Donnerstag, 19. November 2009

Viagra war gestern: Ob sie können oder nicht, ob sie wollen oder nicht - auf die kommenden Frauen kommt es an!

Glücklicherweise geht die Schrumpfung der Bevölkerung (Raum ohne Volk) wenigstens Hand in Hand mit einer "zufälligen" Diversifizierung der Lebensgemeinschaftsformen, die alle unter "Familie" (rechtlich und ststistisch) subsumiert werden können/sollen/müssen/dürfen. Wo käme die Familienrechtlerin/der Familienrechtler sonst auch hin? Hilfreich ist da auch bei sinkender Kinderzahl (und damit dem schleichenden Wegfall der "Streitgrundlage(n)") zusätzlich der qualitative Kompensationstrend hin zur Europäisierung und Internationalsierung des "deutschen" "Familien"rechts ... . (vgl. auch Ingeborg Rakete-Dombek in anwaltsblatt karriere 2/2009 Seite 33)

Hoffen wir für die Welt/für Deutschland, dass Boehringer-Ingelheim nicht zu spät kommt....

Der TAGESSPIEGEL hat aber heute auch wieder eine bunte Mischung:

Anders als Viagra: Sex-Stimulanz für Frauen

Die Substanz Flibanserin steigert das sexuelle Verlangen -- der Hersteller Boehringer Ingelheim strebt nun die Zulassung an. mehr...

Der rote Faden geht HIER weiter (irgendwie hängt ja alles mit allem zusammen):

Fernsehen: Ausgeklatscht


Vox stellt seine Nachmittags-Talkshow "Frauenzimmer" ein mehr...


Bevölkerungsentwicklung: Auf die Frauen kommt es an

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat ihren Bericht 2009 vorgelegt. Auch das Statistische Bundesamt hat sich mit der Bevölkerungsentwicklung beschäftigt. Zu welchen Ergebnissen kommen die beiden? mehr...


Urteil in NRW: Bewährungsstrafe für Eltern nach Kinder-Martyrium - Kinderhilfe: "Justizskandal"


Mehr als zwei Jahre lang haben Eltern ihre kleinen Zwillinge (5) in Xanten immer wieder gefesselt und eingesperrt. Wegen Verletzung der Fürsorgepflicht und Freiheitsberaubung verurteilte das Landgericht Kleve die Eltern nach nur wenigen Stunden Verhandlung zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung. mehr...

Last-Minute-Entlassung ins Inland: BPOLD FRA: Bundespolizisten verhinderten in letzter Minute Kindesentziehung

Deutschland, Deine Auswanderer und Auswandererinnen - diesmal ganz ohne RTL, VOX, SAT1 ... - Ach wie schön wär Kanada... .

Daniel (13) und Tim (3) befinden sich am Morgen des 10.11.2009 mit ihrer Mutter, Renate S. (34), und deren Lebensgefährte im Abfluggate auf dem Frankfurter Flughafen, um mit der LH 494 nach Calgary / Kanada auszureisen. Bei der Personalienüberprüfung stellen die Bundespolizisten fest, dass ein Beschluss des Amtsgerichtes Lampertheim besteht, der der Mutter untersagt, mit ihren Kindern das Bundesgebiet zu verlassen. Der leibliche Vater der Kinder hatte noch am Montag, den 09.11.2009, vor dem Amtsgericht Lampertheim einen diesbezüglichen Beschluss erwirkt, da zu erwarten sei, dass seine Ex-Frau mit ihrem Lebensgefährten nach Kanada auswandern will. Hauptgrund dieser Reise war den Ermittlungen zufolge ein Vorstellungsgespräch des Lebensgefährten. Den Kindern wurde daraufhin die Ausreise untersagt und die Kinderreisepässe wurden durch die Bundespolizei sichergestellt.
Nach Abschluss aller grenzpolizeilichen Maßnahmen wurden Mutter und Kinder ins Inland entlassen. Das weitere Verfahren findet vor dem Gericht in Lampertheim statt.
Frankfurt/Main (ots) -

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main
Armin Thiel
Telefon: 069 3400 4011
Mobil: 0172 66 911 46
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Mittwoch, 18. November 2009

2 K 1025/08 Finanzgericht Rheinland-Pfalz: Aufwendungen für einen Spanisch-Sprachkurs in Mexico können abzugsfähige Werbungskosten sein.

Mit Urteil vom 23. September 2009 zur Einkommensteuer 2005 (Az.: 2 K 1025/08) hat das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz zu der häufig vorkommenden Frage Stellung genommen, ob, bzw. unter welchen Umständen Aufwendungen für Sprachkurse/Sprachreisen steuerlich als Werbungskosten (WK) berücksichtigungsfähig sein können.
Der Kläger ist als Steward bei einer Fluglinie angestellt und strebte die Position eines Chefstewards (Purser) an. Das Anforderungsprofil eines Chefstewards setzt neben Englisch die Beherrschung einer weiteren Fremdsprache voraus. In der Zeit vom 31. März bis zum 13. April 2005 belegte der Kläger im Rahmen eines Bildungsurlaubs einen Spanisch-Kurs an einer Sprachschule in Mexico und machte dafür Aufwendungen in Höhe von 218,10 € und 480,- € geltend, die vom beklagten Finanzamt (FA) nicht anerkannt wurden.
Mit der gegen diese Ablehnung gerichteten Klage trug der Kläger u.a. vor, der Bildungsurlaub habe im Rahmen des Hamburgischen Bildungsurlaubsgesetzes stattgefunden. Bei der Sprachschule handele es sich um eine anerkannte Sprachschule in Cancun/Mexico. Da er einen im Rahmen von Arbeitnehmervergünstigungen sog. Standby–Flug (nur möglich, wenn Plätze frei sind) bekommen habe, sei er bereits vor Beginn des offiziellen Bildungsurlaubs angereist. Demgegenüber war das FA der Ansicht, die Klage müsse abgewiesen werden, denn ein Sprachkurs im Ausland spreche bereits für eine überwiegend private Veranlassung. Dem Kläger sei ausreichend Zeit für private Unternehmungen geblieben. Dass der Kläger Standbyflüge nutze sei zwar glaubhaft, aber es sei nicht nachgewiesen, zu welchem Termin er an- bzw. abgereist sei.



