Donnerstag, 7. April 2011

Deutsche Rechtswissenschaft - "Staat und Recht: Kultur der Kumpanei - Leistungsfähig und vorbildlich - Hohe Kultur"

Zu Guttenberg und kein Ende - Deutsche Rechtswissenschaft am Ende? - Hohe Kulur der leistungsfähigen und vorbildlichen Kumpanei?
"In wohl keinem anderen Fach werden Doktoranden so systematisch zum Regelbruch verleitet wie in der Rechtswissenschaft. Fehlverhalten wird vorgelebt."
Mit diesem Hammersatz leiteten die beiden vermeintlichen Nestbeschmutzung Heinig und Möllers ihren Erstschlag ein. Es kam was kommen musste: Das Imperium knüppelt zurück. Mit den zwei "Gast"-Beiträgen  von Huber/Radtke ("Die deutsche Rechtswissenschaft hat sich bewährt und ist international führend. Es gibt keinen Anlass für eine Generalabrechnung.") und Canaris/Schmidt machte die FAZ gestern im Print auf Seite 8 (heute auch online) dem Replik-Reigen Platz: (Während es der ZEIT bei zu Guttenberg nur noch fürs Magazin reicht(e): "Wald is all you need." (Haben wir das nicht immer schon gebloggt???) - "Über Guttenbergs Wald".

Kultur der Kumpanei

In wohl keinem anderen Fach werden Doktoranden so systematisch zum Regelbruch verleitet wie in der Rechtswissenschaft. Fehlverhalten wird vorgelebt.

Für die deutsche Rechtswissenschaft ist es Zeit, vor der eigenen Türe zu kehren. Zunächst schien es, als habe die Causa zu Guttenberg sich mit dem Entzug des Doktortitels auch für sie erledigt: Kollegen saßen einem wissenschaftlichen Hochstapler auf. Das ist bedauerlich, kann aber passieren. Die wissenschaftliche Selbstkontrolle griff, wenn auch spät, als ein Rezensent das Plagiat entlarvte [...]



Leistungsfähig und vorbildlich

Die deutsche Rechtswissenschaft hat sich bewährt und ist international führend. Es gibt keinen Anlass für eine Generalabrechnung.

Von Peter M. Huber und Henning Radtke
In ihrem Beitrag „Kultur der Kumpanei“ (“Staat und Recht“ vom 24. März 2011) zeichnen Michael Heinig und Christoph Möllers ein Zerrbild vom Zustand der akademischen Rechtswissenschaft in Deutschland, das auf einer selektiven Wahrnehmung der Wirklichkeit und auf einer Verabsolutierung des eigenen wissenschaftlichen Zugriffs beruht [...]

Hohe Kultur

Schlechte Juristen erkennt man an ihrer mangelnden Fähigkeit zur überzeugenden Lösung von Fällen.

Von Claus-Wilhelm Canaris und Reiner Schmidt
Unter der Überschrift „Kultur der Kumpanei“ hat diese Zeitung einen Beitrag der Kollegen Heinig und Möllers veröffentlicht, in dem anlässlich des Falles zu Guttenberg ein Rundumschlag gegen die wissenschaftsethische Seriosität der deutschen Jurisprudenz geführt wird. Reißerisch heißt es, dass „in wohl keinem anderen Fach Doktoranden so systematisch zum Regelbruch verleitet werden wie in der Rechtswissenschaft“ und dass hier „Fehlverhalten vorgelebt wird“.[...]

http://www.faz.net/s/RubD5CB2DA481C04D05AA471FA88471AEF0/Doc~E7F6A795EBA094A978E48428A7D6A2B83~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dienstag, 5. April 2011

Finanzgericht Rheinland-Pfalz Keine Aussetzung der Vollziehung, wenn getrennte Veranlagung nur deswegen beantragt wird, um dem Ex zu schaden 16. März 2011 (Az.:6 V 1158/11)

In einem Verfahren zur Aussetzung der Vollziehung (AdV) betreffend Einkommensteuer 2001 bis 2005 hat das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz mit Beschluss vom 16. März 2011 (Az.:6 V 1158/11) u.a. zu der Frage Stellung genommen, wie ein nach Ergehen der Einkommensteuerbescheide gestellter Antrag auf getrennte Veranlagung zu beurteilen ist.

Im Streitfall wurde die Antragstellerin (A) von ihrem Ehemann (Z) im Jahre 2007 geschieden, seit Juni 2005 lebten sie getrennt. Beide waren in den Streitjahren 2001 bis 2005 Arbeitnehmer mit Bruttoarbeitslöhnen von rd. 132.500,- DM bis rd. 106.800,- € (Z), während die A Bruttoarbeitslöhne von 19.500,- DM (2001) und danach (2002 bis 2005) jeweils unter 10.000.- € erzielte. Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2001 bis 2005 wurden nicht eingereicht. Nachdem gegen Z im Jahre 2007 ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von u.a. Einkommensteuer eingeleitet worden war, ergingen im Oktober 2010 Einkommensteuerbescheide für die Streitjahre 2001 bis 2005, mit denen die festgestellten Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unter Durchführung einer Zusammenveranlagung (Splittingtabelle) erfasst wurden. Mit der Begründung, sie beantrage getrennte Veranlagung, legte die A gegen die Bescheide 2001 bis 2005 jeweils Einspruch ein und beantragte bei dem Finanzamt (FA) die AdV. Der Antrag auf AdV wurde vom FA jedoch mit der Begründung abgelehnt, die A könne ja die Aufteilung der Steuerschuld gem. § 268 der Abgabenordnung (AO) beantragen, denn dann entfalle auf sie in allen Streitjahren eine Steuerschuld von Null €.

Der dagegen an das Gericht gerichtete Antrag auf AdV hatte keinen Erfolg. Das FG Rheinland-Pfalz führte u.a. aus, der Antrag sei unzulässig, da die A kein Rechtschutzbedürfnis habe. Sie könne mit einem Antrag gem. § 268 AO auf Aufteilung der Gesamtschuld erreichen, dass auf sie für alle Streitjahre jeweils eine Steuerschuld von Null € entfalle. Der Antrag auf getrennte Veranlagung – in dessen Folge die ungünstigere Grundtabelle anzuwenden wäre – diene somit alleine dem Zweck, dem früheren Ehemann Schaden zuzufügen, denn die getrennte Veranlagung würde für ihn zu höheren Steuerfestsetzungen führen.

Die Beschwerde gegen diesen Beschluss wurde nicht zugelassen, ein Rechtsmittel ist nicht gegeben.

