19-Jährige erfindet Vergewaltigung
Um den Verlust ihrer Handtasche zu vertuschen, tischt eine Jugendliche
der Polizei eine hanebüchene Geschichte auf. Doch ihr Schwindel fliegt auf.
http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/19-Jaehrige-erfindet-Vergewaltigung;art83426,3233505
"Sie hat sich aus der Situation heraus eine Geschichte ausgedacht",
kritisierte Staatsanwältin Michaela Heublein und beantragte 60 Stunden
gemeinnützige Arbeit.
Richter Jürgen Fehn belehrte die Angeklagte: "Ihre Geschichte war
keine Lappalie. Wenn wirklich was passiert wäre, hätte dem Täter eine
Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren und einem Verdächtigen die
sofortige Haft gedroht."
Und früh übt sich: 2 neue Fälle
Eine weitere Falschbeschuldigung http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.jettingen-maedchen-erfinden-missbrauch.23f06a56-c329-49a8-a3b1-6cffeccd3116.html
Für Nachwuchs muss ja gesorgt werden, scheinen doch - nach den ersten veröffentlichten PKS zu 2013 wie Hamburg, NRW, Köln, die Zahlen wider zu sinken....
Also frisch voran:
Sternstunden deutscher Jurisprudenz -
Seiten
- „Öffne Dein Hirn! – Ist Mitdenken erlernbar?“ Gibt fremdkapitalreiche EMMA in der Rentenfalle der scheinbar minderbemittelten, arm erscheinenden Paschain des Jahrzehnts Alice Schwarzer auch noch 15.000 EUR Kredit (verzinst!)?
- Vergewaltigungen? - Fake rape, Falsche Anschuldigungen und Vergewaltigungsanzeigen in den Großstädten Deutschlands von Aachen bis Wuppertal
- Alles, was Sie immer schon über Vergewaltigung in Deutschland wissen wollten, aber nicht zu fragen wag(t)en.
- Die Causa/der Fall Jörg Kachelmann versus Claudia P., Simone, Sabine W., Petra, Gerti Reit
Dienstag, 25. März 2014
Montag, 27. Januar 2014
Vergewaltigungen? - Fake rape, Falsche Anschuldigungen und Vergewaltigungsanzeigen in den Großstädten Deutschlands von Aachen bis Wuppertal
Karlsruhe
1 Kommentar
HINTERGRUND: 650 Fehlurteile an einem Tag?
Harry Wörz steht
für "einen besonderen Einzelfall", meint sein Anwalt Hubert Gorka. Aber
die Zahl der Justizirrtümer ist offenbar erschreckend hoch.
HGF | http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/HINTERGRUND-650-Fehlurteile-an-einem-Tag;art4319,2417546
Verleumdet und verurteilt: unschuldig im Gefängnis
von Ben Bolz & Nils Casjens Peter B. © NDR/ARD 23.01.14 | 22:15 Uhr
Fünf Jahre dauert das Ermittlungsverfahren gegen den Kriminalbeamten Peter B., bevor es eingestellt wird. Entschuldigt hat sich dafür niemand.
Für den Kriminalbeamten Peter B. ist es ein Schock: 2007 erfährt er, dass gegen ihn ermittelt wird. Der Vorwurf: mehrfache Vergewaltigung einer Frau. Eine Frau, die er gar nicht kennt. Für B. beginnt ein verzweifelter Kampf gegen Behauptungen über angebliche Taten, die teils Jahre zurückliegen sollen. Hinzu kommt, dass er sich von den ermittelnden Behörden ziemlich allein gelassen fühlt. Sie hätten sich offenbar nicht gefragt: “Was tue ich, um Leute zu entlasten?” Peter B. fragt sich weiter: “Es gab so viele Möglichkeiten, zum Beispiel die Dienstzeiten zu überprüfen. Es ist nichts gemacht worden. Warum nicht? Die Frage stelle ich. Warum nicht?”
…
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/falschanschuldigung101.html
Wir schreiben das Jahr
2012 n. Chr.: Ganz Deutschland ist in
der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung
bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen
Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte
hören nicht auf, dem Gender-Wahn-Eindringling Widerstand zu leisten. Weiterhin existiert ein massives
West-Ost-Gefälle bei der Häufigkeitsziffer, wobei man die durchschnittliches
VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% im Hinterkopf behalten muss.
Wieder
ganz vorne – wundert’s wen? – die Stadt rund um den Frauenturm KÖLN mit einer
HZ 28,1; bei einer angeblichen polizeilichen Aufklärungsquote von schon nur
67,5%. M.a. W.: Der unschuldige Mann ist im Osten immer noch am sichersten In
Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, in den Großstädten Dresden 2,8;
Chemnitz 3,3; Leipzig 3,4; Rostock 6,4; Erfurt 8,2; Magdeburg 10,3.
Da
wartet man seit Mai, also rund ein halbes Jahr auf den endgültigen BKA-PKS-Jahresbericht für das Berichtsjahr 2012
und dann das: Eine an Absurdität kaum noch zu überbietende ’Definition’ von
Aufklärung bzw. Aufklärungsquote – zudem mit nicht fall- und damit
periodengerechter Zuordnung der ‚Aufklärung’ bzw. rückwärtiger Korrektur der
‚Unaufgeklärtheit’ was gelegentlich zu Monster-Phantasie- bzw. Nonsensquoten
(siehe Chart) von 120% (bes. bei einer Häufung von angeblichen Delikten aus dem
Nahbereich) führt - ist eine Sache, die plötzliche ‚alphabetische Neuordnung’
von DUEsseldorf und DUIsburg (Seite 138, PDF: 143) eine andere – wobei man nur
hoffen kann, dass wenigstens die Zahlen in den Jahren DUE bzw. DUI richtig
zugeordnet wurden.
