Essen. Man muss nicht prominent sein, um etwas ähnliches zu erleben wie „Wetterfrosch“ Jörg Kachelmann. Und auch bei Heiner B. (Name geändert) wird man vielleicht nie mit letzter Sicherheit erfahren, was wirklich vorgefallen ist. Tatsache ist: Anders als Kachelmann, dem der Prozess noch bevorsteht, hat das Landgericht Heiner B. vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. WAZ-Mitarbeiter Matthias Wenten hat den Essener besucht und nach seinen Erzählungen das folgende Protokoll angefertigt.
Übrigens ist inzwischen wohl das asymmetrisch behandelte Persönlcihkeitsrecht zumindest was die Namensgebung angeht angenähert worden. In Blogs und Foren längst schon mit Voll- und Zwischennamen benannt, taucht er jetzt beim ersten veritablen Druckerzeugnis "WELT" (sogar online) via Leserbrief auf ... So ändern sich die Z(S)eiten....
Die Ehefrau vergewaltigt? Oder war doch alles erlogen? Das Verfahren gegen einen Bonner Oberarzt wird eingestellt, der Angeklagte aber nicht rehabilitiert. Von Gisela Friedrichsen
21-jährige bezichtigte ihren Freund der Vergewaltigung
Um sich das alleinige Sorgerecht für ihren Sohn zu sichern, bezichtigte eine junge Frau wider besseres Wissen ihren Lebensgefährten, sie vergewaltigt zu haben, woraufhin der verhaftet wurde. Eine Kurznachricht auf seinem Handy ließ das Lügengebäude der Frau einstürzen und brachte sie selbst vor Gericht. Wegen Verdachts der falschen Verdächtigung wurde nun gegen sie verhandelt.
Für alle Hobby-Kriminologen zur Einstimmung, ehe sie beginnen sich das ominöse "Tagebuch" mal laut selsbt in den Indikativ gedreht vorlesen, um es nachzuspüren und um festzustellen, was sie stört/"irritiert": In einer großen Fernsehzeitschrift (Wir haben es extra gestern am Kiosk überprüft, da wir seit der Kindheit kein Exemplar mehr in der Hand hatten.) ist immer noch oder wieder ein Suchspiel mit Bildfehlern (diesmal Albrcht Dürers Selbstporträt) - auf der einen Seite halt das Original und daneben die ("Photoshop")-Fälschung. Wer es gern in einem mag, kann sich ja mal George Seurats "Un dimanche dans à la grande-jatte" anschauen und sich selbst mal testen, auf wieviele Fehler und Ungereimtheiten "des großen Meisterwerks" er kommt. Sonst: Hilfestellung unten. Wer es etwas länger mag und bewegte Bilder als Vorbereitung oder zur Einübung von "Achtsamkeit" (auch als Training für das "echte" Leben übrigens) vorzieht, nehme sich einen beliebigen Spielfilm vor - und gleiche die Treffer bei www.dieseher.de ab. (unser Vorschlag der Schrott-Film von "unserem" Petersen: Troy (doof) bzw. Troja ... Danach sehen sie besser ;-))))
vor 6 Tagen —Ein mutmaßliches Tagebuch ein mutmalichen Opfers? Sabine W. ("Petra" - blick.ch), Frau May (STERN) etc.... laut BILD/FOCUS: "Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Ich bin nur leer" und im Google-Universum (zur Not auch noch im Cache!) findet sich das - aus 2008: Honi soit qu…
vor 4 Tagen — Suizid-, Depressions-, "Geheim-"Tagebuch-Literatur? FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung? Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Mei…
"Ich bin beim Optiker gewesen. Wegen meiner neuen Brille, verstehen Sie. Sie haben mich betäubt durch das Auge. Ich bin genau einen Tag später aus dem Brillenladen rausgekommen, genau 24 Stunden später." Er sah mich an. "Sie glauben nur mir nicht. Ja, aber ich kann kann's beweisen. Hier", sagte er und zog ein kleines Notizbuch hervor, "hier steht alles." In dem goßen Druckbuchstaben: 26.4., 15 Uhr Eintritt ins Labor, 27.4 16 Uhr Austritt aus Labor. Kalkmann [zur Erläuterung: hier in dem Geschichtchen das vermeintliche Opfer, der potentielle Mandant nat. kein Klarname] ;-) klappte das Buch wieder zu und sah mich triumphierend an. "So, jetzt haben Sie es gesehen. Das ist der Beweis. Der Brillenladen gehört der CIA und dem BND. Sie haben mich betäubt und in dn Keller gebracht. dort ist ein weißes Labor, so ein James-Bond-Labor aus Edelstahl. Sie haben mich 24 Stunden operiert. Da haben sie es gemacht.[...]" Das Ganze geht noch eine Seite weiter, nicht ohne auch noch Ronald Reagan zu streifen. (Der berets tot ist.) Die Sache und damit das Buch "Schuld" (Es ist die letzte Geschichte!] gehen gut aus, für Ferdinand Schirach - und für uns. Er bringt ihn zur Behandlung, nicht ohne dass eine Geschichte noch eine Schlußpointe hätte. "Ich wollte gerade die Sache erlären, als Kalkmann sagte: "Guten Tag, ich heiße Fedinand Schirach, ich bin Rechtsanwalt." Er zeigte auf mich. "Ich bringe Ihnen hier Herrn Kalkmann. Ich vermute, er hat einen schweren Defekt."[Geheimnisse: S. 194-198)
Für uns aber jetzt des Lachens genug. (Die Geschichte ist glaubwürdig - und damit schließlich ernst gemug ;-)).
