Deutschlandkarte:
Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen
regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) 2850,3
?!?!?
Wow, BKA, Wow!
Man ist ja seit Jahren einiges gewöhnt, so z.B. dass DuEsseldorf
alphabetisch VOR DuIsburg kommt. Aber dass nun auch noch die Anzahl der
angeblichen 'sonstigen Vergewaltigungen' von 165 auf 4868, mithin um
2.805,3 % (Seite 131) explodiert sein soll. Ich bin mal so dreist zu
behaupten, dass die Zahlen bereits im Vorjahr falschwaren (da gab es ann
einen ein Jahr lang (?) 'unbemerkten' Zusammenbruch. Mann, Mann, welch
Koryphäen.... Da wundert einen auch gar nichts mehr an polizeilichen
Ergebnissen, wie dass man - laut Definition - einfach eine aufgeklärte
Tat haben soll, wnn ein TV namentlich bekannt sein soll. Das führt
ntürlich bei reinen Aussage-gegen-Aussage-Delikten im engen sozialen
Umfeld zu aberwitzigen 'Aufklärunsquoten', die in keinerlei Hinsicht
mehr mit den tatsächlichen Verurteilungen korrelieren. Wie dem auch sei,
der Kurzbericht(CHARTS: http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2014/06/polizeiliche-kriminalstatistik-2013.html)
ist schon seit Monaten raus, der komplette Jahresbericht 2013 der
POLIZEILICHEN KRIMINALSTATISTIK 2013 seit etwa einer Woche. Dass
Professor Pfeiffer vom KFN in Hannover ja ej schonn nix mehr merkt, ist
eh klar, dass aber nicht einmal EINEM/EINER im deutschen
Qualitätsjournalismus das aufgefallen ist, ist natürlich ein Hammer.
(Übrigens nicht zum ersten Mal. Personalknappheit in Qualität und
Quantität scheint allemal zu herrschen. Man stelle sich mal vor, eine
deutsche Bank würde so etwas veröffentlicht, nachdem das 3. und 4. Auge
nach dem durchgängigen 4-Augenprinzip bereits drübergegangen ist. Wie
will man dann auch erwarten, dass eben jene - wie das KFN neuerdings als
das Sprachrohr der feministsichen Bewegung - auch nur ansatzweise
sinnvolle Erklärung zur Explosion der Anzeigezahlen in den letzten
Jahren bei den angeblichen Vergewaltigungen bei gleichzeitig
rückläufigen VERURTEILUNGSZAHLEN liefern könnten. Man stelle sich vor,
diese Zahlenkünstler und Querfeldeinrechner müssten/würden in der
'freien' Wirtschaft arbeiten. Ich sachdatjetzmaso: Auch in der Position
113000 sexueller Missbrauch von Schutzbefohlnen unter Ausnutzung einer
Amststellung oder eines Vertrauensverhältnisses dürfte im VORJAHR 2012
falsch gewesen sein (absolut 343) angeblich absolut angebliche Veränd zVj % Aufklärungsquote 2011 2012 2013 2012 2013 2011 2012 2013 112000 5.797 165 4.868 -97,2 2.850,3 80,6 38,2 79,8 113000 676 343 621 -49,3 81,0 97,2 63,6 96,1
Deutschlandkarte: Angezeigte angebliche Vergewaltigungen 2013 wieder mit erheblichen regionalen Disparitäten - sonstige sexuelle Nötigung (112000) 2850,3 ?!?!?