Finanzgericht Rheinland-Pfalz Keine Aussetzung der Vollziehung, wenn getrennte Veranlagung nur deswegen beantragt wird, um dem Ex zu schaden 16. März 2011 (Az.:6 V 1158/11)  

Sonntag, 3. April 2011

Causa Kachelmann: Tritt RA Thomas R.J. Franz, Anwalt des mutmaßlichen Opfers und mutmaßlichen Erstatterin einer Falschanzeige wegen Vergewaltigung nun vom Vize- BW-Landesvorsitz des „WEISSEN RING“ zurück? - DROMMEL, Der Code des Bösen - Der Puppenspieler

(Um-)Kehrwoche XXL in  Baden-Württemberg?!?!?
Nachdem das Dream-Team Ra Schwenn und Andrea Combé zwei Drittel des „Trio Infernale“ (Oltrogge, Gattner, Grossmann) nunmehr dem lange erwarteten öffentlichen „hochnotpeinlichen Verhör“ unterzogen haben, fragt sich angesichts der gescheiterten Schlußbemerkung des nicht weniger peinlichen Ersatzmanns auf der Klägerbank nicht nur die hochnotable Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen, ob es da offensichtlich nicht noch mehrere bei der STA Mannheim gibt, die nicht stets zeitlich, räumlich und geistig voll orientiert zu sein scheinen [1 "War der Mann in einer anderen Veranstaltung?"].
Während wenigstens Gattner und Oltrogge nunmehr dem immer noch wütenden baden-württembergischen Bildungsbürger-Mob („Wutbürger!“) überlassen wurden, und man also täglich, wenn nicht stündlich mit Strafanzeigen gegen sie und deren dilettantische „Ermittlungen“ im „Fall ihres Lebens“ und dessen nicht weniger dilettantische mediale Aufarbeitung rechnet, richtet sich der Fokus (nicht FOCUS!) langsam, ganz langsam auf den polizeilich wohl hand- und mundvermittelten Noch- Anwalt der Noch-Nebenklägerin, der auf der Seite der Anklage sitzend im Wettbewerb mit den beiden schon Genannten um die peinlichste Rolle in diesem „Schmierentheater“ (Alice Schwarzer) buhlt.
Wenn er ja nur als Einzelanwalt „tätig“ wäre, dann ging es ja noch. Zwar ist er weder in einer Klein- noch Großbude, in der sich sehr schnell ein Danny Crane eingefunden hätte, der ihn wegen seines die Kanzleigemeinschaft schädigenden Verhaltens längst eingenordet hätte. Allerdings - und das dürfte vielleicht noch viel schlimmer für ihn und die mediale Verhöhnung des Rechtsstaats hier sein – rühmt(e) er sich bzw. ließ er sich ohne Widerstand während seiner frühen (zu frühen wie wir jetzt wissen) Tingel- und Kachelmann-Vorverurteilungsshow in den Medien (nicht nur bei Kerner, SAT1) allzu gerne dafür rühmen [2 -Links siehe unten], ehrenamtlich auch für den „WEISSER RING“ tätig zu sein. Zwischenzeitlich bis in den Landesvorstand hinein. Dem dürfte er allerdings inzwischen längst zur unerträglichen Belastung geworden sein. (In BW scheint ohnehin gerade Kehrwoche extended version angesagt.)
Dabei fiel er selbst unbeteiligten Beobachtern bereits früh unangenehm durch merkwürdige Fehlleistungen auf (kannte die angebliche Dauer der angeblichen Beziehung nicht „richtig“ u.ä.m.)
20 Minuten online, 24.03.2010, Thomas Franz:

Am nächsten Morgen ging Sabine W. offenbar zur Polizei und zeigte die Vergewaltigung an. Wie man das immer bei solchen Taten mache, seien die Beamten mit ihr in die Gynäkologie der Uniklinik Heidelberg gefahren, um sie zu untersuchen. «Die Ergebnisse sind eindeutig», so Franz weiter.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15679495


Blick.ch, 24.03.2010, Anwalt von Kachelmann Ex – „Sie ist völlig verzweifelt“: Video mit RA Thomas R.J. Franz

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-ist-voellig-verzweifelt-143300

Video mit RA Thomas R.J. Franz (43) auf BILD.de, 24.03.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/24/fall-kachelmann/jetzt-spricht-der-anwalt.html

Jetzt spricht der Anwalt seiner Lebensgefährtin, 24.03.2010, Alter 43

http://www.bild.de/BILD/video/clip/news/vermischtes/2010/03/24/kachelmann.html

Angesichts des aktuellen Sachstandes der Hauptverhandlung müssen allerdings auch andere seiner nassforschen und mit reichlich Chuzpe vorgetragenen „Statements“ [2 -Links siehe unten] von seinen Kollegen im „Weißer Ring“-Landesvorstand (neu) bewertet werden. Weder war – wie die Öffentlichkeit ja jetzt längst weiß – die Spurenlage (je) überhaupt eindeutig (gegen Kachelmann), noch scheint RA Franz von seiner Mandantin hinreichend über das angebliche Kern- und Randgeschehen informiert worden zu sein, um sie hinreichend IN JEDER HINSICHT vertreten zu können bzw. - (2. Alternative, die schlimmer wäre) – er sich selbst grob fahrlässig oder mit bedingtem Vorsatz nicht hinreichend informiert zu haben, ehe er sich an der Medienoffensive gegen Kachelmann beteiligte.
Anders ist die Bemerkung des OSTA Gattner nicht zu erklären, dass er das Gefühl hatte, dass bei der Unterbrechung seiner angeblich völlig unstrategischen „Kaffee- und Mineralwasserpause“ mit Staatsanwalt Oltrogge durch dne anklopfenden Rechtsanwalt Franz, der selbst überrascht schien und es auch für ihn etwas Neues war, als er doch noch (nach 20 Minuten) eine „Änderungserklärung“ seiner Mandantin eingestehen musste, nach viermaligem Bestreiten und Teufelsküchen-Androhung übrigens.
Nun, die Klage wurde - wie wir inzwischen wissen – dennoch wider alle Logik und damaliger Beweislage (um nicht zu sagen „wider besseres Wissen“) gegen den Promi im Fall ihres Lebens seitens der solchermaßen ermittelnden STA erhoben, die U-Haft ( zu Unrecht – wie wir alle via OLG Karlruhe wissen) aufrecht erhalten.

Wie dem auch sei. Ob nun RA Franz schlecht informiert wurde oder sich selbst falsch oder unvollständig informiert hatte: Als Einzelanwalt ist es jedem unbenommen, sich so gut zu blamieren, wie er eben kann. Um nicht weiter den „Weißen Ring“ durch einen fortdauernden Imageschaden durch sein (auch mediales Handeln) zu belasten, ihn nicht als eine den Rechtsstaat aushebelnde Vorfeldorganisation, einen „Staat im (Rechts-)Staat gar, dastehen zu lassen und sich selbst nicht weiter dem dringenden Verdacht auszusetzen, diesen Verein zu Akquisitionszwecken in einem immer enger werdenden Anwaltsmarkt (siehe oben Dauerlink – explodierende Zahl an Anwältinnen bei schrumpfender und älter und damit friedfertiger werdenden Gesamtbevölkerung, siehe PKS-Gesamt-Fallstatistik aber auch sinkende Zahl der Heiraten und damit Scheidungen, Erbstreitigkeiten bei immer mehr Einzelkindern ;-))) etc. ) zu benutzen.

Um weiteren Schaden wenigstens vom „Weißen Ring“ (nicht nur in Baden-Württemberg) abzuwenden, darf man also nun von einem Rücktritt Franz ausgehen, zumal die allgemeine aktuelle Rücktrittswelle (nicht nur in BW, siehe Brüderle, Rheinland-Pfalz, Westerwelle... etc.) seinen eigenen medial stark überlagern dürfte.

Ach ja, da es irgendwie auch hierher paßt und wir nicht noch einen eigene Blogbeitrag dazu aufmachen wollten, eine Empfehlung: Die Lektüre des Buches „Der Code des Bösen“ des Sprach-Profilers Dr. Drommel, wobei wir Ihnen nicht die Geschichtchen zum Riesenstaatsmann Mümmelmann und „Cyberstalking“ besonders die „der Puppenspieler“.

Suspense, suspense!

