Donnerstag, 24. Juni 2010

Für Mesut Özil wird Anna-Maria Lagerblom Muslima - „Nachfrage nach Islamic Finance steigt seit der Krise“

Experten mahnen Klärung rechtlicher Fragen für wachsenden Finanzsektor an

Für Mesut Özil wird sie Muslima

Anna-Maria Lagerblom (28), die Schwester von Pop-Star Sarah Connor (30), nimmt den Glauben ihres Freundes Mesut Özil (21) an und tritt zum Islam über. Der Fußballer hat türkische Wurzeln. mehr bei top.de

Im Übrigen sagt ein formal-symbolischer Übertritt zunächst überhaupt nichts aus, ob man/frau dann zu einem besseren Menschen geworden ist, wie der umgekehrte Fall von Franck Ribery zeigt(e), der für seine Frau zum Islam übertrat, aber nicht nur in die Call-Girl-Affaire verstrickt ist, sondern auch am 20.6. - laut SÜDDEUTSCHE , die sich wiederum auf "französische Medien beruft - unter den "Streihähnen" gewesen sein... .

... Anna-Maria und Mesut crazy in love ??? Ist die Scheidung schon mit verkauft?

Um sein Geld in shariakonformen Geldanlagen zu sichern, muss man alllerdings kein(e) Muslim(a) sein....


Dubai Bailout Boosts Demand for Gulf’s Sukuk: Islamic Finance

June 24, 2010, 7:56 AM EDT

By Dana El Baltaji and Soraya Permatasari

June 24 (Bloomberg) -- Investor demand for Islamic bond offerings in the Gulf is strengthening following last month’s proposed restructuring of Dubai World’s $23.5 billion of debt, Mashreq Capital DIFC Ltd. said[...]



„Nachfrage nach Islamic Finance steigt seit der Krise“

Experten mahnen Klärung rechtlicher Fragen für wachsenden Finanzsektor an

Münster 14. Juni 2010 (exc) Experten erwarten eine stark wachsende Nachfrage nach islamischen Finanzprodukten in Deutschland. Seit der Finanzkrise könne man auch hierzulande vom „Islamic Banking“ lernen, das wegen des koranischen Zinsverbots viele der für die Krise ursächlichen Finanztechniken nicht erlaube, erklärten Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft auf einer Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) am Bankenstandort Frankfurt. Zur Gründung einer islamischen Vollbank, die ihre Produkte Scharia-konform gestaltet und daher vor allem für die vier Millionen Muslime in Deutschland attraktiv sei, müsse noch der rechtliche Rahmen geschaffen werden, hieß es. In England etwa sei dies bereits gelungen.
Aus Sicht der deutschen Bankenaufsicht BaFin ist es trotz offener aufsichtsrechtlicher Fragen grundsätzlich möglich, islamische Finanzprodukte in Deutschland anzubieten, wie BaFin-Referatsleiter Jürgen Dreymann erläuterte. Aufgrund ihrer weltanschaulichen Neutralität werde die BaFin zwar keine Prüfung der Islamkonformität vornehmen. Wie bei konventionellen Banken werde man aber auf einen tragfähigen Geschäftsplan, Governancestruktur und ein angemessenes Risikomanagement achten. Branchenkenner aus England, Frankreich und Luxemburg betonten, die Diskussion über islamische Anleihen (Sukuk) oder Investmentfonds sei dort schon weiter fortgeschritten als in Deutschland.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wünscht sich eine stärkere Begleitung islamischer Finanzprodukte durch die deutsche Bankenaufsicht, wie der ZMD-Zertifizierungsbeauftrage Michael Gassner sagte. Auch andere Tagungsteilnehmer mahnten eine zentrale Entscheidungsinstanz bei der Prüfung der Islamkonformität im „Islamic Finance“ an. Bislang werden die Produkte von Sharia-Beiräten in islamischen Banken eingestuft. Dabei mangele es an Transparenz, beklagte Zaid el-Mogaddedi vom Frankfurter „Institute for Islamic Banking and Finance“. Die verschiedenen islamischen Rechtsschulen bewerten nach den Worten der Fachleute einige Finanzprodukte kontrovers. Hintergrund sind die verschiedenen Strömungen im Islam, der eine zentrale Autorität wie den Vatikan in der katholischen Kirche nicht kennt.
An der Konferenz im Literaturhaus in Frankfurt nahmen rund 70 Vertreter aus Banken, Wirtschaftsanwälte sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler teil. Veranstalter war
Prof. Dr. Matthias Casper vom Institut für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht der Uni Münster, der im Exzellenzcluster das Projekt „Religiös motivierte Geldanlange: Vom Zinsverbot zum Islamic Finance“ verantwortet. Er betonte zum Abschluss, die Wissenschaft müsse die noch vielfältigen Rechtsfragen dieses Finanzsektors im Dialog mit der Praxis analysieren. Der Exzellenzcluster in Münster werde dazu einen Beitrag leisten. (vvm)
Hintergrund der Tagung ist das islamische Zinsverbot, das so genannte Riba-Verbot. Im Koran steht „Gott hat den Kauf erlaubt und den riba (Wucher) verboten“. Während das kanonische Zinsverbot in den westlichen Volkswirtschaften seit Jahrhunderten nicht mehr berücksichtigt wird, spielt das koranische Zinsverbot weltweit eine wachsende Rolle. Scharia-konforme Finanzprodukte zielen darauf ab, dass kein Zins gezahlt wird, die Bank aber dennoch Gegenleistungen erhält. In den vergangenen 40 Jahren hat sich der Sektor „Islamic Finance“ gebildet, der inzwischen weit über die arabische Welt hinausgeht. (vvm)
Bildzeile: Prof. Dr. Matthias Casper (2.v.r.) diskutierte mit Branchenkennern den Wachstumsmarkt des „Islamic Banking“.
Wenn Sie Pressemitteilungen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ nicht beziehen wollen, mailen Sie bitte an religionundpolitik@uni-muenster.de
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Viola van Melis Zentrum für Wissenschaftskommunikation des Exzellenzclusters "Religion und Politik" Johannisstraße 1-4 48143 Münster Tel.: 0251/83-23376 Fax: 0251/83-23246 religionundpolitik@uni-muenster.de www.religion-und-politik.de
„Religion und Politik“ - Der Exzellenzcluster der WWU Münster
Im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) forschen rund 200 Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern und elf Ländern. Sie untersuchen das komplexe Verhältnis zwischen Religion und Politik von der Antike bis zur Gegenwart und von Lateinamerika über Europa bis in die arabische und asiatische Welt. Es ist der bundesweit größte Forschungsverbund dieser Art und von den deutschlandweit 37 Exzellenzclustern der einzige zum Thema Religionen. Bund und Länder fördern das Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative bis 2012 mit 37 Millionen Euro.