Was machen wir jetzt mit Claudia (BZonline), Simone (Die ZEIT/SPIEGEL) P., (Vollname inzwischen in einem Leserbrief bei WELTonline) die auch glaubt, dass ein solch selbstreferenzierendes (wie ich stelle mir selbst eine Quittung über einen Einkauf aus!) Dokument ("geheimes" BZonline) "Tagebuch" (FOCUS 31/2010), in dem zudem auch noch jede, aber auch jede konkrete Angabe nicht nur zum Kerngeschehen fehlt, sei ein "zentrales Beweismittel" sei, was mit einem Rechtsanwalt Franz, der auch noch zu allem Überfluß eine Führungsfigur des "Weißen Rings" in BW ist, genau wie übrigens der Therapeut, der gleichzeitig nicht nur staatsanwaltlicher Gutachter (?!), der die vermeintlichen Fressattacken und Schlafstörungen des vermeinlichen Opfers doch nur vom Hörensagen kennt(!), sein soll, sondern auch diesem Ring-Trugschluß ("De' Pauperismus kommt von de' Armut.") unterliegt? Was mit Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge, die - will man dem FOCUS vertrauen - allen Ernstes glauben es sei ein zentrales Beweismittel? {Nachdem sich weder das Bettlaken noch die DAN-Analyse am Küchenmesser überhaupt als als taugliche Beweismittel erwiesen haben. Und dabei steht aktuell ja nur die "Druckversion" der "warum.doc" in Rede und nicht die DATEI mit allen sogenannten Word-Metainformationen zum Dokument! )
Müssen wir etwa davon ausgehen, dass der singende Kausaltheroretiker Xavier, der Naidoo, Frauenflüsterer und Hirnvergewaltiger und eine der Söhne Mannheims, da unten besonders gewütet hat? ("UND wenn wir nur GEDULDIG warten, DANN dauert es nicht mehr lang.")
Das Ganze geht aber über den Fall Kachelmann inzwischen weit hinaus, wie die Hetze der Vorverurteiler Schwarzer und Krarasek (Prof.!) zeigt. In der Markus-Lanz-Sendung am Mittwoch (verpaßt? ZDF-Mediathek) bekannten sich sowohl Markus Lanz als auch Hellmuth Karasek dazu, dass neue Ferdinand von Schirach-Büchlein an einm Stück (Lanz) bzw. in enem Zug (im doppelten Sinne, wie lustig Herr Karasek) gelesen zu haben FvS: "Sie lesen aber schnell." - Dabei kann er doch wissen, wie lange es sich liest. (laut libri: Ungekürzte Lesung. Laufzeit ca. 216 Minuten. 3 Audio-CD(s))Gibt's als Hörbuch, dass man allerdings wegen der Geschichten "Der Schlüssel" und "Geheimnisse" im Auto als Fahrer nur im Stau hören sollte. - Hörprobe)
Was zunächst nicht verwunderlich ist (Manch einer las es gar in EINER Schmökereecke EINER Bücherei bei EINER Tasse Kaffee ohne noch zur Konkurren wechseln zu müssen): Die rund 200 Seiten sind fast durchgängig parataktisch http://de.wikipedia.org/wiki/Parataxe#Beispiele geschrieben, was den Lesefluß natürlich ungemein erhöt, aber was ja auch nötig ist, wenn er nichts erklären, entschuldigen will, den Leser alleine lassen will mit der Schuldfrage; max. 7 Wörter pro Satz (einmal 8: "Wir konnten die Presse aus der Sache raushalten."), sodass sogar rein theoeretisch die BILD-Leserschaft nicht nur anvisiert worden sine kann, sondrn auch tatsächlich erreicht wird. Allerdings wirft es die Frage auf, zumal noch vor wenigen Wochen die Meldung kursierte, dass rund 50% der Deutschen nicht sinnentnehmend lesen können sollen, ob nicht ausgerechnet der Vorverurteiler mit Mitinqisitor ("Sie hat alles Recht.") von eigenen Gnaden Prof. (!) Karasek eben zu den falschen Fünfzigern gehört. Insbesonde sich ja nicht nur noch eine Geschichte [Kinder] einer Falschbeschuldigung und der von Karasek entlehnte und ins Gegenteil verdrehte Satz "Er glaubte, er habe jedes Recht dazu." [S. 59] (als der Falschbeschudligte an der inzwischen erwachsenen Falschanzeigerin im Kino mittels Messer rächen will) sich ebenfalls dort findet, kommt man schon ins Grübeln, was er denn sonst in all den Jahrzehnten beimm (für ihn offensichlich zu schnellen) Lesen verstanden haben will - und dann auch noch rezensiert hat.... . -------------------------- Wenn wir gerade dabei sind: an einem Stück gelesen, stimmt so ganz nicht. Nach dem längsten, aber bestimmt nicht weniger kurzweiligen Stück "Der Schlüssel" (S.121-152) haben wir allerdings schon eine etwas größere Pause gebraucht. - So sehr haben wir lachen msüssen. Und wäre Schirach nicht so ein seriöser Autor (kein Histrioniker, sondern wahre, pseudonomisierte Stories) und ein reputierlicher Rechtsawalt (positives Vorurteil ;-) und netter Mensch, wir würden die Geschichte - so irre sie ist - glatt für erfunden halten. Oder zumindest gut zuammengklaut/-gebastelt, erinnert sie doch stark an französische Kriminalklamotten von "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" bis "Taxi, Taxi" und ihren Sequels. Aber auch nette Männer/Anwälte (Menschen, Lausemädchen [siehe auch die Geschichte "Kinder" oder gerade wieder aktuell Landgericht Lüneburg ] können Geschichten erfinden, können geradezu histrionisch sein, manchmal.
Alles in allem also eine Leseempfehlung über die ausgewählten Highlights des Advokaten alltag.
Alein die Frage bleibt: Was machen wir mit Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT/DER SPIEGEL) P.("Wer sind wir? Wenn ja wieviele?") , Rechtsanwalt Franz, "Gutachter" Prof. Seidler, dem "Weißen Ring" in BW, FOCUS - und (will man FOCUS 31/2010 glauben) den Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge?
