Dienstag, 8. Februar 2011

FG Rheinland-Pfalz 3. Januar 2011 zum Kindergeldrecht (Az.: 5 K 1345/09) Familienkasse muss sich mit den in den Akten befindlichen Unterlagen auch auseinandersetzen, bevor sie einen Antrag auf Kindergeld ablehnt.

Mit Urteil vom 3. Januar 2011 zum Kindergeldrecht (Az.: 5 K 1345/09) hat sich das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz mit der Frage befasst, in welcher Form die für die Gewährung von Kindergeld notwendigen Nachweise - für die Unfähigkeit zum Selbstunterhalt eines Kindes wegen einer Behinderung - zu führen sind.

Im Streitfall stellte der Kläger am 27. August 2008 für seinen Sohn (S) bei der beklagten Familienkasse (F) einen Antrag auf (Weiter-) Zahlung des Kindergeldes und gab an, S sei wegen eines Tumors z.Zt. nicht arbeitsfähig, er sei noch in Behandlung. Auf Anfrage der F war von der zuständigen ARGE bereits im Sept. 2007 mitgeteilt worden, S sei seit Dez. 2005 als arbeitssuchend gemeldet, aber nach Aussage des Gesundheitsamtes wegen eines Gehirntumors und einer Operation auf unbestimmte Zeit nicht erwerbsfähig. In der Kindergeldakte befindet sich weiter ein am 26. August 2008 unterzeichneter „ärztlicher Befundbericht zum Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bzw. zur Nachprüfung der weiteren Rentenberechtigung“, in dem u.a. ausgeführt wird, dass S wegen eines Hirntumors operiert worden sei. Ein Resttumor sei weiterhin vorhanden. Der Patient werde für dauernd erwerbsunfähig gehalten, die Symptome könnten sich nicht mehr ausreichend bessern, eine Arbeitsfähigkeit werde sich nicht mehr einstellen. Darauf hin wurde mit Bescheid vom 2. September 2008 zwar für die Zeit ab Juni 2008 Kindergeld für S festgesetzt. Jedoch schon mit Schreiben vom 9. September 2008 teilte die F dem Kläger mit, über den Antrag auf Kindergeld könne noch nicht endgültig entschieden werden, weil noch der Nachweis der Behinderung (z.B. Schwerbehindertenausweis) und der Nachweis etwaiger Einkünfte und Bezüge fehlen würden. Mit Bescheid vom 30. September 2008 wurde der Antrag des Klägers auf Kindergeld für S ab November 2008 abgelehnt und zur Begründung ausgeführt, dass die für die Entscheidung über den Kindergeldanspruch notwendigen Unterlagen bisher nicht eingereicht worden seien. Bei dieser Ansicht blieb die F auch in der Einspruchsentscheidung vom 10. März 2009. Bei der F ging darauf hin ein Schreiben des Gesundheitsamtes vom 12. März 2009 ein, in dem ausgeführt wird, dass S mehrfach begutachtet worden sei. Gemäß dem jüngsten Gutachten vom April 2008 bestehe bei S aus Krankheitsgründen für die Kalenderjahre 2008 und 2009 eine durchgängige Arbeitsunfähigkeit.
Die F blieb auch im Klageverfahren bei ihrer ablehnenden Ansicht. Hinsichtlich des Schreibens des Gesundheitsamtes vom 12. März 2009 meint sie nur, es fehlten darin Angaben zu einer etwaigen Behinderung des S.

Die dagegen gerichtete Klage war jedoch in vollem Umfang erfolgreich.
Das FG Reinland-Pfalz führte u.a. aus, der arbeitslos gemeldete S habe im Oktober 2008 des 21. Lebensjahr vollendet, so dass Voraussetzung für die Berücksichtigung des S sei, dass er wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung außerstande sei, sich selbst zu unterhalten. Zwischen den Beteiligten sei unstreitig, dass die Einkünfte und Bezüge des S so niedrig gewesen seien, dass er außerstande gewesen sei, sich selbst zu unterhalten. Streitig sei demnach allein, ob für diese Unfähigkeit zum Selbstunterhalt eine Behinderung des S ursächlich sei.
Bei Anwendung der für die F geltenden Dienstanweisung sei der Nachweis der Behinderung des S im vorliegenden Falle sogar zweifach erbracht worden: In der Akte befinde sich einerseits der „ärztliche Befundbericht“ vom 26. August 2008, in dem ausgeführt werde, dass S wegen des Hirntumors, der noch teilweise vorhanden sei, für dauernd erwerbsunfähig gehalten werde. Andererseits befinde sich in der Kindergeldakte in Kopie noch ein Rentenbescheid vom 25. September 2008, der nachweise, dass dem S wegen seiner Behinderung nach den gesetzlichen Vorschriften Renten oder andere laufende Bezüge zustehen würden, nämlich ein „Bescheid über die Bewilligung von Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ mit dem S von Dezember 2005 bis September 2009 entsprechende Leistungen bewilligt worden seien. Das Gesundheitsamt habe zudem mit Schreiben vom 12. März 2009 mitgeteilt, dass bei S aus Krankheitsgründen (auch) für die Kalenderjahre 2008 und 2009 eine durchgängige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Die F habe sich weder im Einspruchsverfahren noch im Klageverfahren mit den genannten Unterlagen befasst. Im Klageverfahren sei lediglich beanstandet worden, dass das Schreiben des Gesundheitsamtes vom 12. März 2009 keine Aussage zu einer etwaigen Behinderung des S enthalte. Dabei sei jedoch verkannt worden, dass weitere Nachweise vorgelegen hätten und dass eine Gesamtwürdigung unter Einbeziehung des „ärztlichen Befundberichts“ und des Rentenbescheides hätte erfolgen müssen. Dies sei jedoch nicht geschehen.

Die Revision wurde nicht zugelassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
http://www.justiz.rlp.de/Aktuelles/Newsmailer/ 
siehe auch:
http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/einkommensteuer/einkommensteuer-privat/abzweigung-von-bereits-ausgezahltem-kindergeld-325661

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer und ihre Mitleidsmasche - Dr. Jens Dallmeyer, you made my day!

"Ich erinnere aber daran, dass das Zeugnisverweigerungsrecht ein Recht ist, keine Pflicht. Frau Schwarzer kann aus freien Stücken entscheiden, ob sie zu den Tatsachen aussagt, um die es dem Verteidiger Schwenn geht."








War da nicht was?
Ach ja richtig: Die Kommentatorin in Not (nicht Berichterstatterin der BILD, um zu meinen, muss frau ja keine Ahnung haben ...) mit löchrigem Pulli (BAZONLINE) und löchriger Bilanz (>>>): 28.10.2010 - 23:44 UHR

Alice Schwarzer kommentiert:

  "Kachelmann und die Mitleidsmasche"

[...]

"Ein Angeklagter hat das Recht zu schweigen – jedoch nicht die Pflicht. "

Da kommentierte eine Autorität, auf die sich der Fachanwalt verlassen kann ;-)

 ..

Update: MORGEN 14:00 Uhr -

Der Vergewaltigungs-Prozess gegen Wetter-Moderator Jörg Kachelmann – jetzt wurde Alice Schwarzer als Zeugin vor Gericht geladen!  (BILDonline ca.: 15:00 Uhr)

Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann

Datum:  08.02.2011
Kurzbeschreibung: 
Weiterer Ablauf der Hauptverhandlung in der Kalenderwoche 6 (09. und 11. Februar 2011) Ergänzend zur Pressemitteilung vom 04. Februar 2011 wird mitgeteilt, dass die Kammer die Zeugin Alice Schwarzer auf Mittwoch, den 09. Februar 2011 14.00 Uhr geladen hat. Das Programm der Kammer am 11. Februar 2011 häng....


Kachelmann-Prozess: Gericht kauft Panzerschrank - hunderte Mails


Dienstag, den 08. Februar 2011 um 15:49 Uhr
 

"„5. Autoritäten und Zitate

Na, hören wir mal, dann sehen wir schon ... ,-))))

Mal schauen, was die Wahrsagerin ("Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben." - Ich habe Psychologie, Französisch "studiert"**...) denn so zu sagen, wenn sie nicht - wie beim investigativen PANORAMA-Beitrag zu den ominösen Emails zwischen ihr und der NK - aufsteht ...;-).

Mitleidsmasch?

" Sie konnte, so erzählte sie in einer Vorlesung jungen Journalisten, sogar mit dem bulligen CSU-Politiker Franz Josef Strauß Mitgefühl entwickeln, weil seine Gegner "abwertend über seinen feisten Nacken und seinen Körper schrieben". In einem Brief an eine Jugendfreundin beschreibt sie, wie sie als junges Mädchen mit Verdacht auf Kinderlähmung im Krankenhaus lag und was wohl aus ihr geworden wäre, hätte sie diese Krankheit mit einer Behinderung überlebt: "Feministin vermutlich nicht. Eine hinkende Alice Schwarzer … es hat auch so gereicht."

SPIEGEL 15.11.2010: "Die gekränkte Frau"

Narzisstisch gekränkt, wie Simone de Beauvoir? (Die allerdings vom eigenen Vater!)



* Dr. Jens Dallmeyer ist Fachanwalt für Strafrecht in Frankfurt am Main und Lehrbeauftragter an der dortigen Goethe-Universität.

 

Kachelmann und Schwarzer - die IV.

http://www.gabrielewolff.de/files/zwischen3.html 

 

**"wo ich auf der Alliance Française Französisch studiert" 

 

BTW 1 (Vielleicht mal "studieren"  ....)

