Mittwoch, 27. Juli 2011

Causa Kachelmann: Prof. Höcker kehrt via LG Köln weiter mit dem eisernen Besen gut durch! Einstweilige Verfügung gegen eine Frau aus Schwetzingen

Kehrwoche in Schwetzingen und München! -  Andere Männer werden es ihnen die andauernde Großreinemachaktion danken. HIER geht's zu LG Köln 28 O 557/11 

Man darf gespannt sein, was BUNTE  nun mit den Remittenden-Exemplaren (rund 150.000 ) der 25. Ausgabe (24. Kalenderwoche) anstellt  ;-).

"27.07.2011
Anzeigenerstatterin darf Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann nicht mehr öffentlich wiederholen: LG Köln erlässt einstweilige Verfügung gegen vorgebliches "Opfer" und gegen BUNTE.
Am vergangenen Samstag wurde der früheren Geliebten von Jörg Kachelmann, die ihn fälschlich einer Sexualstraftat beschuldigt hatte, eine einstweilige Verfügung des LG Köln (Az. 28 O 557/11) zugestellt. Darin untersagt das Gericht es ihr, weiterhin öffentlich, also außerhalb eines Gerichts- oder Ermittlungsverfahrens, zu behaupten, Herr Kachelmann habe die Tat begangen. Diese falschen Behauptungen hatte sie in einem Interview mit der Illustrierten "BUNTE" nach dem Freispruch unseres Mandanten erhoben und damit nach Auffassung des LG Köln dessen Persönlichkeitsrechte verletzt. Auch Medien dürfen den falschen Vergewaltigungsvorwurf nicht weiter verbreiten. Das Gericht hat eine Verfügung gleichen Inhalts auch gegen die BUNTE erlassen (28 O 540/11).
RA Prof. Dr. Ralf Höcker:
"Nach seinem Freispruch darf Herr Kachelmann nicht mehr als Täter hingestellt werden. Das LG Mannheim hatte in seinem freisprechenden Urteil einen entsprechenden Appell an Öffentlichkeit und Medien gerichtet. Dieser scheint bei der BUNTE und bei der Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs nicht angekommen zu sein. Wir hoffen, dass die Verbotsverfügung des LG Köln einen nachhaltigeren Eindruck bei jenen hinterlassen wird, die Herrn Kachelmann immer noch nachverurteilen wollen."

Für die, die noch nicht genug haben vom fast perfekten Promi-Diener. Nachschlag gibt's hier. Glückwünsche dort.>>>>>


Kachelmann erwirkt Verfügung gegen Ex-Geliebte

STERN.DE - ‎Vor 1 Stunde‎
Nach seinem Freispruch im Vergewaltigungsprozess hat Wettermoderator Jörg Kachelmann eine einstweilige Verfügung gegen seine ehemalige Geliebte erwirkt. Köln (dpa) - Nach seinem Freispruch im Vergewaltigungsprozess hat Wettermoderator Jörg Kachelmann ...

Jörg Kachelmann: Schweigegelübde

citynet-mv - ‎Vor 21 Minuten‎
(Köln) Wetterfrosch Jörg Kachelmann hat mit tatkräftiger Unterstützung des Landgerichts Köln seiner Ex-Geliebten ein Schweige-Gelübde auferlegt. Nach einem Beschluss des Landgerichts Köln darf sie nicht mehr öffentlich darüber sprechen, ...

Wetter-Experte erwirkt Verfügung gegen Ex-Geliebte

Hamburger Abendblatt - ‎Vor 1 Stunde‎
Die 38-Jährige darf nach Gerichtsbeschluss nicht mehr öffentlich behaupten, Kachelmann habe sie "unter Einsatz eines Messers vergewaltigt". Köln. Nach seinem Freispruch im Vergewaltigungsprozess hat Wettermoderator Jörg Kachelmann eine einstweilige ...

