Montag, 28. März 2011

Causa Kachelmann: Hat er geheiratet und dennoch Alice Schwarzer zu seinem jüngsten mutmaßlichen Opfer gemacht? - Ein Magier? Denn auch Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) muss schon gehen –

"Code des Bösen" entziffert? -
Auch Anti-Kachelmann-Hetzforen geschlossen (Läuft Decodierung des Bösen?) - Schaltet   Ki-Wi-Verlag die älteste Feminsten-ReakTORIN wegen Restrisiko der langsamen Brüterin  ("Sie ist 16 Jahre älter als JK und hat gegen ihn im Prozess ausgeschwiegen.") ab? Mutmaßliche Kachelmann-Opfer wohin man schaut; dabei hat die Woche noch nicht mal angefangen. Viola S. Und die beiden d noch nicht mal vernommen …
Wie BILD, später scheinbar oder anscheinend aus der Gerichtsakte (nicht öffentlicher Teil!) zitierend, via ihre informellen MitarbeiterINNEN in „Justizkreisen“ erfahren haben will, habe JK wieder einmal geheiratet (So what?). Wie wir von der greisen, schwerbehinderten, geblendeten, aber nicht taubstummen Iustitia erfuhren, gratuliert der Rechtsstaat auch dazu recht herzlich.
Dabei wäre es doch das Einfachste auf der Welt, also sehr sehr leicht gewesen, das Projekt „Der Fall Kachelmann“ zu beenden. Einfach bei der Wahrheit und den Fakten zu bleiben und keine mediale Vorverurteilung zu betreiben (wie schon in der Prospekt-Ankündigung, die schon nicht zum Prozess(-verlauf) und nun für jeden absehbaren Freispruch-Ende passen wollte (und sollte???)) - dann klappt(e) es auch mit dem Kölner Nachbarn (Medienanwalt Prof. Ralf Höcker >>> www.hoecker.eu – siehe ungezählte Verfügungen gegen BILD/FOCUS/Alice Schwarzer) und erspart(e) KiWi (BILD/FOCUS/Alice Schwarzer) viel Geld. Merke: Wahrheit und Fakten können sooooooo preiswert sein. Aber genau das scheint für Aschwa das Schwierigste in dieser Welt (die immer nicht die ihre (ihre, nicht irre!) ist) zu sein und zu bleiben: wahrhaftig für BILD bzw. KiWi zu reportieren und allein auf Faktenbasis zu kommentieren.
Lieber möchte sie natürlich in den von ihr verblendeten Augen der Teilöffentlichkeit das letzte (und damit jüngste) mutmaßliche Opfer Kachelmanns (bzw. seiner Anwälte Höcker/Combé/Schwenn sein und bleiben. Lieber geriert sie sich als Opfer, als ihre eigenen schriftlichen Untaten der letzten Tage und Wochen zuzugeben, dass auch sie – wenn auch nicht gerade blitzmerkend nach langem, allzu langem Nachdenken – bemerkt hat, dass es sich hier nicht um einen Fall besonders schwerer Vergewaltigung handeln kann, mit dem sie sich die Taschen vollmachen kann. Und sie selbst wie die lokale Polizei, der lokale Weiße Ring etc. Opfer eines histrionischen (früher nannte man das ungegendert „hysterischen“) mutmaßlichen Opfers geworden ist. Aber gut, Hauptsache Alice Schwarzer ist selbst gefühltes Opfer. Klar, lieber mutmaßliches, selbst gefühltes Opfer eines Trio Infernale (Schwenn/Höcker/Comé) als Opfer der bald ehemaligen NK zu sein. Schließlich ist das Risiko viel zu groß, dass selbst die Feministen-Öffentlichkeit bemerkt, dass grundsätzlich die absolute Zahl der tatsächlich wegen sex.Nötigung/Vergewaltigung (§§ 178/177 StGB) Verurteilten
Ja, schließlich war selbst Brutus irgendwann und irgendwie Opfer („Denn Alice ist eine ehrenwerte Frau, das sind sie alle, alle ehrenwert -, ….). Geschlossen sind auch inzwischen die ehrenwerten Foren zu Kachelmann, ganz abgeschaltet (Sonntag 14.59) sogar die Anti-Kachelmann-Hetze bei Politikforen.de (Thread Kachelmann)- (inzwischen (Montagnachmittag) . Allein im EMMA-Forum zu Kachelmann tummeln sich grenzwertig zwei nicht austherapierte „Damen“ (Serengeti und C.P.) der Faktenfrei-Fraktion. Es würde nicht wundern, wenn das Team Combé/Hoecker/Schwenn nicht inzwischen den Sprach-Profiler Raimund Dommel („Der Code des Bösen“) auf einige Pseudonyme angesetzt hätte, das dürfte ohnehin eindeutigere Ergebnisse zeitigen als IP-Adressen; dass die STA auf die Idee vor der Landtagswahl auf die Idee gekommen wäre, obwohl inzwischen klar wurde, dass das mutmaßliche Opfer sich schon frühzeitig selbst aktiv und lange vor der angeblichen Tatnacht recherchierend (oder konspirativ?) unter Pseudonym (in Anlehnung an  eine  Protagonistin  ihrer Lieblingsserie) in Chatrooms rumtrieb.

"Der BRIGITTE-Strang zu Kachelmann ist wegen Hetzereien seit dem 24.3.2011 stillgelegt worden.

http://bfriends.brigitte.de/foren/was-bringt-sie-aus-der-fassung/125951-joerg-kachelmann-verhaftet-1009.html

Der dank feministischer Selbstentblöß[d]ungen sich ins Abseits befördernde Kachelmann-Strang bei Politikforen.de ist seit gestern, 14.59 Uhr geschlossen (seit Montagnachmittag wieder online):

http://www.politikforen.net/showthread.php?t=91651&page=3918"


(BTW und nur mal so: Schwarzers Schreib“stil“ - sie soll also einen haben! - wurde gelegentlich als „saftig“ beschrieben,- Was immer das heißen mag....)

Mitbürger! Freunde! Deutsche! Hört mich an!
Begraben will ich den alten Kachelmann, nicht ihn preisen.
Was Menschen Übles tun, das überlebt sie,
Das Gute wird mit ihnen oft begraben.
So sei es auch mit dem alten Kachelmann! Die edle Alice
Hat euch gesagt, dass er voll Herrschsucht war;
Und war er das, so war 's ein schwer Vergehen,
Und schwer hat Kachelmann auch dafür gebüßt.
Hier, mit der Alice Willen und der andern
- Denn Alice ist eine ehrenwerte Frau,
Das sind sie alle, alle ehrenwert -, ….[...]

Auch die nicht an ihrer Rechtschreibschreibschwäche leidenden, sondern sie als Eigentümlichkeit genießenden (und sich als „Opfer“ fühlende) Viola S. (Miss 50.000 EURO), die morgen erneut nicht nur zur exorbitanten BUNTE- „Honor“ierung und Opfer-Täterin-Rolle in der medialen Kachelmann-Vorverurteilungs-und-Vernichtungsmaschinerie befragt werden soll, konnte ja schon an den eigentümlichen Marotten im Googleversum von Laien aus dem Dunstkreis der Rita Eva Neeser „ermittelt“ werden.

