Sonntag, 11. Oktober 2009

Verweiblicht Gewalt oder vermännlichen Frauen? - Diesmal Frankfurt am Main: Drei Mädchen, der Alk und ein krankenhausreifer Mann

Sexus und Sitte? - Das andere(?) Geschlecht ... Für Männer mit "klassischer"Erziehung zum Ritter, Chevalier, Kavalier der alten Schule wird es wohl bald No-Go-Areas (besser: No-Ride-Areas) geben (müssen) ... Um den unsäglich dummen Satz einer Simone deBeauvoir einmal abzuwandeln: "Frau wird nicht als Mann geboren, frau wird es", oder was?

"Der Jurist Ulrich Warncke, der in Frankfurt die Gesellschaft zum Schutz von Kriminalitätsopfern „Weißer Ring“ leitet, glaubt aber auch: In Frankfurt spielte auch das Geschlecht der Täter eine wichtige Rolle. Es gebe Hemmungen, gegen Frauen handgreiflich zu werden. Hinzu komme der Schock über die unerwartete Aggressivität junger Mädchen, die zusätzlich lähme.”

signifikanter Anstieg! ”
(WELT, vielleicht sollte das besser unter die Rubrik "Aufgemischte"...)
http://www.welt.de/vermischtes/article4800319/Brutal-betrunken-Warum-Maedchen-ausrasten.html



LARA CROFT (Tomb Raider) und "die Männer":

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&v=4DJ0Inxfmyk

Tatsächlich werden Mädchen immer brutaler, wie eine Statistik des Bundeskriminalamtes zeigt. Die Zahl schwerer Körperverletzungen durch unter 21-jährige Frauen nahm in den vergangenen zehn Jahren um 72 Prozent zu. Ihr Anteil an der Jugendkriminalität hat sich in den letzten 15 Jahren vervierfacht[...]


Feige Gesellschaft

Frankfurter Rundschau - ‎09.10.2009‎
Drei Mädchen, zwei davon nicht einmal volljährig, schlagen in der U-Bahn einen Mann zusammen. Niemand hilft. Niemand ruft die Polizei. Niemand greift ein.

U-Bahn-Schlägerinnen


3SAT und ZIVILCOURAGE (VIVO und Tele-Akademie) - just-in-time:
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/vivo/126870/index.html
http://www.amazon.de/Das-andere-Geschlecht-Sitte-Sexus/dp/product-description/3499227851


Respekt! Eine Richterin mit so dicken, äh, Nerven wie Drahtseil!

Oder ohne? - Kaum sind die Worte gesprochen, hebt 3SAT den Tele-Akademie-Beitrag von Prof.Ulrich Beer zum Thema "Zivilcourage" (von 2007) wieder ins sonntagmorgendliche Programm. ;-) Respekt! (Wiederholung der Wiederholung: 3SAT Montag, 5.15 Uhrbis 6.00 Uhr)

Guckst Du! >>>>>>>>>>Kriminalität unter Migranten: "Ich bin mit dem größten Macho klargekommen" Kirsten Heisig (SPON)

Auf jeden Fall fehlt jetzt nur noch jemand Unabhängiges, der schon was ist und nichts mehr werden will, der den Rücktritt des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden fordert - wenn DAS stimmt.

Na, Wolffsohn, wie wär's?

[...]dpa von heute: z.B. Mehrheit der Deutschen gibt Sarrazin Recht
http://www.ka-news.de/nachrichten/schlagzeilen/brennpunkte/Umfrage-Mehrheit-gibt-Sarrazin-Recht;art288,283239
"Dagegen schrieb der Münchner Historiker Michael Wolffsohn, er sehe sich durch Kramers Äußerungen als Jude nicht vertreten. «Wer Sarrazin mit Hitler vergleicht, hat nicht alle Tassen im Schrank», schrieb Wolffsohn in einem Beitrag für den «Tagesspiegel am Sonntag».

Und dann sind wir mal gespannt, wann die zivilcouragierte Richterin (unter Pseudonym natürlich!) ein Blog aufmacht - und sich unter jurablogs.com registrieren läßt...:

[...]
Heisig: Wenn ich jetzt antworte, schicke ich eines voraus: Ich rede nicht vom türkischen Mittelstand, der weitgehend gut integriert und eine Bereicherung für uns ist. Ich rede von vornehmlich arabischen Straftätern, die bei mir im Gerichtssaal sitzen. Sie und ihre Familien versuchen, sich unserem Recht zu entziehen, in dem sie die Vorfälle in ihrer Volksgruppe klären. Da kommt es zunehmend vor, dass die Hauptverhandlung damit beginnt, dass der Geschädigte erklärt, man wolle die Sache doch untereinander klären, und den Strafantrag zurücknimmt.
[...]

SPIEGEL ONLINE: Es gibt Ausländerfeindlichkeit bei Deutschen. Gibt es auch das Gegenteil – Deutschenfeindlichkeit von Ausländern?
Heisig: Ja, leider. Es gibt hässliche Vorfälle. Ein Zwölfjähriger beschimpfte eine Mitschülerin als Schlampe, weil sie kein Kopftuch trägt. Ein anderer Angeklagter erklärte gegenüber einem Polizeibeamten: “Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Ich scheiß’ auf Deutschland.” Jugendliche äußerten gegenüber deutschen Frauen: “Deutsche kann man nur vergasen.” Wenn Deutsche sich so gegenüber Ausländern verhalten, dann nennen wir das Rassismus.
SPIEGEL ONLINE: Und umgekehrt?
Heisig: Leider gibt es eine Kultur der Verharmlosung bei uns. Wenn Migranten Deutsche beleidigen, wird dies als Echo auf zuvor erlittene Diskriminierung entschuldigt. Das akzeptiere ich nicht."

(B)Ohrwurm II: FamFG und seine Kontrolle - jetzt (im November) schon: Halle

8. Familienkongress des Bundesvereins "Väteraufbruch für Kinder"
07. und 08. November in Halle Saale
Trennung ohne Streit für die Kinder? - Erste Erfahrungen mit der FamFG-Reform. Die ersten Erfahrungen werden bereits mit der neuen FamFG-Reform gemacht. Am 01. September fand ein langer Weg sein Ende und das Gesetz trat in Kraft. Viele Jahre wurde über eine Verbesserung des neuen Kindschaftsrechtes diskutiert. Elemente der Cochemer Praxis flossen ein, aber auch die Verschärfung der Rechtsmittel war ein wichtiges Thema. Nun sollen Familienrechtsverfahren vorrangig behandelt werden, bevor sich der Streit verfestigen kann. Auch sollen die Umgangsrechte des Kindes besser geschützt werden. Mittlerweile gibt es die ersten Erfahrungen bei allen Professionen und wir wollen uns über diese Erfahrungen austauschen. [>>>>>>>>>>>mehr]

(B)Ohrwurm !: Cochem (Gründungsjahr: Erste Gespräche 1992 ), Auerbach 2009 ...

"Das Wohl des Kindes" - nur etwas für Dickbrettbohrer....