Vergewaltigungsvorwurf in den Medien Kachelmann erwirkt Verfügung gegen Ex ...

sueddeutsche.de - ‎Vor 1 Stunde‎
Vom Gericht freigesprochen - doch öffentlich weiter beschuldigt: Wettermoderator Jörg Kachelmann wehrt sich dagegen, dass seine Ex-Geliebte ihn auch weiterhin bezichtigt, er habe sie "unter Einsatz eines Messers vergewaltigt". Mit Erfolg. ...

Update 27.07.2011 im Falle BUNTE Ausgabe 23 (Urteil Kachelmann mit Titel) bzw. 25 (mit Titel des photogeshopten angeblichen Opfers):

Übrigens: Schwächere Verkäufe ohne Kachelmann
(Die Peaks in 2010 sind jeweils Titel mit Viktoria von Schweden.)

Schließlich wurde uns doch hier (MEEDIA) 


Meedia: Bunte: starke Verkäufe mit Kachelmann

5. Juli 2011Die "aktualisierte Ausgabe" hat sich ausgezahlt: Burdas People-Magazin Bunte hat mit Heft 23/2011 am Kiosk die zweitbeste Verkaufszahl des ...
meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

versprochen, uns nach der "Erfolgsmeldung" bzgl. der 23. Ausgabe auch bzgl. der 25.  Ausgabe auf dem Laufenden zu halten.
Außer Sp/V/Fesen nix gewesen?

Hatte uns MEEDIA nicht versprochen uns über den Abverkauf der 25. Ausgabe

http://www.bunte.de/service/bunte-heft/bunte-das-heft-nummer-25-2011-inhaltsverzeichnis_aid_25588.html



 auf dem  Laufenden zu halten? (Doch, doch, so war's !)

http://meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

Aber nix war!

Hier denn also die "Ausschnittvergrößerung" der Zahlenreihe seit der Hochzeitsausgabe "William & Kate"


    Verkauf
18-2011    786118
19-2011    644724
20-2011    625636
21-2011    604887
22-2011    668547
23-2011    631664
24-2011    655585
25-2011    641420

    Druckauflage gesamt
18-2011    1148880
19-2011    816575
20-2011    817874
21-2011    825307
22-2011    927793
23-2011    823272
24-2011    822863
25-2011    825521

    Abo gesamt
18-2011    101294
19-2011    101062
20-2011    100915
21-2011    100800
22-2011    100648
23-2011    100523
24-2011    100230
25-2011    100020

    EV-Verkauf
18-2011    465934
19-2011    324128
20-2011    305325
21-2011    284720
22-2011    348627 Urteil (Doppelausgabe/Update-Ausgabe)
23-2011    311655
24-2011    336080 Claudia D. mit eigenem Titel
25-2011    322066

    Remittenden
18-2011    344075
19-2011    158707
20-2011    178797
21-2011    206466
22-2011    241335
23-2011    176274
24-2011    153334
25-2011    170374





Was ist also die Konsequenz? Zumal Prinzen(hochzeiten) nicht beliebig vermehrbar sind. Der Thai-Prinz mit seinem etwas verwirrenden Liebesleben (!) und trotz Notaufenthalt in Deutschland und vor der Haustür quasi kein geeignetes und dem deutschen Volk vermittelbares Opfer (trotz allem Pomp und Gold) für BUNTE erschien.
Mehr prominente vermeintliche Täter? Da angebliche Opfer trotz allem Make-Up and Make-Down nicht so richtig am Kiosk (Einzelverkauf - Abos stehen ja nahezu fest) ziehen?

Das dürfte doch kein echtes Problem sein, (siehe DSK nun in New York) irgendwelche männlichen Promis mal kurz und heftig anzuklagen. Ermitteln kann man ja dann immer noch. Ist ja auch besser für die Medien. Das zeiht sich mehr... (siehe Verscheibung aktuell DSK neuer Anhörungstermin auf 23.08. statt 1.08. Wie bereits gestern Nacht erwähnt: Ohne Job und Präsidentschaftskandidatur hat der Mann JETZT ja alle Zeit der Welt.)

