keine Lektüre für Kinder, jedenfalls nicht für Kinder, wie man sie sich wünscht....
"Und all das ist wirklich so passiert ..."
Da bekommt man richtig Lust auf mehr Morde ;-). Wir hatten die Rezension zwar schon am Donnerstag gelesenm aber vergessen zu bestellen. Die Rezensionen etc. kommen natürlich auch auf unsere Partnerseite/unseren Partnerblog zum Big Easy "polispolenten".
Aber zuerst müssen wir dann doch noch mal in die Stadt. AMAZON liefert ja dann doch nicht sooooo schnell. Selber anlesen: "Die Bücher ähneln sich sehr. Kaufen Sie sich eines davon. Sie werden daraus viel über die menschliche Natur lernen."[...] "Was Wilfling und Thiess beide predigen, das ist die entscheidende Bedeutung der Vernehmung von Verdächtigen. "[...] "Die beiden Bücher sind manchmal auf ihre makabre Art urkomisch. "[...]
Die Rezension auch ...: [...]"Einen psychischen Schaden hat er aber auch. Er hat die ihm völlig fremde Frau spontan erstochen, weil er dachte, es ist seine eigene Schwester." [...]Wilfling ist der Autor mit dem dickeren Fell, er erzählt seine Geschichten mit viel schwarzem Humor. Manchmal interpretiert er ein wenig.... Wenn Wilfling ekelhafte Details schildert, kann man davon Albträume bekommen. Der Fall der drallen Blondine, die dem sexsüchtigen Rentner einen Besenstiel in den Hals rammte, weil er sie nicht weiter finanzieren wollte, ist vermutlich das Maximum, das man den Lesern einer Familienzeitung noch zumuten sollte. Nach dem Mord hat sie dann übrigens den Fernseher mitgenommen, weil sie ohne ständiges Glotzen nicht leben kann, auch nicht während ihrer freiwilligen, aber lustlosen fleischlichen Dienstleistungen. So etwas ist keine Lektüre für Kinder, jedenfalls nicht für Kinder, wie man sie sich wünscht."
Seit Anfang 2008 haben es Scheidungspaare in Deutschland mit einem neuen Unterhaltsrecht zu tun; es soll die Kinderinteressen stärken. Die Unterhaltsansprüche der Ex-Gattin werden dagegen auf einen „angemessenen Bedarf“ beschränkt – und der ist zudem befristet. So manche geschiedene Ehefrau fühlt sich nun verschaukelt, vor allem, wenn sie in Teilzeit wieder auf dem Arbeitsmarkt anheuern soll. In welcher Lage befinden sich frisch geschiedene Mütter heute? [mehr zu: ]
Alle Sendetermine:
26.03.2010, 22.00 Uhr, Nachtcafé, SWR Fernsehen
Das Nachtcafé verpasst .....Neu: in der SWR Mediathek in voller Länge
einmal im Monat, am ersten Donnerstag um 10.15 Uhr
1. April Die liebe Familie - Nest oder Pest
6. Mai Väter und Söhne
Schlechte Zeiten für die Ex?
Und auch bei der Sorgerechtsregelung zeichnet sich ab, dass der Einfluss der alleinerziehenden Mütter eingeschränkt wird. Bald soll der Kontakt von nichtverheirateten Vätern zu den gemeinsamen Kindern gesetzlich garantiert sein, mit oder ohne Zustimmung der Mutter.
Derzeit hat sie darüber noch die alleinige Entscheidungshoheit. Viele Frauen fühlen sich mittlerweile von der Justiz im Stich gelassen. Droht ihnen der gesellschaftliche Abstieg? Und welche Verantwortung tragen eigentlich die Ex-Männer?
Christina Lugner war 24 Jahre jung, als sie den berühmten, österreichischen Bauunternehmer Richard Lugner kennen lernte. Er machte ihr den Hof und ruckzuck war „Mausi“ in den festen Händen von „Mörtel“. Die Hochzeit und später Töchterchen Jacqueline rundeten das perfekte Familienglück ab. Heute liegt das Glück von einst in Scherben: Als die Lugner-Ehe 2007 geschieden wurde, war das nur noch der Schlussstrich. Für Christina Lugner bedeutete es den Aufbruch in eine durch Immobilien gut abgesicherte nacheheliche Existenz.
Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit zählt zu den renommiertesten Experten für Familienrecht in Deutschland. Die ehemalige Justizsenatorin von Hamburg und Berlin verfolgt die Entwicklung der gesetzlichen Unterhaltsregelung mit besonderem Interesse, schließlich setzt sie sich seit Jahrzehnten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein. „Das Ende der Hausfrauenehe ist eingeläutet“, kommentiert Peschel-Gutzeit das reformierte Unterhaltsrecht.
Christa Müller sieht in der Gesetzgebung von 2008 keine Gerechtigkeit. Die Leidtragenden seien neben den Frauen vor allem die Scheidungskinder, für die in keinem Fall gut gesorgt sei. Als Nutznießer stünden hingegen die Männer da. Die Ehefrau von Oskar Lafontaine gab für den gemeinsamen Sohn ihre Karriere auf. Heute engagiert sie sich im Vorstand der Partei „Die Linke“ im Saarland für ein staatliches Erziehungsgeld. Denn „es ist eindeutig bewiesen, wie wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes die Anwesenheit der Mutter ist!“
Diese Meinung teilt Ulrike Kollmar. Die Mutter zweier Jugendlicher setzte vor Gericht durch, dass ihr Exmann einen verlängerten Betreuungsunterhalt an sie zahlen muss. Kollmar zufolge wird die Arbeit der Hausfrauen nicht genügend gewürdigt. Keine Kindertagesstätte könne die Mutter ersetzen. Sie ist überzeugt: „Wenn man als Frau acht Stunden am Tag außer Haus arbeitet, kann man sich danach nicht auch noch angemessen um die Kinder kümmern.“
Irgendwann kam Jacqueline Friedrich an ihre Grenzen, und sie überließ ihrem Exmann den gemeinsamen Sohn. Der Unterhaltsstreit mit ihrem Mann, der anstrengende Schichtdienst als Krankenschwester und die mangelnden Betreuungsmöglichkeiten für das chronisch kranke Kind hatten sie mürbe gemacht. „Ich wollte es allen recht machen und habe dabei nur verloren“, sagt die 28-Jährige. Heute sieht sie ihren Sohn alle zwei Wochen.
Torsten Sommer fühlt sich von seiner getrennt lebenden Frau verleumdet und abgezockt. Unter dem Vorwurf der häuslichen Gewalt hatte sie ihn von Polizisten vor die Tür setzen lassen. Bisher hat der Förderlehrer keinen Weg gefunden, seine Unschuld zu beweisen. Hinzu kommen die finanziellen Verpflichtungen gegenüber Frau und Kindern, die ihn schwer belasten: „Ich werde gehalten wie ein Stück Vieh, das nur so viel bekommt, dass man es weiterhin melken kann.“
An der Bar:
Sigrid Cordes war 30 Jahre lang mit einem gut verdienenden Industrie-Manager verheiratet. Sie hielt ihm den Rücken frei, kümmerte sich um die Tochter und das 1400 Quadratmeter große Haus. Mehrmals im Jahr unternahm die Familie Reisen und lebte auf hohem Niveau. Doch dann folgte 2008 die Scheidung, und Sigrid Cordes bekam für lediglich fünf Jahre Unterhalt zugesprochen. Nun wohnt sie in einer Zweizimmerwohnung und muss für ihren Unterhalt selbst aufkommen.
„Und dann versauten wir das Endspiel.“ Charlie Wilson und der Ursprung eines neuen Krieges
Es war einmal ein Junge, der bekam an seinem sechzehnten Geburtstag ein Pferd geschenkt. „Wie wunderbar!“, riefen die Dorfbewohner, doch der alte Zen-Meister antwortete nur: „Wir werden sehen“. Kurz darauf stürzte der Junge herab und brach sich ein Bein. „Welch ein Fluch!“, hörte man die Dorfbewohner klagen, „Wir werden sehen“ entgegnete der Zen-Meister. Wenig später brach ein Krieg aus und während alle Wehrtauglichen an die Front mussten, blieb der Junge aufgrund seines verletzten Beines zuhause. „Welch ein Segen!“ riefen wiederum die Dorfbewohner, doch der alte Zen-Meister mahnte abermals:
Unrecht im Namen des Volkes: Ein Justizirrtum und seine Folgen: Amazon.de: Sabine Rückert: Bücher. www.amazon.de/Unrecht...Volkes.../3455500153 - vor 4 Stunden gefunden - Im Cache - Ähnlich
4. Apr. 2008 ... Eine junge Frau beschuldigt Vater und Onkel, sie vergewaltigt zu haben. Das Landgericht Osnabrück schickt die Männer für viele Jahre ins ... www.zeit.de/2002/19/200219_irrtum.xml - Ähnlich
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Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ingrid Proß-Gill
Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne - was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität.