Um die Spannung nicht zu nehmen, wollen wir natürlich hier noch nicht verraten, welchem feministischen Komplott der Sprach-Profiler hier über „sprachliche Fingerabdrücke“ hinterher war.
Nach der Lektüre dieser satirischen Blaupause („Rohmanuskript“? Treatment?) für den Kachelmann mit ihren teils wirklich dienlichen Versatzstücken dürfte manch eine, die bisher noch nicht verstanden hat oder haben will, warum RA Schwenn trotz für die NK nachteiligem Gutachten der Professorin Greuel, gegen diese einen Befangenheitsantrag nicht nur wegen deren Exit-Strategie („Fallschirm“) für die NK gestellt hat.
Natürlich dürfte auch der/dem einen oder anderen (auch der hier Mitmischenden) der Fall ja auch wenigstens in Ansätzen bekannt sein, da er ja auch in der Medien „spielt(e)“.
Wundern, nein wundern täte uns nichts mehr tun. Man muss das Unmögliche denken lernen.


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"Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce."
Karl Marx


Ach klar, Karl ! Aber manchmal schient es auch umgekehrt

31.03.2011
 

Kachelmann-Prozess

Geliebte belog die Staatsanwälte

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim
[...]
Mannheim - Dieser Donnerstag war eine Katastrophe für die Mannheimer Staatsanwaltschaft. Und zwar bis zur letzten Bemerkung des Anklagevertreters am späten Nachmittag: Der Vorwurf, die Mannheimer Staatsanwaltschaft habe im Fall Kachelmann nicht objektiv, sondern einseitig zum Nachteil ermittelt, sei an diesem Verhandlungstag eindeutig widerlegt worden.[..]





Eigentlich müsste ja jetzt - laut "aggressivem" (NK) "Countertenor" (RA Schwenn) STA Oltrogge - die NK in die Küche des Teufels kommen, oder nicht?
 Menü-Vorschlag "Pasta diavola".

all Kachelmann: Wehe, Sie sind prominent! - SPIEGEL ONLINE ...


29. Juli 2010 ... Fall Kachelmann. Wehe, Sie sind prominent! Ein Kommentar von Gisela Friedrichsen. Jörg Kachelmann ist ein erfolgreicher und beliebter ...
www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,709097,00.html



  1. Der Code des Bösen - Raimund H. Drommel | neues Buch ...


    Raimund H. Drommel - Der Code des Bösen - Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers | neues Buch. Die Sprache des Verbrechens entschlüsselt Auch wenn der ...
    www.buecher.de/...boesen/drommel...h-/.../32549379/ - Im Cache

  2. Raimund H. Drommel: Der Code des Bösen. Heyne Verlag (Gebundenes ...


    Raimund H. Drommel: Der Code des Bösen. Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers. Heyne Verlag (Gebundenes Buch, Originalausgabe, Politik & Gesellschaft)
    www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=352888
  3. [PDF]

    Raimund H. Drommel Der Code des Bösen


    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
    Code des Bösen. Raimund H. Drommel ist kein normaler Profiler, er ist der ...
    www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/108898.pdf

  4. Der Code des Bösen (Drommel, Raimund H.) - Morawa Bücher Online


    Der Code des Bösen: Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers: Drommel, Raimund H. - ISBN 9783453176911.
    www.morawa-buch.at/detail/ISBN-9783453176911 - Im Cache

  5. Amazon.de: Drommel Der Code des Bösen - Bücher


    Der Code des Bösen: Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers von Raimund H. Drommel von Heyne Verlag (Gebundene Ausgabe - 14. März 2011) ...
    www.amazon.de/drommel...bösen.../s?...Drommel%20Der%20Code%20des%20Bösen...... - Im Cache

  6. Der Code des Bösen - Drommel, Raimund H. - Gesellschaft ...


    14. März 2011 ... Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers, Gesellschaft, 14.03.2011, Heyne HC.
    neuebuecher.de/home/.../kategorien.html?&...0... - Im Cache

Freitag, 1. April 2011

Causa Kachelmann: SCHOCK! Alice Schwarzer in Tagesklinik – Selbsteinweisung in ambulante Psychiatrie - War es gestern zu hart? - Diekmanns Schuld? "50.000 EURO? Nachverhandeln isnisch, Alitsche!"