Dass man
ein halbes Jahr benötigt, und dann doch noch so ‚ein’ Dreher wie gerade auf
Seite 132 (pdf: 137) rauskommt, ist dann doch schon ein Hammer. Geldmangel fürs
4-Augenprinzip, nicht mal genug für ein drittes Auge/halbe Stelle? Sicher, der
Schaden wird nicht so groß sein, wie bei der Angelegenheit STAATSQUOTE (siehe
ZEIT-DOSSIER) und politische Maßnahmen gegen/für Griechenland, die manchen
Suizid auslöste. Aber allmählich beunruhigen die Anhäufungen von
Ungenauigkeiten ‚im öffentlichen Raum’ vom Bahnhof Stuttgart über den Flughafen
in Berlin bis zur BKA-PKS dann doch.
Dienstag, 21. Januar 2014
OLG Köln verbietet Zeitschrift die “BUNTE” die falsche Behauptung, im Schadensersatzprozess von Jörg Kachelmann gebe es keine neuen Beweise.
Jörg Kachelmann ist mit HÖCKER erfolgreich gegen die falsche Behauptung
der “Bunte” vorgegangen, in dem Schadensersatzprozess gegen Frau Claudia
Dinkel wegen vorsätzlicher Falschbeschuldigung gebe es keine neuen
Beweise. Dies hatte das Boulevardmagazin Ende Oktober 2013 nach einem
Verhandlungstermin vor der Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/M.
behauptet.
In der Begründung des per einstweiliger Verfügung erwirkten (noch nicht rechtskräftigen) Verbots vom 13.01.2014 (Az: 15 W 3/14) stellt der Pressesenat des Oberlandesgerichts Köln fest, dass das durch die Darstellung bewirkte Verständnis falsch ist, Jörg Kachelmann führe trotz gleicher Beweismittel und schlechterer Beweislage einen nahezu aussichtslosen Prozess. Denn tatsächlich gibt es gegenüber dem Strafverfahren vor dem Landgericht Mannheim neue Gutachten und Beweismittel, die die vorsätzliche Falschbelastung durch Frau Claudia Dinkel belegen. Diese neuen Beweise waren auch in den Schadensersatzprozess vor dem Landgericht Frankfurt/M. eingeführt worden.
RA Dr. Ruben Engel von HÖCKER Rechtsanwälte:
In der Begründung des per einstweiliger Verfügung erwirkten (noch nicht rechtskräftigen) Verbots vom 13.01.2014 (Az: 15 W 3/14) stellt der Pressesenat des Oberlandesgerichts Köln fest, dass das durch die Darstellung bewirkte Verständnis falsch ist, Jörg Kachelmann führe trotz gleicher Beweismittel und schlechterer Beweislage einen nahezu aussichtslosen Prozess. Denn tatsächlich gibt es gegenüber dem Strafverfahren vor dem Landgericht Mannheim neue Gutachten und Beweismittel, die die vorsätzliche Falschbelastung durch Frau Claudia Dinkel belegen. Diese neuen Beweise waren auch in den Schadensersatzprozess vor dem Landgericht Frankfurt/M. eingeführt worden.
RA Dr. Ruben Engel von HÖCKER Rechtsanwälte:
“Der BUNTE geht es offenkundig nicht um eine objektive, unvoreingenommene Berichterstattung, sondern allein darum, durch Falschdarstellungen und Persönlichkeitsrechtsrechtsverletzungen Auflage und Stimmung gegen Jörg Kachelmann zu machen, ganz so als hätte es den seit mehr als zwei Jahren rechtskräftigen Freispruch nie gegeben.”
Bitte beachten Sie:
Die Pressemitteilungen geben den Sachstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Sie erfüllen also eine Archivfunktion und erheben keinen Anspruch auf Aktualität. Nicht alle dargestellten Entscheidungen sind rechtskräftig. Verfahren können in der Zwischenzeit vergleichsweise oder durch eine abweichende gerichtliche Entscheidung mit anderem Ergebnis beendet worden sein als noch in der Pressemitteilung beschrieben. Wenn Sie Fragen zur aktuellen Sach- und Rechtslage haben, melden Sie sich bitte unter contact@hoecker.eu. |
20.01.2014
Quelle:
Freitag, 17. Januar 2014
Nein! Es stimmt nicht! Neihein! "Mehr als 8000 Verurteilungen gab es im Bereich Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Deutschland im Jahr 2012."
Wie wir die Journaille in Deutschland zumindest in dieser Frage kennen, wird es eher nie als spät eine Korrektur oder gar eine Entschuldigung für diese Fehlberichterstattung geben. Natürlich hat es nicht mehr als 8.000 Verurteilungen im Bereich Vergewaltigung und schwere sexuelle Nötigung (auch nicht plus einfache sexuelle Nötigung) in Deutschland im Jahre 2012 (die gab es nicht mal in Indien mit 1,3 MRD=MILLIARDEN Einw.), sondern ANZEIGEN (darunter auch die FALSCHEN!) gegeben, Herr JONAS DAMME. WARUM AUCH? DIE FAKE RAPE ZAHL ist ohnehin bei 8.000 Anzeigen in D. groß genug. Genau: "Weg zur Wahrheit ist ungeheuer schwer" - VON JONAS DAMME" - Ja, Herr Jonas Damme, dieser Weg wird kein leichter sein - und ihn zu beschreiten fängt mit dem ersten Schritt an. (Hier die Zahlen und Charts z.B. für Ihr Bielefeld, die sie gerne rechtefrei übernehmen können: http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2013/11/bielefeld-860-statt-43-vergewaltigungen.html )
(ALLE Großstädte > 200.000 E bzw. Landeshauptstädte von Aachen bis Wuppertal im (Archiv) November 2013 - LINKS rechts)
Im Übrigen ist doch hier dann die 3-Satz-Rechnung gaaaaaaaaaaaaaanz einfach, oder? Wenn doch 50% ihre gerechte Strafe erhalten! Einfach mal 2, oder wie, Herr Damme? Aber nein: "Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten."