"Die mutmaßlichen Täter stammten in etwas mehr als der Hälfte der Fälle aus dem direkten familiären Umfeld der Zeugen, dagegen handelte es sich in 49% der Fälle um außerfamiliäre Tatverdächtige wie Nachbarn, Bekannte der Eltern oder Lehrer. V...on den 138 Aussagen wurden aufgrund der Inhaltsanalyse 57% als wahrscheinlich erlebnisfundiert (glaubhaft) und 43% als wahrscheinlich nicht erlebnisfundiert (nicht glaubhaft) beurteilt." S.60 

 

BTW 2 (vielleicht mal "studieren"...):

  1. Wenn Frauen schlagen - Tabuthema Männer als Opfer häuslicher Gewalt

    3. Nov. 2010 ... Von allen Tabus in unserer Gesellschaft ist die Gewalt, die von Frauen gegen Männer in Partnerschaften ausgeübt wird, wahrscheinlich das ...
    www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/149186/... - Im Cache
  2. Häusliche Gewalt - oft verschwiegen aus Scham - 3sat.online

    Einige Männer sind auch von ihrem kulturellen Hintergrund her der ...
    www.3sat.de/page/?source=/vivo/120038/index.html - Im Cache

 

Sonntag, 6. Februar 2011

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer schwennst traumatisiert auf der Couch? - Da, wo Sie hingehört? AS zwischen Häme und Hämatomen ...Jörg Kachelmann - Wanted and desired

Bild: LG Mannheim - DIE Säule der deutschen Justiz - mal ohne Alice Schwarzer Schwups, da war sie weg! - Fällt was auf? - Genau: Nicht nur beim RTL, N-TV, VOX-"Interview" wollte niemand mehr hinter ihr stehen ! (und gehen ;-)).... So auch hier bei BILD!!! 

Wieder wollte sie Rock 'n' Roll mit Jörg Kachelmann tanzen bzw. das, was sie dafür hielt und hält. -  Wie weiland bei "Wetten, dass .." (Alice Schwarzer verliert beim Rock'n'Roll das Gleichgewicht")  als Thomas Gottschalk sie durchreichte und sie zur Freude und Häme (nicht nur von Celine Dion - siehe  Hintegrund) (hin-)fiel, hat sie nunmehr auch auf dem von der vaterlos aufgewachsenen Hilfslosen ausgerufenen (nach Müchener Oktoberfest, Stuttgarter Wasen und Hamburger Dom wohl größtem???) deutschen "Rummelplatz" LG Kachel-Mannheim, ihre Meister (Rae Höcker und Schwenn) und abermals das Gleichgewicht und dann den Boden unter den Füßen verloren.

Was soll denn erst werden, wenn die Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin mit dem gespannten, ambivalenten Verhältnis zur Wahrheit ("Ich habe abgetrieben. - Ich habe nicht abgetrieben." - Psychologie/Französisch "studiert"...) - anders als beim PANORAMA-Beitrag zu den obskuren subjektiv-objektiven Emails NICHTaufstehen kann, sondern - obwohl es Zeugenstand (gegendert: ZeugINstand) heißt - sitzen bleiben muss.... ;-))). Peinlich, wenn frau sich da auf ein vermentliches Zeugnisverweigerungsrecht berufen können muss...;-))))

Kachelmann nach Auskunft eines Lausemädchens gegenüber dem SZ-Magazin (Was heißt das also schon? ;-)) hyper-intelligent, aber wenigstens nicht blöde und mindestens aus Erfahrung klug geworden, reicht die Tanzkarte auf der er ohne Wissen und Wollen von seinem Tanzalicechen ("Und einmal haben wir sogar Rock 'n' Roll zusammen getanzt. Live ... ) eingetragen wurde, an Hohn- und Honorar-Tänzer weiter. 
Und prompt: Alice Sch., die nach Selbsteinschätzung Psychologie-Studentin (ohne Abitur ???) und Superschlaue, fällt - darauf rein: (BILDonline 05.02.011 00.59)  Schneller als gedacht, weil dümmer als gedacht?

"Doch am Ende der Befragung des Traumaforschers Prof. Seidler ging es plötzlich nicht mehr um das mutmaßliche Opfer – sondern um mich. (SIC!)
Fünf Minuten vor Ende der Verhandlung fordert der Kachelmann-Verteidiger auf einmal, mich als „Zeugin“ zu laden. Etwa, weil ich irgendetwas über die fragliche Nacht weiß, um die es hier ja gehen sollte? Weit gefehlt! 

Zum einen entlarvt der Hamburger Fuchs, sie als das, was sie ist, wie viele, die sich in und um den Kachelmann-Prozess, dem "Jahrmarkt der Eitelkeit - Ein Roman ohne Held",  tummeln  (Ausnahme - mal wieder: Gabriele Wolff - A point! Auf der Zunge zergehen lassen. Wie das Filet vom freilaufenden  argentinischen Jungbullen. Dafür kann frau auch schon mal ein, zwei oder drei sexuelle Unterwerfungen aufschieben...) ist, eine (ICD 10 ) Narzisstin (Vom Vater als "hässlich" verletzt wie ihr nie erreichtes, intelligentes Vorbild Simone de Beauvoir geht ja nicht, da AS vaterlos aufgewachsen ist. Aber es scheint, da was ["traumatische narzisstische Verletzung" in der Kindheit?!?!?] zu sein, wie ihr eigener, Mitleid heischender Vergleich mit dem halslosen Franz-Josef Strauß zeigt. Ob pathologisch,  sollten - sofern noch vorhanden, siehe Abfall Senta Berger!  - liebevoll verbliebene Freundinnen mit ihr besprechen!).

Liederlichkeit ("löchriger" AS-Pulli, siehe auch Bilanz bei EMMA in eBundesanzeiger!) - Hat Alice  nicht genug  damit zu tun - um den Ex-Radio-Sunshine Mitarbeiter Stefan Winterbauer  , der nicht bis 6 zählen kann (AS hat sich bereits 6 EV eingefangen!) (siehe hier auch: 18.12.2010 14:23 Uhr) zu paraphrasieren "nix Besseres zu tun? -  als die EMMA zu retten? Oder ist sie gar nicht mehr zu retten? ) schließt ja - wie wir inzwischen am Fall Kachelmann lernen surften/sollten/mussten - Narzissmus nicht aus. Es wird sich eher sogar um eine gesteigerte Version des Narzissmus (Psychologie heute "Ich! Ich! ICH!

Warum es immer mehr Narzissten gibt
und wie man mit Ihnen leben kann

9 2010) handeln ("Uralt-Feministin und gescheitertes BILD-Seite1- Mächen" -  im "löchrigen Pulli und doch immer sehr bedacht auf ihre Aussenwirkung" - aha, die Medien-Kollegen fangen allmählich an bei AS genauer hinzusehen! ;-) - die Teufelin steckt halt im Detail - wie im Prozess auch!) 

Zum anderen war sie, die sich selbst als "Zeugin" in Anführungszeichen setzt, damit blöd genug, Schwenns Spiel zu spielen und ein Millionen-Publikum mittelbar zu fragen, was denn die anderen Lausemädchen - bitte schön! - über die bewußte Nacht und das Kerngeschehen beizutragen hatten.  

Nichts. Niente. Nada. Riens. Nothing. ...Nüscht.
Eben.
(Das hat wohl auch AS spätestens  NACH dem Lesen ihres gedruckten Geschreibsels begriffen!)
Quod erat demonstrandum.

Sie sollte sich als Zweitname "Sweta" zulegen. Als Abkürzung von Swetlana (russisch: für (kleines) Licht, wie sich lange ein Troll bei "Free Kachelmann" nannte, die offensichtlich nicht mal den Titel des Forums verstanden hatte.

 
Nachdem sie unter Freundinverlust (Senta Berger) den zum Tanz mit der Schwarzer zwangsrekrutierten Polanski schon nicht dienstbar zur Auflagensteigerung (-erhaltung ! wäre wohl besser) machen konnte (Siehe auch tolle Rezension zur neuen DVD - Marina Zenovich "Roman Polanski - Wanted and Desired"  in KONKRET 2 2011 "Der kleine Mann und der Ruhm" von Magnus Klaue Seite 56/57) und sich in der EMMA - wie üblich ! - zur Rächerin einer Menschin machte, die es gar nicht will und wollte 
("Rückblickend sind sich Staatsanwalt und Verteidiger einig: Polanski habe ein anderes Verfahren verdient
[...]

Im Laufe des Films aber nähern sich die Positionen von Staatsanwalt und Verteidiger immer mehr an, bis sie am Ende, wenn es um die Befangenheit des Richters Rittenband geht, aus freien Stücken gegen diesen aussagen. In ihrer rückblickenden Einschätzung des Falles sind sich Gunson und Dalton, trotz fortbesstehender Differenzen in ihrem Urteil über Polanski, einig: Rittenbands Verhalten sei inakzeptabel gewesen.[...]
Gailey, die schon 1997 erklärt hat, dass sie Polanski verziehen habe und die Einstellung des Verfahrens wünsche, äußerte sich im Rückblick sehr vorsichtig über ihre Erfahrung des "Mißbrauchs", den sie eher als äußerst ambivalentes Geschehen beschreibt."