Der goldene Teredo Navalis goes to Familien-Richter Rudolph und den AK-Cochem

Wenn aus Liebe Hass wird: Eltern bleiben trotzdem Eltern

Amtsgericht Auerbach beschreitet neuen Weg beim Umgang mit Sorgerechtsstreitigkeiten - Ziel: Wohl der Kinder durchsetzen


Auerbach. "Kinder haben beide Elternteile lieb. Deshalb ist es wichtig, dass die Eltern die Verantwortung über das Sorgerecht nicht auf das Gericht abschieben", sagt Inge Bahlmann. Die Direktorin des Amtsgerichtes Auerbach und Richterin Ute Zschiesche sind dort für Familienrecht zuständig.

Um das Wohl der Kinder bei Scheidungen besser durchzusetzen, hatten die Richterinnen alle an Familienverfahren Beteiligte zu einem Runden Tisch eingeladen: Anwälte, Richter, das Jugendamt des Vogtlandkreises und freie Träger. Von rund 400 Familienverfahren ging es 2008 bei über 80 um die Entscheidung, wer nach der Trennung das Sorgerecht erhält oder wie der Umgang geregelt wird. "Ziel des Treffens war es, alle Beteiligten zum Umsetzen des Cochemer Modells anzuregen", so Bahlmann. Das stellt nach ihren Worten eine Beratung zerstrittener Eltern mit dem Ziel in den Vordergrund, danach gemeinsam über die Zukunft der Kinder zu entscheiden. Getreu dem Motto aus einem Kindermund: "Ihr seid zwar kein Paar mehr. Aber ihr bleibt immer meine Eltern."

[...http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/VOGTLAND/AUERBACH/1599944.html ]

Von Lutz Hergert - freiepresse.de

Erschienen am 09.10.2009

http://www.ak-cochem.de/

Pressemitteilungen:

http://www.ak-cochem.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=28&Itemid=41




Wie Trennungskinder die Scheidung durchleiden
Vor sieben Jahren Trennten sich Bea und André. Ihr kleiner Sohn Fritz pendelte zwischen den Wohnungen der beiden Eltern. Er verkraftete die Trennung nur mühsam - und erst eine Mediatorin brachte etwas Ruhe in das Leben des verunsicherten Kindes. Es gibt Kämpfe, bei denen es nicht ums Gewinnen geht - bei denen man auch mit einer Lösung zufrieden sein kann, die ganz anders aussieht, als man sie sich gewünscht hat. Diese Erfahrung haben André Winter und Bea Schramm gemacht, als sie sich nach ihrer Trennung über den Umgang mit ihrem Sohn Fritz zusammenraufen mussten. "Eigentlich bin ich jetzt genau das, was ich nie sein wollte - ein Papa für jedes zweite Wochenende. Ich denke, dass es für ein Kind wichtig ist, auch Alltag mit seinem Vater zu haben, aber ich sehe auch, dass es für ihn besser ist, wenn ich mich mit seiner Mutter verstehe." Wenn André seine Situation als Trennungsvater beschreibt, klingt auch ein wenig Bitterkeit durch. Was er jetzt hat, ist das Ergebnis eines mühsamen Prozesses, bei dem Mutter und Vater lernen mussten, sich zurückzunehmen. Denn trotz aller Unterschiede in Ansichten und Lebensstil, die sie als Paar auseinanderbrachten, wollten beide für Fritz weiter Eltern sein. [>>>>>>>>>>>>>>>>>>> mehr MORGENPOST]

Samstag, 10. Oktober 2009

FamFG -Ursachen und Folgen ... Cochem (Gründungsjahr: Erste Gespräche 1992 ), Auerbach 2009 ...

"Das Wohl des Kindes" - nur etwas für Dickbrettbohrer....



Wenn aus Liebe Hass wird: Eltern bleiben trotzdem Eltern

Amtsgericht Auerbach beschreitet neuen Weg beim Umgang mit Sorgerechtsstreitigkeiten - Ziel: Wohl der Kinder durchsetzen


Auerbach. "Kinder haben beide Elternteile lieb. Deshalb ist es wichtig, dass die Eltern die Verantwortung über das Sorgerecht nicht auf das Gericht abschieben", sagt Inge Bahlmann. Die Direktorin des Amtsgerichtes Auerbach und Richterin Ute Zschiesche sind dort für Familienrecht zuständig.

Um das Wohl der Kinder bei Scheidungen besser durchzusetzen, hatten die Richterinnen alle an Familienverfahren Beteiligte zu einem Runden Tisch eingeladen: Anwälte, Richter, das Jugendamt des Vogtlandkreises und freie Träger. Von rund 400 Familienverfahren ging es 2008 bei über 80 um die Entscheidung, wer nach der Trennung das Sorgerecht erhält oder wie der Umgang geregelt wird. "Ziel des Treffens war es, alle Beteiligten zum Umsetzen des Cochemer Modells anzuregen", so Bahlmann. Das stellt nach ihren Worten eine Beratung zerstrittener Eltern mit dem Ziel in den Vordergrund, danach gemeinsam über die Zukunft der Kinder zu entscheiden. Getreu dem Motto aus einem Kindermund: "Ihr seid zwar kein Paar mehr. Aber ihr bleibt immer meine Eltern."

[...http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/VOGTLAND/AUERBACH/1599944.html ]

Von Lutz Hergert - freiepresse.de

Erschienen am 09.10.2009

http://www.ak-cochem.de/

Pressemitteilungen:

http://www.ak-cochem.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=28&Itemid=41


8. Familienkongress des Bundesvereins "Väteraufbruch für Kinder"
07. und 08. November in Halle Saale
Trennung ohne Streit für die Kinder? - erste Erfahrungen mit der neuen FamFG-Reform
Die ersten Erfahrungen werden bereits mit der neuen FamFG-Reform gemacht. Am 01. September fand ein langer Weg sein Ende und das Gesetz trat in Kraft. Viele Jahre wurde über eine Verbesserung des neuen Kindschaftsrechtes diskutiert. Elemente der Cochemer Praxis flossen ein, aber auch die Verschärfung der Rechtsmittel war ein wichtiges Thema. Nun sollen Familienrechtsverfahren vorrangig behandelt werden, bevor sich der Streit verfestigen kann. Auch sollen die Umgangsrechte des Kindes besser geschützt werden. Mittlerweile gibt es die ersten Erfahrungen bei allen Professionen und wir wollen uns über diese Erfahrungen austauschen. [>>>>>>>>>>>mehr]

Wie Trennungskinder die Scheidung durchleiden
Vor sieben Jahren Trennten sich Bea und André. Ihr kleiner Sohn Fritz pendelte zwischen den Wohnungen der beiden Eltern. Er verkraftete die Trennung nur mühsam - und erst eine Mediatorin brachte etwas Ruhe in das Leben des verunsicherten Kindes. Es gibt Kämpfe, bei denen es nicht ums Gewinnen geht - bei denen man auch mit einer Lösung zufrieden sein kann, die ganz anders aussieht, als man sie sich gewünscht hat. Diese Erfahrung haben André Winter und Bea Schramm gemacht, als sie sich nach ihrer Trennung über den Umgang mit ihrem Sohn Fritz zusammenraufen mussten. "Eigentlich bin ich jetzt genau das, was ich nie sein wollte - ein Papa für jedes zweite Wochenende. Ich denke, dass es für ein Kind wichtig ist, auch Alltag mit seinem Vater zu haben, aber ich sehe auch, dass es für ihn besser ist, wenn ich mich mit seiner Mutter verstehe." Wenn André seine Situation als Trennungsvater beschreibt, klingt auch ein wenig Bitterkeit durch. Was er jetzt hat, ist das Ergebnis eines mühsamen Prozesses, bei dem Mutter und Vater lernen mussten, sich zurückzunehmen. Denn trotz aller Unterschiede in Ansichten und Lebensstil, die sie als Paar auseinanderbrachten, wollten beide für Fritz weiter Eltern sein. [>>>>>>>>>>>>>>>>>>> mehr MORGENPOST]

Freitag, 9. Oktober 2009

Habemus Obamam! Santo Subito, Barack Obama I.!