"Wie viel Prozent der Sexualtäter bekommen denn Ihrer Erfahrung nach ihre gerechte Strafe?
Ach, ich denke schon, das sind mindestens 50 Prozent.
Dass klingt sehr optimistisch. Müsste man nicht sagen: Es sind nur 50 Prozent?
Es ist ungeheuer schwer, die Wahrheit herauszufinden. Gerade in solchen Fällen. Bei Sexualdelikten ist es häufig so, dass Leute freigesprochen werden, die eigentlich eingesperrt werden müssten. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten. Ich bin der festen Meinung, dass es nicht möglich ist, genau das herauszufinden, was gewesen ist. Stattdessen wird im Prozess eine Wahrheit konstruiert."
Ach, ich denke schon, das sind mindestens 50 Prozent.
Dass klingt sehr optimistisch. Müsste man nicht sagen: Es sind nur 50 Prozent?
Es ist ungeheuer schwer, die Wahrheit herauszufinden. Gerade in solchen Fällen. Bei Sexualdelikten ist es häufig so, dass Leute freigesprochen werden, die eigentlich eingesperrt werden müssten. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen Leute verurteilt werden, die freigesprochen werden müssten. Ich bin der festen Meinung, dass es nicht möglich ist, genau das herauszufinden, was gewesen ist. Stattdessen wird im Prozess eine Wahrheit konstruiert."
Ups! Ups! Ups!
"Haben Sie noch schlaflose Nächte nach Fällen, die nicht zu den guten 50 Prozent gehören? Ja. Aber man bekommt Routine und weiß, dass das dazugehört. Trotzdem denkt man schon darüber nach. Aber ich bin immer ein Teil des Regelwerks.
Warum Regelwerk?
Wir müssen die Fälle immer nach den Regeln beurteilen, die wir haben. Die Regeln sind wichtiger als der Einzelfall. Und trotzdem muss man das Regelwerk immer wieder neu infrage stellen.
Und was ist mit der moralischen Schuld?
Das ist keine Frage der Moral. In den 70er-Jahren, als ich studierte, wurde noch Homosexualität strafrechtlich verfolgt. Das wurde moralisch begründet."
Wir müssen die Fälle immer nach den Regeln beurteilen, die wir haben. Die Regeln sind wichtiger als der Einzelfall. Und trotzdem muss man das Regelwerk immer wieder neu infrage stellen.
Und was ist mit der moralischen Schuld?
Das ist keine Frage der Moral. In den 70er-Jahren, als ich studierte, wurde noch Homosexualität strafrechtlich verfolgt. Das wurde moralisch begründet."
Da sind wir ja inzwischen auch einen ganzen Schritt weiter: Inzwischen dürfen Menschen mit der Gnade der späten Geburt )bzgl. Homosexualität) schon Werbung für Actimel machen (während der moralisch und strafrechtlich unbescholtene Vater so mir nichts dir nichts aus der NIVEA-Weihnachtswerbung gekickt wurde. Panta rei.)
5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n.
Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche
Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)!
Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte
ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören
nicht a…
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5. November 2013 — Wir schreiben das Jahr 2012 n.
Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche
Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)!
Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte
ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören
nicht auf…
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11. Oktober 2013 — Warum bis 2031 warten, wenn wir doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund 60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf um die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen) und bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null) Prozent zu drücken. In Zeit…
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4. Oktober 2013 — „wo Frauen geholfen wird, denen wirklich [sic!] übel mitgespielt wird [Wird?]«. (Aber woher weiß der Richter nun genau das wieder mit rechtsstaatlicher Sicherheit???) [...] »Der Staat kann sich in diesem Bereich keine falschen Verdächtigungen bieten lassen«, begründete Strafrichter Wieland St…
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20. Juni 2013 — "Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch a…
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Donnerstag, 2. Januar 2014
Fake rape culture, Karl Dall und die Folgen: ".... und oft nicht wissen, wie sie Beweise für ihre Unschuld heranschaffen sollen."
Verteidigerlied, garstig Lied! - Schön schräg. Kann es ein schlimmeres, 'schöneres' Bekenntnis geben, dass der Rechtsstaat Deutschland (Unschuldsvermutung wie Beweislast!) am Boden liegt, niedergerungen wurde von Schwester Nr. 1, Alice Schwarzer, EMMA, BILD, FOCUS, BUNTE und Co.?
Aber andererseits selbst meinen, die Rechtsanwaeldin via Jurablogs infam angreifen zu müssen. (weil sie im Ranking nach wie vor weit vor ihm steht?!?) Man gebe sich auch keiner Illusion hin: Bei Klarnamensnennung hätte der selbst gefühlte Gutmensch als Organ der Rechtspflege genauso um sich und zugeschlagen!
