Freitag, 20. Dezember 2013

Marl/Mallorca: Freispruch für Rentner im Vergewaltigungsprozess - Staatsanwalt Gabriel Wais entschuldigt sich

Fake rape culture von Marl bis Mallorca? - "Das kommt selten vor, dass sich ein Staatsanwalt beim Angeklagten entschuldigt und das auch noch in einem Vergewaltigungsprozess. Staatsanwalt Gabriel Wais hat es getan: Die Anklage war mein Werk. Was die Zeugin aussagte, erschien zunächst glaubhaft. Doch sie hat falsch ausgesagt.
Mehr als zwei Jahre lang schwebte das Damoklesschwert über dem Angeklagten. Er soll seine Ex-Freundin, eine 63-jährige Frau aus Bayern, in Marl und auf Mallorca gleich zweimal vergewaltigt haben. Mehr noch. Der 71-jährige Marler, der meistens auf Mallorca lebt, soll seine Ex-Lebensgefährtin auch eingesperrt und geschlagen haben, unter anderem mit einem Filzpantoffel und einer Holzgiraffe, die seitdem keinen Kopf mehr hat.[...] Zu einer Neuauflage des Prozesses kam es gestern, weil das Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Dr. Nicola Brand schon beim ersten Termin Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin hatte und deshalb ein psychiatrisches Gutachten einholen ließ. Das fiel so klar aus, dass es an der Unschuld des Angeklagten am Ende keinen Zweifel gab.

Freispruch im Vergewaltigungsprozess | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/freispruch-im-vergewaltigungsprozess-id8797904.html#plx317656027"



8 Regeln für die Verdachtsberichterstattung, die Journalisten und Blogger kennen müssen
 
http://rechtsanwalt-schwenke.de/regeln-verdachtsberichterstattung-journalisten-blogger/

Zeugin unglaubwürdig

Danach vergingen noch drei Wochen, bis die Frau zur Polizei ging und ihren Ex-Freund anzeigte. Wegen Stalkings. Als sie während der Vernehmung auch Einzelheiten des Tatabends schilderte, wurde die Polizei hellhörig. Danach ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung, die der Angeklagte von Anfang an bestritt. Selbst die 24-Jährige hatte im ersten Prozess angegeben, dass es zwar einen sexuellen Übergriff gegeben habe, dass sie diesen auch als schlimm, nicht aber als Vergewaltigung empfunden habe. Anfang 2013 hatte sich das Paar sogar noch einmal versöhnt.

Diese und weitere Ungereimtheiten nahm das Gericht im Mai zum Anlass, die Belastungszeugin psychiatrisch untersuchen zu lassen. Schon im ersten Prozess kamen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Zeugin auf.

Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung, die im August durchgeführt wurde, ließ beim zweiten Prozessanlauf überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen. Fazit des Gerichts: Diese Zeugin ist vollkommen unglaubwürdig. Der Angeklagte, der sich auf Anraten seines Verteidigers Rainer Vark im aktuellen Prozess zur Sache gar nicht mehr äußerte, wurde auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.

Droht der Zeugin nun ein Verfahren wegen falscher Anschuldigung und Falschaussage? Staatsanwalt Gabriel Wais: „Dazu kann ich jetzt nichts sagen.“

http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/marl/Vergewaltungsprozess-Traenen-nach-dem-Freispruch;art996,1194134

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Kiel: Fake rape culture in Deutschland? - Missbrauchs-Prozess - Freispruch für Ex-Olympia-Schwimmtrainer - Keine Einblicke in die Tagebücher der Jura-Studentin ...

"Es war ein Liebesverhältnis, kein sexueller Missbrauch: Ein 41-jähriger ehemaliger Olympia-Schwimmtrainer hat sich laut Gericht nicht an einer damals minderjährigen Sportlerin vergangen."[...] "Das Verfahren hatte vor einem Jahr große mediale Aufmerksamkeit erregt. Dem früheren Olympia-Trainer wurde von seinem Verein fristlos gekündigt. Der inzwischen verheiratete Mann hätte bei früherem Bekanntwerden der Vorwürfe nicht zu den Olympischen Spielen im August 2012 nach London fahren dürfen."[...]
"Für eine mögliche Verurteilung des Angeklagten fand das Gericht „keine belastbaren Tatsachenfeststellungen“, sagte die Vorsitzende Richterin. Vielmehr könne nicht ausgeschlossen werden, dass die junge Frau, eine heute 25 Jahre alte Jura-Studentin, die sexuellen Handlungen im Zuge einer späteren Therapie umgedeutet habe. Nach dem Glaubwürdigkeitsgutachten könne es sich um eine selbstbestimmte Liebesbeziehung zwischen dem Angeklagtem und der jungen Sportlerin gehandelt haben. Sie wäre nicht strafbar.

Die Richterin sprach von einem schwierigen Prozess, in dem es um das damalige Bewusstsein der Nebenklägerin gegangen sei. Da die junge Frau aber Einblicke in ihre damaligen Tagebücher und eine Untersuchung durch einen Glaubwürdigkeits-Gutachter nicht zugelassen habe, „musste sich das Gericht begnügen mit dem, was vorlag - das genügte nicht“.
Gegen die Abhängigkeit der Nebenklägerin vom Angeklagten sprächen auch Zeugenaussagen, sagte die Richterin."[...]
"Nach Auffassung der Anklägerin nutzte der Trainer die Abhängigkeit der sexuell unerfahrenen und unreifen 16-Jährigen aus."



"Trotz Freispruchs erlitt der Beschuldigte somit erhebliche berufliche und private Nachteile.
Es ist daher stets wichtig, dass eine aktive Verteidigung möglichst bereits im Ermittlungsverfahren ansetzt und im geeigneten Verfahren ein Gutachten bereits früh eingeholt wird sowie sonstige entlastende Mittel und Wege gesucht werden, um den Tatvorwurf zu entkräften."
http://www.strafrecht-bundesweit.de/2013/12/freispruch-im-missbrauchsprozess-um-den-olympia-schwimmtrainer/ 

  1. Deutscher Schwimmtrainer wegen Missbrauchs angeklagt - Focus

    www.focus.de › SportOlympia 2012Translate this page
    Aug 11, 2012 - Trainer, Schwimmer, Olympia, Missbrauch, London, Deutschland, Deutscher Schwimmverband ... Ein Trainer des Olympia-Teams soll eine minderjährige Schwimmerin über Jahre hinweg immer wieder zum Sex gezwungen haben. ... 18 Fällen an einer damals minderjährigen Schülerin vergangen haben...
  2. Olympia 2012 in London: Sexueller Missbrauch - Prozess gegen ...

    Aug 14, 2012 - Die Anklage: Sexueller Missbrauch einer Schutzbefohlenen. ... und März 2006 soll sich der Trainer 18 Mal an der damals 16-Jährigen vergriffen haben. ... Derzeit ist S. Trainer bei Bayer Wuppertal, betreut u. a. die Olympia-Schwimmer ... Der Trainer habe die Abhängigkeit der sexuell unerfahrenen jungen ...
  3. Missbrauchsanklage gegen Olympia-Schwimmtrainer überrascht DSV

    Aug 11, 2012 - Missbrauchsvorwürfe: Anklage gegen Schwimmtrainer überrascht DSV ... Anklage gegen einen seiner Olympia-Trainer wegen sexuellen Missbrauchs ... damals minderjährigen Schwimmschülerin vergangen zu haben. ... unter Ausnutzung des Betreuungsverhältnisses als Schwimmtrainer. ... Missbrauch?

Dienstag, 17. Dezember 2013

Fake rape culture in D? - Amtsgericht Ahrensburg: "Trittauer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen"- "Wir können mit dem Freispruch leben", sagte die Vertreterin der NK. "Ich denke, meine Mandantin möchte diese Angelegenheit jetzt vergessen."