Tja, Helmut Schmidt! Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen - oder warten bis das Nobel-Komitee tagt und einen mit der Air Force One kommen läßt... .



Endlich mal was Neues: Kein Teiresias, ein sehender Seher, ein seh(n)ender Herrscher gar ... .>>>>

Deutschland und seine Köpenickiaden

Täusche ich mich oder funktionieren diese Aktionen der Nachfahren des Schusters Voigt gerade in Deutschland immer (noch) besonders besonders gut? Ist man in Deutschland im 21. Jahrhundert immer nch so obrigkeitshörig? Ein falscher Dr. med. Dr. phil. Postel dortein falscher Arzt da. Und hier scheint sich das sogar bis Korea rumgesprochen zu haben, dass inzwischen in Deutschland auch ohne Weißkittel und trotz Google zu gehen scheint, Visitenkärtchen und klingender Name genügt scheinbar, manchmal reicht(e) ja auch schon ein Fiffi um einen Baulöwen zu mimen...

"Dass sowohl Thielbeer als auch Kim immer wieder vage einen Konzern-Hintergrund andeuten, der dem Unbefangenen "Hyundai-Kia" und wirtschaftliche Endlos-Kraft suggerieren soll, erscheint heute angesichts des WCCB-Desasters fast banal, wirkte aber damals wie eine beruhigende Hintergrundmusik."


Die Millionenfalle Teil XII: Sonderkommission des LKA trägt den Namen "Gold"

Krise um das World Conference Center Bonn spitzt sich zu - Staatsanwaltschaft führt in Bonn, Berlin und anderen Städten Razzien durch

Von Dagmar Blesel, Andreas Boettcher, Lisa Inhoffen, Rita Klein, Florian Ludwig, Ulrich Lüke und Wolfgang Wiedlich[...]

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=640077


WCCB: Ha-Sung Chung muss ins Gefängnis (08.10.2009)

Bildschöner Schnitt oder nur ein schöner Schattenriss?

Die FTD-online fragt uns: Welches Regierungsmotto finden sie das beste?

Dazu ein "Bild": Dr. Westerwelle im Gänsemarsch! (Es fehlt Horst Seehofer!)

Angela und ihr gelber Schatten.

Ein kleiner Schnitt für einen Menschen, ein großer Schnitt in der Geschichte der Silhouettenkunst. Ein schönes einträchtiges Bild der schwarz-schwarze Ko-ali-tion.

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:welches-regierungsmotto-finden-sie-das-beste/50020634.html

Dazu auch:

Satire

Titanic - 30 Jahre an der Schmerzgrenze

Bilderserie Im Frankfurter Museum für komische Kunst würdigt eine Ausstellung das 30-jährige Bestehen des Magazins. Für einen Lacher auf Seite eins mussten sich die Macher schon öfter vor Gericht verantworten. 35 Ausgaben der selbsternannten "verbotensten Zeitung Deutschlands" mussten vom Markt genommen werden. von Henner Flohr und Julian Schick

"Zonen-Gaby"

Auch über den Mauerfall spottete das Blatt. "Zonen-Gaby" im typischen Zonen-Outfit zierte das Cover mit einer Gurke in der Hand. Glücklich sagte sie: "Meine erste Banane". Der Titel ist legendär.

http://www.ftd.de/lifestyle/lifestyle/:satire-titanic-30-jahre-an-der-schmerzgrenze/50020229.html

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Wetten, dass ... - und die erkennungsdienstliche Behandlung

Oh, das ist ja Viagra für meine Ganzkörperbehaarung bis hin zu den Nackenhaaren. Die wollen sich gar nicht mehr ruhig hinlegen - und bleiben steif.
Fassungslos überfliege ich ein Anschreiben wegen "Erkennunsgdienstliche Behandlung: Anhörung nach § 28 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)".
Aufgrund der vielen rechtlichen Fehler im Kampf gegen Gesetzestext und Muttersprache - wobei die Muttersprache chancenlos verlor! - kommt mir doch die Idee in Zukunft "Wetten, dass ..." zu spielen. - Wenigstens mit mir selbst.
Ein Freund von mir kann schließlich auch "blind" auf das Land, die Gegend, die Lage, die Sorte, den Jahrgang, die Rebe, ja auf die Beere genau sagen, woher sein "gutes Tröpfchen" kommt.

Meine persönliche erkennungsdienstliche Behandlung geht so:

Ich wette, dass ich an der mehr oder weniger gelungenen Orthographie bzw. Orthografie bzw. versuchter Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung oder -unterlassung in Tateinheit mit formaler und materieller Rechtsunkenntnis und Begriffsverwirrung, Springen in Raum und Zeit Querfeldeinrechnen, kreativer Durchmischung von Indikativ und Konjunktiv und Vorhandensein oder Abwesenheit von Kaffee-/Teeflecken genau sagen kann, woher die Post kommt (ohne Fingerabdrücke !)

- und ich auch noch Tipp-Ex auf dem Bildschirm vermuten muss.

Bestimmt!

Mir wurde eine Kopie eines Strafbefehls vom Februar 2005 von einem "wohl" Betroffenen zugestellt, wobei mir - dankenswert ! - die Entscheidung überlassen bleiben soll, ob ich lachen oder heulen werde. Anonymus weiß es für sich selbst nicht!
AZ, Namen und Geburtsdatum wurden geschwärzt. Der Name des Amtsgericht dagegen nicht ... Paßt schon.... . Der Mann hatte sogar einen "Verteidiger". Der empfahl ihm "anzunehmen".

Wir nehmen auch an - zu zitieren:

"Strafbefehl

Ihnen wird nach dem von der Staatsanwaltschaft ermittelten Sachverhalt zur Last gelegt.
an einem nicht genau bestimmbaren Tag (sic!)
im Sommer/Herbst 2003 (sic!), im Februar 2004, ...

in "einer deutschen Stadt" (die Stadt wurde immerhin namentlich, also bestimmt und als in Deutschland liegend bestimmbar genannt! - Sie liegt in einem Bundesland, das seine Besucher mit "Herzlich Willkommen" begrüßt - und "willkommen" Willkommen schreibt.)

eine andere Person körperlich mißhandelet ODER an der Gesundheit beschädigt zu haben, wobei im ersten Fall die Körperverletzung mittels einer Waffe ODER eines anderen gefährlichen Werkzeuges begangen wurde.

