gericht hatte die 19-Jährige sich mit ihrem Verhalten auseinandergesetzt. Dabei war sie auch darauf eingegangen, welche Folgen das Vortäuschen einer Vergewaltigung für die Frauen, aber vor allem auch für den vermeintlichen Täter haben kann.

„Ich wüsste nicht, was ich da noch zusätzlich erklären könnte“, sagte Jugendrichterin Regina Zollner, nachdem der Brief in der Verhandlung noch einmal verlesen worden war. Da die junge Frau sich bisher nichts hatte zu Schulden kommen lassen, wurde das Verfahren vorläufig eingestellt. Als Auflage muss sie 48 Stunden Soziale Dienste ableisten.


http://www.sueddeutsche.de/medien/springer-verlag-ueber-alice-schwarzer-in-der-grosskueche-verwurstet-1.2259433

An Selbstgerechtigkeit hat es ihr nie gefehlt und wohl auch manchem ihrer Gegner nicht. "Das Vorführen von selbstgerechten, niedrigen Gegnern, das macht mir Spaß", hat Alice Schwarzer mal in einem Fernsehinterview gesagt, und vermutlich hat sie das genauso gemeint. "Alice Schwarzer ist kein Opfer. Sie ist die reichste Feministin Deutschlands. Sie hat die Hybris der Reichen an den Tag gelegt. Und sie hat betrogen. Uns alle", schrieb die taz.[...]
Wenn Schwarzer, wovon nicht auszugehen ist, Honorare für ihre Bild-Schreiberei erhalten und nicht ordentlich versteuert hätte, wäre das in dieser Kombination schon sehr arg. Ansonsten geht es in ihrem Fall weiterhin darum, ob ihre Selbstanzeige zieht oder ob sie ungültig war. Die Selbstanzeige könnte ungültig sein, wenn Schwarzer dem Fiskus wirklich Einnahmen aus ihrer selbständigen Arbeit verschwiegen hätte. Für eine Haftstrafe wie im Fall Hoeneß wird das nie reichen, aber unangenehm ist das alles in vielerlei Hinsicht schon.
http://www.derwesten.de/wp/panorama/steuer-affaere-alice-schwarzer-geht-weiter-aimp-id10129683.html

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/alice-schwarzer/fahnder-beschlagnahmen-unterlagen-38892878.bild.html

http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/schamgefuehl-frau-erfindet-vergewaltigung-4518504.html

Cloppenburg: Bewährungsstrafe für Ex-Anwalt Eine Million Euro hinterzogen

Der 42-Jährige, der seit 2008 nicht mehr als Anwalt tätig ist, hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Das wirkte sich ganz erheblich strafmindernd aus. Offenkundig hat der Angeklagte mehrmals einen Neuanfang versucht. 2012 hatte er sich jedenfalls selbst wegen Drogenbesitzes angezeigt und das Rauschgift (Amphetamine) gleich mit zur Polizeistation gebracht. Ende 2012 war er dafür zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Dieses Urteil ist in dem gestrigen Urteil mit enthalten. Als Bewährungsauflage muss der Angeklagte 7000 Euro zahlen. Doch das ist nichts im Verhältnis zu dem, was das Finanzamt noch bekommt. Die Steuerpflicht besteht nach wie vor. Knapp eine Million Euro sind demnach noch zu begleichen. Ob das jemals von dem 42-Jährigen gezahlt werden kann, ist ungewiss.

PADERBORN: Freispruch im Vergewaltigungsprozess - Vermeintliches Opfer britische Militärpolizistin nicht glaubwürdig

In einem Vergewaltigungs-Prozess vor dem Paderborner Landgericht ist ein 25-jähriger Mann freigesprochen worden. Er stand im Verdacht, sich an einer britischen Militärpolizistin vergangen zu haben.[...] Es kam heraus, dass die britische Militärpolizistin schon häufiger Andere falscher Dinge bezichtigt hatte.

Glaubwürdigkeit des Opfers im Mittelpunkt

[...]