Der heutige Zusammenbruch deutete sich bereits am frühen Morgen des 31.03.2011 ab, als BILD selbst den Kachelmann Anwälten Schwenn und Combé druckfrisch Belastungsmaterial zur Zeugin Viola S. (MissBUNTE 50.000 EURO grinsend in der Verhandlungspause vom Dienstag - zur Erinnerung echte Missbrauchsopfllen von der katholischen Kirche laut Bischof Ackermann "die  üblichen" 5.000 EURO erhalten) nachreichte, dass RA Schwenn auch sogleich zur Inaugenscheinnahme vorlegte, ihr aber gleichzeitig Raum gab, wieder reichlich wirres Zeug über die Heirat („Liebe oder Schachzug?“) abzusondern, was Alice Schwarzer wohl als besonders perfide Bloßstellung durch Kai Diekmann („Keinen Cent mehr! Kein Botox, kein Photoshop! Kein Nachverhandeln!“) empfand. Auch ihre Neue BUNTE-Busenfreundin Patricia Riekel machte, einen Positionsschwenk in der neuen Ausgabe, die am gleichen Tag erschien, der nicht nur Kristina Liliana Tchoudinova (noch bekannt als Liliana Matthäus) auf Seite 18 betraf ("Sie ist nett, bescheiden, lustig, clever - alle finden sie toll."), sondern in einer Art BUNTE-Selbstbefreiungsschlag auch das vermeintliche Opfer einer Falschanzeige Jörg Kachelmann (Morgenweb: Mutmaßliches Opfer belog Staatsanwälte) und seine noch nicht bestätigte Frau durchaus positiv und das Paar hoffnungsvoll darstellte.
Während Alice Schwarzer sich göttlich inspiriert fühlend noch in ihrer BILD-Kolumne von der „wohl Naivsten“ der Lausemädchen faselte und Kachelmann einen Schachzug unterstellte, ließ die neue Stellvertreterin Riekels Tanja May (sonst die „Frau fürs Grobe“ und den mutmaßlichen Grobian) eine Psychologin für Kachelmann fürsprechen und die Nachbarn der Psychologie-Studentin nur Gutes über die „robuste und resolute“, also taffe junge Frau sagen. In dem geordneten Rückzug (selbst der Magier Kachelmann habe die fallenden Auflagenzahlen von FOCUS/BUNTE/BILD nicht stoppen können) der BUNTEn (mit den noch üblichen Persönlichkeitsrechtsverletzungen zwar, aber immerhin) kamen auch früheren Mitstudenten der ausgebildeten begabten, allseits beliebten Schauspielerin und fleißigen fleißigen Psychologie-Studentin zu Wort kommen, die sie quasi als die Mutti der Truppe bezeichneten.
Und dann: Egal, ob an der Supermarktkasse, im Taxi oder auf der Straße – an diesem Tag wurde ihr überall immer dieselbe Frage gestellt: Was sagen Sie denn dazu, Frau Schwarzer, dass sie immer noch nicht geheiratet haben?
Tja, was sollte sie sagen … Eigentlich ist so was ja Privatsache, so eine Eheschließung. Aber im Fall Schwarzer ist es ja gerade das Private, das brisant ist. Und in der Tat gibt auch uns die dauerhafte Ehe- und Kinderlosigkeit des 68-Jährigen zu denken.
Eines ist klar: Diese Ehe- und Kinderlosigkeit macht die Schreibse und Biederfrau noch noch lange nicht Feministin. 
Dann gaben die STAe nacheinander und unabhängig voneinander zu, dass sie es gewaht hatten, darüber nachzudenken, Kachelmann seinerzeit aus der U-Haft zu entlassen. 
Der TAGESPIEGEL meldete gar schon ohne ihre Erlaubnis : "Freispruch liegt in der Luft". 
Als dann noch vor Mitternacht BILDonline – wie wir alle wissen mit gutem Grund früher als sonst ! - bereits die Kolumne über die von Ra Schwenn vorgeführten Staatsanwälte (>>>>"... immer irrer" (für BILD läßt sich im wahrsten Sinne des Wortes irre udn wahr steigern) brachte, war es wohl um Alice Schwarzer geschehen. Too much for Alice !Von ihren informellen Mitarbeitern wusste sie ohnehin schon, dass der STA Lars-Torben Oltrogge, der nach seiner eigenen Wahrnehmung seiner Fremdeinschätzung wisse, dass Dritte seine Stimme schon mal als aggressiv und bedrohlich wahrnehmen, wenn er sie nur als nachdrücklich empfindet, von Schwenn als „Countertenor“ bezeichnet worden sei.
Einsichtig, wie sonst nie, habe sie sich wie von gut informierten Greisinnen aus dem Frauenturm in Köln verlautete, mit den von der abgebrochenen Psychologie-Studenten ohne Abitur und abgeschlossener Journalistikausbildung selbst entdeckten Symptomen „Burn-in“ und narzisstische Selbsttraumatisierung ambulant in eine Tagesklinik in der Schneeeifel einweisen lassen. Sie wolle zunächst dort eine ambulante Therapie beginnen, von wo aus sie dann weiter und wieder zu ihren Feldzüge in die Anne-Will-Show, zu Let's dance (III. Staffel – Ich tanze Rock 'n' Roll. Egal, was die Musik spielt und Lambi sagt.) und das von ihr ins Leben gerufene Frauen-Schmierentheater in Mannheim aufbrechen werde. Für den Fall des sich mehr und mehr abzeichnenden Freispruchs, sei sie keineswegs suizidal, sondern wolle sie ganz dort bleiben und ihre eigenen Erinnerungen über die Tatnacht in einem Buch festhalten, dass nach einer gescheiterten Revision dann ein Wiederaufnahmeverfahren des verfahrenen Verfahrens möglich mache, schließlich gelte es – wenn es schon nicht gelingt die Zahl der wegen Vergewaltigung/sex. Nötigung Verurteilten über 1000 pro Jahr zurückzubringen, wenigstens die Zahl der Verdächtigen weiter steigen zu lassen. Als kurzfristiges Ziel der Frauenbewegung bleibe die 10.000 im Visier (5-Jahres-Plan: 100.000 Tatverdächtige, darunter mindestens 500 A, B, Z-Promis aus den Medien und 30 Dax-Vorstandsmitglieder und 50 Minister - darauf haben sich deutsche Frauenhäuser und Verbände zur langfristigen Existenzsicherung mittels staatlicher Alimentierung geeinigt.)  Koste es, was es wolle.
In einer ersten Stellungnahme sprach die Kanzlerin von einer „alternativlosen Maßnahme“, Ministerin Schröder hingegen zeigte sich begeistert: „Ein kleiner Schritt für eine Menschin, aber ein großer Schritt für die Menschheit“ und „Wenn's ein Junge wird, nennen wir ihn EMMA.“ Bei Frau TV (WDR) und Mona Lisa (ZDF) zeigte man sich ungläubig, konnte sich lediglich zu einem ironischen(?) „Gute Besserung“ bzw. ungläubigen „Wenn's hilft..!“ Von den lila Latzhosen- Launemädels der Alice Schwarzer bei EMMA wollte sich niefraud äußern, da offensichtlich noch niefraud unter den Redakteusen wusste, wen sie denn nun – auch nicht in der ambulante Phase – von ihnen, den vielen, die sie durch ständige Köder und Versprechungen bei Laune gehalten habe, als wirkliche Nachfolgerin auserkoren habe.
Die Klinikleitung sprach einstweilen von einer „Drohung des Daueraufenthaltes“ von der so bei der ambulanten Selbsteinweisung nicht die Rede gewesen sein soll, der man sich aber auch nicht beugen werde. „Wir kümmern uns darum“, erklärte der nicht genannt werden wollende Pressesprecher. Sie sei in einem völlig desolaten Zustand angekommen und habe davon gefaselt sie habe vom Beifahrersitz ihres Wagens unter einem Regenschirm noch ein Interview geben wollen, es seien aber keine (BILD-)Reporter mehr dagewesen. Ihr Freund und Berater für wallende Phantasie-Gewänder Muamar ging auch nicht ans Handy, sie wisse gar nicht mehr, was sie anziehen solle, auch ihre Freundinnen in Algerien und dem lieblichen Myanmar gingen nicht ran. Sie fühle sich einsam. Kinder habe sie ja auch keine. Einstweilen habe man ihr daher auch sämtliche Kommunikationsmittel und Instrumentarien abgenommen, mit denen sie unter eigenem Namen oder Pseudonymen bloggen oder in Chat-Rooms und Foren als multiple Persönlichkeit (Wer bin ich? Wenn ja wieviele? -Maxi-Katze, Ali, Thauris, Fletwood, M. Hertlein bei Politikforen als Serengeti, C.P. im EMMA-Forum etc.) aber mit einseitiger Ausrichtung, giftend und uneinsichtig eine falsche Truppenstärke der verbliebenen zerriebenene Feminista-ohne-Happy-und-Wellness-Bataillone kamouflieren (siehe: Kamouflage) könne.

So auch die narzisstische Bella, die durchgeknallten  und ewiiggestrigen , mythenstrickenden Fabindia, Fleetwood und nicht zuletzt "Alice" bei "Rat im Netz forumieren", Letztere völlig panne, noch nach Monaten nach dem versagendem, weltbekannten Gutachter Prof. Mattern (aus der offenen Abteilung?) jedenfalls aus ihrer wirren virtuellen Welt der "Wahr"nehmung und -gebung noch den folgenden Schwachsinn  "Das Messer" postend.  
Zur Behandlung des „Burn-in“(und Melt-down-Syndroms) müsse sie erst einmal ganz runter kommen. Dies sei zwar an einem Tag allein nicht machbar, aber so von Frau Schwarzer gewünscht. Da sie Selbstzahlerin sei, sei ihm das – für einen Tag – eh egal. (Man müsse ja sonst auch mit Wut-Bürgerprotesten rechnen. „Windkrafträder haben wir ja schon hier,“ sagte der Pressesprecher der Klinik hinter vorgehaltener Hand.) Man habe die so sinnlose Besinnungs-Maßnahme daher im Einvernehmen zunächst auf den heutigen 1. April beschränkt. 

Als Stresstest zur Entlassung AS in die wirklich wahrste Wahrheit und Wirklichkeit seien dann die Texte ihrer Gisela Friedrichsen (u.a. DER SPIEGEL: Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns?) und STERN ("Zwei Behauptungen - zwei Lügen") vorgesehen.


