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Mittwoch, 13. Januar 2010

Diskriminierte MEDIA-MARKT Moslems???? - Ließ er die Kuh fliegen?

Blöd oder nicht blöd, das ist auch hier die Frage!

Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfasst

und zum Wahnsinn getrieben wird.“ (Koran, Sure 2 Al Baqara – Die Kuh , Vers 275)

BITTE nicht verwechseln mit BACCARA, demGlücksspiel.

(zitiert nach: FTD-MEDIA >>>>>>>>>>>>>>> PDF-Datei Islamic Banking 2 Seiten))

(Psssst, Ferrero, mit Überraschungseiern "... in jedem 7.Ei" und so befassen wir uns morgen... Insh'allah)

Aber nicht nur der Zins soll wahnsinnig machen:


Also, was so ein richtiger Moslem ist, also so ein richtiger,wir meinen natürlich ein ganz richtiger, von denen es außerhalb der Höhlen des Hindukushs nur wenige gibt, durfte doch eigentlich tagelang beim Media-Markt nicht einkaufen, da es sich doch eigentlich, genau genommen, so ganz genommen um eine Art Lotterie mit Zwangscharakter handelte, oder etwa nicht?

Schließlich hätte man bei einem Einkauf als Moslem daran teilnehmen müssen, ob muselman wollte oder nicht. Natürlich hätte er dann auf seinen Glücksspielgewinn verzichten können – aber gerecht, so richtig gerecht ist das ja nicht.


Hoffen wir mal auf die Selbstheilungskräfte des Media-Marktes ...


Al-Baqarah - „Die Kuh“ - Sure 22, 219: (>>> MUSLIM-MARKT)


„Sie befragen dich über den Wein und das Glücksspiel. Sprich: In beiden liegt große Schuld und Nutzen für die Menschen. Doch ihrer beider Schuld ist größer als ihr Nutzen. Und sie befragen dich was sie spenden sollen. Sprich: Den Überschuss [andere Übersetzung: das Entbehrliche]. So verdeutlicht euch Allah die Zeichen, damit ihr nachdenken möget“


Übrigens, MEDIA-Markt: in SWR bzw. 3SAT kam neuerlich (zum Video http://www.swr.de/literatur-im-foyer/-/id=122518/did=5820854/pv=video/nid=122518/bmljow/index.html oder siehe unten) eine Sendung „Literaur im Foyer“ zum „neuen“ Islam mit Thea Dorn - und da eben diese Thea Dorn sich sogar mal so ganz gegen ihre Art zurückhielt, war es sogar eine höchst erbauliche und erquickliche Sendung.

Aber egal wie (musel)man es auch dreht und frau es auch genderübersetzt wendet, das „Glücksspielverbot“ bleibt.


Und die Saat des Satans, der Hass, zwischen (wahren) Moslems und Christen könnte gelegt worden sein:


Sura al-Ma'ida (Der Tisch) SURE 5, 91: (>>> MUSLIM-MARKT)


„Satan will durch den Wein und das Glücksspiel nur die Feindschaft und den Hass zwischen euch auslösen, um euch vom Gedenken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Werdet ihr euch denn abhalten lassen?


Frauenrechte, Liebe, Sexualität - Gibt es einen zeitgemäßen Islam?

Wiederholung in 3sat am 10.01.10 um 10.15 Uhr

Kopftuch, Zwangsehe, Ehrenmorde, das bestimmt das Bild des Islam in der westlichen Gesellschaft. Ein Klischee? Aber das ist nur ein extremer Ausdruck einer allgemeineren Frage: Wie hält es der Islam mit den Frauen? Welche Rechte haben sie? Was sagt die Religion zur Emanzipation?[>>>>>>>>>>>>...]


Hier finden Sie die Literaturliste im pdf-Format

Wir erinnern uns, schon einmal fiel der MEDIA-Markt unangenehm auf:

ElbeBlawg | 3. April 2006 — ... an den Leiter des Amtes für Wettbewerbs- und Verbraucherschutz Dariusz Lomowski schreibt PiS-Parlamentarier Przemyslaw Gosiewski, Media-Markt würde Produkte ohne polnische Bedienungsanleitung verkaufen und damit gegen geltendes Recht verstoßen. Anlass war ein Fernseh- und Radio-Spot von Media Markt in Deutschland, in dem Polen als Diebe karrikiert wurden. Der Spot ist nach diversen Proteste letzte ... abgesetzt worden. Auch Klischees über andere europäische Nationen werden momentan in den Medie Markt Spots „verbraten“. …