Die 28-Jährige, die in den Normandy Barracks in Sennelager stationiert ist, soll an dem Abend erheblich dem Alkohol zugesprochen haben, was sie auch zuvor bereits öfter getan habe – auch sei sie bei ihren Kameraden sowohl vor als auch nach dem Vorfall durch falsche Anschuldigungen aufgefallen. »Sie hat einen Kameraden beschuldigt, er habe sie im Schlaf mit einem Kissen ersticken wollen«, berichtete ein 24-jähriger Soldat. Eine andere Zeugin, die mit der Geschädigten befreundet war, nannte sie »eine verwirrte und gestörte Person«: »Ich habe versucht, ihr eine Freundin zu sein, als sie keine Freunde hatte. Aber sie hat Lügen über mich verbreitet.« [...]

DNA-Spuren geben keinen Aufschluss [...]


An Selbstgerechtigkeit hat es ihr nie gefehlt und wohl auch manchem ihrer Gegner nicht. "Das Vorführen von selbstgerechten, niedrigen Gegnern, das macht mir Spaß", hat Alice Schwarzer mal in einem Fernsehinterview gesagt, und vermutlich hat sie das genauso gemeint. "Alice Schwarzer ist kein Opfer. Sie ist die reichste Feministin Deutschlands. Sie hat die Hybris der Reichen an den Tag gelegt. Und sie hat betrogen. Uns alle", schrieb die taz.[...]
Wenn Schwarzer, wovon nicht auszugehen ist, Honorare für ihre Bild-Schreiberei erhalten und nicht ordentlich versteuert hätte, wäre das in dieser Kombination schon sehr arg. Ansonsten geht es in ihrem Fall weiterhin darum, ob ihre Selbstanzeige zieht oder ob sie ungültig war. Die Selbstanzeige könnte ungültig sein, wenn Schwarzer dem Fiskus wirklich Einnahmen aus ihrer selbständigen Arbeit verschwiegen hätte. Für eine Haftstrafe wie im Fall Hoeneß wird das nie reichen, aber unangenehm ist das alles in vielerlei Hinsicht schon.
http://www.sueddeutsche.de/medien/springer-verlag-ueber-alice-schwarzer-in-der-grosskueche-verwurstet-1.2259433

 
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/alice-schwarzer/fahnder-beschlagnahmen-unterlagen-38892878.bild.html

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Paderborn/Paderborn/1815939-25-Jaehriger-wird-vom-Vorwurf-der-Vergewaltigung-einer-Militaerpolizistin-freigesprochen-Im-Zweifel-fuer-den-Angeklagten 

http://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detail-ansicht/article/pb-freispruch-im-vergewaltigungsprozess.html

SIEGEN: Richter hat in NICHT-Vergewaltigungsfall begründete Zweifel an Aussage der Zeugin

Gewöhnlich beginnt Amtsrichter Uwe Stark Urteilsbegründungen mit dem Satz: „der Sachverhalt ist klar“. Die vielen Zweifel, die sich nach der Hauptverhandlung im Schöffengericht aufgetan hatten, brachten dem 44-jährigen Angeklagten gestern aber einen Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung und Körperverletzung.[...]
Gestern wiederholte die inzwischen 23-Jährige ihre Vorwürfe, allerdings mit deutlichen Unterschieden. In der Anzeige hatte sie erzwungenen Oralverkehr ausdrücklich beschrieben. Gestern verneinte sie auf Nachfrage des Staatsanwalts, dass es dazu gekommen sei.
Falsche Angaben in anderem Fall

Außerdem musste sie zugeben, dass sie ihren damaligen Freund noch in der gleichen Nacht hatte verhaften lassen. „Weil ich seine Gegenwart nicht mehr ertragen konnte“, begründete sie, warum sie die Polizei verständigt und wahrheitswidrig ein Randalieren des Freundes behauptet hatte. All das sorgte für die Zweifel an der Schuld des Angeklagten.

http://www.sueddeutsche.de/medien/springer-verlag-ueber-alice-schwarzer-in-der-grosskueche-verwurstet-1.2259433

An Selbstgerechtigkeit hat es ihr nie gefehlt und wohl auch manchem ihrer Gegner nicht. "Das Vorführen von selbstgerechten, niedrigen Gegnern, das macht mir Spaß", hat Alice Schwarzer mal in einem Fernsehinterview gesagt, und vermutlich hat sie das genauso gemeint. "Alice Schwarzer ist kein Opfer. Sie ist die reichste Feministin Deutschlands. Sie hat die Hybris der Reichen an den Tag gelegt. Und sie hat betrogen. Uns alle", schrieb die taz.[...]
Wenn Schwarzer, wovon nicht auszugehen ist, Honorare für ihre Bild-Schreiberei erhalten und nicht ordentlich versteuert hätte, wäre das in dieser Kombination schon sehr arg. Ansonsten geht es in ihrem Fall weiterhin darum, ob ihre Selbstanzeige zieht oder ob sie ungültig war. Die Selbstanzeige könnte ungültig sein, wenn Schwarzer dem Fiskus wirklich Einnahmen aus ihrer selbständigen Arbeit verschwiegen hätte. Für eine Haftstrafe wie im Fall Hoeneß wird das nie reichen, aber unangenehm ist das alles in vielerlei Hinsicht schon.