Ach so?!? Na dann! - : "Isabel B. hatte an den beiden ersten Verhandlungstagen gefehlt. Erst jetzt erschien sie vor Gericht – ihre Aussage machte die junge Frau unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Noch vor der Urteilsverkündung verließ sie das Gebäude. "Frau B. zeigte leider zu wenig Interesse, den Fall wahrheitsgemäß aufzuklären", sagte Richter Ulf Thiele in der Urteilsbegründung. Er wies auch darauf hin, dass sie bei der Polizei unterschiedliche Aussagen gemacht hatte. So verschwieg Isabel B. zunächst, dass sie in der selben Nacht Sex mit Ole P. hatte, der auch auf der Party zu Gast war.
"Wir können mit dem Freispruch leben", sagte Isabel B.s Rechtsanwältin am Ende des letzten Prozesstags. Das Verhalten ihrer Mandantin sei auf die psychologische Belastung zurück zu führen. "Ich denke, meine Mandantin möchte diese Angelegenheit jetzt vergessen." "

Montag, 16. Dezember 2013

NYT: "Federal Judge Rules Against N.S.A. Phone Data Program" - By CHARLIE SAVAGE Published: December 16, 2013

AMENDMENT IV
The right of the people to be secure in their persons, houses, papers, and effects, against unreasonable searches and seizures, shall not be violated, and no warrants shall issue, but upon probable cause, supported by oath or affirmation, and particularly describing the place to be searched, and the persons or things to be seized.

WASHINGTON — A Federal District Court judge ruled on Monday that the National Security Agency program that is systematically keeping records of all Americans’ phone calls most likely violates the Constitution, and he ordered the government to stop collecting data on two plaintiffs’ personal calls and destroy the records of their calling history.

 In a 68-page ruling, Judge Richard J. Leon of the District of Columbia called the program’s technology “almost Orwellian” and suggested that James Madison, the author of the Constitution, would be “aghast” to learn that the government was encroaching on liberty in such a way.[...]


http://www.nytimes.com/2013/12/17/us/politics/federal-judge-rules-against-nsa-phone-data-program.html?nl=afternoonupdate&emc=edit_au_20131216&_r=0

Klayman, Leon: NSA darf das nicht! 

CK - Washington.   Serienkläger Larry Klayman feiert einen Riesenerfolg gegen die NSA. Sie verletze den vierten Verfassungszusatz, der Bürger vor rechtswidrigen Durchsuchungen schützt. Richter Leon stimmt ihm zu und hat am 16. Dezember 2013 eine einstweilige Verfügung gegen die NSA-Metadatensammlung erlassen.

Der Gerichtsserver des Bundesgerichts der Hauptstadt ist völlig überlastet. Nicht jeder erhält Zugriff auf die Entscheidung im Fall Klayman v. Obama. Politico hält für die Enttäuschten unter dem Titel  Judge: NSA phone program likely unconstitutional eine nützliche Zusammenfassung parat.

http://anwalt.us/2013/12/16#1216-nsa-leon-klayman.txt

US-Gericht: Sammlung von Metadaten durch NSA verstößt gegen 4th Amendment der US-Verfassung - Klayman v. Obama

Ein US-Gericht hat sich in dem Rechtsstreit Klayman v. Obama dahingehend geäußert, dass die Sammlung von Metadaten durch die NSA gegen den 4. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten verstößt.

itrechtblog | vor 2 Stunden — In einer Grundsatzentscheidung hat ein Bundesrichter die Vereinbarkeit massenweise staatliche Sammlung und Durchsuchung von Metadaten als nicht mit der US-Verfassung vereinbar angesehen ( www.s.3.documentcloudorg/documents/901810/klaymanvobama215.pdf ). Bemerkenswert, dass das Gericht die Ent…

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Sonntag, 15. Dezember 2013

Butzbach&Butzbach: Einmal (Keine Vergewaltigung) Fake rape mit Bewährung und einmal .... noch Abwarten/Wiedervorlage - »Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«

»Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«

Butzbach (jwn). . Weil sie ihren Bekannten einer Vergewaltigung bezichtigt und ihn angezeigt hat, wurde eine 21-jährige Butzbacherin zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Damit ist die wegen des angeblichen Vorfalls krankgeschriebene Verkäuferin noch mit einem blauen Auge davon gekommen.  [...] Artikel vom 13.11.2013 - 17.46 Uhr

Am folgenden Abend hatte sie ihn via Facebook gefragt, ob ihm der »supergeile Sex« auch Spaß gemacht habe, ergaben die Recherchen der Polizei. Auch in der Folgezeit habe sie versucht, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Doch der Butzbacher blockte ab. »Ich war zu keinem Zeitpunkt an einer engeren Bindung mit ihr interessiert«, sagte er.
[...]

Wie klang die 'Parallelstelle' im Kachelmann-Fall dazu nochmal?

"Denn die Schilderung der angeblichen Tat erschien schon der Polizeibeamtin, die die Strafanzeige aufnahm, wenig glaubwürdig, wie aus einem Aktenvermerk hervorgeht. Hätte die Polizeibeamtin die Angeklagte präzise danach gefragt, welche Strafe sie sich denn für ihren Bekannten erwarten und erhoffen würde, und hätte sie darauf »Freiheitsentzug« geantwortet, hätte die Strafe ganz anders, nämlich mehrjährig und ohne Bewährung, sein können – wegen versuchter schwerer Freiheitsberaubung. Da ihr diese Absicht aber nicht nachzuweisen war, blieb es bei der falschen Verdächtigung."[...]

Ein Mann mit so viel Alkohol im Körper, da geht doch rein gar nichts mehr«, versuchte er den Richter und auch die junge Staatsanwältin zu überzeugen. Mit Erfolg, denn die Anklagevertreterin hielt seine Aussagen für glaubhaft und forderte deshalb für die junge Dame eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 20 Euro. »Wahrscheinlich hat sie aus Eifersucht gehandelt, als sie merkte, dass sie bei ihm nicht landen konnte.«

Auch Richter Grün ließ den Verteidiger abblitzen, der für seine Mandantin Freispruch gefordert hatte. »Wenn eine Frau vergewaltigt wird, dreht sie sich danach nicht einfach um und schläft wieder ein oder fragt am nächsten Abend, ob ihm der geile Sex gefallen hat«, begründete der Richter seinen Urteilsspruch. Die neunmonatige Gefängnisstrafe habe er noch einmal zur Bewährung ausgesetzt, weil sie bisher strafrechtlich nicht aufgefallen sei. Damit sie aber auch spüren sollte, dass sie einen großen Fehler begangen habe, brummte er ihr zusätzlich 30 Stunden gemeinnützige Arbeit auf. 

http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Butzbach/Artikel,-Bei-so-viel-Alkohol-geht-doch-nichts-mehr-_arid,458371_costart,1_regid,3_puid,1_pageid,73.html 

 

Und dann gleich noch ein Nicht-Fall-Fall in der Kante?!

Wir warten's mal ab:
Artikel vom 15.11.2013 - 14.47 Uhr

"Vergewaltigung vor der Kamera?


Butzbach/Friedberg (tan). Vergewaltigung oder falsche Verdächtigung – darüber hat eine Jugendrichterin des Friedberger Amtsgerichts zu befinden. Auf der Anklagebank sitzt eine 21-jährige Butzbacherin.
[...]
Der »Filmfreund« betonte gestern vor Gericht, dass er nicht zum ersten Mal Sexvideos mit der Angeklagten gedreht habe. Auf dem besagten Film, bei dem die Frau eine Decke über dem Kopf hatte, sei die Angeklagte jedenfalls »nicht leblos« gewesen."[...]

Die Jugendrichterin will nun die medizinischen Unterlagen der Untersuchung der Angeklagten auswerten, die sich auch auf Drogen hatte untersuchen lassen. Der Prozess wird Anfang Dezember fortgesetzt.


