Donnerstag, 25. März 2010

Die Causa Jörg Kachelmann versus „Nicht-Sabine W. /"Nicht Viola“ aus Schwetzingen - Unter Opfer-Verdacht? Unter Opferverdacht!





Wird Bachelorette Monica Ivancan jetzt Richterin? Ersetzt sie gar Barbara Salesch?- Ist der Rechtsstaat schon in Gefahr?

Fragen über Fragen: Was ist eigentlich los in dieser Republik los? Was soll das noch werden ?

Wenn die Causa Kachelmann für etwas gut ist, dann wohl schlaglichtartig zu zeigen, in welch einem Rechtsstaat wir uns zur Zeit befinden.

Während sich hier (selbst bei den JURABLOGS ) andere fleißig (stets bemüht?) in Mutmaßungen (und sei es "nur" darüber, dass es ein Haftprüfungsternmin war - zu FRÜH getitelt >>>> : Es war KEIN Haftprüfungstermin!) üben, und hier und da Verdacht hegen und schöpfen, schöpfen wir auch mal – und zwar Wort.

Die deutsche Sprache hat dringenden Nachhol-/Auffüllungsbedarf. Es fehlen Worte, die sinngemäß den Beschuldiger/die Beschuldigerin als mögliche Falschverdächtiger(in) -was allzu gerne vergessen wird – zunächst mal nur und unter Vorbehalt unter Opferverdacht stellen.

Schließlich gibt es ja seit dem von Potiphars Frau falsch beschuldigten (zudem noch homosexuellen?) Joseph bis HIER und HEUTE genügend Fälle, bei denen eine Falschbeschuldigung vorlag.

Fällt eigentlich nur uns das sprachliche Ungleichgewicht (das sich übrigens bis in die jährlichen Polizeistatistiken – PKS zieht) auf?

Dass wir einen Noch-Nicht-Verurteilten mit gutem Grund (der bis zum Beweis geltenden Unschuldsvermutung nämlich ) Tatverdächtigen nennen (müssen) ist richtig und angemessen.

Auf der anderen Seite aber vorschnell den Gegenpart gleich und vorschnell als „Opfer“ bezeichnen (dürfen?), was sich dann schnell manifestiert, in dem die anwaltliche Vertretung des schon sogenannten Opfers in den Medien unreflektiert und unsanktioniert sogleich zum „Opfer-Anwalt mutiert (Für viele: SPIEGEL-online: Opfer-Anwalt Thomas Franz präzisiert die Anschuldigungen ....http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,685263,00.html, kann DANN aber nicht richtig und angemessen sein.

Schlimmer noch: Eigentlich müsste HIER der Vertreter des Weißen Ring wohl zurücktreten, da auch er indirekt mit der voreiligen Gleichstellung bzw. der Bezeichnung der unter Opfer-Verdacht stehenden Nicht-Viola/Sabine W. aus Schwetzingen bereits als „das Opfer“ (Nicht-Sabine W. (BILD), Nicht-Viola und Nicht-Petra (schweizer BLICK/deutscher STERN) Herrn Kachelmann eindeutig vorverurteilt.

Apropos Vorverurteilung:

Was soll das denn werden? Worauf soll das hinauslaufen? Früher gab es mal eine Sendung mit Gerd (NICHT Günther, Hallo NICHT Günther) Jauch „Wie würden sie entscheiden?“, die wohl besser „Wie hätten Sie entschieden?“ betitelt worden wäre. Schließlich beschäftigte sie sich mit leicht abgewandelten und anonymisierten „Alt“-Fällen.

Und jetzt?

Da werden C-Z-Promis „vorher“ interviewt, deren Namen man in den meisten Fällen noch während des Einspielers vergessen hat (zu schnell war auch der dringend nötige eingeblendete Name weg), was sie denn so von der „Causa Kachelmann“ halten.

Da mutiert denn auch schon mal schnell eine bisher allenfalls als Sachverständige (natürlich ohne Knall!) und Fachfrau für Dildo-, Penis- und kleine Showgrößen und als Nicht-Jura-Bache lorette und Deutschlands blondeste Naddel bekannte Monica Ivancan zur model(l)haft zur „Richterin Salesch des Vorübergehens/Augenblicks und der dichotomen Einfachheit“: „Entweder hat sie einen Knall oder er hat einen Knall.“ ( „Tertium non datur?“ -Uns fiel dagegen spontan mindestens eine weitere Variante ein und möchten sie daher nicht mal als Schöffin ohne (Augen-)Maß erleben.)

Wird da etwa eine neue Panel-Show vorbereitet, ein neues Chart-Show-Format entwickelt? In dem dann bisher noch unverdächtigte Promis von Mirja und Sky Dumont, Rosi Mittermeier und Christian Neureuther in der Bluebox über alte und neue Prozesse von Zumwinkel über Bushido bis „1 gegen Kachelmann“ ihren Mostrich abgeben sollen? Oder Wetten nach dem Motto „Who’s next?“darauf anbieten?

Fehlte eigentlich nur, dass gestern nach dem Spiel keiner die Schalker oder Uli Hoeneß nach dem Tor, sondern nur nach Kachelmann interviewt.

Während man/frau sich schon in „Lie to me“-Manier an Körpersprache und Mikromimik/Microexpressions von Jörg Kachelmann versuchte ("Schlagader nicht freigegeben"... Lächeln nicht echt..., Pulli, schwarze Jacke ..., ) fehlt allerdings von "Nicht-Sabine W.“/“Nicht-Viola“ aus Schwetzingen noch jede „Opfer-Spur“.

Haben die Paparazzis, die in den Gebüschen vor den Kliniken für Psychosomatik in Deutschland (?) von Bad Bramstedt bis in den Allgäu von Münchwies bis nach Pulsnitz liegen etwa noch nicht geliefert.

Auch irgendwie ungerecht!

