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| Köln ANGEZEIGTE Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen - Langzeitchart - Und die dazugehörige Verurteilungsquote? |
Physik: Wissenschaftlicher Unsinn in Hollywood-Filmen - Die Welt
Typisch gegenderte Querfeldeinrechnungen
sollte man(n) eigentlich, wenn man(n) schon selbst in Köln ist, doch
gefälligst der ehemaligen kauffrauischen Auszubildenden Alice S. bzw.
EMMA überlassen...., lieber Carsten Rust, die kann/können das noch
besser.
Hilfe bei Vergewaltigung
Von CARSTEN RUST
Köln –
http://www.express.de/regional/koeln/hilfe-bei-vergewaltigung/-/2856/8637524/-/
Jedes Jahr kommt es in Köln zu rund 5.000 Vergewaltigungen, angezeigt werden im Durchschnitt aber nur etwa 250 Fälle. Das soll sich dank einer neuen und anonymen Spurensicherung (ASS) jetzt ändern...."
Hat Ihnen etwa die Zahl 203 in 2009
http://www.bka.de/pks/
nicht gefallen? War sie zu niedrig? Konnte man(n), konnten Sie von dieser aus nicht (mehr) auf die magischen angeblichen 5000 Fälle in Köln kommen, die sie sich so mit einem passenden (?) Durchschnitt von 250 (den Zeitraum darf sich dann der Leser bei der Überprüfung "rekonstruieren"!) erschätzen?
Sonst wären es ja "nur" 4100 angeblich tatsächliche Fälle gewesen. (Warum Sie gerade von 5% ausgehen, während andere von 10-20% angez. zu tats. Fällen ausgehen, verraten Sie uns natürlich auch nicht! - Honi soit qui mal y pense! - Bei den anderen wären es demnach bei "ihrem Durchschnitt (von 2000 bis 2009) also 2500 oder gar nur 1250 Fälle... Tsss.
Aber weiter: Dabei ist ja Köln - gefühlt die schwulste Stadt Deutschlands - schon die Stadt mit der seit Jahren größten Häufigkeitszahl (wenn auch stetig rückläufig (Erklärung? Eben das?) von ANGEZEIGTEN Fällen nach Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000).
Wie absurd die Angabe der gewürfelten (gefühlten?) Gender-5% ist, die sitzt die Betonfrisur mit ein Drei-Wetter-Haarspray - unabhängig von Zeit und Raum, mag allein hier das Bsp. Köln in der ZEIT zeigen.
Obwohl sich die Anzeigezahlen (das -verhalten?) mit den Jahrzehnten erheblich veränderten/erhöhten, bappt der Gender-Journalist ohne Sinn und Verstand einfach so mich nichts dich nichts "seine" Querfeldeinrechung (der Jurist sagt sowieso abwegig, wenn er durchgeknallt meint!) drauf. Der Chart unten ist mit Herrn Rusts 5%-Off-Road-Ab-und Zuschlag gerechnet.
In der Hoffung, die Gender-Off-Roadisierung der Wissenschaft und Vergewaltigungsdinkelfeldstatistik hinreichend deutlich gemacht zu haben, bleibt mir nur noch zu forumieren: Wenn es nicht ein so ernstes, trauriges Thema wäre, wäre es sicher brüllend komisch, wer sich alles mit was allem zu Wort meldet. Auch im Hinblick auf heute Abend bei M. Illner, ZDF ein letzter Verweis auf Dieter Nuhr, der nicht nur für diesen Zusammenhang, aber auch für diesen, rät:
"Wenn man keine Ahnung hat, ruhig mal die Fresse halten."



Und was sagt die Gender-"Wissenschaft" Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?
Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer? (BTW und Fragen für 'Jugend forscht' : Gilt - laut der Neu-Rechts- und Schriftgelehrten Alice Schwarzer "Unwort des Jahres" - die Unschuldvermutung in Chemnitz mehr als in Köln? Ist 'der Kölner' bei einer HZ von 20,4 unschuldiger zu vermuten (vermutlich unschuldiger?) als 'der Chemnitzer' mit einer HZ von 1,6? Oder umgekehrt?
Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6
Quelle: ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS - Wiesbaden - hier Jahresbericht 2010 für 2009
http://www.bka.de/pks/
