Montag, 17. November 2014

EINklassischer bzw. ein klassischer FREISPRUCH - Idar-Oberstein: Freispruch für 23-Jährigen nach Vergewaltigungsvorwurf - Richter Pfeifer: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei."

Sag mir quando, sag mir quando, sag mir WANN die drittklasssige uninformierte und desinformierende Journaille aufhört, auf dem Niveau einer BILD-Zeitung-Gerichtsreporterin Alice Schwarzer von zweit- oder gar drittklassigen Freisprüchen zu schreiben. Dabei würde bereits EIN Blick ins Gesetz und/oder ein Blick in die Rechtsverfolgungsstatistik der jeweiligen statistischen Landesämter oder des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass es nur EINE ART ('KLASSE'!) FREISPRUCH in diesem unserem Rechtsstaat gab und gibt, auch wenn derzeit Frauenverbände massivst einen gegenteiligen Eindruck erzeugen (wollen) und so tun als ob es sich bei den Freisprüchen bzw. in den vorher eingestellten Ermittlungsfällen dennoch um Taten gehandelt habe.

Bereits dieses den Rechtsstaat systematisch aushöhlende Verhalten sollte unter Strafe gestellt werden!

Und das spätestens seit Mannheim zur Tradition erhobenen ungeheuerlichen Nachtreten 'freier Richter' (hier: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei."), die nicht mal die Basics des Rechtsstaats verstanden zu haben scheinen, gleich mit ... bevor wir in Deutschland ganz ins Mittelalter nur unter anderen (Gender-)Vorzeichen  zurückgebeamt werden. Schlimm genug, dass in Deutschlands tiefster Provinz offensichtlich immer und immer wieder, sei es Mannheim durch RA Schwenn (Hamburg) oder wie hier durch den Verteidiger Richter erst weder eingenordet werden müssen. ("Wir haben hier nicht über Moral zu befinden, sondern darüber, ob sich der Angeklagte strafbar gemacht hat oder nicht."). Wenigstens wurde dies medial durch den drittklassigen Journalisten kommuniziert.  

Idar-Oberstein. Freispruch zweiter Klasse [sic!] für einen 23-Jährigen. Die Anklage war zu Beginn der gestrigen Verhandlung noch davon ausgegangen, dass er sich bei einem Rock-Festival in Idar-Oberstein im vergangenen Jahr an einem Mädchen sexuell vergangen hatte, das eine "tiefgreifende Bewusstseinsstörung" gehabt habe. [...]
Richter Pfeifer und Staatsanwalt Claudius Persdorf fanden ihre Aussage nicht sehr überzeugend. "Sie drucksen herum, sie sagen nicht alles", fand Persdorf und drohte ein Verfahren an. Die Frauenärztin, die das Mädchen untersucht hatte, fand keine Anzeichen eines gewaltsamen Geschlechtsverkehrs.
Mit deutlichen Worten beschrieb Richter Pfeifer das Geschehen, gleich, ob es wissentlich oder unwissentlich geschah: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei." Verteidiger Damian Hötger entgegnete: "Wir haben hier nicht über Moral zu befinden, sondern darüber, ob sich der Angeklagte strafbar gemacht hat oder nicht."



ausgelöst im WESTEN

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh_4KKMxE9MGkYduq6Mv10ol_8tNkNddLnvek84Niz1zBOd5hqrVXwGpAH-Q0a1xSny_M9y-fIJRXD_gEUKdZmii7zjoqoZGxELmq_elmprm9-X4mqnWc8JfmWKpD6_AHn9zdF7OHHxzUqc/s1600/image011.gif

(als taugliches Mittel um z.B. Sorgerechts- und Umgangsverfahren zu steuern !) - Es zählt nicht die Verurteilung selbst, sondern der Zeitgewinn und die Denunziation (ges./berufl. Vernichtung selbst! - siehe Kachelmann- und/oder Türck-Verfahren)


Sonntag, 16. November 2014

Fake rape culture in REGENSBURG: Beschluss Vorgetäuschte Vergewaltigung mit angeblich 3 Tätern: Verfahren eingestellt - Jetzt wird gegen das "Opfer" ermittelt

In einem komplizierten Fall ist die Staatsanwaltschaft in Regensburg nun zu einem Zwischenergebnis gekommen. Man ist sich sicher, dass eine angezeigte Vergewaltigung in der Isarstraße so, wie das vermeintliche Opfer sie geschildert hat, nie stattgefunden hat.
Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Theo Ziegler, berichtet auf Wochenblatt-Anfrage am Freitag, 14. November, dass das Verfahren gegen Unbekannt nun eingestellt worden sei. Ein weiteres Verfahren gegen drei namentlich bekannte Männer war bereits im Laufe der Ermittlungen eingestellt worden. Diese Männer waren durch die Polizei befragt worden, sie seien aber als Täter ausgeschlossen worden. “Die Tat fand nicht statt”, so Ziegler, deshalb sei das Verfahren einzustellen gewesen. Gegen diesen Beschluss will das Opfer Beschwerde einlegen, das habe die anwaltschaftliche Vertretung der jungen Frau bereits angekündigt.
Noch nicht ganz vom Tisch ist aber die Möglichkeit, dass der jungen Frau doch jemand etwas angetan hat, “theoretisch ist das nicht ausgeschlossen”, so Ziegler. Aber: Hier wird aktuell kein Verfahren geführt, eine entsprechende Anzeige sei vom vermeintlichen Opfer nicht erstattet worden.
Zugleich wird nun auch gegen die junge Frau wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt. Sollte sich nun herausstellen, dass der Frau etwas zugestoßen ist, werde dieses Verfahren trotzdem weitergeführt, denn die Staatsanwaltschaft geht eben davon aus, dass die Tatschilderungen frei erfunden waren.
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Vorgetaeuschte-Vergewaltigung-Verfahren-eingestellt-Ermittlungen-gegen-Anzeigerstatterin;art1172,274543

Erfundene Vergewaltigung Jetzt wird gegen das "Opfer" ermittelt

Die Vergewaltigung in der Isarstraße hat es nie gegeben, so der Abschlussbericht der Regensburger Staatsanwaltschaft. Jetzt wird gegen die Frau ermittelt. Dass sie die Tat vorgetäuscht hat, könnte sie nicht nur viel Geld kosten.
Stand: 14.11.2014 [...]
 
 

Großangelegte Suche nach Vergewaltigungs-Geschichte

Ende Juli hatte sich die 22-Jährige bei der Polizei gemeldet. Sie hatte behauptet nachts von drei Männern in der Regensburger Isarstraße in ein Auto gezerrt und dort vergewaltigt worden zu sein. Anschließend sollen sie die Männer nackt am Entführungsort ausgesetzt haben. Der Fall hatte auch außerhalb von Regensburg für großes Aufsehen gesorgt. 