(Das Botox-Gesicht kann ja wieder geklötzt/gepixelt werden. Die gleben/blauen/grünen/schwarzen Flecken will das Volk, in dessen Namen da bald entschieden wird, aber schon sehen. Die Körperhaltung aber auch …

Eh also der Rechtsstaat und unsere mediale Gesellschaft ganz aus dem Ruder läuft, sollte sich die nicht-blonde (!) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vielleicht ein Beispiel an ihrer Ministerkollegin,

– Wie hieß die Trude oder Uschi doch gleich, die früher so Probleme mit der Geburtenstatistik hatte, dass sie jetzt noch die viel komplexere Arbeitsmarktstatistiken dem Beckmann glaubt erklären zu können? -

die einen Wortersatzfindungswettbewerb gegen die Bezeichnung „HARTZ IV“ ausgelobt hat, nehmen und ein Wort im Justizministerium (es kann auch draußen sein) finden lassen, für Menschen, die (noch/erst) „im Verdacht stehen Opfer zu sein“.

Zurück zum guten Hirten vom Weißen Ring (oben), der sich so gar nicht vorstellen kann, dass sich jemand „so etwas“ ausdenkt.


GANZ AKTUELL: (TRIER) - Fortsetzung 9.04.2010

Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, im Juni 2009 beginnt der Prozess. In dessen Verlauf kommen Zweifel an der Aussage der Ehefrau auf, die sich in Widersprüche verstrickt. Im Januar 2010 wird der Angeklagte nach 13 Monaten aus der Haft entlassen.


Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“

“Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern“, herausgegeben 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt.

“SMS läßt Lügengebäude einstürzen…” http://maennersache.blog.volksfreund.de/2009/06/28/sms-laesst-luegengebaeude-einer-frau-einstuerzen-sorgerecht/

http://www.badische-zeitung.de/sms-laesst-luegengebaeude-einer-frau-einstuerzen--16495880.html

http://www.jurablogs.com/de/vergewaltigung-vorgetaeuscht-rechte-demo-ausgeloest



"Wer ist das mutmassliche Opfer?"

«Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand solche Taten ausendenkt, ist ziemlich gering», sagt Helmut Rüster vom Opferschutzbund Weisser Ring gegenüber Focus Online. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Anzeige offenbar kurz nach der Tat erfolgte und das Opfer nicht mit «dem Ekel allein sein wollte».

20Minuten.ch http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15679495


1. Ist es für die Wahrheitsfindung (nicht nur in der Causa Kachelmann) absolut irrelevant, was ein hier mal (zu seinem Schutz !) namenloser Noch-Vertreter des WEISSEN RING für Wahrscheinlichkeitstheorien (Man lese nur die hiesige Dauer-Empfehlung „Der schwarze Schwan“) hegt und (Vorurteilstrukturen er) pflegt.

2. Noch ob er im Vorverurteilungsvorgriff als in Anmaßung und unerhörter Selbstüberschätzung selbstbestellter Richter Nicht-Sabine W. (der Name wurde von der BILD geändert)/Viola bereits für „das Opfer“ (wie geschehen siehe >>>>) hält.

Denn vielleicht gibt es ja nicht mal eine Tat.

WIR wissen es doch (noch) NICHT.

Also sollten WIR alle auch noch nicht von „dem Opfer“ und „dem Opfer-Anwalt“ sprechen/schreiben/bloggen und Herrn Kachelmann damit indirekt vom Tatverdächtigten bereits zum Täter machen.

Wie sehr gerade im Bereich der (ehemaligen) Beziehungen Anzeige bzw. Tatverdacht (der Polizei) und tatsächlichem Verurteilung auseinanderliegen, wird einem SPÄTESTENS klar, wenn man die Diskrepanz zwischen Tatverdächtigten bzgl. angeblicher Unterhaltsverletzung und tatsächlich Verurteilten sieht. Bei Ex-Beziehungen, bei denen zwar intern „eine Rechnung“ vermeintlich offen ist, im rechtlichen Sinne aber weder Unterhalt noch Vermögen geschuldet wird, steigt natürlich die Verführung nach alternativen Anzeigetatbeständen zu suchen. Auch das darf bei solchen falschen oder trügerischen Wahrscheinlichkeiten nicht außer Acht bleiben.

Und mit den Wahrscheinlichkeiten und den „gefühlten“/erwarteten Wahrscheinlichkeiten ist das auch allgemein so eine Sache bei einem Volk, dass die höhere Wahrscheinlichkeit eines havarierenden Atomkraftwerks (weil negativ) verdrängt, die weitaus geringere Wahrscheinlichkeit sich beim exzessiven wöchentlichen Lotto-Spiel (weil positiv) herbeisehnt. Auf die Erwartungen bzgl. DDR-Öffnung, Zusammenbruch der Sowjetunion, 9/11, amerikanischer Immobilien“markt“, Bankpleiten, „unmögliche“ Staatspleiten (wurde so früher in Sozialkunde gelehrt), Titanic, etc. etc. wollen wir erst gar nicht eingehen:

Erinnert sei hier nur daran, dass „man“ sich noch vor wenigen Wochen weder die Tatsache noch das Ausmaß von sexuellen Übergriffen in Internaten, Schulen, Vereinen vorstellen konnte und Mönche, Nonnen (sic! –siehe ZDF-Mona Lisa) Priester unter heiligen GENERALUNverdacht nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“ stellte, während einige wenige es längst besser wussten.

Und weil wir gerade bei der Sprachhygiene im Rechtssystem und den mitlesenden Medien sind:

Natürlich kann es auch nicht einfach und salopp heißen:

„Weitere Missbrauchsfälle bekannt geworden“ u.ä.m., sondern auch hier kann es zunächst lediglich von weiteren Verdachtsfällen die Rede bzw. Schreibe sein.

Dass aber nicht die billige Subsumtion (gerade im Strafrecht) als vielmehr die TATSACHENfeststellung vor Gericht selbst das Problem ist, davor verstellen offensichtlich mehrere tausend Monographien, Kommentare, Gesetzestexte, Zeitschriften zur „Rechtsfindung“ den Blick.

Wohingegen – auch darauf ist hier mehrfach hingewiesen worden – man die Literatur eben zur Sachverhalts-bzw. Tatsachenfeststellung, insbesondere zur Zeugenbehandlung und –bewertung in den Bibliotheken der juristischen Fakultäten an einer Hand abzählen kann.