Schuld: Storiesvon Ferdinand von Schirach (Gebundene Ausgabe - Juli 2010)
Ferdinand von Schirach: Schuld - Ungekürzte Lesung. Laufzeit ca. 216 Minuten. 3 Audio-CD(s). (Hörbuch) - portofrei bei Libri.de. www.libri.de/.../ferdinand_von_schirach_schuld_3869520469.html - Im Cache
vor 6 Tagen —Ein mutmaßliches Tagebuch ein mutmalichen Opfers? Sabine W. ("Petra2 - blick.ch), Frau May (STERN) etc.... laut BILD/FOCUS: "Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Ich bin nur leer" und im Google-Universum (zur Not auch noch im Cache!) findet sich das - aus 2008: Honi soit qu…
vor 4 Tagen — Suizid-, Depressions-, "Geheim-"Tagebuch-Literatur? FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung? Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Mei…
Die anderen Medien scheinen inzwischen schneller und besser über die Situation des FOCUS' informiert als er selbst. Ja, ja! Von wegen bizarre Details ... . Anwälte bremsen Titelgeschichte gerichtlich ein
Kachelmann erwirkt EV gegen Focus
Im Fall Kachelmann gibt es einen Nord-Süd-Konflikt: So bekommt der Spiegel aus Hamburg ein Exklusiv-Interview mit dem Wettermoderator und der Focus aus München eine Einstweilige Verfügung, weil er Belastendes aus den Ermittlungsakten zitiert. Die neueste EV des Landgerichts Köln von Mittwoch verbietet dem Focus nun drei Passagen aus seiner aktuellen Titelgeschichte, die vor allem wegen ihrer dezidierten Beschreibungen auffallen. Wie Burda Media auf die Post aus Köln reagiert, ist noch unklar.
[...]
Die Chancen für den Focus, die Einstweilige Verfügung zu Kippen, stehen möglicherweise nicht so gut. Gegenüber MEEDIA erklärt der Medienrechtsanwalt Markus Kompa: "Sobald ein Berichtsthema Sexualität betrifft, muss ein Berichtsinteresse schon sehr überzeugend begründet werden. Es geht die Öffentlichkeit grundsätzlich nichts an, was wer in wessen Bett oder Dusche tut.
Seit Monaten berichten Medien über den Fall des Moderators Jörg Kachelmann, der eine ehemalige Geliebte vergewaltigt haben soll. Kaum ein Kriminalfall wurde schon während der Ermittlungen so öffentlich ausgebreitet. Intimste Dateils aus der Beziehung wurden bekannt. Wie steht es dabei um das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen? Ein Überblick:
Was ist denn im Moment auf dem Sicherheitsportal e110 los? Zuerst betont man in einer Besprechung zu "Das Ende der Geduld" die unsägliche Rolle (und - implizit Verantwortungslosigkeit) der MÜTTER für die Gewalt und jetzt beginnt mna auch noch mit dem Schmonzes aufzuräumen, der bis hin zur Mainpulation und Verdehungen von Statistiken seitens der Frauenbewegung und einzelner Polizeipräsidien und weiblich geleiteter Lokalredaktionen geht (ging). Wenn es in dieser Gesellschaft überhaupt noch Tabus/Tabuthemen gibt, dann doch nur das der Gewalt von Frauen gegegn Männer, Frauen gegen Kinder und sexuelle Übergiffe von Frauen an Kinder. Danke, e110, für die beginnende Klarstellung! - Man musste ja schon beinahe annehmen, dass in diesem Land und frauendominaisierten Desinformationspolitik keiner mehr - aus Angst vor dem eigenen Untergang (?) - einen Arsch in der Hose hat und gegen allen Gender-Wahnsinn der inzwischen den gesamten öffentlichen Bereich infiziert zu habne scheint, die Wahrheit meldet. Die künstlich-naiv-scheinheiligen Fragen in der letzten EMMA dazu (am eckigen Tisch) sind einfach nur ekelhaft (Da paßte wohl wieder was nicht ins doch etwas einseitige Weltbild?!?!?) und betonen dadurch noch den sonst so geifernden, ätzenden Ton einer (M)Alice Schwarzer.
5. Aug. 2010 ...Alice Schwarzer, aufgenommen 2005 im Schauspielhaus in Zürich bei einer Lesung. ... die EMMA-Redaktion zu besuchen. Um zu berichten, "wie sich vier Monate unschuldig ... Julia Seeliger ist Online-Redakteurin bei der taz. ... www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/
[...] "Nach fünf Jahren, die er in Haft saß, kam er im vergangenen Jahr vorerst auf freien Fuß – es waren entlastende Beweise aufgetaucht, die die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers infrage stellen."" Gut, ein bisschen Schwund is' immer und selbst die Quantas fhatte inzwischen ihren "schwarzen Schwan" und fliegt nicht mehr unfallfrei, obwohl der Savant/Autist RainMan (Dustin Hofmann) es durchs Bild dackelnd auf Ewigkeiten unbezahlt und gebetsmühlenartig behaupten wird. Warum sollten also Staatsanwaltschaften und Gerichte unfall- und irrtumsfrei "arbeiten"? - Nur blöd, ganz blöd, wenn sowas ausgerechnet hochkocht, wenn ein paar Kilometerchen weiter südlich gerade die Hauptverhandlung in einem asymmetrischen, verfahrenen Verfahren wegen einer vermeintlichen Vergewaltigung einer mit vom FOCUS auf Seitenformat aufgeblasener, wenn auch geklötzelter statt gepixelter Autogrammkarte bis zur Kenntlichkeit verstümmelter Regionalgröße durch einen bundes- und konfärderationsweit bekannten Prominenten angesetzt wird. In solch einer Situation goutiert das Publikum weitere juristische Kunstfehler wie den der nicht aufgehobene U-Haft durch das Landgericht bestimmt nicht. - Dies zeigen auch die zahlreichen kritischen Kommentare gegenüber der Journaille, die hier ohne Not (und Sinn und Verstand) den ehemaligen Arbeitgeber des Betroffenen nennt. - Der Fall Kachelmann scheint auch hier schon zur Sensibilisierung des Volkes über Ungerechtigkeit in seinem Namen beigetragen zu haben. Wieso auch noch das Wort "brutale" (Vergewaltigungen), wenn essich doch jetzt dahin bewegt, dass es gar keine waren? Und welche Wunden denn dann noch, wenn es doch induzierte Erinnerungen gewesen soll(t)en, liebe RAin?