Vergewaltigung hat wohl nie stattgefunden

Die Polizei hatte eine großangelegte Fahndung eingeleitet und hunderte Anwohner befragt. Trotz vieler Hinweise aus der Bevölkerung und der kurzzeitigen Festnahme dreier potenzieller Täter, blieben die Ermittlungen ohne Erfolg.[...]
 
MIT VIDEO




Schon wieder Aurich - diesmal erst in der Berufung: 68-Jähriger von Missbrauchs-Vorwurf seiner Stiefenkelin freigesprochen

Wozu so ein Fahrtenschreiber doch manchmal gut sei kann. Wann kommt der erste gegenbeweis via Self-Tracking mittels Handy in die großen deutschen Gerichtskinos für Fake rape culture in germany? 

Der Vorsitzende Richter Jan Heinemeier sagte: „Das Gutachten hat uns eine Aufklärung gebracht. Die acht Pausen, von denen das Mädchen sprach, lassen sich auf der Scheibe nicht nachweisen.“ Darüber könne man schwer hinwegsehen. Die Beweisaufnahme wurde an dieser Stelle unter Zustimmung aller Parteien geschlossen. Weitere geladene Zeugen – darunter die Eltern des Mädchens – wurden nicht mehr gehört.
...

"Um dem Mädchen die erneute Aussage vor Gericht zu ersparen, wurde die Videoaufzeichnung aus der erst instanzlichen Verhandlung gezeigt. Darin schilderte das Kind flüssig die Übergriffe: „Ich habe gesagt, ich möchte das nicht. Aber er hat immer wieder angehalten und mich berührt.“
Das Alibi, das die Kleine Strafkammer letztendlich zum Freispruch veranlasste, war technischer Natur – die Diagrammscheibe des Fahrtenschreibers. Diplom-Ingenieur Andreas von Prüssing erläuterte als Sachverständiger, dass auf der Strecke von Esens nach Aurich lediglich ein fünfminütiger Stopp verzeichnet sei. Eine Manipulation sei ausgeschlossen."
http://www.oz-online.de/-news/artikel/135137/68-Jaehriger-von-Missbrauchs-Vorwurf-freigesprochen




Samstag, 15. November 2014

Nur, wer sagt es unserem Noch-Justizminister Heike/o MAAS (SPD)? Sexuelle Unterwerfung: Zwei Drittel aller Frauen haben masochistische Fantasien

Nach Trennung/Scheidung und während des Streits um Untrehalt bzw. Umgangsreht/Sorgrecht sieht das natüürlich gaaaaaaaaaaaaaaanz anders aus:

Sexuelle Unterwerfung: Zwei Drittel aller Frauen haben masochistische Fantasien
Zwei Drittel aller Frauen fantasieren davon, sich einem Mann sexuell zu unterwerfen.

Das ergab dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge eine kanadische Studie, in der die erotischen Sehnsüchte von Männern und Frauen wissenschaftlich untersucht wurden. In der repräsentativen Untersuchung gab jede zweite Befragte an, den Gedanken an Fesselspiele als erregend zu empfinden. Ein Drittel stellt sich gern vor, geschlagen oder gepeitscht zu werden. Die Erkenntnisse der Psychologen könnten den Sensationserfolg der Trilogie "Fifty Shades of Grey" erklären, die von 100 Millionen überwiegend weiblichen Lesern gekauft wurde. Darin geht es um eine Studentin, die sich von einem Multimillionär sexuell versklaven lässt.

So weit wollen die Frauen laut der Studie jedoch nicht gehen: Studienleiter Christian C. Joyal von der Universität Montreal sagte Focus: "Die Hälfte der Frauen, die uns ihre masochistischen Fantasien erzählten, betonten, sie wollten diese auf keinen Fall ausleben."

Die Studie zufolge sind sowohl Männer als auch Frauen in ihren sexuellen Fantasien sehr kreativ: 55 verschiedene Grundmuster – damit sind Szenarien und Praktiken gemeint – konnten die Psychologen identifizieren.


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/erotik/Sexuelle-Unterwerfung-Zwei-Drittel-aller-Frauen-haben-masochistische-Fantasien;art11855,274733

Dienstag, 11. November 2014

Andere Länder, andere Reha-Sitten: Convicted rapist Ched Evans set to return to Sheffield United training after prison release

[The Independent] Convicted rapist Ched Evans set to return to Sheffield United training after prison release ind.pn/1uZbdmA pic.twitter.com/qXKHm1FqmF

6 Min.Vor 6 Minuten

Bei uns können nicht mal Unschuldige auf den Fernsehschirm zurückkehren [siehe CAUSA Jörg Kachelmann] oder bleiben 7 Jahre unschuldig hinter der Kamera [siehe Causa Andreas Türck].

Und btw:

Was wäre eigentlich umgekehrt passiert, wenn ein GRONINGER (NL)  Gericht sich um einen Nicht-Fall-Fall, der in AURICH (D) passiert sein soll, gekümmert hätte?
Nur mal so!

Aurich 11.11.2014

Freispruch für Auricher vor Amtsgericht

Von Wilfried Frerichs
Der Vorwurf wog schwer: Ein 27-jähriger Auricher soll seine ehemals beste Freundin (24) sexuell missbraucht haben, während sie alkoholisiert in einem Hotelbett lag und tief und fest schlief. Das Schöffengericht des Auricher Amtsgerichts sprach den Angeklagten am Montag frei.[...]



Tsss. Anwälte gibt es bzw. soll es geben: "Sittenwidrige Löhne - Rechtsanwalt zahlte 1,53 Euro pro Stunde "

Auf die Reaktion der zuständigen Kammer darf man gespannt sein...

Sittenwidrige Löhne Rechtsanwalt zahlte 1,53 Euro pro Stunde 

  • Ein Anwalt hat seinen Bürohilfen 1,53 beziehungsweise 1,64 Euro Stundenlohn gezahlt. Weil das Jobcenter den Rest aufstocken musste, hat es den Mann verklagt.
  • Das Gericht gab der Behörde Recht: Die Löhne seien sittenwidrig gewesen.

 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sittenwidrige-loehne-rechtsanwalt-zahlte-euro-pro-stunde-1.2214034

Stundenlohn von 1,53 Euro ist sittenwidrig

Im Streit um Lohndumping hat eine Arbeitsagentur aus Brandenburg vor Gericht gewonnen. Weil er sittenwidrige Löhne gezahlt hat, muss ein Rechtsanwalt etwa 3400 Euro an das Jobcenter Oberspreewald-Lausitz zahlen. Dieses hatte den Lohn von zwei Bürohilfen aufgestockt, die pro Stunde nur 1,53 beziehungsweise 1,64 Euro verdient hatten.
Für den Steuerzahler sei das nicht hinnehmbar, heißt es in der Klage des Jobcenters. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg gab der Behörde nun Recht, teilte ein Sprecher am Montag mit. Damit war die Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Cottbus vom vergangenen April erfolgreich. [...]