Wow, BKA, Wow! Man ist ja seit Jahren eineiges gewöhnt, so z.B. dass DuEsseldorf alphabetisch VOR DuIsburg kommt. Aber dass nun auch noch die Anzahl der angeblichen 'sonstigen Vergewaltigungen' von 165 auf 4868, mithin um 2.805,3 % (Seite 131) explodiert sein soll. Ich bin mal so dreist zu behaupten, dass die Zahlen bereits im Vorjahr falschwaren (da gab es ann einen ein Jahr lang (?) 'unbemerkten' Zusammenbruch. Mann, Mann, welch Koryphäen.... Da wundert einen auch gar nichts mehr an polizeilichen Ergebnissen, wie dass man - laut Definition - einfach eine aufgeklärte Tat haben soll, wnn ein TV namentlich bekannt sein soll. Das führt ntürlich bei reinen Aussage-gegen-Aussage-Delikten im engen sozialen Umfeld zu aberwitzigen 'Aufklärunsquoten', die in keinerlei Hinsicht mehr mit den tatsächlichen Verurteilungen korrelieren. Wie dem auch sei, der Kurzbericht(CHARTS: http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2014/06/polizeiliche-kriminalstatistik-2013.html) ist schon seit Monaten raus, der komplette Jahresbericht 2013 der POLIZEILICHEN KRIMINALSTATISTIK 2013 seit etwa einer Woche. Dass Professor Pfeiffer vom KFN in Hannover ja ej schonn nix mehr merkt, ist eh klar, dass aber nicht einmal EINEM/EINER im deutschen Qualitätsjournalismus das aufgefallen ist, ist natürlich ein Hammer. (Übrigens nicht zum ersten Mal. Personalknappheit in Qualität und Quantität scheint allemal zu herrschen. Man stelle sich mal vor, eine deutsche Bank würde so etwas veröffentlicht, nachdem das 3. und 4. Auge nach dem durchgängigen 4-Augenprinzip bereits drübergegangen ist. Wie will man dann auch erwarten, dass eben jene - wie das KFN neuerdings als das Sprachrohr der feministsichen Bewegung - auch nur ansatzweise sinnvolle Erklärung zur Explosion der Anzeigezahlen in den letzten Jahren bei den angeblichen Vergewaltigungen bei gleichzeitig rückläufigen VERURTEILUNGSZAHLEN liefern könnten. Man stelle sich vor, diese Zahlenkünstler und Querfeldeinrechner müssten/würden in der 'freien' Wirtschaft arbeiten. Ich sachdatjetzmaso: Auch in der Position 113000 sexueller Missbrauch von Schutzbefohlnen unter Ausnutzung einer Amststellung oder eines Vertrauensverhältnisses dürfte im VORJAHR 2012 falsch gewesen sein (absolut 343) angeblich absolut angebliche Veränd zVj % Aufklärungsquote 2011 2012 2013 2012 2013 2011 2012 2013 112000 5.797 165 4.868 -97,2 2.850,3 80,6 38,2 79,8 113000 676 343 621 -49,3 81,0 97,2 63,6 96,1
Nachdem die Zahlen von NRW und Köln bereits seit einiger Zeit vorlagen, war dies nun auch zu erwarten ...
Bevor wir allerdings zur ausführlichen Besprechung des vorösterlichen Schmonzes (die selbst zusammengeklöppelten Zahlen nannte er euphemestisch und voreilig 'Studie'), mit dem der feine Herr Professor Pfeiffer (zudem Ex-Justizminister) sich selbst ,blamierte, aber auch die gesamte deutsche Journaille (nicht nur die der Agenturen dapa, etc.) narrte und vorführte, besprechen, hier schon mal vorab die aktuellen (heute von Innenminister de Maizière präsentierten) ANZEIGE-Zahlen für das Jahr 2013.
Wir haben sie im zweiten Chart auch schon mal mit den Aburteilungs- und Verurteilungsziffern zusammengeführt, womit bereits augenfällig wird, dass die abstürzende Verurteilungsquote eben genau nicht mit einer steigenden Anzahl von Freisprüchen korrespondiert, sondern die Qualität der Anzeigen immer seltener überhaupt die notwendige Wahrscheinlichkeitshöhe ('Schöpfungshöhe' ;-) - jüngstes Bsp unten) zur Aburteilung (HV-Eröffnung), geschweige denn Verurteilung erreichte. Einmal mehr wird auch sofort klar, wie unsinnig die Bezeichnung bzw. Definition der sogenannten 'polizeilichen Aufklärungsquote' ist. die 2012 bei diesem Delikt bei 80,7% und 2013 sogar bei 82 % gelegen haben soll. (Pffff ..... t)
Zu den wahren Ursachen der regionalen Disparitäten der Anzeigehäufigkeit und Verurteilungsquote also nach Pfingsten - in der nicht nachlassenden Hoffnung, dass doch noch der HEILIGE GEIST über wenigsten einen Journalisten komme und er sich die Verurteilungszahlen der einzelnen statistischen Landesämter mal kommen läßt, um die scharlataneske Art des niedersächsischen Institutsleiters zu entlarven....Bezeichnend war ja nicht nur die bereits bei den JURABLOGS Beckblog und Strafakte 'bemerkte' Nähe zu den Frauennetzwerken, die eine wissenschaftliche Analyse schon gar nicht mehr in Betracht kommen läßt, sondern auch die Tatsache, dass die ominösen absoluten Baiszahlen bis heute nict der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. (Wobei die Kirsche auf der Sahne ist, dass allein Terre des femmes offensichtlich mit einigen Charts versorgt wurde, die frau allerdings aus eben den Gründen der unwissenenschaftlichen Nicht-Nachvollziehbarkeit auf ihrer Seite so klein hält, dass eine direkte vollständige Überprüfung bzw. Entlarvung zunächst unmöglich gemacht wurde. ;-) Hätte man diese anderen Journalisten oder Agenturen zur Verfügung gestellt, wäre die Gefahr der Überwindung der Faulheit dann wohl doch zu groß gewesen und geblieben. Aber Terre des femmes hat ja 'dicht gehalten'. Honi soit qui mal y pense ...