Prozess um brutale Vergewaltigungen
Landgericht: Familienvater beteuert seine Unschuld
Ralf W., Vater dreier Kinder und früherer Üstra-Mitarbeiter, soll im Jahr 2001 gemeinsam mit einem Bekannten dessen damals 15-jährige Tochter über Wochen vergewaltigt und gequält haben. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn dafür zu zwölf Jahren und acht Monaten Gefängnis.
....Nach fünf Jahren, die er in Haft saß, kam er im vergangenen Jahr vorerst auf freien Fuß – es waren entlastende Beweise aufgetaucht, die die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers infrage stellen. [...] Was die heute 24-Jährige tatsächlich darüber denkt, wird das Gericht wohl nie erfahren. Sie erschien nicht vor Gericht. Ihre Anwältin Martina Zerling-Andersen erklärte, ihre Mandantin wolle nicht noch einmal aussagen: „Die Konfrontation mit den Angeklagten würde alte Wunden wieder aufreißen.“ [...] http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Landgericht-Familienvater-beteuert-seine-Unschuld
Ach Du liebe Zeit, wie böse ist das denn? Heuchelei hoch 10? Auf dem Titel den Untergang des Rechtsstaats beklagen und dann im aktuellen ZEIT-MAGAZIN selbst mit der Boll' drangehen. Also ZEIT, wer im Glashaus sitzt (Sabine Rückert - Email-Korrespondenz von KSA offengelegt ) sollte nicht mit dem Scheunentor winken. Während wir uns HIER und HIERin den zartestmöglichen Andeutungen über Word-Versionen und den nicht gelöschten Löschdateien etc. ergehen, widmet ihr ein ganzes Heft der Frage des Redigierens, damit wohl auch noch der letzte Depp kapiert, wie zumindest optisch das vermeintliche Tagesbuch (gedruckte Endfassung?) Endafdes vermeintlichen Kachelmann-Opfers, das der FOCUS in den Konjunktiv umgeschrieben und redigiert am Montag der Weltöffentlichkeit vorstellte, in den jeweiligen Ur- und Zwischenfassungen aussehen könnte.
Rechts immer ein Endschriftstück nach Aufbüschung und links die "Autorenfassung."
Du verdirbst uns aber auch jeden Spaß. Fast jeden.
Auf jeden Fall werden wir noch früh genug erfahren, warum an bestimmten Stellen etwas steht udn an andere (nichts) mehr ;-).
04.08.2010
Verteidiger Kubicki über den Fall Kachelmann
Wie man die Medien benutzt
Im Fall Kachelmann gibt es Exklusivinformationen gegen wohlwollende Berichterstattung, sagt der Strafverteidiger Kubicki. Er kennt das Spiel aus eigener Erfahrung.
[...]
Das Tagebuch des mutmaßlichen Opfers wurde wiederum im "Focus" abgedruckt. Hilft das der Anklage?
Auch das war kontraproduktiv. Denn jetzt kann sich Kachelmanns Verteidiger noch besser auf die Gerichtsverhandlung vorbereiten. Er wird dieses Tagebuch sezieren, indem jede Aussage der Zeugin überprüft wird, ob sie sich dort wiederfindet nach dem Motto: "Warum haben Sie dieses wichtige Detail denn nicht in Ihr Tagebuch geschrieben? Das war doch ein bleibender Eindruck! Warum führen Sie denn ein Tagebuch, wenn das Intimste nicht drinsteht!!!?" Am Ende könnte die Zeugin ganz wirr im Kopf sein.
Diese Strategie hätte die Verteidigung doch immer angewandt - egal ob das Tagebuch vorab veröffentlicht wurde oder nicht.
Der wesentliche Unterschied ist aber, dass sich die Schöffen jetzt vorab ein Bild machen. Eigentlich erhalten Schöffen ganz bewusst keine Akteneinsicht, sondern sollen nur auf der Basis der Gerichtsverhandlung urteilen. Aber jetzt kann die Verteidigung hoffen, dass sich ein öffentlicher Mainstream zu ihren Gunsten bildet, der dann auch die Schöffen und das Gericht insgesamt beeinflusst.
Für Alice Schwarzer und Hellmuth Karasek bringt VOX heuet Abend "Kinsey - Die ganze Wahrheit über Sex."
.... In einer neuen Biografie über den Halbbruder von Shirley McLane Warren Beatty heißt es, er soll 13.000 Frauen gehabt haben. Und das soll eine Einzige, Anne Benning, gestoppt habne?
...Ja, für Männer ist das Aussehen einer Frau sehr wichtig. Männer legen viel mehr Wert auf optische Attraktivität als Frauen bei potenziellen Partnern. Das haben Studien eindeutig belegt und es gibt gute evolutionäre Gründe dafür.
Welche?
Für Frauen zählen Charaktereigenschaften des Partners mehr – für das Aufziehen der Kinder sind Ehrlichkeit und Verlässlichkeit wichtiger als Muskeln. Männer dagegen schauen sehr auf den Körper potenzieller Partnerinnen.