Presseübersicht Landesarbeitsgericht - Berlin.de

Entscheidungen Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg - Berlin.de  

 

 

  • Ach was? "Prekariat im ANwaltsstand"

    … Schilderungen zufolge vergreifen sich Anwälte, die knapp bei Kasse sind, zudem gehäuft am Geld ihrer Auftraggeber. Haftpflichtversicherer sprechen von einem Anstige der Schadensfälle wegen Kunstfehlern.[...] FAZ Samstag 5.März Nr. 54 Seite 13 Prekariat im AnwaltsstandVon Joachim Jahn Die Branche wird um eine schmerzliche Selbstreinigung nicht herumkommen…
    489 Leser - Die Rechtsanwäldin
  • Jetzt googeln wir mal “Prekariat”!

    … Das Wort “Prekariat” - ich gebe es freimütig zu – war mir neu. Insofern trägt der Beitrag “Ach was? “Prekariat im ANwaltsstand” von der/die Rechtsanwäldin erfreulicherweise zu meiner Bildung bei. Zwar finde ich den Begriff nicht in meinem aktuellen Duden-App, aber bei Wikipedia. Die dortige Erklärung habe ich als Anlage ans Ende dieses Textes…
    205 Leser - strafblog

 

Montag, 10. November 2014

Six out of 10 Indian men admit violence against wives: UN study - djb fordert Korrektur des Gewaltschutzgesetzes und bundesweit einheitliche finanzielle Förderung der Frauenschutzhäuser

[Times of India]:  Six out of 10 Indian men admit violence against wives: UN study - Und was genau hat das mit dem Gewaltschutzgesetz in Deutschland zu tun? Gute Frage! - Nun die Zeit scheint günstig: Nachdem man das Hirn des noch amtierenden Justizministers Heiko MAAS (SPD) in der Frage der Änderung  des § 177 StGb nicht nur mit einem Dauer-Stakkato über die Vergewaltigungssituation in Indien und anderen Entwicklungsländern, die mit Deutschland nichts, aber auch gar nichts (siehe CHARTS und MAPS in diesem Blog) zu tun hat, bereits weichgespült hat, gilt es jetzt: 
Ausgerechnet die hochnotpeinliche und höchstproblematische Staatsanwältin Dagmar Freudenberg - ja genau die, die wegen ihres rechtsstaatswidrigen 'Geschädigten'-Begriffs (verwendet in der FAZ - siehe unten) bereits in der Königsdisziplin gegen Kachelmann/Höcker in Köln verlor,haut mal wieder - anstatt sich mit Anstand aus der öffentlichen Debatte wegen profunder Unkenntnis rechtsstaatlicher Basics zurückzuziehen - und weiter kräftig auf den Putz, als ob alle, wirklich alle Gewaltschutzmaßnahmen gegen Männer verhängt würden. 

Man/Frau will wohl jetzt die scheinbare Gunst der Stunde nutzen, als ob das Ganze wie's Brezelbacken ginge.
Nur mal nebenbei: Allein der Exhibitionismuspraragraph ist einseitig weiblich/männlich ausgerichtet und - Wen wundert's - vom LIMBACH-Senat ihrerzeit sogar als verfassungsgemäß so abgesegnet !


  1. zur Mitteilung - HÖCKER Marken- und Medienrecht

    www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=173
    10.08.2011. Artikel der Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Auch FAZ verpflichtet sich, die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs im Fall ...
  2. vgl. Pressemitteilung vom 03.08.2011 - HÖCKER Marken ...

    www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=170
    03.08.2011. Kachelmann erwirkt Verbot gegen Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Freudenberg darf die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs ...
  3. zur Mitteilung - HÖCKER Marken- und Medienrecht

    www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=212
    11.12.2011. Kachelmann ./. Staatsanwältin Freudenberg: Auch Streitwertbeschwerde der Verfügungsbeklagten erfolglos. Interessante Ausführungen des OLG ...
  4. Kachelmann/Höcker jetzt auch in der Königsklasse ...

    www.jurablogs.com/.../kachelmann-hoecker-koenigsklasse-erfolgreich-f...
    04.08.2011 - Es war nur eine Frage der Zeit bis Höcker/Kachelmann dabei die auch ... Dagmar Freudenberg ist Staatsanwältin und derzeit Referentin im ...

    djb fordert Korrektur des Gewaltschutzgesetzes und bundesweit einheitliche finanzielle Förderung der Frauenschutzhäuser

    Pressemitteilung vom 10.11.2014


    Durch eine gerichtliche Schutzanordnung nach dem Gewaltschutzgesetz (GewSchG) kann eine Frau erreichen, dass ihr Partner, der gewalttätig gegen sie ist, sich von ihr fernhalten muss. Verstößt er dagegen, macht er sich nach § 4 GewSchG strafbar, allerdings erscheint die Strafdrohung Freiheitsstrafe bis zu ein Jahr oder Geldstrafe als ungenügend. In Familiengerichtsverfahren kommt es nach einer Schutzanordnung häufig zu einem vom Gericht initiierten umfassenden Vergleich, der jedoch nicht unter die Strafnorm des § 4 GewSchG fällt. Damit verliert die Frau den strafrechtlichen Schutz. Darum sind in die Schutzanordnung des § 4 Gewaltschutzgesetz gerichtliche Vergleiche einzubeziehen, die Regelungen für häusliche Gewaltfälle enthalten.
    "Der djb legt jetzt eine Neufassung des § 4 GewSchG vor, die den strafrechtlichen Schutz der Frauen in gerichtlich genehmigten Vergleichen gewährleistet. Zugleich halten wir die bisherige Strafandrohung, die Bagatelldelikten entspricht, für ungenügend. Sie ist auf drei Jahre Freiheitsstrafe zu erhöhen," so Dagmar Freudenberg, Vorsitzende der Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb).
    Eine Bestrafung allein schützt Frauen und ihre Kinder in akuten Gewaltsituationen bei häuslicher Gewalt jedoch nicht. Benötigt werden bundesweit genügend Schutzplätze in Frauenschutzhäusern, die mit qualifizierten Beraterinnen und gut ausgebildeten Personen für die mitgebrachten Kinder ausgestattet sind. "Der Schutz vor häuslicher Gewalt muss bundesweit einheitlich und einzelfallunabhängig pauschal mindestens nach dem Einwohnerschlüssel von 1:7.500 finanziert werden, wie es der Europarat bereits seit 2006 empfiehlt," sagt Ramona Pisal, Präsidentin des djb.
    → Zur djb-Stellungnahme 14-19 vom 10.11.2014

    Diese Pressemitteilung/Stellungnahme liegt als PDF-Datei vor. Zum Betrachten benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.
    application/pdf Pressemitteilung (50,58 kB)

"Nicht glaubwürdig und zu unkonkret" - Freispruch vor Gericht 57-jähriger Halterner ist kein Vergewaltiger

Wie sie betonte, sei es während ihrer Partnerschaft mit dem Angeklagten „häufiger zum Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen“ gekommen. Außerdem habe sie ihr damaliger Lebensgefährte ausgenommen „wie eine Weihnachtsgans“. So habe er auf ihre Kosten gelebt und Schulden in Höhe von 15.000 Euro verursacht.