Diebische Frauen überrumpeln Apotheker

Butzbach (en). Selbst erfahrene Geschäftsleute sind den Tricks diebischer Kunden nicht immer gewachsen. Zum Beispiel den beiden Frauen, die am Mittwoch gegen 14.30 Uhr die Apotheke am Marktplatz betraten. weiter

Vergewaltigung vor der Kamera?

Butzbach/Friedberg (tan). Vergewaltigung oder falsche Verdächtigung – darüber hat eine Jugendrichterin des Friedberger Amtsgerichts zu befinden. Auf der Anklagebank sitzt eine 21-jährige Butzbacherin. weiter

»Bei so viel Alkohol geht doch nichts mehr«

Butzbach (jwn). . Weil sie ihren Bekannten einer Vergewaltigung bezichtigt und ihn angezeigt hat, wurde eine 21-jährige Butzbacherin zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Damit ist die wegen des angeblichen Vorfalls krankgeschriebene Verkäuferin noch mit einem blauen Auge davon gekommen. weiter

 

 

Justiz'irrtümer' als Weihnachtsgeschenk: "919 Jahre schuldlos im Gefängnis Ein Richter sammelte die spektakulärsten Fehlurteile und erforschte deren banale Ursachen."


Spannend wie ein Krimi, tragisch wie das Leben: Der deutsche Strafrichter Patrick Burow hat den Glauben daran verloren, die Justiz – „seine“ Justiz – würde Gerechtigkeit herstellen.[...] - " Fälle international - Wettermoderator Jörg Kachelmann ist seit der falschen Vergewaltigungsanklage trotz Freispruchs ruiniert. Der Football-Spieler O. J. Simpson wurde trotz DNA-Spuren von der Anklage des Doppelmordes an Ex-Frau und deren Geliebten freigesprochen. Die Studentin Amanda Knox wurde ohne Zeugen, Motiv und Beweise (nur wegen ihrer eiskalten Augen?) als Mörderin ihrer Mitbewohnerin zu 26 Jahren Haft verurteilt. Der Freispruch in der Berufung kam nach 1427 Tagen in Haft."
Der deutsche Strafrichter Patrick Burow hat den Glauben daran verloren, die Justiz – „seine“ Justiz – würde Gerechtigkeit herstellen. Das hängt damit zusammen, dass er für sein „Lexikon der Justizirrtümer“ Fehlurteile gesammelt hat. Burow ist auch der Frage nachgegangen, wie solche Fehlurteile zustande kommen. Die Ursachen sind banal: Zeugen irren sich oder lügen, Geständnisse werden erzwungen, unqualifizierte Sachverständige erstellen falsche Gutachten, Polizisten unterschlagen entlastendes Material.[...]



Patrick Burow

http://www.luebbe.de/Personen/Details/Patrick+Burow#subtab=1 

Das Lexikon der Justizirrtümer


Spannend wie ein Krimi, tragisch wie das Leben
Ich bin unschuldig, sagen viele Verurteilte. Dass das viel öfter stimmt, als wir glauben wollen, zeigt dieses Buch. Anhand von Fehlurteilen aus Deutschland, Österreich, USA und anderen Ländern analysiert der Richter Patrick Burow die häufigsten Ursachen für Justizirrtümer: Aussageerpressung, Mangel an Beweisen, fehlerhafte Forensik, brutale Polizisten, inkompetente Sachverständige, karrieresüchtige Staatsanwälte oder meineidige Zeugen. Und er macht Vorschläge, was getan werden müsste, um Justizirrtümer in Zukunft zu vermeiden bzw. schneller zu revidieren. Denn das Beharrungsvermögen der Justiz angesichts ihrer Opfer ist ein Skandal.

Leseprobe:
http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?isbn=9783847905431 

Donnerstag, 5. Dezember 2013

german fake rape culture ? KEINE Vergewaltigung durch Taxi-Fahrer in Hannover - Wieder mal 'Abflug' einer Zeugin


Echte Statistiken (Links rechts 24./25.11.2013) für alle deutschen Großstädte (> 40) von Aachen bis Wuppertal gegen die Fantastologinnen von "Frauenerde": 

Freispruch für Taxifahrer


Keine Vergewaltigung – Zeugin taucht ab

Dieser Fall versetzte Hannovers Taxifahrer in Aufruhr: Einer ihrer Kollegen soll im August 2012 eine Kundin vergewaltigt haben. Jetzt ist der Angeklagte freigesprochen worden. Von der Hauptzeugin fehlt jede Spur.Im August 2012 wurde der ... mehr

Schlechter Flug, guter Flug?!? Mutmaßliche Vergewaltigungen und die Sache mit den One-Way-Tickets/Frei(heits)flügen ... aber 2 (zwo, zwei) nach PKS - "aufgeklärte Verbrechen"

HANNOVER: 1780 statt 89 Vergewaltigungen? „Terre des femmes“ – Gewalt- und Vergewaltigungsphantasien, Neu-Sprech und Neukalk, gefühlte Statistiken und Mythen über Vergewaltigungsmythen zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.2013) … und nationalen Tag der Gender-Gewalt an Mathematik und Statistik durch Wahrheitsministerinnen in spe


 

Und so sah die mediale Resonanz damals (AUGUST 2012) in dem aktuellen Fall aus. Wie oft OHNE FRAGEZEICHEN? Wie oft stand die angebliche Vergewaltigung bereits fest?

Und wurde nicht gezielt Fremdnehass gestreut durch Nennung des namens IBRAHIM (ABRAHAM) statt ? Klar, dass sich SOFORT POLITCALLY INCORRECT darauf gestürzt hat!
  1. Nordstadt – 38-Jährige zweimal im Taxi vergewaltigt - HAZ - privat

    Aug 7, 2012 - Auch Peter Größer, der Sprecher des Taxifahrer Vereins Hannover, spricht ... Der 48-jährige Taxifahrer Ibrahim T. soll eine Frau vergewaltigt ...

  2. Keine Vergewaltigung – Zeugin taucht ab / Übersicht / Aus der Stadt ... - privat

    2 days ago - Freispruch für Taxifahrer – Keine Vergewaltigung – Zeugin taucht ab ... Adventswochenende in Hannover Es weihnachtet mit Hirsch und ...

  3. Taxifahrer gesteht Vergewaltigung und bekommt Bewährungsstrafe ... - privat

    Apr 25, 2012 - Die Frau war dem Täter schutzlos ausgeliefert: Ein Taxifahrer hat am Donnerstag vor dem Amtsgericht Hannover gestanden, eine 21-Jährige ...

  4. Hannover : Taxifahrer soll Fahrgast vergewaltigt haben ... - Die Welt - privat

    www.welt.de › Regional - privatHamburg - privatTranslate this page - privat
    Aug 6, 2012 - Eine 38-jährige Frau wollte in Hannover sicher nach Hause kommen und nahm daher ein Taxi. Doch der Taxifahrer verging sich an ihr.

  5. Vom Taxifahrer vergewaltigt - Politically Incorrect - privat

    www.pi-news.net/2010/.../vom-taxifahrer-vergewaltigt...Translate this page - privat
    Mar 26, 2010 - In Hannover ist eine 21-jährige Frau von ihrem Taxifahrer vergewaltigt worden. Zwar verschweigt die Hannoversche Allgemeine, dass es sich ...

  6. Taxi-Fahrer verhaftet! Kundin vergewaltigt? - Hannover - Bild.de - privat

    www.bild.de › Regional - privatTranslate this page - privat
    Aug 7, 2012 - Lächelnd überrascht ein Taxifahrer seine Kunden mit einem Adventsgesteck im Auto. Das war am Heiligabend 2001. Wurde dieser nette ...