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strafblog | 30. März 2006 —Nach einem bei stern.de veröffentlichten Bericht hat der Media Markt einen Werbespot, in dem polnische Fußballfans Mitarbeiter des Unternehmens beim Einkauf austricksen und bis auf die Unterhosen ausziehen, zurückgezogen und sich ... aller Zeiten" sei das "Klischee des diebischen Polen" überzeichnet worden, um es als ungerechtfertigtes Vorurteil zu entlarven, erklärte ein Media-Markt-Sprecher. Der Werbespot hatte in Polen einen Sturm der Empörung ausgelöst. Der Film bestätige Negativstereotypen, schrieb die Zeitung "Rzeczpospolita" am ... …

Rechtblog | 28. März 2006 —Wie bei Bild berichtet wird, fand man in Polen den Werbespot nicht besonders witzig: Die Elektrofachmarkt-Kette Media Markt hat nach Protesten einen TV-Spot über Polen zurückgezogen und sich für die Werbung entschuldigt. In dem Spot sei das “Klischee des diebischen Polen” überzeichnet worden, um es als ungerechtfertigtes Vorurteil zu entlarven, erklärte Media Markt in Ingolstadt. In [...]…







Freitag, 18. September 2009

„Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!". - Gerechtigkeit für Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin und Maurice ?

Aber wie, ohne den dazugehörigen Eltern das Zeugen oder Benennen zu verbieten? Nummern geben, wie bei der "individuellen" Jeans? Oder wie es weiland der chinesische Meisterdetektiv Charlie Chan seinen Söhnen getan hat >>>>>>> ?
Aber welcher Schüler bekommt dann und warum die Nummer 1, wer die elfundneunzig?
Faßt man die Ergebnisse zusammen mit den Ergebnissen zur Bevorzugung der "lieben" und angepaßten Mädchen .... Horror. Wehe dem der den falschen Namen und das falsche Geschlecht hat:
"Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname für einen „verhaltensauffälligen“ Schüler herausgestellt. In einem Fragebogen fand sich der Kommentar „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!".
Ungleiche Bildungschancen schon durch Vornamen?Studie zu Vorurteilen und Vorannahmen von Lehrern

Oldenburg. Ungleichheiten von Bildungschancen können schon mit dem Eintrag des Vornamens eines Kindes ins Standesamtsregister beginnen. Der Grund: Bestimmte Vornamen führen bei vielen LehrerInnen zu Vorannahmen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der Kinder betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Astrid Kaiser und ihrer Mitarbeiterin Julia Kube von der „Arbeitsstelle für Kinderforschung“. Per Online-Fragebogen waren knapp 2.000 GrundschullehrerInnen anonymisiert befragt worden. Grundlage für die jetzt vorgestellten Ergebnisse ist die detaillierte Auswertung von 500 Fragebögen.Von dem überwiegenden Anteil der befragten Lehrpersonen werden SchülerInnen mit bestimmten Namen eher negativ oder eher positiv wahrgenommen. Als eher freundlicher, leistungsstärker und verhaltensunauffällig stellen sich Kinder mit Vornamen wie Charlotte, Sophie, Marie, Hannah, Alexander, Maximilian, Simon, Lukas oder Jakob im Bewusstsein von LehrerInnen dar, während Namen wie Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin oder Maurice eher mit Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit assoziiert werden. Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname für einen „verhaltensauffälligen“ Schüler herausgestellt. In einem Fragebogen fand sich der Kommentar „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!".Solche einseitigen Erwartungshaltungen könnten dazu führen, dass SchülerInnen in Schubladen gesteckt werden, aus denen sie nur schlecht wieder herauskämen, sagte Kaiser. Der überwiegende Teil der GrundschullehrerInnen assoziiere Persönlichkeitsmerkmale zu Vornamen, ohne darüber zu reflektieren oder davon Abstand zu halten. Nur ein sehr geringer Anteil halte eine kritische Distanz zu Vorannahmen in Verbindung Vornamen.„Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, Pädagogen stärker für die Gefahr solcher Vorurteile zu sensibilisieren“, betonte Kaiser. Es müsse darum gehen, die Konsequenzen zu verdeutlichen und eine vorurteilsbewusste Erziehung zu unterstützen.

www.kinderforschung.uni-oldenburg.de/

Kontakt:Prof. Dr. Astrid Kaiser, Institut für Pädagogik, Tel.: 0441/798-2032 oder -4833 oder -2360, E-Mail:
astrid.kaiseruni-oldenburg.de; Julia Kube, Tel.: 0176/20953142, E-Mail: JuliaKubegmx.de
16. September 2009 390/09 Forschung