http://www.bild.de/geld/wirtschaft/alice-schwarzer/fahnder-beschlagnahmen-unterlagen-38892878.bild.html 

Dienstag, 9. Dezember 2014

FREISPRUCH für Karl Dall in Zürich: KEINE hinreichenden Beweise für Vergewaltigung!

Die angebliche Angst des angeblichen Opfers (ALTER? - bei angeblich gleichzeitig gegebener Menstruation?!? ) vor ungewollter Schwangerschaft dürfte nicht die einzige 'Ungereimtheit'  geblieben sein. Und was sagt 'Journalistin'-Kollegin Alice Schwarzer dazu?
"Journalistin A. S. beschuldigte Komiker Karl Dall der Vergewaltigung, er wies jegliche Schuld von sich. Vor dem Zürcher Bezirksgericht wurde er heute freigesprochen – die Beweislage reichte bei Weitem nicht aus."

http://www.blickamabend.ch/news/vorwurf-der-vergewaltigung-ist-vom-tisch-freispruch-fuer-karl-dall-id3334932.html

http://www.focus.de/panorama/welt/urteil-karl-dall-in-vergewaltigungs-prozess-freigesprochen_id_4332491.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/karl-dall-freispruch-vom-vorwurf-der-vergewaltigung-a-1007450.html

Vergewaltigungsprozess in ZürichFreispruch für Karl Dall!

+++ Er nahm das Urteil ohne Lächeln hin
+++ Rund 56 000 Euro Entschädigung

 

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/karl-dall/freispruch-im-vergewaltigungsprozess-38908148.bild.html 

 

Freispruch für Karl Dall

9. Dezember 2014, 19:21 Uhr
Im Prozess wegen des Verdachts auf Vergewaltigung ist der Entertainer Karl Dall freigesprochen worden. Es gebe keine hinreichenden Beweise, so das Gericht.

 http://www.stern.de/lifestyle/karl-dall-freispruch-im-vergewaltigungs-prozess-2158896.html

 http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-zuerich-karl-dall-vom-vorwurf-der-vergewaltigung-freigesprochen-1.2259848

Sonntag, 7. Dezember 2014

Videobotschaft aus Montana: RA Bernhard Docke über das langsame Sterben der Unschuldsvermutung und das Internet als 'Teiclchenbeschleuniger der Gerüchteküche - Tut nichts! Der Jude wird verbrannt ...

Wort-Akrobat schöööön! - Unsere Rede/Blogge schon immer ...
"Die Rede des Ossietzky-Preisträgers Bernhard Docke wurde als Videobotschaft übertragen. Der Bremer Anwalt hat in einem Prozess in Montana das Mandat für die Familie des 17-jährigen Hamburger Austauschschülers übernommen, der im April in den USA erschossen wurde.
Docke beleuchtete das Wechselspiel zwischen Öffentlichkeit, Medien und Justiz. Sein Thema: „Wie der Rechtsstaat zu Grunde berichtet wird. Vom langsamen Sterben der Unschuldsvermutung“. Unter anderem kritisierte Docke die vorverurteilende mediale Hetzjagd auf Jörg Kachelmann, der trotz Freispruch den sozialen Tod habe erleiden müssen.
„Im Fall Kachelmann haben die Medien die Rolle eines übergriffigen kriminalpolitischen Akteurs eingenommen. Es erinnerte an den aus den USA bekannten Spin-Journalismus, der die Wirklichkeit erst schafft, über die dann berichtet wird“, so Docke.
Hinzu käme, „dass das Internet wie ein Teilchenbeschleuniger der Gerüchteküche wirkt und Flashmobs des gesunden Volksempfindens eine Art Paralleljustiz bilden“. Niemand sei vor einem gegen ihn gerichteten Ermittlungsverfahren gefeit, „sei es berechtigt oder unberechtigt“, warnte Docke. Schließlich gäbe es verhärmte Nachbarn, „die mit Strafanzeigen ihren Lebensfrust ablassen und neidvolle Kollegen, die einem die Karriere missgönnen“, meinte der Jurist."
http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-122500-Euro-fuer-die-Villa-Ichon-_arid,1007669.html