Auf jeden Fall werden die Damen und der Herr jetzt erst recht 'Argumentationsprobleme' haben bei der Erklärung des Rückgangs und der erwarteten Erhöhung der Veruretilungsquote 2013 (kann erst im Oktober mit der Bekanntgabe der Verurteilungsziffern durch das StatBuAmt für das Jahr 2013 berechnet werden).
Wir werden gerade darauf, insbesondere nach unserem WORKSHOP about (fake/false) rape (allegation) statistics, wie auf die 'Studie' des Instituts gespannt sein. Mehr aber noch darauf, wer das Zusammenklöppeln von Daten, die (je)dem Bürger ohnehin pur und nicht eingedampft (wie es viele StatLandesämter bzw. LKA machen) zur Verfügung stehen müßten, noch ZUSÄTZLICH öffentliche Gelder nach dem hochnotpeinlichen Fundraising des Instituts rausgehauen hat.
Richter Michael Brechler: „Opfer können üblicherweise Details mitteilen, auch unter großem psychischen Stress. Dies war hier nicht der Fall. Bei Nachfragen kam nichts.“
Die Zeugin hatte die angeblich Tat erst vier Jahre später bei der Polizei zu Protokoll gegeben – kurz nachdem sie aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen war.
Für Verteidiger Stephan Wortmann war es klar, warum die Zeugin damals zur Polizei ging: „Sie wollte sich bessere Karten für das Scheidungsverfahren verschaffen.
“ Auch das Gericht wollte dieses Motiv nicht ausschließen. Der Angeklagte verlangt Unterhalt von seiner (Noch-)Ehefrau. Gericht spricht Marler vom Vorwurf der Vergewaltigung frei: Im Zweifel für den Angeklagten – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/marl/Gericht-spricht-Marler-vom-Vorwurf-der-Vergewaltigung-frei-Im-Zweifel-fuer-den-Angeklagten;art105867,2381872#plx138132331
19-Jährige erfindet Vergewaltigung Um den Verlust ihrer Handtasche zu vertuschen, tischt eine Jugendliche
der Polizei eine hanebüchene Geschichte auf. Doch ihr Schwindel fliegt auf.
http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/19-Jaehrige-erfindet-Vergewaltigung;art83426,3233505
"Sie hat sich aus der Situation heraus eine Geschichte ausgedacht",
kritisierte Staatsanwältin Michaela Heublein und beantragte 60 Stunden
gemeinnützige Arbeit.
Richter Jürgen Fehn belehrte die Angeklagte: "Ihre Geschichte war
keine Lappalie. Wenn wirklich was passiert wäre, hätte dem Täter eine
Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren und einem Verdächtigen die
sofortige Haft gedroht."
Für Nachwuchs muss ja gesorgt werden, scheinen doch - nach den ersten veröffentlichten PKS zu 2013 wie Hamburg, NRW, Köln, die Zahlen wider zu sinken....
Wir schreiben das Jahr
2012n. Chr.: Ganz Deutschland ist in
der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung
bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen
Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte
hören nicht auf, dem Gender-Wahn-Eindringling Widerstand zu leisten. Weiterhin existiert ein massives
West-Ost-Gefälle bei der Häufigkeitsziffer, wobei man die durchschnittliches
VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% im Hinterkopf behalten muss.