Die missverstandene Republik, diesmal: STA Koblenz Ermittlungskomplex Finanzierung Nürburgring: ergänzende Informationen (2050 Js 4377 (2050 Js 43772

Babelrepublik Deutschland? Oder: Jedem seine Vuvuzela? - Was brauchen wir eigentlich noch PISA-Nachfolgestudien? Text-/Lese-/Hörverständnis? Es versteht in diesem Land ohnehin keiner den anderen mehr. Nicht nur der Ex-Bundespräsident (ohne Migrationshintergrund!) Horst Köhler konnte sich nicht verständlich machen bzw. traf auf wenig bis kein Verständnis, auch Minister Niebel ("5 vor 12") räumte zwischen zeitlich einMissverständnis ein (siehe unten). Jetzt ist es die STA Koblenz die klarstellen muss. Wir sind gerne behilflich. Verständlich, oder? Ob man's in Bremen auch versteht?


5. Folgemitteilung nach Erstmitteilung vom 08.07.2009 und Folgemitteilungen vom 16.07.2009, 25.08.2009, 25.01.2010 und 22.06.2010 (2050 Js 43772/09 StA Koblenz)

Aufgrund von Medienveröffentlichungen und -anfragen sehe ich mich zu folgenden Klarstellungen veranlasst:



1.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz war in die polizeilichen Recherchen des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz im September 2008 in keiner Weise eingebunden. Diese wurden meines Wissens ausschließlich auf die polizeirechtliche Gefahrenabwehrkompetenz gestützt und liegen daher nicht im Verantwortungsbereich der Staatsanwaltschaft. Hätte sich aus diesen Maßnahmen der Anfangsverdacht eines strafbaren Verhaltens ergeben, wäre die Polizei verpflichtet gewesen, eine Strafanzeige vorzulegen. Das ist nicht geschehen. Ich gehe daher davon aus, dass keine zureichenden Anhaltspunkte für eine Straftat gesehen wurden. Die im September 2008 erarbeiteten Unterlagen sind der Staatsanwaltschaft Koblenz erst nach Einleitung des Ermittlungsverfahrens, die mit einer umfangreichen Verfügung vom 30.07.2009 erfolgte, im August 2009 übersandt worden. Aus den vorgelegten Unterlagen ergibt sich auch nach meiner Beurteilung eindeutig kein Anfangsverdacht.



2.

Ende März 2009 hat das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz erstmals Kontakt zur Staatsanwaltschaft aufgenommen und über die Angaben des Hinweisgebers informiert. Die Frage eines Anfangsverdachts wurde nach der Erinnerung des Vertreters der Staatsanwaltschaft Koblenz bei der Besprechung übereinstimmend dahin beurteilt, dass kein Verdacht besteht. Diese Annahme hat sich im weiteren Verlauf der Ermittlungen bestätigt.



3.

Die Feststellungen des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz bezüglich der aus Landesmittel gestellten Bardepots stehen nicht im Widerspruch zu den Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft Koblenz. Aufgabe der Staatsanwaltschaft war bezüglich dieses Sachverhalt von Anfang an und ausschließlich nur die Prüfung, ob der Umgang mit den in das Ausland transferierten Geldern strafrechtlich relevant war. Das habe ich mehrfach verneint. Dazu bedurfte es keiner Auseinandersetzung mit dem Banken- oder dem Haftungsrecht in der Schweiz. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die konkrete rechtliche und wirtschaftliche Ausgestaltung der Auslandskonten nicht geprüft. Alleiniger Maßstab war die Frage, ob es zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine konkrete Vermögensgefährdung im Sinne des Untreuetatbestandes (§ 266 StGB) oder eine betrügerische Täuschungshandlung (§ 263 StGB) gibt. Beides war und ist auch unter Einbeziehung des vom Rechnungshof eingeholten Gutachtens nicht der Fall.



4.

Bezüglich der Vorwürfe, den Beschuldigten Barandun nicht angehört zu haben, teile ich mit, dass die Staatsanwaltschaft Koblenz bereits am 17.02.2010 seinen Verteidiger wegen einer Beschuldigtenvernehmung angeschrieben hat. Mit Antwort vom 24.02.2010 hat der Verteidiger bestätigt, dass die in den Akten befindliche Adresse in Dubai zutreffend sei und um Übersendung eines Fragenkataloges für eine schriftliche Stellungnahme gebeten. Mit Schreiben vom 09.03.2010 hat die Staatsanwaltschaft Koblenz dies wegen der Komplexität des Sachverhalts abgelehnt und um Mitteilung möglicher Vernehmungstermine gebeten. Darauf erfolgte keine Reaktion mehr. Ich gehe daher davon aus, dass der Beschuldigte Barandun von seinem Schweigerecht Gebrauch macht. Im Übrigen verspreche ich mir im Hinblick auf die nach den Ermittlungsergebnissen aus den USA eindeutige Beweislage von einer Beschuldigtenvernehmung keine neuen Erkenntnisse, zumal die Zuverlässigkeit eventueller Angaben dieses Beschuldigten nach
seinem bisherigen Auftreten als eher gering einzuschätzen sein dürfte.

Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Horst Hund

Staatsanwaltschaft Koblenz

  1. Nach Israel-Kritk: Niebel räumt Missverständnis ein - Liborius

    22. Juni 2010 ... Nach Israel-Kritk: Niebel räumt Missverständnis ein. Berlin (KNA) Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat sich für seine Kritik an ...
    www.liborius.de/nachrichten/ansicht/.../nach-israel.html - Im Cache
  2. Verweigerte Einreise: Israel verhandelte bis zuletzt mit Niebel ...

    Es habe sich um „ein Missverständnis“ gehandelt, hieß es schließlich aus Jerusalem. ... „Es ist für Israel fünf Minuten vor zwölf“, sagte Niebel. ...
    www.welt.de/.../Israel-verhandelte-bis-zuletzt-mit-Niebel.html - Im Cache

Aufhören! - Affäre Jörg Kachelmann und Berichterstattung überVerfahren bzgl. angeblicher Vergewaltigungen

Wenn der Strafrichter zum Ersatzfamilienrichter wird ... .
Wie konnte uns das nur passieren? EIne Erklärung könnte sein, dass uns das Titelbild und die SPIEGEL-Berichterstattung über die gelb-schwarze Chaos-Combo so gefangen nahm, dass wir den zweitseitigen Bericht von Gisela Friedrichsen über einen unbescholtenen Arzt zunächst gar nicht "wahrnahmen". Für alle, die ihn auch verpaßt hatte, warten bis das SPIEGEL-Archiv ihn freischaltet.