  7. Sie kam vom Tanzen: Junge Frau von Taxi-Fahrer vergewaltigt ... - privat

    www.bild.de › Regional - privatTranslate this page - privat
    Mar 24, 2010 - Ein Taxifahrer soll eine junge Frau auf der Heimfahrt in Hannover vergewaltigt haben. Die 21-Jährige hatte mit Freunden in einer Disco ...

  8. Taxifahrer soll Frau vergewaltigt haben - SAT.1 REGIONAL - privat

    www.hannover.sat1regional.de/.../taxifahrer-soll-fra...
    Apr 20, 2013
    Das dachte sich auch eine 38-jährige Frau aus Hannover - und erlebte einen Albtraum. Der Fahrer soll ...

  9. Ist dieser Taxifahrer ein Vergewaltiger? / Meine Stadt / Hannover ... - privat

    www.neuepresse.de › Hannover - privatMeine Stadt - privatTranslate this page - privat
    Aug 7, 2012 - Die Familie des Taxifahrers hält ihn für unschuldig. In der Appelstraße soll es zum ersten Übergriff auf die 38-jährige Frau gekommen sein, ...

  10. Vergewaltigung Hannover - meinestadt.de AKTUELL - privat

    aktuell.meinestadt.de/hannover/tag/vergewaltigung/Translate this page - privat
    Alle Nachrichten zu Vergewaltigung in Hannover ... Hannover - Ein 48-jähriger Taxifahrer ist am Samstag in Untersuchungshaft gekommen. Er steht im Verdacht ...

Montag, 2. Dezember 2013

Fake rape culture in Schland: Marpingen/Saarland - Kein sexueller Mißbrauch! Kein 25.000 EURO Schadensersatz! - Ob die Story noch die Bezeichnung 'Justizirrtum' verdienT?

Erstgutachten: „gravierende methodische Mängel"! - "Seine Unschuld kam erst zutage, nachdem die frühere Pflegetochter ihn in einem Zivilprozess auf Schadenersatz von 25.000 Euro verklagt hatte. Bei dem Prozess hatten die Richter Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Vorwürfe und wiesen die Klage ab. In weiteren Prozessen wurde ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, das bei der ursprünglichen Expertise, die die Beschuldigungen als glaubhaft eingestuft hatten, „gravierende methodische Mängel“ feststellte."[...]
Ein 70-jähriger Mann aus dem Marpinger Ortsteil Alsweiler ist Opfer eines Justizirrtums geworden. Der Mann war vor zehn Jahren von seiner damals zwölfjährigen Pflegetochter beschuldigt worden, sie sexuell belästigt zu haben. Dafür wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt, nach 22 Monaten aber vorläufig entlassen.[...] Norbert K. bestreitet die Vorwürfe, selbst als ihm als Handel eine Bewährungsstrafe vorgeschlagen wird. Vor Gericht bestätigt ein Gutachten die Aussage des Mädchens und das, obwohl der Beschuldigte ein Alibi für eine Tatzeit vorweisen kann.

Verurteilung wegen schweren sexuellen Missbrauchs

Schließlich verurteilt das Gericht Norbert K. wegen schweren sexuellen Missbrauchs in einem und sexuellen Missbrauch in drei Fällen zu drei Jahren Haft. Beschwerden und Revision scheitern. K. wird aus dem Beamtenverhältnis entlassen, das Haus der Familie steht vor der Zwangsversteigerung. In der Haft wird er bedroht, teilweise versuchen andere Häftlinge, ihn zu erpressen. Als vermeidlicher Kinderschänder steht er in der Gefängnishierarchie ganz unten.[....]
[...] 
"Der Anwalt geht davon aus, dass das Verfahren insgesamt zwei Jahre durch die Justiz verschleppt wurde. Teilweise waren Akten ein halbes Jahr liegen geblieben - ohne Ergebnis. Einige waren sogar verschwunden."

Justiz-Skandal: Saarländer zwei Jahre unschuldig in Haft

www.saarbruecker-zeitung.de/5042235Translate this page
3 days ago - Der 70-jährige Norbert Kuß aus Marpingen ist Opfer eines Justiz-Skandals geworden. Nach einer Verfahrensdauer von mehr als zehn Jahren wurde er jetzt ...

683 Tage unschuldig hinter Gittern - Saarbrücker Zeitung

www.saarbruecker-zeitung.de/.../683-Tage-unschuldig...Translate this page
3 days ago - Der vollbärtige Mann mit tiefen Falten auf der Stirn kann wieder lachen. Norbert Kuß ist mit seinen 70 Jahren ein sportlicher Typ, der als früherer ...

Mittwoch, 27. November 2013

Vergewaltigung versus Fake rape culture in D/CH - Causa Karl Dall (ein Deutscher in der Schweiz/Zürich) und die Causa Kachelmann (ein Schweizer in Deutschland/Mannheim) - ein Rechts-/Polizei/STA-Vergleich

4 Tage saß er in U-Haft, vier Tage bis 7. November(!), als Auländer! - Und BLICK bzw. BILD erfuhren es wohl erst gestern, wir heute Nacht. BLICK: "Sein Zürcher Anwalt Marc Engler ist von der Unschuld seines prominenten Mandanten überzeugt: «Als der Staatsanwalt die Anzeigenerstatterin befragte, durften wir das hinter einer Spiegelwand mitverfolgen und ebenfalls Fragen stellen.» Gleich anschliessend wurde Karl Dall aus der Haft entlassen. Das sagt alles über die Qualität ihrer Beschuldigungen."
Und er kann schreiben: "Ich möchte betonen, dass die Polizeibeamten mich jederzeit respektvoll und freundlich behandelt haben." Das angebliche Opfer steckt offenkundig in erheblichen persönlichen, psychischen wie auch finanziellen Schwierigkeiten. Die Person hat nach eigenen Angaben Schulden von 30 000 Franken, sich wegen ihrer Spielsucht bei den Schweizer Casinos sperren lassen und jahrelang einen anderen Prominenten ‹terrormässig› gestalkt. [...]Dieser Prominente bezeichnet die Attacke dieser Frau als die schlimmste seines Lebens. Ich bin zutiefst traurig über diese Ereignisse und fühle mich in meinem Zutrauen missbraucht. Möge dieser Albtraum möglichst bald vorüber sein.
Volltext an  ""Liebe Freunde und Nachbarn,..."  bei GENDERAMA:
http://genderama.blogspot.de/2013/11/karl-dall-in-untersuchungshaft-vorwurf.html


http://www.blick.ch/news/ausland/nach-dem-treffen-mit-paola-klickten-die-handschellen-id2552677.html

http://www.newsdeutschland.com/n/Verschiedenes/74w3u9pms/***-BILDplus-Inhalt-***-Vier-Tage-in.htm

Montag, 25. November 2013

AACHEN: 860 statt 43 Vergewaltigungen? „Terre des femmes“ – Gewalt- und Vergewaltigungsphantasien, Neu-Sprech und Neukalk, gefühlte Statistiken und Mythen über Vergewaltigungsmythen zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.2013) … und nationalen Tag der Gender-Gewalt an Mathematik und Statistik durch Wahrheitsministerinnen in spe