Bei einer nicht erwarteten, erfolgreichen Lektüre ohne Schrei- und Weinkrampf und neuerlichem Zusammenbruch Alice Schwarzers auch dieses OFFENEN BRIEFES via Blog sei  eine begleitete Teilnahme des rechtspolitischen Symposiums in Maria Laach am 9./10. April, insbesondere die Anhörung des Vortrags von Sabine Rückert (DIE ZEIT/"Unrecht im Namen des Volkes") unter dem Titel "Journalisten zwischen Nebenklage und Verteidigung" " als therapeutische Maßnahme angedacht, natürlich nur, wenn sie die Ausstrahlung der SF1-Dokumentation mit deutschen Staatsgeldern bei 3SAT am  6.4.2011  unbeschadet überstanden hat: (HIER via INTERNET vorab: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9e924f5f-aaed-4d9b-b751-90f29af1e883)
"

TV-Kritik: Die verlorene Ehre des Jörg Kachelmann

Von Michèle Binswanger. Aktualisiert um 09:57 Uhr 43 Kommentare

Symposion Programm - Institut für Konfliktforschung

11:00 Sabine Rückert, DIE ZEIT, Hamburg . "Journalisten zwischen Nebenklage und
Verteidigung". 11:45 Rechtsanwältin Claudia Burgsmüller, Wiesbaden ... Per Email
unter: anmeldung@tagung- marialaach.de. Per Fax oder Brief: Institut für ...
http://www.konfliktforscher.de/symposion-programm.php - 7k

(PDF) fEinladung zum 40.Symposium

Dateiformat: Adobe Acrobat/Reader PDF
p KAffeepAuSe. SAbInE rücKErT, Reporterin DIE ZEIT, Hamburg. „Der Journalist ...
http://www.konfliktforscher.de/downloads/Programm_2011.pdf



BTW: Den Spruch "Nichts reimt sich auf Claudia." bzw. "Nichts reimt sich auf Aschwa." würden wir uns - an Stelle von Claudi D.ingens und ihrer Schwester "im Geiste" Alice Schwarzer ("Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben.")  -  sichern lassen, ehe es der böse Wolf und Freundinnen-Witzeausbeuter Mario Barth tut.


BTW II. Mit der aktuellen und neuerlichen Sperre von Politikforen KACHELMANN haben wir nichts (soweit wir wissen und uns zu erinnern meinen) zu tun.

Dienstag, 29. März 2011

Causa Kachelmann- EILMELDUNG! - Prozess jetzt extra scharf - mit alles - sogar mit Öffentlichkeit! EILMELDUNG! - Zwischen "nuklearem Erstschlag", Interview als Therapie und Mini-Spende als scheinbar moralische Entschuldigung

Richter Bock: "Die Strafkammer wolle sich "nicht am Nasenring durch die Manege führen lassen". (Am Weißen Nasen-Ring der Vorverurteilung? Auch nicht? Näh?)

Ja ist es denn zu fassen!?!?!? Was so widrige japanische Winde und ein Erdbeben-Tsunami-Wahlsonntag alles anrichten können... Jetzt sogar - will man gewöhnlich ungewöhnlich unterrichteten Kreisen und Gerüchtsreportern Glauben schenken - sogar mit ÖFFENTLICHKEIT bei der weiteren Vernehmung von Miss BUNTE-50.000 EURO, die doch altruistisch Frauen via BUNTE warnene wollte (vergeblich wie wir seit der Hochzeit zu wissen glauben). Es soll sogar mit Unterstützung bzw. ohne Widerstand der STAe Lars-Torsten Oltrogge und Gattner, die selbst noch am Donnerstag, vor dem Justizministerwechsel also (Zufall?!?!?), gehört werden,  gegangen sein..... Sachen gibt's. Man wird den dringenden Verdacht nicht los, dass man in BW jetzt sogar HOCHDEUTSCH (Rechtschreibung und -sprechung) kann (können will?!?), versteht und sogar zu sprechen beginnt. Nicht dass man am Ende sogar >>>>HAMBURGISCH spricht ... .

Richter kritisieren Medienauftritte von Zeuginnen

29. März 2011 | 11:50 Uhr[...]
Gleichzeitig wies Richter Bock darauf hin, dass die in der Illustrierten erörterten Fragen nicht die Fragen des Gerichts seien. "Hier sind Sachen erörtert worden, die gar nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben", so Bock. Deshalb gebe es gute Gründe für den Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Kammer stehe nun vor dem Problem, die Zeuginnen trotz ihrer Medienauftritte nicht-öffentlich zu hören.
Staatsanwalt Lars Torben Oltrogge befürwortete ein Splitten der Zeugenbefragung der Ex-Geliebten. Zur Beziehung zu Kachelmann und dessen Kindern solle die Frau hinter verschlossenen Türen befragt werden. Fragen der Verteidigung zu ihrer "Medienstrategie" soll die Ex-Geliebte dann öffentlich beantworten. Auf den Vorschlag des Vorsitzenden Michael Seidling stimmte die Verteidigung dann dieser Aufteilung der Befragung zu.[...] BOULEVRAD Baden-Baden 29.03.2011>>>>>>

Müsste ja wohl "Wir sind hier doch nicht beim LG Mannheim heißen." (Als könne Kachelmann auch noch was für die falsche Ladungspolitik und Prozessführung ("Wir haben uns was dabei gedacht." - Vielleicht erfährt die Öffentlichkeit ja wenigstens beim Urteil WAS..) - ähnlicher Benennungs-Fehler wie beim angeblichen "Trojanischen Pferd", das ein Geschenk der GRIECHEN/Danaer war, der so aber wohl in die "Geschichte" eingehen wird.)
29.03.2011
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,753923,00.html

Kachelmann-Prozess

Eine Frage des Geldes

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim

"[...]Unangenehm wurde es für die Zeugin, als ihre Kontakte zu den Verantwortlichen in Kachelmanns Schweizer Firma zur Sprache kamen, wo man zeitweise offenbar vorhatte, ihn "rauszukicken" und bei diesen Bestrebungen auf die Mithilfe von Ex-Gespielinnen setzte. "Wann war Ihr letzter Kontakt zur 'Bunten'?", fragte Verteidiger Schwenn schließlich beiläufig.

"Gestern", antwortete die Zeugin zum Erstaunen aller. Die Chefreporterin habe Geburtstag gefeiert. "Waren Sie mit den Leuten von der 'Bunten' schon von Anfang an per du?" fragte Schwenn weiter. "Ach, man hat so viel mit einander erlebt," sagte sie."
..

Die Wut einer Ex-Geliebten (STERNonline>>> 2. Teil)

"[...]Mit Werner habe sie keinen Kontakt gehabt, sagt Viola S. "Ich habe nur mal gehört, dass sie ihn aus der Firma drängen wollen." Doch dann holt Schwenn einen weiteren Zettel hervor und liest aus einer E-Mail von Viola S. an eine andere Ex-Geliebte Kachelmanns wenige Tage nach dem "Bunte"-Interview vor: "Ich habe gehört, dass ich Herrn Werner einen großen Gefallen getan habe, weil er damit draußen ist."
Welches Ziel verfolgt die Verteidigung mit dieser Strategie? Und was hat das alles mit dem eigentlichen Vorwurf zu tun, dass Kachelmann seine Ex-Freundin Silvia May (Name geändert) vergewaltigt hat? Anwalt Schwenn: "Die Staatsanwaltschaft stützt ihren Schuldvorwurf auch auf die Erzählungen der Ex-Freundinnen. Darauf muss die Verteidigung reagieren. Und wer nach dem heutigen Tag dieser Zeugin noch glaubt, der tut mir leid."
STERNonline: Seite 1: Shoppen mit dem Kachelmann-Geld

Na, das muss aber eine MINI-Spende gewesen sein. angeblich 45.000 noch aktuell Rest nach Brasilien-Trip zu Ex-Richter Gnadenlos Schill  UND Shoppen ... ;-)))


Ah ja, erst via BUNTE "als eine Art Selbstschutz in die Öffentlichkeit gehen, aber dann gegen BILD gerichtlich vorgehen... . Weswegen? Wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts??!??! Muß man dazu nicht wenigstens Persönlichkeit haben, wenn man schon keine ist?