Ist es Wahnsinn, so hat es doch Methode - und läßt EINIGES erahnen, was auf Jörg Kachelmann und uns noch zukommt:

(Vorher nochmal unbedingt die Fußnägel schneiden, damit sie sich nicht hochstellen können....)

Die Parallelen bei der Begutachtung der Aussageglaubwürdigkeit und-"logik" sindschon mal da.

Im aktuellen Heft - DER SPIEGEL 24/2010 vom 14.06.2010
"Eine Frage des Formats"
Die Ehefrau vergewaltigt? Oder war doch alles erlogen? Das Verfahren gegen einen Bonner Oberarzt wid eingestellt, der Angelagte aber nicht rehabilitiert

von Gisela Friedrichsen


Wie hieß es im letzten Satz im SPIEGEL?"Für einen Außenstehenden ist es kaum nachvollziehbar", sagt der Arzt bitter: "wie isoliert man plötzlich dastehet, wenn die Justiz öffentlich öffentlich gegen einen wegen Vergewaltigung ermittelt. Von dieser Sekunde an hat man kaum noch Freunde." Vor dem Prozess habe ihm ein Anwalt geraten: "Krabbeln Sie auf allen vieren zum Richtertisch und bitten Sie um zwei Jahre auf Bewährung."

Und dagegen im EXPRESS?

"Richter Josef Janßen hatte schon zu Prozessauftakt angedeutet, dass es bei der Beweislage wohl keinen öffentlichen Prozess gegeben hätte, wenn das Gericht die Akte beim ersten Lesen richtig verstanden hätte. Janßen: „Jetzt haben wir nun mal das Verfahren eröffnet.

Aber noch ist eine Verständigung möglich. Die Ehefrau, die den Arzt als Vergewaltiger und Schläger angezeigt hat, will das Angebot beraten. Der Prozess wird am 31. Mai fortgesetzt.


Mehr zum Thema
Vergewaltigungs-Prozess
Ehefrau vergewaltigt?

http://suche.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=frage+des+Formats


Um Sloterdiks Zitat zu Ex-Kanzler Gerhard Schröder mal aus dem Zusammenhang zu reißen und hierher zu verpflanzen: Vielleicht leidet sie ja nicht unter Realtitätsverlust, sondern genießt ihn.

Jörg Kachelmann: Leidet Ex-Freundin an Gedächntisverlust?



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Der Fall Kachelmann wird immer kurioser: Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat ein zweites Gutachten beauftragt. Jenes entkräftet teilweise das erste Gutachten eine Psychologin aus Bremen.

http://www.markenpost.de/news_Joerg-Kachelmann-Leidet-Ex-Freundin-an-Gedaechntisverlust_88368.html

Illegale Tauschbörsen - Neue Gefahr für Hollywood? -Wie panne darf man eigentlich als Raubkopierer sein?


Nun kann ja nicht jeder gleich ein Intelligenzbolzen sein, wie weiland "Dagobert", der in der Spitze bis zu 1100 Polizisten bei der Entenjagd beschäftigt haben soll, aber das ist doch wohl selten dämlich, nicht nur nachdem schon so über Kreditkarten- und Banktransfers Kinderpornosammler aufgeflogen sind. Mit ihren Angaben, um die 5 EURO abbuchen zu können, machen sie sich doch auch für die andere Seite erpressbar... Die kommen tatsächlich noch vor den Tussis, auf die man mich in der Justizaffäre Jörg Kachelmann hinweisen zu müssen glaubte, die angeblich unter backroomcouch unter youporn vorgeführt werden sollen. Dabei ging es bei dem vermeintlich sachdienlichen Hinweis weniger um das Betrachten der körperlichen Nacktheit und das ewig gleiche langweilige Rein-Raus-Spiel, das mindestens so interessant ist ,wie Lanz beim Kochen lassen zuzuschauen oder Formel 1 oder Fußball-WM zu gucken, sondern um die geistige Nackheit, die "Intros" und die leichte Verführbarkeit von Frauen (als "Beweis" wie leicht es ein Frauenflüster wie Kuschelmann es bei seinen Kachelfrauen gehabt haben soll? - Na ja.), vom Prinzesschen bis zur Gothic-Queen, die sich als "brokeamateurs" (Pleite gegangene Amateure) nicht entböden einer breiten Öffentlichkeit zu entblößen .

Wie bloggte Siegmund Freud:

Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn.
(er meinte es rein körpelich - dürfte aber auch geistige Schamlosigkeit gelten.;-))
- siehe auch -
Oversexed and underfuckt?

Ariadne von Schirach

Da muss man offensichtlich nicht mal Anwalt sein und eine Vorleistung erbringen, um einen Vorschuss zu bekommen ... . Man darf gespannt sein, wann das erste Material von dort bei Verkäuferschulungen jedweder Art auftaucht - zur Schulung der persuasiven "Ja-Kette".

Lernt die Menschheit eigentlich gar nix dazu?
Filmblog

Neue Gefahr für Hollywood

Mi 19:02 23.Jun. von Yahoo! Movies Redaktion

Bittorrent, Emule, P2P? Tauschbörsen im Internet sind der Inbegriff für Umschlagplätze illegal erstellter Kopien. Für Hollywood sind sie aber nicht mehr die größte Bedrohung. Sie haben inzwischen einen viel gefährlicheren Feind ausgemacht: billige, aber nicht minder illegaleAbo-Portale.

Die meist von Banden geführten Online-Angebote bündeln illegal beschaffte Filmkopien in so genannten „Cyberlockers" - die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten wie die zurzeit populären Online-Festplatten - um die Inhalte an den Mann zu bringen. Die Abonnenten..[mehr]



Mittwoch, 23. Juni 2010

Jörg Kachelmann: Dieser Artikel ist nicht (mehr) vorhanden. Cet article n'est plus disponible.

Mein Gott, ist Thomas de Maizière ("digitaler Radiergummi") schnell. Chapeau, alter Hugenotten-Sprößling!


Der Beitrag hat es nicht einmal in den Google-Cache geschafft ;-). Klasse!

Sonne ist zurück – Kachelmann auch bald?


20 Minuten Online - vor 8 Minuten gefunden
Die Deutschen haben genug vom schlechten Wetter, sie fordern die Freilassung von Jörg Kachelmann. Es scheint als helfe es: die Sonne ist zurück. ...

"Da draußen steht kein Mensch....außer/nur der Außenverteidiger"

Strafbarkeit? Rechtswidrigkeit? Schuld?