Die explodierenden Anzeigezahlen bei gleichzeitig absolut leicht fallenden Verurteiltenzahlen sprechen eigentlich - für jede/-n der/die - Zahlen lesen kann, längst eine klare Sprache.
Die Aushöhlung des geschlechtsunabhängigen Rechtsstaats hat eindeutig mit der doppelt verlogenen Abtreibungskampagne "Wir haben abgetrieben!" angefangen. Dass man seitens einer selbst explodierenden Anwaltschaft (inzwischen > 160.000 zugel. zum Teil darbende Anwälte und -innen) kein Interesse an einer (Wieder-)Herstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse haben kann, dürfte auch für jeden klardenkenden Bürger längst klar sein, schließlich 'profitiert' der Anwaltsstand bei jeder falschen Anschuldigung - durch anwaltliche Vertretung der Nebenklage - gleich doppelt.
Es wundert daher nicht (mehr), dass man das Übel nicht an der Wurzel packt und packen will, permanente Fehlleistungen bei Polizei, STA und Gerichten - sei es durch allgemeine Inkompetenz oder durch Gender-Gehirnwäsche entstandende mangelhafte (Aufklärungs-)Arbeit (in BEIDE Richtungen) - nicht kritisiert und eindämmt.
Und sich (und anderen) die Taschen durch EMMA quersubventioniert vollmachen.
Wollen Promis immer nur das Eine? – Wenn eine Frau zu oft zum Opfer wird
Freitag, 27. Dezember 2013
Vorgetäuschte Vergewaltigung/Fake rape culture: Auch am Stephanitag (26.12.) keine Pause eingelegt - Feldbach (A) - Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes decken Widersprüche auf
Die 25-Jährige tischte der Polizei die Entführungs- und Vergewaltigungsstory auf, weil sie eine Erklärung für ihre Mutter brauchte, warum sie mehrere Tage weg war. Sie sei tagelang in einem Keller gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt worden, zeigte eine 25-jährige Frau bei der Polizei in Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) an. Wie sich herausstellte, hatte sie das nur erfunden.
Die 25-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark erstattete am Stephanitag (26.12.) bei der Polizei Feldbach Anzeige. Sie gab an, von mehreren unbekannten Männern verschleppt, in einem Kellerabteil gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt worden zu sein. Bei der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamtes verstrickte sie sich jedoch in Widersprüche. Es stellte sich schließlich heraus, dass sie alles nur erfunden hatte, um vor ihrer Mutter eine mehrtägige Abwesenheit zu rechtfertigen. Die 25-Jährige wird wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt.
Die 25-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark erstattete am Stephanitag (26.12.) bei der Polizei Feldbach Anzeige. Sie gab an, von mehreren unbekannten Männern verschleppt, in einem Kellerabteil gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt worden zu sein. Bei der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamtes verstrickte sie sich jedoch in Widersprüche. Es stellte sich schließlich heraus, dass sie alles nur erfunden hatte, um vor ihrer Mutter eine mehrtägige Abwesenheit zu rechtfertigen. Die 25-Jährige wird wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt.
BTW:
Frauen als Täterinnen. Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen
Frauen als Täterinnen. Sexueller Mißbrauch an Mädchen und Jungen | |
| von Michele Elliott Gebundene Ausgabe Verlag: Mebes & Noack ISBN: 3927796417 | |
Mittwoch, 25. Dezember 2013
MARL: Vergewaltungsprozess - Tränen nach dem Freispruch - Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
MARL. Kaum hatte die Vorsitzende Richterin des Schöffengerichts, Dr. Nicola Brand, das Urteil verkündet, flossen beim Angeklagten die Tränen. Es waren Tränen der Erleichterung. Auf diesen Freispruch hatte der Marler lange gewartet.
Denn die Last der Anklage wog schwer: Am Abend des 5. November 2012 soll der 44-jährige Marler seine Ex-Freundin vergewaltigt haben.
Er soll sich in seinem Schlafzimmer auf die 24-jährige Frau geworfen und sie sexuell genötigt haben. [...]
Zeugin unglaubwürdig
Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.
Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. [...]
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
Er soll sich in seinem Schlafzimmer auf die 24-jährige Frau geworfen und sie sexuell genötigt haben. [...]
Zeugin unglaubwürdig
Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.
Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. [...]
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
Wird das jetzt eine Marler Serie?
Freitag, 20. Dezember 2013
Marl/Mallorca: Freispruch für Rentner im Vergewaltigungsprozess - Staatsanwalt Gabriel Wais entschuldigt sich
Sonntag, 22. Dezember 2013
Fake rape culture in Germany? Hamm/Essen/Dortmund - Zu Unrecht verurteilt: Thomas Ewers hofft wieder - PANORAMA-Beitrag in 2014
"Bis zu seiner Rehabilitierung wird vermutlich noch mehr Zeit ins Land gehen, doch der erste Schritt dafür ist nun getan. Ewers’ Rechtsanwalt Dr. Michael von Glahn hat einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gegen seinen Mandanten beim Essener Landgericht gestellt. Mehr als zwei Jahre hatte sich der Hammer Strafrechtler vor diesem Schritt gescheut und – in Einklang mit der Staatsanwaltschaft – vielmehr das Heft des Handelns beim Dortmunder Landgericht gesehen. Dort ist seit dem Oktober 2011 die Frau angeklagt, die Ewers mit einer Lügengeschichte in den Knast befördert hatte. [...] Der BGH reduzierte das Strafmaß im März 2003 auf sechs Jahre und acht Monate. Etwa vier Jahre davon sind den Vergewaltigungshandlungen zuzurechnen.