„Benutzt gefühlt“
?!?!?? Na, da hatte der Falschbeschuldigte ja doppelt gGlück. Ein Jahr später wäre er wohl - nach dann neuem §177-Heiko-Maas-Recht - trotz versch(r)obener Motivlage verurteilt worden.

Freispruch vor Gericht 57-jähriger Halterner ist kein Vergewaltiger

HALTERN Das erweiterte Schöffengericht am Amtsgericht Dülmen hat am Mittwoch einen 57 Jahre alten Mann aus Haltern vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Äußerungen des vermeintlichen Opfers, einer 59-Jährigen aus Dülmen, stufte das Gericht als "nicht glaubwürdig und zu unkonkret" ein. Von Daniel Winkelkotte mehr...

Erektionsstörungen

Die Verteidigerin des Angeklagten, die Halterner Rechtsanwältin Christin Riemann, bezeichnete die Angaben der Geschädigten als „frei erfunden“. Auch ihr Mandant wehrte sich vehement gegen die Vorwürfe. Unter anderem führte er an, dass er aufgrund einer Diabetes-Erkrankung seit langer Zeit unter dauerhaften Erektionsstörungen leide.

Sowohl der vorsitzende Richter als auch die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung kamen nach der Vernehmung zu der Einschätzung, dass die Frau sich nicht in einer schutzlosen Lage befunden habe und sich somit der Tatvorwurf der Vergewaltigung nicht aufrechterhalten lasse. „Wenn man etwas nicht will, muss man das deutlicher machen“, so der vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Selbst die Staatsanwältin hatte zuvor auf einen Freispruch für den Angeklagten plädiert.

Vergewaltigungen? - Fake rape, Falsche Anschuldigungen und Vergewaltigungsanzeigen in den Großstädten Deutschlands von Aachen bis Wuppertal 

 

Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) +2850,3 ?% !?!?

 

Polizeiliche Kriminalstatistik 2013: Explosion der Falschanzeigen wegen Vergewaltigung/scherer sex. Nötigung gestoppt? - 623 angezeigte Fälle bzw. -7,8 % - Germany: Explosion of False Rrape Allegations stopped?

 

 

48-Jähriger freigesprochen Fehlende Zärtlichkeit beim Sex noch keine Vergewaltigung - Ja, ja. NOCH NICHT! Just in time zur 'Verschärfung'des § 177 StGB

Sicher trifft auch dieser Fall auf völliges UNverständnis unseres Noch-Justizministers Heiko Maas (SPD):
Eine 47-jährige Frau aus Landau hat einen Kraftfahrer beschuldigt, sie mehrfach vergewaltigt und misshandelt zu haben.
Was als „große Liebe” begann, endete nach wenigen Monaten in einem Fiasko: Eine 47-jährige Landauer Fachverkäuferin beschuldigte einen 48-jährigen Kraftfahrer aus Unterdietfurt, sie praktisch permanent vergewaltigt und in mehreren Fällen auch misshandelt zu haben. Von der 4. Strafkammer des Landgerichts wurde der 48-Jährige jetzt freigesprochen, nachdem sich seine ehemalige Lebensgefährtin bei ihrer Aussage in erhebliche Widersprüche verstrickt hatte.
 Das Paar hatte sich 2013 über ein Zeitungsinserat kennen gelernt und die 47-Jährige war dann im August in das Haus des Kraftfahrers gezogen. Von da an, so die von Staatsanwältin Dr. Maria Limmer vertretene ursprüngliche Anklage, soll es bis zum Auszug der Verkäuferin im Oktober gegen ihren Willen wiederholt zu körperlichen und sexuellen Übergriffen des Kraftfahrers gekommen sein.[...]
Staatsanwältin Dr. Limmer sprach dabei zwar von einer „schwierigen Beweislage” und beschränkte die Vorwürfe auf den sexuellen Übergriff mit dem Dildo und eine der angeklagten Körperverletzungen. Dafür forderte sie eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten. Verteidiger Markus Wutscher verwies dagegen in seinem Plädoyer – wie schon im Prozessverlauf – auf die zahlreichen Widersprüche in den Aussagen und beantragte einen Freispruch.
Den verkündete dann auch die Strafkammer. „Es gibt Probleme mit der Glaubhaftigkeit der Zeugin”, so Vorsitzender Richter Oliver Dopheide in der Urteilsbegründung. So stelle sich die Frage, warum die 47-Jährige nicht früher ausgezogen sei oder beispielsweise dem Therapeuten gegenüber nichts von den aktuellen (angeblichen) Vergewaltigungen berichtet, sondern ihm eine heile Welt vorgegaukelt habe. Dazu seien noch eine Reihe von Widersprüchen zu früheren Aussagen gekommen.
Letztlich bleibe nur der Schluss, dass die Verkäuferin, die Zärtlichkeit und Zuwendung gesucht, aber nicht bekommen habe, mit der sexuellen Beziehung unzufrieden gewesen sei und sich unter Druck gesetzt gefühlt habe. Aber das sei etwas anderes als eine Vergewaltigung, für die Gewaltanwendung bzw. eine Drohung vorliegen müssten. Dafür gebe es aber keinerlei Nachweis.
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Fehlende-Zaertlichkeit-beim-Sex-noch-keine-Vergewaltigung;art1169,273196

Fake rape allegation und das Mißverständnis des Quotenministers Heiko Maas - Region Wetzlar Vergewaltigung war erfunden - 37-Jährige täuscht Sexualdelikt vor / Brüder in Polizeigewahrsam

Nein, nein! Immer noch kein härteres Durchgreifen gegen Falschbeschuldigerinnen. Geständige Angeklagte war 'erheblich vorbestraft'...  Eine 37-jährige Frau aus Wetzlar ist zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil sie sich wahrheitswidrig als Opfer einer Vergewaltigung ausgegeben hatte und zwei Männer dafür eine Nacht im Polizeigewahrsam verbringen mussten.
Das Wetzlarer Schöffengericht unter Vorsitz von Richter Reinhard Grün sprach die geständige Frau der Freiheitsberaubung, der falschen Verdächtigung und des Vortäuschens einer Straftat für schuldig.

Das Gericht sah es aufgrund der polizeilichen Ermittlungen und des Geständnisses der erheblich vorbestraften Angeklagten als erwiesen an, dass sie zwei Männer aus ihrem Bekanntenkreis, 38 und 36 Jahre, zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt hatte.[...]"