Die Klage war vollumfänglich erfolgreich. Das FG Rheinland-Pfalz führte u.a. aus, im Rahmen einer Gesamtwürdigung setze der WK-Abzug von Sprachreisen/Kursen voraus, dass die Reise ausschließlich oder nahezu ausschließlich der beruflichen Sphäre zuzuordnen sei. Nach inzwischen gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung könne der WK Abzug nicht alleine deshalb versagt werden, weil der Sprachkurs im Ausland stattgefunden habe. Deshalb könne abweichend von der früheren Rechtsprechung bei einem Sprachkurs in einem anderen Mitgliedsland der EU nicht mehr typisierend unterstellt werden, dass dieser wegen der jeder Auslandsreise innewohnenden touristischen Elemente eher Berührungspunkte zur privaten Lebensführung aufweise, als ein Inlandssprachkurs. Außerdem sei eine Sprache im Allgemeinen in dem Land effizienter zu erlernen, in dem sie auch gesprochen werde. Es müsse aber grundsätzlich gefordert werden, dass der Sprachkurs auf die besonderen beruflichen Bedürfnisse des Teilnehme
rs zugeschnitten sei. Das sei hier der Fall. Der Kurs habe zwar nicht in einem Land der EU stattgefunden, jedoch habe der Kläger in nachvollziehbarer Weise vorgetragen, dass zum einen die Kosten in Mexico deutlich geringer und Flugkosten für ihn nicht angefallen seien. Cancun sei zwar eines der wichtigsten Touristenzentren in Mexico, was die Wahrnehmung touristischer Zwecke als nicht fernliegend erscheinen lasse, doch habe der Kläger in der mündlichen Verhandlung unter Bezugnahme auf den vorgelegten Stunden – und Kursplan überzeugend dargelegt, dass die Reise beruflich veranlasst und die Befriedigung privater Interessen von lediglich untergeordneter Bedeutung gewesen sei. Zudem sei zu beachten, dass der Sprachkurs während des vom Arbeitgeber genehmigten Bildungsurlaubs stattgefunden habe. Die terminlichen Widersprüchlichkeiten, die vom FA zu Recht aufgezeigt worden seien, hätten in der mündlichen Verhandlung ebenfalls aufgeklärt werden können. Außerdem hatte der Kläger in de
r Verhandlung eine Bescheinigung vom 1. Juni 2008 vorgelegt, nach der die Ausbildung zum „Purser II” erfolgreich abgeschlossen worden war.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Revision wurde nicht zugelassen.

Finanzgericht Rheinland-Pfalz

Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafrecht tagt im Ministerium der Justiz

Justizminister Heinz Georg Bamberger begrüßte heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafrecht im Ministerium der Justiz. "Ich möchte allen Beteiligten herzlich für die gute und effiziente Zusammenarbeit danken. Eine gute Vernetzung und ein regelmäßiger Austausch sind unerlässlich im Bereich des Jugendstrafrechts", bekräftigte Bamberger.

Im Rahmen der Tagung wurde dem Minister die Broschüre "Erziehungsmaßnahmen - Umsetzung und neue Wege” überreicht. Die Arbeitsgruppe hat in Kooperation mit dem Ministerium der Justiz, dem Ministerium des Innern und für Sport und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen diese Broschüre erarbeitet.

Die Broschüre stellt auf insgesamt 61 Seiten die vielfältigen Möglichkeiten dar, im Rahmen des Jugendstrafverfahrens durch so genannte Erziehungsmaßregeln des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) auf Jugendliche und Heranwachsende erzieherisch einzuwirken. "Die besondere Bedeutung der Broschüre liegt gerade darin, dass sie die Nennung konkreter Maßnahmen der Praxis mit einer verständlichen Erläuterung des dahinter stehenden pädagogischen Konzepts verbindet. Die Broschüre erweist sich deshalb für die Praxis als ein hilfreicher Ratgeber bei der Auswahl der für den Jugendlichen nach dem Erziehungsgedanken optimalen Sanktion. Sie ist zudem eine hervorragende Ideensammlung für die Entwicklung weiterer Maßnahmen", unterstrich der Minister.

Die Arbeitsgruppe "Jugendstrafrecht" geht auf eine Anregung des Ministeriums der Justiz aus dem Jahre 1982 zurück und wurde seinerzeit im Einvernehmen mit dem Ministerium des Innern und für Sport, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Umwelt sowie dem Kultusministerium bei der Staatsanwaltschaft Koblenz als federführende Behörde gebildet. Grundgedanke war das Bestreben, landesweit den Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht durch Vernetzung der am Jugendstrafverfahren Beteiligten zu intensivieren.

Die Arbeitsgruppe wurde interdisziplinär mit Vertreterinnen und Vertretern der Jugendgerichtsbarkeit, der Jugendstaatsanwaltschaft, der Polizei, der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe, der Bewährungshilfe, des Jugendstrafvollzugs, der Schulen und des Ministeriums der Justiz besetzt. Die konstituierende Sitzung fand im März 1983 statt. Zurzeit gehören der Arbeitsgruppe 16 Mitglieder an.

Ministerium der Justiz, Rheinland-Pfalz---Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafrecht
Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafrecht tagt im Ministerium der Justiz

Kinderschreibeitrag: "Kinderlärm ist Zukunftsmusik"

Einen aufregenden Tag durften am heutigen Buß- und Bettag die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz erleben.

Schnitzeljagd im Justizpalast - Kinderbetreuung am Buß- und Bettag beschert den Kleinen einen aufregenden Tag / Ministerin Merk: "Kinderlärm ist Zukunftsmusik"


Der Buß- und Bettag stellt berufstätige Eltern alljährlich vor ein Problem: die Kindern haben schulfrei und brauchen eine Betreuung. Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daher für diesen Tag eine Kinderbetreuung organisiert. Für die Kleinen im Alter zwischen 2 und 12 Jahren war das eine spannende Abwechslung. Bei einer Schnitzeljagd konnten sie das Büro von Staatsministerin Dr. Beate Merk besichtigen und die geheimsten Winkel des Justizpalastes kennenlernen. Nebenbei lernten die Kinder viel über die Geschichte des ehrwürdigen Justizgebäudes und seine lange Rechtsprechungstradition.