"Derweil hat die Bild-Zeitung kurz vor der Aussage von Viola S. eine weitere Facette aus dem Leben der Zeugin dokumentiert. Bilder zeigen die Frau zusammen mit dem berüchtigten Rechtspopulisten Ronald Schill in Rio de Janeiro. Dort lebt der Richter, der einst mit dem Christdemokraten Ole von Beust eine Koalition in Hamburg bildete, seit seinem unrühmlichen Abgang aus Deutschland. Gegen die Bilder werde sie gerichtlich vorgehen, sagt Viola S.."
FR-online 29.03.2011)

Schäbig auch von ihr, jetzt die Kinder mit reinzuziehen. Schließlich war sie es, die nach Kanada flog, um die 2. Ex-Frau Kachelmanns für die BUNTE mit ins Boot zu nehmen (was den Unterschied zwischen 30.000 und 50.000 EURO ausmachen sollte. 

Kachelmann-Prozess

Der Anwalt sieht eine Schmerzensmutter

FAZonline 29.03.2011[...]

Nuklearer Erstschlag und neuartige Traumatherapie, oder was?

"Ein Interview, um das Scheitern der Beziehung zu verarbeiten

Viola S. verteidigte ihre Entscheidung, der Zeitschrift „Bunte“ ein Interview gegeben zu haben. Sie habe es auch getan, um die gescheiterte Beziehung zu verarbeiten.


"Während das Gericht die Befragung von Viola S. nicht-öffentlich fortsetzen will, fordert Kachelmann-Anwalt Schwenn die Öffentlichkeit für einen Teil der Vernehmung zuzulassen.
Er zitiert aus dem Interview von Viola S.: „Hier heißt es: 'Sie will keine Liebes-Rache, sondern dass endlich die Wahrheit über Jörg Kachelmann
geschrieben wird.' Was sie wirklich will: Dass der Angeklagte im Knast verreckt. So ihr Wortlaut bei der Polizei“, erklärt Schwenn.

„Rücksicht auf die Zeugin ist nicht geboten! Ich bin sicher, dass die Kammer auch von sich aus Fragen stellt, die die Glaubhaftigkeit der Zeugin in Frage stellen.“ MEHR: BILDonline 29.03.2011  >>>

Holla, die Waldfee!

"Das Gericht kritisierte die bezahlten Presseauftritte von Ex-Geliebten des Wettermoderators Jörg Kachelmann erstmals öffentlich. Richter Joachim Bock sprach am Dienstag von einer „Respektlosigkeit gegenüber dem Gericht“. Es sei der Rolle eines Zeugen "nicht angemessen“, sich zunächst in der Presse zu äußern."

BZonline 29.03.2011>>>> 


Richter kritisieren Medienauftritt von Zeugin

zuletzt aktualisiert: 29.03.2011 - 12:18 Mannheim (RPO).

Unglaublich! JA! Wir müssen/Man muss das Unmögliche denken lernen ....

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Causa Kachelmann: Essen Hass Schwarzers Seele auf? - Erlebt sie das Erscheinen "ihres" Kachelmann-Buches noch? - AS mit neuer Haarpracht durch "juristisches Haarspalterei" Höckers?

Die große Entschleierung/Apokalypse/Enthüllung: Endlich! Alice Schwarzer macht sich ganz nackig. - Und trägt ihr von Höckers Haarspaltereien fülliges Haar auch offen.
Nun hat er bei einer wenigstens sein Eheversprechen erfüllt, jetzt ist es für Aschwa auch wieder nicht richtig! Jetzt urteilt sie über die Frau, die sie nicht (eigentlich niemand, nicht mal BILD - hier der Paparazzi http://twitpic.com/4edxh2, hier die "Recherche" http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/neue-frau-kachelmann-studiert-psychologie-17133334.bild.html) kennt. Man fragt sich immer und immer wieder, was da wohl in der Jugend von Frau Schwarzer passiert ist. Ja, frau kann sich ja ärgern, dass einem ein fettes Geschäft durch die Lappen gegangen ist, bei dem frau sich auf Kosten eines vermeintlichen Opfers die Taschen habe füllen wollen. Aber so? Hätte uns Frau Schwarzer nicht mal mit einem "saftigen" Blog-Beitrag zu Viola S./"Senta", die mittels 50.000 Euro ermuntert worden sein soll, ihre EINZIGE SORGE um die anderen Frauen auszubreiten und scheierte (wie die neuerliche Heirat ja zeigte) und heute auch deswegen HEUTE neu vernommen wird, und dem Scheckbuch-Journalismus ihrer neuen Busenfreundin Patrcia Riekel und ihrer Adlata Tanja May überraschen können? Nein? Nein!

Gut, gegen Schwarzertum ist ja nichts zu sagen, aber bei Schwarzerismus kann und muss die Chefin nun einmal selbst ran, da traut sich wohl nicht mal BILD. Sowas, solch Geschichtsklitterung findet frau und man dann doch nur auf ihrem eigene Blog. Aha, das Buch soll doch noch erscheinen. Aha, es sei von ANFANG an "geplant" gewesen, das Buch NACH dem Urteil zu veröffentlichen. Wieso dann der  erste angekündigte Veröffentlichungstermin VOR dem ersten angekündigten Urteilstermin? Wie dem auch sei. Wenn Frau Schwarzer es ehrlich meint, so ganz ehrlich (Auch sie kennt ja unterscheidliche Abstufungen und Arten der Wahrheit - nur mal so als Stichphrase "Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht angetrieben.") KANN das Buch ja erst nach einem "endgültigen" Urteil, also erst lange nach der nach dem Freispruch Kachelmanns beim LG Mannheim von der Staatsanwaltschaft eingelegten und abgewickelten Revision, erscheinen..Die vaterlos aufgewachsene Frau Schwarzer mit angefangenem Psychologie-Studium  ist bereits 68 - will man WIKIPEDIA (nicht WIKILEAKS!) Glauben schenken. http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer
(sieh auch Biographie LINK unten)
Das dürfte wohl der einzige "Fakt" sein, der in der Causa Kachelmann mit der sie ihr Schicksal offensichtlich verbunden hat, feststeht. Nun gut, fest stehen auch die Sendetermine zum Mannheimer Skandalprozess einer Produktion für SF 1 und 3SAT (SF1 am 31.03.2011 - 3Sat am 6.04.2011). Die Produktion läßt die beiden Königinnen der Gerichtsreportage (Sabine Rückert - DIE ZEIT und Gisela Friedrichsen - u.a. DER SPIEGEL) über die rechtsstaatlichen Eigentümlichkeiten des Promi-Prozesses im Zusammenhang  zu Wort kommen. Schön, nachdem Frau Schwarzer Frau Friedrichsen die hilflose und offensichtlich überforderte Anne Will am 2.8.2010 überrollte und förmlich niederbrüllte ... (Nein, nein, nein!)
So und nun anschnallen! 

