Donnerstag, 17. Februar 2011

Fall Kachelmann: Sadisten bei STA Mannheim und FOCUS? Entlastungszeugin der Anklage von FOCUS und STA Mannheim „zutiefst verletzt“?

Dies habe sie die Mannheimer Staatsanwaltschaft auch wissen lassen, hieß es.“
Ein Hammersatz, ein höchst adipöser Canis lupus familiaris (für BILD-Leser, die sich auf diesen Blog verirrt haben: ein ganz, ganz dicker, ein fetter Hund!] - Nicht-Zeugin in „Belastungseifer“ wie man ihn sonst nur von enttäuschten Frauen kennt, von STA und FOCUS zu Belastungszeugin umgewidmet, besudelt, geschändet und gequält und (Zitat:) "zutiefst verletzt"?
Der SPIEGELonline und dieser >>> Hammer-Kommentar macht Schluss mit diesem hier diabolischen Stille-Post-Spiel für Erwachsene (siehe Bsp.: Wolfgang Neuss "Innere Führung"), ehe die Affäre durch zu Guttenberg und das vermeintliche „Monster aus dem Westerwald“ medial überlagert wird.:


„Meldungen, die Frau sei nach der Begegnung mit Kachelmann im Januar 2010 traumatisiert und für längere Zeit arbeitsunfähig gewesen, erwiesen sich EBENFALLS [Hervorhebeung diesseitig] als falsch. Linda T. war im Sommer vorigen Jahres krankgeschrieben - wegen Arbeitsüberlastung. Dies habe sie die Mannheimer Staatsanwaltschaft auch wissen lassen, hieß es.“

Nun sollten die Selbstheilungskräfte/Selbstreinigungskräfte der Medien auch dafür sorgen, der Öffentlichkeit mitzuteilen, wer dafür verantwortlich war und ist, dass die Frau die nie Gespielin oder Lebenspartnerin von JK war, unnötig und ungewollt (sic!) vor die STA in Zürich genötigt wurde, um nicht anderes zu tun als zu bekunden, dass sie eben nicht als „Belastungszeugin von STA“ und FOCUS tauge. Sie sollten auch mal mitteilen, wer es da immer und immer wieder schaft Leute vom FOCUS auf den toten Gaul zu setzen, dem viele auch noch im gestreckten Galopp zum Teil im Stahlross bis Zürich hinterherreiten.

Da die Medien, die aus der Deckung (Verweis auf FOCUS-Veröffentlichungen) scharf geschossen hatten, nun nicht mal den Schneid haben, zu korrigieren udnd die Kollegen, die sich schon allzu früh für die deutschen Nachfolger von Bob Woodward und Carl Bernstein. (Watergate) hielten (Man erinnere sich auch an das große Dossier mit Graphiken des Mehrparteieen-Hauses in Schwetzingen und vermeintlichem „Tagebuch“ des mutmaßlichen Opfers etc.).

Man darf es sich auf dem virtuellen Feldherrnhügel nun gemütlich machen, wie STA, FOCUS/BUNTE und z.B. Stefan Winterbauer (Meedia – Ex-Mitarbeiter eben dieses Radios, wo das mutmaßliche Opfer zuletzt arbeitete, Zufall?) von diesem auf Käufer- (!) und Staatskosten in die Schweiz verlegen „Waterloo“ den Rückzug antreten.
Hier daher nochmal der Anwalt Dr. Valentin Landmann im O-Ton. Bei der anschließenden Lektüre des SPIEGELonline-Artikels empfiehlt es sich, vorher das Essen und Trinken einzustellen:

Warum verschweigen die anderen "gewissen deutschen Medien", die sich mit fremden Fehlern schmückten und sich an diesem Stille-Post-Spiel beteiligten, plötzlich den Namen des Mediums? Falsch verstandener Corps-"Geist"?
(Heißt das übrigens bei dem bei 9:00 beginnenden Beitrag - rückwärts zählend! - auf Schwyzerdeutsch "halbböde Journalisten" im Zusammenhang mit dem von der Polizei gesicherten Baugerüst ?




STA Zürich mittels Rechtshilfegesuch zu Folterknecht genötigt? Nein! Zwar musste man wohl genervt von der Uneinsichtigkeit der Mannheimer dem Rechtshilfeantrag nachgeben, aber die Formalien vorab zeigten bereits, dass man sich wenigstens seitens der STA Zürich nicht wie das LG Mannheim selbst von der STA Mannheim das Heft des Handels aus der Hand nehmen ließ: "Nicht alle Fragen der Deutschen, verlautete aus der Schweiz, seien jedoch zugelassen worden." 