In der Tat laufen da ein militanter Feminismus  in seinem Kampf gegen den Rechtsstaat und sich bereits im Todeskampf befindlicher klassischer Journalismus (PRINT!) Auflagen) inzwischen Hand in Hand um die Rechtsprechung als dritte Gewalt zu überholen. Diese - inzwischen auf den faktisch fünften Platz zurückgefallen - benüht sich taumelnd und hechelnd den Rechtsstaat vergeblich zu vertreten - wie nicht zuletzt u.u.a. der inzwischen beschädigte Stern von Bill Cosby auf dem Walk of Fame beweist.
Um was es dem Mittelalterfeminismus (Terre des femmes - der Name sagt es bereits hinreichend und unverschämt) wirklich geht zeigt sich  eindrucksvoll auch parallel am inzwischen widerlegten Fall der vom Rolling Stone mitkolportierten Fake der angeblichen Massenvergewaltigung an einer amerikanischen Uni (Campus).

Bericht über Gruppenvergewaltigung bricht zusammen – Feministinnen: "Ihr seid trotzdem Schweine!" 

Der Rolling Stone gibt inzwischen zu, die Vorwürfe fahrlässig übernommen zu haben, und bittet um Verzeihung:

Because of the sensitive nature of Jackie's story, we decided to honor her request not to contact the man she claimed orchestrated the attack on her nor any of the men she claimed participated in the attack for fear of retaliation against her. In the months Erdely spent reporting the story, Jackie neither said nor did anything that made Erdely, or Rolling Stone's editors and fact-checkers, question Jackie's credibility. Her friends and rape activists on campus strongly supported Jackie's account. She had spoken of the assault in campus forums. We reached out to both the local branch and the national leadership of the fraternity where Jackie said she was attacked. They responded that they couldn't confirm or deny her story but had concerns about the evidence.

In the face of new information, there now appear to be discrepancies in Jackie's account, and we have come to the conclusion that our trust in her was misplaced. We were trying to be sensitive to the unfair shame and humiliation many women feel after a sexual assault and now regret the decision to not contact the alleged assaulters to get their account. We are taking this seriously and apologize to anyone who was affected by the story.


Vor dieser Klarstellung waren jene, die die Geschichte über die Vergewaltigung anzweifelten, bezichtigt worden, das angebliche Opfer durch den Schmutz zu ziehen:

So, the story should be rejected because they didn’t contact the rapist for his take on the story? (...) Can we call this anything but typical victim smearing? How dare the New York Times thoughtlessly promote this unethical critique of Rolling Stones reporting and this rape victim. This isn’t based on independent investigation, sourcing or facts, but on the feeling of one reporter, the reliable victim-bashing of a right-wing ideologue, and a misplaced argument about the value of obtaining "balance" by talking to an alleged rapist who (if he was smart) would undoubtedly be completely unhelpful or silent. (...) It strikes me as ironic, that this type of casual smearing of victims is the exact problem that allows serial rapists to thrive.


Vermutlich weil der Vorwurf nicht scharf genug war, dass Menschen, die sich hier Zweifel erlaubten, Serienvergewaltiger unterstützten, griff man im feministischen Lager noch eine Nummer höher – zur Holocaust-Leugnung. Das linke Blog The Daily Beast berichtet darüber:

That word "denialism" is particularly profane, with its unsubtle invocation of the Holocaust. And it doesn’t take long for subtlety to be ditched in favor of the blunt instrument of Reductio ad Hitlerum.

Feminist writer Amanda Marcotte tweeted that "it’s really time for people to understand that rape denialism is like Holocaust denialism: a broad refusal to face reality." It’s unclear what constitutes denialism (are Hanna Rosin and Erik Wemple the Ernst Zündel and David Irving of rape culture?), and if a natural skepticism of a story that should raise eyebrows automatically casts one in the league of drooling fascists.