Emanzipierte Frauen werden mit dieser Sichtweise ein Problem haben…
Bizarre Details? - Suche nach der Wahrheit? Und es geht um die Frage, was die Gesellschaft und öffentlich-rechtliche Anstalten wie die ARD (Anne Will) und ZDF (Markus Lanz - gestern Abend) mit Gerontosaurier der Industrie wie Alcie Schwarzer und Hellmuth Karasek anstellt, die das RECHTSSTAATSPRINZIP einfach nicht (mehr) in ihr Hirn reinbekommen. (und/oder nei drin hatten) Ab in den Big-Sister-Container und geschlossenen Vollzug zu Ex-Bischof Mixa? Alle Rechte an Endemol mit drei täglichen Zuschaltungen in RTL, den Highlights nachts bei VOX statt ("Ruf.Mich.An."...) und wenn's spannend wird, überträgt n-tv live, oder was? - Nein, nein, liebe ZEIT! Wenn von Anfang an die Richtigen rechtsstaatlich richtig berichten und in stoischer Ruhe und Gelassenheit kommentieren läßt (wie gestern Abend von Schirach oder für die psychologische Seite Julia Onken, CH) können wir die Rechtskultur in Deutschland vor Amerikanisierung und Indisierung (siehe Film "Shortcut to justice") (noch) retten. Dazu bedarf es allerings aller, auch der ZEIT, die solchen Typen nicht noch eine Manege bietet, um als Zirkus-Dinosaurier das Publikum aufgeilen zu müssen.
Selbst VOX hat inzwischen reagiert un dnimmt kurzfristig zur späten Belehrung von Typen wie Karasek und Schwarzer "Kinsey - Die Wahrheit über Sex" ins Programm. Ob es zu so vorgerückter Stunde bei den beiden Genannten allerdings noch hilft, darf bezweifelt werden. (Im Kloster sind allenthalben noch Plätze frei.)
Rechtsstaat
Bizarre Praktiken
Der Fall Kachelmann zeigt: Zu viel Öffentlichkeit schadet der Suche nach der Wahrheit.
Wir kennen tausend Details. Aber im Grunde wissen wir nichts über den Fall Kachelmann, selbst nach Wochen intensiver Berichterstattung, auch in der ZEIT. Aussage steht gegen Aussage, Gutachten gegen Gutachten, und je ausführlicher über die angebliche Vergewaltigung einer Freundin des Moderators berichtet wird, desto dichter wird der Nebel der Halbwahrheiten und Vorverurteilungen. Doch geht es mittlerweile nicht mehr nur um zwei Menschen. Es geht auch um die Rechtskultur in Deutschland.
FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung?
Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISAund anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Meisterleistung halten, aus rechtlichen Gründen einen wie auch immer und von wem auch immer zugespielten Text, der vermeintlich ein untägliches Tagebuch einer gewissen Claudia (Berliner Zeitung online) oder Simone („Die Zeit“ – Sabine Rückert) darstellen soll. vom Indikativ zu transponieren. Echte journalistische Arbeit sieht anders aus. Muss man wirklich einen IQ haben, der deutlich näher an Dagobert als an Sonja Zietlow liegt, um Geschreibsel ("vermeintliches [eigenes] Tagebuch einer vermeintlich Vergewaltigten") zu analysieren?
Dabei stellen wir ausdrücklich hier einmal die „digital-forensische“ Analyse zurück, um uns nicht in Spekulationen vom Typ Alice Schwarzer, die sich in den letzten Tagen ganz unvermutet als Fachfrau für Sexualfragen und –moral irgendwo zwischen Lilo Wanders, Dolly Buster und Erika Berger verortet sehen will (dazu an anderer Stelle mehr – versprochen!), zu verlieren.
Wir vermuten allerdings stark, dass da aufgrund von Eigentümlichkeiten von MS Windows bzw. Office Word noch in der HV einiges für den IT-Laien, die es nicht nur bei der Polizei, sondern offensichtlich auch in der FOCUS-Redaktion zu finden gibt, an .„überraschenden“ Daten- und Dateien (und scheinbar gelöschten Dokumenten) Fun(d)stücken auftauchen wird.
Erst gestern mussten wir unsere kommunikative Notdurft – aus Gründen, die hier nicht darzulegen sind – aus einem Internet-Café verrichten.
Man glaubt ja gar nicht, was man da alles ungesucht findet.
Da man ja ein so reinlicher wie altruistischer Mensch ist, opfert man ein wenig seiner Freizeit, packt den großen Besen aus und macht wenigstens den gröbsten Schmutz (IM Rechner!- im Papierkorb z.B., der keiner ist...) eines Menschen weg, den man nicht einmal kennt, um ihn vor sich selbst und seiner Unkenntnis zu schützen.
Wenn man also so bösartig und wenig intelligent wäre, wie (M)Alice Schwarzer es vorgestern bei Anne Will und gestern im Zusammenhang mit einer VERMEINTLICHEN Email von Jörg Kachelmann mal wieder vorgeführt hat, könnte man ja ketzerisch-spekulativ mal ins Blaue behaupten:
„Vielleicht ist das Dokument, das sogar noch – laut FOCUS - zu den „zentralen Beweisstücken" der STA (FOCUS Nr. 31/10 S.20) zählen soll [Wie P(f)anne ist das denn?] – Schon für sich taugt es nicht als Beweismittel. Für was auch?!?!?. Außerdem ist da ja sogar noch die Lüge mit den Tickets , dem Briefkasten und dem unbekannten Dritten drin ....
Es kann allen- und gegebenenfalls als GEGENBEWEISMITTEL herhalten.) – zumindest nicht in Gänze – nicht auf ihrem Rechner entstanden, ja nicht mal in Gänze von ihr geschrieben worden.
Warten wir einfach mal in aller Gelassenheit die digitale „IT-Forensik“ ab; oder hat der FOCUS gar die Datei „warum.doc“ oder gar die gespiegelte Festplatte (Wenn ja von wem?) und würde sogar wissentlich dem gierenden Publikum ECHTE Erkenntnisse vorenthalten. Spannend ist dabei genauso das, was man nicht (mehr) sieht, wie das, was überhaupt nie/nicht auf dem Rechner einer vermeintlich Vergewaltigten und(oder vermeintlich Depressiven, die nach all den vermeintlichen dort vermeintlich dokumentierten Sauf- und Fressattacken ohnehin bis zur Unkenntlichkeit aufgedunsen und -geschwämmt sein müßte.