CHAPEAU!

http://www.spreadnews.de/kachelmann-prozess-schweizerin-keine-belastungszeugin/117560/
Kachelmann-Prozess: Schweizerin keine Belastungszeugin
16. Februar 2011, Autor: jp


Schweiz: Kachelmann wurde nicht belastet
Beim stundenlangen Verhör der Schweizer Zeugin in Zürich wurden offenbar keine belastenden Momente gegen Jörg Kachelmann gefunden. Das von der Staatsanwaltschaft Mannheim erhoffte Ergebnis blieb somit aus – hatten sie doch gehofft, Beweise für die Schuld des Wettermoderators zu erhalten[...]

Mal kurz überlegen, warum ausgerechnet der FOCUS ausgerechnet diese Woche den großen deutschen "Sex-Report" vorstellt... .

EINSCHUB/UDATE vom 18.02.2011: Die "Reinigung" scheint begonnen zu haben:




Warum der nachfolgende Link (ganz unten auf der Seite FOCUS online vom 4.1.22010) soooooooooooo plötzlich ins Leere führt. Ja, manchmal liegen Lehre und Leere ja wirklich nahe beieinander ....;-):

http://www.focus.de/magazin/archiv_artikel_magazin_dezember_2010/

Hat der große Reinigungsfeldzug begonnen....?

Besser mal allesvorher sichern, falls am Montag alles weggehöckert ist ;-)...

04.12.2010 09:00: FOCUS: Neue Zeugin: Bei Zusammensein mit Kachelmann gewalttätige Übergriffe – Gewalt habe ihr Angst gemacht

und das ist/war der STRING: (Honi soit qui mal y pense ...)
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-49-2010-neue-zeugin-bei-zusammensein-mit-kachelmann-gewalttaetige-uebergriffe_aid_578519.html



Ohne weiteren Kommentar nochmal die schönen Bildchen:





BILD
Ja, ja. Aus dem Glashaus mit dem Scheunentor nach dem auflagentreiben sollenden Kachelmann winken.

http://www.fr-online.de/kultur/medien/kai-diekmann-im-glashaus/-/1473342/5059884/-/index.html

FOCUS


Schwache Verkaufszahlen beim "Focus" Problembär statt Wikileaks

[...]"
Doch seit einigen Wochen setzt sich in der Redaktion die Erkenntnis durch, dass der Kraftakt, das momentan dümpelnde Dickschiff weiter auf Erfolgskurs zu bringen, doch größer ist als zunächst gedacht. Die Sorge, die Auflage könne noch weiter abrutschen, macht sich breit.
Der Einbruch der letzten Wochen hat den Verlag kalt erwischt"[...]

Der Wettermann soll's wohl in der Kälte richten!

http://www.sueddeutsche.de/medien/focus-verkaufszahlen-enttaeuschen-blattmacher-die-auflage-schmilzt-1.1037661-2


BUNTE:
Last but not least!
EMMA




http://maennersachementhing.wordpress.com/2010/11/11/endlich-emma-%E2%80%93-nackt-vollig-nackt-wie-gottin-alice-schwarzer-geb-schwarzer-sie-nach-ihrem-ebenbilde-schuf/

Kommentare:

  1. Seine Mandantin habe weder die Öffentlichkeit gesucht, noch habe sie in diesem Fall aussagen wollen, so der Anwalt Valentin Landmann weiter. Nun seien nicht nur Details zu ihrer Person veröffentlicht worden, sondern auch ihr Name. «Man hat sie zum Abschuss freigegeben»

    Kennen Sie den Blog http://ritaevaneeser.wordpress.com/about/ Da wurde auf die Zürcher Fotografin geschossen und zwar mit scharfer Munition.

    Es wurde zum Beispiel behauptet, dass sich die Fotografin der Zeugeneinvernahme gar nicht hätte stellen müssen. Nach meinem Einwand, dass nur Verwandte und JournalistInnen vom Aussageverweigerungsrecht gebrauch machen können schreibt Rita Eva Neeser: Zitat: „Nun Muschka, das ist deutsches Recht, nicht wahr? Die Medienschaffende ist ja Schweizerin und wurde in der Schweiz vernommen, also gelten doch die Schweizer Gesetze! Und da gibt es eine ganz einfache Möglichkeit die Aussage zu verweigern. Die Teilzeitgeliebten haben sich ja immer auf eine Partnerschaft berufen, die sie mit J.K. eingegangen waren: § 52 STPO 2a. der Lebenspartner des Beschuldigten, auch wenn die Lebenspartnerschaft nicht mehr besteht; (Fassung aufgrund des Gesetzes zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts vom 15.12.2004) So einfach wäre es gewesen! Keine hätte aussagen müssen, wenn sie es nicht gewollt hätte! …“Zitat Ende.

    Das heisst, es wurde erwartet, dass sich die Zürcher Fotografin als Lebenspartnerin von J.K. hätte ausgeben sollen und so vom Zeugenaussageverweigerungsrecht hätte gebrauch machen können.

    Wie absurd ist das denn!