Zeitungen wie die renommierte Washington Post halten auch nach der Erklärung des Rolling Stone an ihrer Form der Berichterstattung fest. Die aus Sicht der Washington Post mutmaßlichen Täter werden weiter namentlich benannt, das angebliche Opfer nicht.

Twitter Aktivistinnen reagieren auf die Selbstkritik des Rolling Stone mit Spekulationen, die Universität, wo sich der Vorfall abspielte, habe die Zeitschrift unter Druck gesetzt oder aber der Rolling Stone habe sich mit der Rape Culture verbrüdert. Ob sich die Gruppenvergewaltigung zugetragen habe oder nicht sei ohnehin egal – Hauptsache sei, dass die Berichterstattung weiter Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt habe.

In einem der feministischen Tweets heißt es:

"Ich kann es nicht mit mehr Nachdruck betonen: Auch wenn Jackies Geschichte teilweise oder vollkommen erlogen war, gibt das noch lange niemandem die Rechtfertigung, sie nicht zu glauben."


Die Women for Men hingegen nehmen die Entschuldigung des Rolling Stone nicht an:

This is a vicious example of feminist bias, in which the media are quick to assume that if a woman says she’s raped, then it must be so. Dear Mr. Dana: Apology not accepted. If the unidentified UVA student were a young man claiming he’d been stalked by an ex-girlfriend, you would never would have run the story without tracking down the girlfriend.

This war on men must stop.
 Quelle und mehr:

http://genderama.blogspot.com/2014/12/bericht-uber-gruppenvergewaltigung.html

Siehe auch dort:

Dieser Feminismus der Alice Schwarzer oder der Ex-Vorsitzenden von Terre des femmes (Grüne!) erinnert 'verteufelt' an den uneinsichtigen  bösen Partriarchen von Jerusalem in Lessings NATHAN DER WEISE:

Hat der Herr mich aber
Nicht bloß mit einer theatral'schen Schnurre
Zum besten; ist der Fall ein Faktum; hätt'
Er sich wohl gar in unsrer Diözes',
In unsrer lieben Stadt Jerusalem
Ereignet: – ja alsdann –

Tempelherr.       Und was alsdann?
Patriarch.
Dann wäre an dem Juden fördersamst
Die Strafe zu vollziehn, die päpstliches
Und kaiserliches Recht so einem Frevel,
So einer Lastertat bestimmen.
Tempelherr.       So?
Patriarch.[...]
Patriarch. Tut nichts! der Jude wird verbrannt.
Tempelherr.       Das geht
Mir nah'! Besonders, da man sagt, er habe
Das Mädchen nicht sowohl in seinem, als
Vielmehr in keinem Glauben auferzogen,
Und sie von Gott nicht mehr nicht weniger
Gelehrt, als der Vernunft genügt.
Patriarch.       Tut nichts! Der Jude wird verbrannt ...

Wie geht der Feminismus mit Menschen und Meinungen um? 

und andererseits:

Huffington Post: Der Fall Shia LaBeouf ist ein Weckruf, dass wir über von Frauen vergewaltigte Männer sprechen müssenSonntag, 7. Dezember 2014 08:50:00Arne Hoffmann Mit dem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf den Schauspieler Shia LaBeouf als Aufhänger macht  Frances Black sexuelle Gewalt mit weiblichen Tätern und männlichen Opfern zum Thema.

 

 

Samstag, 6. Dezember 2014

TORGAU: Freispruch - KEIN Beischlafs unter Verwandten

"Was Richter und Schöffen nicht mitbekamen: Nach der Verhandlung fragte der Vertreter der Jugendhilfe Julia Meier, wann sie denn gedenke, wieder mal den Unterricht der Berufsschule zu besuchen. Kein gutes Zeichen für ihre Zukunft " 

Der Vorwurf lautete Vergewaltigung - Torgauer Zeitung


- Und immer diese merkwürdig originellen hochsensiblen Einleitungssprüche der Journaille:
Torgau. Außer Spesen (vielleicht) nichts gewesen. Peter Böse wurde vor dem Amtsgericht Torgau wegen Beischlafs unter Verwandten angeklagt. Er soll im Zeitraum zwischen 27. März und 1. April 2012 seine damals 13-jährige Tochter Julia Meier (beide Namen von der Redaktion geändert) vergewaltigt haben. Aufgrund der Aussage eines Gutachters wurde der 37-Jährige jedoch freigesprochen, da die junge Frau krankheitsbedingt nur eingeschränkt aussagefähig ist. Weil es zum Freispruch kam, muss der Steuerzahler die Kosten für das Gerichtsverfahren bezahlen.[Äh, was denn sonst, bitte?!? Reicht es nicht, wenn ein Unschuldiger, bei dem noch nicht einmal das Hauptverfahren eröffnet wurde/wird, auf den Kosten für /die Anwalt/Anwältin sitzenbleibt. (Nix WEIßER RING uns so!!!)