Geschweige denn, dass es irgendwo direkt irgendwo bei Strafrecht und Strafprozessrecht eingebettet Literatur z.B. zur Körpersprache, die 80 % der Kommunikation ausmachen soll, gäbe. (Ganz besonders wichtig natürlich Werke zur interkulturellen non-verbalen Kommunikation, die in einer immer mehr durch Segregation auseinanderbrechenden und in Missverständnisse (und damit in Aggression) laufenden, angeblich multi-kulturellen Gesellschaft.)


Nassim Nicholas Taleb
Der Schwarze Schwan
Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ingrid Proß-Gill

Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne - was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität.

In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - "Schwarze Schwäne" - gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.

Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet?

Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.

Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr.

Nassim Taleb gilt als "Hauptdissident der Wall Street". Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte - und was doch ständig geschieht.
Pressestimmen:
"Ein brillant geschriebenes Buch über den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.
[...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreisträger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen Übersetzung höchst unterhaltsam." manager magazin, Oktober 2008


"Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsbücher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan." brand eins, Oktober 2008


"Es ist das Buch zur Finanzkrise" WirtschaftsWoche, 22. September 2008


"Das Buch zieht seine Leser enfach mit vielen interessanten Überlegungen und Anekdoten von einer Buchseite zur nächsten. Am Ende sind die Leser ein gutes Stück schlauer - und wahrscheinlich ein bisschen skeptischer, was Prognosen angeht." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 2008

442 Seiten
Fester Einband
Pappband
ISBN-10: 3-446-41568-8
ISBN-13: 978-3-446-41568-3
€ 24,90
Dokumente
Inhaltsverzeichnis
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Leseprobe 1
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Geistiges Eigentum": "Der Bushidorich, der Bushidorich" - und das Bild des "schwierigen Kindes" in der Pädagogik des 21.Jahrhunderts

Hastetöne... ...

Eigentümlich?!?
Traut die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk nicht den Herrn Raub-Ritter, äh Raub-Samurai hier gleich mit beim Namen zu nennen, weil sie Angst vor ihm selbst oder seinen Anwälten hat?
Oder hat sie ein Problem damit, weil "ihr" Ministerpräsident Seehofer diesen Herrn in Zeiten, in denen
"peer groups" und falsche Führer/"gang leader" zu früh und zu viel und die Eltern zu wenig und immer weniger Einfluß auf "die Kids" haben, wohl viel zu früh hoffähig gemacht und Herr Eichinger seine Bio viel zu früh verfilmt hat?

Ansonsten ist die Gefahr doch auch wohl eher inzwischen gelb (hier mal nicht schwarz-gelb). Und wohl eher eine Frage der (noch oder nicht mehr) vorhandenen Durchsetzungsmacht. Unter den Pekinesen soll es einen Spruch geben, der übersetzt wohl so lautet, dass ihnen (zwischen 1,3 nd 1,6 Milliarden Chinesen das (z.B. deutsches Patent) wohl so gleichgültig sei, wie wenn in München ein Sack Kartoffeln (weichkochende Sieglinde) oder ein Fahrrad umfällt.

Umgekehrt wird allerdings ein Schuh daraus bzw. die Sache spannend:

Neulich konnte man eine chinesische Geschäftsfrau in deutsche Kameras lächeln sehen, wie sie bedrohlich lächelnd erklärte, dass sie das weltweite Patent auf einen (gesudnen) Zuckerersatzstoff halte...... .

Und nun zum GEISTIGEN EIGENTUM der Frau Dr. Merk, das sie aber gerne freigibt
(Die glaubt das vielleicht tatsächlich selbst, dass heute noch Eltern und Lehrer gegen einen Doppel-Moral-Apostel-Bushido anstinken könnten - und dass uns die Generation der Kevins uns noch raushaut ... sieh Pigor und Eichhorn "Die Kevins haun uns raus...):


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Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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Geistiges Eigentum (PM 46/10 vom 25.03.10)

Justizministerin Merk und Kultusminister Spaenle: „Wir müssen bei Kindern das Bewusstsein
für geistiges Eigentum stärken“

Eine aktuelle Studie im Auftrag der Internationalen Handelskammer hat das Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens durch Internet-Piraterie erneut deutlich gemacht. Vor diesem Hintergrund setzen sich Justizministerin Dr. Beate Merk und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle dafür ein, dass Kindern der Wert und die Schutzwürdigkeit geistigen Eigentums frühzeitig vermittelt werden.

Merk: "Vom richtigen Umgang mit geistigem Eigentum hängt die Zukunftsfähigkeit unserer Volkswirtschaft ab. Um das Bewusstsein dafür in unserer Gesellschaft noch weiter zu verankern, muss es generationenübergreifend zum Thema gemacht werden." "Eltern und Lehrkräfte sensibilisieren als Vorbilder unsere Kinder für den Schutz des Urheberrechts“, so Spaenle.

Die Zahlen sind beeindruckend: Nach der Studie belief sich der Anteil der Kreativwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt der EU im Jahr 2008 auf 6,9 % bzw. etwa 860 Milliarden Euro "Damit hat sie traditionelle Wirtschaftsbereiche wie die Landwirtschaft oder die chemische Industrie überholt", erklärt die bayerische Justizministerin Merk.

Merk: "Ob Deutschland in Zukunft zu den führenden Wirtschaftsnationen gehört, wird deshalb auch davon abhängen, was wir zum Schutz des geistigen Eigentums tun. Dass Raubkopien die Filmindustrie schädigen, kann man im Vorspann jeder DVD lesen. Ein allgemeiner unsachgemäßer Umgang mit geistigem Eigentum würde jedoch der gesamten deutschen Volkswirtschaft erheblichen Schaden zufügen."