1.
An einem NICHT GENAU BESTIMMTEN Tag im Somer/Herbst 2003 schlugen sie ohne ..."

(Ein WO gab/gibt es nicht!?)

2.
Im Februar 2004, möglicherweise am Karnevalswochenende schlugen Sie ..."

....

Sie (also nicht der/die Anzeigeerstatter/-in, der/die sich nicht an Zeit (Sommer und Herbst sind 6 Monate!)und Ort ...) waren zu sämtlichen Tatzeitpunkten (müßte es hier nicht wenigstens Tatzeiträumen, oder gar weiten Tatzeiträumen heißen?, wenn auch nicht immer ZEIT und ORT klar zu sein scheinen ? ;-) )

Vergehen strafbar nach §§ 223, 230, 224 Abs. 1 Nr. 2, 53 StGB.

An der Strafverfolgung besteht ein besonderes öffentliches Interesse.

Sie hatten ausreichend öffentliches Interesse. (sic!, sic!,sic!)

Ähem!

Ich habe ein Beschluss gefaßt: Ich weine vor Lachen.

Bestimmt!

Irgendwann, irgendwo!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Nicht nur für Familienrechtler: Patchwork Family - Beziehung - Missbrauch mit dem Missbrauch

zum PORTAL: Patchwork-Family

Seit 29.09.09 im Handel
Themen:

Beziehung:
Mißbrauch mit dem Mißbrauch

Alleinerziehend:
Das neue Glück der Anderen – Warum es
schwer fällt, das neue Glück des Ex-Partners
zu akzeptieren

Familie:
48 Stunden Mutter – So wird das
Wochenende als Stieffamilie entspannt

Reisen:
Schneegestöber - Teil 1
Die besten Skigebiete Österreichs
im Überblick

Freizeit:
ZOOM-Erlebniswelt –
Freizeitvergnügen ür die ganze Familie

Im Süd-Westen nichts Neues: Katholische Kirche und ihr Arbeits-Recht - Kirche: Lebenspartnerschaft als Kündigungsgrund

Das Kreuz mit der (katholischen) Kirche ...
Es zeigt sich immer wieder und immer öfter, dass die Katholische Kirche weniger in der Nachfolge des reuigen Quo-Vadis-Petrus als in der des in der Diktion wenig paulinischen Saulus (z.b. Galater 5,12 : "Jen, die Euch verwirren, sollne sich doch gleich ZERschneidne/kastrieren lassen.") steht (so heißt das Print und Online-Organum ja auch PAULINUS). Immer mehr erinnert das BISTUM TRIER dabei in Verhaltensweisen an den uneinsichtigen und unnachgiebigen Patriarchen von Jerusalem aus "Nathan der Weise" von Gotthold E. Lessing, der ja schon bei den Lessing-Tagen 2004 in Lessings Heimat Kamenz so richtig nicht mehr mitspielen durfte.
(Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann keiner mehr mit ihr mitspielen will...)

Auch in der Frage der Kindstaufe, die es biblisch ohnehin gar nicht gab, und eine Erfindung der Nachjesu Zeit ist, wie später Ronald McDonald, um die (unbewußten) Kleinen möglichst früh (Taufe, Kommunion, Firmung) zu kriegen, unterstellt man sich dort gelegentlich einer eigentümlichen Logik, wenn der Staat zwar gemeinsames Sorgerecht (per Gesetz a priori oder per iudex a posterior ausgesprochen hat). Da wird "gandenlos" und ohne Rücksicht auf das Wissen und Wollen des (mit-)sorgeberechtigten Elternteils getauft, dass es eine Art hat - auch wenn nur ein Elternteil dies meint (christlich??) bestimmen zu müssen. Mit Berufung auf das Recht zur eigenen Regelung der INNEREN (sic!) Angelegenheiten. . Tsssss.

Hier geht's aber um Arbeitsrecht - im beginnenden 21. Jahrhundert und untergehenden Abendland. Die Selektionskriterien, wann man mit nach BAT bezahlter (Un-)Barmherigkeit (Sorry, ein garstig Luther-Wort!) seitens des Generalvikariats oder outgesourcter (Auffang-)Gesellschaften zur Rettung des immer mehr des Steuerzuflusses beraubten Bistumshaushalts zuschlägt bzw. die andere Wange hinhält, bleibt kryptisch. - Nicht nur für Anders- und Abergläubige ...

Kirche: Lebenspartnerschaft als Kündigungsgrund Montag, 5. Oktober 2009 21:34:00

Die Caritas Trier verzichtet auf die Dienste einer Frau, weil sie wiederverheiratet ist. Diese umstrittene Entscheidung war aus Sicht des Bistums richtig. Auch eine eingetragene Lebenspartnerschaft (Homo-Ehe) wäre bei einem kirchlichen Arbeitgeber ein möglicher Grund für eine Kündigung.[...]

Gut für Herrn Westerwelle udn Herrn Wowereit, dass Berlin oder ganz Deutschland nicht unter kathlischer Herrschaft stehen ... .

Nachdem sich Dr. Marx nach München vom Trierer Gottesacher machte und dort über "Das Kapital" doziert und publiziert, hat Nomen est Omen ein Bischof Ackermann sich hinter Gottes Pflug gestellt. Aus den Schlagzeilen kommt das Bistum Trier seit der Doerfert-Krankenhaus-Affäre unter dem dem Vor-Vor-Gänger offensichtlich nicht mehr ...:

Kirche: Lebenspartnerschaft als Kündigungsgrund
Vom Redakteur des Trierischen Volkfreund Marcus Hormes
Die Caritas Trier verzichtet auf die Dienste einer Frau, weil sie wiederverheiratet ist. Diese umstrittene Entscheidung war aus Sicht des Bistums richtig. Auch eine eingetragene Lebenspartnerschaft (Homo-Ehe) wäre bei einem kirchlichen Arbeitgeber ein möglicher Grund für eine Kündigung.
Anzeige

Trier/Lampaden/Wittlich. Der Fall hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst: Am 24. September berichtete der TV über die 61-jährige Gisela Reinert aus Lampaden. Eineinhalb Jahre hatte sie sich ehrenamtlich gegen eine Aufwandspauschale um eine demenzkranke 80-jährige Triererin gekümmert. Weil sie aber auf dem Caritas-Personalbogen "wiederverheiratet" ankreuzte, war damit von heute auf morgen Schluss.[...]




TÜRKISCHE Giganten? - Tückische Giganten!

Tückische Gedanken, tückische Lektüre: Bei der weit vorausschauenden Planung meines Fernsehkonsums (Programm- bzw. Programmierplanung) - auf Empfehlung der "Anonymen Zapper" - stieß ich auf einen Beitrag "Türkische Giganten" am 23.10.2009 und frug mich: Türkische Giganten? Bei der Eisbergforschung? Sind die jetzt auch schon am Pol, liegen die jetzt vor Grönland, oder was?
Bis mich beim Rasseln der Assoziationsketten ein Wort >>> C.G. Lichtenbergs aus seinen Sudelbüchern ins Hier und Jetzt holte:
"Er las stets Agamemnon statt angenommen,
so intensiv hatte er den Homer gelesen."