Bis zum letzten Tag hatte der Hammer seine Strafe absitzen müssen – auch deshalb, weil er stets seine Unschuld beteuert hatte und damit im Strafvollzug als nicht kooperationsbereit eingestuft worden war. Doch wenige Monate nach seiner Haftentlassung im März 2010 offenbarte sich das angebliche Vergewaltigungsopfer und erklärte, dass sie die Taten frei erfunden habe. Daran hat sich bis heute nichts geändert.[...]
Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte am Dienstag, dass weiterhin kein Termin für das Hammer Verfahren anberaumt sei.
Mehrfach hat der WA bereits über den Sachverhalt berichtet. Regelmäßig führte das dazu, dass Fernsehteams den Fall aufgriffen. Zuletzt die NDR-Redaktion von „Panorama“, die im Januar 2014 einen Beitrag plant.
Bis zum letzten Tag hatte der Hammer seine Strafe absitzen müssen – auch deshalb, weil er stets seine Unschuld beteuert hatte und damit im Strafvollzug als nicht kooperationsbereit eingestuft worden war. Doch wenige Monate nach seiner Haftentlassung im März 2010 offenbarte sich das angebliche Vergewaltigungsopfer und erklärte, dass sie die Taten frei erfunden habe. Daran hat sich bis heute nichts geändert.[...]
Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte am Dienstag, dass weiterhin kein Termin für das Hammer Verfahren anberaumt sei.
Mehrfach hat der WA bereits über den Sachverhalt berichtet. Regelmäßig führte das dazu, dass Fernsehteams den Fall aufgriffen. Zuletzt die NDR-Redaktion von „Panorama“, die im Januar 2014 einen Beitrag plant.
MEHR von Frank Lahme(WA): http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/unrecht-verurteilt-wegen-vergewaltigung-neue-hoffnung-thomas-ewers-hamm-3279835.html
Frank Lahme, WA, bitte am Ball bleiben!
Hier die Charts zu
DORTMUND
und
ESSEN
Samstag, 21. Dezember 2013
Die andere Republik: NIVEA meldet EMMA, Alice Schwarzer Vollzug! - Es ist prachtvoll/vollbracht - Weihnachten ohne den Vater (Erzeuger) und desssen Eltern !
Das dürfte viele Familienrechtler für die Jahre 2014ff allerdings traurig stimmen. Die Causa est finita. Es wird keine Familienrechtsstreitereien mehr geben. Nur noch friedliche Weihnachten ohne 'ihn' und seinen Anhang. Joseph hat seine Schuldigkeit getan, Joseph kann gehen - und Alimente an Maria zahlen. Jessusnäh!
Nivea hat es rechtzeitig zum Fest erkannt.
Es ist vollbracht! Nach der Verräumung der
(Rosenkrieger-Namen wie Arnold, Kachelmann, Dall, Deeg, Mollath sind
letztlich austauschbar = Schall und Rauch, wie jetzt beim CH CEO unten* )
Männer, Ex-Männer, Existenzvernichtung der Ex-Väter (vulgo: Erzeuger)
kann endlich friedlich mannlos-vaterlos Weihnachten mit einem
Großelternpaar gefeiert werden…
*Sex-Affäre um Luzerner Kantonalbank-Chef
Erst zeugte er ein Kind mit ihr – jetzt verklagt ihn die Geliebte http://www.blick.ch/news/wirtschaft/erst-zeugte-er-ein-kind-mit-ihr-jetzt-verklagt-ihn-die-geliebte-id2586691.html#
Erst zeugte er ein Kind mit ihr – jetzt verklagt ihn die Geliebte http://www.blick.ch/news/wirtschaft/erst-zeugte-er-ein-kind-mit-ihr-jetzt-verklagt-ihn-die-geliebte-id2586691.html#
Kleines homöopathisches Anti-Depressivum ohne Nebenwirkung für die hier mitlesenden Männer gefällig?
Falsche Verdächtigung
Am 19.12.2013, 14.15 Uhr, teilte eine Frau aus Rhüden der Polizei und
dem Jugendamt gegenüber mit, dass sie und der bei ihrem Exmann wohnende
Sohn von dem Exmann geschlagen und der Sohn gegen seinen Willen in den
Pkw des Exmannes gezerrt wurde. Ermittlungen ergaben, dass der
gemeinsame Sohn die Angaben der Mitteilerin nicht bestätigte sondern in
Abrede stellte. Ein Strafverfahren gegen die Frau wegen falscher
Verdächtigung wurde eingeleitet. (rö)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56518/2625747/pol-gs-seesen-pressebericht-vom-20-12-2013
Tja, manchmal, ganz manchmal entschuldigt sich sogar ein STA. Gabriel Wais, in noch nicht gestutzter Großer seiner Zunft:
http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2013/12/marlmallorca-freispruch-fur-rentner-im.html
http://rechtsanwaeldin.blogspot.de/2013/12/marlmallorca-freispruch-fur-rentner-im.html
Freitag, 20. Dezember 2013
Marl/Mallorca: Freispruch für Rentner im Vergewaltigungsprozess - Staatsanwalt Gabriel Wais entschuldigt sich
Fake rape culture von Marl bis Mallorca? - "Das kommt selten vor, dass sich ein Staatsanwalt beim Angeklagten entschuldigt und das auch noch in einem Vergewaltigungsprozess. Staatsanwalt Gabriel Wais hat es getan: Die Anklage war mein Werk. Was die Zeugin aussagte, erschien zunächst glaubhaft. Doch sie hat falsch ausgesagt.