"Geistiges Eigentum ist besonders leicht angreifbar, man kann es nicht wegsperren oder sichern wie einen körperlichen Wertgegenstand. In der Welt des Internets ist es mittlerweile kinderleicht, sich mit wenigen Mausklicks im Internet illegal Musik, Filme, Spiele oder Software herunterzuladen. Jugendliche müssen daher frühzeitig lernen, dass derartige Verletzungen des Urheberrechts keine Kavaliersdelikte sind", so die Justizministerin weiter. "Schöpferische Ideen und deren Schutz gehören untrennbar zusammen. Nur dort, wo die Rechte des geistigen Eigentums geschützt sind, lohnt es sich, kreativ zu sein und die Ergebnisse des geistigen Schaffens in marktfähige Produkte umzusetzen Dieser Zusammenhang muss unseren Kindern vermittelt werden."

Kultusminister Dr. Spaenle hob die Bedeutung der Schulen bei der Bewusstseinsbildung für das geistige Eigentum hervor: „Unsere Lehrkräfte haben neben den Eltern in diesem sensiblen Bereich eine wichtige Vorbildfunktion. Sie sollen den Kinder vorleben, was richtig ist.“ Unterstützung können sie dabei in zentralen Fortbildungen oder durch ein Netzwerk von über 120 Experten – den sog. „MiBs“ - Medienpädagogisch-informationstechnischen Beratungslehrkräften – erhalten.
Gerade durch die rasante Entwicklung der neuen Medien hat sich nach Einschätzung Spaenles eine neue Form des Zugangs zu Informationen und Wissen eröffnet. So sei das Angebot zu vielen Themen im Internet faszinierend, werfe aber auch große Probleme auf. „Vorsicht vor jugendgefährdenden Seiten und bei der Preisgabe persönlicher und sonstiger schützenswerter Daten – und Vorsicht vor der Verletzung des geistigen Eigentums!“, so der Minister. Manches kenne man aus seiner eigenen Schulzeit: „Wer beim Abschreiben erwischt wird, muss mit einer schlechten Note rechnen. Auch unrechtmäßiger Datenklau aus den Medien kann schwerwiegende Folgen haben. Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler hier zu sensibilisieren“.


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Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München - Postanschrift: 80097 München
Pressesprecher: Anton E. Winkler Oberstaatsanwalt
Stellvertreter: Stefan Heilmann
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Mittwoch, 24. März 2010

Fall Jörg Kachelmann: Sabine W. (-Christiansen) - "Viola heißt die Betroffene nicht."

Das hat man nun davon. Seit wir den - wunderschön von der BILD-Zeitung ERFUNDEN (Kompliment!) - Namen (nochmal für die Vollposten unter den Google-Suchern: "der Name wurde geändert") "Sabine W." zitiert haben, wollen die Zugriffe via Google gar nicht mehr abreißen.
Kunststück, wenn man damit direkt in der Treffer-Liste hinter der BILD selbst steht ...
(Mein Lieblingssucher ist allerdings der, der weiß dass man bei Google mit einem - davor etwas ausschließen kann und prompt nach > Kachelmann Sabine -Christiansen < suchte.
Danach kommen gleich die, die suchen

Wer ist Sabine W.? .... - Und das weiß zwar Gott Vater, aber wohl nicht mal Mutter-Google. Nicht-Petra (schweizer BLICK/deutscher STERN) haben jetzt ein Konkurrenz-Konstrukt auf den Print- un Online-Markt gebracht.)

Na da sind wir aber froh, dass sie auch nicht Viola heißt/hieß. (amtlich Schwetzinger Nachrichten)
[Den Namen meinten wir auch schon bei einem privaten Frühstücksmagazin (das wir eher gelegentlich nebenbei hören statt sehen, schon damit's nur ins Ohr und nicht ins Auge geht...) von einer allzu vorlauten Klatschbase aufgeschnappt- zu haben. ]

Es wäre gar nicht auszuhalten gewesen mit den Kreativ-Schlagzeilen wie "Kachelmann noch mal mit einem blauen Auge(=Veilchen) davongekommen." etc. etc.


Oder der Anklang zu Viola tion, (engl.: violation(=rape), franz.: viol, violation, span.: violacion, ital.: violentatione, violenza carnale >>> ).


Kachelmann, der "Sucher der blauen Blume" (der Romantik) fand am Ende nur ein Veilchen.

Oder "Bratschist Kachelmann beendet (Str)eich(el)konzert mit der "Mutter der Geige"" ...(Hier die kurze Geschichte DER VIOLA)

Oder "Kreativ-Entlehnungen aus dem Gartenveilchen-Poesiealbum":
http://www.gartenveilchen.de/gedichte/gedindex.htm


Nein, es wäre nicht zum Aushalten geworden, wenn sie wirklich Viola geheißen haben täte, liebe Lokaljournaille.


Na ja, und wenn schon die Schwätzinger, äh Schwetzinger dicht halten, dann schweigen wir natürlich auch.
http://www.morgenweb.de/region/schwetzingen/20100324_srv0000005597573.html

Hauptsache, sie heißt nicht Viola (und nicht Sabine W.).

Bis dann, lieber Google-Rambler.

Kachelmann-Affäre: Paar war einige Male im Kaffeehaus und in italienischen Lokalen gesichtet worden / Fernsehteams und Reporter machen Schwetzingen unsicher

Die Suche nach dem Opfer

Von Redaktionsmitglied Jürgen Gruler


Es ist schon verrückt, was gestern über Schwetzingen hereinbrach. Fernsehteams aus ganz Deutschland und der Schweiz waren vor Ort, Reporter aller großen Zeitungen, gleich ob das Berliner Boulevardblatt BZ oder die seriöse Frankfurter Allgemeine Zeitung, ob die öffentlich-rechtlichen Teams vom Hessischen Rundfunk und ZDF oder die Boulevard-Magazine von RTL oder der Nachrichtensender N 24 - alle Fährten des Kachelmann-Falles führten in die Spargelstadt. In der Redaktion stand das Telefon nicht still. Wir hielten uns daran, den uns bekannten Namen des Opfers nicht preiszugeben. Soviel sei aber gesagt, Viola heißt die Betroffene nicht. [...]>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>