"Verletzungen rührten von einem Unfall mit dem Fahrrad her"[...]"

Man ahnt, was auf den Rest-Rechtsstaat zukommt, wenn nach einem Jahrzehnt aus den wie Pilze aus dem Boden schießenden Archiven gezogen werden und nach so langer Zeit die Beschuldigten natürlich - nicht wie hier wegen 'Aktualität'/Zeitnähe - kein Alibi mehr nachweisen können.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Vergewaltigung-war-erfunden-_arid,374329.html

http://nebgen.blogspot.de/2014/11/menschenrechte-als-problem.html

http://www.verfassungsblog.de/wer-sich-nicht-wehrt-stimmt-noch-lange-nicht-zu-voelkerrechtswidrige-deutsche-rechtspraxis-zu-§-177-ii-stgb/


http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/14-09/index.php?sz=10

http://www.tagesschau.de/inland/vergewaltigung-strafrecht-101.html
http://www.stern.de/panorama/vergewaltigungsparagraf-177-minister-wollen-frauen-besser-schuetzen-2150751.html

Auch bei Falschanzeigen wegen Vergewaltigung weiter geteiltes Land - Männer in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern am sichersten vor Fake rape allegation

Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) 2850,3 ?!?!? Wow, BKA, Wow! Man ist ja seit Jahren einiges gewöhnt, so z.B. dass DuEsseldorf alphabetisch VOR DuIsburg kommt. Aber dass nun auch noch die Anzahl der angeblichen 'sonstigen Vergewaltigungen' von 165 auf 4868, mithin um 2.

Sonntag, 9. November 2014

Auch bei Falschanzeigen wegen Vergewaltigung weiter geteiltes Land - Männer in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern am sichersten vor Fake rape allegation

Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) 2850,3 ?!?!?
Wow, BKA, Wow! Man ist ja seit Jahren einiges gewöhnt, so z.B. dass DuEsseldorf alphabetisch VOR DuIsburg kommt. Aber dass nun auch noch die Anzahl der angeblichen 'sonstigen Vergewaltigungen' von 165 auf 4868, mithin um 2.805,3 %  (Seite 131) explodiert sein soll. Ich bin mal so dreist zu behaupten, dass die Zahlen bereits im Vorjahr falschwaren (da gab es ann einen ein Jahr lang (?) 'unbemerkten' Zusammenbruch. Mann, Mann, welch Koryphäen.... Da wundert einen auch gar nichts mehr an polizeilichen Ergebnissen, wie dass man - laut Definition - einfach eine aufgeklärte Tat haben soll, wnn ein TV namentlich bekannt sein soll. Das führt ntürlich bei reinen Aussage-gegen-Aussage-Delikten im engen sozialen Umfeld zu aberwitzigen 'Aufklärunsquoten', die in keinerlei Hinsicht mehr mit den tatsächlichen Verurteilungen korrelieren. Wie dem auch sei, der Kurzbericht(CHARTS: http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2014/06/polizeiliche-kriminalstatistik-2013.html)  ist schon seit Monaten raus, der komplette Jahresbericht 2013 der POLIZEILICHEN KRIMINALSTATISTIK 2013 seit etwa einer Woche. Dass Professor Pfeiffer vom KFN in Hannover ja ej schonn nix mehr merkt, ist eh klar, dass aber nicht einmal EINEM/EINER im deutschen Qualitätsjournalismus das aufgefallen ist, ist natürlich ein Hammer. (Übrigens nicht zum ersten Mal. Personalknappheit in Qualität und Quantität scheint allemal zu herrschen. Man stelle sich mal vor, eine deutsche Bank würde so etwas veröffentlicht, nachdem das 3. und 4. Auge nach dem durchgängigen 4-Augenprinzip bereits drübergegangen ist. Wie will man dann auch erwarten, dass eben jene - wie das KFN neuerdings als das Sprachrohr der feministsichen Bewegung - auch nur ansatzweise sinnvolle Erklärung zur Explosion der Anzeigezahlen in den letzten Jahren bei den angeblichen Vergewaltigungen bei gleichzeitig rückläufigen VERURTEILUNGSZAHLEN liefern könnten. Man stelle sich vor, diese Zahlenkünstler und Querfeldeinrechner müssten/würden in der 'freien' Wirtschaft arbeiten. Ich sachdatjetzmaso: Auch in der Position 113000 sexueller Missbrauch von Schutzbefohlnen unter Ausnutzung einer Amststellung oder eines Vertrauensverhältnisses dürfte im VORJAHR 2012 falsch gewesen sein (absolut 343) 
                                angeblich absolut        angebliche Veränd zVj %      Aufklärungsquote
                     2011         2012        2013             2012        2013           2011        2012        2013
112000          5.797            165       4.868           -97,2      2.850,3         80,6          38,2        79,8


113000            676           343          621             -49,3        81,0           97,2          63,6         96,1

















Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2013
Änderungsnachweis



IMK-Bericht Jahrbuch Flyer (deutsch)
Police Crime Statistics (Federal Republic of Germany) Flyer (englisch)

Dienstag, 15. Juli 2014

Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) +2850,3 ?% !?!?

Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) 2850,3 ?!?!?
Wow, BKA, Wow! Man ist ja seit Jahren eineiges gewöhnt, so z.B. dass DuEsseldorf alphabetisch VOR DuIsburg kommt. Aber dass nun auch noch die Anzahl der angeblichen 'sonstigen Vergewaltigungen' von 165 auf 4868, mithin um 2.805,3 %  (Seite 131) explodiert sein soll. Ich bin mal so dreist zu behaupten, dass die Zahlen bereits im Vorjahr falschwaren (da gab es ann einen ein Jahr lang (?) 'unbemerkten' Zusammenbruch. Mann, Mann, welch Koryphäen.... Da wundert einen auch gar nichts mehr an polizeilichen Ergebnissen, wie dass man - laut Definition - einfach eine aufgeklärte Tat haben soll, wnn ein TV namentlich bekannt sein soll. Das führt ntürlich bei reinen Aussage-gegen-Aussage-Delikten im engen sozialen Umfeld zu aberwitzigen 'Aufklärunsquoten', die in keinerlei Hinsicht mehr mit den tatsächlichen Verurteilungen korrelieren. Wie dem auch sei, der Kurzbericht(CHARTS: http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2014/06/polizeiliche-kriminalstatistik-2013.html)  ist schon seit Monaten raus, der komplette Jahresbericht 2013 der POLIZEILICHEN KRIMINALSTATISTIK 2013 seit etwa einer Woche. Dass Professor Pfeiffer vom KFN in Hannover ja ej schonn nix mehr merkt, ist eh klar, dass aber nicht einmal EINEM/EINER im deutschen Qualitätsjournalismus das aufgefallen ist, ist natürlich ein Hammer. (Übrigens nicht zum ersten Mal. Personalknappheit in Qualität und Quantität scheint allemal zu herrschen. Man stelle sich mal vor, eine deutsche Bank würde so etwas veröffentlicht, nachdem das 3. und 4. Auge nach dem durchgängigen 4-Augenprinzip bereits drübergegangen ist. Wie will man dann auch erwarten, dass eben jene - wie das KFN neuerdings als das Sprachrohr der feministsichen Bewegung - auch nur ansatzweise sinnvolle Erklärung zur Explosion der Anzeigezahlen in den letzten Jahren bei den angeblichen Vergewaltigungen bei gleichzeitig rückläufigen VERURTEILUNGSZAHLEN liefern könnten. Man stelle sich vor, diese Zahlenkünstler und Querfeldeinrechner müssten/würden in der 'freien' Wirtschaft arbeiten. Ich sachdatjetzmaso: Auch in der Position 113000 sexueller Missbrauch von Schutzbefohlnen unter Ausnutzung einer Amststellung oder eines Vertrauensverhältnisses dürfte im VORJAHR 2012 falsch gewesen sein (absolut 343) 
                                angeblich absolut        angebliche Veränd zVj %      Aufklärungsquote
                     2011         2012        2013             2012        2013           2011        2012        2013
112000          5.797            165       4.868           -97,2      2.850,3         80,6          38,2        79,8