Mehr als zwei Jahre lang schwebte das Damoklesschwert über dem Angeklagten. Er soll seine Ex-Freundin, eine 63-jährige Frau aus Bayern, in Marl und auf Mallorca gleich zweimal vergewaltigt haben. Mehr noch. Der 71-jährige Marler, der meistens auf Mallorca lebt, soll seine Ex-Lebensgefährtin auch eingesperrt und geschlagen haben, unter anderem mit einem Filzpantoffel und einer Holzgiraffe, die seitdem keinen Kopf mehr hat.[...] Zu einer Neuauflage des Prozesses kam es gestern, weil das Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Dr. Nicola Brand schon beim ersten Termin Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin hatte und deshalb ein psychiatrisches Gutachten einholen ließ. Das fiel so klar aus, dass es an der Unschuld des Angeklagten am Ende keinen Zweifel gab.
Freispruch im Vergewaltigungsprozess | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
Mehr als zwei Jahre lang schwebte das Damoklesschwert über dem Angeklagten. Er soll seine Ex-Freundin, eine 63-jährige Frau aus Bayern, in Marl und auf Mallorca gleich zweimal vergewaltigt haben. Mehr noch. Der 71-jährige Marler, der meistens auf Mallorca lebt, soll seine Ex-Lebensgefährtin auch eingesperrt und geschlagen haben, unter anderem mit einem Filzpantoffel und einer Holzgiraffe, die seitdem keinen Kopf mehr hat.[...] Zu einer Neuauflage des Prozesses kam es gestern, weil das Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Dr. Nicola Brand schon beim ersten Termin Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin hatte und deshalb ein psychiatrisches Gutachten einholen ließ. Das fiel so klar aus, dass es an der Unschuld des Angeklagten am Ende keinen Zweifel gab.
Freispruch im Vergewaltigungsprozess | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/freispruch-im-vergewaltigungsprozess-id8797904.html#plx317656027"
8 Regeln für die Verdachtsberichterstattung, die Journalisten und Blogger kennen müssen
http://rechtsanwalt-schwenke.de/regeln-verdachtsberichterstattung-journalisten-blogger/
Zeugin unglaubwürdig
Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.
Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. Der Angeklagte, der sich auf Anraten seines Verteidigers Rainer Vark im aktuellen Prozess zur Sache gar nicht mehr äußerte, wurde auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/marl/Vergewaltungsprozess-Traenen-nach-dem-Freispruch;art996,1194134
Zeugin unglaubwürdig
Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.
Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.
Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. Der Angeklagte, der sich auf Anraten seines Verteidigers Rainer Vark im aktuellen Prozess zur Sache gar nicht mehr äußerte, wurde auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.
Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“
http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/marl/Vergewaltungsprozess-Traenen-nach-dem-Freispruch;art996,1194134
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Kiel: Fake rape culture in Deutschland? - Missbrauchs-Prozess - Freispruch für Ex-Olympia-Schwimmtrainer - Keine Einblicke in die Tagebücher der Jura-Studentin ...
"Es war ein Liebesverhältnis, kein sexueller Missbrauch: Ein
41-jähriger ehemaliger Olympia-Schwimmtrainer hat sich laut Gericht
nicht an einer damals minderjährigen Sportlerin vergangen."[...] "Das Verfahren hatte vor einem Jahr große mediale Aufmerksamkeit erregt.
Dem früheren Olympia-Trainer wurde von seinem Verein fristlos gekündigt.
Der inzwischen verheiratete Mann hätte bei früherem Bekanntwerden der
Vorwürfe nicht zu den Olympischen Spielen im August 2012 nach London
fahren dürfen."[...]
"Für eine mögliche Verurteilung des Angeklagten fand das Gericht
„keine belastbaren Tatsachenfeststellungen“, sagte die Vorsitzende
Richterin. Vielmehr könne nicht ausgeschlossen werden, dass die junge
Frau, eine heute 25 Jahre alte Jura-Studentin, die sexuellen Handlungen
im Zuge einer späteren Therapie umgedeutet habe. Nach dem
Glaubwürdigkeitsgutachten könne es sich um eine selbstbestimmte
Liebesbeziehung zwischen dem Angeklagtem und der jungen Sportlerin
gehandelt haben. Sie wäre nicht strafbar.
Die Richterin sprach von einem schwierigen Prozess, in dem es um das
damalige Bewusstsein der Nebenklägerin gegangen sei. Da die junge Frau
aber Einblicke in ihre damaligen Tagebücher und eine Untersuchung durch
einen Glaubwürdigkeits-Gutachter nicht zugelassen habe, „musste sich das
Gericht begnügen mit dem, was vorlag - das genügte nicht“.
Gegen die Abhängigkeit der Nebenklägerin vom Angeklagten sprächen auch Zeugenaussagen, sagte die Richterin."[...]
"Nach Auffassung der Anklägerin nutzte der Trainer die Abhängigkeit der sexuell unerfahrenen und unreifen 16-Jährigen aus."
"Nach Auffassung der Anklägerin nutzte der Trainer die Abhängigkeit der sexuell unerfahrenen und unreifen 16-Jährigen aus."
"Trotz Freispruchs erlitt der Beschuldigte somit erhebliche berufliche und private Nachteile.