"In der vergangenen Woche war die Projektmanagerin Viola S. nun auch noch mit „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill in Rio de Janeiro gesichtet worden. Was sie mit dem einstigen Hamburger Innensenator verbindet, wollten die beiden nicht sagen, aber gemunkelt wurde sofort, der Jurist werde sie für ihren bevorstehenden Zeugenauftritt beraten. „Das kann ich nur wünschen“, spottete Kachelmanns Verteidiger Schwenn. "
QUELLE: WELT online  >>>

unbezahlte und unbezahlbare Schleichwerbung? VIELLEICHT FÄHRT JA MORGEN KACHELMANN ZUR VERNEHMUNG VON VIOLA S.  MIT DIESEM BUCH VOR DEM GESICHT VOR?!?!?)
Produkt-Information
Der Code des Bösen: Die spektakulären Fälle des Sprachprofilers
- Gebundene Ausgabe (14 März 2011) von Raimund H. Drommel von Heyne Verlag

Preis: EUR 19,99

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Kostenlose Lieferung möglich.
…. wie gebloggt: Opfer wo man auch hinschaut.....
…. und seit gestern Abend hängt nun auch noch neben dem scharfen Schwenn-Schwert über den Köpfen der STAe, die am Donnerstag „von Checker Rae Schwenn hochnotpeinlich vernommen werden“ sollen an einem nicht weniger dünnen Faden, den mancher mehr schreckt als das Schwert selbst, auch noch das Damokles-Schwert des Fukushima-Gau-bedingten Justizministerwechsels. (Wir werden eine 2. Chaostheorie entwickeln müssen! Nicht nur der Flügelschlag eines Schmetterlings kann ein Gewitter auslösen, sondern auch eine gigantische Triade aus Erdbeben, Tsunami und GAU eines AKW durch widrigen Wellen und toxische Winde einen Justizminister in BW ablösen.... - noch bevor „Bauernopfer“ gefallen sind und ein Schwenn überhaupt medial zu hüsteln begonnen hat … ).

Manche wissen ja noch nicht mal, wer die/der Neue ist/sein soll, andere Ungenannte behaupten sogar, dass informelle Justizmitarbeiter behaupten (nicht gegenüber BILD!) dagegen sogar schon, dass er/sie sogar schon eine Kladde zu dem mutmaßlichen Justizskandal des Vorgängers auf dem virtuellen Tisch (Desktop) habe.

Es wird wohl eine strahlende, opfervolle, aufopferungsvolle Woche ….




http://www.sprachdetektiv.de/kriminalitaet/kriminalitaet.htm

  1. mediathek* von 3sat und zdf

    Ein gefundenes Fressen für einen Sprach-Profiler wie Raimund H. Drommel. ...... März 2011 — 2 min — ZDF Recht brisant über den Prozessauftakt gegen den ...
    mediathek.augentier.eu/?limit=500 - Im Cache
  2. [PDF]

    KZV informiert zum neuen Bema

    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
    Wirtschaftlichkeitsprüfung nach Tagesprofilen und der Behörde zur Durchsetzung der Staats- ..... sonders brisant: Es reicht der bloße Verdacht, ..... sprach zum Thema „Rechtliche Aspekte für. Patienteninformationen“. Dabei zeigte er auf, ... Dr. Raimund Drommel infor- mierte über „Kriterien für Patienteninforma- ...
    www.landeszahnaerztekammer-thueringen.de/LZKTH/...nsf/.../11_2003.pdf
  3. Sprachdetektiv | Raimund Drommel im Spiegel über linguistische ...

    Unter der Last der Analysen und Argumente, die der Kölner Sprachwissenschaftler Raimund Drommel, 42, nach Lektüre von Tagebüchern, Liebesbriefen und ...
    www.sprachdetektiv.de/.../kriminalitaet.htm - Im Cache - Ähnliche Seiten
  4. Der Sprach-Profiler - Wie Grammatik und Satzbau Täter überführen

    23. März 2011 ... Ein gefundenes Fressen für einen Sprach-Profiler wie Raimund H. Drommel. Er untersucht die Eigenheiten in Recht-Schreibung, Grammatik und ...
    www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/152991/... - Im Cache

Sprachdetektiv | Raimund Drommel im Spiegel über linguistische ...

"Sprachdetektiv" Raimund Drommel im Spiegel über das BKA, linguistische Gutachten und zu anonymen Briefen.
www.sprachdetektiv.de/.../kriminalitaet.htm - Im Cache - Ähnliche Seiten
  • [PDF]

Gegengutachten DDr. Raimund Drommel

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Gegengutachten DDr. Raimund Drommel. Jede Art der Kollegenschelte ist mir zutiefst zuwider. Ferner habe ich großen. Respekt vor allen, die sich, ...
www.strafverteidiger-burgmer.de/20100413PKLinguistDrommel.pdf
Raimund Drommel, Jahrgang 1946, studierte Sprachwissenschaft, Phonetik und Kriminalistik und führte die sprachwissenschaftliche Kriminalistik in Deutschland ...
www.vattenfall.de/.../portrait-raimund-drommel-lesetage-hamburg-2011.htm - Im Cache
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Donnerstag, 24. März 2011

Causa Kachelmann: Morgen großer Show-down beim LG Mannheim?!

In: Tatverdächtigen kam und kommt ganz groß in Mode ... 
Out: Verurteilen ist mehr und mehr out.
 - und das trotz Ausweitung der EMMA-Kampfzone bis ins Ehe- bzw. Beziehungsschlafzimmer.
Dazu direkt aus dem Kachelmann-Fall: 
"Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten. In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, ..."
Quelle: 

Kachelmann-Prozess Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund






(Das Explodieren der Zahl der zugelassenen AnwältINNEN muss man(n) natürlich dabei auch im Hinterkopf oder als LINK haben.)

Morgen 1. Termin der NK vor RA Schwenn (>> CICERO: Die Pest unserer Tage<<).
Nun scheint das Liebesleben von Patricia Riekel( BURDA-BUNTE) und (BURDA-FOCUS-Herausgeber) Helmut Markwort bzw. der Info-Hub-Redakteuse und Info-Brokerin Tanja May (ebenfalls BUNTE) wohl nicht so interessant und spannend zu sein, dass irgendeine Konkurrenzblatt auch nur eineurofuffzig dafür geboten hätte, was umgekehrt deren gesteigertes Interesse über den Beruf hinaus am Liebesleben des JK weit über den Beruf hinaus miterklären könnte, so können wir ja gespannt sein, was FOCUS/BUNTE morgen aus den kostenfreien (ja keine 50.000, keine 10.000, keine 7.500 nicht mal 5.000) Infos der eigentlichen Quelle  (NK Claudia D.ingens) machen. 
Genauso darf man gespannt sein, wie sich das Gericht um einen weiteren in Deutschland  noch straffreien Contempt of court einer weiteren Zeugin (wenn auch der NK selbst) rumlaviert.
Wird sie den Weiße-Ring-Anwalt seine Schallplatte /CD auflegen lassen und die Nicht-Öffentlichkeit beantragen lassen, obwohl das ominöse TB (mit ihren  vermeintlichen Gefühlen bzw. vermeintlich ihren Gefühlen) bereits komplett im FOCUS stand (Kein Hass??? - "Er ist doch nicht tot. Schade.") "http://www.focus.de/magazin/archiv/die-akte-kachelmann-er-ist-doch-nicht-tot-schade--_aid_536766.html?
Denn immerhin hat das vermeintliche Opfer es zum ersten Mal mit Ra Schwenn direkt zu tun, der sich insbesondere mit dem für die STA (laut FOCUS) ach so wichtigen, aber höchst ominösen Tagebuch (bzw. seinen verschiedenen Word-"Versionen") und ihren wechselnden, widersprüchlichen Gefühlen beschäftigen wird.(Obwohl die "Idee" der STA zum "Tagebuch" ohnehin eher an "den Beweis" bei von Schirach" - siehe LInk unten - erinnert.)