http://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus%2878570%29

UPS 1! "Yes, we can!" BIll Cosby geht in Gegen-Offensive! UPS 2! Und FOCUS möchte daran verdienen!

Enough is enough. Keinen Spaß versteht Halb-Milliardär mehr, angesichts der merkwürdig späten Vorwürfe ... : Während alle anderen TV-Sender, Online- und Print-Medien schön artig die Agenturmeldung auch via Internet weiter-tickern, scheinen die Schlemihls vom FOCUS auch noch zusätzlich an dem ganzen Elend via AMAZON-Link (zu Cosby-Devotionalien aus 'besseren (Vorordens-) Zeiten') 


Versuchte die Frau Cosby zu erpressen?

Weiter heißt es in dem Bericht, dass Huths Vertretung vor einem Monat an Cosbys Anwalt Martin Singer mit dem Angebot herangetreten sei, für 100.000 Dollar das Schweigen der Frau erkaufen zu können. Später, als sich immer mehr Frauen gemeldet haben, sei die Summe auf 250.000 Dollar erhöht worden.

„The Cosby Show“ und viele andere Serien finden Sie auch bei Amazon Prime Instant Video. Gleich hier zum 30-Tage-Test anmelden - gratis! 




mitverdienen zu wollen/sollen/müssen. Oder sind sie auch nur schon Vorbotenopfer jener Entwicklung , die auch all jene FACEBOOK-Apologeten ereilt, die die ab 01.01.2015 geltenden AGB nicht richtig gelesen haben werden. Die dann 'völlig überrascht' sein werden, mit welchen Werbungen sie 'plötzlich' aufgrund ihrer allgemeinen Google-/Internet-Suche, die FACEBOOK ab 2015 'wohlwollend' und hintergründig begeitend als nolens volens Testemonials 'verknüpft' sein werden. Man legt sich Zurückhaltung auf mit dem Willen, FOCUS  angesichts des abzusehenden Elends (in der einen wie der anderen Richtung) der Protagonisten, gute Geschäfte zu wünschen.
Wer 'es' nicht glaubt und 'es' sich anschauen möchte:

Nach Vorwurf der VergewaltigungGegenklage: Bill Cosby geht in die Offensive

Freitag, 05.12.2014, 09:00
Nach Vorwurf der VergewaltigungGegenklage: Bill Cosby geht in die Offensive Freitag, 05.12.2014, 09:00 
 FÜR DIE ANDEREN:

Investigation into Bill Cosby sex assault claims launched by LAPD 




  1. Genug ist genug, scheint sich Bill Cosby (77) nun zu denken und wehrt sich gegen die ...



  2. Bill Cosby: US-Komiker geht in die Offensive
    Stuttgarter Nachrichten - vor 1 Tag
  3. Bill Cosby geht in die Offensive - Gegenklage
    Main-Netz - vor 18 Stunden
  4. Weitere Nachrichten für bill cosby offensive

Bill Cosby: US-Komiker geht in die Offensive - Panorama ...

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bill-cosby-us-komiker-geht-in-die-offensi...
vor 1 Tag - Los Angeles - Der des sexuellen Missbrauchs bezichtigte US-Komiker Bill Cosby geht Medienberichten zufolge in die Offensive.

Missbrauchs-Vorwürfe: Gegenklage! Bill Cosby geht in die ...

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.missbrauchs-vorwuerfe-gegenklag...
Bill Cosby geht in die Offensive. (stk/spot), 05.12.2014 08:17 Uhr. Bill Cosby wehrt sich gerichtlich gegen die Missbrauchsvorwürfe Foto: John Minchillo/Invision/ ...

Gegenklage! Bill Cosby geht in die Offensive | WAZ.de

www.derwesten.de › Panorama
vor 1 Tag - Comedy-Legende Bill Cosby geht gerichtlich gegen eine Frau vor, die ihm untersellt, sie als 15-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu ...