[...]
Und daß >>die Medien<< auch für etwas anderes gut sind als für Manipulation und Populismus, beweist ihr eigener Film, der unter ausschließlichem Rückgriff auf dokumentarisches Materail eine andere Geschichte erzählt als jene, die zuvor aus demselben Material zusammnegebastelt worden ist. Wer ihn kennt, wird auch die gegenwärtigen Berichte über diverse >>Mißbräuche<< mit anderen Augen sehen." (ebenda S. 57)

Siehe auch:
Watzlawick: WIe wriklich ist die Wirklichkeit? 
und das Besipeil "Rashomon" /Im Walde


http://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-ahttp://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

http://www.kanzlei-hoenig.info/frau-schwarzer-im-waschsalon

Wir wir übrigens aus gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (unserem I"M Publikum" beim LG Mannheim) erfuhren, fehlen nicht nur ein paar Pünktchen/Auslassungszeichen in dem angeblichen Zitat eines keinewegs zum REN-Blog gehörenden Besuchers, der einen Onliner bat sich zu schämen.
Von "Alice-Schwarzer-Fraktion" war dabei keineswegs die Rede, sondern von "Schwarzer-Niveau!" -
Bedauerlich, dass sich selbst Gisela Friedrichsen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wieder anwesend war, sondern erst just zu dem Zeitpunkt der Einmischung AS in die Auseinandersetzung eines Journalsiten mit REN den Saal wieder betrat, "mit Material von dpa und dapd" an dieser Kombination aus  "Stille-Post-Spiel für Erwachsene" und "der Weiße-Neger-Wumbaba"... . ;-).
" Ein Zuschauer forderte einen Journalisten auf, sich zu "schämen" und beschimpfte ihn als Mitglied der "Alice-Schwarzer-Fraktion"."

Bedauerlich auch, dass dieser "normale" Zuschauer keinen Fotoapparat dabei haben durfte. Für Sekunden hätte er die Gelegenheit gehabt, AS eben genau mit jener drei Sitze blockierenden männlichen Sitzhaltung "einzufrieren", die sie seinerzeit Klaus Löwitsch in einer legendären abendlichen Talk-Show meinte vorwerfen zu dürfen. (siehe Youtube).
Leider waren die anderen "Journalsiten" zu sehr mit dem Antichambrieren beim Nicht-Pressesprecher der STA beschäftigt, um dies wiederum mitzubekommen. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass zwar ein Redakteuer der zweiten Klasse eine Tageszeitung in der Verhandlungspasue nicht breit zum Lesen auffalten darf; der Wachtmeister allerdings keine Traute zu haben scheint, bei gleichem Tun Frau Schwrazer zu stören... (Licet Jovi, non licet bovi??)
03.02.2011
 

Prozess

Kachelmann-Anwalt will Alice Schwarzer als Zeugin hören

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim
 

Jörg Kachelmann: Indizienprozess? Rückt jetzt auch STA Lars-Torben Oltrogge von der (Glaubwürdigkeit der) Nebenklägerin Claudia Dingens ab?






Das kommt also raus, wenn Onliner (Der Journalist 2/2011 - TITELSTORY: "Sind Online-Journalisten Redakteure zweiter Wahl?") zur Audienz des Nicht-Pressesprechers der STA Mannheim und aussichtsreicher Verteidiger des DSTASDSP*-Titels aus dem Jahr 2010 Lars-Torben Oltrogge (hier eine frühe Symboldarstellung ) - bloggen wir mal - "schreiten" und sich von ihm erklären lassen, was sie über einen (neuerdings) Indizienprozess zu denken haben: 

"Für ihn sei entscheidend, dass Mattern einen Geschehensablauf wie von May geschildert für möglich hält, sagt Ankläger Lars-Torben Oltrogge. "Es ist ein Indizienprozess. (sic!) Und natürlich kann man jedes Indiz auch anders werten. Man muss in einer Gesamtschau zu einem Urteil kommen. Und uns hat Mattern in der Ansicht bestätigt, dass die Anklage zutrifft."
Das wäre demnach gleich multipler Unsinn!
Denn die Indizien müssen völlig stimmig sein, sondern auch zur vollen Überzeugung des Gerichts führen. Wie das allerdings noch gehen soll, wenn selbst die von der STA geliebten Sachverständigen wie Mattern und Greuel nicht mal zur jeweiligen vollen (Selbst-)Überzeugung kommen (können), wie soll es dann noch das Gericht? Zumal zudem noch mit Prof. Seidler noch ein von der STA geliebter "sachverständiger" Zeuge mit seiner "Logik" sich selbst erst einmal gegen das Negativ-Image, das Dr. Dr. Postel aufgebaut hat, wehren muss... 


Ja, ja: Es ist schon ein "buntes Völkchen", das sich da neuerdings in die Königs(Königin)disziplin des Journalismus, der Gerichts-Berichterstattung, geschmuggelt hat. Noch eine Kostprobe?

Stephan Winterbauer ("Textschrubber oder Edelfeder?"), der angibt auch beim Radiosender der Nebenklägerin mit dem ins Auge gehenden Namen eine "Karriere"-Station eingelegt zu haben. ("Honi soit, qui mal y pense.") offensichtlich zerrieben beim Versuch als Gulliver im Land der Riesen (wie der bepreisten Sabine Rückert ("Die ZEIT") und dem von ihm als Land Lilliput (Kachelmann-Blogger, REN-Blog, Schwarzer Blog) empfundenen Gelände zu pendelnn (Beide "stehlen" ihm Aufmerksamkeit und damit wichtige Klick-Zahlen zur Abrechnung seiens Blogs bei der VG-Wort! - Muss er sie deshalb angreifen auf diesem allein von recht ahnungs- und hilflosen und vaterlos aufgewachsenen Alice Schwarzer eröffneten "Rummelplatz" des Lebens/Fummelplatz der Liebe, Tummelplatz der NarzisstINNEN,  "Jahrmarkt der Eitelkeit" - Eine Roman ohne Held - Vanity Fair, or, a Novel without a Hero?).

Im Google ("Don't do evil!" - Schlimmer als der alttestamentarische Gott,  Google vergißt nichts!) - nicht mal den verunglückten Rock 'n' Roll Versuch des Ex-Tanzmariechens Alice Schwarzer bei "Wetten, dass ..." bei dem, was sie für Rock 'n' Roll hielt und hält ... ) -Cache: (ursprüngliche Version):

Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern."


Inzwischen scheint dem, der sich für mindestens so superschlau hält wie Alice Schwarzer, es jemand gesteckt zu haben: (Wer war der Stecker des Super-Checkers?)

"Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern." 


"Damit schafft es der Anwalt nun nach Bunte und Focus auch die Bild aus dem Prozess zu vertreiben." (TAZonline)
1. Ist Alice Schwarzer (noch) nicht BILD. Da sei Diekmann vor. 
2. Berichten tun andere (u.a. per "Live"-Ticker) für BILD. Alice kommentiert(e) nur für BILD. Und kommentieren, also Meinung haben, kann man/frau/jder ohne jegliche Sach- und Rechtskunde. 

BILDBlog: Da ist die Tür!
15.03.2000 SPIEGELONLINE

Hintergrund

Was ist ein Indizienprozess?



"Auch für den Staatsanwalt gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Damit ist keineswegs die Befugnis zur Willkür zu verstehen, sondern die Abkehr von den festen Beweisregeln des gemeinen Rechts. Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532 wollte den damaligen häufig ungebildeten und rechtsunkundigen Richtern feste Regeln an die Hand geben, um die Verurteilung von Unschuldigen zu den häufig barbarischen Strafen wie Rädern, Verbrennen, Pfählen, Enthaupten, Hängen, Abschneiden der Ohren usw. zu vermindern. Daraus ergeben sich dann Regeln  ..."

Freitag, 29. Oktober 2010


"Auch das Verfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann ist ein Indizienprozess"


Mittwoch, 22. Dezember 2010


Kachelmann-Prozess; Alice Schwarzer: "Und es sieht ganz so aus, als würde es auf einen reinen Indizienprozess hinauslaufen"..

Prozess gegen Kachelmann: Rechtsmediziner Mattern kann nichts beweisen 

[...]

 

 "Wer sich eine eindeutige Beurteilung durch den Wissenschaftler erhofft hatte, wird auch bei der Analyse der Halswunde enttäuscht. An Aufwand und Kreativität des Sachverständigen liegt es jedoch nicht."

 

Prozess: Unentschiedenes Gutachten Frankfurter Rundschau Der angeklagte Jörg Kachelmann im Mannheimer Gerichtssaal. Foto: dapd Professor Rainer Mattern formuliert seine Unentschiedenheit unmissverständlich: „Ich ...

* Deutsche Staatsanwaltschaft sucht den Super-Poser

Mittwoch, 2. Februar 2011

Fall Kachelmann: Fällt heute „Voodoo-Gutachter/Therapeut/Zeuge“? - International bekannter Psycho-Traumatologe Seidler beantwortet Schwenns Fragenkatalog