In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - "Schwarze Schwäne" - gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.
Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet?
Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.
Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr.
Nassim Taleb gilt als "Hauptdissident der Wall Street". Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte - und was doch ständig geschieht.
Pressestimmen: "Ein brillant geschriebenes Buch über den Unsinn von Wirtschaftsprognosen. [...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreisträger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen Übersetzung höchst unterhaltsam." manager magazin, Oktober 2008
"Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsbücher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan." brand eins, Oktober 2008
"Es ist das Buch zur Finanzkrise" WirtschaftsWoche, 22. September 2008
"Das Buch zieht seine Leser enfach mit vielen interessanten Überlegungen und Anekdoten von einer Buchseite zur nächsten. Am Ende sind die Leser ein gutes Stück schlauer - und wahrscheinlich ein bisschen skeptischer, was Prognosen angeht." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 2008
Nassim Nicholas Taleb hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, unsere Probleme im Zusammenhang mit dem Zufall, der Unsicherheit, der Wahrscheinlichkeit und dem Wissen zu erforschen. Er ist Essayist, Empiriker und nüchterner, mathematisch orientierter Trader in einer Person. Derzeit ist er Dean's Professor für die Wissenschaft der Unsicherheit an der University of Massachusetts in Amherst. Sein letztes Buch, der Bestseller Narren des Zufalls, erschien in 20 Sprachen. Taleb lebt überwiegend in New York.
Der am meisten gefährdete Promi: Eckart von Hirschhausen - und das mit der Liebe und privatem Privatleben steigende Risiko der (falschen) Verdächtigung
Man kennt das, spätestens seit Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg (für die Jüngeren: nicht verwandt oder verschwägert mit von und zu GuTTenberg!). Die Idee mit den beweglichen Letter allein hätte ja nicht gereicht, deswegen MUSSTE er ja in den Rhein-Weinlanden aufwachsen, da wo man trotz Bildungsbürgerprotesten dudenfern, aber dem gemeinen Volk nah "Herzlich willkommen" mit großem "W" schreibt. Bei einer Weinprobe kam er dann auf die Idee, die viele damals BILDergucker noch für eine des Schnapses hielten, die einzelnen Buchstaben bleisatz- und seitenweise neu zu sortieren und sie fortan zu keltern, also - den ehemaligen Besatzern,die längst nach erheblichen Protesten der Bürger ("Romani ite domum" http://www.youtube.com/watch?v=axq3ngoFK_s) Hause gegangen waren - gleichmässig anzudrucken. So kamen uns bei der Umsetzung unseres (quick-an-dirty programmierten) Qad-Progrämmchens"Zeig!Mich!An!", das wir demnächst auf den Markt bringen werden, wenn die Raubkopiefrage mit den Pekinesen geklärt ist, diese Woche ein paar Inspirationsquellen zusammen.
Zuerst danken wir jenem Studenten, der uns gleich doppelt gut erzogen (!), am Montag seine Fußablage (SZ Nr. 67 - Seite 3 -8) auf dem gegenüberliegenden Sitz überließ, als wir uns am Montag mit einem öffentlichen Verkehrsmittel eben im Süddeutschen bewegten. Das war schon ein Zeichen: Unter dem Titel "Angst und Wahn" schrie mich eine Stimme (Es war nur eine. - Red-Nose-von-Hirschausen?, ja die ganze Zeitung) an:
"Lies mich - oder laß mich!"- Und ich las.
Steckte die Seiten in die Laptoptasche - und vergaß.
Ein Ranking der am meisten (falsch oder richtig scheint ja eh egal zu sein) anzeigegefährdeten Personen(Alpha-Omega-Promis) in Deutschland.