NOCH eine große ENTHÜLLUNG/APOKALYPSE/ENTSCHLEIERUNG!
Als "Homestory" täuschend angekündigt ("Neues aus dem Hause Kachelmann") geht es - natürlich! und we immer - nur um sie, ALICE SCHWARZER und KiWi. Tja, wer Liebe sucht muss Liebe geben ... EInfache Sache. Eigentlich.


Hier geht's zu Höckers gesammelten juristischen Harrspaltereien (so wie es AS sieht) gegen AS/BILD/FOCUS http://www.hoecker.eu/rechtsfragen.htm 

Tja, und wenn dann Schwarzers Buch endlich erscheint, wird er hier den "Markt" schon abgegrast haben, wenn nicht Höcker/Schwenn die Blutgrätsche gemacht haben ...  ...;-).

Seine Frauen, seine Grobheiten

Rekordverdächtige zehn «Beziehungszeuginnen» haben mittlerweile im Prozess ausgesagt. Einige der ehemaligen Parallelpartnerinnen haben sich positiv über den Angeklagten geäussert und beteuert, sie trauten ihm eine Vergewaltigung nie und nimmer zu. Eine von ihnen hat ihn wohl in der Zwischenzeit sogar geheiratet. Gefährlich werden könnten ihm jene Frauen, die berichten, Kachelmann sei ihnen gegenüber grob geworden – zuletzt drei Wochen vor der tragischen Nacht von Schwetzingen. Ein Bericht darüber scheint Jörg Kachelmanns Anwalt auch derart enerviert zu haben wie eingangs geschildert.

Solche Aussagen könnten ein letztes Teilchen bilden in einer etwas lottrigen Indizienkette gegen den Angeklagten: verwirrende Botschaften – DNA am Tampon – Ungereimtheiten in der Aussage – eventuell weitere Elemente. Doch ein Jahr nach der Inhaftierung des Wettermoderators, ein halbes Jahr nach Prozessauftakt, fehlen, trotz intensivster Suche, hieb- und stichfeste Beweise für eine Schuld Jörg Kachelmanns. In zentralen Punkten sind im Laufe des Verfahrens die Zweifel an einer Tat gewachsen, insbesondere bei der Aussage der Hauptbelastungszeugin und bei der Spurenlage. Zum Urteil kommt es voraussichtlich Ende Mai. Dann liegt es an den drei Berufs- und zwei Laienrichtern, über das Schicksal des bekanntesten Schweizers in Deutschland zu entscheiden.[...]
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/leute/Sex-Luegen-und-Aktenberge-/story/21518882





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Alice Schwarzer. Eine kritische Biographie.
 
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Alice Schwarzer. Eine kritische Biographie. [Restexemplar] [Broschiert]

Bascha Mika
 

Montag, 28. März 2011

Causa Kachelmann: Hat er geheiratet und dennoch Alice Schwarzer zu seinem jüngsten mutmaßlichen Opfer gemacht? - Ein Magier? Denn auch Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) muss schon gehen –

"Code des Bösen" entziffert? -
Auch Anti-Kachelmann-Hetzforen geschlossen (Läuft Decodierung des Bösen?) - Schaltet   Ki-Wi-Verlag die älteste Feminsten-ReakTORIN wegen Restrisiko der langsamen Brüterin  ("Sie ist 16 Jahre älter als JK und hat gegen ihn im Prozess ausgeschwiegen.") ab? Mutmaßliche Kachelmann-Opfer wohin man schaut; dabei hat die Woche noch nicht mal angefangen. Viola S. Und die beiden d noch nicht mal vernommen …
Wie BILD, später scheinbar oder anscheinend aus der Gerichtsakte (nicht öffentlicher Teil!) zitierend, via ihre informellen MitarbeiterINNEN in „Justizkreisen“ erfahren haben will, habe JK wieder einmal geheiratet (So what?). Wie wir von der greisen, schwerbehinderten, geblendeten, aber nicht taubstummen Iustitia erfuhren, gratuliert der Rechtsstaat auch dazu recht herzlich.
Dabei wäre es doch das Einfachste auf der Welt, also sehr sehr leicht gewesen, das Projekt „Der Fall Kachelmann“ zu beenden. Einfach bei der Wahrheit und den Fakten zu bleiben und keine mediale Vorverurteilung zu betreiben (wie schon in der Prospekt-Ankündigung, die schon nicht zum Prozess(-verlauf) und nun für jeden absehbaren Freispruch-Ende passen wollte (und sollte???)) - dann klappt(e) es auch mit dem Kölner Nachbarn (Medienanwalt Prof. Ralf Höcker >>> www.hoecker.eu – siehe ungezählte Verfügungen gegen BILD/FOCUS/Alice Schwarzer) und erspart(e) KiWi (BILD/FOCUS/Alice Schwarzer) viel Geld. Merke: Wahrheit und Fakten können sooooooo preiswert sein. Aber genau das scheint für Aschwa das Schwierigste in dieser Welt (die immer nicht die ihre (ihre, nicht irre!) ist) zu sein und zu bleiben: wahrhaftig für BILD bzw. KiWi zu reportieren und allein auf Faktenbasis zu kommentieren.
Lieber möchte sie natürlich in den von ihr verblendeten Augen der Teilöffentlichkeit das letzte (und damit jüngste) mutmaßliche Opfer Kachelmanns (bzw. seiner Anwälte Höcker/Combé/Schwenn sein und bleiben. Lieber geriert sie sich als Opfer, als ihre eigenen schriftlichen Untaten der letzten Tage und Wochen zuzugeben, dass auch sie – wenn auch nicht gerade blitzmerkend nach langem, allzu langem Nachdenken – bemerkt hat, dass es sich hier nicht um einen Fall besonders schwerer Vergewaltigung handeln kann, mit dem sie sich die Taschen vollmachen kann. Und sie selbst wie die lokale Polizei, der lokale Weiße Ring etc. Opfer eines histrionischen (früher nannte man das ungegendert „hysterischen“) mutmaßlichen Opfers geworden ist. Aber gut, Hauptsache Alice Schwarzer ist selbst gefühltes Opfer. Klar, lieber mutmaßliches, selbst gefühltes Opfer eines Trio Infernale (Schwenn/Höcker/Comé) als Opfer der bald ehemaligen NK zu sein. Schließlich ist das Risiko viel zu groß, dass selbst die Feministen-Öffentlichkeit bemerkt, dass grundsätzlich die absolute Zahl der tatsächlich wegen sex.Nötigung/Vergewaltigung (§§ 178/177 StGB) Verurteilten
Ja, schließlich war selbst Brutus irgendwann und irgendwie Opfer („Denn Alice ist eine ehrenwerte Frau, das sind sie alle, alle ehrenwert -, ….). Geschlossen sind auch inzwischen die ehrenwerten Foren zu Kachelmann, ganz abgeschaltet (Sonntag 14.59) sogar die Anti-Kachelmann-Hetze bei Politikforen.de (Thread Kachelmann)- (inzwischen (Montagnachmittag) . Allein im EMMA-Forum zu Kachelmann tummeln sich grenzwertig zwei nicht austherapierte „Damen“ (Serengeti und C.P.) der Faktenfrei-Fraktion. Es würde nicht wundern, wenn das Team Combé/Hoecker/Schwenn nicht inzwischen den Sprach-Profiler Raimund Dommel („Der Code des Bösen“) auf einige Pseudonyme angesetzt hätte, das dürfte ohnehin eindeutigere Ergebnisse zeitigen als IP-Adressen; dass die STA auf die Idee vor der Landtagswahl auf die Idee gekommen wäre, obwohl inzwischen klar wurde, dass das mutmaßliche Opfer sich schon frühzeitig selbst aktiv und lange vor der angeblichen Tatnacht recherchierend (oder konspirativ?) unter Pseudonym (in Anlehnung an  eine  Protagonistin  ihrer Lieblingsserie) in Chatrooms rumtrieb.