AACHEN 2012: 860 tatsächliche statt 43 angezeigte Vergewaltigungen? - Alle Jahre wieder: Big Sister is instructing you! Oder was? - Alle 3 Minuten eine Vergewaltigung? – In Deutschland? Also weit über 10 Mio. seit Bestehen der Bundesrepublik? - Der alljährliche Schwachsinn in Form der inzwischen längst ohne weibliche Scham und Scheu zur Schau gestellten, sozial weiterhin akzeptierten Dyskalkulie (vulgo ‚Zahlenblindheit’), der seit Jahren am „Internationalen Tag der Gewalt gegen Frauen“ der Öffentlichkeit geboten wird, wird nur noch übertroffen durch die nicht weniger schamlose ostentative Impertinenz des revolvierend infamen Vortrags militanter Frauenorganisationen zur systematischen Abschaffung zweier eigentlich unabdingbaren Rechtsstaatsgrundsätze als noch relativ junge Errungenschaften des Abendlandes: der Unschuldsvermutung VOR dem und bis zum rechtskräftigen Schuldspruch einerseits und der Unschuldsfeststellung NACH einem rechtskräftigen Urteil andererseits, wodurch die scheinbare Männerwelt/Welt der Männer dauerhaft unter den Druck des Generalverdacht im Vorfeld genommen und in der medialen Nachverurteilung („KEINE Vergewaltigung – Strafe ohne Verbrechen!“ – nach dem Motto: „Audacter calumniare, semper aliquid haeret“/ Verleumde nur dreist (weiter), etwas bleibt immer hängen“) gehalten werden soll. – Was auch zunehmend zu gelingen scheint, da die Zahlen und eigentlich höchst skandalöse Hammer-Formulierungen

(„Nur etwa fünf Prozent der Frauen, die vergewaltigt wurden, würden die Tat anzeigen. Selbst wenn Betroffene sich dazu entschließen, Anzeige zu erstatten, werde der Täter [sic!] nur selten verurteilt.“

inzwischen schon nicht mal mehr ansatzweise hinterfragt werden. (Nicht die Anzeige, sondern die rechtsstaatliche Verurteilung macht etwas zur Tat und jemanden zum Täter.)
In diesem Jahr erinnert frau Mann und sich an die Feuerzangenbowle ("Wo simmer denn dran? Aha, heute krieje mer de Dunkelziffer. Also, wat is en Dunkelziffer? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dunkelziffer, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de feministische Feuerung. Und dat andere Loch, de ‚polizeiliche Aufklärungsquote’, dat krieje mer später.  Die Rechtsanwaeldin (mit einem ‚t’) konnte es nicht begreifen, dass die Klasse nicht losbrüllte. Auch daran war man offenbar gewöhnt. Die Gender-Mathematikerin aber fuhr fort:[…] Inzwischen wurden die Einzelheiten der Dunkelziffer erklärt. "Wat is e ‚polizeiliche Ermittlung’? Da stelle mer uns wieder janz dumm. E ‚polizeiliche Ermittlung’ is, wo wat erein jeht, aber sein Lebjottstag nix erauskömmt."
In diesem Jahr hat die Organisation, die sich den Sexismus und den unfriendly takeover der „Welt der Menschen“(Terre des Hommes) unter dem Titel „Welt der Frauen“ schon auf die Fahne geschrieben hat, zur Aufgabe gemacht, die Taschenspielerinnen-Tricks, gewürfelten Fake-Zahlen und unwissenschaftlichen Gaukeleien der steuerfinanzierten Pseudowissenschaft (‚gender studies’) demnach noch massiver als bisher schon unters dumme und verdummte Volk der Nicht-Dichten und Nicht-NachdenkerINNEn zu bringen. („Gender studies“als neue unwissenschaftliche Ersatzreligion das neue Opium fürs Volk!)

Doch was ist die eigentliche Kernaussage, die Botschaft, die Message der Zahlen-Hochdreher-, Hochschrauber-, Hochstapelei, wenn frau sich – wie erwartet – nicht mal einig über die famöse Dunkelziffer ist (Frauennotruf HAMBURG:„Die Dunkelziffer, d.h. die Zahl der Taten, die nicht [sic!] durch eine Anzeige bekannt werden, ist laut Forschungen rund 5 – 10-mal höher.“ -  http://www.frauennotruf-hamburg.de/sexualisierte-gewalt/zahlen-und-fakten )? (Aber sind nicht 5*8.000=40.000 plus 8.000 angezeigte = 48.000 bzw. 10*8.000*80.000 ohne Sinn und Verstand plus 8.000 ‚im Sinn’ = 88.000?)
Also was verlangt „Terre des femmes“ eigentlich wirklich vom deutschen Rechtsstaat (noch), wenn doch jetzt schon bei explodierenden Anzeigezahlen, denen offensichtlich die Qualität, die Substanz fehlt(e), die Verurteilungszahlen trotz weiblicher Übermacht bei STA und Richterschaft langsam aber stetig weiter sinken?

Alle Männer unter Generalverdacht unter Generalverdacht und Schulvermutung zu stellen zu stellen– und zwar dauerhaft und überall, wie es vor Jahren  schon einmal mit einer mancherorts, wohl von Göttingen ausgehend,  sogar von der Heinrich-Böll-Stiftung subventionierten Bierdeckel-Kampagne versucht wurde?
Die Kampagne spricht bewusst die klassische Rollenzuweisung "Täter = Männer" und "Opfer = Frauen" an, obwohl sexualisierte Gewalt auch jenseits solcher Geschlechterzuschreibungen in vielfältigen Formen ausgeübt und erfahren wird. Durch eine gezielte Konzentration auf einen wesentlichen Bereich gesellschaftlicher Realität und durch den Verzicht auf weitere [sic! –wieso weitere] Differenzierungen soll in der vorliegenden Kampagne die Prägnanz und damit die Wirksamkeit des Materials erhöht werden.
Gilt es nunmehr systematisch durch mediale Vorverurteilungen und prozess-paralleler Existenzvernichtung von Männern im Allgemeinen und Tatverdächtigten/Beschuldigten im Speziellen  (wie z.B. im Falle Jörg Kachelmann/Claudia Simone Dinkel) und medialer Nachverurteilung nach Freispruch, weil das antizipierte rechtsstaatlich gewonnene Ergebnis im Allgemeinen wie im Speziellen (siehe wieder z.B. BUNTE, BILD, EMMA im Falle  Kachelmann/Dinkel) nicht passt, völlig und langsam aber sicher durch den steten Tropfen, der sogar Marmor und Granit aushöhlt, die einst in Stein gemeißelten Grundsätze des deutschen Rechtsstaats durch einen mainstream namens ‚gender’ auszuwaschen?

Was genau, „Welt der Frauen“ soll ’uns’ die bereits in der vergangenen Woche vorfristig angelaufene, eigentlich für Montag, den 25.11. vorgesehene „Fahnen-Kampagne“ mit neuerlich wildester Querfeldeinrechnerei sagen? – Was soll die „Fahnenkampagne 2013“, ‚zufällig’ flankiert durch Die „Rote Flyer/Karte-Aktion“ der 1550 hessischen Apotheken wie zufälligen zeitlosen Interviews wie diesen http://www.mainpost.de/ueberregional/meinung/Gewalt-gegen-Frauen-konstant-hoch;art9517,7805579 just-in-time? Was? - Nicht nur die Reste der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, die z.B. das so sinnlose wie rechtsstaatsunwürdige ‚Gewaltschutzgesetz’, das die Polizei vor Ort zum inkompetenten, überforderten (Vor-)Richter macht, die Reste der Unschuldsvermutung, die eigentlich rechtsstaatlich bis zum Schuldspruch für Medien, ja selbst für Polizei und STA, zu gelten hat, nicht nur im Vorhinein durch das Kolportieren von Mondziffern systematisch durch einen Generalverdacht zu ersetzen, sogar noch die nach einem Freispruch hinaus geltende, individuell und rechtsstaatlich durch die Unschuldsfeststellung ersetzte  Unschuldsvermutung auszuhöhlen? Oder wie hier durch eine österreicherische ‚Wissenschaftlerin’ in Deutschland nicht nur sprachlich (klagte“) zur rechtsstaatlichen Farce zu machen? Zum wiederholten Mal übrigens, sogar staatsfinanziert (!), –
Im Oktober 2012 klagte Kachelmann sein Opfer zivilrechtlich auf „Schadenersatz“. – Welches Opfer, bitte, Frau Kalny (Niedersachsen!)? Wenn es doch bei einem Freispruch keinen Täter und keine Tat gab! -  http://www.ish.uni-hannover.de/fileadmin/soziologie/pdf/allgemein/Kalny_2013_FS_Indien.pdf   