Diese "Hitliste" ermöglicht dann Geschäfte nach beiden Seiten. Den Promis wird im Abo ein Alert verkauft, damit sie sich schon antizipativ risikoabwägend eine ORM-Agency (für die ganz Ahnungslosen: Online-Reputation-Management-Agentur) beauftragen sollen oder nicht (Schließlich übernimmt die Prophylaxe die Karnkenversicherung nicht, die Anti-Depressiva nachher aber schon.) Dann machen wir noch Kasse in England bei den Banken (Put und Calls zunächst auf deutsche Promis)oder direkt bei den Online-Wettbüros von London bis Hongkong. An die Verfeinerung und Schnittstellen zu ELENA, Finanzämtern, Facebook, StudiVZ, XING etc. ist natürlich auch schon gedacht. Der Quellcode wird natürlich nicht verraten. Den knacken auch nicht die Chinesen. Nicht mal die CIA und/oder die Russen. Der ist mindestens so geheim, wie das Privatleben von Lena Meyer-Landrut (trotz StudiVz und Facebook) und eben Eckart von Hirschhausen (allein das ist ja schon suspekt! - siehe so auch Niggemeier).
In der Version 3.0 kommen dann historische Persönlichkeiten wie Michelangelo, Michael Jackson, Nikolaus von Kues, Oswald von Nell Breuing, Karl Marx, Moses, Noah, Abraham/Ibrahim, etc. Schließlich ist es ja auch z.B. für den bereits angezählten Vatikan wichtig zu wissen, wann es Zeit wird die Sixtinische Kapelle(Homosexueller? Päderast?) zu übermalen oder mit dem Sledge Hammer "den David" zu zerstürmmern u.ä.m..
Also zurück zu dem Noch-Spaß-Macher und Liebes- und Sinn-Stifter von Hirschausen: Was mein Herz ahnte, bestätigte inzwischen die Vernunft/das Programm. Die Geheimniskrämerei ums Privatleben, Knebelverträge mit den "Journalisten"/Medien. Der Mann dreht bei den Öffentlich-Rechtlichen, den Noch-Seriösen so richtig auf (Zitat-SZ: "Nun also die ARD, der Samstagabend, der deutsche Gipfel."). Das macht angreifbar. Genauso wie die Einordnung ins quasi Religiöse, irgendwo zwischen katholischer Kirche und Scientology?
"Er hat ein Geschäftsmodell gefunden, nach dem weniger pointiert auch Horst Köhler funktioniert. Er verbreitet simple Lebensweisheiten, Optimismus udn Freundlichkeit."
Der Mann predigt zu "Paarbeziehungen" (In Zeiten wie diesen? Wie irre ist das denn?).
"Liebe" gar. Das ist ja allein schon lebensgefährlich. Wir haben von einem gehört (Nicht-Brian, aus B. bzw. N. -Name ist der Redaktion bekannt, Re-Migrant, angeblich ältester Sohn eines Zimmermanns und einer aramäischen Jungfrau, ohne festen eigenen Job und gymnasialen Abschluss, geschweige akademischem Hintergrund), der soll mit so einem Kabarettprogramm "Liebe und so" ("Eu- vangelium = Frohe Botschaft") am Kreuz gelandet sein. Ein Kumpel (Name ist der Redaktion des Blogs bekannt) hat ihn beim frugalen Mal mit einem (nach ihm benannten) Kuss verraten - für einen ebenfalls nach ihm benannten Michaels-Lohn (Name wurde von der Redaktion des Blogs geändert), ein paar Silberlinge halt (Sachtman.) Hat sich nachher unerweitert suizidiert. Traurige Geschichte. Das.
(Nur nebenbei: Sein scheinbar treuster Freund (so sind se halt, die "Freunde" - in der Not) Kim (Name wurde von der Redaktion geändert), ein Fischer vom See Genezareth, hat ihn nachher - wie von ihm ohne Berechnungssoftware vorausgesagt! nicht mal kennen wollen, ihn dreimal verleugnet ehe der Hahn dreimal krähte. - Der wurde später auch ans Kreuz genagelt. Allerdings mit dem Kopf nach unten.... . Auch keine schöne Aussicht.)