Ein Ausschluß (neuerdings als hohes Gut des Rechtsstaats in Mannheim entdeckt) der Öffentlichkeit mit dem Intimleben der noch  als mutmaßliches Opfer und frühzeitig unter Schutz von EMMA/Alice Schwarzer und Weißer Ring gestellte NK nicht (mehr) zu begründen, zumal wir ja hinreichend durch den FOCUS - die Form ändernd (indirekte Rede) um die Form zu wahren (es darf nicht WÖRTLICH aus der Ermittlungsakte zitiert werden  - an wievielen Stellen allein wegen des Stakkato-Stils geschah es dennoch?) ganzseitig stimmungmachend gegen Kachelmann aber unrecherchierend publiziert wurde.
Nicht nur, dass sich einzelne Versatzstücke, gar nicht so eigentümliche Eigenümlichkeiten des "Tagebuchs" bereits früher, also vor der Erstellung im Internet fanden (Es läßt sich ja alles finden, wie die Rechtsanwaeldin schon am 16.03. "par ordre du mutti/angie" benutzte, ehe es jetzt zufällig im SPIEGEL in anderem Zusammenhang landete, wie wir wiederum durch Frau Schmidt bei Markus Lanz erfuhren.) ;-))),  werden wir wohl auch erfahren  wer wann und wo einzelne Teile dieses stilistischen Sammelsuriums erstellte, copy and pastete (Sage jetzt niemand zu Guttenberg!), sondern auch warum es weniger Versionen (im Sinne von Microsoft Word) gibt als angeblich verzeichnete Tage des Leidens. (ein Tag zudem wie es scheint noch mit Datumsfehler!?!?)
Vielleicht erfahren wir ja auch so gelegentlich als Abfallprodukt der Weltraumforschung, warum der FOCUS, obwohl er ja im Besitze der Ermittlungsakte zu sien scheint, das Dokument "warum.doc" nannte, obwohl - wie wir ja inzwischen wissen - die "investigativen"  Burda-Jungs längst hätten wissen müssen, dass es zumindest in der "Endfassung", als die Polizist - wie angekündigt ! - den Rechner abholen (beschlagnahmen) kam, es "warumneu.doc" hieß.


Fall Jörg Kachelmann: Endlich gelöst! Der Beweis! - Ferdinand von Schirach:
Die Rechtsanwäldin | 8. August 2010 — ... Für uns aber jetzt des Lachens genug. Was machen wir jetzt mit Claudia(BZonline), Simone (Die ZEIT/SPIEGEL) P., die auch glaubt, dass ein solch selbstreferenzierendes Dokument ("geheimes" BZonline) "Tagebuch" (FOCUS 31/2010), in dem zudem auch noch jede, aber auch jede konkrete Angabe nicht nur zum Kerngeschehen fehlt, sei ein "zentrales Beweismittel" sei, was mit einem Rechtsanwalt Franz ... …
Jörg Kachelmann: Grüße an die CSI Manheim/Heidleberg? - "My mind, my feelings, myself Ein Leben wie jedes andere ... wirklich?"
Die Rechtsanwäldin | 27. September 2010 — ... evil.") und anderswo http://honestfeelings.wordpress.com/2008/07/23/leere/ "Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Sie sei nur leer." Aus einem "angeblichen Tagebuch", entdeckt von der STA Mannheim auf Anraten eines wegen Befangenheit abgelehnten Gutachters (der Versuch/das Experiment läuft noch) bzw. von den beidne Woodwarts und Bernsteins des FPCUS.... ... …
Die Rechtsanwäldin | 13. August 2010 —Heute Nacht haben wir irgendwie schlecht geträumt. Wir träumten, Helmut Dietl ("Der ganz normale Wahnsinn" (aktuell Wiederholungen im BR), Rosini - Wer mit wem?, Schtonk) hat sich bereits die Rechte an dem Sabine W./FOCUS-Tagbuch gesichert., nachdem "Schuld", von von Schirach insbesondere davon "Geheimnisse" (Notizbuch als "Beweis"), auch verfilmt werden soll. Arbeitstitel: "Pffffft!". ... …
Die Rechtsanwäldin | 12. August 2010 — ... Internet, die "kunstvoll" zu einem "Patchwork-Tagebuch" (siehe Axolotl Roadkill) verarbeitet wurden. ... rauskäme. (Aber bei einem persönlichen Tagebuch? Nach einer angeblcihen Vergewaltigung?!?) Die ... ist, dass bei einem "rückwirkend" angelegten Tagebuch, wenigstens die dargestellten Emotionen stimmen ... Focus wurde Anfang Augsut das Tagebuch des vermeintlichen Opfers veröffentlicht. Bereits ... …
Die Rechtsanwäldin | 8. August 2010 —Für alle Hobby-Kriminologen zur Einstimmung, ehe sie beginnen sich das ominöse "Tagebuch" mal laut selsbt in den Indikativ gedreht vorlesen, um es nachzuspüren und um festzustellen, was sie stört/"irritiert": In einer großen Fernsehzeitschrift (Wir haben es extra gestern am Kiosk überprüft, da wir seit der Kindheit kein Exemplar mehr in der Hand hatten.) ist immer noch oder wieder ein Suchspiel ... …

Kachelmann/DIE ZEIT: Bizarre Praktiken - die Suche nach der Wahrheit und "Ein Heft, wo wir alles verschönern tun."
Die Rechtsanwäldin | 5. August 2010 — ... das Spiel aus eigener Erfahrung. [...] Das Tagebuch des mutmaßlichen Opfers wurde wiederum ... die Gerichtsverhandlung vorbereiten. Er wird dieses Tagebuch sezieren, indem jede Aussage der ... Detail denn nicht in Ihr Tagebuch geschrieben? Das war doch ein ... doch immer angewandt - egal ob das Tagebuch vorab veröffentlicht wurde oder nicht ... …
Die Rechtsanwäldin | 4. August 2010 — Suizid-, Depressions-, "Geheim-"Tagebuch-Literatur? FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „ ... und von wem auch immer zugespielten Text, der vermeintlich ein untägliches Tagebuch einer gewissen Claudia (Berliner Zeitung online) oder Simone („Die ... 's jetzt schon Kult-T-Shirts zum FOCUS-Sabine W.-Tagebuch..vom Montag..>>>> butterfly suicide T-Shirt S - XXXL ... …
Die Rechtsanwäldin | 2. August 2010 —Ein mutmaßliches Tagebuch ein mutmalichen Opfers? Sabine W. ("Petra2 - blick.ch), Frau May (STERN) etc.... laut BILD/FOCUS: "Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Ich bin nur leer" und im Google-Universum (zur Not auch noch im Cache!) findet sich das - aus 2008: Honi soit qui mal y pense – Wikipedia Klar. Zufall! (Sowas kann aber auch in den "besten Familien" ... …

Mobilfunksendemast als Ausnahme auch in reinem Wohngebiet zulässig Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 1. März 2011, 1 K 1099/10.KO

Die Baugenehmigung zur Errichtung eines Mobilfunksendemastes auf der Burg Steineck in Rheinbreitbach ist rechtmäßig und verletzt den klagenden Nachbarn nicht in seinem Gebietserhaltungsanspruch oder in anderen seinem Schutz dienenden Vorschriften. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz.
Der Kläger ist Eigentümer eines Grundstücks in unmittelbarer Nähe zum genehmigten Funksendemast. Gegen die dem beigeladenen Mobilfunkanbieter erteilte Baugenehmigung legte er Widerspruch ein. Hier wandte er ein, dass der Mobilfunksendemast insbesondere durch sein Erscheinungsbild den Gebietscharakter der als reines Wohngebiet zu qualifizierenden Umgebung beeinträchtige. Der Kreisrechtsausschuss des Landkreises Neuwied wies den Widerspruch zurück. Der Mobilfunksendemast sei als Nebenanlage auch in einem reinen Wohngebiet ausnahmsweise zulässig. Darüber hinaus seien baurechtliche Abstandsflächen ebenso eingehalten wie funkstrahlenbedingt festgesetzte Sicherheitsabstände. Auch gingen von der Anlage keine übermäßigen optischen Störungen aus. Hiergegen richtete sich die Klage. Als weitere Argumente führte der Kläger unter anderem aus, der betroffene Mobilfunksendemast habe wegen seiner Lage und besonderen technischen Ausstattung eine weit über die Gebietsgrenzen hinausgehende Versorgungsfunktion und sei deshalb keine untergeordnete Nebenanlage, sondern eine Hauptanlage, die keinesfalls zulässig sei.
Das Gericht wies die Klage ab. Die Einstufung als Nebenanlage sei zutreffend. Sie ergebe sich einerseits daraus, dass Mobilfunkanlagen in der genehmigten Form grundsätzlich nicht in der Lage seien, eine eigenständige flächendeckende Versorgung zu gewährleisten. Vielmehr seien sie nur als Teil eines Netzes vergleichbarer Anlagen funktionsfähig. Aus der gesetzlichen Systematik ergebe sich weiter, dass es bei funkmeldetechnischen Nebenanlagen unschädlich sei, wenn diese – wie hier – auch eine über das eigene Baugebiet hinausgehende Versorgungsfunktion erfüllten. Wegen der bereits vorhandenen baulichen Dominanz der Burg Steineck ordne sich der Mobilfunksendemast andererseits auch optisch den sonstigen Gebäuden in der Umgebung unter. Der Charakter eines reinen Wohngebiets werde durch die zusätzliche Nutzung der Burg Steineck insgesamt nicht in Frage gestellt. Auch gesundheitliche Gefahren für die Nachbarschaft seien angesichts der Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur nicht zu befürchten, da die danach erforderlichen Sicherheitsabstände eingehalten würden.
Gegen diese Entscheidung können die Beteiligten die Zulassung der Berufung durch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz beantragen.
(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 1. März 2011, 1 K 1099/10.KO)
Verwaltungsgericht Koblenz Pressemitteilung Nr. 13/2011