… oder auch nicht. (Uns schwennt schon Übles.) Zunächst stellt sich die Frage, ob der Therapeut und "Rekord-Zeuge" (RTL) des vermeintlichen Opfers selbst überhaupt noch verhandlungsfähig oder nicht inzwischen schwenn-traumatisiert behandlungsbedürftig ist, schließlich erscheint er selbst schwerst schockiert nur noch mit juristischem Body-, Soul- &Reputationguard vor Gericht (siehe sogar für RTL verhaltensauffällig und ungewöhnlich). Denn er weiß: Auch für ihn geht’s ums Ganze, nicht nur um die Brotdose, sondern ums Brot.Um seines.
Bereits vorher (siehe nochmals RTL) fühlte "der Rekord-Zeuge" (RTL) sich diffamiert. Fällt also heute der Begriff „Voodoo-Gutachter/Therapeut/Zeuge“, um ihn endgültig aus der Reserve zu locken? (Wir wären auf die juristische Auseinandersetzung gespannt, schließlich waren auch die Reagonomics als „Voodoo-Economics“ - hinter denen seinerzeit durchaus ernstzunehmende, oder besser ernstgenommene Wirtschaftswissenschaftler gestanden haben sollen - jahrelang ein stehender Begriff) Entlarvt Star-RA Johann Schwenn den (spätestens seit es Google gibt) weltbekannten Psycho-Traumatologen gar als Para-Psychologen, der bei Nacht im Tunnel eine schwarze Katze zu sehen glaubt – die gar nicht da ist. Nur weil (auch) keine Mäuse im Tunnel sind.
Wie gesagt: Uns schwennt Übles. Für die Medien wird es sicher ein Fest (ein Schlacht-Fest?)
werden, zumal nach dem unterbrochenen Gutachtenversuch des Prof. Mattern am Dienstag das Eis, auf das sich mancher ohne Not wagt, wenn es ihm zu bunt wird, sehr sehr dünn geworden ist.
****************
Versuchen wir mal kurz den aktuellen Stand zusammen zu fassen. Prof. Mattern, der Nicht-Kachlemann-Gutachter zuständig für für die versuchsweise Begutachtung der körperlichen Traumata des vermeintlichen Opfers behauptet am Dienstag noch, dass angebliche Opfer habe bei der Erstuntersuchung behauptet, es benötige nach Selbsteinschätzung keine psychologische Hilfe. Irgendjemand, der das glaubte besser einschätzen zu können als das vermeintliche Opfer selbst, wird ihr also in den Folgetagen eingeredet haben, dass dem nicht so sein kann/sollte/könnte/müsste. Gegenüber der Gutachterin Prof. Greuel habe sie sich später auf traumabedingten Gedächtnisverlust berufen bzw. zurückgezogen, allerdings dann merkwürdigerweise doch einzelne Versatzstücke memoriert. Diese zum Kerngeschehen gehörenden sollen allerdings nicht so ganz in den geschilderten bzw. ableitbaren Handlungsablauf passen, wie so manche sichtbaren körperlichen Wundmale eben auch. Auf manche körperlichen Wundmale, die bereits bei der vorherigen gynäkologischen Untersuchung als „im Werden“ erkennbar waren und auch nach Meinung des Experimental-Gutachters Mattern erhebliche Schmerzen verursacht haben müssten, wies sie auf Befragen allerdings nicht hin. Konnte auch auf Nachfrage zur Entstehungsgeschichte nichts Sinnvolles beitragen.
Was würde wohl eine Versicherung sagen, wenn eine Versicherungsnehmerin sich mit der Bitte um Schadensregulierung melden würde, weil sie einen komplett leeren Keller habe, was ja ganz klar auf Ausspülung durch Überflutung eines lokal begrenzten Tsunamis/Berghangunterspülung schließen lasse? Wenn auf den eingeforderten Fotos vom angeblichen traumatisierten Keller dann allerdings ein paar vereinzelte Gegenstände zu sehen sind, die dort eigentlich nach den Seins-Gesetzen der Physik, Biologie oder Chemie (nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Wissenschaften in dieser Raum-Zeit dieses Universums) nicht sein könnten bzw. andere zwingend zu erwartende Phänomene (wie z.B. Feuchtigkeitsreaktionen an den Wänden bei Beton und Farben) nicht aufgetreten sind würde die Versicherung dann „regulieren“?
Um nicht eine Analogie mit einer plötzlichen lokal begrenzten Windböe und einem vorgetragenen Dachschaden vielleicht doch noch eine andere Analogie: Immer wider gerne genommen wird ja der vermeintliche Blitzschaden/Überspannungsschaden, nach größeren allgemeinen oder lokalen Unwettern. So gern, dass es lohnenswert für Versicherungen war, dazu überzugehen, ihren örtlichen regulierungsberechtigten Agenten bzw. Niederlassungen direkten Zugriff auf in-/externe Blitz-Datenbanken zu geben. Manchmal erledigte sich dann schon sehr schnell die Bitte des VN auf Schadensregulierung. Ein spezieller Blitz-Spannungschaden ergibt allerdings auch bei der Untersuchung mit dem Raster-Mikroskop ein für diesen Schadensfall typisches Bild z.B. bei Compuetbauteilen, das einem Fingerabdruck nahekommt. Wenn die Kundin das Gerät dann nicht einschickt, weil sie es bereits entsorgt hat, welche Schadensabteilung würde dann noch letztendlich zu Lasten der Versichertengemeinschaft regulieren? Würden am eingeschickten Laptop allerdings gerade jene „Hardcore“-Kleinstbauteile fehlen, auf die es beim Kerngeschehen des Blitz-Einschlags ankommt, würde man beim gutachterlich tätigen Ingenieurbüro sicherlich schon mehr als nur die Stirn runzeln. Werden/Würden im mikroskopischen Bereich allerdings Beschädigungen sichtbar, die nach einem Ereignis wie dem Blitzschlag nicht aufgetreten sein können und fehlen andere typische und zwingende Merkmale der kurzfristigen Überspannung, gibt/gäbe es nach dem Gutachten sicherlich zügig Verfahren wegen versuchten Versicherungsbetrugs.

Der Ball ist im Spiel …
Nun darf man gespannt sein, wann die Kreativ-Abteilungen der Privatsender und/oder Stiftung Warentest, die ja auch schon mal auf die Idee kommen mit versteckter Kamera (zumindest die Privatsender) Dienstleister vom Schlüsseldienst über Waschmaschinen- und Kfz-Reparatur auf ihre Wahrhaftigkeit und Abrechnungstreue oder die Einhaltung der Compliance- und Beratungsqualitätsstandards der Bank- (WP und Kredit-) und Versicherungsberater zu testen, die Steilvorlage annehmen und ordnungsgemäß in ein Tor verwandeln. Wurden nicht auch schon Hausärzte getestet, wie schnell sie auf Zuruf der Eigendiagnose des vermeintlichen Patienten „einen Gelben“ ausstellen? Warum also nicht mal Psycho-Traumatologen an- und austesten? Wenn sie schon in weiten Teilen nicht öffentlich wegen der vermeintlich pikanten Details und des Persönlichkeitsschutzes aussagen dürfen. - Mit fiktiven Fällen, wo mangels echten Erlebens ohnehin die Erinnerung (ganz untraumatisch) fehlt. Wie (be-)handeln Psycho-Traumatologen dann?
Und ohnehin: Wie rechnet man eigentlich eine Wunde (Trauma) ab, die die vermeintliche Patientin selbst zunächst gar nicht für behandlungsbedürftig ansieht, sich nicht schmerzhaft erinnert. Man stelle sich mal vor, ein Hausarzt sieht an einer Stelle einen für sonst niemanden, nicht mal die vermeintliche Patientin sichtbaren Kratzer und ritzt genau an dieser Stelle zur Behandlung ein, bestellt die nunmehr verletzte Patientin regelmäßig ein, um ihr zur Behandlung Salz reinzustreuen ….

Jörg Kachelmann – Klare Sache, Freispruch! - Prof. Mattern als Nicht-Kachelmann-Gutachter entlastet den Angeklagten - im juristischen Sinne, Frau Schwarzer!

Das heißt nicht, dass die Veranstaltung in der Provinz nicht  weiterginge ...  Im nächsten Leben werden wir Forensikerinnen ... Wir produzieren dann viel heiße Luft , reden viel ohne etwas zu sagen, legen uns nicht fest (schließlich haben Gerichte inzwischen sind ja Gutachter schon straf- und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen worden), befragen Freunde und Bekannte im Rundruf und stellen eine dicke Rechnung aus ....  aber der sich selbst fragende Mattern hat auch schon so seine "Erfahrungen" mit Gerichten ( „Ich habe mich natürlich gefragt“, antwortet Mattern, „was will der Richter von mir hören . . .“15/1990 "...weil der der Ehemann ist." ) SPIEGEL  15/1990

Update: Trittbrettfaherein (ganz unten)

Der Gutachter Prof. Mattern (Heidelberg) (Nein, Frau Hannelore Crolly (WELTonline),  er ist KEIN Kachelmann-Gutachter!) stahl Star-RA Johann Schwenn in leisem Brustton der mangelnden eigenen Überzeugung einfach und schon ungefragt die Show. - in Mannheim. Ein Affront! Allein das gehört gegeißelt! - Der Kachelmann-Verteidiger steht ja immer unter (zu?) hohem Standgas (vielleicht mal Schilddrüse untersuchen lassen! - das war noch kein Gutachten, nur gutgemeinter, eventuell lebensverlängernder und vor allem kostenloser Rat!). Das hat man schon mal bei Leuten, die die Ungerechtigkeit Gottes spüren, zu ihrem übergroßen Ego nicht die nötige stofflich-körperliche Hülle (Gysi, Lafontaine, Napoleon I., Sarkozy, Berlusconi ..) mitgeliefert bekommen zu haben.
Aus der Sicht des Angeklagten (nicht des Star-Anwalts) jedenfalls gab es allerdings zunächst mal nichts zu meckern. Der erste Schritt in dauerhafte Freiheit ist damit nolens volens getan.  Denn auf der Basis kann Kachelmann einfach allen Ernstes nicht mehr verurteilt werden. Im Vergleich dazu wäre dies wohl der Moment gewesen, als die Staatsanwältin im viel zitierten und bemühten, angeblichen Parallel-Fall Andreas Türck kippte, kleinlaut die vollen Segel strich, um nicht ganz die Fronten wechseln zu müssen. Aber Schwenn scheint die vollendete Demütigung und Demontage Oltrogges zu wollen, den Kniefall, den Kotau. Das komplette Vorführen, dass man bei dem Material weder hätte beim damaligen (wie heutigen) Gutachter-Wissensstand anklagen noch in der Folge überhaupt ein Verfahren hätte eröffnen dürfen... . Schwenn scheint von der Truppe, die keine Gefangenen macht. Er will die bedingungslose Kapitulation der STA und des Gerichts, obwohl die ohnehin von Sitzung zu (öffentlicher) SItzung ein immer traurigeres Gesambild abliefern. (Dass man seitens der STA zwischenzeitlich schon mal den Nebenklägerin-Vertreter RA Franz in die Mitte nimmt, was durch seine massige Erscheinung allzu leicht den Eindruck vermittelt, er habe bei den linken Drei sowas wie den "den Vorsitz". (Ohne Vorsatz! - Natürlich.) ist eher ein lustiges Bild im Bild)