Update: Er bleibt in Haft -

Vielleicht bringt VOX ja statt der neuen Folge aus der Körpersprachen-Serie "Lie to me" aus aktuellem Anlaß nochmals die Folge von letztem Mittwoch: "Schweres Geschütz".
http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2010/03/lie-to-me-schweres-geschutz.html


zur Wahrheit übers Lügen.>>>>>>>>>>>>>


Vorwurf der Vergewaltigung: Kachelmann bleibt in U-Haft

STERN.DE - ‎Vor 9 Minuten‎
Schlechte Aussichten für Jörg Kachelmann: Der inhaftierte TV-Moderator muss vorerst weiter in Untersuchungshaft bleiben. Daran konnte auch eine stundenlange ...
sueddeutsche.de

DasLetzte: "Der Staatsanwalt und die Kinderpornos" nur auf der letzten Seite

Musste er wegen der reinen Verdachtsberichterstattung über Wetterfrosch Yussuf K. (Name geändert) und ein angebliche Viola tion auf die letzte Seite der Zeitung EXPRESS ausweichen?
Schon kein Prozess, keineöffentliche Hinrichtung - und dann auch noch auf der letzten Seite verstecken.
Na dann wollen wir ihm, dem superschlauen für den Staat arbeitenden Intelligenzbolzen, doch zu ein wenig mehr Prominenz verhelfen:

14.400 € Strafe - kein öffentlicher Prozess

Staatsanwalt wollte Sex mit 13-Jähriger

Was für ein Abgrund... Auf dem Privatcomputer von Staatsanwalt Dieter B. (63, Name geändert) wurden Kinderpornos gefunden. Der Strafbefehl: Läppische 14.400 Euro Strafe!

[...] EXPRESS gibt's nicht nur als Print:

http://www.express.de/home/-/2126/2126/-/index.html


Und weil es gerade reinkam und irgendwie paßt:

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Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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Terminerinnerung Pressekonferenz! (PM 45/10 vom 24.03.10)

Bayern geht neue Wege im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern / Justizministerin Merk startet neues Forum zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle / Merk: "Neues Netzwerk der Entschlossenheit und des Vertrauens zum Schutz von Kindern"



Bayern geht neue Wege im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern. Bayerns Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk hat für den heutigen Mittwoch hochrangige Repräsentanten verschiedener Ministerien, der Regierungen, Kirchen, Verbände und Opferschutzorganisationen sowie Experten aus dem Bereich der Jugendpsychiatrie zur ersten Sitzung des "Forums zur Aufarbeitung der Gewalt- und Sexualdelikte an Kindern und Jugendlichen in Bayern" in den Münchner Justizpalast eingeladen.

Im Anschluss wird Justizministerin Merk

heute, 24. März 2010, 14.00 Uhr,
im Raum 366
des Justizpalastes in München am Karlsplatz (Stachus),
Prielmayerstr. 7, 80335 München

im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der ersten Forumssitzung informieren. Medienvertreter sind zu dieser Pressekonferenz herzlich eingeladen. Zu Beginn der Forumssitzung heute, 24. März 2010, 10.00 Uhr, im Raum 270 besteht für Fernsehteams und Bildreporter Gelegenheit für Bildaufnahmen. Die Sitzung selbst ist nicht öffentlich.

Ziel des behörden- und institutionenübergreifenden Forums ist nach den Angaben von Justizministerin Merk zum einen die konsequente Aufarbeitung der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in bayerischen Schulen und Internaten und zum anderen die Erarbeitung konkreter Lösungsstrategien für eine frühzeitige, noch effektivere Bekämpfung und Verhinderung solcher Delikte. Merk: "Die Kirchen, Schulen, Behörden und Verbände in Bayern müssen ihre Kenntnisse und Kräfte noch besser bündeln. Wir brauchen ein Netzwerk des Vertrauens und der Entschlossenheit zum Schutz unserer Kinder gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch." Das oberste Ziel müsse es sein - so Merk, den Missbrauch von Kindern zu verhindern. Merk: "Es darf nicht erst zum Schlimmsten kommen! Wir müssen dort ansetzen, wo sich die Taten langsam anbahnen. Je schneller wir die ersten Symptome des Missbrauchs erkennen und konsequent bekämpfen, umso besser kann es uns gelingen, schwere Taten zu verhindern, die für die !
schutzlosen Kinder oft lebenslange Qualen bedeuten."


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Jörg Kachelmann, DasErste, DasLetzte, EXPRESS, BILD "fast immer", nie -und die gefühlte Statistik


.... Und lügt die bayerische Polizei?

Ja, wir gestehen! - Es hat funktioniert. Da DasErste das Letzte ist, das etwas über den ungepixelten und ungeklötzten Jörg. K bringt, sahen wir uns genötigt (gefühlt), in einer Ecke, in der niemand uns kennt, je einen EXPRESS und eine BILD zu erstehen (Boay, 60 Cent kosten die jetzt, - JEWEILS - das sind ja fast 1,20 DEM - JEWEILS), um zu erfahren, was da los ist ("gefühlter Wind-Kälte-Faktor und so). Und was lesen wir auf EXPRESS Seite 3 (nachdem wir uns von dem Schock auf Seite 1 BILD: "Gold-Riesch "Ich wünsche mir einen kernigen Mann." umzingelt von Jörg Kachelmann, Magath, und Rapper Bushido ?!?!? - BILD, wie böse ist das denn???? Und wie erhellend das Klötzchenbild von "Ihr: "Sie zeigte Kachelmann an: Sabine W. - Name geändert(sic!)"?!?!? : "Sie zeigte Kachelmann) in einem nicht namentlich unterzeichneten Artikel? "Vergewaltigung: Fast immer ist es einer aus dem nahen Umfeld."
Wo fängt denn fast an?
Das sagt uns dann der letzte Satz: "Zwei Drittel aller Vergewaltigungen finden im sozialen Umfeld der Opfer statt."

Vorher heißt es dagegen: "Falschbeschuldigungen sind EXTREM selten."