113000            676           343          621             -49,3        81,0           97,2          63,6         96,1

















Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2013
Änderungsnachweis





IMK-Bericht Jahrbuch Flyer (deutsch)
Police Crime Statistics (Federal Republic of Germany) Flyer (englisch)






Mittwoch, 4. Juni 2014

Polizeiliche Kriminalstatistik 2013: Explosion der Falschanzeigen wegen Vergewaltigung/scherer sex. Nötigung gestoppt? - 623 angezeigte Fälle bzw. -7,8 % - Germany: Explosion of False Rrape Allegations stopped?

Nachdem die Zahlen von NRW und Köln bereits seit einiger Zeit vorlagen, war dies nun auch zu erwarten ...

Bevor wir allerdings zur ausführlichen Besprechung des vorösterlichen Schmonzes (die selbst zusammengeklöppelten Zahlen nannte er euphemestisch und voreilig 'Studie'), mit dem der feine Herr Professor Pfeiffer (zudem Ex-Justizminister) sich selbst ,blamierte, aber auch die gesamte deutsche Journaille (nicht nur die der Agenturen dapa, etc.) narrte und vorführte, besprechen, hier schon mal vorab die aktuellen (heute von Innenminister de Maizière präsentierten) ANZEIGE-Zahlen für  das  Jahr 2013. 


Rückgang bei den Fällen: 
2012 / 2013: 8031 / 7408 = - 623 bzw. -7,8 %
Rückgang bei den Tatverdächtigen:
2012 / 2013: 6776 / 6277 = - 499 bzw. - 7,4%





Wir haben sie im zweiten Chart auch schon mal mit den Aburteilungs- und Verurteilungsziffern zusammengeführt, womit bereits augenfällig wird, dass die abstürzende Verurteilungsquote eben genau nicht mit einer steigenden Anzahl von Freisprüchen korrespondiert, sondern die Qualität der Anzeigen immer seltener überhaupt die notwendige Wahrscheinlichkeitshöhe ('Schöpfungshöhe' ;-) - jüngstes Bsp unten) zur Aburteilung (HV-Eröffnung), geschweige denn Verurteilung  erreichte. Einmal mehr wird auch sofort klar, wie unsinnig die Bezeichnung bzw. Definition der sogenannten 'polizeilichen Aufklärungsquote' ist. die 2012 bei diesem Delikt bei 80,7% und 2013 sogar bei 82 % gelegen haben soll. (Pffff ..... t)
Zu den wahren Ursachen der regionalen Disparitäten der Anzeigehäufigkeit und Verurteilungsquote also nach Pfingsten - in der nicht nachlassenden Hoffnung, dass doch noch der HEILIGE GEIST über wenigsten einen Journalisten komme und er sich die Verurteilungszahlen der einzelnen statistischen Landesämter mal kommen läßt, um die scharlataneske Art des niedersächsischen Institutsleiters zu entlarven....Bezeichnend war ja nicht nur  die bereits bei den JURABLOGS Beckblog und Strafakte 'bemerkte' Nähe zu den Frauennetzwerken, die eine wissenschaftliche Analyse schon gar nicht mehr in Betracht kommen läßt, sondern auch die Tatsache, dass die ominösen absoluten Baiszahlen bis heute nict der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. (Wobei die Kirsche auf der Sahne ist, dass allein Terre des femmes offensichtlich mit einigen Charts versorgt wurde, die frau allerdings aus eben den Gründen der unwissenenschaftlichen Nicht-Nachvollziehbarkeit auf ihrer Seite so klein hält, dass eine direkte vollständige Überprüfung bzw. Entlarvung zunächst unmöglich gemacht wurde. ;-) Hätte man diese anderen Journalisten oder Agenturen zur Verfügung gestellt, wäre die Gefahr der Überwindung der Faulheit dann wohl doch zu groß gewesen und geblieben. Aber Terre des femmes hat ja 'dicht gehalten'. Honi soit qui mal y pense ...
Auf jeden Fall werden die Damen und der Herr jetzt erst recht 'Argumentationsprobleme' haben bei der Erklärung des Rückgangs und der erwarteten Erhöhung der Veruretilungsquote 2013 (kann erst im Oktober mit der Bekanntgabe der Verurteilungsziffern durch das StatBuAmt für das Jahr 2013 berechnet werden).
  • Wir werden gerade darauf, insbesondere nach unserem WORKSHOP about (fake/false) rape (allegation) statistics, wie auf die 'Studie' des Instituts gespannt sein. Mehr aber noch darauf, wer das Zusammenklöppeln von Daten, die (je)dem Bürger ohnehin pur und nicht eingedampft (wie es viele StatLandesämter bzw. LKA machen) zur Verfügung stehen müßten, noch ZUSÄTZLICH öffentliche Gelder nach dem hochnotpeinlichen Fundraising des Instituts rausgehauen hat.




Richter Michael Brechler: „Opfer können üblicherweise Details mitteilen, auch unter großem psychischen Stress. Dies war hier nicht der Fall. Bei Nachfragen kam nichts.“
Die Zeugin hatte die angeblich Tat erst vier Jahre später bei der Polizei zu Protokoll gegeben – kurz nachdem sie aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen war.
 Für Verteidiger Stephan Wortmann war es klar, warum die Zeugin damals zur Polizei ging: „Sie wollte sich bessere Karten für das Scheidungsverfahren verschaffen.
“ Auch das Gericht wollte dieses Motiv nicht ausschließen. Der Angeklagte verlangt Unterhalt von seiner (Noch-)Ehefrau.
Gericht spricht Marler vom Vorwurf der Vergewaltigung frei: Im Zweifel für den Angeklagten – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/marl/Gericht-spricht-Marler-vom-Vorwurf-der-Vergewaltigung-frei-Im-Zweifel-fuer-den-Angeklagten;art105867,2381872#plx138132331

Dienstag, 25. März 2014

Fake rape culture: Na dann! Staatsanwältin Michaela Heublein und beantragte 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. 50 bekommen.