Nick (Name wurde geändert), einer der größten Verfolger seiner Kumpels, hat nachdem er bei einem epeleptischen Anfall in der Nähe von D. vom Esel gefallen ist, eine Erscheinung gehabt, und dann in J. und Kims Namen (fisherman's friends war wohl bereits markenrechtlich weltweit vergeben) und unter eigenem selbst geänderten Namen den Laden mit markigen (Schilddrüsenüberfunktion? Gallenprobleme?) Sprüchen ("Jene, die Euch verwirren, sollen sich gleich kastrieren/zerschneiden/beschneiden lassen." etc.) weiter seiner alten Manier (von wegen Änderung!) geführt und lieblos in die Irre und von der Liebe weggeführt.... [Beim "Gegenentwurf" eines jüdisch-homoerotisch Notablen, Ben Hur (Name der Redaktion NICHT geändert), lief das Ganze nach Falschanschuldigung bzgl. eines Unfalls, der als Attentat umgewidmet wurde, mit Hass gegen den homoerotisch-römischen Kumpel, dre ihn wissentlich hängen ließ (i.ü.S.)irgendwie besser ... Ben aus dem Hause Hur kommt nunmehr als Nr. 41 auf eine Galeere, rettet einem kinderlosen römischen suizidgefährdeten Adligen das Leben, wird adoptiert, ... fährt dann als römsicher Jude (oder jüdischer Römer?) für Araber u.a. gegen den verhassten Römer ein Wagenrennen bis dem die Beine abgefaahren werden. Der wartet mit der Amputation aber bis sein Ex-Kumpel kommt, damit der den Schnitt mitgenießen kann. Röchelt ihm dann noch zu, dass außerhalb in den Grotten seine Mutter und Schwester verrotten. Dort erscheinen er ihnen und irgendwas ihm. Er wird zum Schein nächstenliebender Christ. Erschleicht sich damit das Visum für Amerika, wo er unter dem Namen Charlton Heston (Name nicht geändert) zunächst untertaucht und dann als Vorsitzender der friedliebenden Vereinigung der Schußwaffenbesitzer wieder auftaucht.
Wir schwoffen (>>>) ab.
Zurück zur LIEBE und dem DAMIT höchst gefährdeten von Hirschausen:
Hier noch ein mindestens doppel-, wenn nicht gar mehrdeutiger Satz der ihm nicht mehr wohlgesonnenen SZ, den er bestimmt über seine Managerin Frau H. bei einem Interview zu verhindern gewollt hätte, der dem Noch-Gutwilligen erklärt hätte, warum er sein Privatleben schützen wollte, dem Böswilligen allerdings bereits einen dringenden Anfangsverdacht liefern könnte (Der Mann war KINDER-Neurologe!): "Nachdem er als Kinder-Neurologe bei der Zusammenlegung zweier Kliniken nicht übernommen wurde, widmete er sich ganz dem kabarett."
Gut, das muss jetzt auch noch nichts heißen.
Wir kennen auch eine Kinder-Psychologin, die trotz jahrzehntelanger Beschäftigung (im quais-öffentlichen Dienst eines Krankenhaus mit christlichem (hier nicht näher bezeichneten) Bekenntnis und massivem Ausbau einer kinderpsychiatrischen Abteilung freigetsellt wurde, aber munter auf Krankenkassenkosten (?) und für Privatzahler weiter Kinder behandelt und zu allem Überfluß bis zu OLG "familiengerichtliche Gutachten" erstellt und mündlich vertreten darf.
Gut, die ist auch (noch) nicht prominent. Nicht mal omega. ......
Also Hirschhausen, passen Sie auf sich auf - mit Ihren "Liebesbeweisen"!
Wer liebt, lebt gefährlich.(Das sehen sie ja oben.)
Die SZ stellt ja auch schon höchst, ja ganz unangenehme Fagen: "Es sind also die Bedingungen, die zu der Frage führen: Woher der Wahn? Was ist auf dem Weg vom Arzt zum Komiker, zum Autor, zum Fernsehstar mit Hirschhausen passiert?"
Von Hirschhausen, legen Sie Ihr sauer(macht lustig) verdientes Geld langfristig an.
Kostenloser Tip: Norwegische (Staats)-Anleihen (Das Land hat Öl und Gas - und die Kühe haben schon eigene Matratzen udn wärmer wird's da oben langfristig auch.) und Aktien. (40% Frauenquote in den Aufsichtsräten gesetzliche Pflicht! da können nur noch 60% Männer weg... ).
[Dieser Tipp war haftungslos und von niemand gesponsert und ist, wenn auch hoffentlich nicht vergeblich, so doch umsonst/kostenlos.]