"Wir werden sehen," sagte der Zen-Meister (Charly Wilson's War).
Vorschlag: Sobald der Mann wieder in Frankreich ist, kann Alice S. höchstselbst für die BUNTE als Korrespondentin aus Frankreich über die dortige vermeintliche "Nicht-Diffamation" (Alice S. für Verleumdung/Diffamierung) durch Tristane B. (das vermeintliche Opfer für das natürlich auch die völlige Unschuldsvermutung gilt) berichten.

Die Auflage wird dann galaktisch, wie Kai Diekmann, BILD und/oder ivw.eu sicher zu berichten wissen.

BTW: Inzwischen haben wir ja ohnehin den dringendsten aller Verdächte/Verdachte wie bei BILD und Alice S. eigentlich alles begann:
Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder ...www.amazon.de › Bücher › Belletristik › Gegenwartsliteratur - Im CacheDer Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder: Ein Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt: Amazon.de: Katja Kessler: Bücher.

Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 26. Juli 2011, 2 N 572/11.KO: Vollstreckungsantrag gegen Land Rheinland-Pfalz erfolgreich

Einen gewissen "Unterhaltungs"wert ist dieser  Causa nun wirklich nicht mehr abzusprechen:
"Das Verwaltungsgericht Koblenz hat gegen das Land Rheinland-Pfalz – Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz – ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000,-- € für den Fall angedroht, dass es der ihm durch Urteil des Bundesverwaltungsgerichts auferlegten Verpflichtung, über die Besetzung der Stelle des Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz neu zu entscheiden, nicht binnen eines Monats nachkommt.
Das Bundesverwaltungsgericht hatte auf Antrag eines unterlegenen Mitbewerbers die Ernennung des ausgewählten Bewerbers aufgehoben und das Land zur erneuten Entscheidung über die Besetzung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Senats verpflichtet. In der Folgezeit hob das Ministerium der Justiz die erneute Ausschreibung der Präsidentenstelle auf. Daraufhin teilte das Ministerium dem unterlegenen Bewerber mit, dass seine Bewerbung nach Rücknahme der Ausschreibung ohne Sachprüfung unberücksichtigt bleiben müsse.
Der unterlegene Bewerber stellte daraufhin beim Verwaltungsgericht Koblenz einen Antrag auf Vollstreckung der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.
Der Antrag hatte Erfolg. Die Entscheidung, dass die Stelle des OLG-Präsidenten überhaupt wieder besetzt werden solle, sei, so das Gericht, bereits im Vorfeld der ersten Auswahlentscheidung getroffen worden und werde von der Rechtskraft der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erfasst. Von daher führe die Aufhebung der Ausschreibung nicht dazu, dass die Verpflichtung des Landes aus dem Urteil entfalle. Vielmehr könnten Einwendungen in Zusammenhang mit dem etwaigen Wegfall der Stelle als solcher nur mittels einer Vollstreckungsgegenklage geltend gemacht werden, die das Land aber nicht erhoben habe. Zudem liege in der bislang politisch nur beabsichtigten Auflösung des Oberlandesgerichts Koblenz auch kein sachlicher Grund für die Aufhebung der Ausschreibung. Vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlich verbrieften Anspruchs auf den gesetzlichen Richter sei eine Gerichtsauflösung nur dann als ein sachlicher Grund für die Aufhebung der Ausschreibung einer Präsidentenstelle anzuerkennen, wenn diese Auflösung bereits in Gesetzesform beschlossen worden sei. Dies gelte in besonderem Maße für die Stelle eines OLG-Präsidenten, der eine herausgehobene Funktion innehabe. Er übe nicht nur Rechtsprechungstätigkeit aus, sondern leite auch eine Behörde und habe überdies durch seine Stellung als Vorsitzender des Präsidiums kraft Amtes bei der Bestimmung des gesetzlichen Richters mitzuwirken. Vakanzen in diesem Amt dürften allenfalls für eine kurze Übergangszeit hingenommen werden.
Gegen diese Entscheidung steht den Beteiligten das Rechtsmittel der Beschwerde zu.
(Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 26. Juli 2011, 2 N 572/11.KO)"