Mittwoch, 3. Dezember 2014

"YES MEANS YES" - Rechtsstaataushebelnder bösartiger Schwachsinn ante portas: 'Gesetz' aus Kalifornien im ZDF Auslandsjournal heute Abend

Da ja über kurz oder lang jeder Nonsens (siehe aktuelle Befragung DEUTSCHER  Jurastudenten und -INNEN zur Todesstrafe) aus den USA hierüberschwappt, wird es wohl nicht mehr lange dauern bis diese  Lizenz zum Gelddrucken für gleich zwei Anwälte (NK- und Anklagevertretung!) auch hier Raum greift. Widerspruch  de lege ferenda aus der Anwaltschaft wird man natürlich nicht hören, da sich doch ein erweiteretes Geschäftsfeld auftun wird. Natürlich wird sich die Zahl der Verurteilungen bei weiter explodierenden Anzeigezahlen nicht weiter erhöhen - wie schon nach der letzten großen Gesetzesänderung nicht. Aber genau darum geht es ja auch nicht: Es geht darum Männer/Jugen aus Schule, Ausbildung, Studium, Job,  Elternschaft oder mit Rachegelüste aus der Partnerschaft allein mit Denunziation rauszukicken. (siehe vorheriger Beitrag! Zeuge widerruft Aussage - Er sagt FREIWILLIG. Sie sagt VERGEWALTIGUNG. - für viele).
"Yes means Yes – Kaliforniens Sex-Gesetz"Jede fünfte Studentin in den USA ist schon einmal sexuell missbraucht worden. Laut einer Studie haben sogar sieben Prozent der männlichen Studenten zugegeben, schon einmal versucht zu haben, eine Frau zu vergewaltigen oder tatsächlich vergewaltigt zu haben. Die wenigsten davon sind bestraft oder festgenommen worden. Die Missbrauchsopfer trauen sich oft nicht, ihren Fall anzuzeigen. Sie empfinden die Anhörungen der Unileitung als quälend und entwürdigend. Bisher definierten die Hochschulen nämlich eine Vergewaltigung so, dass sich das Opfer zuvor klar gegen den Sex ausgesprochen haben muss. Schwierig wurden die Verfahren auch, wenn das fehlende Einverständnis nicht nachgewiesen werden konnte oder Täter oder Opfer betrunken waren.In Kalifornien dreht ein neues Gesetz das jetzt um: Beide Partner sollen jetzt ausdrücklich „Ja“ zum Geschlechtsverkehr gesagt haben. „Yes means yes" – soll reichen. Klarer wird die Regelung nicht. Auch hier können natürlich in einem Verfahren kaum gesicherte Beweise vorliegen. Aber, so hoffen die Befürworter des neuen Gesetzes, die Beweislast verschiebt sich jetzt vom Opfer auf den Täter. Für die Erstsemester gibt es Einführungskurse zu der neuen Regelung und an den Unis sollen Anwälte angestellt werden, die den Opfern helfen.Aus Kalifornien berichtet ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen."

Lünen: KEINE Vergewaltigung - Hach, immer diese "überraschende Wende im Prozess" - 21-Jähriger freigesprochen - Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess

Zeuge widerruft seine Aussage und legt Textnachrichten vor - "Sie sagt: Vergewaltigung - Er sagt: normaler Sex" - Man ahnt, was da noch auf männerwelt und die deutsche Justiz zurollt, wenn dieser bösartige, den Rechtsstaat aushebelnde Nonsens aus den USA ( siehe nachfolgender Beitrag bzw. heute Abend TV) "Yes means yes." - Aber zunächst hier zu dem mal wieder 'überraschenden' Ausgang der Hauptverhandlung.