Wieder
ganz vorne – wundert’s wen? – die Stadt rund um den Frauenturm KÖLN mit einer
HZ 28,1; bei einer angeblichen polizeilichen Aufklärungsquote von schon nur
67,5%. M.a. W.: Der unschuldige Mann ist im Osten immer noch am sichersten In
Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, in den Großstädten Dresden 2,8;
Chemnitz 3,3; Leipzig 3,4; Rostock 6,4; Erfurt 8,2; Magdeburg 10,3.
Da
wartet man seit Mai, also rund ein halbes Jahr auf den endgültigen BKA-PKS-Jahresbericht für das Berichtsjahr 2012
und dann das: Eine an Absurdität kaum noch zu überbietende ’Definition’ von
Aufklärung bzw. Aufklärungsquote – zudem mit nicht fall- und damit
periodengerechter Zuordnung der ‚Aufklärung’ bzw. rückwärtiger Korrektur der
‚Unaufgeklärtheit’ was gelegentlich zu Monster-Phantasie- bzw. Nonsensquoten
(siehe Chart) von 120% (bes. bei einer Häufung von angeblichen Delikten aus dem
Nahbereich) führt - ist eine Sache, die plötzliche ‚alphabetische Neuordnung’
von DUEsseldorf und DUIsburg (Seite 138, PDF: 143) eine andere – wobei man nur
hoffen kann, dass wenigstens die Zahlen in den Jahren DUE bzw. DUI richtig
zugeordnet wurden.
Dass man
ein halbes Jahr benötigt, und dann doch noch so ‚ein’ Dreher wie gerade auf
Seite 132 (pdf: 137) rauskommt, ist dann doch schon ein Hammer. Geldmangel fürs
4-Augenprinzip, nicht mal genug für ein drittes Auge/halbe Stelle? Sicher, der
Schaden wird nicht so groß sein, wie bei der Angelegenheit STAATSQUOTE (siehe
ZEIT-DOSSIER) und politische Maßnahmen gegen/für Griechenland, die manchen
Suizid auslöste. Aber allmählich beunruhigen die Anhäufungen von
Ungenauigkeiten ‚im öffentlichen Raum’ vom Bahnhof Stuttgart über den Flughafen
in Berlin bis zur BKA-PKS dann doch.
Jörg Kachelmann ist mit HÖCKER erfolgreich gegen die falsche Behauptung
der “Bunte” vorgegangen, in dem Schadensersatzprozess gegen Frau Claudia
Dinkel wegen vorsätzlicher Falschbeschuldigung gebe es keine neuen
Beweise. Dies hatte das Boulevardmagazin Ende Oktober 2013 nach einem
Verhandlungstermin vor der Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/M.
behauptet. In der Begründung des per einstweiliger Verfügung
erwirkten (noch nicht rechtskräftigen) Verbots vom 13.01.2014 (Az: 15 W
3/14) stellt der Pressesenat des Oberlandesgerichts Köln fest, dass das
durch die Darstellung bewirkte Verständnis falsch ist, Jörg Kachelmann
führe trotz gleicher Beweismittel und schlechterer Beweislage einen
nahezu aussichtslosen Prozess. Denn tatsächlich gibt es gegenüber dem
Strafverfahren vor dem Landgericht Mannheim neue Gutachten und
Beweismittel, die die vorsätzliche Falschbelastung durch Frau Claudia
Dinkel belegen. Diese neuen Beweise waren auch in den
Schadensersatzprozess vor dem Landgericht Frankfurt/M. eingeführt
worden. RA Dr. Ruben Engel von HÖCKER Rechtsanwälte:
Bitte beachten Sie:
Die Pressemitteilungen geben den Sachstand zum Zeitpunkt ihrer
Veröffentlichung wieder. Sie erfüllen also eine Archivfunktion und
erheben keinen Anspruch auf Aktualität. Nicht alle dargestellten
Entscheidungen sind rechtskräftig. Verfahren können in der Zwischenzeit
vergleichsweise oder durch eine abweichende gerichtliche Entscheidung
mit anderem Ergebnis beendet worden sein als noch in der
Pressemitteilung beschrieben. Wenn Sie Fragen zur aktuellen Sach- und
Rechtslage haben, melden Sie sich bitte unter contact@hoecker.eu.