Das haben nicht nur ein Gast im heutigen öffentlich-rechtlichen MoMa und wir gehört, sondern auch >>

Früher, als es noch Frisör hieß und es diese Wahninns-Trockenhauben gab, war es ja Botschaftergattinnen "par (nicht per!) ordre du mufti" verboten, sich dort frisieren zu lassen, mangels Selbstkontrolle (sie hörten sich - ausnahmsweise - ja nicht schwätzen!), um das Risiko auszuschließen, dass siemal so nebenbei Staatsgeheimnisse ausplauderten.
In öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf öffentlichen Plätzen macht man inzwischen auch schon immer öfter mit der Überforderung mancher Zeitgenossen und -innen Bekanntschaft, die in gnadenloser Selbstüberschätzung und lautstark ihre Umwelt belästigend einen mit dem Knopf des AppleiPod oder sonstigem MP3-Player im Ohr auch noch gleichzeitig ihre kommunkative Notdurft am Mobiltelefon verrichten zu müssen/können.

Vielleicht sollte man KommentaTOREN und -TORinnen nicht nur von und in öffentlichen Anstalten bei dieser WM mit der Lizenz zum Tröten/beim Gedrön der Vuvuzelas einstweilen wenigstens den Knopf im Ohr verbieten... .

Anderer Ansicht- Vuvuzelas verbieten: http://www.transfermarkt.de/de/vuvuzela-verbieten/topic/ansicht_157_85_seite7.html

http://www.jurablogs.com/suche?s=vuvuzelas

Siehe auch Diskussion zu "innerer Reichsparteitag" und Müller-Doppelname:
arbeitsrechtlichen Konsequenzen

reuter-arbeitsrecht.de | 15. Juni 2010 — ... aber in allen Dienstverhältnissen. Deshalb: Ist “Reichsparteitag” nicht viel schlimmer als “Autobahn”? ... “Autobahnen”, Müller-Hohenstein bleibt trotz “Reichsparteitag”. Andererseits, um die Mischung verwirrend ... , es ist richtig, Müller-Hohensteins Reichsparteitag jetzt bald wieder zu vergessen ... - man kann eben nicht behaupten, “Reichsparteitag” sei eine Ironisierung des Nationalsozialismus ... …

Strafverfahren - in Koblenz und anderswo | 14. Juni 2010 — ... war ebenso wenig wie ich irritiert als Katrin Müller-Hohenstein in der Halbzeitpause das Tor von Miroslav Klose sinngemäß damit kommentierte, der Treffer sei für ihn sicher ein "innerer Reichsparteitag gewesen". Heute überschlagen sich die Meldungen wegen der gewählten Formulierung. Hier ist zu lesen, dass diese Redewendung aus dem rechtsradikalen Sprachgebrauch stamme. Gute Güte. Ich weiß nicht ... …

FOCUS Online | 14. Juni 2010 —Sport-Moderatorin Müller-Hohenstein nennt Kloses Tor-Triumph einen "inneren Reichsparteitag" - und erntet Kritik. Die Phrase zeigt, wie tief NS-Wortgut verwurzelt ist. Von FOCUS-Online-Redakteurin N. Baumann…


sueddeutsche.de | 14. Juni 2010 — Für ZDF-Moderatorin Müller-Hohenstein war Kloses Tor gegen Australien ein "innerer Reichsparteitag". Im Netz gab es Proteste - doch die Kirche sollte im Dorf bleiben. …

FOCUS Online | 14. Juni 2010 —Das ZDF hat sich für eine Aussage seiner Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein bei der Fußball-WM entschuldigt. Diese hatte von einem "inneren Reichsparteitag" für Miroslav Klose gesprochen.…


SPIEGEL ONLINE | 14. Juni 2010 —Das ZDF hat sich offiziell für die "verbale Entgleisung" seiner Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein entschuldigt, die während des Deutschland-Spiels Miroslav Klose einen "inneren Reichsparteitag" angedichtet hatte. Um ihren Job muss die Journalistin allerdings nicht bangen.…


sueddeutsche.de | 14. Juni 2010 — Die Vuvuzelas sind der Aufreger der ersten WM-Tage, auch beim Auftaktspiel der Deutschen nerven sie. Doch als Katrin Müller-Hohenstein über Kloses "inneren Reichsparteitag" spricht, wünscht sich der Zuschauer schnellstens eine Tröte herbei. …

Heimspiel | 14. Juni 2010 — Nachdem Katrin Müller-Hohenstein gestern im ZDF während der Liveübertragung des WM-Spiels der deutschen Mannschaft gegen Australien die Formulierung „innerer Reichsparteitag“ verwendet hat, haben sich viele unwissende Zeitgenossen darüber beim Sender beschwert. Es gibt offenbar genug Dumme, die sich über jedes Wort, dass sie an das dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte erinnert ... …

medien-gerecht | 14. Juni 2010 — ... Klose mit den Worten umschrieben, dass der Treffer für den Spieler “ein innerer Reichsparteitag” sein müsse. Sie verwendete eine Redewendung, die wohl für Fußballfans und Boulevardjournalisten in ... ein Blick in ein gutes Wörterbuch oder etwa bei Wiktonary klärt auf: “innerer Reichsparteitag - (spöttisch) etwas, das die bezeichnete Person mit Genugtuung erfüllt (Gefühl der inneren ... …


SPIEGEL ONLINE | 14. Juni 2010 —Aufregung in der Halbzeitpause gegen Australien: ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein rutschte heraus, für Miroslav Klose müsse sein Tor ein "innerer Reichsparteitag" gewesen sein. Prompt brandete Protest im Internet auf - der Sender verspricht, eine solche Entgleisung werde nicht mehr vorkommen.…

Lesestoff (18)

Rechtler | 15. Juni 2010 —Innerer Reichsparteitag (…) und die arbeitsrechtlichen Konsequenzen (Arbeitsrecht) Leyen will Regeln für Leiharbeit Gesetzentwurf als Antwort auf Schlecker (Arbeitsrecht, Tarifvertragsrecht) “Hallo, was du da gerade tust, ist illegal” (Urheberrecht) Sehr witziges Video der UB Bergen zum studentischen Plagiat (Urheberrecht) Lehrerin verklagt Schülerin ... …

NEBGEN | 14. Juni 2010 — ... des unerträglichen Gelabers vor, während und nach dem Spiel. Und da sind die häufig belächelten Spielerinterviews noch das kleinste Übel. Gestern hat die Moderatorin offenbar etwas über einen inneren Reichsparteitag des Miroslav Klose erzählt. Das hätte ich nun wiederum gerne gehört, denn es ist einigermaßen originell und hebt sich angenehm ab von dem Geschwätz, wie wir es sonst von ... …


SPIEGEL ONLINE | 14. Juni 2010 —Der "innere Reichsparteitag" aus der gestrigen ZDF-Berichterstattung macht die Runde. In der "Taz" kritisiert der politische Journalist Wolfgang Storz den politischen Journalismus. Und James Parker empfiehlt im "Boston Globe" jungen Bloggern, sich auch mal am wirklichen Leben zu versuchen.…