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  2. Zudem stimmt die Aussage von Frau Neeser so nicht denn: Zitat: „Zeugenaussagen sind eine Bürgerpflicht. Bei nahen Verwandten kann das Zeugnisverweigerungsrecht geltend gemacht werden. Dies gilt auch bei Konkubinatspaaren.
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist es Bürgerinnen und Bürgern nicht freigestellt, ob sie vor Gericht als Zeugen aussagen wollen oder nicht. Zeugnis ablegen ist keine Gefälligkeit, sondern Bürgerpflicht. Und wer aussagt, muss die Wahrheit sagen. Wer lügt, riskiert eine Zuchthausstrafe. Verweigert ein Zeuge die Aussage, droht Busse oder Haft – es sei denn, das Gesetz erkennt ihm ein Zeugnisverweigerungsrecht zu. Bisher galt im Kanton Zürich – wie in den meisten anderen Kantonen – das generelle Zeugnisverweigerungsrecht nur für Ehegatten, nahe Blutsverwandte und Verschwägerte sowie den Vormund oder Beistand einer Partei. Seit 1. Juli dürfen auch Personen, deren Lebenspartner in einen Zivilprozess verwickelt ist, die Aussage verweigern. Einzige Voraussetzung: Das Konkubinatspaar muss mindestens seit einem Jahr einen gemeinsamen Haushalt führen. Wurde der gemeinsame Haushalt aufgehoben, muss sich das Zeugnis auf die Zeit des tatsächlichen Zusammenlebens beziehen.
Das Zeugnisverweigerungsrecht gilt im Übrigen auch für gleichgeschlechtliche Paare. (§ 158 der Zürcher Zivilprozessordnung)“ Zitat Ende

    Demnach hätte die Fotografin ein 1-jähriges Konkubinat mit J.K. vortäuschen sollen.

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  3. Weiter diffamieren die Blogbetreiberin und BloggerInnen Leute, die ohne ihr Tun in den Fall verstrickt sind. Zum Beispiel Angestellte und/oder MitarbeiterInnen von J.K. oder eben wie schon erwähnt das aktuelle Opfer, die Fotografin aus Zürich. Ihr wurde regelrecht nachgestellt. Es wurde im Netz nach Fotos gesucht welche die Fotografin aus beruflichen Gründen aufgenommen hatte um auf Grund der Aufnahmedaten ihre Agenda abzuleiten und daraus zu schliessen ob und wann sie mit J.K. zusammen gewesen sein könnte.

    Mehrmals habe ich für den Blog Beiträge geschrieben unter anderem, mit der Bitte um Zurückhaltung der Fotografin gegenüber und den Angestellten und Mitarbeiterinnen von J.K. Aber diese Beiträge wurden von der Blogbetreiberin, Frau Rita Neeser zurückgehalten bezw. nicht veröffentlicht. Als es um meine Beiträge um fairen Umgang gegenüber den Mitarbeiterinnen von J.K. ging behauptete Frau Neeser in einem Mail an mich: Zitat: „....... am Blog wäre wahrscheinlich ein Sturm ausgebrochen ein User der angibt der Firma und J.K. freundschaftlich verbunden zu sein. Denken sie darüber nach, bitte, dann werden sie verstehen, warum ich das in keinem Fall freischalten konnte.“Zitat Ende

    Es hat aber unter den BlogschreiberInnen durchaus Leute mit die mit sachlichem Verstand und einer fairen Grundhaltung ausgestattet sind und meine Beiträge nicht für deplatziert gehalten hätten, denn die Zeiten der Sippenhaft sind ja glücklicherweise vorbei?

    Frau Neeser sagt unteranderem von sich selbst, dass Sie eine Gerechtigkeitsfanatikerin sei und sie ist felsenfest davon überzeugt, dass J.K. unschuldig ist. Unter diesem Aspekt hat sie viele Ungereimtheiten die J.K. belasten aufgedeckt, was ich durchaus in Ordnung und löblich finde. Doch daneben lässt sie und tut es auch selbst, mit scharfer Munition auf alle und jeden schiessen, der nicht so zu Gunsten von J.K. handelt wie sie es sich als richtig vorstellt.

    Im Blog ereifern sich, meiner Meinung nach zu recht, viele BloggerInnen über Aussagen und Artikel die in Focus, Bild, Bunte und „die Welt“ erscheinen. Doch Frau Neeser gab der Zeitung „die Welt“ ein ausführliches Interview. Mit dem gedruckten Text war sie dann allerdings nicht zufrieden.

    In Bezug auf die Fotografin aus Zürich glaubten die Bloggerinnen und Frau Neeser jedes Detail das im Focus und Bild zu lesen war und leiteten daraus den Charakter der Fotografin ab. Selbst jetzt, wo einige BloggerInnen sich gegenüber der Fotografin für ihre textlichen Entgleisungen entschuldigen kommt meist ein „ABER“ als Nachsatz der die Schuld am eigenen diffammierenden schreiben Focus und Bild in die Schuhe schiebt.

    Ja, da hat Valentin Landmann recht: Man hat seine Mandantin zum Abschuss freigegeben! Doch was kann man/frau dagegen tun?

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