P.S.: Dieses/r Blog ist gewöhnungsbedürftig, aber verlinkenswert, wie jemand, der Antoine de Saint Exupérys "Der Kleine Prinz" hoffentlich gelesen hat, in dieser rastlosen Zeit, Zeit gefunden oder sie sich genommen hat, heute Morgen noch meinte. Ja Blogs sind etwas Neues, der Zugang HTML ist auch nicht jedem gegeben. Nicht jeder geht auch den gesetzten LINKS nach, meint dennoch vorschnell über diese neue Kunstform allgemein und speziell urteilen zu können/zu nmüssen. Es ist fast wie im richtigen Leben....
Machen Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser, also keinen Kopf, wenn sie hier etwas nicht (sofort) verstehen, oder warum z.B. in dem Text und in den Tags so viele (scheinbar) berühmte oder berüchtigte Namen scheinbar zusammenhanglos erscheinen. Es hat schon alles seine "Ko(s)mische Ordnung" hier ;-).
Hauptsache, Google, Yahoo, Yasni etc. verstehen es - und zwar sofort. ;-)
Dieser Blog ist ausdrücklich NICHT auf Massenkompatiblität/Quote ausgelegt. Dafür gibt es andere im Google-Universum oder spiell unter den Jurablogs.
Für Herrn Kachelmann retrospektiv (so oder so!) und für den höchst gefährdeten Eckart von Hirschhausen prospektiv noch folgendes Zitat von Paulo Coelho mit auf den Weg:
(Genau genommen waren es ja nur 7 Minuten, die den Autor veranlaßten, das Büchlein zu schreiben bzw. noch genauer genommen sogar nur eine Pressemitteilung, dass es durchschnittlich nur 7 Minuten seien, aber was soll's.)
Wird Bachelorette Monica Ivancan jetzt Richterin? Ersetzt sie gar Barbara Salesch?- Ist der Rechtsstaat schon in Gefahr?
Fragen über Fragen: Was ist eigentlich los in dieser Republik los? Was soll das noch werden ?
Wenn die Causa Kachelmann für etwas gut ist, dann wohl schlaglichtartig zu zeigen, in welch einem Rechtsstaat wir uns zur Zeit befinden.
Während sich hier (selbst bei den JURABLOGS ) andere fleißig (stets bemüht?) in Mutmaßungen (und sei es "nur" darüber, dass es ein Haftprüfungsternmin war - zu FRÜH getitelt >>>> : Es war KEIN Haftprüfungstermin!) üben, und hier und da Verdacht hegenund schöpfen, schöpfen wir auch mal – und zwar Wort.
Die deutsche Sprache hat dringenden Nachhol-/Auffüllungsbedarf. Es fehlen Worte, die sinngemäß den Beschuldiger/die Beschuldigerin als mögliche Falschverdächtiger(in) -was allzu gerne vergessen wird – zunächst mal nur und unter Vorbehalt unter Opferverdacht stellen.
Schließlich gibt es ja seit dem von Potiphars Frau falsch beschuldigten (zudem noch homosexuellen?) Joseph bis HIER und HEUTE genügend Fälle, bei denen eine Falschbeschuldigung vorlag.
Fällt eigentlich nur uns das sprachliche Ungleichgewicht (das sich übrigens bis in die jährlichen Polizeistatistiken – PKS zieht) auf?
Dass wir einen Noch-Nicht-Verurteilten mit gutem Grund (der bis zum Beweis geltenden Unschuldsvermutung nämlich ) Tatverdächtigen nennen (müssen) ist richtig und angemessen.
Auf der anderen Seite aber vorschnellden Gegenpart gleich und vorschnell als „Opfer“ bezeichnen (dürfen?), was sich dann schnell manifestiert, in dem die anwaltliche Vertretung des schon sogenannten Opfers in den Medien unreflektiert und unsanktioniert sogleich zum „Opfer-Anwalt mutiert (Für viele: SPIEGEL-online:Opfer-Anwalt Thomas Franz präzisiert die Anschuldigungen ....http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,685263,00.html, kann DANN aber nicht richtig und angemessen sein.
Schlimmer noch: Eigentlich müsste HIER der Vertreter des Weißen Ring wohl zurücktreten, da auch er indirekt mit der voreiligen Gleichstellung bzw. der Bezeichnung der unter Opfer-Verdacht stehenden Nicht-Viola/Sabine W. aus Schwetzingen bereits als „das Opfer“ (Nicht-Sabine W. (BILD), Nicht-Viola und Nicht-Petra (schweizer BLICK/deutscher STERN) Herrn Kachelmann eindeutig vorverurteilt.