Merk: "Der Klang der fröhlichen Kinderstimmen war eine erfrischende Abwechslung in den Hallen unseres Justizpalastes. Ich habe wenig Verständnis dafür, dass immer wieder gegen Kinderlärm vor den Gerichten geklagt wird. In der Koalition haben wir uns darauf geeinigt, diesem kinderfeindlichen Trend mit gesetzlichen Maßnahmen zu begegnen. Kinderlärm ist etwas Schönes und darf kein Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen sein! Kinder haben keinen Lautstärkeregler wie ein Radio und lassen sich auch nicht nach den Regeln einer Lärmschutzverordnung ausrichten. Kinder brauchen freie Entfaltungsmöglichkeit, sie sind das Fundament unserer Zukunft!" ******************************************************************
Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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Ministerin Merk: "Kinderlärm ist Zukunftsmusik" (PM 192/09 vom 18.11.09)


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Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München - Postanschrift: 80097 München
Pressesprecher: Anton E. Winkler Oberstaatsanwalt
Stellvertreter: Stefan Heilmann
Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel
Tel: 089/5597-31 11 - Fax: 089/5597-23 32
E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: www.justiz.bayern.de

Freitag, 13. November 2009

Gut zu wissen: Justiz informiert sich über NS-Schauprozesse bei sachkundiger und einfühlsamer Erläuterung

Originalfilm über Prozesse gegen Hitler-Attentäter im Bundesarchiv in Koblenz gezeigt-

Am 12. November 2009 haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koblenzer Justizbehörden eine Filmvorführung im Bundesarchiv in Koblenz besucht, bei der der nationalsozialistische Propagandafilm „Verräter vor dem Volksgericht” gezeigt wurde.Zu der Veranstaltung hatte der Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz, Ralf Bartz, eingeladen. An der sehr gut besuchten Filmvorführung nahmen auch Justizminister Dr. Heinz Georg Bamberger, fast alle Präsidenten der rheinland-pfälzischen oberen Landesgerichte, die Präsidenten des Oberlandesgerichts Köln und des Verwaltungsgerichts Köln und eine große Gruppe Kölner Juristinnen und Juristen teil. Die Filmausschnitte erläuterte Frau Gisela Müller, Mitarbeiterin des Bundesarchivs, sehr sachkundig und einfühlsam.

Am 20. Juli 1944 verübte eine Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler. Viele der an dem Anschlag Beteiligten verurteilte der sogenannte „Volksgerichtshof” unter seinem Präsidenten Roland Freisler in unwürdigen, für die Angeklagten bewusst äußerst demütigenden Schauprozessen zum Tode. Diese Schauprozesse wurden zu Propagandazwecken auf Film aufgenommen. Der gestern gezeigte Film hat wesentliche Inhalte der Hauptverhandlungen gegen die Beteiligten am Attentat vom 20. Juli 1944 zum Gegenstand. Das historische Filmmaterial wird im Bundesarchiv verwahrt.

OLG-Präsident Bartz dankte in seiner Begrüßung dem Präsidenten des Bundesarchivs, Herrn Prof. Dr. Hartmut Weber, ganz herzlich für die Bereitschaft, die Filmvorführung vorzubereiten und zu ermöglichen.

PRESSEMITTEILUNG: Oberlandesgericht Koblenz

Generaldebatte: PC oder Muslime unter Generalverdacht?

Reconquista? Von der Schweiz bis USA ... .
Während Algerien noch vor wenigen Wochen als eines der letzten muslimischen Länder auf "westliche Wirtschaftswoche" umgestellt hat, in Marokko der König nicht nur bei den Frauenrechten, dem neuen Familienrecht und der Installation des zweitgrößten CASINOS (errichtet von Kerzner, einem Juden, der schon in Südafrika Hotel-Casinos betreibt) Afrikas seine (noch) moslemischen Landsleute - mindestens - verwirrt, man in Kasachstan mit Las Vegas und Macau im Glücksspielgeschäft konkurrieren will, kommt es in der Schweiz und den USA gerade zum Clash/Crash der Kulturen ... und versuchter Reconquista.
Dabei steht gerade die Schweiz ganz besonders vor dem Porsche-Luxus-Problem-Spagat, wie der gerade vollzogene Launch des ersten weltweiten Produkts der SARASIN Bank zeigt. ("Bank Sarasin has become one of the first Swiss private banks to enter the world of Islamic finance with the global launch here yesterday at the Museum of Islamic Art of its wealth management offering that encompass the full range of Shariah-compliant private banking products and services.")

Bluttat von Fort Hood
Muslime unter Generalverdacht
Auf den Schock folgen die Vorwürfe: Die Bluttat von Fort Hood gerät in den USA zum Politikum. In der Kritik stehen die Muslime und Präsident Obama.
Von FOCUS-Korrespondent Peter Gruber (Washington)
Die Trauer droht, in Feindseligkeit umzuschlagen
John McCain hat es schon immer gewusst: In Amerika geht es politisch viel zu korrekt zu. Offenkundige Missstände und Probleme würden nicht mehr beim Namen genannt, klagt der frühere republikanische Präsidentenkandidat. Und dies meist aus der Furcht heraus, irgendwelche Gefühle zu verletzen. [...]
http://www.focus.de/politik/ausland/tid-16202/bluttat-von-fort-hood-muslime-unter-generalverdacht_aid_453762.html

"Toleranz statt Ignoranz – Ja am 29. November", schreibt SVP-Nationalrat Lukas Reimann

Die Schweiz ist ein modernes, tolerantes, liberales und weltoffenes Land mit starken Freiheits- und Grundrechten. Die Demokratie und ihre Volksrechte sind einmalig ausgebaut. Genau darum liebe ich die Schweiz und genau darum unterstütze ich die Minarettinitiative.
Niemand bestreitet, dass bei uns alle Minderheiten – ob politische, gesellschaftliche, religiöse oder soziale – durch die Bundesverfassung vor Diskriminierung geschützt sind. Natürlich auch die Muslime und das zu recht. Aber es braucht Regeln, welche ein friedliches Zusammenleben in solch grosser Freiheit ermöglichen. Regeln, um die tolerante und demokratische Gesellschaft vor ihren Feinden und vor Intoleranz zu schützen. Damit kommen wir zur Kernfrage, um die es bei der Abstimmung über die Minarettinitiative geht: Wie tolerant darf eine offene Gesellschaft gegenüber Intoleranz sein? Wie viel Toleranz dürfen wir Einwanderern entgegenbringen, welche unsere Werte und unsere westliche Lebensweise ablehnen?