Causa Jörg Kachelmann: Miss Wahlen, 50.000 EUR Plappergeld, Contempt of court/MIssachtung des Gerichts - und jetzt auch noch Ex-Senator und Ex-Richter "Gnadenlos" Ronald Barnabas Schill

Zwischen Missachtung des Gerichts und Hochachtung des Ex-Richters... . Chill out oder Fachsimpeln mit Ex-Richter Gnadenlos in Rio? - (Wer es mag, kann ja in einem zweiten Fenster im Hintergrund Barry Manilow "Copacabana" laufen lassen.) Wir haben es schon früh gesagt: Nicht nur der Boulevard, nicht nur die Rechts- und Richterfortbildung (vielleicht müssen einfach auch nur noch ein paar Paragraphen her!), auch Generationen von Studenten indirekt durch herausgelöste Teilprobleme als Seminarfälle davon profitierten.  Es wimmelt ja inzwischen beim LG Mannheim nur vor lauter lauteren konkurrierenden Missen: da läuft nicht nur die Miss Verständnis der Miss Achtung den Rang ab. Nun soll die mutmaßliche informelle Vorsitzende und vermeintliche Strippenzieherin Viola (>>Arachne<<) S. des (a)sozialen Netzwerks "Second-Face-Book"-Halter- und macherin  50.000 EURonen erhalten haben. Einfach so. Das gibt natürlich (Er-)Klärungsbedarf, auch untereinander beim (virtuellen) Kaffeekränzchen im "Club der Exen", denn die gigantische Differenz zu anderen gerichtlich Intimsphärengeschützten  mit 5000, 7.500 bzw. 10.000 Euro buntem Plappergeld (Anti-Schutzgeld?!?!?) läßt sich ja nicht allein damit erklären, dass eine andere wegen William und Kate (?) statt mit der Titelseite mit dem Innenteil (unter ferner liefen) Vorlieb nehmen musste. Differenzen im (nah sagen wir mal großzügig) "Schönheitsgrad" der für die Hochglanzbilder aufgepimpten Missen können es ja auch nicht erklären.

Er bringt's in der FR-online zu den "Verhöhner(inne)n" auf den (springenden) Punkt:

Kommentar zum Kachelmann-Prozess
Bunte Zeuginnen


"Diese Art der begleitenden Berichterstattung spricht dem Prozess hohn. Zum Tatgeschehen können die Geliebten zwar nichts beitragen. Aber auch als Leumundszeuginnen taugen einige von ihnen nicht. Man muss nichts von der Aussage einer Frau halten, die vor Gericht erscheint, sich aber parallel für Geld verpflichtet hat, zum gleichen Themenkomplex einem Boulevard-Blatt zu Diensten zu sein. "


Immerhin zeigte die gestrige Zeugenaussage eines Polizisten, der seine Tochter mit zum Verhaftungsevent mitnahm, dass sich seine WAHR- nehmung und -gebung bezüglich der Haltung Kachelmanns bei seiner Verhaftung mit großem Bohei sich deutlich von der seiner Kollegin (nicht nur laut Gerichtsprotokoll, sondern auch nach dem inzwischen offensichtlich rechtsstaatlich wichtigeren FOCUS - gelassen, ruhig, cool statt "schockiert/überrascht") unterschied. Merkwürdigerweise konnte er sich (traumatisiert?) Wenn ja, durch was?) nicht mehr an die genaue Details bei der Vorbereitung und telefonischen Ankündigung der Beschlagnahme des NK-Laptops erinnern. (Was war passiert? - Kann das mal ein Traumatologe übernehmen? - Sollte man nicht vorher Polizeibeamte und -innen auf ihre Glaubhaftig- und -würdigkeit untersuchen? Fragen über Fragen für Jugend forscht!)  Immerhin: Das dürfte natürlich auch die Wahrhaftigkeit der Beschreibung des "Zustandes" des mutmaßlichen Opfers bei den "Vernehmungen" durch die beiden "lokalen Profis" mit fragmentarischen Gedächtnissen einschränken.... - wenigstens bei einem der beiden, vielleicht aber auch bei beiden, denn es heißt ja dann nicht, dass  überhaupt eine "Wahrnehmung/-gebung" richtig ist/war ... Wenn auch solche Familienausflüge ("Eine Beamtin/ein Beamter ist nicht mehr immer im Dienst!") vom Dienstherrn wenigstens zukünftig nicht mehr gern gesehen werden (Man geht also von weiteren Promifällen aus, oder was?) und nicht mehr vorkommen sollen, könnte man ja auch mal daran denken, wegen der erheblichen Gedächtnisprobleme der ach so erfahrenen Beamten, immer ausgerechnet dann, wenn es (zu Lasten der wohnsitznahen NK) darauf ankommt, vielleicht dann doch von Anfang an alles und gleich in Ton und BILD sendefähig aufzunehmen. Mittels embedded journalists könnte dann protokollfest festgestellt werden, ob ein MUTMAßLICHER Täter bei der Veruhaftung geschockt, überrascht oder cool, eine Nebenklägerin mehr oder weniger gut aufgelöst erscheint. (Und bei n-tv lassen wir dann über das jeweils mutmaßliche Schauspieltalent abstimmen. Oder RTL bringt eine Sendung "Let's cry!" - Miss, äh Messlatte/Maßstab: die mehr oder weniger Ex von Lothar Matthäus und unerreichbare - nicht mal von Sarah Kern! - Kristina Liliana Tchoudinova). 

In der peinlichsten Situation war allerdings gestern der Anwalt der NK, RA Franz, der nicht von der Schweigepflicht durch seine Mandantin entbunden war, aber STERN recht auskunftsfreudig erschien (Unentgeltlich zudem, anders als die Lausemädels!) und damit den im EMMA-Universum und in BW weltbekannten Traumatologen Prof. Seidler zum Bauernopfer machte, um nicht zu sagen: "ans Messer lieferte".  (Der steht nun als Lügner, alternativ als weltfremder Depp ohne fundierte Realitätswahrnehmung da. >>>)

Man stelle sich mal vor, ein junger aufstrebender Autor hätte das, was sich hier auf offener Bühne abgespielt hat und noch abspielt und ein deutsche Richter abspielen lassen (nur das, was wir sehen und hören und was man uns sehen und hören läßt), einem Fernsehsender als "Treatment" angeboten, er wäre doch zunächst in die Jacke, die hinten zugeknöpft wird gessteckt und zwangseingewiesen worden. Mauerfall, Fukushima, Mannheim, Rio - nein, wir werden nicht lernen müssen, dass das Unmögliche möglich ist/wird, sondern dass ALLES Mögliche Realität wird (und wieder unsere Dauer-Empfehlung: "Der schwarze Schwan" (nän nich der mit "Oscar"-Portman, sondern das BUCH von Nassim Nicholas Taleb)  

(BTW: 3SAT bringt die Doku der Eidgenossen und -innen (SF1 vom 31.03) am 06.04.2011 um 20.15 Uhr, wann SAT1 den FilmFilm dazu bringt, ist noch nicht bekannt, dass als Rache/Kompensation für die 50.000 und Höchststrafe für "Viola" S. die unsägliche und talentfreie Veronica Ferres im Gespräch sei, kann daher vorläufig nur als dummes Geschwätz/Gerde/Gerücht bezeichnet werden. Aber wir wissen ja jetzt: Ein Restrisiko - das auch tatsächlich eintreten kann - gibt's immer.)