Montag, 25. Juli 2011

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz: Urteil vom 17. Juni 2011, Aktenzeichen: 2 A 10395/11.OVG Keine anteilige Erstattung von Schülerfahrkosten bei "Doppelresidenzmodell"

Für die Erstattung von Schülerfahrkosten kommt es auch dann allein auf die melderechtliche Hauptwohnung und deren Entfernung zur nächstgelegenen Schule an, wenn der betroffene Schüler nach der Scheidung seiner Eltern im wöchentlichen Wechsel bei Mutter und Vater wohnt (sog. „Doppelresidenzmodell“). Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.
Der Kläger besucht ein Gymnasium in Mainz. Er lebt nach der Scheidung seiner Eltern im wöchentlichen Wechsel gleichermaßen bei der Mutter wie beim Vater. Seinen Antrag auf Übernahme der Fahrkosten zur Schule lehnte die beklagte Stadt mit der Begründung ab, sein Schulweg, für dessen Berechnung allein die bei der Mutter gemeldete Hauptwohnung maßgeblich sei, betrage weniger als 4 km. Dass die Wohnung seines Vaters wesentlich weiter von der Schule entfernt liege, sei demgegenüber unerheblich. Auf die hiergegen erhobene Klage verpflichtete das Verwaltungsgericht die Stadt, die Fahrkosten zur Hälfte zu übernehmen, weil der Kläger in gleichem Umfang bei beiden Elternteilen wohne. Dieses Urteil hat das Oberverwaltungsgericht nunmehr abgeändert und die Klage abgewiesen.
Für die Länge des Schulwegs sei allein die Hauptwohnung im melderechtlichen Sinne maßgebend, so dass eine anteilige Fahrkostenerstattung auch dann ausscheide, wenn ein Schüler tatsächlich gleichermaßen bei beiden Elternteilen wohne. Schon aus dem Wortlaut der einschlägigen Bestimmungen des Landesschulgesetzes ergebe sich, dass für die Übernahme der Schülerfahrkosten nur eine Wohnung zu berücksichtigen sei. Hierbei könne es sich nach Sinn und Zweck der Vorschriften nur um die Hauptwohnung im melderechtlichen Sinne handeln. Unnötiger Verwaltungsaufwand werde durch die Anlehnung an das Melderecht vermieden.
Das Oberverwaltungsgericht hat die Revision gegen das Urteil nicht zugelassen. Gegen diese Entscheidung können die Beteiligten innerhalb eines Monats Beschwerde zum Bundesverwaltungsgericht erheben.
Urteil vom 17. Juni 2011, Aktenzeichen: 2 A 10395/11.OVG



noch mehr:

Hilfebedürftiges Kind hat Anspruch auf anteiliges Sozialgeld für die Besuche beim Vater - Temporäre Bedarfsgemeinschaft

§§ 2, § 7 Abs. 3 Nr. 1 und Nr. 4 SGB II und 33 SGB II

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 20.01.2011, - L 7 AS 119/08 - , Revision zugelassen 

Sonntag, 17. Juli 2011

Fall Kachelmann: Claudia D. - laut BILD - nun doch angeklagt?

Verdammt nochmal! Woher wissen diese Spitzel,- äh Sptzenkräfte immer und immer wieder mehr als andere Journalisten? Im Krieg gegen BUNTE muss man dem Publikum halt was bieten?!? Nur dem Publikum? Sei's drum. Wir warten also auf Montag auf mehr, auf Hintergründiges, Hintergründigeres über die mutmaßliche Angeklagte und aufgepimpte, photogeshopte BUNTE-Frontfrau:

In dem Vergewaltigungsverfahren haben VERTEIDIGUNG und Anklage jeweils Revision gegen Kachelmanns Freispruch eingelegt.

Dank an die OSTA a.D. Gabriele Wolff für den Hinweis (HIER). Wir hätten sowas ja gar nicht erst gelesen ;-). Glauben tun wir's schon.
Noch 'ne Fräge: Wer hat denn ihre Verteidigung übernommen? RA Franz, der von der Polizei seinerzeit empfohlene Weiße-Ring-Anwalt und immer noch  stell. Landesvorsitzender des WR?
Darf er sich dann auch in Zukunft Täterin-Anwalt nennen (lassen)?