Wie wir die Journaille in Deutschland zumindest in dieser Frage kennen, wird es eher nie als spät eine Korrektur oder gar eine Entschuldigung für diese Fehlberichterstattung geben. Natürlich hat es nicht mehr als 8.000 Verurteilungen im Bereich Vergewaltigung und schwere sexuelle Nötigung (auch nicht plus einfache sexuelle Nötigung) in Deutschland im Jahre 2012 (die gab es nicht mal in Indien mit 1,3 MRD=MILLIARDEN Einw.), sondern ANZEIGEN (darunter auch die FALSCHEN!) gegeben, Herr JONAS DAMME. WARUM AUCH? DIE FAKE RAPE ZAHL ist ohnehin bei 8.000 Anzeigen in D. groß genug. Genau: "Weg zur Wahrheit ist ungeheuer schwer" - VON JONAS DAMME" - Ja, Herr Jonas Damme, dieser Weg wird kein leichter sein - und ihn zu beschreiten fängt mit dem ersten Schritt an. (Hier die Zahlen und Charts z.B. für Ihr Bielefeld, die sie gerne rechtefrei übernehmen können: http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2013/11/bielefeld-860-statt-43-vergewaltigungen.html )
(ALLE Großstädte > 200.000 E bzw. Landeshauptstädte von Aachen bis Wuppertal im (Archiv) November 2013 - LINKS rechts)
Im Übrigen ist doch hier dann die 3-Satz-Rechnung gaaaaaaaaaaaaaanz einfach, oder? Wenn doch 50% ihre gerechte Strafe erhalten! Einfach mal 2, oder wie, Herr Damme? Aber nein: "Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten."
"Wie viel Prozent der Sexualtäter bekommen denn Ihrer Erfahrung nach ihre gerechte Strafe? Ach, ich denke schon, das sind mindestens 50 Prozent. Dass klingt sehr optimistisch. Müsste man nicht sagen: Es sind nur 50 Prozent?
Es ist ungeheuer schwer, die Wahrheit herauszufinden. Gerade in solchen Fällen. Bei Sexualdelikten ist es häufig so, dass Leute freigesprochen werden, die eigentlich eingesperrt werden müssten. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten. Ich bin der festen Meinung, dass es nicht möglich ist, genau das herauszufinden, was gewesen ist. Stattdessen wird im Prozess eine Wahrheit konstruiert."
Ups! Ups! Ups!
"Haben Sie noch schlaflose Nächte nach Fällen, die nicht zu den guten 50 Prozent gehören? Ja. Aber man bekommt Routine und weiß, dass das dazugehört. Trotzdem denkt man schon darüber nach. Aber ich bin immer ein Teil des Regelwerks.
Warum Regelwerk?
Wir müssen die Fälle immer nach den Regeln beurteilen, die wir haben. Die Regeln sind wichtiger als der Einzelfall. Und trotzdem muss man das Regelwerk immer wieder neu infrage stellen.
Und was ist mit der moralischen Schuld?
Das ist keine Frage der Moral. In den 70er-Jahren, als ich studierte, wurde noch Homosexualität strafrechtlich verfolgt. Das wurde moralisch begründet."
Da sind wir ja inzwischen auch einen ganzen Schritt weiter: Inzwischen dürfen Menschen mit der Gnade der späten Geburt )bzgl. Homosexualität) schon Werbung für Actimel machen (während der moralisch und strafrechtlich unbescholtene Vater so mir nichts dir nichts aus der NIVEA-Weihnachtswerbung gekickt wurde. Panta rei.)
5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n.
Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche
Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)!
Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte
ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören
nicht a…
5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n.
Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche
Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)!
Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte
ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören
nicht auf…
11. Oktober 2013 — Warum bis 2031 warten, wenn wir
doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund
60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf um die
Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen)
und
bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null)
Prozent zu drücken. In Zeit…
4. Oktober 2013 — „wo Frauen geholfen wird, denen
wirklich [sic!] übel mitgespielt wird [Wird?]«. (Aber woher weiß der
Richter nun genau das wieder mit rechtsstaatlicher
Sicherheit???) [...] »Der Staat kann sich in diesem Bereich keine
falschen
Verdächtigungen bieten lassen«, begründete Strafrichter
Wieland St…
20. Juni 2013 — "Diese Entwicklung konnte das BKA
nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch
allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die
Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen
in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch
a…
Verteidigerlied, garstig Lied! - Schön schräg. Kann es ein schlimmeres, 'schöneres' Bekenntnis geben, dass der Rechtsstaat Deutschland (Unschuldsvermutung wie Beweislast!) am Boden liegt, niedergerungen wurde von Schwester Nr. 1, Alice Schwarzer, EMMA, BILD, FOCUS, BUNTE und Co.?