An der Copacabana 

Was macht Kachelmanns Ex mit Skandal-Richter Schill in Rio?

 http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/24/kachelmann-ex-in-rio/unterwegs-mit-skandal-richter-schill.html

Tja, BILD, was "macht" der der Ex-Senator und Ex-Richter "Gnadenlos" und Exen (nicht Hexen)-Second-Hand-Woman-Betreuer (war da nicht mal was mit einer der Exen von Udo Jürgens?) Chillen natürlich! Wasnsonst!


Anstatt sich mal auf den Weißen Ring (lokale Polizei/RA Franz , der gestern die peinlichste und traurigste Figur in seiner schizoiden Situation (Schweigepflicht bei Gericht/Quiatschen gg STERN OHNE ENTGELT!) gab,  etc.) und seine Rolle neben FOCUS, BUNTE  und BILD  als Staat im Staate (Vorverurteilung Kachelmanns durch vorgerichtliche Zuweisung der Opferrolle der Nebenklägerin) zu kümmern, interessiert sich Richter Seidlung unnötiger- und unzulässigerweise um den Ring des Kachelmanns:


HANSER Wirtschaftsbücher - Taleb: Der Schwarze Schwan (97...

Hanser - Das Buch Der Schwarze Schwan von im Überblick (ISBN 978- 3- 446- 41568- 3)
http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3&area=Wirtschaft - 25k

HANSER Wirtschaftsbücher - Taleb: Der Schwarze Schwan ...

Hanser - Das Buch Der Schwarze Schwan - Konsequenzen aus der Krise von im ...
http://www.hanser.de/978-3-446-42410-4 - 22k

(PDF) Leseprobe Nassim Nicholas Taleb Der Schwarze Schwan - Kon...

Dateiformat: Adobe Acrobat/Reader PDF
http://www.hanser.de/978- 3- 446- 42410- 4 sowie im Buchhandel. © Carl Hanser ...
http://files.hanser.de/hanser/docs/20100727_21727152132-77_978-3-446-42410-4_...

Dienstag, 22. März 2011

Frau machte Ehevertrag mit sich selbst!?!? - Der Mann kann froh sein ... Es hätte schlimmer kommen können ...

BILD hat mal wieder überhaupt nix kapiert. Wenn das CDU hier überhaupt was zu suchen hat, dann doch nur als sanfter Hinweis darauf, dass dieser etwas komplizierte Weg (sogar noch mit Notar) die christliche Alternative war. Der Mann sollte das gefälligst positiv sehen. Schließlich hätte sie sie ja auch kurzen (oder längeren) Prozess machen können und ihn im Trend liegend der Vergewaltigung und/oder sexuellen Nötigung bezichtigen können. Da sollte sich mancher Hausmann (auch außerhalb von Dörfern und Städten, die irgendwas mit Mann im Namen tragen) schon mal vor Einführung der Frauenquote Gedanken machen. - Die im Job natürlich auch (siehe Michael Douglas/Demi Moore: "Disclosure/Enthüllung"). Aber bitte jetzt eine Paranoia bitte! - Die aus dem Ruder gelaufene EMMAnzipation versucht nur gerade was noch/schon geht.. .
www.bild.de
Der nächste Skandal: CDU- Politikerin Kerstin Nicolaus (50) treibt es auch bunt wild. Sie kann das auch ohne Mann: dreister Ehevertrag mit sich selbst!

Mythbuster: Rabenväter? -Verurteilte Jungs/Männer wegen Unterhaltspflichtverletzung - "Das Schweigen der Männer!"

Blut geleckt!?!?!? Ist der Furor eines RA Schwenn ansteckend? Die merkürdige Schlagseite der Berichterstattung über Sexualdelikte im Verhältnis ihres Vorkommens/Anteils bei der Gesamzahl aller (Gewalt-)Delikte fiel ja nicht nur im Zuge der Jörg-Kachelmann-Berichterstattung auf. Noch doller wird es dann, wenn man sich die immer weiter auseinandergehende Schere zwischen Taverdächtigen und tatsächlich Verurteilten anschaut, wie wir das gestern hier im Blog getan haben. Aber nicht nur da scheint Einiges aus dem Ruder zu laufen. Das Netz/Google revolutioniert halt alle Lebensbereiche. Ein Buddeln/Googlen lohnt sich (auch hier). Datenbanken sind kein Herrschaftswissen mehr. Egal, wo man reinpickt, wenn man sich die Statistiken der Tatverdächtigen/Verurteilten anguckt, scheint die offensichtlich interessegeleitete öffentliche "WAHR"nehmung stark von der tatsächlichen Bedeutung/Relevanz abzuweichen. Wem ist nicht schon das alljährliche Ritual im Herbst aufgefallen, bei dem in einem Konzert gesteuert von unsichtbarer Hand polyphon aus (bundesweiten) Agenturmeldungen, gesteuerten Verlautbarungen von z.B. Vamv (ja inkl. V, wieso eigentlich?) überquotierten Jugendämtern und iliquiden Stadkämmererinnen über die angeblichen Rabenväter hergezogenwird, die natürlich als Massenphänomen ganze stadthaushalte (wegen UVG) ins Wanken zu bringen in der Lage zu sein scheinen. Und keiner prüft es nach. Fast kann man schon sagen (ähnlcih wie gestern bei den Sexualdelikten) je größerder Hype desto kleiner die Zahlen... (Da die Prellereien bei jugendlichen udn heranwachsenden Vätern so klein sind, dass sie sich bei absoluten Zahlen gar nicht mehr sinnhaft im Gesamtchart darstellen lassen, wurde sie separiert bzw. in einem Indexchart aufbereitet. Alles in allem zeigt sich - aller Medienhype zum Trotz - dass die Zahl der wegen Unterhaltspflichtverletzung veruretilten Männer sich in 2009 auf rund ein Fünftel seit 1970 reduziert hat. Die Ermangelung der Erfüllung bereits des objektiven Tatbestandes dürfte in der Regel allein der Tatsache geschuldet sien, dass die meisten nach der Scheidung (schlechtere Steuerklasse) finanziell (allei durch den Staat selbst) so zusammengebombt sind, dass sie gar nicht mehr in der Lage sind, größere Sprünge zu machen, geschweige denn noch Unterhalt zu prellen....
Ja, ja. Man muss es einfach nur oft genug wiederholen: Die ganzen Western haben ja durch ihre städnigen Wiederholungen dazu geführt, dass inzwischen Amerikaner indigener Herkunft die "Kulturtechnik" des Skalpierens (klingt ja auch irgendwie siouxisch) für eine indianische Erfindung halten und es nicht von den Franzosen (gegen die Engländer) importiert wurde..   

Frau  muss es nur oft  genug wiederholen. wahr(er) wird es dadurch nicht.




   
Fast hätten wir es vergessen:

Naürlich läuft auch hier die Zahl der polizeilich erfaßten (Fälle) Tatverdächtigen mit der Zahl der tatsächlich Verurteilten erheblich auseinander, oobwohl die POLIZEILICHE KRIMINALSTATISTIK (PKS) ständig über die Jahre eine "Aufklärungsquote" zwischen 99,4 und 99,9% (!) ausweist.