FOCUS Online | 13. Juni 2010 —Die Nerven bei Zuschauern und Fernsehmachern liegen blank. Der Grund: das ständige Vuvuzela-Geheule bei der Fußball-WM. Das Organisationskomitee schließt ein Verbot der Tröten nicht mehr kategorisch aus.…

FOCUS Online | 13. Juni 2010 —Die Nerven bei Zuschauern und Fernsehmachern liegen seit Tagen blank. Der Grund: das ständige Vuvuzela-Geheule bei der Fußball-WM in Südafrika. Die Fifa schließt ein Verbot der Tröten nicht mehr kategorisch aus.…


SPIEGEL ONLINE | 13. Juni 2010 —Frust beim Fernsehereignis des Jahres: Die Vuvuzela-Tröten verleiden vielen Zuschauern den Fußball, sie klagen über "Tinnitus im Stadion" statt WM-Stimmung - jetzt wollen ARD und ZDF mit der globalen Produktionsfirma reden. Doch die weiß auch nicht, wie sie die Krachmacher verstummen lassen soll.…

Andere Ansicht | 12. Juni 2010 — Der Kollege vom Heimspiel aus Köln hat ein erstes Akutmittel entdeckt, mit dem man dem Getröte begegnen kann. Nachdem nunmehr auch ein Nachbar von mir mit einem solchen Gerät zu hantieren meint, scheint mir ein Langzeittherapeutikum von Nöten. Und siehe da: §§ 1004, 823 Abs.1, BGB, §§ 935, 940 ZPO. Werde mir mal ein paar Schubladenverfügungen besorgen. …

Deutschstund hat Gold im Mund: - "Wozu den Plusquamperfekt lernen, wenn es 30 Jahre auch ohne ging?"

Nein, das ist NICHT die Antwort eines Juristen mit Bremer Abitur, auch nicht die patzige Antwort eines sich in Paraphrasierung versuchenden Polizeibeamten auf die ihn irritierende Nachfrage eines Richters in der Hauptverhandlung. Es ist die Zwischenüberschrift in einem Artikel der ZEIT - der Gott, Allah, Jahwe sei Dank - über die vermeintlichen Erfolge der Integrationspolitik seit 2005, der auch inzwischen online steht. Da paßt es auch gut, dass sich die Polizei landauf landab um mehr Polizeibeamte und -innen mit Migrationshintergrund bemüht, um die Mitbürger und -innen, die lieber sich selbst segregierend Satellitenfernsehen aus der Heimat schauen, in Zukunft besser zu verstehen - auch körpersprachlich (versteht sich). Bzgl. Polizeiberichten rechnen wir daher in Zukunft auch mehr denn je "mit alles". (ohne Zwiebeln) - sogar mit dem bisher Unvorstellbaren, ja Irrealen/Unmöglichen:

einem knackigen Konjunktiv II.

Guckst Du!

Integrationskurse für Migranten

Die Deutschstunde

Seit 2005 gibt es staatlich verordnete Sprachkurse für Migranten. Sie sollen die Integration verbessern. Tun sie das? Besuch im Integrationskurs 14332-HH-36-2009

[...]

http://www.zeit.de/2010/25/DOS-Deutschstunde


Frauen ... und das DilEMMA der Glaubwürdigkeitsbeurteilung - donna e mobile - Oh wie so trügerisch sind Weiberherzen

Ob und inwieweit Aussagen von Männern durchschnittlich verläßlicher sind als die Aussagen von Frauen, darüber herrscht seit alters* her keine rechte Übereinstimmung zwischen den Gelehrten.
Allgemein wurde früher angenommen, daß nach kanonischem Recht Frauen jedenfalls in Kriminalsachen untaugliche Zeugen seien, da das Corpus juris canonici mit der Begründung "nam varium et mutabile testimonium semper femina producit" bei Frauen einen Mangel geistiger Sammlung und Festigkeit, welcher ihre Fähigkeit zum Zeugnis ausschließe, anzunehmen. scheine.*

Hellwig, Albert: "Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandermittlungen, Auflage: 4., verm. u. verb. Aufl. (1951)S. 200 ("17.Frauen")

*Schon in der Aeneis hieß es: "Varium et mutabile semper femina (Vergil, Aeneis 4, 569/570)!

"Aber auch, soweit das kanonische Recht nicht galt, hatte die Ansicht von der Minderwertigkeit der weiblichen Zeugen Geltung. So finde ich in einer 1773 erschienenen Schrift von v. Waldkirch, die den Titel führt "Gerechte Folterbank oder Anweisung für Richter undExaminatoren in praktischen (sic!) Fällen, folgende Bemerkung: "Die Weibspersonen können auch nach den geistlichen Rechten in den Criminalsachen nicht Zeugen sien. ABer nach den weltlichen Rechten können sie Zeugniß haben. Doch weilen die Weiber unbeständig und von wandelbarem Sinne sind, auch sich leicht verführen lassen, so ist auf ihr Gezeugniß mit Vorsicht zu geben, undkann solches dem Zeugniß eines ehrlichen Mannes nicht gleich geschätzet werden. "
Hellwig, Albert: "Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandermittlungen, Auflage: 4., verm. u. verb. Aufl. (1951)S. 201 ("17.Frauen")

"Daß gewisse Unterschiede zwischen der Durchschnittsfrau und dem Durchschnittsmann in ihrer gesitigen Artung bestehen, das bestätigt auch ein so besonnener und vorsichtiger Forscher wie der Holländer Heymans in seinem bekannten und ausgezeichneten Werk über die Psychologie der Frau. Er führt diese Differenzierung auf die Grundverschiedenheiten zwischen Mann und Frau zurück, nämlich auf ihre stärkere Emotionalität, d.h. ihre stärkere Erregbarkeit durch Gefühle. Heymans sagt, wohl über keinen Punkt bestehe zwischen den verschiedenen Forschern so viel Übereistimmung wie darüber, daß die Frauen auf viel schwächere Reize emotionell reagieren, und daß die Frauen auf viel schwächere Reize reagieren alsMänner."

Hellwig, Albert: "Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandermittlungen, Auflage: 4., verm. u. verb. Aufl. (1951)S. 203 ("17.Frauen")

Nicht weniger lustig: die Passagen über Richter und Polizeibeamte.

Das waren noch Zeiten ... .

Hat sich was geändert?