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Man muss schon selbst an der Grenze zur Behandlungsbedürftigkeit wegen Realitätsverlusts stehen, wenn man - wie die letzten vereinzelnDEN „Journalisten“, (siehe unten) titelt:"Gerichtsmediziner-Gutachten belastet Jörg Kachelmann" - Was für ein Nonsens! - Wieso belastet ein Gutachter, der zur Unentscheidbarkeit kommt, in einem RECHTSSTAAT  einen Angeklagten? (Doch nur dann, wenn man selbst bei einem solchen unentschiedenen Gutachter/n einen unbdedingten Verurteilungswillen beim Gericht unterstellt, der sich das unentschiedene Gutachten zurechtschneidet, wie Dirk Bach und Sonja Zietlow (bzw. ihr Mann als Ghostwriter) die Dschungel-Realität.
- Da scheint jemand von der schreibenden Zunft  mal wieder vom AS-Virus befallen und hat nicht mal die Basics über Rechtstaatlichkeit verstanden(!),  völlig verlassen von ihrer einstigen Anführerin (Alice, die sich selbst in seltsamster Selbstwahrnehmung und völligem Realitätsverlust für eine Journalistin, eine gute gar, hält, war (natürlich??!?!?) nicht da!)
Die kann (wieder) ganz ohne Anwesenheit, wenn es denn wirklich mal öffentlich und detailreich bzgl. des angeblichen Kerngeschehen wird, aus der Ferne und vom Hörensagen kommentieren.) völlig desorientiert (im übertragenen wie realen Sinne) kommentieren. Wie einige wenige Kollegen, die von Vorhalle zu Gerichtssaal pendelnd und offensichtlich nicht alles mitbekommend und verstehend titeln: „Gutachter belastet Kachelmann“. Tsss.
Da scheinen offensichtlich nicht nur Ersatz-Schöffe und -in gelegentlich eingenickt zu sein, oder wie die geständige und sich (deshalb?) für ihre vielen Fragen entschuldigende Berichterstatterin mit dem Multi-Tasking überfordert (Mitschreiben, Hören, Bilder schauen) gewesen zu sein. (Man fragt sich unwillkürlich: Wie ist die dann durch juristische Vorlesungen, Seminare, etc, bis zum fürs RichterINNENamt befähigenden Examen gekommen?) Inzwischen ist diese kurzzeitig als „wissenschaftliche Erkenntnis“ als Gender-Schmonzes speziell Frauen zugeschrieben Eigenschaft (bessere Multi-Tasking-Fähigkeit) ohnehin ja zerschossen, es bedarf also keiner weiteren Widerlegungsbeispiele durch die Richterin und Frau Crolly von der „WELT“ zur nach dem „Kritischen Rationalismus“ notwendigen Falsifizierung mehr.
Sicher lohnt eine komplette Nachbetrachtung der Methoden und Methodologie Matterns – wenn nach dem Ende der unterbrochenen Befragungsrunde! - die ganze Provinzialität und „Hemdärmeligkeit“ im CSI-Zeitalter, (für die er sich ja auch selbst mehrfach entschuldigte). Immerhin so viel sei schon angemerkt, wenn es auch keine Überraschungszeugen wie bei Salesch und Konsorten, gab, gibt und geben wird, Überraschendes gab es dennoch:
Wenn eine „Gutachter“, der wenig überraschend zu Nachuntersuchungen der Erst- (09.02.2010) und Zweituntersuchungen (11.02.2010) zum 12.11.2010 (!) und 14.12.2010 (!) bittet, statt überraschend aufzuschlagen (man erinnere sich an den angekündigten Besuch zur PC-Beschlagnahme durch die Polizistin!), so ist es schon überraschend, wenn er überrascht ist, eine „Markierung“ am Hals zu finden, die er „so“ nach dem/den Untersuchungsbild(ern) zu Beginn „nicht erwartet“ habe und aufgrund der „Flächigkeit“ und wenig diskreten ursprünglichen Markierungen, zumal bei der Dislozierung, nicht erwarten konnte.
Es handelt sich dabei um eine „schnurgerade“ um den Hals der sichtlich bei der Nachuntersuchung gebräunten Nebenklägerin „weiße“ führende Linie, wie sie schon mal entsteht, wenn man bei Sonnenbaden vergessen hat, dass Goldkettchen auszuziehen, also ausdrücklich nicht um beliebig geknickte, geschnittene und verlaufende Hautfalten, die sich „abbilden“, wenn frau „vergessen hat auf der Sonnenbank im Studio „Sunshine“ den Hals bzw. Rückgrat durchzustrecken (wenigstens da).
Die „ursprüngliche“ eher flächige (eher trapezförmiger Kreisausschnitt) Verletzung mit leichten Impressionen (auf einer durch senile Warzen gerötete Haut oder selbst auf reiner Haut – man bedenke es war am 09.02.2010 und hämmert uns gerade EXAKT ein Jahr danach die Werbung das Folgende ins Klinehirn?>>>) ) lässt sich dagegen leicht mit haushaltsüblichen „Bordmitteln“ (dünnstes Paketpaketband aus Muttis Schublade. Zahnseide, herstellen, wie Kinder, die noch „klassisch“ und nicht nur am Computer spielen, sondern noch Baumhäuser bauen etc. ... An einem gedachten „Fix“punkt (eine Hand) „arretiertes“ Seil/Paketband/Zahnseidenstück erzeugt ein gleiches Verwundungsbild (mit Abschrappen/Abschürfungen), wie jedes Kind (oder Bundeswehrsoldat nach Robbenübungen) bestätigen können wird, dass schon mal an einem Seil (z.B. beim Versuch darunter durch zu krabbeln oder gar schwungvoll durchzuspringen) hängengeblieben (Das gespannte Seil haftet dabei mehrmals „in der Fläche“ mit horizontalen und vertikalen Bewegungen mit unterschiedlichem Druck an... .).
Auch die Eigentümlichkeit der im FOCUS im Schema wenig realitätsnah wiedergegebenen, flächigen und wenig erwartbaren (von der Logik und den Erfahrungswerten des Gutachters als auch der von ihm für SEIN Gutachten hinzugezogenen zur allgemeinen „Meinungsumfrage“ weiteren Kreise – schließlich hat man es in Heidelberg rein mengenmäßig nicht so oft mit angeblichen und/oder Vergewaltigungen zu tun, wie z.B. in Hamburg und Berlin) spricht eher für Selbstbringung (Für die es nicht sehen konnten – aber hier leicht beschreibbar: größtenteils unterhalb der im Sitzen eng anliegende Längs-Verbindungsnaht. Wobei wir bei einem weiteren recht eigentümlichen Punkt dieses CSI-Heidelberg-„Gutachtens“ und der allgemeinen „Diskussion“ darüber wären. In allen Fällen, geht man – Überraschung! - offensichtlich !(Montage- bzw. Rekonstruktionsbilder) davon aus, dass zumindest die Beine der Nebenklägerin unbekleidet waren. Im Falle der Tat wäre dies auch durchaus sinnvoll bis zwingend, um den angeblichen Ziel der Begehung der Tat näher zu kommen. Bei Selbstbeibringung allerdings keineswegs. Diese Variante ist dann nur eine Möglichkeit. Aus Falschem kann man – das wussten allerdings schon die Römer ! - alles folgern. Unterstellt man allerdings als „Arbeitshypothese“, dass spätestens (!) im weiteren Verlauf nach der für sie ach so überraschenden (?!?!? - noch vorher gekocht, obwohl sie ihn nur für ihn überraschend „zur Rede stellen“ wollte) und tränenreichen Trennung und Verabschiedung der Gedanke keimte, eine Falschanzeige (bei der einer schon mal die „Knie schlottern“ und die Stimme tränenreich zittern können, weniger aus Angst vor in Deutschland minimaler Strafverfolgung denn vor öffentlicher Ächtung, wenn es auffliegt ) loszutreten. Dann, spätestens dann wird sie sich (es war Winter) ja wenigstens „etwas“ übergezogen haben (nachdem „das Strickkleid“ eingetütet war“), zumal es ja galt dann über Stunden galt die Wohnung für den anstehenden Polizeibesuch zu richten.) - Dass sich dann durch die andere textilbedingte (sei es eine Jogging – oder Jeans-Hose) Druckverteilung (!) bei massiven Eigenschlägen flächige, durchaus mit markanten Einzelabdrücken (4 Abdrücke der ersten Finger-Glieder, 4 Abdrücke der Knöchel der Faust, “Insellösung“ durch Schlag mit vorsthendem (Mittel-)Knöchel des Zeigefingers oder Handknöchel des 1. Glieds), versehene („flächigere“, weniger konturierte) Impressionen optisch deutlich näher an den tatsächlich vorgefundenen, gebildet haben müssen, dürfte bei dieser unangesprochenen, nicht vorgestellten und damit unhinterfragten Variante klar sein. Da es bereits ohne diese unbetrachtete Variante zur für den „Gutachter“ (mit all seinen Hilfsgutachtern und Hilfskräften) unentscheidbaren „Fifty-Fifty“, also unentscheidbaren gutachterlichen, bereits aber Kachelmann im juristischen Sinne entlastenden Situation gekommen ist, lässt MIT der Variante der Bekleidung die Waagschale endgültig zu Lasten der Wahrscheinlichkeit der Selbstbeibringung kippen, da bestimmte Hämatome eben nicht mit der beschriebenen Dynamik, (Unbekleidetheit in dem Bereich), der angeblichen „Zielrichtung“ der Vergewaltigung, den Gesetzen der Physik (hier Mechanik, Traumato-Mechanik) und der allgemeinen Vernunft in Einklang zu bringen sind.  Mit "Beinkleid" geschützt kann frau dann durchaus "Hilfsmittel" zur Beibringung zur Krafteinwirkungserhöhung an diesen (!) merkwürdigen Stellen benutzen, die ansonsten auf blanker Haut eine Selsbtbeibringung entlarvende Verletzungen verursachen würden (z.B. Metallende eines Staubsaugerschlauchs ohne Kopf). Ohne eine "vom Typ ähnliche Blondine"  bemühen zu müssen: Eine handelsübliche Flasche, voll oder leer (was Frau gerade so im Kühlschrank hat), am Flaschen-Bauch/-Körper oder  wie einen Baseball-Schläger am Flaschenhals gegriffen, tut es bestimmt auch. Da bekommt die zierlichste Sportlerin die nötige Hebelkraft für ein paar in der Wirkung heftige Schläge an die Innenseite (gerade an den ! Stellen)... sogar beidseitig.  Passend. Zu den Bildern. Natürlich nicht zur Anklage. Es fehlte auch der für die Thesen-Prüfung der Selbstbeibringung "Versuchsaufbau" nach dem Motto: "Frauchen, hier hast Du einen handelsüblichen Dildo vom Typ Mandingo. Kannst Du Dich mal versuchsweise damit zwischen den Beinen schlagen. Aber nur bis es weh tut. Danke, Schatz! - Ich mach's wieder gut. Von einem Teil der Gutachter-Gage, äh Honorar bekommst Du auch einen neuen Pelz... als angemessenen Teil als sachverständige Hilfskraft. Oder 5 Jahre eine monatliche Botox-Aufspritzung.") 
Auch dies könnte auch das Nicht-Erwähnen durch das vermeintliche Opfer erklären. Da sie durch das "Beinkleid" verdeckt, sie ja nicht "erscheinen" gesehen hat. Außerdem ermöglichte eine solche Methode auch durchaus das erstmalige und im Verlauf des Vormittags ein bequemes "Nachladen" (insbesondere, wenn frau an  Flaschen einer dunkelbraunen Zuckerbrause denkt, die früher durchaus weibliche  Formen hat und heute - wie manch andere Flaschen auch ! - durchaus unebene  Flächen am Flaschenkörper haben - z.B. gerade der amerikanischen Ketchups (weil wir ohnehin bei Tomaten sind) mit durchaus inspirierendem deutschen Namen, den wir natürlich hier nicht nennen möchten. Nein, nicht Heinz. Kantiger, griffiger, kräftiger!) durch ein zur Manipulation neigende Opfer-Darstellerin.  Wir wollen auch nicht abstreiten, dass sicherlich Salat-Dressing-Flaschen auch gut in der Hand liegen (würden). - Vielleicht stellt sich ja eine gewisse (blond, ähnlicher Typ) Sarah Dingens-Knappik,  unsere "Dschungelkönig der Herzen", als blaue-Flecken-Model zum "Dschungel-Reality-bites-Test-Update" kurzfristig zur Verfügung. Die Flecken gehen ja wieder weg... . (Schlimmer als Katy Karrenbauers  bezahlte Stromstößchen-Erduldung ("Ich war 49 Jahre alt und brauchte das Geld.") wird's ja nicht.)