wurde und wird versucht – trotz mehrfachen Einschreitens z.B. des Medienanwalts Höcker (Staatsanwältin Freudenberg aus Niedersachsen/FAZ und Polizei Sigmaringen, die von ‚Anwalt des Opfers’ nach Freispruch) wird von Professionellen, die dem Rechtsstaat besonders verpflichtet sein soll(t)en, versucht, der Öffentlichkeit  das Hirn fortgesetzt und dauerhaft nachhaltig  zu verkleben! Mehr noch, frau dreht hier den Sinn (Fußnote 5) des  den Rechtsstaat reklamierenden bzw. gegen eben diese Auswüchse des Radikalfeminismus’ schützenden Blogbeitrag Udo Vetters http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/05/31/der-zweifelsgrundsatz-ist-kuflich/   sogar noch feist rum. Und genau so soll es wohl auch nach dem 25.11.2013 mit der Umwertung aller rechtsstaatlichen Werte mit der Etablierung der Inquisition neuen Typs unter anderen Vorzeichen (‚Hexerprozesse’) und der intendierten Abschaffung des Zuhauses, der Familie (mit dummdreisten Formulierungen wie „Zuhause ist der gefährlichste Ort“ -  „Gefährlichste Ort ist das Zuhause.“ Weitergehen.

Fett ist allerdings, wenn ein Staatsanwalt, der – will man der Journaille glauben – selbst einen „deutlichen“ Freispruch beantragte, noch im Plädoyer von einer ‚Tat’ spricht:
„Olpe/Altenhundem. Am Ende fiel die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Staatsanwalt Stephan Krieger forderte „einen ganz deutlichen Freispruch“ für den 20-Jährigen aus Altenhundem. Und auch das Olper Jugendschöffengericht sprach den Angeklagten auf Kosten der Landeskasse frei. […] Objektiv haben wir nichts für einen Tatnachweis. Die Variante des Angeklagten ist aber plausibel, das, was die Zeugin gesagt hat, nicht. Das Verhalten nach der Tat ist nicht nachvollziehbar“, meinte Staatsanwalt Krieger.“ http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/angeklagte-vergewaltigung-endet-mit-freispruch-id8682907.html#plx1535770387

Aber ganz langsam und ganz langsam für alle, die wenigstens guten Willens sind, nochmals:

Alle 3 Minuten eine Vergewaltigung? In Deutschland?  20 pro Std., 480 am Tag also 175.200 im Jahr?!?!? Statt 160.000, wie es aus der merkwürdigen festgeschriebenen Dauer-Extrapolation zuletzt angenommen werden soll. 5% in jedem Jahr, obwohl die Anzeigezahlen doch bundesweit (getrieben von der Frauenturmstadt KÖLN) in den letzten Jahren explodiert sind? Wie kann es sein bzw. wie soll es gender-‚wissenschaftlich’-idealtypisch sein können, dass dennoch die bescheuert-magische Dunkelziffer ständig wie festgefroren bei 95% bleibt? 
Auch sprechen der Riesen-Spread bei den Vergewaltigungsanzeigezahlen pro 100.000 Einwohner (AZ/100.000 E.) zwischen den Bundesländern (Sachsen 2,3 bis Berlin 19,2 (2012) als auch bei den Großstädten allgemein (Köln (29,9 – 2002; 30,8 - 2009; 28,1 2000, 2012 ) - dauerhaft vorn, eine ostdeutsche Stadt – meist Chemnitz (HZ 1,6  - 2004, 2006, 2007, 2009) - stets am Ende der Liste), als auch die Riesenunterschiede zwischen Städten, die unmittelbar nebeneinander liegen gegen die Annahme der schwachsinnig hoch bezifferten Dunkelziffer. Der ‚Schere’ (zwischen den Bundesländern. bzw. Großstädten) bliebe ja im Übrigen relativ gleich, wenn die offensichtlich bzgl. Mathematik (? Es reicht eigentlich in den Reichen von Adam Riese und Eva Zwerg die BeherrINschung der vier Grundrechenarten.) wenig begabten „Erde der Frauen“ die jeweiligen Hell-Feldzahlen von Aachen bis Wuppertal bzw. von Schleswig-Holstein bis Bayern verzwanzigfachen würden. (5 % * 20 = 100 %). Andersherum – was noch irrer wäre – müsste „Terre de femmes“ (nunmehr) nach panischer Erkenntnis der Riesen-Bandbreite der HZ/100.000 E. bei den rund 40 deutschen Groß- bzw. Landeshauptstädten oder zwischen den einzelnen Bundesländern, ja eine sinnvolle (!) Begründung liefern, warum bspw. ausgerechnet die minimale Anzeigenrate (=HZ) z.B. in Dresden mit einer höheren Dunkelziffer z.B. bei 97,5% liegen sollte, was einem Hellfeld von 2,5% entspricht, eine Vervierzigfachung der Hell-Feldanzeigezahlen nötig mache – und bei welcher Stadt man dies zum ‚Durchschnitts-Ausgleich’ dann wieder (und warum!) abzieht.

Der Merkwürdigkeiten aber noch nicht genug. Während die Zahl der VERURTEILTEN Vergewaltigungen peu à peu zurückgeht – zwar nicht so stark wie es die demographische Entwicklung (Vergewaltigung ist tendenziell ein Delikt mit junger Opfer wie Täterstruktur!) dies erwarten ließe (und damit die Verurteilungen bezogen auf die Risikogruppen relativ sogar gestiegen ist und steigt!) -, denkt frau auch gar nicht daran, an anderen Stelle der Phantastologie nachzujustieren.
Wie bereits erwähnt, ist es offensichtlich gewollter infamer Schwachsinn es beim gewürfelten Zwanzigfachen der angeblichen Vergewaltigungen zu belassen, egal wohin sich die tatsächlichen Anzeigezahlen auch immer entwickelten und hinentwickeln mögen. Nein, nein, das reicht in der gegenderten „Welt der Frauen-Mathematik“ und ‚Frauen-Statistik“ nicht: Frau kommt auch bewusst erst gar nicht auf die Idee (auch eine Form der Unterdrückung?!?), am anderen Ende der Altersskala die demographische Entwicklung mit einzurechnen. So dürfte bei echter Wissenschaft, die sich bereits seit Descartes über die nachvollziehbare Methode und nicht über den Gegenstand und das Ziel definiert, keine ernstzunehmende WissenschaftlerIN, die sich den Wissenschaftskriterien des kritischen Rationalimus’ (u.a. grundsätzliche Überprüfbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und grundsätzlich möglicher Thesen-Falsifizierung) bestreiten, dass in einer (unabhängig von der sonstigen Nicht-Nachvollziehbarkeit und Nicht-Reproduzierbarkeit, die Wissenschaftlichkeit der ‚Studien’ bereits nach Wissenschaftskriterien ausschließen) ‚Studie’, die sich auf eine ‚Stichtagserhebung’ mit ohne Zweifel höchst kriegs- und nachkriegsbelasteten Frauen-Jahrgängen bezieht, die sich zum Zeitpunkt der ‚Studie’ bereits in hohem Alter befunden haben mussten, diese Jahrgänge mit ihren letztendlich auch nicht nachprüfbaren Erfahrungen und Erinnerungen bzgl. tatsächlichen und vermeintlichen Vergewaltigungen nach einem weiteren abgelaufenen Jahrzehnt größtenteils gar nicht mehr zu lebenden weiblichen Bevölkerung gehören (können), ihre erwartbar höhere Kriegs-Belastungsquote still und heimlich in der ‚Schätzung’/Unterstellung aber ‚fortlebt’, um nicht zu sagen ‚eingefroren wurde und wird’.