(aus dem Vorwort zur ersten Auflage:)

"Am besten ist noch die kriminlaistische Ausbildung der Polizeibeamten, wenngleich keineswegs in allen deutschen Ländern von gleichem Wert; aber gerade was die forensische Psychologie betrifft, so läßt auch die Ausbildung der Polizeibeamten meistens noch erheblich zu wünschenübrig.
Noch schlimmer aber sieht es - das muß offen gesagt werden - um die kriminalistische Schulung der Jursiten. Auf der Universität lernen sie so gut wie nichts über die sogenannten kriminalistischen Hilfswissenschaften, die übrigens nicht nur den zukünftigen Strfarechtspraktiker interessieren, sondern auch für den Zivilrichter von erheblicher Bedeutung sind. Insbesondere gilt das von der forensischen Psychologie.
[...]
Potsdam, Mitte März 1927"

Hellwig, Albert: "Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandermittlungen, Auflage: 4., verm. u. verb. Aufl. (1951) VII

Anwalt von Jörg Kachelmann bei Kerner – Staatsanwaltschaft gibt ...


MyVideo News - vor 17 Stunden gefunden
Jörg Kachelmann, der originelle Moderator meteorologischer Fernsehsendungen, ist in diesem Jahr schlicht zum Fall Kachelmann geworden. ...

Jörg Kachelmann, Thomas de Maizière, Gerti Reit* und die "Gerechte Folterbank oder Anweisung für Richter und Examinatoren in peinlichen Fällen"

Von Waldkirch: "Gerechte Folterbank oder Anweisung für Richter und Examinatoren in peinlichen Fällen", Basel 1710(1173), 2. Auflage, S. 148 (Das zeigt auch, dass sich "der Schweizer" an sich (volksabstimmend gegen Minarette) und der korantreue Muslim (zwei Frauen als Zeugen gegen ienen Mann notwendig) im Zeit-Raum-Kontinuum nur ein wenig verpaßt haben ...;-).

Das ist überhaupt noch gar nicht von Google verwurstet (nur Verweise z.B.) und schon schreit de Maizière nach einem "digitalen Radiergummi" (BTW: im Ranking der dämlichsten Metaphern und schiefsten Bidlern Deutschlands kommt die wohl ganz nach vorne!).
Man stelle sich nur mal vor,man müsste dauerhaft auf solche Perlen wie oben oder nachfolgend verzichten - man müsste vergessen, was die Weisen früher einmal so dachten. (es könnte doch mal wieder Mode werden ...)

In der Eidgenossenschaft blieb die F. bis zum Ende des Ancien Régime im Strafprozess verankert. 1710 empfahl der Basler Professor Johann Rudolf von Waldkirch in seiner Schrift "Gerechte Folterbank oder Anweisung für Richter und Examinatoren in peinl. Fällen" die Folter als geeignetes Wahrheitsfindungsmittel. 1768 verlangte in Lausanne Gabriel Seigneux de Correvon in seinem "Essai sur l'usage, l'abus et les inconvénients de la torture dans la procédure criminelle" dagegen die vollständige Abschaffung der F. Das Zürcher Malefizbuch erwähnte 1770 die F. zum letzten Mal. In Bern fand zwischen 1783 und 1798 eine intensive Kontroverse über die Abschaffung bzw. Einschränkung der F. statt. Mit der Errichtung der helvet. Verfassung 1798 wurde in der Schweiz die F. offiziell abgeschafft, allerdings bereitete die Durchsetzung des Verbots den helvet. Behörden Schwierigkeiten.

Nach 1803 wurde die F. in versch. Kantonen wieder eingeführt. Insbesondere in den Innerschweizer Kantonen, aber auch in Zürich, in den beiden Appenzell, in Freiburg und im Thurgau wurde bei Vorliegen besonders schwerwiegender Verdachtsmomente wieder gefoltert. Aus dem Kt. Zug ist noch 1869 ein Fall von Folterung durch Anlegen von Daumenschrauben und Aufziehen überliefert. Daneben existierten in versch. Kantonen torturähnl. Zwangsmittel (Lügen- und Ungehorsamsstrafen), um verstockte Angeschuldigte zum Reden zu bringen. Die Bundesverfassung von 1874 verbot körperl. Strafen, was auch als Verbot der F. interpretiert wurde. Trotz Folterverbot kam es auch im demokrat. Rechtsstaat zu vereinzelten Vorfällen, die als F. kritisiert wurden (z.B. Isolationshaft). 1974 trat die Schweiz der Europ. Menschenrechtskonvention (Menschenrechte), 1986 dem UNO-Übereinkommen gegen die F. bei. Die 1971 gegründete Schweizer Sektion vonAmnesty International und die Vereinigung für die Verhütung der Folter, die Nachfolgeorganisation des 1977 ins Leben gerufenen Schweizer Komitees gegen die Folter, setzen sich für die weltweite Abschaffung der F. ein."

Quelle: http://hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9598.php


* Gerti Reit, der Name wurde aus Persönlichkeitsrechtsgründen geändert, natürlich gilt auch hier bei ihr die Unschuldsvermutung bzgl. einer vermeintlichen Falschanzeige bis zum Beweis des Gegenteils. (siehe KERNER und Anwalt von Jörg Kachelmann)


Anwalt von Jörg Kachelmann bei Kerner – Staatsanwaltschaft gibt ...


MyVideo News - vor 17 Stunden gefunden
Jörg Kachelmann, der originelle Moderator meteorologischer Fernsehsendungen, ist in diesem Jahr schlicht zum Fall Kachelmann geworden. ...

Datenaffäre Polis/Michael Billen - Einstellungssache? - "Eifelkrimi der besonderen Art"

Während Thomas de Maizière noch über den "digitalen Radiergummi" (mal wieder falsche Metapher zu einem falschen Sachverhalt) laut nachdenkt, wird andererseits gemeldet, dass die Ermittlungen im Verfahren gegen den Landtagsabgeordneten Michael Billen (CDU), der nach wie vor - wie seine eigene Tochter (Polizistin) und z.B. Jörg Kachelmann auch - als unschuldig im Sinne des Geetzes gelten darf, abgeschlossen seien.
Interessant ist dabei, dass einerseits die Rhein-Zeitung gleich wieder mehr über die Verwechslung von PoliZEILICHEM und PoliTISCHEM Informationssystem wissen will ("

«Polizeidaten-Affäre» : Verfahren gegen Billen (CDU) wird eingestellt

Rhein Zeitung - ‎Vor 12 Stunden‎
Rheinland-Pfalz - Die „Akte Billen“ wird wohl geschlossen: Die polizeilichen Ermittlungen gegen den Landtagsabgeordneten Michael Billen (CDU), ...

wohingegen die KollegINNen vom "Trierischen Volksfreund" wohl Schnarchnasen sein müssen, da sie lediglich melden:

Ermittlungen gegen Billen abgeschlossen

Trierischer Volksfreund - ‎Vor 17 Stunden‎
Mit einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft sei aber erst im Juli zu rechnen. Derzeit werde den Beteiligten noch die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben ...