Es ist daher stets wichtig, dass eine aktive Verteidigung möglichst
bereits im Ermittlungsverfahren ansetzt und im geeigneten Verfahren ein
Gutachten bereits früh eingeholt wird sowie sonstige entlastende Mittel
und Wege gesucht werden, um den Tatvorwurf zu entkräften."
http://www.strafrecht-bundesweit.de/2013/12/freispruch-im-missbrauchsprozess-um-den-olympia-schwimmtrainer/
Deutscher Schwimmtrainer wegen Missbrauchs angeklagt - Focus
Aug 11, 2012 - Trainer, Schwimmer, Olympia, Missbrauch, London, Deutschland, Deutscher Schwimmverband ... Ein Trainer des Olympia-Teams soll eine minderjährige Schwimmerin über Jahre hinweg immer wieder zum Sex gezwungen haben. ... 18 Fällen an einer damals minderjährigen Schülerin vergangen haben, ...Olympia 2012 in London: Sexueller Missbrauch - Prozess gegen ...
Aug 14, 2012 - Die Anklage: Sexueller Missbrauch einer Schutzbefohlenen. ... und März 2006 soll sich der Trainer 18 Mal an der damals 16-Jährigen vergriffen haben. ... Derzeit ist S. Trainer bei Bayer Wuppertal, betreut u. a. die Olympia-Schwimmer ... Der Trainer habe die Abhängigkeit der sexuell unerfahrenen jungen ...Missbrauchsanklage gegen Olympia-Schwimmtrainer überrascht DSV
www.spiegel.de › ... › Olympische Sommerspiele 2012Translate this pageAug 11, 2012 - Missbrauchsvorwürfe: Anklage gegen Schwimmtrainer überrascht DSV ... Anklage gegen einen seiner Olympia-Trainer wegen sexuellen Missbrauchs ... damals minderjährigen Schwimmschülerin vergangen zu haben. ... unter Ausnutzung des Betreuungsverhältnisses als Schwimmtrainer. ... Missbrauch?
Dienstag, 17. Dezember 2013
Fake rape culture in D? - Amtsgericht Ahrensburg: "Trittauer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen"- "Wir können mit dem Freispruch leben", sagte die Vertreterin der NK. "Ich denke, meine Mandantin möchte diese Angelegenheit jetzt vergessen."
Ach so?!? Na dann! - : "Isabel B. hatte an den beiden ersten
Verhandlungstagen gefehlt. Erst jetzt erschien sie vor Gericht – ihre
Aussage machte die junge Frau unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Noch
vor der Urteilsverkündung verließ sie das Gebäude. "Frau B. zeigte
leider zu wenig Interesse, den Fall wahrheitsgemäß aufzuklären", sagte
Richter Ulf Thiele in der Urteilsbegründung. Er wies auch darauf hin,
dass sie bei der Polizei unterschiedliche Aussagen gemacht hatte. So
verschwieg Isabel B. zunächst, dass sie in der selben Nacht Sex mit Ole
P. hatte, der auch auf der Party zu Gast war.
"Wir können mit dem
Freispruch leben", sagte Isabel B.s Rechtsanwältin am Ende des letzten
Prozesstags. Das Verhalten ihrer Mandantin sei auf die psychologische
Belastung zurück zu führen. "Ich denke, meine Mandantin möchte diese
Angelegenheit jetzt vergessen." "
Montag, 16. Dezember 2013
NYT: "Federal Judge Rules Against N.S.A. Phone Data Program" - By CHARLIE SAVAGE Published: December 16, 2013
AMENDMENT IV
The right of the people to be secure in their persons, houses, papers, and effects, against unreasonable searches and seizures, shall not be violated, and no warrants shall issue, but upon probable cause, supported by oath or affirmation, and particularly describing the place to be searched, and the persons or things to be seized.
WASHINGTON — A Federal District Court judge ruled on Monday that the National Security Agency program that is systematically keeping records of all Americans’ phone calls most likely violates the Constitution, and he ordered the government to stop collecting data on two plaintiffs’ personal calls and destroy the records of their calling history.
In a 68-page ruling, Judge Richard J. Leon of the District of Columbia called the program’s technology “almost Orwellian” and suggested that James Madison, the author of the Constitution, would be “aghast” to learn that the government was encroaching on liberty in such a way.[...]
http://www.nytimes.com/2013/12/17/us/politics/federal-judge-rules-against-nsa-phone-data-program.html?nl=afternoonupdate&emc=edit_au_20131216&_r=0
Klayman, Leon: NSA darf das nicht!
CK - Washington. Serienkläger Larry Klayman feiert einen Riesenerfolg gegen die NSA. Sie verletze den vierten Verfassungszusatz, der Bürger vor rechtswidrigen Durchsuchungen schützt. Richter Leon stimmt ihm zu und hat am 16. Dezember 2013 eine einstweilige Verfügung gegen die NSA-Metadatensammlung erlassen.
Der Gerichtsserver des Bundesgerichts der Hauptstadt ist völlig überlastet. Nicht jeder erhält Zugriff auf die Entscheidung im Fall Klayman v. Obama. Politico hält für die Enttäuschten unter dem Titel Judge: NSA phone program likely unconstitutional eine nützliche Zusammenfassung parat.
http://anwalt.us/2013/12/16#1216-nsa-leon-klayman.txt
US-Gericht: Sammlung von Metadaten durch NSA verstößt gegen 4th Amendment der US-Verfassung - Klayman v. Obama
Geschrieben von Rechtsanwalt Marcus Beckmann am
itrechtblog | vor 2 Stunden —
In einer Grundsatzentscheidung hat ein Bundesrichter die
Vereinbarkeit massenweise staatliche Sammlung und Durchsuchung
von Metadaten als nicht mit der US-Verfassung vereinbar angesehen
(
www.s.3.documentcloudorg/documents/901810/klaymanvobama215.pdf ).