Aber andererseits selbst meinen, die Rechtsanwaeldin via Jurablogs infam angreifen zu müssen. (weil sie im Ranking nach wie vor weit vor ihm steht?!?) Man gebe sich auch keiner Illusion hin: Bei Klarnamensnennung hätte der selbst gefühlte Gutmensch als Organ der Rechtspflege genauso um sich und zugeschlagen!
Die explodierenden Anzeigezahlen bei gleichzeitig absolut leicht fallenden Verurteiltenzahlen sprechen eigentlich - für jede/-n der/die - Zahlen lesen kann, längst eine klare Sprache.
Die Aushöhlung des geschlechtsunabhängigen Rechtsstaats hat eindeutig mit der doppelt verlogenen Abtreibungskampagne "Wir haben abgetrieben!" angefangen. Dass man seitens einer selbst explodierenden Anwaltschaft (inzwischen > 160.000 zugel. zum Teil darbende Anwälte und -innen) kein Interesse an einer (Wieder-)Herstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse haben kann, dürfte auch für jeden klardenkenden Bürger längst klar sein, schließlich 'profitiert' der Anwaltsstand bei jeder falschen Anschuldigung - durch anwaltliche Vertretung der Nebenklage - gleich doppelt.
Es wundert daher nicht (mehr), dass man das Übel nicht an der Wurzel packt und packen will, permanente Fehlleistungen bei Polizei, STA und Gerichten - sei es durch allgemeine Inkompetenz oder durch Gender-Gehirnwäsche entstandende mangelhafte (Aufklärungs-)Arbeit (in BEIDE Richtungen) - nicht kritisiert und eindämmt.
Die 25-Jährige tischte der Polizei die Entführungs- und Vergewaltigungsstory auf, weil sie eine Erklärung für ihre Mutter brauchte, warum sie mehrere Tage weg war. Sie sei tagelang in einem Keller gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt worden, zeigte eine 25-jährige Frau bei der Polizei in Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) an. Wie sich herausstellte, hatte sie das nur erfunden.
Die 25-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark erstattete am Stephanitag (26.12.) bei der Polizei Feldbach Anzeige. Sie gab an, von mehreren unbekannten Männern verschleppt, in einem Kellerabteil gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt worden zu sein. Bei der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamtes verstrickte sie sich jedoch in Widersprüche. Es stellte sich schließlich heraus, dass sie alles nur erfunden hatte, um vor ihrer Mutter eine mehrtägige Abwesenheit zu rechtfertigen. Die 25-Jährige wird wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt.
MARL. Kaum hatte die Vorsitzende Richterin des Schöffengerichts, Dr. Nicola Brand, das Urteil verkündet, flossen beim Angeklagten die Tränen. Es waren Tränen der Erleichterung. Auf diesen Freispruch hatte der Marler lange gewartet.
Denn die Last der Anklage wog schwer: Am Abend des 5. November 2012 soll der 44-jährige Marler seine Ex-Freundin vergewaltigt haben. Er soll sich in seinem Schlafzimmer auf die 24-jährige Frau geworfen und sie sexuell genötigt haben. [...] Zeugin unglaubwürdig Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf. Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. [...]
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
"Bis zu seiner Rehabilitierung wird vermutlich noch mehr Zeit ins Land gehen, doch der erste Schritt dafür ist nun getan. Ewers’ Rechtsanwalt Dr. Michael von Glahn hat einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gegen seinen Mandanten beim Essener Landgericht gestellt. Mehr als zwei Jahre hatte sich der Hammer Strafrechtler vor diesem Schritt gescheut und – in Einklang mit der Staatsanwaltschaft – vielmehr das Heft des Handelns beim Dortmunder Landgericht gesehen. Dort ist seit dem Oktober 2011 die Frau angeklagt, die Ewers mit einer Lügengeschichte in den Knast befördert hatte. [...] Der BGH reduzierte das Strafmaß im März 2003 auf sechs Jahre und acht Monate. Etwa vier Jahre davon sind den Vergewaltigungshandlungen zuzurechnen.