Update 27.07.2011 im Falle BUNTE Ausgabe 23 (Urteil Kachelmann mit Titel) bzw. 25 (mit Titel des photogeshopten angeblichen Opfers):


Schließlich wurde uns doch hier (MEEDIA) 

Meedia: Bunte: starke Verkäufe mit Kachelmann

5. Juli 2011Die "aktualisierte Ausgabe" hat sich ausgezahlt: Burdas People-Magazin Bunte hat mit Heft 23/2011 am Kiosk die zweitbeste Verkaufszahl des ...
meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

versprochen, uns nach der "Erfolgsmeldung" bzgl. der 23. Ausgabe auch bzgl. der 25.  Ausgabe auf dem Laufenden zu halten.
Außer Sp/V/Fesen nix gewesen?

Hatte uns MEEDIA nicht versprochen uns über den Abverkauf der 25. Ausgabe

http://www.bunte.de/service/bunte-heft/bunte-das-heft-nummer-25-2011-inhaltsverzeichnis_aid_25588.html



 auf dem  Laufenden zu halten? (Doch, doch, so war's !)

http://meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

Aber nix war!

Hier denn also die "Ausschnittvergrößerung" der Zahlenreihe seit der Hochzeitsausgabe "William & Kate"

    Verkauf
18-2011    786118
19-2011    644724
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[b]18-2011    465934[/b]
19-2011    324128
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21-2011    284720
22-2011    348627 Urteil (Doppelausgabe/Update-Ausgabe)
23-2011    311655
24-2011    336080 Claudia D. mit eigenem Titel
25-2011    322066
    Remittenden
18-2011    344075
19-2011    158707
20-2011    178797
21-2011    206466
22-2011    241335
23-2011    176274
24-2011    153334
25-2011    170374




Was ist also die Konsequenz? Zumal Prinzen(hochzeiten) nicht beliebig vermehrbar sind. Der Thai-Prinz mit seinem etwas verwirrenden Liebesleben (!) und trotz Notaufenthalt in Deutschland und vor der Haustür quasi kein geeignetes und dem deutschen Volk vermittelbares Opfer (trotz allem Pomp und Gold) für BUNTE erschien.
Mehr prominente vermeintliche Täter? Da angebliche Opfer trotz allem Make-Up and Make-Down nicht so richtig am Kiosk (Einzelverkauf - Abos stehen ja nahezu fest) ziehen?

Das dürfte doch kein echtes Problem sein, (siehe DSK nun in New York) irgendwelche männlichen Promis mal kurz und heftig anzuklagen. Ermitteln kann man ja dann immer noch. Ist ja auch besser für die Medien. Das zeiht sich mehr... (siehe Verscheibung aktuell DSK neuer Anhörungstermin auf 23.08. statt 1.08. Wie bereits gestern Nacht erwähnt: Ohne Job und Präsidentschaftskandidatur hat der Mann JETZT ja alle Zeit der Welt.)
"Wir werden sehen," sagte der Zen-Meister (Charly Wilson's War).
Vorschlag: Sobald der Mann wieder in Frankreich ist, kann Alice S. höchstselbst für die BUNTE als Korrespondentin aus Frankreich über die dortige vermeintliche "Nicht-Diffamation" (Alice S. für Verleumdung/Diffamierung) durch Tristane B. (das vermeintliche Opfer für das natürlich auch die völlige Unschuldsvermutung gilt) berichten.

Die Auflage wird dann galaktisch, wie Kai Diekmann bzw. ivw.eu sicher zu berichten weiß.

BTW: Inzwischen haben wir ja ohnehin den dringendsten aller Verdächte/Verdachte wie bei BILD und Alice S. eigentlich alles begann:
Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder ...www.amazon.de › Bücher › Belletristik › Gegenwartsliteratur - Im CacheDer Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder: Ein Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt: Amazon.de: Katja Kessler: Bücher.