Ah, ja! (Das ist so irgenwie Mario Barth-Comedy-Niveau, oder was? Weiblcihes Zahlen- udn Wahrscheinlichkeitsgefühl? Wie "Nie (einmal ist keinmal) kaufst Du mir Blumen!" oder "Immer läßt Du Deine Socken rumliegen.") Ah, ja!

http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2010/03/falsche-anschuldigungen-falsche-preise.html

Bei den "Preisen" kann man es in Deutschland alsFrau schon mal krachen lassen und auf "pleine chance" setzen.... Der Gegner verliert so oder so alles (siehe Andreas Türck!) und als Falschbeschuldigerin bezahlt man mit Flaschenpfand (anstatt in DER Höhe des Strafmaßes mit der im Falle des Falles der Beschuldigte "bezahlt" hätte) ... .

BAYERISCHEN Polizei PDF: “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern“, herausgegeben 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt.) erinnert: :

Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“
[...] Besonders schwierig für die betroffene Person und dessen soziales Umfeld sind die Fälle, in denen das Verfahren wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung nicht mit einem Freispruch wegen erwiesener Unschuld durch ein Gericht endet. Wenn trotz ganz erheblicher Zweifel an der Schilderung des Tatherganges durch das angebliche Vergewaltigungs- oder Nötigungsopfer von der Staatsanwaltschaft das Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden muss, weil weitere Indizien oder Tatzeugen fehlen, Aussage gegen Aussage steht und ein Tatnachweis mit der für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nicht zu führen ist,
befindet sich der fälschlich beschuldigte Mann in einer ähnlich schutz- und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Er kann die erhobenen Vorwürfe nicht vollständig widerlegen, ein Restverdacht bleibt.

[...]
Zu Falschbeschuldigungen seit der Jospehs-Geschichte (AT-Bibel) und "induzierten Erinnerungen:

http://wikimannia.org/index.php?title=Falschbeschuldigung

Besonders nett:
SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen, Badische Nachrichten 27. Juni 2009


http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/amberg/news/presse/aktuell/index.html/15757

Übrigens: Was "fast immer" präzise bedeutet, weißt nicht mal Google-Ex-China !
Gibt man es ein, kommt auch ausgerechnet was mit wetter.com
http://www.google.de/search?q=%22fast+immer%22+pr%C3%A4zise&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Dienstag, 23. März 2010

Erzwungener Wohnsitzwechsel und Steuerpflicht

Eine Zwischenfrage für Jugend forscht? Wird z.B. ein Schweizer, den man > 183 Tage in Deutschland berechtigt oder unberechtigt zwingt, seinen Wohnsitz (wenn auch nur vorübergehend - klingt merkwürdig) ebendort zu nehmen, eigentlich in Deutschland steuerpflichtig?
Auch wenn sich später seine vorher nur vermutete Unschuld als tatsächliche herausstellt? M.a.W.: Kann der deutsche Staat so an einem Insassen Steuern verdienen, die er eigentlich üebrhaupt nicht in Deutschland bzw. nicht ("freie Spitze") in der Höhe im Niedrigsteuerland zahlen würde?

Oder:
Kommt er zwischenzeitlich auf vermeintlich freien Fuß, werden die Tage des Zwangsaufenthalts zu den sonst "normal" in Deutschland beruflich bedingt verbrachten Tagen hinzugerechnet?

Lünen: Deutschlands nächste Top Medea?

Morbach, Plauen, Nittel, Darry, Lissendorf, Esslingen,

... und wenn sie "nur" die Kinder töten, schreit merkwürdigerweise niemand nach TODESSTRAFE?!?!??!

Stuttgart:

Verfahren in Stuttgart - Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke aus - Jungen mit Küchenmesser erstochen

Mutter wegen Ermordung ihrer Söhne vor Gericht Erste Zusammenfassung

Chemnitz/Aue.

“Mütter töten aus unterschiedlichen Motiven.”

Schön zu wissen, liebe “Experten”.

Berlin:

Die Mutter des toten achtjährigen Mädchens aus Berlin ist festgenommen worden, meldet N24.
LÜNEN ...

Schwerin:

3 Jahre Haft: 19-Jährige wandert wegen Kindstötung in den Bau


"Wenn Eltern ihre Kinder töten, sind häufiger Mütter die Täter als Väter – auch wenn es dazu keine gesonderte Statistik gibt. Sofern die Opfer Säuglinge sind, werden sie meist in den ersten 24Stunden nach der Geburt getötet. Experten gehen von jährlich 40 bis 50 Fällen der Tötung von Neugeborenen durch die Eltern aus, die entdeckt werden."[...]

Nach Erkenntnissen von Psychologen töten Mütter häufig, weil sie aus ihrer eigenen Situation keinen Ausweg sehen und das Kind nicht allein leben lassen wollen. Die meist gebildeten Mütter begehen dann einen „erweiterten Selbstmord“.[...]
http://www.wz-newsline.de/?redid=233993


Eine Mutter ist IMMER verzweifelt - ein Vater egoistisch. (oder doch irgendwie der Täter)

VON GABRIELE RENZ (FR-online bzw. Frankfurter Rundschau Samstag, 06.10.2007 63. Jg. Nr.23 Seite 14 REPORTAGE)


Eine Mutter ist IMMER verzweifelt. Klar:

Und das entscheidet in Deutschland kein Richter, sondern DPA.

Genauso wie für den Schweizer BLICK ein Arzt (laut "Opfer-Anwalt" eine VERGEWALTIGUNG bereits FESTGESTELLT hat. Da kann das deutsche Gericht jetzt auch machen, was es will... - oder nix mehr machen. Die Vergewaltigung steht fest.

Ja, ja. Gewalt hinterläßt Spuren (siehe BLICK/Bild) - sogar bei manchem unbeteiligten Dritten:
im Hirn und Gewissen.

"

Mutter in Lünen tötet ihre beiden Kinder

Lünen (dpa/ncs) - Eine verzweifelte Mutter hat in Lünen bei Dortmund offenbar ihre beiden Kinder getötet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist die 39-Jährige verschwunden.[...]"