Auch hier zur doppelten Erinnerung: Der eehemals Verdächtige/Fall bleibt zudem unabhängig vom weiteren Ausgang (staatsanwaltiche/gerichtliche Einstellung, Freispruch) als "Merkposten" (Kerbholz! -Kainsmal !)in der polizeiliche Datenbank.  (Man weiß ja nie, wozu es gut ist ...)


  [PDF]

Rabenväter belasten Staat

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
benväter keinen Unterhalt zah- len, muss Vater Staat einsprin- ... Berlin (dpa). Die Benzinpreise in. Deutschland haben in der vergan- ...
www.vamv-badoeynhausen.de/WB1.pdf

Unterhalt: Alarm für Rabenväter - Recht - FOCUS Online


Unterhalt: Alarm für Rabenväter. Montag 12.11.2007, 23:11. dpa Eine Mutter mit ihrem Kind. Verheiratete Männer mit einem Sprössling außerhalb der Ehe ...
www.focus.de/finanzen/recht/unterhalt_aid_138942.html - Ähnliche Seiten
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JUSTIZ: Gefahr für Rabenväter - Recht - FOCUS Online

12. Nov. 2007 ... Fotos: dpa, vario images. Dieser Artikel stammt aus dem ...

www.focus.de/finanzen/.../justiz-gefahr-fuer-rabenvaeter_aid_227415.html

31 Millionen Euro Kindesunterhalt von Vater Staat vorgestreckt ...

26. Febr. 2011 ... Foto: dpa. Erfurt. Für Kinder in Thüringen, deren leibliche Väter ... Den Anteil der „Rabenväter“, die zur Unterhaltszahlung in der Lage ...
nachrichten.lvz-online.de/...kindesunterhalt.../r-mitteldeutschland-a-76917.html


Handakte WebLAWg | 8. August 2006 — ... eintreten - und umgekehrt, wenn einer arbeitslos ist. Das fordert CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Doch diese strapazierte Familiensolidarität passt kaum in die Rechtslandschaft. Zum Anspruch auf Unterhalt von arbeitslosen volljährigen Kindern gegenüber ihren Eltern gab es schon viele Gerichtsurteile, vor allem in den 80er Jahren. Sie stellten durchweg klar, dass Eltern und ... …
LawBlog | 23. Mai 2006 — ... sein Geld mit kriminellen Aktivitäten verdient, sollte korrekt Unterhalt für seine Kinder zahlen. Das Landgericht Berlin verurteilte ... Dies wird damit begründet, dass bei Nichtzahlung von Unterhalt häufig und typischerweise der Unterhaltsbedürftige aus Steuermitteln (Sozialhilfe, Arbietslosengeld II, Unterhaltsvorschuss) unterhalten werden muss. Der durch die Straftat bereits verursachte ... …
Recht kriegen | 11. Februar 2006 — ... sein. D.h. der Unterhaltsverpflichtete muss über genügend Einkommen und Vermögen verfügen, um den entsprechenden Unterhalt leisten zu können. Im Fall des Eltermunterhaltes gilt: den Kindern muss auch die Möglichkeit bleiben, eine ... für Kleidung und Wohnung steht ihr auch ein Taschengeld zu. Dieses Taschengeld muss sie unter Umständen für den Unterhalt der bedürftigen Eltern einsetzen. …
Rheinrecht | 10. März 2006 — ... da. Seine improvisierte, mit zahlreichen “äh” und “öhem” versehene mündliche Einspruchsbegründung würgt das Gericht schnell ab, weil: “Alles was Sie jetzt noch sagen könnten, wäre ohnehin verspätet. Sie können höchstens noch hoffen, daß sich die Klägerin auf einen Vergleich einlässt.” Aber die schüttelt den Kopf: “Warum sollte ich?”. Einspruch zurückgewiesen. Unterhalt gesichert. …
RA-Blog | 28. Februar 2006 — ... Betrag vereinbart. Jetzt hat der Schuldner den Unterhalt gekürzt, da er der Meinung ist, ... Nettogehalt von 2.300 Euro auf einen Unterhalt von nur 650 Euro für die ... gefunden werden: Ausgezahltes Gehalt - Eigenbedarf - hälftiges Kindergeld = Unterhalt OK, in der Düsseldorfer Tabelle steht ... richtig rechnet, wäre man auf eine Mangelfallberechnung und 1.150 Euro Unterhalt gekommen. …
Recht und Alltag | 30. November 2005 —Der Bundesgerichtshof (BGH) hat geschiedene Väter oder Mütter beim Unterhalt für volljährige Kinder entlastet. Nach seinem Urteil vom 26. Oktober 2005 (Az: XII ZR 34/03) kann derjenige, der allein für den Lebensunterhalt des Kindes aufkommen muss, künftig das volle Kindergeld von seiner Zahlungspflicht abziehen. Auf den Unterhaltsbedarf des volljährigen Kindes ist seine - um eine…
 

Montag, 21. März 2011

Jörg Kachelmann, Margot Käßmann – Jahresrückblicke am laufenden Band - „Unser“ Marco W. kommt ins Fernsehen (SAT1) - Vergewaltigung - die verbrechenlose Strafe?

 


In: Tatverdächtigen kam und kommt ganz groß in Mode ... 
Out: Verurteilen ist mehr und mehr out.

Wegen Gesetzesänderungen wurde allein nur noch 2005 die Vergewaltigung gesondert ausgewiesen (1080 Verurteilte gegenüber 1161 in 1987, also nur noch 93% bei gestiegenen TV-Zahlen natürlich!). Faßt man die §§ 177 und 178 in der langen Reihe zusammen, um wegen der langfristigen Vergleichbarkeit bei Gesetzesänderung herstellen zu können, erreichen die Werte in 2004 mit 13051 TV (=226,78% es Baiswertes, alos mehr als eine verdoppelung) ihre Spitze und liegen bei 194,75%, also bei fast dem doppelten, in 2009. Wobei sich bei den TATSÄCHLICH am Ende Verurteilten mit 1427 (2009) zu 1786 (19987) nur noch 80% und der damit niedrigste Wert seit 1987 ergibt ...  - und das trotz Ausweitung der EMMA-Kampfzone bis ins Ehe- bzw. Beziehungsschlafzimmer.
Dazu direkt aus dem Kachelmann-Fall: 
"Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten. In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, ..."
Quelle: 

Kachelmann-Prozess Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund

Zum Kontrollieren und Selbstbasteln
Statistisches Bundesamt (Wiesbaden):
https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?CSPCHD=00d0000100004awfqeRb000000cSNVkFy_HZLj4_VQQzAC1Q--&cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1026437
BKA (Wiesbaden), PKS:
http://www.bka.de/pks/index.html




  Es wird zwar immer wahrschenlicher als Tatverdächtiger ins die Datenbanken der Polizei zu geraten, aber gleichzeitig absolut und in Realtion dagegen unwahrscheeinlciher verurteilt zu werden. Na, woran das wo liegt? 


Verurteilen? Ums Verurteilen geht es schon ums Verrecken, äh lange nicht mehr:. Es geht ums VOVERURTEILEN um existentielle Vernichten/Verstrahlen:

Geheim VERHANDELN und ÖFFENTLICH VERNICHTEN!

www.spiegel.de
Immer wieder heißt es für die Beobachter des Kachelmann-Prozesses: Verhandelt wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Meist unter Verweis auf die Intimsphäre der Zeuginnen. Die wiederum haben andernorts offenbar kaum Probleme, öffentlich über Privates zu plaudern.[...]



 Noch so eine Gender-Statistik-Phänomen? Die statistische polizeiliche Erfassung ergibt die "Fälle", die sogar international in der Größenordnung weitergemedlet werden. "Darunter" befinden sich aber Versuche (mit hohem, wenn auch geringer werdendem Anteil). Der Versuch ist allerdings gerade dadurch definiert, dass es sich dabei gerade NICHT um eine vollendetes Delikt handelt... Warum wird das gemacht? Umd höhere ("erschreckendere") Gesamtzahlen zu bekommen. (Warum werden überhaupt häufig die GESAMTzahlen, also nicht die rein männlichen Tatverdächtigtenzahlen genommen?... Fragen über Fragen - für Jugend forscht!)  
Ein unerklärliches Phänomen für Akte-X? Die angebliche polizeiliche Aufklärungsquote oszilliert um 80 Prozent. Mit dieser "Aufklärungsquote" ist eine Verurteilunsgziffer wie oben nicht ie Einklang zu bringen...