21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/werne/21-Jaehriger-freigesprochen-Zeuge-widerruft-Aussage-in-Vergewaltigungs-Prozess;art942,2557436#plx1371579452
21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/werne/21-Jaehriger-freigesprochen-Zeuge-widerruft-Aussage-in-Vergewaltigungs-Prozess;art942,2557436#plx1563312146
21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/werne/21-Jaehriger-freigesprochen-Zeuge-widerruft-Aussage-in-Vergewaltigungs-Prozess;art942,2557436#plx1563312146
21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/werne/21-Jaehriger-freigesprochen-Zeuge-widerruft-Aussage-in-Vergewaltigungs-Prozess;art942,2557436#plx1563312146

Dienstag, 2. Dezember 2014

Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikt













Das von MIRIAM Kachelmann geschaffene und mit in die Debatte eingeführte #opferabo at its best (am Ende ihre 'Erklärung genau dafür dann doch auch wieder geglaubt...):
"Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass hinter einer solchen Falschbezichtigung, aus welchen Motiven auch immer heraus sie erfolgt, nicht die böswillige Absicht zur Irreführung der Strafverfolgungsbehörden steht. Wie die einzelnen Motivlagen andeuten, sind es meist Not- oder Konfliktlagen und die Unfähigkeit, damit adäquat umzugehen. Die Falschbezichtigung eines Unschuldigen ist dann oftmals ein Hilfeschrei, der aber zunächst an eine Person des Vertrauens aus dem sozialen Nahfeld gerichtet wird. Diese Vertrauensperson greift dann vielmals in Unkenntnis der wahren Beweggründe nicht selbst schützend oder helfend ein, sondern schlägt sofort den Weg zur Polizei ein. Dass damit Unschuldige belastet werden und die eigene Person selbst in das Zentrum eines Ermittlungsverfahrens gerückt wird, ist vielen zu Beginn nicht bewusst bzw. ist von ihnen nicht beabsichtigt. Fast 70 % der falsch aussagenden Opfer erhalten eines Strafanzeige wegen des Vortäuschens einer Straftat (§ 145 d StGB), 5 % erhalten im Verfahren einen Verweis und knapp 13 % kommen ohne rechtliche Konsequenzen davon. In ebenfalls 13 % konnten die strafrechtlichen Konsequenzen nicht ermittelt werden. Wie schon bei der Pilotstudie festgestellt, wurden nur rund 7 % der tatsächlichen Opfer nachweislich an eine professionelle Beratungsstelle weiter vermittelt, 1,2 % hatten dieses Angebot abgelehnt. In rund 92 % aller Fälle konnten hierzu allerdings keine Angaben erhoben werden. Möglicherweise wird diese Maßnahme nicht mehr als zum Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen dazugehörig betrachtet, so dass sie nicht mehr in den Ermittlungsakten vermerkt wird.

Zusammenfassung

Falschbezichtigungen werden sich nie anhand der spezifischen Ausprägung eines einzelnen Merkmals des Tatgeschehens identifizieren lassen."[...]

http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2009/maerz/detailansicht-maerz/artikel/merkmale-vorgetaeuschter-sexualdelikte.html
Allerdings unterstellen die Autoren, dass den 316 ein bezogenen Verfahrensakten tatsächlich Sexualstraftaten zugrunde liegen. Davon einfach auszugehen, ist wissenschaftlich angreifbar. Denn die Tatsache, dass sich keiner der 316 Fälle als vorgetäuscht erwiesen hat, bedeutet keinesfalls zwingend, dass tatsächlich Sexualstraftaten stattgefunden haben.
Die Autoren hätten darauf eingehen müssen, warum sie bei den 316 zugrunde gelegten Fällen von keiner einzigen Vortäuschung ausgehen. Es genügt nicht, lapidar festzustellen, dass man sich allein an Fakten halten kann, also etwa an den Widerruf einer belastenden Aussage (S. 73). Und erst recht darf man sich
in einer wissenschaftlichen Studie nicht mit der Feststellung begnügen, dass die Vermischung von realen Delikten mit vorgetäuschten nicht ausgeschlossen werden könne (S. 81).
Nimmt man die Angaben der Autoren beim Wort, dass generell zwischen zwei und 25 % der Beschuldigungen falsch sein könnten, dann gibt es unter den
316 Fällen immerhin 79 Fälle, die möglicherweise vorgetäuscht waren. Diese Erkenntnis schwächt die Ergebnisse der Studie.

http://www.polizei-newsletter.de/books/Rezension_2006_Sexualdelinquenz_PNL.pdf
http://www.amazon.de/Sexualdelinquenz-Falschbezichtigung-vergleichende-vorget%C3%A4uschter-Sexualdelikte/dp/3935979827

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Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikte Broschiert – 31. Mai 2006


Lieferung bis Mittwoch, 3. Dezember: Bestellen Sie innerhalb 9 Stunden und 11 Minuten per Morning-Express. Siehe Details.
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