Warten wir also die Ergebnisse der IT-Forensik zunächst mal zen-buddhistisch gelassen ab, und lassen RA Birkenstock, Prof Dr. Höcker etc. auch noch ihren Spaß fürs Endspiel („Wichtig is’ aufm Platz.“- Das Spiel dauert mindestens 15 Sitzungen; ansonsten geht’s in die Verlängerung etc.)
So lassen - WAS VIELE Anwender NICHT WISSEN, aber jetzt bald wissen werden! - sich bei Word standardmäßig (Versions-Funktion eingeschaltet!) "Initial-Autor" und Veränderungen (nachträgliche "Korrekturen", Verbesserungen etc.) von Dokumenten verfolgen - so auch mittelbar copy+paste+Aktionen und vieles vieles mehr ;-). So schleppt WORD eine ganze Menge Metadata mit, Balast, den mancher vergißt - abzuwerfen.
;-) (Kann ja jeder im vollen Besitze seiner geistigen Fähigkeit und MS Word selbst ausprobiere.
Wie auch das Beispiel der Polizei (Lausitzer Nachrichten) zeigt(e). Es ist ja durchaus möglich, dass die STA, die ein "aus polizeilicher Sicht- "durchermitteltes Verfahren auf den Tisch" (STEINHILFER, 1986, S.324 zitiert nach: Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73 - Langzitat siehe unten) bekommt, diese Funktion ebenso wenig kennt, wie so mancher Polizist. (Zumal überhaupt erst durch die Intervention des RA Birkenstock, der Laptop bei der sich sicher fühlen Könnenden beschlagnahmt wurde....
Sollte die Datei, asugerechnet diese Word.Datei diese ganze Meta-Info nicht (mehr) enthalten, dann ließe dies natürlich auch Schlüße zu ....
- [ Diese Seite übersetzen ]A forensic analysis of these documents can recover this metadata. There are several easy to use tools to discover and clean metadata from Microsoft Word... schiebelisms.blogspot.com/.../forensic-analysis-of-microsoft-word.html -
Nun aber wirklich und endlich zu dem literarischen Er- bzw. Aufguss, eines angeblich „geheimen“ (BZonline), angeblichen täglichen „Tagesbuchs“ (Wieso fehlt z.B. ausgerechnet ein Eintrag an bzw. zu (was ein Unterschied sein kann, wie wir vielleicht sehen werden!) ihrem Geburtstag? Gab’s da keine Gefühle, die ausgereicht hätten das Laptop hochzufahren, um wenigstens einen klitzekleinen Satz oder eine Wort nur, reinzuhauen? Nein?), der zunächst einmal rein optisch und masse-verteilungsmäßig an den Koran erinnert, bevor einer auf die Idee kam, die SUREN der Größe nach zu ordnen.
Formal springt einen - außer man ist vielleicht FOCUS-Redaktionsmitglied oder Staatsanwalt - neben den erheblichen Unterschieden in Länge und Umfang der einzelnen Einträge, der unterschiedliche Duktus, der wechselnde Stil der einzelnen Einträge an, die dann doch eher wieder an die eklektische Bibel (AT !) erinnern und doch dort wie hier eher wachsam einen Autorenwechsel vermuten lassen.
Was im Falle der Bibel noch durchaus mit Sinn (mindestens halbvoll oder halbleer) gefüllt sein kann, ließe bei einem Oeuvre, das per Definition eigenes spontanes Fühlen (zumindest „Spurenelemente“ davon) und Erlebtes in "eigenen Worteb" enthalten sollte, den bis dahin geneigten Leser doch zumindest stutzig werden. Wessen Herz voll ist, dessen Mund läuft über. Man achtet dabei nicht auf Punkt und Komma, wohlfeile Worte gar. Es drängt, schiebt und drückt, will raus. Das Leid will raus, fordert schreiend ein naturgegebenes Vorrecht – vor kultürlicher Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, lässt die Buchstaben aufjaulen wie wenn die Lead-Guitarre von Eric Clapton, Carlos Santana, Jimi Hendrix oder Garry Moore unbändig aufjault.
Der Geist beim leidenden Tagebuchschreiben - so er sich denn bemerkbar macht - sucht nicht nach einer besonders schönen Reihung zur Befreiung, einer kunstvollen Klimax (FOCUS hättet ihr bzgl. dem 7.3. aus rechtlichen Gründen nicht paraphrasieren müssen. (Ihr wißt doch was das ist? Ja?). Aliterationen – deutsch (oder rückentlehnt aus einer Fremdsprache gar)
Hier gib's jetzt schon Kult-T-Shirts zum FOCUS-Sabine W.-Tagebuch..vom Montag..>>>>
Doch stutz: Und dennoch mag es an vielen Tagen so gar nicht zu sprudelnd. Findet da etwa jemand taglang keine Formulierungen für diese Komilation, die sie selbst beeindrucken für einen Stil-Mix, der selbst den Chef-Eklektiker Lenny Kravitz blass werden ließen?
Auf die Merkwürdigkeit der zufälligen Übereinstimmung einer Passage mit einem Text aus dem Jahre 2008 in den unendlichen Weiten hatten wir bereits hingewiesen. Aber damit offensichtlich nicht genug.
Dazu zunächst einen Mini-Exkus:
Als wandelnde Anti-Depressiva versucht man sich zunächst einmal vorzustellen, was so im Kopf eines echt depressiven, nicht vermeintlich depressiven Menschen an Bildern abgeht. Was dabei rauskommt, ist düstere Weltliteratur von Depressiven Georg Trakl, Edgar Allan Poebis hin zu Houllebeq, bzgl. (Welt-)Musik fallen einem da spontan Namen von Schumann bis Eric Clapton („Tears in Heaven“ – zum Unglückstod seins Sohnes, der ihn in Depressionen und den Alkoholmissbrauch trieb) ein.