19-Jährige erfindet Vergewaltigung
Um den Verlust ihrer Handtasche zu vertuschen, tischt eine Jugendliche

der Polizei eine hanebüchene Geschichte auf. Doch ihr Schwindel fliegt auf.

http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/19-Jaehrige-erfindet-Vergewaltigung;art83426,3233505
"Sie hat sich aus der Situation heraus eine Geschichte ausgedacht", kritisierte Staatsanwältin Michaela Heublein und beantragte 60 Stunden gemeinnützige Arbeit.
Richter Jürgen Fehn belehrte die Angeklagte: "Ihre Geschichte war keine Lappalie. Wenn wirklich was passiert wäre, hätte dem Täter eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren und einem Verdächtigen die sofortige Haft gedroht."

Und früh übt sich: 2 neue Fälle

Eine weitere Falschbeschuldigung http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.jettingen-maedchen-erfinden-missbrauch.23f06a56-c329-49a8-a3b1-6cffeccd3116.html

Für Nachwuchs muss ja gesorgt werden, scheinen doch - nach den ersten veröffentlichten PKS zu 2013 wie Hamburg, NRW, Köln, die Zahlen wider zu sinken....

Also frisch voran:

Montag, 27. Januar 2014

Vergewaltigungen? - Fake rape, Falsche Anschuldigungen und Vergewaltigungsanzeigen in den Großstädten Deutschlands von Aachen bis Wuppertal



1 Kommentar

HINTERGRUND: 650 Fehlurteile an einem Tag?

Harry Wörz steht für "einen besonderen Einzelfall", meint sein Anwalt Hubert Gorka. Aber die Zahl der Justizirrtümer ist offenbar erschreckend hoch.
HGF |  
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/HINTERGRUND-650-Fehlurteile-an-einem-Tag;art4319,2417546 

Verleumdet und verurteilt: unschuldig im Gefängnis
von Ben Bolz & Nils Casjens Peter B. © NDR/ARD 23.01.14 | 22:15 Uhr

Fünf Jahre dauert das Ermittlungsverfahren gegen den Kriminalbeamten Peter B., bevor es eingestellt wird. Entschuldigt hat sich dafür niemand.
Für den Kriminalbeamten Peter B. ist es ein Schock: 2007 erfährt er, dass gegen ihn ermittelt wird. Der Vorwurf: mehrfache Vergewaltigung einer Frau. Eine Frau, die er gar nicht kennt. Für B. beginnt ein verzweifelter Kampf gegen Behauptungen über angebliche Taten, die teils Jahre zurückliegen sollen. Hinzu kommt, dass er sich von den ermittelnden Behörden ziemlich allein gelassen fühlt. Sie hätten sich offenbar nicht gefragt: “Was tue ich, um Leute zu entlasten?” Peter B. fragt sich weiter: “Es gab so viele Möglichkeiten, zum Beispiel die Dienstzeiten zu überprüfen. Es ist nichts gemacht worden. Warum nicht? Die Frage stelle ich. Warum nicht?”

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/falschanschuldigung101.html











































Wir schreiben das Jahr 2012  n. Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören nicht auf, dem Gender-Wahn-Eindringling Widerstand zu leisten. Weiterhin existiert ein massives West-Ost-Gefälle bei der Häufigkeitsziffer, wobei man die durchschnittliches VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% im Hinterkopf behalten muss. 
Wieder ganz vorne – wundert’s wen? – die Stadt rund um den Frauenturm KÖLN mit einer HZ 28,1; bei einer angeblichen polizeilichen Aufklärungsquote von schon nur 67,5%. M.a. W.: Der unschuldige Mann ist im Osten immer noch am sichersten In Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, in den Großstädten Dresden 2,8; Chemnitz 3,3; Leipzig 3,4; Rostock 6,4; Erfurt 8,2; Magdeburg 10,3.




Da wartet man seit Mai, also rund ein halbes Jahr auf den endgültigen BKA-PKS-Jahresbericht für das Berichtsjahr 2012  und dann das: Eine an Absurdität kaum noch zu überbietende ’Definition’ von Aufklärung bzw. Aufklärungsquote – zudem mit nicht fall- und damit periodengerechter Zuordnung der ‚Aufklärung’ bzw. rückwärtiger Korrektur der ‚Unaufgeklärtheit’ was gelegentlich zu Monster-Phantasie- bzw. Nonsensquoten (siehe Chart) von 120% (bes. bei einer Häufung von angeblichen Delikten aus dem Nahbereich) führt - ist eine Sache, die plötzliche ‚alphabetische Neuordnung’ von DUEsseldorf und DUIsburg (Seite 138, PDF: 143) eine andere – wobei man nur hoffen kann, dass wenigstens die Zahlen in den Jahren DUE bzw. DUI richtig zugeordnet wurden.
Dass man ein halbes Jahr benötigt, und dann doch noch so ‚ein’ Dreher wie gerade auf Seite 132 (pdf: 137) rauskommt, ist dann doch schon ein Hammer. Geldmangel fürs 4-Augenprinzip, nicht mal genug für ein drittes Auge/halbe Stelle? Sicher, der Schaden wird nicht so groß sein, wie bei der Angelegenheit STAATSQUOTE (siehe ZEIT-DOSSIER) und politische Maßnahmen gegen/für Griechenland, die manchen Suizid auslöste. Aber allmählich beunruhigen die Anhäufungen von Ungenauigkeiten ‚im öffentlichen Raum’ vom Bahnhof Stuttgart über den Flughafen in Berlin bis zur BKA-PKS dann doch.




Dienstag, 21. Januar 2014

OLG Köln verbietet Zeitschrift die “BUNTE” die falsche Behauptung, im Schadensersatzprozess von Jörg Kachelmann gebe es keine neuen Beweise.