Die Rheinland-Pfalz hat degeene ihre besondere Art von einem "Eifelkrimi der besonderen Art" aufzuklären.
So ist denn auch HIER wieder für jeden was dabei, womit wir nur zeigen wollen, dass wir "unseren" Faust verinnerlicht haben:

Director.

Besonders aber laßt genug geschehn!
Man kommt zu schaun, man will am liebsten sehn.
Wird vieles vor den Augen abgesponnen,
So daß die Menge staunend gaffen kann,
Da habt ihr in der Breite gleich gewonnen,
Ihr seyd ein vielgeliebter Mann.
Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen,
Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen;
Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.
Gebt ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout es muß euch glücken;
Leicht ist es vorgelegt, so leicht als ausgedacht.
Was hilft’s wenn ihr ein Ganzes dargebracht,
Das Publikum wird es euch doch zerpflücken.

:

CDU Bitburg-Prüm entscheidet über politische Zukunft Michael Billens ...

Rheinpfalz.de (Abonnement) - ‎Vor 3 Stunden‎

Montag, 21. Juni 2010

Ein Sommerloch(füller?) namens Mixa - "Ich bin doch nicht schwul" - "Ich doch auch nicht." - Psalm 23 ..."Dein Stecken und Stab trösten mich."

Der Sommer hat gerade erst angefangen und schon steht er im Verdacht sehr löchrig zu werden: Bundesregierung Schwarz-Gelb, Kachelmann, Mix ....

Cyber-Mobbing ist nix dagegen: Es ist die NEU-Zeit der Sykophanten, Kaffeeriecher und Prozessaufspürer....>>>>>

Mal was Tröstliches und RECHTFERTIGENDES vorneweg für den ehemaligen Oberhirten:
Psalm 23
Zunächst der frühe und tröstliche Hinweis auf die bundesdeutsche Staasalimentierung!

1.

Schlachter-Bibel (2002)
Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Lutherbibel (1984)
Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Einheitsübersetzung (1980)
[Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte; / nichts wird mir fehlen.


4.

Schlachter-Bibel (2002)
4 Und wenn ich auch wanderte im finsteren Todestal, so fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.
Lutherbibel (1984)
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Einheitsübersetzung (1980)
4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, deinStock und dein Stab geben mir Zuversicht.

5.

Schlachter-Bibel (2002)
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.

Lutherbibel (1984)
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Einheitsübersetzung (1980)
5 Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde; Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.

Neue Missbrauchsvorwürfe

Mixa soll Bistum Augsburg verlassen

>>"Ich halte es mit den Grundsätzen des Rechtsstaats für unvereinbar, sich auf angebliche Quellen zu berufen, die niemand nachprüfen kann, auch nicht die unmittelbar davon Betroffenen", wird Decker zitiert. Er halte es für unwahrscheinlich, dass Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikans oder des päpstlichen Nuntius hätten.<< [...] Woran erinnert das? Mal ehrlich! Kachelmann? Nein! Wenn schon Verschwörungstheorie, dann die: Da steckt doch unbestimmt die Frauenbewegung dahinter!
Laut "Frankfurter Allgemeiner Zeitung" soll Mixa zudem auch noch Stiftungsgelder für Waisenkinder an eine in Rom lebende Person gesandt haben, die in einem Milieu verkehrte, "mit dem man ihn nicht in Verbindung bringen sollte". [...]

Jurastudent ohne Angst vor OVG (Az.: 10 D 10529/10.OVG).:Unhart aber fair: Prüfungsangst kein Härfefall

Das Problem der allgemeinen Prüfungsangst berechtigt einen erfolglosen Kandidaten nicht, zum zweiten Mal zu einer Wiederholungsprüfung antreten zu dürfen.

HIER geht's direkt zum OVG-PKH-Beschluss.
MERKE: An der Quelle ist der (Informatiosn-)Fluss immer am reinsten.
"

"Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Verwaltungs­gerichts Mainz vom 16. März 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen.

G r ü n d e

Das Verwaltungsgericht hat zu Recht den Antrag des Klägers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe abgelehnt, weil die von ihm beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg gemäß § 166 VwGO i.V.m. § 114 Satz 1 ZPO bietet.

Auch nach Überzeugung des Senats bestehen gegen die Regelung in § 7 Abs. 5 JAG über die Zulassung zu einer zweiten Wiederholungsprüfung keine verfas­sungs­rechtlichen Bedenken.[...]

Jurastudent unterliegt vor GerichtAngst kein Wiederholungsgrund

Wer das juristische Staatsexamen nicht besteht, hat die Chance auf eine zweite Prüfung - ein Recht darauf hat er nicht. Nicht einmal, wenn er unter Prüfungsängsten leidet.[...]

http://www.n-tv.de/panorama/Angst-kein-Wiederholungsgrund-article931818.html

http://www.mv-online.de/journal/beruf_und_karriere/aktuelles/1340451_Pruefungsangst_Keine_weitere_Wiederholungspruefung.html

Dazu paßt auch hervorragend:
http://www.jurablogs.com/de/der-bachelor-die-bachelorette-macht-krank-reform-immer-mehr-studenten-psychologen-1

Jörg Kachelmann - "Exemplarisches Lernen schön und gut – aber muss es „Sex and Crime“ sein?"


Entlarvend: „Gegen die Wahl der Sexualdelinquenz als „Exemplum“ könnte man einwenden, dass DIE ZAHL DER SEXUALDELIKTE GERING sei, gemessen an ANDEREN Delikten. Dieser Berufung auf die geringe Quantität steht jedoch entgegen, dass sich an vielen Stellen die Sexualdelinquenz als „kritische Variable“ erweist. Der Blick auf die KriminalPOLITIK der letzten Jahre zeigt: Ein großer Teil der Bemühungen um eine Verbesserung der Stellung des Opfers, die Veränderung der Sanktionspraktiken und der Strafziele hin auf „Sicherheit um jeden Preis“, die öffentliche Erregung, die zu einer VERHUNDERFACHUNG der Berichterstattung bei SINKENDEN Zahlen der Straftaten führt, bezog ihre Triebkraft(!) aus Sexualverbrechen. Die Zusammenhänge von „Recht und Geschlecht“ sind ein allseits interessierendes Thema und auch die damit im Prozess beschäftigten Professionellen sind KEINE Neutren, BEFANGENHEIT ist sozusagen DER NORMALFALL und dies gilt auch für die Professionellen und die Lehrenden. Viele Interessen, viele Emotionen überall.“

[…]

Wieweit werden bestimmte weltanschauliche oder religiöse fundierte Vorstellungen mittels Strafrecht durchgesetzt, wie sieht es mit der VERFASSUNGSRECHTLICHEN LEGIMITIMITÄT von Normen im Bereich der Sexualdelinquenz aus? Alle diese Fragen stellen sich auch bei anderen Delikten, aber dort treffen die MEINUNGEN häufig WENIGER HART AUFENINANDER, STLLEN SICH DIE PROBLEME WENIGER SCHARF.