So befeuert „Welt der Frauen“ ganz bewusst mit falschen, nicht verifizierbaren bzw. grundsätzlich nicht falsifizierbaren Zahlen und gezielt sozialschädlich im Chor der amerikanischen Serien, wo die Spezialeinheiten die Vorverurteilung (wie bei NYPD - Special VICTIM Unit) schon im Namen tragen, den Realitätsverlust bzw. –bezug. Ein Phänomen, das die Kriminalitätsforschung allgemein und mit sinkendem wissenschaftlichen Stupens mundi schon längere Zeit zur Kenntnis nehmen darf (wachsende Kriminalitätsfurcht bei sinkender Kriminalität in D.!), wobei der Realitätsverlust, die Verzerrung von Gefahrnehmung/-gebung (‚medial eingeimpftes Bedrohungsgefühl’) tatsächlicher Gefahr eine Dimension erreicht hat, wie bei spinnerter „Angst vor dem Weißen Hai’ einerseits und tatsächlicher Gefahr durch die sträflich vernachlässigte Gefahr der in der Palme heimtückisch lauernden Kokosnuss andererseits.
Nur nebenbei: Wenn frau („Erde der Frauen“) tatsächlich ohne Einnahme von Drogen/Medikamenten behaupten will, dass es auf dem Boden der Bundesrepublik 160.000  bzw. 175.200 jährlich (!) gibt und seit rund 70 Jahren gegeben haben soll, dann wären dies nun mal in rund 70 Jahren 11.200.000 bzw. 12.640.000 Fälle. Dann muss MANN sich allerdings nach den wahren Ursachen und Motive für die Verbreitung solchen infamen Nonsenses fragen, wenn Mann nicht unterstellen will, dass es ‚Wissenschafts’-Frauen sind, bei denen es für ein echtes MINT-Studium ohnehin nicht gereicht hätte; der Wirtschaftsstandort Deutschland andererseits dankbar sein darf, dass diese sich nicht über die Quote bis dort ins Examen geklagt haben, um noch größeren Schaden in Deutschland direkt an den einzig produktiven Wertschöpfungsquellen statt in den parafiskal subventionierten bzw. alimentierten Gender-Gehirnwaschungs-Schaltstellen anzurichten.
Infam ist es im Übrigen darüber hinaus, die tatsächlichen und gefakten, die geschätzten und gewürfelten Vergewaltigungs- und Anzeigeziffern in ihren Bandbreiten bei Großstädten wie Bundesländern auch annähernd überhaupt im ‚internationalen’ Zusammenhang mit Vergewaltigungen in Indien, Nigeria, Ruanda, Sierra Leone, Südafrika, Jemen oder gar irgendwelchen aktuellen oder ehemaligen wie aktuellen (Bürger-)Kriegsgebieten zu nennen, ehe frau auch nur einen Ansatz zur Erklärung der Riesen-Range bei den Hellfeldzahlen in den den deutschen Großstädten wie den deutschen Bundesländern geliefert hat und liefern kann. Diese Diskrepanzen lassen sich auch anders darstellen/herausarbeiten, indem man/frau einfach mal den Anteil der Bevölkerung (Stand: 2012) mit dem Anteil an der Vergewaltigungsanzeigen vergleicht, wobei die relativ über-hohen Anteile von Niedersachsen und NRW einerseits und Bayern, BaWü und Sachsen andererseits herausstechen:
Bundesland
Delta
Bevölkerungsanteil
Anteil an Vergewaltigungsanzeigen
Baden-Württemberg
-2,9
13,2
10,3
Bayern
-4,7
15,4
10,7
Berlin
4,1
4,3
8,4
Brandenburg
0,1
3
3,1
Bremen
0,4
0,8
1,2
Hamburg
-0,1
2,2
2,1
Hessen
-1,0
7,4
6,4
Mecklenburg-Vorpommern
-1,2
2
0,8
Niedersachsen
2,7
9,7
12,4
Nordrhein-Westfalen
6,3
21,8
28,1
Rheinland-Pfalz
0,5
4,9
5,4
Saarland
-0,1
1,2
1,1
Sachsen
-3,6
5
1,4
Sachsen-Anhalt
-0,1
2,8
2,7
Schleswig-Holstein
0,6
3,5
4,1
Thüringen
-0,8
2,7
1,9
Diese systematische Falschdarstellung reiht sich im Übrigen nahtlos ein in den Mythos von den angeblich nur 3% Falschanschuldigungen bei Vergewaltigungsdelikten (das wären ja allein bei dunklen 160.000 4.800 dunkele Fake Rapes! Bei 1.000 Verurteilungen immerhin auch noch 30 zuviel.) einerseits und andererseits die nicht weniger schamlose Stimmungsmache im allgemeinen Bereich der öffentlichen Darstellung von Kindesmisshandlungen und „Gewalt in engen sozialen Beziehungen’.

Dabei tun die weiblich dominierten Medien vom Buchmarkt über BILD, BILD der Frau und Yellow-Press-Erzeugnissen wie BUNTE etc. bis zum Fernsehen nicht nur gerade so als gingen diese Gewaltformen nur von Frauen aus. Auch durch die ‚allumfassende’ und aufgeweichte Definition von (psychischer) Gewalt (inkl. Augenbrauenhochziehen und männlichem Hüsteln im Gegensatz zu weiblich-provozierender Sprachgewalt), um überhaupt Zahlen in skandalisierbarer Größenordnung zu haben, wird die Stimmung zusätzlich gender-einseitig aufgeladen, die ‚Öffentlichkeit’ medial vor- und nachbetreut.
 
Letztendlich – und dessen sollte sich jeder Steuerzahler/jede Steuerzahlerin ständig bewusst sein - geht es hier nur, wie in unserer voll durchökonomisierten Gesellschaft und Politik überall üblich letztendlich nur um einen (neuen) Verteilungskampf, um die Zuweisung von bzw. Zugriff auf )meist staatliche) finanzielle Ressourcen, deren Erreichung wie deren Erhaltung, was langfristig vorbereitet und dauerhaft durchgehalten sein will, insbesondere bei der tatsächlichen demographischen Entwicklung, die bei Frauenhäusern ‚naturgesetzlich’ ankommen muss, wie schon bei Kindergärten und Schulen bereits ‚spürbar’ angekommen ist.

Dabei stellen sich für die weiblich dominierte Opferindustrie als ökonomische Einheit keine anderen Fragen als für andere vernetzte (‚Lobby’-)Marktteilnehmer/innen bei z.B. der Vermarktung von Altenpflege oder Zulassung von Psychopharmaka. Das handelbare Gut ‚Opferhilfe’ hat sich längst soweit von der tatsächlichen Kriminalität gelöst wie das ‚moderne Wertpapiergeschäft’ von der einst zugrunde liegenden Realwirtschaft. Auf gut Deutsch: es hat längst nichts mehr damit zu tun, scheint längst ein losgelöstes, ‚per Verbreifung’ eigenständig handelbares Gut geworden, wobei ‚toxische Werte und Zahlen’, die der ‚Vermarktung’ von z.B. Frauenhäusern entgegenstehen, ebenso einfach untergemischt wurden und werden. Und für die Kommunikationsstrategie ist es auch letztendlich austauschbar, ob es sich um die Ausweitung des Krankheitsbegriffs und der Kommunikation der ‚neuen Krankheiten’ zur angeblich notwendigen Durchmedikamentierung der Bevölkerung handelt oder das Marketing für angeblich notwendige Opferhilfen für mutmaßliche (!) weibliche Opfer VOR rechtsstaatlicher Feststellung - gerne druckaufbauend vertreten von z.B. dem Weißen Ring als medialem (Vor-)Richter.