Und richtig: Es heißt "Tückische Giganten" - Eisbergforschung 23.10.2009 in 3Sat 15.25 Uhr.
Ich bin beruhigt.

Mein Gott, hat mich dieser Dr. Thilo Sarrazin schon im Griff, bauen die Buchstaben überall Türken, in der Folge wimmelt es bei mir auch schon bei der Lektüre nur so von Türken und Arabesken. (Überall wird mir plötzlich die Arbeit türkischer und arabischer Sprachmineure bewußt: mit Al Gebra, Al Chemie, Al Kohol, Al Koven, Schach, gescheckt, .Schabracke .haben sie bereits Lunte an die deutsche Sprache gelegt, die uns bald "mit alles" (ja, aber ohne Zwiebeln) um die Ohren fliegt..) Dabei habe ich heute Nacht schon davon alpgeträumt, dass sieben dicke, gemästete Kopftuchmädchen mit Körbchen voller Döner, Eyran und Butter-Halbmond-Hörnchen (in Frankreich zu Croissants, in Österreich zu Kipferln verkommen) sieben deutsche Mager-Model-Rotkäppchen durch den dunklen Wald folgen und sie auffressen - sich dann den Finger in den Hals stecken.... .und sich dem Wolf übergeben.

Ich galube, ich werde mir heute Abend nicht HARTABERFAIR anschauen.

Ich träume sonst wieder alp.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Thilo Sarrazin und die Folgen: Wenn Polemik auf Wirklichkeit trifft

Nach Sarrazins Türken-Schelte:
Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil?


Multimedia

Nach Sarrazins Türken-Schelte:
Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil?
webTV: Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil? "">webTV (75 min.)

Wiederholungen

Haben Sie die aktuelle Sendung verpasst?
Hier finden Sie alle Wiederholungstermine auf einen Blick. [mehr]


Darf man so reden wie Thilo Sarrazin es tut? Er unterstellt türkischen Zuwanderern, sie wollen Deutschland erobern und produzieren ständig Kopftuchmädchen. Spricht der Bundesbanker und SPD-Politiker damit nur unbequeme Wahrheiten aus – oder spitzt er so zu, dass am Ende nur Missverständnisse und Vorurteile bleiben?[..]

Abstimmung: Stand 00:32 Uhr 89% für ja

Die Diskussion wird wohl heftig werden. Das Gästebuch ist bereits 2 Std. nach Eröffnung randvoll:

Darf man so zugespitzt formulieren, wie Sarrazin es getan hat?

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/gaestebuch/index.php5?buch=1003

Gäste:

  • Ayten
    Kilicarslan
  • Hans-Christian
    Ströbele
  • Oswald
    Metzger
  • Matthias
    Matussek
  • Kristina
    Köhler

Immer mehr Frauen missbrauchen Kinder - heißt es

Polizei beobachtet eine zunehmende Zahl an von Frauen begangenen Missbrauchsfällen - Jeder fünfte Sexualtäter soll weiblich sein - Die Dunkelziffer ist hoch. Die Menschen sind geschockt: In einem Gerichtsprozess hat eine Kindergärtnerin vergangenen Donnerstag zugegeben, mehrere Kinder sexuell missbraucht zu haben. Die dadurch in der Öffentlichkeit angeheizte Debatte um Kindesmissbrauch durch Frauen erhält nun neue Nahrung:

WO? Na, Überraschung: Hier die Orignal-meldung des STANDARD.at. In Deutschland und Österreich ist das natürlich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz anders. Hier ist es nicht einmal ein "Schwarzer-Schwan-Phänomen".

Großbritannien

Immer mehr Frauen missbrauchen Kinder

04. Oktober 2009, 18:14

Polizei beobachtet eine zunehmende Zahl an von Frauen begangenen Missbrauchsfällen - Jeder fünfte Sexualtäter im Königreich soll weiblich sein - Die Dunkelziffer ist hoch

Die Briten sind geschockt: In einem Gerichtsprozess hat eine britische Kindergärtnerin vergangenen Donnerstag zugegeben, mehrere Kinder sexuell missbraucht zu haben. Die dadurch in der Öffentlichkeit angeheizte Debatte um Kindesmissbrauch durch Frauen erhält nun neue Nahrung: [...]

http://derstandard.at/1254310540971/Grossbritannien-Immer-mehr-Frauen-missbrauchen-Kinder

Studentenmatrix 2009: (un)ausgeschlafene Jura-Studenten?



Mal wieder an der Uni gewesen. UNICUM abgegriffen. Ehrlich gesagt, ich verstehe die Bildfolge nicht!?!?!??

links: Sprachwissenschaft: 25 Stunden Studienzeit pro Woche - rechts: Jura: 43 Stunden Studienzeit pro Woche

Vor allem mit der Unterschrift:


"Jura-Studenten wenden fast doppelt so viele Stunden für ihr Studium pro Woche auf wie Studierende der Sprachwissenschaften. Nur eines von vielen interessanten Ergebnissen der Studentenmatrix 2009, eine gemeinsame Untersuchung von UNICUM und dem Hamburger Meinungsforschungsinstitut (sic!) EARSandEYES. (Eigenlob: HÖREN WAS IST. SEHEN WAS KOMMT."

UNICUM Oktober 2009 Seite 6 mehr: http://www.earsandeyes.com/de/marktforschung/studien/unicum-earsandeyes/neu-studentenmatrix-2009/

Und da ist - im gleichen Heft - Seite 8f ein Interview mit Olympiasiegerin und Weltmeisterin Britta STEFFEN: "Ich bin mehr als eine Schwimmerin." (Studium zur Diplom Wirtschaftsigenieurin)

"[...]
Und wie sieht ein typischer Tag mit Uni und Training aus?

Ich stehe um 6 Uhr auf, frühstücke, gehe um 7 zum Training und um 10 Uhr zur UNi. Gegen 15 Uhr gehe ich zum zweiten Training und fahre gegen 18 Uhr nach Hause. Und spätestens um 22 Uhr liege ich im Bett. Ich mag das und bin soweiso Frühaufsteherin. [...]"

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU):"Multikulti hat Deutschland in die Irre geführt, Multikulti ist gescheitert."

Deutschland auf der Couch. Theo Sarrazin sitzt daneben - und analysiert.
Nun steigen auch
"DIE WELT", FOCUS und BILD in die Debatte ein und kommen dem kleinen Thilo zur Hilfe, der sich offensichtlich zu sehr an die Dresdener Rede der Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert und durch die dort formulierten und artikulierten offensichtlich unanstößigen Gedanken angestoßen fühlte.
Bei der WELT macht sich Ulrich Clauß eigene Gedanken, BILD bringt Baring, Broder und Giordano in Stellung:

Umstrittenes Interview
Sarrazin und die Ruhestörung im Migrantenhain
(225)
Von Ulrich Clauß
5. Oktober 2009, 18:43 Uhr


Die Aufregung ist groß über Thilo Sarrazin. Ein Interview über seine Erfahrungen als Berliner Finanzsenator verstört viele. Seine Wortwahl ("Kopftuchmädchen", "türkischen Wärmestuben") empfanden nicht nur Ausländer als verletzend. In der Sache aber widerspricht ihm kaum jemand – wie auch?
[>>>>>>>>>>...]