Dienstag, 12. Juli 2011

Nachverurteilung(en) Jörg Kachelmanns sind einzustellen! Prof. Höcker zeigt der RP-online die Rote Karte

via Pressekammer des LG Köln. Holla, die Waldfee. Da schaut RP-Online aber, wo der Frosch die Locken hat.


Kachelmann erwirkt Verfügung gegen RP Online: RP Online kann sich einer Haftung für Artikel fremder Laien-Journalisten nicht entziehen.

Das LG Köln hat die RP Online GmbH per einstweiliger Verfügung vom 8. Juli 2011 verpflichtet, eine vor- bzw. nachverurteilende Behauptung zum angeblichen Triebleben Kachelmanns in der Rubrik "Opinio" nicht weiter zu verbreiten. RP Online hatte die Abgabe einer Unterlassungserklärung zuvor unter anderem mit der Begründung verweigert, es handele

"sich auf der "Opinio-Seite" nicht um redaktionelle, sondern um fremde Inhalte"

Die Rechtsabteilung von RP Online hatte ferner behauptet, die Redaktion nehme keinen Einfluss auf die Entstehung der Beiträge. Wohl aber prüft sie die Beiträge laut ihren eigenen "FAQs" und Teilnahmebedingungen, bevor sie ins Internet gestellt werden. Daher kann sich RP Online einer Haftung für die Texte fremder Laien-Journalisten nicht entziehen. Dieser Auffassung schloss die Pressekammer des LG Köln sich offenbar an.

RA Prof. Dr. Ralf Höcker:

"Wer Kosten sparen will, indem er redaktionelle Arbeit auf Laien-Journalisten auslagert, muss auch für das schlechte Ergebnis eines solchen Kompetenz-Outsourcing einstehen."


und immer und immer wieder die ekelhaften Versuche Kungelei zur Aushöhlung zentraler Rechtsstaatsprinzipien positiv mit "Vernetzung" zu konnotieren:   

1.  Immer und immer wieder die dumme, dreiste und/oder dummdriste Formulierung über eine zu DURCHSCHNITTLICHE und zu einem FESTEN ZEITPUNKT "gefühlte" unwissenschaftlich ermittelte Ziffer, die nun einmal - der Name sollte es sagen - nicht beides ZUGLEICH sein kann : "DUNKEL" UND (BEKANNT = HELL) "ENORM HOCH".


http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t437p80-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-26#43721

Übrigens hier mal die charttechnische Umsetzung des abwegigen Nonsens von den offensichtlich gewürfelten 5% Anzeigequoten allüberall und über alle Jahre trotz steigender Anzeigezahlen am Beispiel Kölns und des Express.de-Journalisten Carsten Rust. Diesem sind offensichtlich die zuletzt (2009) angezeigten Fälle doppelt nicht genug. 

Zunächst nimmt er einen Durchschnitt ohne zu schreiben über welche Zeitraum (Wird wohl 2000 bis 2009 sein. da sind es dann 249,6. Den Durchschnitt über den Zeitraum der verfügbaren Zahlenreihe - 1989 bis 2009 - mochte er wohl auch nicht, da ist ja auch der Schnitt deutlich niedriger: 205,619048. Was ja konsequent gerechnet "nur" durchschnittlich geschätzte Vergewaltigungs- und sex. Nötigungsfälle ergeben hätte.) Honi soit qui mal y pense.

Falschbeschuldigungen kommen weitaus öfter vor, als die Öffentlichkeit ahnt (…). »Die in Statistiken meist verfälschte, tatsächlich aber relativ hohe Falschaussagenquote gerade in Sexualstrafverfahren«, schreibt der Richter am Bundesgerichtshof, Ralf Eschelbach, in seinem Kommentar, »wird nicht ausreichend beachtet.« Stattdessen werde den zumeist
weiblichen Opferzeugen ein unangebrachter moralischer Kredit eingeräumt. (…)“

http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz




-------------------

Und was sagt die Gender-"Wissenschaft" Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107
Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle:
ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS - Wiesbaden - hier Jahresbericht 2010 für 2009