Apropos Vorverurteilung:
Was soll das denn werden? Worauf soll das hinauslaufen? Früher gab es mal eine Sendung mit Gerd (NICHT Günther, Hallo NICHT Günther) Jauch „Wie würden sie entscheiden?“, die wohl besser „Wie hätten Sie entschieden?“ betitelt worden wäre. Schließlich beschäftigte sie sich mit leicht abgewandelten und anonymisierten „Alt“-Fällen.
Und jetzt?
Da werden C-Z-Promis „vorher“ interviewt, deren Namen man in den meisten Fällen noch während des Einspielers vergessen hat (zu schnell war auch der dringend nötige eingeblendete Name weg), was sie denn so von der „Causa Kachelmann“ halten.
Da mutiert denn auch schon mal schnell eine bisher allenfalls als Sachverständige (natürlich ohne Knall!) und Fachfrau für Dildo-, Penis- und kleine Showgrößen und als Nicht-Jura-Bache lorette und Deutschlands blondeste Naddel bekannte Monica Ivancan zur model(l)haft zur „Richterin Salesch des Vorübergehens/Augenblicks und der dichotomen Einfachheit“: „Entweder hat sie einen Knall oder er hat einen Knall.“ ( „Tertium non datur?“ -Uns fiel dagegen spontan mindestens eine weitere Variante ein und möchten sie daher nicht mal als Schöffin ohne (Augen-)Maß erleben.)
Wird da etwa eine neue Panel-Show vorbereitet, ein neues Chart-Show-Format entwickelt? In dem dann bisher noch unverdächtigte Promis von Mirja und Sky Dumont, Rosi Mittermeier und Christian Neureuther in der Bluebox über alte und neue Prozesse von Zumwinkel über Bushido bis „1 gegen Kachelmann“ ihren Mostrich abgeben sollen? Oder Wetten nach dem Motto „Who’s next?“darauf anbieten?
Fehlte eigentlich nur, dass gestern nach dem Spiel keiner die Schalker oder Uli Hoeneß nach dem Tor, sondern nur nach Kachelmann interviewt.
Haben die Paparazzis, die in den Gebüschen vor den Kliniken für Psychosomatik in Deutschland (?) von Bad Bramstedt bis in den Allgäu von Münchwies bis nach Pulsnitz liegen etwa noch nicht geliefert.
Auch irgendwie ungerecht!
(Das Botox-Gesicht kann ja wieder geklötzt/gepixelt werden. Die gleben/blauen/grünen/schwarzen Flecken will das Volk, in dessen Namen da bald entschieden wird, aber schon sehen. Die Körperhaltung aber auch …
Eh also der Rechtsstaat und unsere mediale Gesellschaft ganz aus dem Ruder läuft, sollte sich die nicht-blonde (!) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vielleicht ein Beispiel an ihrer Ministerkollegin,
– Wie hieß die Trude oder Uschi doch gleich, die früher so Probleme mit der Geburtenstatistik hatte, dass sie jetzt noch die viel komplexere Arbeitsmarktstatistiken dem Beckmann glaubt erklären zu können? -
die einen Wortersatzfindungswettbewerb gegen die Bezeichnung „HARTZ IV“ ausgelobt hat, nehmen und ein Wort im Justizministerium (es kann auch draußen sein) finden lassen, für Menschen, die (noch/erst) „im Verdacht stehen Opfer zu sein“.
Zurück zum guten Hirten vom Weißen Ring (oben), der sich so gar nicht vorstellen kann, dass sich jemand „so etwas“ ausdenkt.
«Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand solche Taten ausendenkt, ist ziemlich gering», sagt Helmut Rüster vom Opferschutzbund Weisser Ring gegenüber Focus Online. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Anzeige offenbar kurz nach der Tat erfolgte und das Opfer nicht mit «dem Ekel allein sein wollte».
1.Ist es für die Wahrheitsfindung(nicht nur in der Causa Kachelmann) absolut irrelevant, was ein hier mal (zu seinem Schutz !) namenloser Noch-Vertreter des WEISSEN RING für Wahrscheinlichkeitstheorien (Man lese nur die hiesige Dauer-Empfehlung „Der schwarze Schwan“) hegt und (Vorurteilstrukturen er) pflegt.