Bis zum letzten Tag hatte der Hammer seine Strafe absitzen müssen – auch deshalb, weil er stets seine Unschuld beteuert hatte und damit im Strafvollzug als nicht kooperationsbereit eingestuft worden war. Doch wenige Monate nach seiner Haftentlassung im März 2010 offenbarte sich das angebliche Vergewaltigungsopfer und erklärte, dass sie die Taten frei erfunden habe. Daran hat sich bis heute nichts geändert.[...] Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte am Dienstag, dass weiterhin kein Termin für das Hammer Verfahren anberaumt sei.
Mehrfach hat der WA bereits über den Sachverhalt berichtet. Regelmäßig führte das dazu, dass Fernsehteams den Fall aufgriffen. Zuletzt die NDR-Redaktion von „Panorama“, die im Januar 2014 einen Beitrag plant.
Das dürfte viele Familienrechtler für die Jahre 2014ff allerdings traurig stimmen. Die Causa est finita. Es wird keine Familienrechtsstreitereien mehr geben. Nur noch friedliche Weihnachten ohne 'ihn' und seinen Anhang. Joseph hat seine Schuldigkeit getan, Joseph kann gehen - und Alimente an Maria zahlen. Jessusnäh!
Es ist vollbracht! Nach der Verräumung der
(Rosenkrieger-Namen wie Arnold, Kachelmann, Dall, Deeg, Mollath sind
letztlich austauschbar = Schall und Rauch, wie jetzt beim CH CEO unten* )
Männer, Ex-Männer, Existenzvernichtung der Ex-Väter (vulgo: Erzeuger)
kann endlich friedlich mannlos-vaterlos Weihnachten mit einem
Großelternpaar gefeiert werden…
Kleines homöopathisches Anti-Depressivum ohne Nebenwirkung für die hier mitlesenden Männer gefällig?
Falsche Verdächtigung
Am 19.12.2013, 14.15 Uhr, teilte eine Frau aus Rhüden der Polizei und
dem Jugendamt gegenüber mit, dass sie und der bei ihrem Exmann wohnende
Sohn von dem Exmann geschlagen und der Sohn gegen seinen Willen in den
Pkw des Exmannes gezerrt wurde. Ermittlungen ergaben, dass der
gemeinsame Sohn die Angaben der Mitteilerin nicht bestätigte sondern in
Abrede stellte. Ein Strafverfahren gegen die Frau wegen falscher
Verdächtigung wurde eingeleitet. (rö)http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56518/2625747/pol-gs-seesen-pressebericht-vom-20-12-2013
Fake rape culture von Marl bis Mallorca? - "Das kommt selten vor, dass sich ein Staatsanwalt beim Angeklagten entschuldigt und das auch noch in einem Vergewaltigungsprozess. Staatsanwalt Gabriel Wais hat es getan: Die Anklage war mein Werk. Was die Zeugin aussagte, erschien zunächst glaubhaft. Doch sie hat falsch ausgesagt. Mehr als zwei Jahre lang schwebte das Damoklesschwert über dem Angeklagten. Er soll seine Ex-Freundin, eine 63-jährige Frau aus Bayern, in Marl und auf Mallorca gleich zweimal vergewaltigt haben. Mehr noch. Der 71-jährige Marler, der meistens auf Mallorca lebt, soll seine Ex-Lebensgefährtin auch eingesperrt und geschlagen haben, unter anderem mit einem Filzpantoffel und einer Holzgiraffe, die seitdem keinen Kopf mehr hat.[...] Zu einer Neuauflage des Prozesses kam es gestern, weil das Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Dr. Nicola Brand schon beim ersten Termin Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin hatte und deshalb ein psychiatrisches Gutachten einholen ließ. Das fiel so klar aus, dass es an der Unschuld des Angeklagten am Ende keinen Zweifel gab.
Freispruch im Vergewaltigungsprozess | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.
Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. Der Angeklagte, der sich auf Anraten seines Verteidigers Rainer Vark im aktuellen Prozess zur Sache gar nicht mehr äußerte, wurde auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“