„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren“, schrieb der Philosoph Karl Popper treffend in „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“. Wer die Augen verschliesst vor Intoleranz, Hasspredigern, Zwangsehen, Ehrenmorden und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ist nicht tolerant. Und wer in kulturrelativistischer Manier gar Verständnis dafür hat und etwa Schweizer Scharia-Gerichte fordert, macht sich zum Zerstörer der Toleranz.[...]
MEHR: news1.ch

Tuckenalarm: Dr. Guido Westerwelle gefordert?!?

Ja, die deutschen Tucken kennen sich aus - mit der SCHARIA. Jetzt schon. Und das ist gut so. Doch ob hier wirklich Angriff ("obwohl die islamische Rechtsordnung Scharia verlange, dass bei sexuellen Straftaten ein Geständnis erfolgen müsse, und zwar viermal wiederholt in Anwesenheit von vier männlichen Zeugen.") die beste Verteidigung ist, scheint fraglich. Eher scheint es als schaue man zu sehr durch die rosa Brille und überfordere man hier sowohl Herrn Dr. Guido Westerwelle als auch den - wer war's noch gleich? - IRAN. DIESER Iran? Warum sollte man sich dort ausgerechnet an Vorschläge und Bitten eines homosexuellen Außenministers halten, so sie denn vorgetragen würden und man sie überhaupt versteht.(>>Sharia und westliche Rechtsordnung sind unvereinbar!!!) Schließlich ließ man sich im MARWA-Prozeß (oder auch hier von"syrischen Zöllnern" GEGEN den Koran) auch nicht von außen andere rechtsstaatliche Ideen aufzwingen. Und - zumindestens - das auch war gut so.
Reichlich naiv- oder pure Publicity-Geilheit?

"Verschiedene schwul-lesbische Organisationen haben Deutschlands neuen Aussenminister Guido Westerwelle (FDP) aufgefordert, sich gegen die Todesstrafe für homosexuellen Sex im Iran und drei offenbar unmittelbar bevorstehende Hinrichtungen einzusetzen. Auch der Grünen-Rechtspolitiker Volker Beck forderte Deutschlands ersten offen schwul lebenden Aussenminister in einem Brief auf, sich “unverzüglich für die Aussetzung mehrerer Todesurteile im Iran” einzusetzen.

mehr: TUCKENALARM >>>>>>>

Donnerstag, 12. November 2009

Die Urteile der Anderen - die Strafen der Anderen: Saudis köpfen und kreuzigen Kindes-Vergewaltiger

Da z.B. gerade in Österreich eine Umfrage ergab, dass sich fast die Hälfte der muslimischen Migranten vorstellen können, dort nebenbei die Sharia einzuführen, interessanterweise aber der größte Anteil derjenigen wiederum ihren Migrationshintergrund gerade in Ländern haben, die selbst keine Sharia, selbst sogar - wie z.B. die Türkei - eine laiizistische politische, gesellschaftliche, staatliche Ordnung haben (Das erinnert irgendwie daran, dass vor 20 Jahren die Ausreiseantragsrate im "Tal der Ahnungslosen" rund um Dresden ohne Westfernsehen=eigene Anschauuung am höchsten, das "Fernweh" am größten war.), ist es wohl an der Zeit, dass man sich hier allmählich einmal mehr mit den Auswirkungen und den Vereinbarkeiten mit deutschem und europäischem Recht beschäftigt.
Ein Kassationsgericht in Saudi- Arabien bestätigte gerade eine Entscheidung einen 22-jähriger Mann zu köpfen und zu kreuzigen, der beschuldigt wurde fünf Kindern vergewaltigt zu haben, eines bei der Fahrt in der Wüste sterben ließ, berichteten dortige Zeitungen bereits am Dienstag.
Der Verurteilte wurde zu Beginn des Jahres verhaftet nachdem ein sieben Jahre alter Junge der Polizei bei den Untersuchungen geholfen hatte. Das Kind, das in der Wüste nach der Vergewaltigung zurückgelassen wurde, sei drei Jahre alt gewesen, heißt es in der Zeitung Okaz.
Internationale Menschenrechtsgruppen haben daraufhin Saudi-Arabien, den Geburtsort des Islams, der Anwendung von drakonischen Justiz beschuldigt, wie die Enthauptung von Mördern, Vergewaltigern und Drogenhändlern in der Öffentlichkeit. In diesem Jahr wurden bereits 40 Menschen in Saudi Arabien hingerichtet.

In Saudi-Arabien, bedeutet Kreuzigung Bindung der Körper des Verurteilten auf Holzbalken, um ihn NACH dem Köpfen der Öffentlichkeit zu zeigen.

MAKTOOB >>>>>>>>>>




Im SUDAN wurde dagegen gerade ein Fußball-Nationalspieler - nicht etwa wegen unbotmäßiger Äußerungen gegen seinen Vereinsvorstand - wegen Genuß von Alkohol zu 40 Peitschenhieben verurteilt.