Aber was würde denn geschehen, wenn die angeblichen Täter der „Terre des femmes“-11-12 Millionen-Phantasievergewaltigungen wirklich und zum großen Teil ja widerrechtlich und falschangezeigt in den Knast wandern müssten? Als Erstes müssten ja wohl eben genau die Anzeigeziffern der Folgejahre zurückgehen – und zwar ruck- und schubartig, da  die (Mehrfach-)Täter doch der Reihe nach und massenhaft (zunächst zu Hunderttausenden) ‚in den Kahn’ einfahren und dem ‚Vergewaltigungsmarkt’ (und damit der Folgestatistik) jeweils gleichzeitig zu Tausenden  (!) doch zumindest auf Jahre entzogen würden/werden, bei – wie bereits gesagt gleichzeitig ohnehin parallel sinkendem Anteil der jüngeren Risikobevölkerung (!).
Die Opferindustrie würde – wenn alles wenigstens dann rechtens und wenigstens hier in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Kausalität, Mathematik und  Statistik zuginge – eigentlich immer ‚überflüssiger’ ( z.B. gefühlte Zahl von 160.000 Vergewaltigungen/Jahr  durch „Terre des femmes“-rechtsstaatlich gewürfelte 1- 6 Taten pro Täter, würden min. 26.667 bis eben 160.000 emma-inquisitorisch-waterboarding ausermittelte Täter, die – jedes Jahr ! – aus dem Verkehr’ (Sorry!) gezogen, stünden mithin über mehrere Jahre dem Verdächtigtenmarkt zwangsweise nicht mehr zu Verfügung, machten aber auch Zug um Zug die Ermittlungen bei einem immer kleiner werdenden Kreis an noch freien Verdächtigbaren immer einfacher … bis alsbald nur noch die verbliebenen Polizisten, Staatsanwälte  und Richter aus dem Fernbereich übrig blieben… natürlich nur insoweit sie nicht schon selbst aus dem Nahbereich z.B. von Ex-Partnerinnen, kollegialen, quotierten wie unquotierten Polizistinnen, Staatsanwältinnen und Richterinnen mit ½, ¾ oder ganzer Stelle mit Selbstaufklärungsquote 100% angezeigt wurden ).

Andererseits würde sich die Quotierungsfrage auch in der (allgemeinen) Wirtschaft quasi wie zufällig (erinnert sei an den Film ‚Disclosure’ mit Michael Douglas und Demi Moore) und wie von selbst lösen, da Zug um Zug – wegen steigender Zahl männlicher Zwangsaufenthalte und/oder existenzvernichtender Denunziation -  immer mehr Stühle (bis in die Führungspositionen) frei würden.
Irgendwann - und zwar sehr sehr schnell! -  würde es kippen: Eine staatlich finanziertes Zweitstudium bzw. eine Umschulung von Trauma-Psychologin oder ‚Opfer’anwältin zur Wirtschaftskapitänin und genialen Ingenieurin in wachsender Ermangelung ‚freier’ potentieller Täter, ‚Opfer’ und Taten in entmännlich-befriedeter Gesellschaft und Wirtschaft wäre die unabweisbare Folge: eine „Terre des femmes“ wäre erreicht.

Verstanden?!?!

Und hier nun die einzig echten Hellfeld-Zahlen aus den Polizei- und Justizstatistiken des Bundes für

Hier geht’s zur Katalogseite, Liste aller Charts der Bundesländer und Großstädte jeweils in alphabetischer Ordnung (als Bookmark-/Lesezeichenhilfe): HIER





Ein Gegenbeispiel für viele: NRW (!)
„Die Polizei ordnete in rund 13 300 Fällen Hausverweise und Rückkehrverbote gegen die Täter an. "Häusliche Gewalt ist eine Straftat, diese Botschaft ist in der Gesellschaft angekommen", sagte Innenminister Ralf Jäger (SPD). Die seit 2002 geltenden gesetzlichen Regelungen hätten sich bewährt. Die Zahl der Strafanzeigen sei seitdem um über 90 Prozent gestiegen.“

Auch hier die Frage: Wie soll das - bitte schön – zur Dunkelquote von 95% passen?

„Immer mehr Frauen bekommen Hilfe wegen häuslicher Gewalt - Minister Jäger und Ministerin Steffens: Konsequentes Eingreifen ermutigt [sic!] weibliche Opfer

Pressemitteilungen, Polizei | 22.11.2013“
andererseits:

Gewalt gegen Frauen konstant [sic!] hoch

Kulturwissenschaftlerin Birte Rohles über Ursachen der Gewaltanwendung



Noch eine Zahlen-Akrobatik:

„Jede siebte Frau erlebt in ihrem Leben eine strafrechtlich relevante Form der sexualisierten Gewalt, nur ein Bruchteil der Taten wird aber angezeigt.“[…9




Nachverurteilende infame Nonsens-Titel nach rechtsstaatlichem FREISPRUCH:

z.B. „Freispruch NACH Vergewaltigung“ oder „Freispruch FÜR Vergewaltigung“

·  Freispruch nach Vergewaltigung - noe.ORF.at

noe.orf.at/news/stories/2609368/Translate this page
Oct 15, 2013 - In Wiener Neustadt ist am Dienstag ein 31-Jähriger wegen Vergewaltigung vor Gericht gestanden. Der Mann wurde im Zweifel freigesprochen.

·  Freispruch nach Vergewaltigung: Mann will Vergewaltigung nicht ...

www.frauenzimmer.de › Stars & NewsTranslate this page
Ein Mann wurde der Vergewaltigung freigesprochen, weil er beim Sex nicht bemerkt haben will, dass er das Opfer vergewaltigt.

·  Freispruch nach Vergewaltigung: 15-Jährige aus Marl hätte ... - Waz

www.derwesten.de › StädteVestTranslate this page
Sep 10, 2012 - Montag ist ein wegen Vergewaltigung Angeklagter (31) vom Landgericht Essen freigesprochen worden. Die 15-Jährige habe nicht deutlich ...

·  Schlafkrankheit Sexsomnia: Freispruch nach Vergewaltigung im ...

www.stern.de/.../schlafkrankheit-sexsomnia-freispruch...Translate this page
Jul 5, 2011 - Ein Brite, der nachweislich eine 16-Jährige vergewaltigt hat, bleibt auf freiem Fuß. Der Grund: Sexsomnia.

·  "Freispruch nach Vergewaltigung" - Wo gibt es denn sowas, werte(r ...

www.jurablogs.com › ... Oktober 2013Translate this page
Oct 16, 2013 - Der/Die ORF-"Tagschreiber(in)" [Karl Kraus>>Die Fackel<<] titelt und schreibt dies allen Ernstes NACH einem Freispruch (wenn auch noch nicht ...

Oder:

·  Umstrittener Freispruch für Vergewaltigung in Deutschland - Welt ...

derstandard.at › PanoramaWelt-ChronikTranslate this page
Sep 13, 2012 - Ein 31-Jähriger wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen freigesprochen, weil diese nicht deutlich gemacht habe, dass sie ...

·  18-Jähriger soll Mithäftling missbraucht haben: Freispruch ...

www.nachrichten.at › Chronik - Translate this page
Oct 31, 2013 - WIENER NEUSTADT. Der Prozess gegen einen Tschetschenen (18), der Anfang Jänner in der Justizanstalt Gerasdorf am Steinfeld einen ...

·  Freispruch für Vergewaltigung, aber Strafe für Schläge | Frankfurter ...

www.fnp.de/.../Freispruch-fuer-Vergewaltigung-aber-...Translate this page
Oct 30, 2012 - Freispruch wegen Vergewaltigung seiner ehemaligen Freundin, aber Schuldspruch wegen Körperverletzung. So lautete das Urteil gegen ...