Traurige (Blues – blue notes), düstere (Musik-) Bilder halt.
Beim Tod selbst mag manche an Joe Black/Brad Pitt im schwarzen Anzug) es modernen Sensemannes, mancher Mann durchgegendert bis in seine Alpträume hinein an Alice Schwarzer als Sensenfrau in wallendem schwarzen Umhang und mit ihrem gewinnenden Lächeln bekleidet , denken. Die Herren und Damen des Totenreiches von Ägypten bis Griechenland, die Götter des Todes, etc. sind stets in der (dunklen) Unterwelt - bei Hades fällt der Name für Gott und Unterwelt selbst sogar zusammen u.ä.m..
Bei (Symbol-)Tieren findet man von Krähen, Raben ("The raven" - Poe), Geiern, Schlangen über Fledermäuse so manch pousierliches Tierchen, das die Gedankenwelt mit verdüstert Aber an Eichhörnchen, die als Todesgedanken lustig-listig von Babaum zu Babaum springen hätten wir so gar nicht gedacht. Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) auch nicht.
Stutz.
Die dachte - will man ihr bzw. den vermeintlich ihr gehörenden Aufzeichnungen Glauben schenken - an Gedanken-SCHMETTERLINGE. „Wie putzig ist das denn? Selbstmordgedanken-Schmetterlinge/Suizid-Gedanken-Schmetterlinge: „Selbstmordgedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“
Stutz! - "Schmetterlinge hat man im Bauch - beim ersten Verliebtsein vor Liebesblödigkeit z.B. als Gedanken im Kopf, aber ? Schmetterlinge als SELBSTMORDGEDANKEN gar???
„Gedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ – das hat oder macht ansatzweise (vorbei?) so etwas wie Sinn, klingt schon beinahe kultisch, zumindest kultverdächtig.
„Thoughts arrive like butterflies“ – klingt noch einen Tacken schöner, kultiger. (Da arrivieren sie sogar, kommen an.) So heißt ja nicht nur ein Blog, sondern gleich eine Band?
11 Oct 2006 ... “Thoughts arrive like butterflies. Oh, he don't know, so he chases them away.“ Pearl Jam Ten. Song (click for full lyrics): Even Flow ... lyricalwisdom.wordpress.com/.../thoughts-arrive-like-butterflies/ - Im Cache - Ähnliche
Even flow, thoughts arrive like butterflies. Oh, he don't know, so he chases them away. Someday yet, he'll begin his life again ... www.lyricsfreak.com/.../even+flow_20106368.html - Im Cache - Ähnliche
"thoughts arrive like butterflies". Montag, 22. Februar 2010. ensemble, c'est tout. Es ist viel passiert in den letzten Wochen. ... thoughts-like-butterflies.blogspot.com/ - Im Cache
thoughts arrive like butterflies, theskyiscrape, even flow: Hi there, Even Flow is a song about a homeless man. If you go back through the lyrics, ... en.allexperts.com › Pearl Jam - Im Cache - Ähnliche
Moment?!? Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT)(et al) war und ist Moderatorin bei einem Musiksender !(Gut manchmal präsentiert sie auch Kirchensendungen. Aber was macht man/frau nicht alles für Geld. Wer möchte da schon den Stab brechen?)
First we were petrified …
Lesen Sie morgen, was Gloria Gaynor dazu sagt, äh singt.
I Will Survive Songtext Lade Songtext von http://lyrics.wikia.com/Gloria_Gaynor:I_Will_Survive (http://lyricwiki.org) At first I was afraid, I was petrified Kept thinkin' I could never live without you by my side But then I spent so many nights thinking how you did me wrong And I grew strong And I learned how to get along
"Im Bereich der sexuellen Gewaltkriminalität bestätigt sich die Rolle der Polizei als "Herrin des Ermittlungsverfahrens". Lediglich in 30% der untersuchten Fälle erhält die Staatsanwaltschaft vor Abschluß der Ermittlungen Kenntnis vom laufenden Ermittlungsverfahren. Dabei handelt es sicch nahezu ausschließich um prozessual notwenige Kommunikationsakte, insbesondere die Beantragung eines Haftbefehls. Nach Erteilung des Haftbefehls ermittelt die Polizei in der Regel eigenständig weiter. "Die Staatsanwaltscahft bekommt somit zumeis ein - aus polizeilicher Sicht - durchermitteltes Verfahren auf den Tisc (STEINHILFER, 1986, S. 324). Die Basis der staatsanwaltlichen Entscheidung über Verfahrenseinstellung bzw. Anklageerhebung bildet insofern in erster Linie die Ermittlungsakte. Da die Personenvernehmung bei der polizeilichen Ermittlungstätigkeit in quantitaiver Hinsicht an erster Stelle steht, kommt dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll entschediungsrelevante, prozeßdeterminierende Bedeutung zu."
Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73
Lang, lang ist's her: (Beltz Verlag, Weinheim, 193)
Klingt komisch, war aber so! - Und nun 2010. Trillionen Folgen amerikanischer Serien Copperfield, Jackson, etc. später... ? Im ....... 21. Jahrhundert?!??!?!
Hans Joachim Schneider - 2001 - Social Science - 468 Seiten Estimated Benefits and Costs of California 's New Mandatory-Sentencing Law. ...Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen. Weinheim 1993. ... books.google.de/books?isbn=3825838676...
Wie es "uns" Streiche spielt, über Lückenaufbau und die Gefahr des unpräzisen Erinnerns in "Assoziationen".