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Mittwoch, 11. November 2009

Schmissiger Richter: Streit um Kopftuch Anwältin wegen Kopftuchs von Prozess ausgeschlossen

„In diesem Saal entscheide ich.“
Weil sie ein Kopftuch getragen hat, ist eine Rechtsanwältin von einem Prozess ausgeschlossen worden. Da sind wir aber froh, dass es nicht umgekehrt war. Aber das kommt ja vielleicht noch... . >>>

Der Richter warf der Juristin vor, nicht ordnungsgemäß gekleidet gewesen zu sein. Die Anwältin zeigte den Richter nach Medienberichten vom Mittwoch wegen Amtsmissbrauchs an. Die 39-jährige, in Marokko geborene europäische Bürgerin wies darauf hin, dass die Statuten den Anwälten das Tragen einer Robe vorschrieben, aber kein Verbot von Kopftüchern enthielten. Der Richter habe ihr keine weitere Begründung für den Ausschluss gegeben und auf ihre Einwände hin lediglich gesagt: „In diesem Saal entscheide ich.[...] Wo? In Spanien! - laut DPA , dem Schweizer BLICK und bisher allein(?) dem Hamburger Abendblatt und einer dänischen Online-Zeitung.
Übrigens: Auch in der Schweiz bildet sich gerade so eine Art Reconcista. Da geht es allerdings um Minarette..

Google >>> mehr

Auch Muslime diskutieren: Braucht eine Moschee ein Minarett ...

9. Sept. 2006 ... Es ist bloss ein Turm. Aber immer mehr Schweizer laufen dagegen Sturm.
www.blick.ch/news/schweiz/artikel44637

EL PAIS 11.11.09

Expulsada del estrado una abogada musulmana por llevar pañuelo

La letrada presenta una queja ante el CGPJ contra el juez de la Audiencia Nacional Gómez Bermúdez por "abuso de autoridad y discriminación"


Espagne: une avocate marocaine voilée proteste après avoir été exclue d'un procès

Une avocate espagnole d'origine marocaine, musulmane et voilée, a protesté auprès des autorités judiciaires espagnoles après avoir été exclue d'un procès auquel elle assistait pour avoir refusé d'enlever son voile, a rapporté mercredi le journal El Pais.

Zoubida Barik Edidi, était assise dans une salle de l'Audience nationale à Madrid, le 29 octobre, pour assister à un procès lié au terrorisme islamiste, lorsque le juge Javier Gomez Bermudez l'a invitée à quitter la pièce, selon le quotidien espagnol.

Elle ne défendait pas de client, mais portait sa robe d'avocate et son voile. Elle a quitté la salle à la demande du juge mais elle a ensuite porté plainte auprès du Conseil général du pouvoir judiciaire pour "discrimination" et "abus de pouvoir". [...]


Dienstag, 10. November 2009

Unerträglich? - Freispruch: Im Zweifel für den Angeklagten - und gegen die Polizei?

"Der Richter sagte, auch durch die Gutachter hätte nicht eindeutig geklärt werden können, was wirklich geschehen sei, ob und wann die Mädchen sich untereinander ausgetauscht hätten und inwieweit sie von Eltern und Lehrern beeinflusst wurden. Er warf der Polizei vor, Protokolle der Erstaussagen nicht wasserdicht verfasst zu haben."[...]

"«Ich kann Ihnen nur raten, suchen Sie sich einen anderen Beruf», sagte er" - ganz dicht, wasserdicht nicht etwa der Polizei, sondern - "dem Angeklagten".

Wenn wir die Berichterstattung (>>>>)  richtig verstanden haben (mehr unter Landeselternbeirat Thüringen >>> http://lev-thueringen.de/2009/11/grundschullehrer-aus-erfurt-ist-freigesprochen/).

(siehe auch HIER zur "Vernehmungstechnik" - Theorie (Bender/Nack) und PRAXIS.

Grausiger Gedanke, manche bleiben Polizist, machne so weiter und kommen wieder.

Wir werden es wohl ertragen müssen. >>>"Unerträglich!"(Der LINK zur Berliner Morgenpost funzt dort leider nicht* >>>>http://www.morgenpost.de/berlin/article1200958/Gericht-spricht-angebliche-Brandstifterin-frei.html)

"DIE Polizei" kann nach dem Freispruch weiter so als DIE Polizei arbeiten und hat Anspruch auf die Bezahlung ihres Gehaltes ohne Suspendierung ... .


Vielleicht sollte man mal über Fernsehverbot für Polizisten laut nachdenken, zumindestens für manche amerikanische oder amerikanisierte Polizei-, Gerichtsmediziner- und Pseudo-Doku-Sendungen ... . Die "richten" mindestens so iel Schaden an, wie die unsäglichen Gerichtsshows à la Salesch & Co.. Nur dass die katasstrophalen Wechselwirkungen bei öffentlichen Gerichtsverhandlungen live inzwischen bis zur lieder-/luderlichen Kleiderunordnung nachvollzogen werden können. Bei den polizeilichen Vernehmungen und der "Protokollierung" läßt sich manches Stille-Post-Spiel für Erwachsene beim Tête-à-Tête (Kopf-an-Kopf) nachher nur noch erahnen... (siehe oben). (Drei Literatur-Nobelpreise für deutschsprachige Schreiber in den letzten Jahren. Das erzeugt zusätzlichen Druck.)  


*

Aber es ist unerlässlich für den Rechtsstaat, dass unabhängige Richter frei entscheiden, ob die vorgebrachten Beweise für eine Verurteilung ausreichen oder nicht, das muss man ertragen können“, kommentierte Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD)



Stimmungslage Besser entscheiden mit schlechter Laune Gute Laune schadet: Miesepeter treffen ihre Entscheidungen offenbar viel durchdachter

Mist: Wir waren gerade auch so(zu) gut drauf.
Glück: Aber die Meldung kam ja gerade noch rechtzitigt, um uns die Laune richtig zu verderben.
Danke auch.
Wohl demjenigen/derjenigen, der/die schon morgens jemanden hat, der/die ihn/sie gleich in die richtige Stimmung versetzt... .

Stimmungslage

Besser entscheiden mit schlechter Laune

Gute Laune schadet: Miesepeter treffen ihre Entscheidungen offenbar viel durchdachter als Gutgestimmte

Schlecht gelaunte Menschen treffen offenbar die besseren Entscheidungen. Gute Laune hingegen führt zu Fehlentscheidungen, so eine australische Studie. Somit seien gereizte Menschen für Chefpositionen besser geeignet.[...]