Auch hier wieder einer der untauglichen, aber infamen Versuche im Windschatten der Fälle Jörg Kachelmann und Dominique Strauss-Kahn (USA und/oder F - siehe dazu auch die OSTA a.D. Wolff HIER) zu BENUTZEN, die VERMEINTLICHE Opferindustrie am Leben zu erhalten und den Rechtsstaat zu zerschlagen, in dem frau das Klima schafft (ERWARTUNGSHALTUNGEN!!!), wo Falsche Anschuldigungen blühend gedeihen können, in dem durch festverankerte STRUKTURELLE VORVERURTEILUNGSMECHANISMEN die Vernichtung des Beschuldigten unabhängig vom Ausgang des RECHTSTAATLICHEN VERFAHRENS beschlossene Gender-Sache (geworden) ist. "Auch in der deutschen Justiz werden falsche Beschuldigungen umso lieber für wahr gehalten, je präziser sie den Erwartungen der Belogenen entsprechen."http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz


Mehr Vernetzung für besseren Opferschutz

Mit den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Moderator Jörg Kachelmann oder Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn steht sexuelle Gewalt zurzeit in der öffentlichen Diskussion. Der Frauennotruf setzt sich schon seit Jahren für betroffene Frauen aus der Region Trier ein - 2010 waren es mehr als 100 neue Fälle. Die Vernetzung mit Polizei und Justiz soll zu besserem Opferschutz führen.[...]

 

Dieser infame Nonsens kann natürlich weder die Veränderung im ANzeigeverhalten erklären (siehe BS. Stadt Köln mit der seit Jahren höchsten "Anzeigezahl"pro 100.000 EInw. (bei allen Städten mit mehr als 200.000 E.), noch die riesigen Abweichungen bis "hinunter" nach Chemnitz mit der geringsten AZ (ganze 4 Fälle im Jahre 2009).


3.


Sie können/wollen es (DAS RECHTSSTAATSPRINZIP) einfach nicht begreifen. 


4. Ach ja! Auch hübsch dazu:

Dass es Richtern manchmal nicht einmal gelingt, ein Gutachten minderer Güte als ein solches zu erkennen, wurde auch im Mannheimer Kachelmann-Prozess offenbar. Hier hielt die 5. Große Strafkammer den später freigesprochenen Wettermoderator monatelang im Untersuchungsgefängnis fest – aufgrund einer Expertise, die vom behandelnden Therapeuten des angeblichen Opfers verfasst worden war und deren dürftige Qualität den Richtern erst im Laufe der Hauptverhandlung durch weitere Sachverständige erklärt werden musste.

Doch auch wenn Falschbeschuldiger vor Gericht scheitern und der Angeklagte freigesprochen wird – eine Strafverfolgung müssen sie nicht fürchten. Wegen Vortäuschens einer Straftat wird laut Polizeistatistik pro Jahr nur gegen 0,2 Prozent der Verdächtigen ermittelt. Dahinter steckt der Wille der Staatsanwälte, potenzielle Anzeigeerstatter nicht abzuschrecken. Die Strafjustiz lebt von Hinweisen aus dem Volke, in Werbekampagnen wird dazu ermuntert, Straftaten bei der Polizei zu melden. Es wäre also kontraproduktiv, die Hinterbringer selbst in Bedrängnis zu bringen.

http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz/seite-2


http://litigationiswar.wordpress.com/2011/07/04/mythos-3-falschbeschuldigungsquote-bei-vergewaltigungsvorwurfen/ 

5.
„…habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.
In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, bei 33 Prozent für echt. Bei den restlichen 40 Prozent haben die Hamburger Rechtsmediziner nicht ermitteln können, wer der Urheber der Blessuren war: der beschuldigte Mann oder das Opfer selbst.“
http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann/seite-3


 

Dienstag, 5. Juli 2011

Vergewaltigung - Falsche Anschuldigung - Der Nächste bitte!: "Freispruch für Lehrer Fünf Jahre unschuldig in Haft"

"Wie kann es sein, dass ein Mann fünf Jahre lang unschuldig im Knast sitzt?", fragt BILD und Alice Schwarzer antwortet einfach nicht... .