Unser Gedächtnis - Superspeicher mit Tücken
Was Kindern und Jugendlichen leichtfällt, wird für ältere Menschen immer mehr zum Problem. Die Vergesslichkeit nimmt zu, Neues dazuzulernen wird immer schwerer. Warum das so ist und wie das Gedächtnis eigentlich genau funktioniert, stellt die Hirnforscher immer noch vor viele Rätsel.
Link-Tipps
BR-alpha: Geist & Gehirn
Welche erstaunlichen Dinge in unserem Kopf ablaufen, kann man in der Vortragsreihe "Geist & Gehirn" erfahren. Darin erklärt der bekannte Hirnforscher Manfred Spitzer, nach welchen Prinzipien unser Gedächtnis Erinnerungen anlegt, wie Lernen mit Schlaf und Konzentration zusammenhängt und noch viel mehr. Insgesamt über 130 Folgen enthält die Mediathek von BR-alpha, die man sich alle über das Internet ansehen kann.
Falls Sie Gedächtnisprobleme haben oder zu haben glauben - besuchen Sie doch mal die Webseite "GedächtnisOnline". Hier wird Ihnen erklärt, wie das Gedächtnis funktioniert und was die Ursachen für ein "schlechtes Gedächtnis" sind. Außerdem können Sie auf dieser Seite auch selbst einen Gedächtnistest machen.
Martin Korte Wie Kinder heute lernen Deutsche Verlags-Anstalt, München, 2009 ISBN 9783421044266 Der Neurobiologe Martin Korte beschreibt, welche Prozesse im kindlichen Gehirn beim Lernen ablaufen und gibt Tipps, wie speziell Schulkinder optimal unterstützt werden können. Eltern können die Fähigkeiten ihrer Kinder auf unterschiedliche Art und Weise fördern: Die Ratschläge reichen von angepassten Lernstrategien über die richtige Mediennutzung und Ernährung bis zur Steigerung der Motivation und dem Umgang mit falschem Ehrgeiz.
Eric Kandel Auf der Suche nach dem Gedächtnis Pantheon, München, 2007 ISBN 9783570550397 Der Nobelpreisträger erinnert sich an sein bewegtes Leben: die Flucht aus Wien zu Zeiten des Nationalsozialismus und seine Hinwendung zur psychologischen und neurobiologischen Forschung. Neben einer Autobiografie ist dieses Werk auch eine Erzählung über die Erforschung des Gehirns, in der Eric Kandel erstaunliche Experimente und ganz unterschiedliche Facetten des menschlichen Gedächtnisses und Geistes vorstellt. Das Buch ist auch Vorlage des gleichnamigen Dokumentarfilms, der 2009 in die Kinos gekommen ist.
Bernard Croisile (Herausgeber) Unser Gedächtnis. Erinnern und Vergessen Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006 ISBN 9783534196951 Verantwortlich für diesen Band ist gleich ein ganzes französisches Ärzteteam. Großzügig illustriert beleuchtet es auf eine sehr anschauliche und verständliche Weise die erstaunlichen Eigenschaften des menschlichen Gedächtnisses. Auch abseitige Aspekte werden aufgegriffen: zum Beispiel die gemeinsamen Fähigkeiten von Schach-Großmeistern und Profi-Fußballern. Außerdem gibt es auf etwa 100 Seiten die Möglichkeit, das eigene Gedächtnis mit Übungen im Anschluss an die Lektüre zu trainieren.
Klar. Zufall! (Sowas kann aber auch in den "besten Familien" vorkommen ... siehe unten*)
Leere Juli 23, 2008 in Immer und immer wieder, My feelings, Seifenblasen Leere, keine Trauer, kein Schmerz, keine Tränen, kein Hass. Nur ein endloses Gefühl von Leere. Wo mein Herz war ist nun ein Loch. Ist denn das besser? Ist diese Leere erträglicher als ein Meer aus Gefühlen, das man nicht beherrschen kann, weil es vom Sturm des Alltags und der Außenwelt aufgepeitscht wird. Fragen, schon wieder wird mein Denken von Fragen beherrscht. Fragen, auf die es keine Antwort gibt, weil sie eigentlich Aussagen sind, hinter die jemand ein Fragezeichen gestellt hat, weil er ihren Sinn nicht versteht. http://honestfeelings.wordpress.com/2008/07/23/leere/
Sein oder nicht sein, Ihrs oder nicht Ihrs, das ist hier die Frage!
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage: Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern Des wütenden Geschicks erdulden oder, Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden? Sterben - schlafen - Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf Das Herzweh und die tausend Stöße endet, Die unsers Fleisches Erbteil, 's ist ein Ziel, Aufs innigste zu wünschen. Sterben - schlafen - Schlafen! Vielleicht auch träumen! Ja, da liegts: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, Wenn wir die irdische Verstrickung lösten, Das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, Die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg der Zeiten Spott und Geißel, Des Mächtigen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, Verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, Den Übermut der Ämter und die Schmach, Die Unwert schweigendem Verdienst erweist, Wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte Mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten Und stöhnt' und schwitzte unter Lebensmüh? Nur daß die Furcht vor etwas nach dem Tod, Das unentdeckte Land, von des Bezirk Kein Wandrer wiederkehrt, den Willen irrt, Daß wir die Übel, die wir haben, lieber Ertragen als zu unbekannten fliehn. So macht Bewußtsein Feige aus uns allen; Der angebornen Farbe der Entschließung Wird des Gedankens Blässe angekränkelt; Und Unternehmen, hochgezielt und wertvoll, Durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, Verlieren so der Handlung Namen. - Still! Die reizende Ophelia! - Nymphe, schließ In dein Gebet all meine Sünden ein!
*
Wissenschaftsplagiat: von denen, die sich mit fremden Fehlern schmücken ...
3. Mai 2010 — Volker Rieble: Das Wissenschaftsplagiat. Vom Versagen eines Systems. Manchmal reicht sie dann doch nicht, die kostenlose Macht der Schwarmintelligenz der Blogger. Manchmal bed…