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Man darf also durchaus gespannt sein, ob der staatliche „Gutachter“ (WELT: nicht Kachelmann-Gutachter! - Er ist weder von ihm bestellt, noch hat er ihn zu begutachten!) weiter den Wachelpudding gibt, den Schwenn und die angeblich nicht mehr wie bei seinem Vorgänger scheinbar „quasi entmündigte“ Rain Andrea Combé in der Runde die letzten bei der weiteren Befragung des Professors (an die Wand) zu nageln versuchen, und damit seinen Ruf und den des Instituts in Heidelberg mit seinen permanenten Eigenentschuldigungen ruiniert (… nicht so viele Erfahrung/Fälle wie Hamburg/Berlin, kein eigener Fotograf/Keine Planstelle – gibt’s in ganz Heidelberg keinen Fotoprofi, den man fallweise beiziehen kann (und sollte), wenn man schon weiß, dass es bestimmt dicke kommt? - Der auch Bilder in der Zeitachse durch Fixierung des Subjekts und der Kamera exakt „deckend“ herstellen kann? Oder zumindest bei der Nachbearbeitung durch Layer bei Photoshop et al, die Bilder maßstabsgenau übereinander „langern“ kann, anstatt sie bei einer Powerpoint-Präsentation-Heidelbergensis nebeneinander zu stellen, im Vertrauen auf das Auge(nmaß) des „richterlichen“ Betrachters. (Bereits OpenOffice (hier: Impress) statt Microsoft (hier: Powerpoint) und man hätte die Kosten den Fotografen schon raus … .
Merkwürdig übrigens, dass alle „zufälligen“ oder „deterministischen“ (Prof. Mattern macht gerne eine durchaus erklärungsbedürftige Unterscheidung - bei BUNTEonline ist es sowieso egal, da kapiert man ohnehin eh nix - zwischen „stochastischen“ und „deterministischen“ Ereignissen !??!??! - Wir erinnern an unsere Erinnerung an das ALLGEMEINE Anna-Karenina-Prinzip) technischen Einschränkungen und sonstigen „Zufälligkeiten“ wie ausgefallene Videokamera bei Vernehmung, Fotos (keine Videos? - nicht mal eine Handy-Kamera am Institut? - von wegen 3-D) von Laien statt Profis bei einem rechtsmedizinischen Institut(!), Ankündigungen von Besuchen zur PC-Beschlagnahme (zudem erst auf „Anregung“ Nachdruck der Verteidigung), Ankündigung von Nachuntersuchungen etc. etc. bisher nach unserem Meinen und Dafürhalten stets „entlastend“ für das vermeintliche Opfer ausgewirkt haben. Davon, dass die „neuen Fotos“ und Montagen nicht gleichzeitig in ausreichender Stückzahl vorlagen, sondern in der „Pause“, also quasi erst „live“ und damit wieder am Ende prozessverlängernd durch das Gericht geliefert wurden.... .

Ach ja, da war noch was: Keineswegs überraschend ist es auch, dass sie nicht selbst auf die flächigen an der bei einer Vergewaltigung weniger zu erwartenden Stelle auf den Innenseiten der Oberschenkel (größtenteils) unterhalb der Längs-Hosen-Naht aufmerksam machte. Die in der Mittagspause vom halben Chef vorgenommene Untersuchung war Stunden nach der nicht bestimmten und nicht genau bestaimmabren (! Mattern) Zeit nach Selbst- oder Fremd-Beibringung. Dazwischen können etliche Toilettengänge der angeblich Vergewaltigten gelegen haben, bei denen sie selbst eben noch keine ausgeprägten Effekte sehen konnte.   

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Bemerkung und Betonung sollte aber einstweilen schon der Umstand finden, dass der Sachverständige, der ungefähr so alt ist wie Mick Jagger und Keith Richard, und noch nie selbst solche lokalen und flächigen "ungewöhnlichen" also (falsche?) Verletzungen gesehen haben will und deshalb Fach-Kollegen wegen Expertise einbezog. Das einzige ähnliche Beispiel, das man ihm zur Verfügung stellte, war allerdings eines von einem inzwischen gerichtlich festgestellten Fall der FALSCHANSCHULDIGUNG.
EIn weiteres optisch ähnliches Bild kann er allerdings auch bei seinen Altersgenossen von den Rolling Stones bzw. Google finden: Das seinerzeit skandalöse Erst-Cover des Albums "Black and Blue" von den Rumtreibern. Vielleicht kommt wenigstens ihm beim Betrachten eine "Inspiration" ...., warum die "Flecken" am angeblcihen Opfer genau da zu finden waren, wo sie gefunden wurden, aber für ihn SO wenig erwartbar waren....

Immerhin: Es ist Bewegung drin. - In der Berichterstattung. Selbst BILD bemüht und sich wenigstens im Rahmen der eigenen intellektuellen und charakterlichen Möglichkeiten (ohne AS!) um Gegenüberstellung der angeblichen Pro und Contras und bläst nicht nur leiseTrübsal, sondern auch wohl zum geordneten Rückzug...

Der Vergewaltigungs-Prozess gegen Jörg Kachelmann (52) – wer sagt die Wahrheit: Er oder sein angebliches Opfer? Der Fakten-Check!



Gerichtsmediziner-Gutachten belastet Jörg Kachelmann Westfälischer Anzeiger
Mannheim - Im Vergewaltigungsprozess gegen den Jörg Kachelmann hat am Dienstag der Gerichtsmediziner Rainer Mattern sein Gutachten vorgestellt. ...

Jörg Kachelmann: Ein Gutachten belastet ihn – BUNTE online ...
Der kommissarische Leiter der Rechtsmedizin an der Universitätsklinik Heidelberg , Rainer Mattern, sagte am Dienstag vor dem Landgericht Mannheim, die Verletzungen des angeblichen ..
Gutachter belastet Moderator Kachelmann RP ONLINE
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Moderator Jörg Kachelmann hat der Gerichtsmediziner Rainer Mattern sein Gutachten vorgestellt: Danach können die ...