Mitten aus Berlin

Ich kann mehr als nur Gurke
Thilo Sarrazin hat mit seiner Ausländer-Schelte die Deutschen mal wieder provoziert. Aber es lohnt sich ein Blick hinter die umstrittenen Äußerungen des Sozialdemokraten und Bank-Vorstandes.
Von FOCUS-Korrespondent Kayhan Özgenc

[...>>>>>>FOCUS online]

Integration kein Erfolg

Sarrazin weiß selber, dass er überzogen hat. Mal wieder. Aber lassen wir jetzt mal die Aufregung um seine Zitate beiseite. Viel wichtiger ist die Kernbotschaft, die sich hinter den zugegeben überaus zugespitzten Formulierungen verbirgt. Und diese Botschaft lautet so: Die Integration von Ausländern in Deutschland ist wahrlich keine Erfolgsgeschichte, sondern bisher weitgehend gescheitert.

Dieser Befund löst wohl weitaus weniger Empörung aus, eher Zustimmung. Vor allem, wenn es um die türkischen Mitbürger geht. Fast 50 Jahre ist es her, als die ersten türkischen Gastarbeiter hierher kamen. Inzwischen leben mehr als zwei Millionen in Deutschland. Wohl niemand kann ernsthaft behaupten, dass die Eingliederung dieser stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe bislang gut funktioniert hat. Im Gegenteil: Nicht nur Wissenschaftler sprechen in Bezug auf die türkischen Migranten von sozialem Sprengstoff.[...]

Dazu auch BILD:

.


Darf man als Bundes-Banker so etwas sagen?
...„ja“, sagen Prominente und nehmen Thilo Sarrazin in Schutz
06.10.2009 - 00:45 UHR
Von H. BRUNS, S. JUNGHOLT und H.-J. VEHLEWALD

Über diesen Politiker spricht ganz Deutschland: Thilo Sarrazin (64), Ex-Finanzsenator in Berlin und seit Mai Vorstandsmitglied der Bundesbank.

Mit Hartz-IV-Empfängern („Haben es gerne warm“), Studenten („Arschlöcher“) und Beamten („bleich und übel riechend“) hat sich der SPD-Politiker schon angelegt. Jetzt knöpfte er sich Türken und Araber in Berlin vor und steht vor dem Karriere-Ende!

[>>>> BILD online]


• Politikforscher Prof. Arnulf Baring: „In der Sache kann Sarrazin niemand widerlegen: Deutschland hat ein massives Problem mit Zuwanderern aus der Türkei und dem arabischen Raum! Nur: Im Lande der Leisetreter und der politischen Korrektheit wird jeder, der Klartext redet, gleich niedergemacht. Erbärmlich!“

• Autor Henryk M. Broder („Kritik der reinen Toleranz“): „Sarrazin hat recht! Sein Tonfall erzeugt Aufregung und ärgert die Gutmenschen. Seien wir doch froh über einen, der Sinnvolles und Richtiges in provokanter Form ausspricht!“

• Autor Ralph Giordano („Die Bertinis“): „Sarrazin weist zu Recht auf die haarsträubenden Zustände in den Parallelgesellschaften hin. Eingebrockt haben uns diese Verhältnisse Multikulti-Illusionisten, professionelle Gutmenschen, Umarmer vom Dienst, Sozialromantiker und Beschwichtigungsapostel. Denen darf man nicht nachgeben und sich mundtot machen lassen.“

[...>>>>>>>>>>>>>>]



Multikulti hat Deutschland in die Irre geführt,
Multikulti ist gescheitert.
Das ist der Christlich Demokratischen Union
und der Union insgesamt zu verdanken.
Angela Merkel [Seite 9]
Die Rede als PDF-Datei (27 Seiten)

weitere Meldungen DAMALS dazu ;-)....
(Helmut Schmidt, Seyran Ates, die Jungen Demokraten sag(t) es übigens auch ...)

AM weiter: "Heute stehen wir ganz selbstverständlich zu unserem Land, zu unserer Sprache, zu unserer Kultur und zu unserer Verfassung. Wir spüren auf einmal die Lebendigkeit, das Mitreißende unserer freiheitlichen Werte. Wir sind Deutsche und wir lieben unser Land, ohne jede Überheblichkeit, fröhlich, gastfreundlich und neugierig. Das ist Patriotismus im besten Sinne. Das ist einfach großartig!

ebenda

Montag, 5. Oktober 2009

Thilo Sarrazin, rituelles akademisches Bauernopfer „komplementärer Schismogenese“?


Hat da wohl irgendwie der weiße Neger Wumbaba wieder zugeschlagen!?!?? Wieder einmal Stille-Post-Spiel-für-Erwachsene, oder was????

Bedenkt man, dass Sarkozy (ebenfalls in seinem Land ein Politiker mit Migrationshintergrund) sich durch markigeres Auftreten gegenüber den Migranten in den Banlieus in Szene setzte, wo er dann doch mal glaubte Hochdruckreinigen http://www.abendblatt.de/politik/europa/article455946/Kaercher-gegen-Sarkozy.html zu müssen (im Französischen nur allzu gerne frallemand als „kaerchern“ bezeichnet.) bis ins höchste französische Staatsamt aufsteigen konnte, reibt man sich vielleicht verwundert die Augen, wenn man sieht und hört, wie der in Gera geborene promovierte Volkswirt Dr. Thilo Sarrazin, aktuell öffentlich modern-medial geteert und gefedert wird.

Jener Bauern(ururur)enkel Thilo, dessen Familie lange Zeit dem Urahn wohl glaubte allein „zum Pfluge geboren und erzogen" zu sein (Familienmotto zu Beginn des 19. Jhd. http://www.uni-luebeck.de/detmering/projekt2008/chr_s.htm ") fühlte sich nicht mehr zum Pfluge berufen, hat den Aufstieg geschafft. Er hätte so etwas wie der deutsche Obama sein können; die Stelle, die jetzt die Grünen für ihren recycelten schwäbisch-türkischen Freiflieger Cem Özdemir reklamieren, besetzen können. Er, der mit zweistufigem Migrationshintergrund, mit wechselnder Integrations- und Assimilationserfahrung offensichtlich einer maurischen Familie (siehe auch Familiennamen wie Moreau/Mohren) entstammt, die sich zunächst abendländisch-christlich auf französischem Boden assimilierte, um sich dann im Zuge der Hugenotten-Verfolgung im wahren Sinne des Wortes vom (französischen) Acker machen musste und in deutschen Flickenteppich-Landen niederließ.