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/10106014-Mutter-toetet-ihre-beiden-Kinder.html


Chronologie: Kindstötungen in Deutschland

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/5677654-Kindstoetungen-in-Deutschland,page=1.html

Wo ist die A1? Lustiges neues Suchspiel bei JURABLOGS

Endlich wurde die das Geheimnis um die sagenumwobene Statistik der JURABLOGS gelüftet (insbesondere nachdem es gerade in den letzten Tagen so viel "Wirbel" gegeben hat.) - und die 4 Kategorien mit ihren Unterrankings offengelegt. Allein ein letztes Geheimnis bleibt nunmehr.
Gesamtrang 1 Kanzlei Hoenig geht klar, wegen schöner Gleichverteilung in den 4 Kategorien.
Platz 2 für Strafverfahren in Koblenz und anderswo bei den Leserzahlen- (gefühlt ohnehin) auch OK. Platz 1 bei C und D geht an LAWBLOG (Gesamtplatz 9) und bei B Handakte - aktuell Platz 8 gesamt.
Aber die am lodernsten brennende Frage seit Sally uns und Harry nach dem fehlenden Sonntag bei den Wochentageunterhosen frug:

Wo ist der Platz 1 bei der durchschnittlichen Leserzahl (KategorieA) geblieben?

Tja, nicht nur der Teufel steckt im Detail, sondern auch der Anwalt des Teufels und gelegentlich heißt's auch Iudex non calculat - sed Advocatus (diaboli) calculat.

http://www.jurablogs.com/blogs/ranking


Trotzdem ist die Freude natürlich und berechtigt riesengroß:
http://www.jurablogs.com/de/go/das-jurablogs-ranking-rockt

Sexueller Mißbrauch - Mißbrauch von Bildern: „Kainsmal des Missbrauchten“

Täter und/oder Opfer???
Sachma FAs bzw. FAZonline, geht's noch? Wir sind ja inzwischen an Einiges an PISA-Fassaden-Bildung herangeführt worden. So taucht gelegnetlich nur um ein asymetrisches Machtverhältnis darstellen zu wollen das biblische Bild von "David und Goliath" auf, z.B. bzgl. Bin Laden und den USA und 9/11. Allerdings ist je nach Professor (Link, der heißt so) Bin Laden der David (nur nebenbei: der wurde später als GEWINNER "König der Juden") bei dem anderen Dr. ist er gar der Goliath. Nun FAS musst Du Dich auch fragen lassen, was die Einführung eines solchen schwachsinnigen "Konstrukts" in die ohnehin reichlich belastete und beladene Debatte über sexuelllen Mißbrauch soll bzw. Dir die Gretchenfrage stellen (lassen): "Nun sag, wie hast Du's mit der Religion?"
Nicht nur der guten (Kirchen-)Ordnung halber
:Kain war Täter und bekam das Kainsmal (warum auch immer) vom Alleswisser und -seher, auf dass man (Wer?) ihn erkenne ... (AT Genesis oder die neue Volksbibel WIKIPEDIA)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kainsmal

Kann es etwa sein, dass da jemand den Begriff in dem Beitrag mit STIGMA verwechselt hat?
Oder war/ist einfach die Sehnsucht nach Originalität (mal wieder) zu übermächtig gewesen?

Hänseljagd an der Odenwaldschule


http://www.faz.net/s/Rub79FAD9952A1B4879AD8823449B4BB367/Doc~E6FA18EC7D19E40B8807801A02C670FB3~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Statt Unfallflucht ein Fluchtunfall - Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken4. Zivilsenat Beschluss vom 15. Februar 2010 4 W 11/10

Der Antragsteller, der kurz zuvor seine Ehefrau getötet hatte, befand sich mit seinem PKW auf der Flucht vor der Polizei. Bei einem Überholvorgang auf der Autobahn streifte er den PKW des Antragsgegners. Auf einer nahegelegenen Raststätte, die die Parteien angefahren hatten, erklärte der Antragsteller dem Antragsgegner, dass er wegen "familiärer Probleme" keine polizeiliche Unfallaufnahme wünsche und bot zur sofortigen Regulierung des verursachten Sachschadens eine Barzahlung an. Beide Parteien einigten sich sodann auf einen Betrag in Höhe von 7.000 €, die der Antragsteller dem Antragsgegner sofort übergab. Der Antragsteller setzte danach seine Flucht vor der Polizei fort. Der Antragsgegner (der von dem Tötungsdelikt nichts wusste) berichtete kurz darauf noch auf dem Raststättengelände Polizeibeamten von dem soeben Geschehenen. Diese stellten die 7 000,00 € sicher. Der Antragsteller wurde später verhaftet. In der Folgezeit meldete der Antragsgegner seinen Unfallschaden zur Re
gulierung bei der Haftpflichtversicherung des Antragstellers an. Diese leistete für die geltend gemachten Schadenspositionen vollen Ersatz in Höhe von 4000,00 €.

Nachdem beide Parteien Ansprüche auf Auszahlung der sichergestellten 7000 € erhoben, hinterlegte die Staatsanwaltschaft das Geld zugunsten beider beim Amtsgericht unter Verzicht auf Rücknahme.

Die von dem Antragsteller begehrte Prozesskostenhilfe für eine Klage gegen den Antragsgegner auf Zustimmung zur Auszahlung des Geldes wurde ihm von dem Landgericht mangels Erfolgsaussicht verweigert. Diese Entscheidung bestätigte der 4. Zivilsenat des Pfälzischen Oberlandesgerichts. Zur Begründung hat der Senat ausgeführt, anspruchsberechtigt gegenüber der Staatsanwaltschaft sei derjenige, dem die sichergestellte Sache gehöre, also deren Eigentümer. Eigentümer des Geldes sei hier der Antragsgegner, dem es der Antragsteller auf der Raststätte wirksam übereignet habe. Auf die Rechtsbeziehungen im Verhältnis zwischen den Parteien und damit auf die Frage, wem das Geld letzten Ende zustehe, kommt es hier für die Freigabeklage hingegen nicht an. Dass dem Antragsteller letztlich ein Anspruch gegen den Antragsgegner auf Rückzahlung der 7.000 € zustehe, sei dabei durchaus denkbar, weil der Antragsgegner sich nicht an die Vereinbarung gehalten habe, die Polizei nicht einzuschalten und
auch, weil er den Schaden gegenüber der Versicherung des Antragstellers abgerechnet habe.



Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken4. Zivilsenat

Beschluss vom 15. Februar 2010

4 W 11/10

Pfälz. Oberlandesgericht Zweibrücken
Pressemeldung

Stell Dir vor es ist "Internationaler Tag der Meteorologie" und (Jörg) "Kachelmann (ist) im Knast" (BILD)

Alle Wetter:
Zunächst konnte man ja denken, dass das MOMA von ARD und ZDF einen auf den Arm nehmen woll(t)e, während sich parallel in Endlosschleifen RTL und SAT1 ganz unschuldig (scheinheilig?) über die in Deutschland (noch?) geltende Unschuldsvermutung, die"natüüüüüürlich" auch für den Schweizer ohne festen Wohnsitz in Deutschland Jörg Kachelmann gelte, auslassen, als eine Moderatorin lachend einen Beitrag zu ihrem Kollegen (nicht Kachelmann, sondern Ben WETTERvogel - der heißt so - jeden Tag) und zum Tag der Meteorologie ankündigt.
Aber es ist wirklich so: Es ist der "Internationale Tag der Meteorologie". (LINKS siehe unten)
In einer Eilentscheidung hat der Bundesjustizminister sämtliche anzüglichen (Wort)Witze über Jörg Kachelmann in Verbindung mit Wetter und früheren Formulierungen wie "Es ist/wirdarschkalt für Kachelmann." oder "Dunkle Wolken über Kachelmann" oder "Mixt er jetzt Actimel (Verleiht Abwehrkräfte!) und Red Bull ("Verleiht Flügel") ?" oder "Ich bin ein Wetterfrosch, holt mich hier raus!" verboten. (http://www.stefan-niggemeier.de/blog/kommtn-meteorologe-inn-knast/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+StefanNiggemeier+%28Stefan+Niggemeier%29)

Da sind wir ja auch mal gespannt, wie lange der KINDERSCHUTZBUND BERLIN an der Unschuldsvermutung festhält und diese Seite bzw. diese Bilder mit Kachelmann im Netz SO stehen läßt:
http://www.kinderschutzbund-berlin.de/start.html

Nur nebenbei sei an folgende unschuldige Vermutung der BAYERISCHEN Polizei PDF: “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern“, herausgegeben 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt.) erinnert: :

Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“
[...] Besonders schwierig für die betroffene Person und dessen soziales Umfeld sind die Fälle, in denen das Verfahren wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung nicht mit einem Freispruch wegen erwiesener Unschuld durch ein Gericht endet. Wenn trotz ganz erheblicher Zweifel an der Schilderung des Tatherganges durch das angebliche Vergewaltigungs- oder Nötigungsopfer von der Staatsanwaltschaft das Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden muss, weil weitere Indizien oder Tatzeugen fehlen, Aussage gegen Aussage steht und ein Tatnachweis mit der für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nicht zu führen ist,
befindet sich der fälschlich beschuldigte Mann in einer ähnlich schutz- und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Er kann die erhobenen Vorwürfe nicht vollständig widerlegen, ein Restverdacht bleibt.

[...]
Zu Falschbeschuldigungen und "induzierten Erinnerungen:

http://wikimannia.org/index.php?title=Falschbeschuldigung

Besonders nett:
SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen, Badische Nachrichten 27. Juni 2009


Wir vermuten unschuldig und fleißig mit. Daher HIER noch ein paar LINKS:

http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/amberg/news/presse/aktuell/index.html/15757


http://wikimannia.org/index.php?title=Vergewaltigungsvorwurf

http://www.jurablogs.com/de/go/falsche-verdaechtigung-oder-falschaussage

http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2010/03/falsche-anschuldigungen-falsche-preise.html


http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/search?q=falsche+anschuldigungen

http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2009/09/vergewaltigung-vorgetauscht-rechte-demo.html

  1. Welttag der Meteorologie – Wikipedia

    Der Welttag der Meteorologie, Internationaler Tag der Meteorologie bzw. Weltwettertag findet jährlich weltweit am 23. März statt und soll an die 1950 in ...
    de.wikipedia.org/wiki/Welttag_der_Meteorologie - Im Cache - Ähnlich
  2. Der Internationale Tag der Meteorologie - WAS IST WAS

    Weltweit wird am 23. März der Internationale Tag der Meteorologie begangen. Ein Tag, den Klimaforscher und Wetterspezialisten dazu nutzen, auf besondere ...
    www.wasistwas.de/...internationale-tag-der-meteorologie/-7c05c71e06.html - Im Cache
  3. 23. März - Internationaler Tag der Meteorologie: - Dorfinfo.de

    Bürgerzeitung Arnsberg / Neheim über Sundern Anzeiger Sauerland bis Winterberg / Willingen, Anzeiger News Portal Sundern / Sorpesee Sauerland ...
    www.dorfinfo.de/sundern/.../index.php?nr... - vor 21 Stunden gefunden
  4. Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst -- Homepage

    22. März 2010 ... März 2010 – Der alljährlich begangene internationale Tag der Meteorologie geht zurück auf den Tag der Gründung der Weltorganisation für ...
    www.dwd.de/ - Im Cache - Ähnlich
  5. europaticker: 23. März - Internationaler Tag der Meteorologie ...

    22. März 2010 ... Der EUROPATICKER Umweltruf und der EUROPATICKER Korruptionsreport unterrichtet ständig über das aktuelle Geschehen aus Politik, ...
    www.umweltruf.de/ticker/news3.php3?nummer... - vor 14 Stunden gefunden
  6. Wetter: Weltwettertag

    Heute ist für die Meteorologie ein ganz besonderer Tag, denn heute ist Weltwettertag oder auch Internationaler Tag der Meteorologie. ...
    www.wetter24.de/de/.../weltwettertag.html - vor 2 Stunden gefunden