Das ganze Elend lesen Sie hier:

http://www.menshealth.de/health/hirn-psyche/besser-entscheiden-mit-schlechter-laune.139166.htm

Montag, 9. November 2009

SHUT UP! - Wir sind eins. Es gibt keine Krise und keine Mauer zwischen Abu Dhabi und Dubai

und auch sonst ist natürlich alles in bester Ordnung. Niemand hat die Absicht eine Düne zwischen Abu Dhabi und Dubai zu errichten.

"There is no Dubai and Abu Dhabi, we are one," Sheikh Mohammed said at an investor meeting."


Shut up! - Klare Ansage. Scheich Mohammed (in Personalunion auch gleichzeitigPM von ganz UAE) spricht ein großes Wort gelassen aus.

"And I want to tell those people who nag about Dubai and Abu Dhabi to shut up," Sheikh Mohammed said breaking into English whilst delivering a speech in Arabic."


Ach, wenn es (auch in Deutschland) nur immer so einfach wäre.

"I am confident that the worst has passed, and that as the global economy stabilises, Dubai today is well placed."

Dubai's main bourse rallied after the comments closing almost 1.5 percent higher.


Dubai in seinem Lauf, halten weder ...

Da werden wohl in den nächsten Tagen einige vorher ungenannte CEO auf der Hauptstraße Dubais antreten müssen, um sich das Mündchen mit Seife auswaschen zu lassen. Mindestens. Wir hegen den begründten Verdacht, dass schon morgen der Anteil der mit dem Krisen-Handling der Regierung Zufriedenen deutlich und schnell gestiegen ist.

Dubai's ruler tells doubters to 'shut up'



Vorausgegangen waren Äußerungen (siehe unten) von ungenannten Wirtschaftskapitänen vom Vortag, die man so wohl in den UAE bzw. Dubai so wohl nicht gewohnt war und sich wohl auch nicht gewöhnen will.

Also, wenn der Ruler (laut www.leo.org: Machthaber, Fürst, Gewalthaber, Regler) sagt (genauer: VORAUSsagt/predicts), die Krise ist vorbei, man in den UAE bzw. Dubai "out of the woods" (sehr sinnig dort!) sei, dann ist man über den Berg bzw. die Düne, aus dem Gröbsten raus, aus dem Schneider also, dann ist die Krise vorbei, obwohl nur Allah die Zukunft kennt und obwohl am gleichen Tag noch gemeldet wird, dass z.B. eine TOP Schule gerade ihren "secondary wing" schließt. Manchmal wünscht man sich auch so ein klares Wort von unserer Rulerin zur Krise bzw. den Kritikern. Manchmal ;-).

UAE business execs question crisis handling

Nov 08, 2009 at 11:29 By Shakir Husain
DUBAI - The UAE economy is in decline and the government has not done enough to stem the economic crisis despite pumping billions of dollars into the banking system and struggling companies, according to new survey, the first to poll the government’s handling of the crisis.

Fifty-seven percent of respondents said business conditions in the UAE are in decline, while 51 percent said they are not satisfied with the government’s response to the crisis, the survey by consultancy Oliver Wyman and U.S.-based pollster Zogby International found.[ maktoob business >>>>...]

DJV solidarisch mit inhaftierten Karikaturisten in Marokko

Der DJV-Verbandstag in Berlin hat am heutigen Montag einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der sich der DJV solidarisch mit den inhaftierten marokkanischen Karikaturisten Khalid Gueddar und Taoufik Bouachrine erklärt. Die beiden Journalisten sind in Marokko wegen einer Karikatur zu drei Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe von 270.000 Euro verurteilt wurden.

"Es ist nicht hinzunehmen", heißt es in der Resolution wörtlich, "dass die Journalisten dafür bestraft wurden, dass die Zeichnungen ein Mitglied der königlichen Familie zeigen." Die Pressefreiheit ohne die Freiheit der Karikaturisten sei nicht denkbar. Karikaturen gehörten zu den wirksamsten Formen der Kritik in der Presse.
(pressebox) Berlin, 09.11.2009,

"... how to finance your divorce" or „A Ludicrous Evening with John Cleese ...

And now - something totally different: Almost the Truth...
Dank an TV Today, die uns an die private Niederlage des Monty Python Stars John Cleese erinnert (20 Mio. - nur Pfund, keine EURONEN, auch keine Dollars, TV Today !), die es für ihn im Alter von 70 wieder nötig macht zu arbeiten. Von Norwegen aus will bzw. muss er Europa jetzt mit sienem Solo-Programm unsicher machen (TV Today - Seite 6 - Danke für die Hinweise!). Außerdem kam jetzt auc pünktlich die neue DVD raus (Seite 222). Doku: zum 40. Jahrestag von Monty Python's Flying Circus
"Monty Python - Almost the Truth - Lawyer's Cut.

Da werden wir wohl dafür sorgen, dass er sich noch in hohem Alter ein vierte Frau leisten kann, nach der Enttäuschung mit der dritten Ex, die er mit Heather Mills vergleicht und der Auseinandersetzung mit der Anwältin, die - will man TV Today Glauben schenken - mit den Orks aus "Der Herr der Ringe" vergleicht.
Wie gesagt: Schlecht für ihn, gut für uns.

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/monty-python-alles-gute-zum-todestag-john-cleese_aid_448326.html

Alles Gute zum Todestag, John Cleese

Das Oberhaupt des britischen Komikerzirkus Monty Python John Cleese wird heute 70 Jahre alt. Vor lauter Freude lässt er seine Fans im Internet abstimmen, wie er an seinem Geburtstag sterben soll.
John Cleese hat auch Jahre nach seinen großen Erfolgen mit der Komikertruppe Monty Python seinen typisch schwarzen Humor nicht verloren. Auch [...]

Die Hat Nerven ... und 'nen Arzt, die Justiz - in Hessen

Top-News

Steuerfahnder-Fall

Der Nervenarzt und die Justiz

Von Matthias Thieme



Aus Sicht der Ärztekammer soll der Neurologe und Psychiater Thomas H. für das Land Hessen "Gefälligkeitsgutachten" erstellt haben, um etwa in Ungnade gefallene Steuerfahnder als "querulatorisch" zu brandmarken und dauerhaft aus dem Dienst des Landes zu drängen. Noch im November soll vor dem Gießener Landgericht die Verhandlung gegen H. im berufsrechtlichen Verfahren beginnen.[...]