Bemerkenswert, dass das Gericht die Ent…
»
Sonntag, 15. Dezember 2013
Butzbach&Butzbach: Einmal (Keine Vergewaltigung) Fake rape mit Bewährung und einmal .... noch Abwarten/Wiedervorlage - »Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«
»Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«
Butzbach (jwn). . Weil sie ihren Bekannten einer Vergewaltigung bezichtigt und ihn angezeigt hat, wurde eine 21-jährige Butzbacherin zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Damit ist die wegen des angeblichen Vorfalls krankgeschriebene Verkäuferin noch mit einem blauen Auge davon gekommen. [...] Artikel vom 13.11.2013 - 17.46 Uhr
Am folgenden Abend hatte sie ihn via Facebook gefragt, ob ihm der
»supergeile Sex« auch Spaß gemacht habe, ergaben die Recherchen der
Polizei. Auch in der Folgezeit habe sie versucht, Kontakt zu ihm
aufzunehmen. Doch der Butzbacher blockte ab. »Ich war zu keinem
Zeitpunkt an einer engeren Bindung mit ihr interessiert«, sagte er.
[...]
Wie klang die 'Parallelstelle' im Kachelmann-Fall dazu nochmal?
"Denn die Schilderung der angeblichen Tat erschien schon der Polizeibeamtin, die die Strafanzeige aufnahm, wenig glaubwürdig, wie aus einem Aktenvermerk hervorgeht. Hätte die Polizeibeamtin die Angeklagte präzise danach gefragt, welche Strafe sie sich denn für ihren Bekannten erwarten und erhoffen würde, und hätte sie darauf »Freiheitsentzug« geantwortet, hätte die Strafe ganz anders, nämlich mehrjährig und ohne Bewährung, sein können – wegen versuchter schwerer Freiheitsberaubung. Da ihr diese Absicht aber nicht nachzuweisen war, blieb es bei der falschen Verdächtigung."[...]
Ein Mann mit so viel Alkohol im Körper, da geht doch rein gar
nichts mehr«, versuchte er den Richter und auch die junge Staatsanwältin
zu überzeugen. Mit Erfolg, denn die Anklagevertreterin hielt seine
Aussagen für glaubhaft und forderte deshalb für die junge Dame eine
Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 20 Euro. »Wahrscheinlich hat sie aus
Eifersucht gehandelt, als sie merkte, dass sie bei ihm nicht landen
konnte.«
Auch Richter Grün ließ den Verteidiger abblitzen, der für seine
Mandantin Freispruch gefordert hatte. »Wenn eine Frau vergewaltigt wird,
dreht sie sich danach nicht einfach um und schläft wieder ein oder
fragt am nächsten Abend, ob ihm der geile Sex gefallen hat«, begründete
der Richter seinen Urteilsspruch. Die neunmonatige Gefängnisstrafe habe
er noch einmal zur Bewährung ausgesetzt, weil sie bisher strafrechtlich
nicht aufgefallen sei. Damit sie aber auch spüren sollte, dass sie einen
großen Fehler begangen habe, brummte er ihr zusätzlich 30 Stunden
gemeinnützige Arbeit auf.
http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Butzbach/Artikel,-Bei-so-viel-Alkohol-geht-doch-nichts-mehr-_arid,458371_costart,1_regid,3_puid,1_pageid,73.html
Und dann gleich noch ein Nicht-Fall-Fall in der Kante?!
Wir warten's mal ab:
Artikel vom 15.11.2013 - 14.47 Uhr
"Vergewaltigung vor der Kamera?
Butzbach/Friedberg (tan). Vergewaltigung oder falsche
Verdächtigung – darüber hat eine Jugendrichterin des Friedberger
Amtsgerichts zu befinden. Auf der Anklagebank sitzt eine 21-jährige
Butzbacherin.
[...]
Der »Filmfreund« betonte gestern vor Gericht, dass er nicht zum ersten
Mal Sexvideos mit der Angeklagten gedreht habe. Auf dem besagten Film,
bei dem die Frau eine Decke über dem Kopf hatte, sei die Angeklagte
jedenfalls »nicht leblos« gewesen."[...]
Die Jugendrichterin will nun die medizinischen Unterlagen der Untersuchung der Angeklagten auswerten, die sich auch auf Drogen hatte untersuchen lassen. Der Prozess wird Anfang Dezember fortgesetzt.
Diebische Frauen überrumpeln Apotheker
Butzbach (en). Selbst erfahrene Geschäftsleute sind den Tricks diebischer Kunden nicht immer gewachsen. Zum Beispiel den beiden Frauen, die am Mittwoch gegen 14.30 Uhr die Apotheke am Marktplatz betraten. weiterVergewaltigung vor der Kamera?
Butzbach/Friedberg (tan). Vergewaltigung oder falsche Verdächtigung – darüber hat eine Jugendrichterin des Friedberger Amtsgerichts zu befinden. Auf der Anklagebank sitzt eine 21-jährige Butzbacherin. weiter»Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«
Butzbach (jwn). . Weil sie ihren Bekannten einer Vergewaltigung bezichtigt und ihn angezeigt hat, wurde eine 21-jährige Butzbacherin zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Damit ist die wegen des angeblichen Vorfalls krankgeschriebene Verkäuferin noch mit einem blauen Auge davon gekommen. weiter
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