Wie sagt man/frau's als Strafvertreidiger(in) für Vergewaltigung und/oder sexuelle Nötigung seinem Mandanten? Immer mehr Tatverdächtige und vermeintliche (und vermeintlich "aufgeklärte") Fälle, aber immer weniger Verurteilte ...  Wie kömmt's? Durchhalteparolen gefragt ... 
Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? - Ja, vor einem Jahr hat sich nicht nur Margot Käßmann unter freiem Willen und Alkoholeinfluss selbstständig aus dem Kirchenamt gesprengt (und darf seshalb(?) heute schon wieder bei Beckmann Moralapostolin spielen,) sondern zog Jörg Kachelmann auf dem Frankfurter Flughafen eine Ereigniskarte des realen Monopolys („Gehe in das Gefängnis. Begib Dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe nicht 4000 EURONEN ein.“), wurde jäh an den Beginn von Kafkas Prozess erinnert ("Jemand musste Jörg K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.") und einfach so u-verhaftet.

Prozess : Der Aufstieg und Fall des Jörg Kachelmann

Essen. Genau ein Jahr ist es her, da wurde der beliebte Wettermoderator Jörg Kachelmann am Frankfurter Flughafen verhaftet. Verdacht: Vergewaltigung. Wie der Prozess für ihn ausgeht, ist noch immer unklar.

Er kam aus Vancouver,...
Ob der Tod Knuts, des bis dahin noch lebenden einst von einem Pfleger großgezogenen Symbols der nicht vorhandenen Männerbewegung, dem beinahe von seiner im Berliner Zoo von seiner Mutter getöteten und später von anderen Weibchen weggebissenen Eisbären und die Ausstrahlung des Spielfilms zu „unserem“ von einer Eng- und damit Ausländerin (!) in der Türkei (!) beschuldigten Marco W. (mit der genauso unsäglichen wie unvermeidbaren  Nicht-Schauspielerin Veronica Ferres in der Mutterrolle, aslo am Ende doch bestraft?) bei SAT1 damit in einem Zusammenhang steht, wird sie Zukunft zeigen. Ein Restrisiko besteht bekanntlich immer.
Rund eine Jahr ist es auch her, dass sich Rechtsanwalt Franz – jeder blamiert sich so gut wie er kann (und (d)er kann's!) - als Vertreter des vermeintlichen Opfers und mit dem „Weißen Ring“ verbandelter RA vorlaut via 20Minuten (ch) und Unterhaltungsshows (J. Barnabas Kerner) zeitlich und räumlich völlig desorientiert (z.B. Dauer des angeblichen Verhältnisses des angeblichen Opfers mit dem angeblichen Täter) meldete. Ob er zu „seinem“ Jahrestag die Kurve kriegt und sich bei JK entschuldigt? Wir werden sehen, sagte der Zen-Meister.
Ein Jahr, das zur Rückschau einlädt, drohte die strahlende Zukunft Kachelmanns doch glatt in unser aller aus dem Land des Lächelns strahlenden Zukunft und/oder einem Bombenteppich über Libyen medial unterzugehen.

Da versucht sich der/die eine oder der/die andere in einer Art Zwischenbilanz, um zu zeigen, dass er/sie in einem Jahr doch völlig den Überblick in der Causa Kachelmann verloren hat. (z.B. Stuttgarter Nachrichten –

www.stuttgarter-nachrichten.de
Vor fast genau einem Jahr wurde der Moderator verhaftet – Das Pro und Contra der Aussagen.


der fehlt z.B. immer noch mindestens 'ne Stunde, tssss) Andere – Überlegen! - Ex-Journalisten des Jahres gehen da methodisch anders ran (JUVENAL: Difficile est satiram non scribere. Eineen hammwanoch) und führen das Dream-Team der lokalen STA so richtig nach aller Kunst vor, so gut und vollendet, dass – wir müssen es gestehen! – man es beim ersten Lesen nicht unbedingt und direkt merkt (dazu auch die Anmerkungen der OSTA a.D. Gabriele Wolff>>>).

http://www.stern.de/panorama/2-kachelmann-prozess-vier-verliert-1665661.html

Ja, wenn uns dieser Fall des ex-vaginabundierenden Wind- und Wettermachers etwas gelehrt hat, dann ist es wohl, dass in diesem Land nicht ein/das Gericht bestimmt, wer Opfer bzw. Täter ist, sondern Parallelgessellschaften, Staaten im Staat, wie der „Weiße Ring“ und andere selbsternannte (Frauen-)„Opfer“-Verbände, die sich frühzeitig bereits der sogenannten Opfer annehmen (und damit einen zu diesem Zeitpunkt allenfalls Tatverdächtigen bereits mittelbar und medial zum Täter stempeln, sondern sich auch nachher UNABHÄNGIG vom Ausgang des rechtsstaatlichen Verfahrens des vermeintlichen Opfers in einer längst etablierten und auf höhere Zahlen ausgerichteten "Opfer"-Industrie und "Opfer"-Institutionen"annehmen.
(Von weder von Numerus Clausus noch von Kassenzulassung beschränkten explodierenden AnwältINNEN-Zahlen ganz zu schweigen.... >>>)
Nun ist zwar Alice Schwarzer (Journalistin ohne journalistische Ausbildung und nach Definition von H.J. Friedrichsen auch keine gute)  inzwischen längst kläglich (und mehrfach!) mit ihrer Blog- und BILD-Gerichtsberichterstattung, die ohnehin eine Kommentierung und Diffamierung war, vor dem Publikum gescheitert. Im dazugehörigen EMMA-Kachelmann-Forum (Serengeti und C.P.) bzw. Kachelmann-Forum (Ali (!), Thauris) unter politikforen.de halten nur noch die Ewiggestrigen der Faktenfrei-Fraktion bezahlt oder nicht das Fähnlein mittels erweiterter Selbstgespräche aufrecht).
Das fachanwältliche (und damit interessegelietete) Pendant findet sich als „Replik“, wie sie selbst es empfinden mag, auf einen Artikel des SPÄTEREN Kachelmann-Verteidigers (soviel Wahrheit sollte dann wenigstens schon sein) von einer gewissen Rain Clemmt, die offensichtlich nicht mal die rechtsstaatlichen Basics verstanden haben will (nach dem Schwarzer-Trauma-Motto: „Was interessieren mich Fakten, ich habe eine Meinung.“): „Solange sie nicht rechtskräftig wegen eines Falschaussagedeliktes verurteilt sind, sind sie als Opfer der Straftat zu behandeln. Sie verdienen unabhängig vom Ausgang des Strafverfahrens gegen den Beschuldigten unbürokratische Entschädigung und professionelle Hilfen.“ (http://cicero.de/97.php?ress_id=7&item=5681)

Nach solchen Sätzen braucht man sich in dieser Republik über wildgewordene Denunziation (Falsche Anzeige – falsche Preise: „SMS lässt Lügengebäude einstürzen.“ http://www.badische-zeitung.de/freiburg/sms-laesst-luegengebaeude-einer-frau-einstuerzen--16495880.html ) im Einzelfall wie als Massenphänomen der alttestamentarischen Josephs-Geschichte nicht mehr zu wundern.