Was hatte er also anderes gesagt, als die alte 3-Generationen-Regel der Migration (Die 1. Generation findet den Tod, die 2. die Not und die 3. das Brot.) auf die aktuelle bundesrepublikanische Situation auf die unterschiedlichen Zuwanderungskreise anzuwenden, darauf hinzuweisen, dass Integration immer ein beidseitiger Prozess ist? – Im Übrigen vollzieht sich gesellschaftlicher Aufstieg auch in deutschen Familien über mehrere Generationen, wie ja viele Promis mit Berufs-Familiennamen (Müller, Schmidt, Schneider, Pistorius etc.) eindrucksvoll zeigen bzw. unter völliger Selbstaufgabe eines, des ersten „Springers“ in der Familie der seine Stunde nutzte (die Fugger, Weizsäckers (Name ! – inzwischen von). (Wir müssen daher auch nicht nach chinesischen Vorbildern von Rumänien bis Portugal suchen, wo die erste Generation noch im Lager ihres Geschäfts oder auf den Maschinen schläft. Können uns vielmehr unserer eiegnen Geschichte besinnen.)

Hätte er punkten können, wenn er es positiv-motivierend gesagt hätte? NEIN. Dazu war/ist es bei ihm schon zu spät. Der „Mainstream“ (hier: Medien-Spreestream) hier als persönlicher Tsunami wartete schon...

Nachdem er bereits zweimal durch Bemerkungen zu Hartz IV, die vermeintlich sozialdemokratische Latte gerissen hatte und gezeigt hat, dass er schon mal gerne gegen den „Mainstream“ schwimmt, war er bereits zum Abschuss reif – ohne es vielleicht auch selbst zu wissen, auch nur zu ahnen. Man wollte, man will ihn missverstehen.

Denn diese Erkenntnis ist nicht neu, wie bereits eine mehrere Jahre alter Kolumnenbeitrag im STERN ("Die vergrabene Bombe" http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html) oder BILD (Hieb- und stichfest) zeigt. Darin wird auch aufgezeigt, wie schwierig es ist, überhaupt an valides Zahlenmaterial zu kommen.

Das Konzept http://www.google.de/search?q=komplement%C3%A4re+schismogenese&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a der „komplementären Schismogenese“, das nicht mal eine bewusstes, vorsätzliches Missverständnis voraussetzt, ist schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt worden – und erklärt schön, wie solche Debatten irgendwann zu vermeintlichen Selbstläufern werden.

DEBORAH TANNEN bringt in ihrem Buch „Laß uns richtig streiten – Warum Frauen immer widersprechen und Männer nur sich selbst zuhören“ nach einer langen Einleitung im 3. Kapitel „Vom Schoßhund zum Kampfhund: Die Aggressionskultur und die Presse“ (wo sie die radikale Veränderung der Presse, mit ihrem ständigen Versuch zu polarisieren, auf Watergate zurückführt) eindrucksvoll das Beispiel von Hillary Clinton (S. 92 ff), die einem solchen Prozess und ein zwei eigenen „Sounbites“ zum Opfer fiel, die aus dem Zusammenhang gerissen sich verselbständigten, als sie sich dagegen verwahrte, dass ihre Ehe nur (noch) ein Arrangement sei: (Er: >>Es ist kein Arrangement. Es ist eine Ehe. <<>>Ich sitze hier, weil ich meinen Mann liebe und achte und weil ich anerkenne, was er durchgemacht hat und was wir gemeinsam durchgemacht haben.<<

„Aber der „Soundbite“, den man später herauspickte, war eine Formulierung, die sie benutzt hatte, um die unterstellte Zweckgemeinschaft zurückzuweisen: „Ich bin nicht irgendeine nette, kleine Frau, die nur ihrem Mann zur Seite steht wie Tammy Wynette (eine Anspielung auf den Song von Tammy Wynette >Stand by your man.<). Die Formulierung wurde wiederholt so zitiert, als wäre es die erste Äußerung in einem Gespräch gewesen, und als Beleidigung für alle Frauen ausgelegt, die zu Hause bleiben anstatt einem Beruf nachzugehen. Die Tatsache, dass Hillary Clinton zu der Äußerung provoziert worden war, weil man ihre Ehe beleidigt hatte, fiel völlig unter den Tisch.“ S. 94[...] Immerhin scheint Michelle Obama daraus gelernt zu haben. Sie machte ihre (berufliche und persönliche) Eigenschaft bereits dauerhaft im Vorwahlkampf klar – unhinterfragbar, ohne Notdebatte bzgl. eines Skandals.

Nur, was lehrt uns die Sarrazin-„Debatte“, die sich auch immer wieder so ähnlich im deutschen Blätterwald (Papst, Abtreibung, ....) wiederfindet???

Das wir immer noch nicht gelernt haben, andere Meinungen zu akzeptieren.... – trotz aller Lippenbekenntnisse und des geduldigen, auf Papier gedruckten GG.


Was ist die Alternative? Schweigen?


[...]"Eine ähnliche Provokation löste auch den zweiten Soundbite aus, der während eines Wahlkampfes für Aufsehen sorgte: die »Tee und Plätzchen«-Bemerkung. Den Kontext bildete eine Anschuldigung des Vorwahlkandidaten Jerry Brown. Er hatte behauptet, Mrs. Clinton habe ihre Ehe mit dem Gouverneur von Arkansas ausgenutzt, um Regierungsaufträge für die Anwaltskanzlei zu gewinnen, in der sie arbeitete. Reporter wiederholten die Anschuldigung gegenüber Mrs. Clinton und baten sie um eine Stellungnahme. In ihrer spontanen Antwort berührte sie mehrere Punkte und sprach unter anderem davon, wie hart sie darum gerungen habe, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. »Ich habe versucht, das Beste aus meinem Leben zu machen und allen Anforderungen gerecht zu werden; trotzdem werde ich wohl weiterhin Gegenstand von Angriffen bleiben. Doch die Anschuldigungen sind nicht wahr, und ich weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll, außer daß es mich traurig macht.« Die Reporter ließen jedoch nicht locker und fragten, wie denn der Eindruck eines Interessenkonflikts zu vermeiden sei. Mrs. Clinton antwortete: »Ich habe mich immer bemüht, meiner Sorgfaltspflicht so weit wie möglich nachzukommen.« Die einzige Möglichkeit, einen Konflikt vollständig zu vermeiden, wäre also gewesen, daß sie ihren Beruf ganz aufgegeben hätte. Mrs. Clinton formulierte das so: »Wahrscheinlich hätte ich zu Hause bleiben, Plätzchen backen und Tee herumreichen können, aber ich habe mich nun mal dafür entschieden, weiter in dem Beruf zu arbeiten, den ich aufgenommen habe, bevor mein Mann in die Politik ging.« Damit war der Spruch des Tages im Kasten. Der Kontext, der ihre Frustration ausgelöst hatte, verschwand. Auch was sie über ihre gewissenhaften Anstrengungen oder über die mühsame Gratwanderung zwischen Beruf und Familie gesagt hatte, fiel unter den Tisch.


Alles was übrigblieb, waren »Tee und Plätzchen- eine weitere Beleidigung für alle Hausfrauen und Mütter.


Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die Reporter gerade diese beiden Soundbites aus den längeren Interviews auswählten und in den Vordergrund stellten. Sie passen in eine beliebte Polarisierungsschablone, in den vorgefertigten Krieg zwischen den Frauen, die sich zu Hause um ihre Familien kümmern, und jenen, die berufstätig sind. Aber die ironische Schärfe in den beiden Antworten war ohne Zweifel ein Ergebnis der verletzenden Fragestellung. Das ist die Spirale, die von der Kritikkultur ausgelöst wird: Ein Angriff erzeugt eine Gegenreaktion, die zur Munition für einen weiteren Angriff wird. Noch wichtiger ist, daß diese Äußerungen während spontaner, früher Interviews gefallen sind. Wer versucht, die Fragen von Reportern ehrlich zu beantworten, und die Erfahrung macht, daß eine beliebige Bemerkung aus dem Kontext gerissen und zur Keule umfunktioniert wird, mit der man auf ihn eindrischt, entwickelt verständlicherweise eine gewisse Abneigung dagegen, offen mit der Presse zu sprechen - das gilt für die Clintons ebenso wie für viele andere Personen des öffentlichen Lebens.[...]S. 94f ebenda

Neues aus der Aggressionsforschung: Nehmt den Kindern die Bonbons und die Lollies!

Warnhinweise auf alle Süßigkeitspackungen ! - Diese Bonbons machen aggressiv, asozial. ... - oder: "Dieses Produkt gefährdet Ihre Gesundheit, Ihr soziales Verhalten und ihr polizeilcihes Führungszeugnis!"
Gebt den Kindern mehr Zitronen. Sauer macht lustig. Die Studie zur Volksweisheit kommt auch - bestimmt. Gesponsort von der Zitrusfrüchteindustrie. (Nur, was machen wir dann mit den ganzen Polizisten, Schottersheriffs, Schulpsychologen und - Strafrechtlern?)

Täglich Süßes in der Kindheit macht aggressiv 2. Oktober 2009, 14:04 Uhr

Dass zu viele Süßigkeiten ungesund sind, ist eine altbekannte Binsenweißheit. Überraschend hingegen sind die Ergebnisse einer britischen Langzeitstudie mit rund 17.500 Teilnehmern: Wer als Kind täglich Süßes nascht, soll sich in späteren Jahren eher aggressiv verhalten. [...]
http://www.welt.de/wissenschaft/article4710526/Taeglich-Suesses-in-der-Kindheit-macht-aggressiv.html#reqRSS

Sonntag, 4. Oktober 2009

Vom "Orkan der Rechtspflege" bis zu "Lebenslüge der Juristen"


Jetzt, da die Tage wieder kürzer und die Sonntage wieder verregneter werden, wird's allmählich Zeit für die Renos wieder Zwischenleküre zu sondieren - und Weihnachten ist schließlich ja auch nicht mehr lang hin. Die Geschenkchen wollen ja wenigstens angelesen sein ...:
Rolf LAMPRECHT "Die Lebenslüge der Juristen - Warum Recht nicht gerecht ist." haben wir schon gesehen - ist inzwischen auch als TB erhältlich.
Allein wegen des indirekten Lobliedes auf die Idee so unterschiedlicher Leute wie Jean Paul, Gabriele Pauli und der schiitischen Moslems z.B. im Iran zur befristeten Kurzehe (letztes Kapitel) macht dieses Buh zum stets beleibeten Geschenk bei Mandanten/-innen, Famileinrechtler/-innen, die sich zur Zeit in einer Besinnungsphase vor dem großen weihnachtlichen Ansturm vorbereiten:

"Orkan der Rechtspflege" wurde er einst einmal genannt.
Seine Erinnerungen - damals gab es noch keine Blogs - hat er Ende letzten Jahres noch klassisch als Buch vorgelegt: Paul GREINERT

http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3899503848
Paul
Greinert
Erinnerungen eines Strafverteidigers aus der Provinz
Alltägliche Rechtsfälle aus meiner Praxis" 9,80 Euro



Glückssache Gerechtigkeit
Recht hält selten, was es verspricht. Es hängt von Menschen ab, und die können irren. Wie sehr und wie oft, erfuhr Rolf Lamprecht als SPIEGEL-Beobachter bei den obersten Gerichtshöfen. Er erzählt von Will kür, von Unrecht - und von beherzten Klägern, die sich, von ihrem Rechtsempfinden getrieben, bis in die höchsten Instanzen kämpfen.
Ein alter, aber unverändert gültiger Spruch sagt, jedermann sei vor Gericht und auf hoher See in Gottes Hand. Das Zitat erinnert an die irrationalen Kräfte, die dem Recht innewohnen - an die Ähnlichkeit mit einem Glücksspiel. Allein dass es von Instanz zu Instanz oft völlig entgegengesetzte Meinungen gibt, zeugt von der Relativität des Rechts. Auch von Befangenheiten - etwa der eines Familienrichters, dessen eigene Ehe mit einer Kampfscheidung endete. Ob es um Konflikte mit dem Staat oder um private Fehden, um Vaterschaftstests oder um Sterbehilfe geht - Lamprecht lässt den Leser an der Herstellung von Recht teilhaben. Das ist das Besondere an diesem Buch: Es erklärt, weshalb Recht nur die Summe vieler Teilwahrheiten ist, wie es entsteht - und wieder vergeht. Und es verrät, was Richter zu leisten vermögen und wo sie scheitern müssen.
* Von vermeintlichen oder tatsächlichen Ungerechtigkeiten der Rechtsprechung sind viele betroffen
* Der Vorgang der Rechtsprechung wird für Laien fassbar
* Zeigt die Abhängigkeit der Rechtsprechung von subjektiven Einflüssen
* Beispielhafte Fälle aus allen Lebensbereichen
"Lamprecht belegt mit einer solchen Fülle von Fallbeispielen, dass einem Angst werden kann bei der Vorstellung, man wäre selbst einmal auf Gedeih und Verderb solcher Beliebigkeit ausgeliefert."
Süddeutsche Zeitung

Ein Reisebegleiter - nicht nur für Thilo Sarrazin - (aber) auch für die, die für manche Teile Berlins beruflich besuchen (müssen) und/oder Berührung zum Thema des AK 6 des Famileingerichtstages (Fremde Kulturen vor Gericht) haben:

http://www.dfgt.de/DFGT_2009/Arbeitskreise/2009_Ergebnisse_AK_1_24.pdf
Sylvia Ortlieb: Business-Knigge für den Orient - Mit Kulturkompetenz zu wirtschaftlichem Erfolg

Für alle, die nicht gleich Goethes Westöstlichen Diwan ganz lesen wollen:


"Wer sich selbst und andere kennt,
wird auch hier erkennen:
Orient und Okzident
sind nicht mehr zu trennen. ..."


SPITZER, Manfred/BERTRAM: Braintertainement - Expeditionen in die Welt von Geist und Gehirn

ebenfalls inzwischen broschiert für 11.00 Euronen erhältlich:

http://www.amazon.de/Braintertainment-Expeditionen-Welt-Geist-Gehirn/dp/3518460188