10:07
Der Nervenarzt und die Justiz
Bron: FR-online.de ~ Aus Sicht der Ärztekammer soll der Neurologe und Psychiater Thomas H. für das Land Hessen "Gefälligkeitsgutachten" erstellt haben, um etwa in Ungnade ...


11:13
Steuerfahnder-Fall Der Nervenarzt und die Justiz
Bron: FR-online.de ~ Aus Sicht der Ärztekammer soll der Neurologe und Psychiater Thomas H. für das Land Hessen "Gefälligkeitsgutachten" erstellt haben, um etwa in Ungnade ...


via:

Zielenknijper.nl

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Auftaktveranstaltung Bundesverband Mediation Bamberger: Mediation wichtig für den Rechtsfrieden in der Gesellschaft

Justizminister Heinz Georg Bamberger betonte auf der Auftaktveranstaltung des Bundesverbandes Mediation die Bedeutung der Mediation für den Rechtsfrieden in der Gesellschaft. "Bei der Mediation geht es um eine neue Kultur der Streitbeilegung, die mehr auf den Konsens setzt und bei der die streitenden Parteien in einen Dialog eintreten. Die Mediation ist das Mittel der Konfliktlösung für die Fälle, in denen es nicht nur um Ansprüche, juristische Positionen, rechtliche Problematiken geht, sondern auch um weitere andere Anliegen, Belange, Bedürfnisse der streitenden Beteiligten, die in Recht und Gesetz nicht immer abgebildet sind."

Bamberger ging in seiner Rede auf das Landeskonzept der gerichtsinternen Mediation ein. "Wir haben mit dem Landeskonzept 'Gerichtsinterne Mediation' in Rheinland-Pfalz neben den klassischen Aufgaben der Justiz in Gestalt der Schlichtung und Streitentscheidung eine weitere alternative Konfliktlösungsmöglichkeit geschaffen, ganz im Sinne einer bürgerfreundlichen, dienstleistungsorientierten und modernen Justiz. Wir können uns freuen und festhalten, dass die gerichtsinterne Mediation schon jetzt, also nur zehn Monate nach Beginn der Umsetzung des Konzeptes, bei 46 von insgesamt 74 Gerichten, mithin bei nahezu zwei Dritteln aller rheinland-pfälzischen Gerichte angeboten wird. Das ist ein Erfolg", bekräftigte der Minister.

Bei der gerichtsinternen Mediation wird die Richterin oder Richter, und zwar nicht die oder der für die Streitentscheidung zuständige, sondern eine für die Mediation ausgebildete Richterin oder Richter mit der Mediation befasst. Es ist im Einzelnen festgelegt worden, für welche Verfahren (Familiensachen, Nachbarrechtssachen, verwaltungsgerichtliche Verfahren, sozialgerichtliche Verfahren) sich die Mediation eignet. Sie soll nach Möglichkeit in einem Termin durchgeführt werden. Ist ein länger andauerndes Verfahren zu erwarten, sollen die Parteien darüber unterrichtet werden, dass sie auch die gerichtsnahe Mediation externer Anbieter in Anspruch nehmen können. Zur Wahrung der Vertraulichkeit wird das gerichtliche Mediationsverfahren - anders als z. B. die Verhandlungen vor dem Zivilgericht - in nicht öffentlicher Sitzung durchgeführt.

Eine getroffene Vereinbarung der Parteien wird als gerichtlicher Vergleich protokolliert. Protokolliert wird auch, wenn ein Mediationsverfahren erfolglos war. Zur Wahrung der Vertraulichkeit werden jedoch weder Inhalt noch Ablauf des Mediationsverfahrens protokolliert.

Das Konzept sieht vor, dass die Durchführung eines gerichtsinternen Mediationsverfahrens zum Bereich der richterlichen Tätigkeit gehört. Die Richterinnen und Richter sind auch darin unabhängig. War die gerichtsinterne Mediation erfolglos, wird das Verfahren an die Richterin oder den Richter zurückverwiesen, der für eine streitige Entscheidung zuständig ist.

Information:

Das Landeskonzept zur gerichtsinternen Mediation steht auf der Internetseite des Ministeriums der Justiz www.justiz.rlp.de zum Herunterladen bereit. Das Konzept wird seit Beginn dieses Jahres umgesetzt. Inzwischen wird bei allen Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit gerichtsinterne Mediation angeboten. Die Sozialgerichtsbarkeit bietet mit vier von fünf Gerichten die gerichtsinterne Mediation an. In der ordentlichen Gerichtsbarkeit, also bei den Amtsgerichten, den Landgerichten und den beiden Oberlandesgerichten wird die gerichtsinterne Mediation derzeit bereits bei 37 von insgesamt 56 Gerichten angeboten. Das Finanzgericht wird gerichtsinterne Mediation im kommenden Jahr einrichten. In der Arbeitsgerichtsbarkeit besteht derzeit zwar nicht das Angebot der gerichtsinternen Mediation im Sinne des Landeskonzeptes. Ministerium der Justiz, Rheinland-Pfalz
Auftaktveranstaltung Bundesverband Mediation
Bamberger: Mediation wichtig für den Rechtsfrieden in der Gesellschaft

Iran: Bei Diebstahl noch zu viele Hände im Spiel

Iran kehrt zur Körperstrafe zurück - Hände werden wieder abgehackt
Die iranische Polizei will einem Medienbericht zufolge verstärkt Körperstrafen wie die Amputation von Händen für Diebstahl anwenden.

Weil dies zuletzt nicht geschehen sei, habe die Zahl der entsprechenden Delikte zugenommen, zitierte die Zeitung "Ebtekar" Polizeichef Asghar Dschafari.[...]

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Montag, 09. November 2009

Der Bachelor/die Bachelorette macht krank - Nach Reform immer mehr Studenten zum Psychologen

DPA stellt Bachelor/Bachelorette unter General- bzw. Psychiaterverdacht!
Rösler, übernehmen sie! Wenn nicht mal mehr die Ärzte-Zeitung den Psychiater vom Psychologen unterscheiden kann ... :
Als Zwischenergebnis können wir uns ja schon mal auf den Obersatz einigen: Bachelor/Bachelorette hat fertig wie Flasche leer- Studenten/Studentinnen machen immer mehr Überstunden - ob beim Psychiater oder Psychologen wird noch rechts-gutachterlich geklärt werden (auf jeden Fall kostet's die Solidargemeinschaft der SozVersZahler.).