"Der BRIGITTE-Strang zu Kachelmann ist wegen Hetzereien seit dem 24.3.2011 stillgelegt worden.

http://bfriends.brigitte.de/foren/was-bringt-sie-aus-der-fassung/125951-joerg-kachelmann-verhaftet-1009.html

Der dank feministischer Selbstentblöß[d]ungen sich ins Abseits befördernde Kachelmann-Strang bei Politikforen.de ist seit gestern, 14.59 Uhr geschlossen (seit Montagnachmittag wieder online):

http://www.politikforen.net/showthread.php?t=91651&page=3918"


(BTW und nur mal so: Schwarzers Schreib“stil“ - sie soll also einen haben! - wurde gelegentlich als „saftig“ beschrieben,- Was immer das heißen mag....)

Mitbürger! Freunde! Deutsche! Hört mich an!
Begraben will ich den alten Kachelmann, nicht ihn preisen.
Was Menschen Übles tun, das überlebt sie,
Das Gute wird mit ihnen oft begraben.
So sei es auch mit dem alten Kachelmann! Die edle Alice
Hat euch gesagt, dass er voll Herrschsucht war;
Und war er das, so war 's ein schwer Vergehen,
Und schwer hat Kachelmann auch dafür gebüßt.
Hier, mit der Alice Willen und der andern
- Denn Alice ist eine ehrenwerte Frau,
Das sind sie alle, alle ehrenwert -, ….[...]

Auch die nicht an ihrer Rechtschreibschreibschwäche leidenden, sondern sie als Eigentümlichkeit genießenden (und sich als „Opfer“ fühlende) Viola S. (Miss 50.000 EURO), die morgen erneut nicht nur zur exorbitanten BUNTE- „Honor“ierung und Opfer-Täterin-Rolle in der medialen Kachelmann-Vorverurteilungs-und-Vernichtungsmaschinerie befragt werden soll, konnte ja schon an den eigentümlichen Marotten im Googleversum von Laien aus dem Dunstkreis der Rita Eva Neeser „ermittelt“ werden.

"In der vergangenen Woche war die Projektmanagerin Viola S. nun auch noch mit „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill in Rio de Janeiro gesichtet worden. Was sie mit dem einstigen Hamburger Innensenator verbindet, wollten die beiden nicht sagen, aber gemunkelt wurde sofort, der Jurist werde sie für ihren bevorstehenden Zeugenauftritt beraten. „Das kann ich nur wünschen“, spottete Kachelmanns Verteidiger Schwenn. "
QUELLE: WELT online  >>>

unbezahlte und unbezahlbare Schleichwerbung? VIELLEICHT FÄHRT JA MORGEN KACHELMANN ZUR VERNEHMUNG VON VIOLA S.  MIT DIESEM BUCH VOR DEM GESICHT VOR?!?!?)
Produkt-Information
Der Code des Bösen: Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers
- Gebundene Ausgabe (14 März 2011) von Raimund H. Drommel von Heyne Verlag

Preis: EUR 19,99

60 neu ab EUR 19,99
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Kostenlose Lieferung möglich.
…. wie gebloggt: Opfer wo man auch hinschaut.....
…. und seit gestern Abend hängt nun auch noch neben dem scharfen Schwenn-Schwert über den Köpfen der STAe, die am Donnerstag „von Checker Rae Schwenn hochnotpeinlich vernommen werden“ sollen an einem nicht weniger dünnen Faden, den mancher mehr schreckt als das Schwert selbst, auch noch das Damokles-Schwert des Fukushima-Gau-bedingten Justizministerwechsels. (Wir werden eine 2. Chaostheorie entwickeln müssen! Nicht nur der Flügelschlag eines Schmetterlings kann ein Gewitter auslösen, sondern auch eine gigantische Triade aus Erdbeben, Tsunami und GAU eines AKW durch widrigen Wellen und toxische Winde einen Justizminister in BW ablösen.... - noch bevor „Bauernopfer“ gefallen sind und ein Schwenn überhaupt medial zu hüsteln begonnen hat … ).

Manche wissen ja noch nicht mal, wer die/der Neue ist/sein soll, andere Ungenannte behaupten sogar, dass informelle Justizmitarbeiter behaupten (nicht gegenüber BILD!) dagegen sogar schon, dass er/sie sogar schon eine Kladde zu dem mutmaßlichen Justizskandal des Vorgängers auf dem virtuellen Tisch (Desktop) habe.

Es wird wohl eine strahlende, opfervolle, aufopferungsvolle Woche ….




http://www.sprachdetektiv.de/kriminalitaet/kriminalitaet.htm

  1. mediathek* von 3sat und zdf

    Ein gefundenes Fressen für einen Sprach-Profiler wie Raimund H. Drommel. ...... März 2011 — 2 min — ZDF Recht brisant über den Prozessauftakt gegen den ...
    mediathek.augentier.eu/?limit=500 - Im Cache
  2. [PDF]

    KZV informiert zum neuen Bema

    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
    Wirtschaftlichkeitsprüfung nach Tagesprofilen und der Behörde zur Durchsetzung der Staats- ..... sonders brisant: Es reicht der bloße Verdacht, ..... sprach zum Thema „Rechtliche Aspekte für. Patienteninformationen“. Dabei zeigte er auf, ... Dr. Raimund Drommel infor- mierte über „Kriterien für Patienteninforma- ...
    www.landeszahnaerztekammer-thueringen.de/LZKTH/...nsf/.../11_2003.pdf
  3. Sprachdetektiv | Raimund Drommel im Spiegel über linguistische ...

    Unter der Last der Analysen und Argumente, die der Kölner Sprachwissenschaftler Raimund Drommel, 42, nach Lektüre von Tagebüchern, Liebesbriefen und ...
    www.sprachdetektiv.de/.../kriminalitaet.htm - Im Cache - Ähnliche Seiten
  4. Der Sprach-Profiler - Wie Grammatik und Satzbau Täter überführen

    23. März 2011 ... Ein gefundenes Fressen für einen Sprach-Profiler wie Raimund H. Drommel. Er untersucht die Eigenheiten in Recht-Schreibung, Grammatik und ...
    www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/152991/... - Im Cache

Sprachdetektiv | Raimund Drommel im Spiegel über linguistische ...

"Sprachdetektiv" Raimund Drommel im Spiegel über das BKA, linguistische Gutachten und zu anonymen Briefen.
www.sprachdetektiv.de/.../kriminalitaet.htm - Im Cache - Ähnliche Seiten
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Gegengutachten DDr. Raimund Drommel

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Gegengutachten DDr. Raimund Drommel. Jede Art der Kollegenschelte ist mir zutiefst zuwider. Ferner habe ich großen. Respekt vor allen, die sich, ...
www.strafverteidiger-burgmer.de/20100413PKLinguistDrommel.pdf
Raimund Drommel, Jahrgang 1946, studierte Sprachwissenschaft, Phonetik und Kriminalistik und führte die sprachwissenschaftliche Kriminalistik in Deutschland ...
www.vattenfall.de/.../portrait-raimund-drommel-lesetage-hamburg-2011.htm - Im Cache
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