Schaut man sich in statistischem Material geronnene und gegenderte  Gesamtkunstwerk einmal genauer an, könnte man geradezu zur Verschwörungstheoretikerin werden. Natürlich sind wir uns der Merkwürdigkeit bewusst, dass es auch nach Jahrzehnten noch keine echte Verlaufs- und Verfolgungsstatistik gibt. aber das kennen wir ja auch aus anderen Bereichen, wie z.B. im Familienrecht, wo auch „niemand“ ein Interesse daran zu haben scheint, die „Karrieren“ von Kinder als Opfer falscher gerichtlicher Sorge- und Umgangsrechtsentscheidungen (anonymisiert natürlich) zu verfolgen. Es könnten sich ja Abgründe an (wenigstens moralischer) Verantwortlichkeit deutlicher zeigen, als es die deskriptive Statistik mittels Korrelationen (Alleinerziehung und Straffälligkeit insbesondere von Jungs, Fehlernährungsverhalten von Mädchen, Zunahme an Depressionen und anderer psychischer Erkrankungen in den Folgegenerationen etc.) bereits kann und tut (wenn man sie sich ansieht und wie z.B. Prof. Franz mit seinem PALME-Projekt (be-)handelt).

Da findet man ganz Merkwürdiges, was einfach nicht zusammen passen will und kann. Zunächst findet man beim BKA die sogenannte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) mit Fällen und angeblichen Aufklärungsquote. (Wobei sehr schnell auffällt, dass es sich wohl um eine etwas eigenwillige Auffassung des Begriffs „Aufklärung“ handeln muss, da sich die Zahl der angeblich „aufgeklärten“ Vergewaltigungsfälle und die Zahl der Tatverdächtigen deutlich von der Zahl der später Verurteilten unterscheidet. (Wir entscheiden uns „alternativlos“ hier für den aus der Heirats- und Scheidungsstatistik mehr oder weniger bekannten, nolens volens ebenfalls in Kauf genommenen Fehler, die jeweiligen Jahrgangszahlen einfach mal zusammen zu pappen, wohl wissend, dass es durchaus immer (nicht nur im Falle Kachelmanns) einen zum Teil sehr, sehr deutlichen Zeitversatz zwischen statistischem Aufschlagen in der PKS als TV und der späteren (Nicht-)Würdigung als (Nicht-)Täter in der „Strafverfolgungsstatistik“ des Statistischen Bundesamtes (ebenfalls Wiesbaden) besteht. Als deutliche Hinweis, dass durch (männlich nicht quotierte Redaktionen von EMMA bis Brisant und „Opfer“-Institutionen und Ringen) stimuliertes Anzeigeverhalten und tatsächlicher Verurteilung auseinander laufen, ja immer mehr auseinander laufen, taugen sie allemal. Als weiteren Hilfsgriff muss zudem die Zusammenfassung von § 177 und $ 178 StGB erfolgen (wenn auch ein unvorsichtiger Versuch des Sta.BuAmtes), da sonst die Fallzahlen bei Verurteilung wegen VERGEWALTIGUNG alleine inzwischen schon längst unter die 1000 gefallen sein dürfte.

Insofern wird ein(e) Strafverteidiger(in), auch wenn er nicht gerade Schwenn oder Combé heißt, seinen Mandanten „beruhigen“ können. (NOCH werden Männer mehrheitlich angezeigt, im Bereich sexuelle Nötigung könnte sich dies zumindest bald ändern, wenn die Frauenquote sich auch in Vorstandsetagen durchsetzt, z.B. mittels Bedrohung einer Anzeige wegen Vergewaltigung, wenn die Dame nicht beschlafen wird (siehe Michael Douglas/Demi Moore: „Disclosure/Enthüllung“) und noch nicht alle Männer zu menschlichen Totilas zur künstlich eingeleiteten Alpha-Sperma-Ablieferung gezwungen oder via Decktaxe (8000 EURO) ausbezahlt werden (können).
Um es auf den Punkt zu bringen: Das „Restriskio“ wegen Vergewaltigung angezeigt zu werden, ist in den letzten Jahren deutlichst gestiegen. Allerdings: Das „Restrisiko“ tatsächlich verurteilt zu werden, ist dagegen gleichzeitig gesunken. Für immer mehr (Kachel)Männer (als ehemals Tatverdächtige) stellt sich mithin als so verstrahltes Opfer einer vermeintlich aufklärenden Polizei und STA die Frage: Was fange ich mit meinem verstrahlten Restleben an? Zumal sich doch „Opferverbände“ um die nicht festgestellten „Opfer“ (siehe Weißer Ring) mittels Spenden- und Staatsgelder kümmern und im Bewusstsein der einst „ermittelnden“ BeamtINNEN (und in den polizeilichen Datenbanken! - die Registrierung dort ist und bleibt unabhängig (!) vom weiteren Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen „Ermittlungen“/Einstellungen und/oder des Ausgangs Prozesses !!!! - klingt komisch, ist aber so – nicht nur nebenbei: so auch bei einer durch das Verwaltungsgericht einkassierten Maßnahme nach dem Gewaltschutzgesetz! ) der einst Tatverdächtige Täter ist und bleibt (dazu und dem Geschwätz eines Herrn Schweiger bei Markus Lanz (ZDF) am 17.03. kommt gesonderter Blogbeitrag und ultimative Chart-Show – einstweilen sei auf die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von PAPA-YA („Missbrauch mit dem Missbrauch“) verwiesen), wie nicht zuletzt die offensichtlich permanent nötigen Blutgrätschen (Korrekturen) bei polizeilichen Zeugen und „Gutachtern“ und deren Ausdrucksweisen durch RA Schwenn zeigen.
Das psychische und geistige Beharrungsverhalten von Staatsbediensteten, die trotz anders lautendem dienstlichen Auftrag glauben, den Täter statt den Fall ermitteln zu müssen und zu können, bleibt schließlich unüberschätzbar.

Diese (staats-kassenwirksame) Erkenntnis (nicht nur aus dem Kachelmann-Prozess alleine!) dürfte nicht unerhebliche Konsequenzen für die Polizei-, Justiz-(„Gerechtigkeits.“) Planung“ der zuständigen Länder sein.

Dazu nochmal aus dem Kachelmann-Fall: 
"Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten. In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, ..."
Quelle: 

Kachelmann-Prozess Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund


Schließlich ist nicht daran zu glauben, dass EMMA/Alice Schwarzer und/oder BILD/FOCUS wirklich etwas aus dem Fall Kachelmann oder diesen Charts (dazu)lernt.
Im Gegenteil: Es wird schlimmer werden, wenn man(n) davon ausgeht, dass die (weiblich längst unterwanderten) Medien (nicht nur der Buchmarkt!) gesellschaftliche Entwicklungen antizipieren. Nicht nur die Talk-Runden (Christiansen, Illner, Will, Mayschberger, und und und ) sind längst gefühlt überquotiert. Dort haben auch Kommissarinnen wie Ulrike Folkerts, Sibel Kekili, Maria Furtwängler, Hannelore Elsner, Andrea Sawatzki, Anna Loos,Eva Matthes, Simone Thomalla, Sabine Postel ... ihre männlichen Kollegen weggemobbt.
Und was das für die Verfolgungsstatistik bei angeblichen Vergewaltigungen ist vor dem Hintergrund des 5-Minuten-Eis von Loriot und der beispielhaften angeblichen Glaubwürdigkeit einer „Sabine W. (Claudia D.ingens) mittels polizeilichem „Filter“ einer nach einer Handvoll Fällen nach eigenem Empfinden erfahrenen, glaubwürdigen und glaubhaften polizeilichen Zeugin bedeutet, ist (für den Staatshaushalt) noch gar nicht abschätzbar ...

www.spiegel.de
Haben "Focus" und "Bild am Sonntag" eine Zeugin aus der Schweiz bezahlt, die behauptet, Jörg Kachelmann habe ihr Gewalt angetan? Davon ist der Verteidiger des Moderators überzeugt. Er beantragte, die Chefredakteure beider Printmedien sollten die Vereinbarung vorlegen.
www.20min.ch
Im Vergewaltigungs-Prozess gegen Jörg Kachelmann hat der Verteidiger den Vorwurf erhoben, die Schweizer Zeugin habe von «Focus» und «Bild am Sonntag» Geld erhalten.