Beim fliegenden Spaghettimonster. Jetzt möchte ich aber nicht DPA heißen. Wenn DAS mal keine Klagewelle gibt?!?!?!?

Als investigative Bloggerin neusten Typs irritierte uns die Meldung letzte Woche zunächst schon. Denn schließlich hatten wir noch die "ähnliche" Meldung vom Februar des Jahres 2009 vor dem geistigen Auge (bei der immer mehr Studenten nur - wie es hieß zum Psychologen gehen) und glaubten auch zunächst einfach an den von uns gefundenen und wissenschaftlich so genannten "My-Fair-Lady"-"Pretty-Woman"-Down-Turn-Verschiebungseffekt (Es MUSS bergab gehen, schon der Meldungen wegen: zunächst einfaches Blumenmädchen dann im Remake Straßendirne ...).

Dachten allerdings zunächst, es sei nun schon so weit, dass entweder der Psychologe nicht mehr reicht und jetzt schon der Psychiater (* siehe unten) herhalten muss, oder dass nicht mal mehr die Ärzte-Zeitung den PSYCHIATER vom PSYCHOLOGEN unterscheiden könne - und daher hilfsweise die DPA (böse DPA!), ganz ganz böse DPA) unter zwei Titeln im RSS-Feed beide Varianten am 4.1..2009 jeweils um 6:50 Uhr (!!!) zur selbstbestimmten Auswahl gab, so ist es doch schlimmer als gedacht ("Google = don't do evil - bringt es an den Tag):
Die Ärzte-Zeitung ist das einzige Online-Medium, dass den DPA-Fehler offensichtlich wenigstens korrigierte.
  1. Angst vor Schwarzen Löchern - Dennoch startet der ...

    1. Sept. 2008 ... Pfusch an US-Klinik: Ärzte verwechseln Seite · Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen. Weitere Top-Meldungen ...
    www.aerztezeitung.de/.../angst-schwarzen-loechern-dennoch-startet-teilchenbeschleuniger-lhc.html - Ähnlich
  2. Mindestens zwei verletzte Deutsche bei Tsunami auf Samoa-Inseln

    Mann zu schwer fürs CT - UKE gerät in die Schlagzeilen · Pfusch an US-Klinik: Ärzte verwechseln Seite · Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen ...
    www.aerztezeitung.de/.../mindestens-zwei-verletzte-deutsche-tsunami-samoa-inseln.html - Ähnlich
  3. n2day - Business Neu - Alle Nachrichten

    Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen aerztezeitung.de (10:20). Die Reform der Studiengänge und der erhöhte Leistungsdruck im Bachelor-Studium treiben ...
    www.n2day.com/suche/?word=Student - Im Cache - Ähnlich



So heißt es nun weltweit via Google weltweit (zur Zeit 11.400 Treffer mit " ") nicht nur für Personalchefs verlautend-multiplizierend, dass seit der Reform immer mehr Studenten in Deutschland zum PSYCHIATER gehen. (Wobei das natürlich auch nicht gender korrekt ist.)


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  1. Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater

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  2. Berliner Zeitung - Aktuelles Wissenschaft - Nach Reform mehr ...

    Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater. Ähnliche Artikel im Textarchiv. 12.10.09: Wie man an Geld fürs Studium kommt · 8.7.09: Schavan will Korrekturen ...
    www.berlinonline.de/.../detail_dpa_22881818.php - Im Cache - Ähnlich
  3. Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater - Märkische Allgemeine ...

    3. Nov. 2009 ... Märkische Allgemeine – Zeitung für das Land Brandenburg.
    www.maerkischeallgemeine.de/.../Nach-Reform-mehr-Studenten-beim-Psychiater.html - Im Cache - Ähnlich

Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen

BERLIN (dpa). Die Reform der Studiengänge und der erhöhte Leistungsdruck im Bachelor-Studium treiben mehr Studenten zur psychologischen Beratung der Studentenwerke. Mit rund 80 000 Kontakten verzeichneten die Beratungsstellen 2008 einen Anstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Deutsche Studentenwerk (DSW) am Dienstag mit.[...]


http://bdp-verband.org/psychologie/psytherapie.shtml#wer


"Psychiater
Facharzt für seelische Erkrankungen oder Störungen. Psychiater gehen von der körperlichen Seite an psychische Probleme heran.
Der Psychiater hat Medizin studiert. In seinem Studium hat er sich in erster Linie mit der Funktionsweise und den Erkrankungen des menschlichen Körpers - kaum mit der Psyche des Menschen - beschäftigt und gelernt, diese Krankheiten hauptsächlich mit Medikamenten zu behandeln.
Nach Abschluss des Medizinstudiums hat er in medizinischen Einrichtungen eine mehrjährige Facharztausbildung zum Psychiater absolviert. [...]

Psychologe
Hochschulabsolvent, der das Fach Psychologie studiert hat. Psychologen beschäftigen sich damit, menschliches Erleben (z.B. Gedanken und Gefühle) und Verhalten zu beschreiben, zu erklären, vorherzusagen und zu ändern. Psychologen gehen von der psychischen Seite an psychische Probleme heran.
Die Berufsbezeichnung "Psychologe" darf nur von Personen geführt werden, die über den Abschluss eines Hochschulstudiums im Fach Psychologie verfügen. Durch das akademische Studium, das mit dem Diplom abgeschlossen wird (Diplom-Psychologe), erwirbt der Psychologe in den verschiedenen Gebieten der Psychologie wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und ein umfangreiches Wissen über menschliches Denken und Fühlen, Lernen und Verhalten und auch darüber, wie man menschliches Verhalten beeinflussen kann.
Im Hauptstudium kann sich der Psychologe auf die Schwerpunke Klinische Psychologie und psychologische Behandlungsmethoden spezialisieren.[...]"