Jörg Kachelmann ist mit HÖCKER erfolgreich gegen die falsche Behauptung der “Bunte” vorgegangen, in dem Schadensersatzprozess gegen Frau Claudia Dinkel wegen vorsätzlicher Falschbeschuldigung gebe es keine neuen Beweise. Dies hatte das Boulevardmagazin Ende Oktober 2013 nach einem Verhandlungstermin vor der Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/M. behauptet.
In der Begründung des per einstweiliger Verfügung erwirkten (noch nicht rechtskräftigen) Verbots vom 13.01.2014 (Az: 15 W 3/14) stellt der Pressesenat des Oberlandesgerichts Köln fest, dass das durch die Darstellung bewirkte Verständnis falsch ist, Jörg Kachelmann führe trotz gleicher Beweismittel und schlechterer Beweislage einen nahezu aussichtslosen Prozess. Denn tatsächlich gibt es gegenüber dem Strafverfahren vor dem Landgericht Mannheim neue Gutachten und Beweismittel, die die vorsätzliche Falschbelastung durch Frau Claudia Dinkel belegen. Diese neuen Beweise waren auch in den Schadensersatzprozess vor dem Landgericht Frankfurt/M. eingeführt worden.

RA Dr. Ruben Engel von HÖCKER Rechtsanwälte:

“Der BUNTE geht es offenkundig nicht um eine objektive, unvoreingenommene Berichterstattung, sondern allein darum, durch Falschdarstellungen und Persönlichkeitsrechtsrechtsverletzungen Auflage und Stimmung gegen Jörg Kachelmann zu machen, ganz so als hätte es den seit mehr als zwei Jahren rechtskräftigen Freispruch nie gegeben.”



Bitte beachten Sie:

Die Pressemitteilungen geben den Sachstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Sie erfüllen also eine Archivfunktion und erheben keinen Anspruch auf Aktualität. Nicht alle dargestellten Entscheidungen sind rechtskräftig. Verfahren können in der Zwischenzeit vergleichsweise oder durch eine abweichende gerichtliche Entscheidung mit anderem Ergebnis beendet worden sein als noch in der Pressemitteilung beschrieben. Wenn Sie Fragen zur aktuellen Sach- und Rechtslage haben, melden Sie sich bitte unter contact@hoecker.eu.
20.01.2014

Quelle:

Freitag, 17. Januar 2014

Nein! Es stimmt nicht! Neihein! "Mehr als 8000 Verurteilungen gab es im Bereich Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Deutschland im Jahr 2012."


Wie wir die Journaille in Deutschland zumindest in dieser Frage kennen, wird es eher nie als spät eine Korrektur oder gar eine Entschuldigung für diese Fehlberichterstattung geben. Natürlich hat es nicht mehr als 8.000 Verurteilungen im Bereich Vergewaltigung und schwere sexuelle Nötigung (auch nicht plus einfache sexuelle Nötigung) in Deutschland im Jahre 2012 (die gab es nicht mal in Indien mit 1,3 MRD=MILLIARDEN Einw.), sondern  ANZEIGEN (darunter auch die FALSCHEN!) gegeben, Herr JONAS DAMME. WARUM AUCH? DIE FAKE RAPE ZAHL ist ohnehin bei 8.000 Anzeigen in D. groß genug. Genau: "Weg zur Wahrheit ist ungeheuer schwer" - VON JONAS DAMME"  - Ja, Herr Jonas Damme, dieser Weg wird kein leichter sein - und ihn zu beschreiten fängt mit dem ersten Schritt an. (Hier die Zahlen und Charts z.B. für Ihr Bielefeld, die sie gerne rechtefrei übernehmen können: http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2013/11/bielefeld-860-statt-43-vergewaltigungen.html )

(ALLE Großstädte > 200.000 E bzw. Landeshauptstädte von Aachen bis Wuppertal im (Archiv) November 2013 - LINKS rechts)


Im Übrigen ist doch hier dann die 3-Satz-Rechnung gaaaaaaaaaaaaaanz einfach, oder? Wenn doch 50% ihre gerechte Strafe erhalten! Einfach mal 2, oder wie, Herr Damme? Aber nein: "Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten."



"Wie viel Prozent der Sexualtäter bekommen denn Ihrer Erfahrung nach ihre gerechte Strafe?
 Ach, ich denke schon, das sind mindestens 50 Prozent.
Dass klingt sehr optimistisch. Müsste man nicht sagen: Es sind nur 50 Prozent?

 Es ist ungeheuer schwer, die Wahrheit herauszufinden. Gerade in solchen Fällen. Bei Sexualdelikten ist es häufig so, dass Leute freigesprochen werden, die eigentlich eingesperrt werden müssten. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten. Ich bin der festen Meinung, dass es nicht möglich ist, genau das herauszufinden, was gewesen ist. Stattdessen wird im Prozess eine Wahrheit konstruiert."

Ups! Ups! Ups!

"Haben Sie noch schlaflose Nächte nach Fällen, die nicht zu den guten 50 Prozent gehören? Ja. Aber man bekommt Routine und weiß, dass das dazugehört. Trotzdem denkt man schon darüber nach. Aber ich bin immer ein Teil des Regelwerks.

Warum Regelwerk?

 Wir müssen die Fälle immer nach den Regeln beurteilen, die wir haben. Die Regeln sind wichtiger als der Einzelfall. Und trotzdem muss man das Regelwerk immer wieder neu infrage stellen.

Und was ist mit der moralischen Schuld?

 Das ist keine Frage der Moral. In den 70er-Jahren, als ich studierte, wurde noch Homosexualität strafrechtlich verfolgt. Das wurde moralisch begründet."


Da sind wir ja inzwischen auch einen ganzen Schritt weiter: Inzwischen dürfen Menschen mit der Gnade der späten Geburt )bzgl. Homosexualität) schon Werbung für Actimel machen (während der moralisch und strafrechtlich unbescholtene Vater so mir nichts dir nichts  aus der NIVEA-Weihnachtswerbung gekickt wurde. Panta rei.)

5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n. Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören nicht a…

»

5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n. Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören nicht auf…

»



SUBITO! Ende der (erfundenen/aller) Vergewaltigungen in Deutschland - Forderung nach Neuer Rechtsordnung: 60% Frauenquote bei Staatsanwaltschaften - Zivilverfahren gegen Heidi K. Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?
11. Oktober 2013 — Warum bis 2031 warten, wenn wir doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund 60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf um die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen) und bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null) Prozent zu drücken. In Zeit…

»

Vergewaltigung in GIEßEN? Nö! Seitensprung! – Fake rape culture (in der Tat: fernsehreif) – Falsche Anschuldigungen, falsche Preise – Statt 900 EURO 6 Monate Haft a.B. plus 500 EURO für (Na?) das FRAUENHAUS (!) in Wetterau
4. Oktober 2013 — „wo Frauen geholfen wird, denen wirklich [sic!] übel mitgespielt wird [Wird?]«. (Aber woher weiß der Richter nun genau das wieder mit rechtsstaatlicher Sicherheit???) [...] »Der Staat kann sich in diesem Bereich keine falschen Verdächtigungen bieten lassen«, begründete Strafrichter Wieland St…

»

BKA kann alles ... außer Vergewaltigungs-Anzeigen-Statistik - und Alphabet
20. Juni 2013 — "Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch a…

»