2.Noch ob er im Vorverurteilungsvorgriff als in Anmaßung und unerhörter Selbstüberschätzung selbstbestellter Richter Nicht-Sabine W. (der Name wurde von der BILD geändert)/Violabereits für „das Opfer“ (wie geschehen siehe >>>>) hält.
Denn vielleicht gibt es ja nicht mal eine Tat.
WIR wissen es doch (noch) NICHT.
Also sollten WIR alle auch noch nicht von „dem Opfer“ und „dem Opfer-Anwalt“ sprechen/schreiben/bloggen und Herrn Kachelmann damit indirekt vom Tatverdächtigten bereits zum Täter machen.
Wie sehr gerade im Bereich der (ehemaligen) Beziehungen Anzeige bzw. Tatverdacht (der Polizei) und tatsächlichem Verurteilung auseinanderliegen, wird einem SPÄTESTENS klar, wenn man die Diskrepanz zwischen Tatverdächtigten bzgl. angeblicher Unterhaltsverletzung und tatsächlich Verurteilten sieht. Bei Ex-Beziehungen, bei denen zwar intern „eine Rechnung“ vermeintlich offen ist, im rechtlichen Sinne aber weder Unterhalt noch Vermögen geschuldet wird, steigt natürlich die Verführung nach alternativen Anzeigetatbeständen zu suchen. Auch das darf bei solchen falschen oder trügerischen Wahrscheinlichkeiten nicht außer Acht bleiben.
Erinnert sei hier nur daran, dass „man“ sich noch vor wenigen Wochen weder die Tatsache noch das Ausmaß von sexuellen Übergriffen in Internaten, Schulen, Vereinen vorstellen konnte und Mönche, Nonnen (sic! –siehe ZDF-Mona Lisa) Priester unter heiligen GENERALUNverdacht nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“ stellte, während einige wenige es längst besser wussten.
Und weil wir gerade bei der Sprachhygiene im Rechtssystem und den mitlesenden Medien sind:
Natürlich kann es auch nicht einfach und salopp heißen:
„Weitere Missbrauchsfälle bekannt geworden“ u.ä.m., sondern auch hier kann es zunächst lediglich von weiteren Verdachtsfällen die Rede bzw. Schreibe sein.
Dass aber nicht die billige Subsumtion (gerade im Strafrecht) als vielmehr die TATSACHENfeststellung vor Gericht selbst das Problem ist, davor verstellen offensichtlich mehrere tausend Monographien, Kommentare, Gesetzestexte, Zeitschriften zur „Rechtsfindung“ den Blick.
Wohingegen – auch darauf ist hier mehrfach hingewiesen worden – man die Literatur eben zur Sachverhalts-bzw. Tatsachenfeststellung, insbesondere zur Zeugenbehandlung und –bewertung in den Bibliotheken der juristischen Fakultäten an einer Hand abzählen kann.
Geschweige denn, dass es irgendwo direkt irgendwo bei Strafrecht und Strafprozessrecht eingebettet Literatur z.B. zur Körpersprache, die 80 % der Kommunikation ausmachen soll, gäbe. (Ganz besonders wichtig natürlich Werke zur interkulturellen non-verbalen Kommunikation, die in einer immer mehr durch Segregation auseinanderbrechenden und in Missverständnisse (und damit in Aggression) laufenden, angeblich multi-kulturellen Gesellschaft.)
Nassim Nicholas Taleb
Der Schwarze Schwan
Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ingrid Proß-Gill
Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne - was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität.
In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - "Schwarze Schwäne" - gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.
Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet?
Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.
Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr.
Nassim Taleb gilt als "Hauptdissident der Wall Street". Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte - und was doch ständig geschieht.
Pressestimmen: "Ein brillant geschriebenes Buch über den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.
[...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreisträger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen Übersetzung höchst unterhaltsam." manager magazin, Oktober 2008
"Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsbücher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan." brand eins, Oktober 2008
"Es ist das Buch zur Finanzkrise" WirtschaftsWoche, 22. September 2008
"Das Buch zieht seine Leser enfach mit vielen interessanten Überlegungen und Anekdoten von einer Buchseite zur nächsten. Am Ende sind die Leser ein gutes Stück schlauer - und wahrscheinlich ein bisschen skeptischer, was Prognosen angeht." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 2008