In der Auseinandersetzung mit der Sexualdeliquenz wird besonders deutlich, dass man Kriminologie ohne Berücksichtigung der „inneren Tatseite“, der subjektiven Elemente der Straftat, sinnvoll nicht betreiben kann.“ [S.1f -Hervorhebung durch Großbuchstaben von der Rechtsanwäldin]

Völlig zu Unrecht erschien dieses Büchlein unter Bod, also „Books on demand“. (Generell: Dort gibt es manche weitere Perlen, die offensichtlich von manchem Verlags-Lektor unentdeckt blieb.) Glücklicherweise lässt es sich aber auch direkt und zeitnah über Amazon („auf Lager“), (dort auch zwei nicht weniger lesenswerte Bewertungen/Kommentare) Buecher.de , Book24, buch.de, Hugendubel für NUR 14,80 EUR ordern.


MERK- und LEHRSATZ:

Lernen und Üben am Fall sollte tunlichst VOR dem EXAMEN erfolgen.


Es sei hier nicht nur BUNTE-Redakteusen empfohlen (die paar Euronen wird man wohl noch haben, wenn man schon eine riesige Fotostrecke mit einer der Kachelfrauen, nicht der „Opfer“-Zeugin Gerti Reit (Name wurde geändert !), finanziert bekommt), die zur Zeit meinen Statthalterinnen der in dieser Frage völlig gelähmten EMMA-Redaktion machen zu müssen. (Zur Frage der „messerscharfen“ Logik der Schreibtischtäterinnen bzgl. der vermeintlichen Un-Glaubwürdigkeit des Jörg Kachelmann in der angeblichen Vergewaltigungssache erfolgt bald gesonderter Beitrag.)

Dirk Fabricius

Prof. Dr. Dirk Fabricius studierte Rechtswissenschaft und Psychologie und ist Professor für Strafrecht, Kriminologie und Rechtspsychologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main.

Aus dem Klappentext:

„Alle drei Klausuren sind „praxiserprobt“. Sie wurden als Übungsklausuren bzw. Kurzhausarbeiten im Rahmen eines Examinatorium (sic!) geschreiben. Die Musterlösungen stammen überwiegend von den Verfasserinnen der besten Übungsaufgaben und ÜBERTREFFEN das, was von einem Studierenden im Examen verlangt wird."

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Generell allenfalls entlarvend und verwunderlich für Laien und Journalisten, die sich nicht nur oberflächlich skandalisierend mit dem Fall Kachelmann beschäftigen wollen, ist dabei u.a., dass bei diesem Lernen (VON DER PRAXIS?) FÜR die Praxis (das Büchlein soll ja aufs „echte Juristenleben“ vorbereiten) das dort geschilderte Verhalten der Polizistin Kanther und des Ermittlungsrichters Beck [3.1.25 – Seite 80f], jene Leichtigkeit des Seins von der gelegentlich auch andere JURABLOGS berichten und wir selbst auch in einer Vielzahl von Fällen (vom angeblichen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bis zum Vorwurf der angeblichen sexuellen Nötigung) berichten könnten , die der Verteidiger in einem Satz zusammenfasste, als er sagte (Man kommt leichter rein als raus.“) und der Bearbeiter Dr. Ralf Eschelbach, bei Drucklegung noch Richter am OLG Koblenz jetzt Karlsruhe sieh Pressemittelung Justiz RLP, im Handbuch des Fachanwalts Strafrecht entschuldigend(?) wie folgt unter 8. Teil „Instanzübergreifende Fragen der Strafverteidigung“ - 4. Kapitel: „Anklageschrift, Eröffnungsbeschluss und Urteil“ – 1. Bedeutung der gerichtlichen Überprüfung des Anklagvorwurfs“ [RZ 37] beschreibt :

„Die Eröffnungsentscheidung wird IN DER PRAXIS von den chronisch überlasteten Strafgerichten zunehmend entwertet. [Einschub: Ein anderer Richter fanden bei anderer Gelegenheit bei chronischer Überlastung eine andere ihn entlastende Fluchtstrategie. - siehe] Sie wird dort durch formularmäßig gefasste Beschlüsse OHNE BEGRÜNDUNG, die in Strafkammersachen oft nur im UMLAUFVERFAHREN ergehen, längst schon in der Mehrzahl der Fälle nicht mehr einer sorgsamen Prüfung unterzogen, wie sie vom Gesetz vorausgesetzt wird. Kritisiert wird das Zwischenverfahren vor allem deshalb, weil die gerichtliche AnklageKONTROLLE als ineffektiv gilt; denn in WENIGER ALS EINEM PROZENT der Fälle wird die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt. Auch wird befürchtet, dass Richter, die nach dem Aktenstudium bereits die Verurteilungswahrscheinlichkeit mit dem Eröffnungsbeschluss bejaht haben, in der Hauptverhandlung tendenziell voreingenommen sind. Schließlich wird im ERÖFFNUNGSBESCHLUSS ein Verstoß gegen die Unschuldsvermutung gesehen…“usw. usw.

Nicht weniger interessant übrigens:

Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikte [Broschiert]

Joachim Burgheim , Hermann Friese


Jan Bockemühl (Hrsg.)

Handbuch des Fachanwalts Strafrecht


4. Auflage 2009
1766 Seite(n), gebunden

lieferbar

EUR 138,00

Bücher Luchterhand

ISBN 978-3-472-07422-9



Aktuell und umfassend einsetzbar in allen Abschnitten des Strafverfahrens

Sie zählt zu den anspruchvollsten und schwierigsten juristischen Aufgaben: die Strafverteidigung. Anspruchsvoll, weil erfolgreiche Strafverteidigung ohne Kenntnis aller Verästelungen des Strafverfahrensrechts ausgeschlossen ist. Schwierig, weil sich das Strafrecht mehr und mehr in zahllosen, schwer zu überblickenden Gesetzen und Nebengesetzen verirrt. Die Rechtsprechungsmaschinerie spuckt zusätzlich Strafrechtsurteil um Strafrechtsurteil aus. So entsteht ein Berg an Gerichtsentscheidungen, den kaum noch ein Jurist zu überblicken vermag. Und trotzdem: Selbst wer hier den Überblick behält, ist noch längst kein gefragter, kein guter Strafverteider. Erfolgreiche Strafverteidigung erfordert mehr.