Wenig verstanden hat auch die BUNTEonline: ;-)) Wundern tut's nicht. Der Titel  als Conclusio paßt sogar so gar nicht zum Text, doller geht's kaum noch:

Jörg Kachelmann: Ein Gutachten belastet ihn - BUNTE

1. Febr. 2011 ... Jörg Kachelmann wird durch ein neues Sachverständigengutachten aus der Rechtsmedizin an der Universitätsklinik Heidelberg belastet.
www.bunte.de/.../joerg-kachelmann-ein-gutachten-belastet-ihn-_aid_22677.html



Gutachten belastet Wettermoderator Kachelmann Augsburger Allgemeine
Ein Rechtsmediziner hat im Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann den Aussagen eines anderen Gutachters in einigen Punkten widersprochen. ...

Die haben es verstanden....

Hellwach, die Pforzheimer:

Gutachter im Kachelmann-Prozess: "Dinge selbst zufügen"
„Es ist sicher nicht verkehrt, dass hier noch weitere Rechtsmediziner sitzen“, sagt er. „In Heidelberg passiert nicht so viel, ich will nicht behaupten, dass ich derjenige wäre, der am meisten Erfahrung hat.“  [---]



"Dabei ist Mattern mit 65 Jahren kein unerfahrener Rechtsmediziner. Ein Verletzungsmuster wie bei Simone W. habe er allerdings noch nicht gesehen; vor allem habe ihn gewundert, dass es keine Abwehrverletzungen an den Armen gebe."



Kachelmann-Prozess: Rechtsmedizinier Mattern kann nichts beweisen STERN.DE
Der Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann wird nun auch für die Mitarbeiter und sogar die Ehepartner von Gutachtern zu einer schmerzhaften ...

Fall Kachelmann: Keine klaren Resultate
news.search.ch
Im Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann konnte auch ein Sachverständiger keine Klarheit bringen. Er könne weder bestätigen noch ausschliessen, ...


Rechtsmediziner sagt aus Keine Klarheit im Kachelmann-Prozess
Kölnische Rundschau
(Bild: dpa) MANNHEIM - Weder-noch im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Ein Rechtsmediziner, der das mutmaßliche Opfer zuerst ...


Kachelmann-Prozess: Gutachter Mattern: Er weiß es auch nicht ...
Gutachter Rainer Mattern untersuchte Claudia D. als Erster nach ihrer angeblichen Vergewaltigung durch Jörg Kachelmann. Im Prozess beschreibt er ihre Verletzungen - und kommt zu keinem eindeutigen Ergebnis.
Newsconcept das Nachrichten und... - http://newsconcept.de/

Fall Kachelmann: Keine klaren Resultate
news.search.ch
Im Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann konnte auch ein Sachverständiger keine Klarheit bringen. Er könne weder bestätigen noch ausschliessen, ...
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Rechtsmediziner sagt aus Keine Klarheit im Kachelmann-Prozess
Kölnische Rundschau
(Bild: dpa) MANNHEIM - Weder-noch im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Ein Rechtsmediziner, der das mutmaßliche Opfer zuerst ...

Vom Mangel an eindeutigen Erkenntnissen Spiegel Online
Der Prozess gegen Jörg Kachelmann ist ein extrem zähes Ringen um die Wahrheit. Aussage steht gehen Aussage,
Ex-Geliebte des Angeklagten versuchten ihren ...
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Schwere Wahrheitssuche suedkurier.de
„Ich kann nicht beweisen, dass Kachelmann die Verletzungen erzeugt hat“, sagte der kommissarische Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Uni Heidelberg. ...
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Wettermoderator vor Gericht Im Kachelmann-Prozess steht Aussage gegen Aussage
Hamburger Abendblatt

Jörg Kachelmann und sein Hauptverteidiger Johann Schwenn bereiten sich auf den neuen Prozesstag vor. Mannheim. Harter Schlag für den Wettermoderator: Im ...

Prozesse: Kachelmann-Prozess: Experte ohne klares Ergebnis - FOCUS ...
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Süderländer Volksfreund Prozesse: Kachelmann-Prozess: Experte ohne klares Ergebnis FOCUS Online Weder-noch im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Auch einer der wichtigsten Sachverständigen hat dem ...
News 360 Grad - http://www.cityauftrag.de/

Kachelmann-Prozess: Rechtsmediziner ohne klares Ergebnis – General ...
von admin

Mannheim. Weder-noch im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Auch einer der wichtigsten Sachverständigen hat dem Landgericht Mannheim am Dienstag ...
Mannheim Jobs - http://mannheim.jobs-de.de/

Kachelmann-Prozess: Experte ohne klares Ergebnis
Reutlinger General-Anzeiger (Abonnement)

Mannheim (dpa) - Weder-noch im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Auch einer der wichtigsten Sachverständigen hat dem ...



Trittbrettfahrerin?

Der Sohn der Opernlegende soll seine Ex-Freundin mit einem Messer bedroht und vergewaltigt haben

Wird der Fall Friedrich zu einem Berliner Fall Kachelmann?

Sonntag, 30. Januar 2011

Jörg Kachelmann: Entlastet ihn jetzt auch noch Designerin Sarah Kern, On-and-Off-Ex von Goran Munizaba?

Stehen jetzt die Münchener Polizei und STA wie Deppen und die fürs Gewaltschutzgesetz und die Bannmeile dort zuständige Familienrichterin jetzt wie eine Deppin da? -
Die vergebliche Jagd nach einer "objektiven Realität". - Verloren im globalen Dschungelcamp zwischen Anna-Karenina- und Rashomon-Prinzip .... Wird es Alice Schwarzer, die Menderes ["Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache." (Hanns Joachim Friedrichs) ] der deutschen Journalistik (zu Unrecht HIER als Medienprofi bezeichnet (siehe EMMA-Auflage und Bilanz bei eBundesanzeiger, und: kann mal jemand eine Quote verlorene Klagen zu geschriebenen Artikel angeben - allein im Falle Kachelmann laut Prof. Höcker schon 6 EV), je begreifen ....??? - Was ist daran Medienprofi, wenn frau sich regelmäßig durch unqualifizierte Schreibversuche eine für sich, BILD und ihr Blog einfängt.... - und nicht schlauer wird.... siehe Prof. Höcker "Wir haben daher nur geringe Hoffnung, dass Frau Schwarzer künftig die journalistischen Anforderungen erfüllen wird, die an eine 'Bild'-Gerichtsreporterin zu stellen sind." - bei dwdl >>> und sich zudem aus Verzweiflung neuerdings für EHEähnliche Versprechungen abhängiger Läusemädchen stark macht?  Tssss

Das ganze Leben ist ein Dschungelcamp – und wir sind nur die Kandidaten... - und der liebe Gott, Jahwe, Allah, Zeus, Jupiter, Manitou, das fliegende Spaghetti-Monster als oberster Richter sitzt im seinem Monitorraum und schaut und (nicht viel-, sondern allsprachig begabt!) hört(!) gleichzeitig alles …. und kein Dirk Bach und Sonja Zietlow sitzen ihm zur Rechten bzw. zur Linken präsentieren ihm ungerührt und ungeschüttelt Geschnittenes und quatschen ihm rein.

Stehen jetzt die Münchener Polizei und STA wie Deppen und die zuständige Familienrichterin jetzt wie eine Deppin da? Eines macht dies wieder mal klar: Familienrechtler (der Begriff „Familie“ wird ja „neuerdings“ (nicht nur beim Statistischen Bundesamt) sehr weit gefasst (siehe Beck-Blogger Amtsgerichtsdirektor Burschel http://blog.beck.de/2011/01/05/was-willst-du-ueberhaupt-du-kleiner-wixxxxx) tun gut daran – das gemahnen solche Fälle wie Kern/Munizaba  (;-)))) (Miturlauber - Video dagegen! ;-))) >>>, aber auch Kachelmann/Dingens ! – sich stets die notwendige professionelle Distanz zu ihren Mandantinnen zu (und sich nicht allzuschnell als „Opfer“-Anwalt wie Dingens-Nebenklägerin-Advokat Franz benennen zu lassen) bewahren, ohne allzu forsch bei der ohnehin in diesen Dingen vor Ort vom Gesetzgeber in die Überforderung getriebene Polizei sowie der STA und dem Familiengericht aufzuschlagen.
Das deutsche Gewaltschutzgesetz gilt zwar (noch immer) nicht in der Karibik. Aber ist das schon ein Grund, dass frau sich (künstliche Tränen wie bei Liliana Matthäus – wunderhübsch zu sehen im aus Versehen komplett und ungeschnitten online gestellten SAT1-Rohmaterial-Beitrag, obwohl frau sich unter ständiger bzw. RTL- (explosiv bzw. exclusiv) VOX-Begleitung (prominent)  ziemlich genau vor einem Jahr eine Bannmeile für den da noch zukünftigen Ex Goran Munizaba (hier noch in der "Zwischenphase" der Trennung bei Dr. Wieland Backes im Nachtcafé und hier darüber LIebe pur) und eine Blitzscheidung für ihren Blitz-Marriage Breakdown tränenreich und jammervoll erklagte, sich nun mit ihm jott-we-de in der Karibik (Rächt sich hier die (weltweite) Bekanntheit bzw. die Reisefreude der anderen Deutschen?) vermeintlich unbeobachtet trifft und küsst?
Nachdem also Sarah Dingens-Knappik als vegetarische Fleischesserin (Spaghetti Bolognese – laut Gina Lisa-Who?-Lohfink) sich nach dem Motto „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn sie doch die Wahrheit spricht (hier bzgl. Jay Khan?)“ ins Inback (statt Outback) zurückgebeamt hatte, sich Indira Weis als vermeintlich super-schlaues Fast-Lausemädchen entlarvte und es weiter tut, hilft nun auch wohl Frau Sarah Kern durch ihr zumindest bizarres Verhalten (Bannmeile für Ex-Mann Goran Munizaba, Blitz-Scheidung, Blitz-Verlobung, Blitz-Beinahe-Heirat, Blitz-Entlobung, Treffen mit angeblich gewalttätigem Ex-Ehemann – wird bestimmt heute bei RTL Ex-...Weekend und/oder VOX prominent wiederholt!) dazu, dass man anschuldigen Frauen wie früher bzw. zu Recht bald nicht mehr traut bzw. alles zutraut. Sei es, dass sie es selbst in die Hand (bzw. ins Handy nehmen – siehe „SMS ließ Lügengebäude einstürzen“) oder aber den Vater (Schwiegervater), insbesondere wenn er selbst Jurist ist (wie hier bei dem armen Audi-Manager – 22 verfahrene Verfahren! - „Rechtsanwalt nahm Rache“  ) für Hand- und Spanndienste benutzen.

Nun wurde Peer Kusmagk, als Steher und zeitweise massivst verhöhnter/gemobbter Außenseiter, „Dschungel-König“ 

Märchenhaft?!?!? Mit Lehre in der Leere??????

Sollte das (Nicht fürs Dschungelcamp fürs Leben lernen wir.) Hoffnung für Deutschland und das „mobile Dschungelcamp“ bzw. Gerichtshof vom LG Mannheim geben, dass sich doch langfristig Charakterfestigkeit, Ehrlichkeit und Standhaftigkeit gegen den manipulierten Mainstream durchsetzen?
Werden wir noch etwa noch erleben, dass Alice Schwarzer (nach Eigen-“Wahr“nehmung Journalistin) noch eines Tages schreibt: „Falschanzeige – das unbestrafte Verbrechen“? - seit Joseph im AT
Während wir warten, nicht nur auf die Gutachter am 01.02.2011 und 03.02.2011, sondern wohl auch vergeblich auf die Einsichtsfähigkeit (Vielleicht werden nur so wenige im Verhältnis zur Zahl der Anzeigenzahl verurteilt, weil es eben so viele Falschanzeigen waren... Einfach mal DARÜBER nachdenken. Natürlich nur, wenn's geht!) einer altersstarrsinnigen Journalistin, die nicht nur einer ungebildeten Jugend (Fragen Sie heute  mal Jugendliche nach DDR und Mauerfall ... Aber erst nachdem Sie sich gesetzt haben., sonst fallen SIE um.) glaubt sich ihr als Speerspitze der Frauenbewegung verkaufen zu können, sondern es auch ohne Alkohol- und Drogenkonsum (!) es sich selbst wohl glaubt, werden wir wohl bald aus der Schweiz tränenreich hören:

„Es war die schlimmste Vernehmung von allen …

und von allen, die noch kommen werden.“

Wer sich jetzt fragt, was Sarah Kern bzw. Sarah Dingens-Knappik, Indira Weis, Liliana Matthäus, (Gay – Eigenversprecher!) Jay Khan, und der auferstandene „Dschungelkönig“ (mit Lauseäffchen mit dornenloser Blumenkrone) Peer Kusmagk, der schon mal mit Ratten im Sarg probeliegen und Probetod spielen durfte (!), Jay Khan oder gar der Fall (ist es einer?) „Gorch Fock“ mit „dem Fall Jörg Kachelmann/Claudia Dingens“ (alias Sabine W., Petra, S. Tatjana, Silvia May, Gerti Reit, …) und elfundneunzig Läusemädchen, die JK über die Leber gelaufen sind, zu tun haben, der mag sich gleich mal mitfragen, was die vermeintliche „Zeugin“ (schließlich gilt auch hier wie für JEDES singuläre Ereignis sowieso die allgemeine Version des nicht nur aus der Programmierung bekannten „Anna-Karena-Prinzip“s  aus der Schweiz mit dem „Kerngeschehen“ zu tun haben soll

Klar, irgendwie hängt ja alles in diesem Universum und den meisten Parallel-Universen (Was für eine bescheuertes Wort! - Plural von „All“?!?!? -Wer hat's erfunden?) miteinander zusammen bzw. durch die dazugehörige Sprache (Hyper-Text – HTML) zusammengehalten … Irgendwie gehört halt alles zusammen...

Irgendwie halt. (siehe Chaos-Theorie, alternativ „Babel“ mit Brad Pitt).


Und das weiß halt nur der große, vielnamige und einzige mutli-tasking-fähige Supervisor in seinem Super-Überwachungsraum mit seinen zusammengeschalteten Monitoren.... Aber es schwätzen alle im globalen Dschungelcamp (der Open-Air-Version von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“?) als hätten gerade SIE DEN Masterplan... .

Im Fall Jörg Kachelmann/Claudia Dingens werden wir die Details, in denen meist aber noch der Teufel (Zweifel-/Chaosstifter) steckt, noch im menschlichen, allzu menschlichen Urteil erfahren (müssen – laut BGH) ....

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Auch das gehört irgendwie hierher, wie die Fotografin aus der Schweiz in den fliegenden Zeugenstand des LG Mannheim in der Schweiz (Doch, doch! Bestimmt!):

Kurz bevor AL Jazeera in Kairo das Büro geschlossen bekommt [Marokko hat die „Hetzer“ von „der Insel“ schon vor Wochen und ohne Unruhen rausgeschmissen!) und von den arabischen Brüdern zwangsweise „live“ abgeschaltet wird, weil „die Insel“ doch nur die Ägypter untereinander und gegeneinander durch Gerüchte-Streuen aufhetzt, erzählt mir dort ein begeisterter englischer (mal keine Deutscher unter den Gaffern) Tourist (Unruhen als Ersatzattraktion, wenn die Pyramiden und sonstigen Museen geschlossen sind und vom Militär bewacht werden) mit leuchtenden (freudig!) Augen, dass er gerade zum ersten Mal Tränengas gerochen (!) habe (so dicht sei er dran gewesen). [Womit er uns wohl sagen will, dass er nicht in Stuttgart dabei war, oder was? - Und in Kairo zum Mit-Weinen nicht nahe genug!...]

Während mir eine mir persönlich unbekannte Ägypterin (Anruferin) bei Nile TV empfiehlt, doch (aus oben bereits geschilderten “Gründen“ plus „angebliche“ Plünderungsversuche schändlicher Personen) doch lieber ägyptisches Staatsfernsehen zu schauen (manchmal wird da auch im Hintergrund geflüstert, wie im Dschungelcamp) … da können die Ägypter stolz auf die Ägypter sein. [Klar, da kann man in auch in einer sehen, wie eine Kamera an sechs Verdächtigen (!) auf einer Polizeiwache vor deren Nasenspitzen und das Vollprofil auf und abfährt, auf und abfährt, auf und abfährt. Bis der Stolz – die tricolore Flagge oben links – weiß auf schwarzem Grund „Protect Egypt“ - auf Englisch!) überhand nimmt.] kommt der Gedanke auf, doch mal wieder ans Bücherregal zu gehen und bei Paul Watzlawick („Wie wirklich ist die Wirklichkeit“) nochmals nachzulesen, insbesondere die Passage über die angebliche Vergewaltigung unter verschiedenen Perspektiven (angebliches/gefühltes Opfer, Mann, angeblicher Täter und Zeuge) im Buch „Im Walde“ (bzw. Film „Rashomon“ ). >>>> Rashomon-Effekt und die Suche nach der Wahrheit

Leider teilt „die stolze Ägypterin“ uns nicht mit, wie wir sie erreichen können, um sie mal zu fragen, wie sie auf die Idee kommt, in einem sich (auseinander) bewegender Universum, in dem schon der Begriff Fixstern falsch ist, ausgerechnet auch noch eine aus dem Nichts kommende, bereits verglühende Sternschnuppe ausgerechnet auch noch für einen „Fix“stern zu halten. …

Und schon versucht man(?!?!) mich mit beruhigenden stolzen Pop-Volksweisen zwischen Wildecker Herzbuben und Roy Black (nur auf Arabisch halt) einzulullen, während „man“ unten links die Nummern „Urgent numbers – for help ...“ und „Emergency doctors“ (auf Englisch) und nicht-arabischen Ziffern (!) einblendet (!?!?!?!?)....

Ein Glück, wenn man in solchen Momenten mehrere Fernseher und Rechner hat. Während Nile News eine Art "Testbild" von einer Brücke sendet, als sei NIX los (ein paar Hände voll Leutchen vor ruhig stehenden Panzer) - schießen sie parallel auf Bildern bei Al Jazeera, das inzwischen anderweitig an Live-Kamera-Bilder gekommen ist, MASSEN, in die reingeschossen wurde und wird .... Helikopter drüber etc. etc.

english.aljazeera.net
Watch the broadcast here.

Und bei Westerwelles ist Wohenende - ... wurde doch noch jemand gerufen und die Seite seit gestern geändert.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AegyptenSicherheit.html

LTUR juckt das nicht ... 30.11.2011 - 17:30 Uhr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sharm el Sheikh Gehobene Kat. HP 7 Tage ab 271 €

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Aus nicht weniger gegebenem Anlass:

Dies ist eine unentgeltliche Empfehlung für Paul Watzlawick und keine bezahlte Schleichwerbung für RTL, SAT1, Al Jazeera/Dschazira/Dschasira/‏جزيرة‎)  Nile TV oder den Film „Babel“. Ltur.