(BITTE bis ganz unten scrollen ;-))) !)


http://www.bild.de/news/inland/lehrer/unschuldig-im-gefaengnis-18703992.bild.html

"Die Anwältin von Heidi K., Susanne Renner, [Anmerkung: MERKEN! Die kommt auch auf den Geschwurbel-Index: HISTRIONIX 2011!] sagte, die Märchengeschichten seien Auswirkungen einer posttraumatischen Belastungsstörung, die ihre Mandantin nach der Tat erlitten habe. Susanne Renner verlangte, dass das Darmstädter Urteil aufrecht erhalten bleiben sollte. Das Gericht erklärte dazu in seiner Urteilsbegründung, auch diese posttraumatischen Störungen seien nichts weiter als eine weitere Lüge von Heidi K."[...]

"BGH-NULL-Hypothese"
"Das Kasseler Landgericht ließ kein gutes Haar an dem Urteil der Darmstädter Kollegen. Der Vorsitzende Richter Jürgen Dreyer in der Urteilsbegründung. "Es kommt nicht darauf an, was Richter glauben, sondern wie man mit Recht umgeht." Eine Tat müsse so nachgewiesen werden, dass keine vernünftigen Zweifel bestehen bleiben. Dieser Grundsatz gelte erst recht, wenn in einem Vergewaltigungsprozess Aussage gegen Aussage steht. Dabei würde auch nach einen Urteil des Bundesgerichtshofs immer die These gelten: Die Aussage einer Belastungszeugin sei falsch. Erst wenn man gegenteilige Beweise finde, könne man verurteilen.

http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/urteil-aufgerollten-vergewaltigungsprozess-gegen-bio-lehrer-erwartet-1308922.html 

 

Freispruch für Lehrer - Fünf Jahre unschuldig in Haft


Er beteuerte immer wieder seine Unschuld, dennoch saß ein Lehrer fünf Jahre lang im Gefängnis. Eine Kollegin hatte ihn wegen Vergewaltigung angezeigt. Jetzt die überraschende Wende: neue Beweismittel und Freispruch für den 52-Jährigen.[...]"

Freispruch in Kassel: Gericht spricht Lehrer frei - Hessen ...

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www.op-online.de › NachrichtenHessen
5. Juli 2011 – Freispruch in Kassel: Gericht spricht Lehrer frei.

 http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_41969365&tl=rs
Man braucht keine tiefenpsychologischen Betrachtungen anzustellen oder Ligitations-PR im Fall Kachelmann zu unterstellen. http://www.kanzlei-hoenig.info/bloggen-in-der-groskanzlei

Hier ist eindeutig etwas in diesem Land in den letzten Jahren aus dem Ruder gelaufen! 
PUNKT.
Von über 30% Veruretlungsquote auf nur noch 12,7% - wegen EXPOLIERENDER Anezeigezahlen, die NICHT zur Verurteilung führten und führen konnten!

CHARTS mit den einzig VALIDEN, also HELLFELD-Zahlen, des BKA bzw. Stat. Bundesamtes (beide Wiesbaden). Immerhin: Damit kann der Fachanwalt für Strafrecht seinen falsch angezeigten Mandanten in der Panik "beruhigen". es wird zwar leichter angezeigt, aber weniger schnell verurteilt. Nerven behalten - KEINE DEALS machen! 
http://www.kanzleikompa.de/2011/07/04/gerichtsreportin-sabine-ruckert-uber-die-kachelmann-berichterstattung/

 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)
Es dürfte im Übrigen auch kein Zufall sein, dass ausgerechnet nur noch im Falle von mutmaßlichen und angezeigten angeblichen Unterhaltspflichtverletzungen und tatsächlichen Veruretilungen die Schere zwischen den Zahlen der PKS (Polizeilichen Kriminalstatistik, BKA Wiesbaden) einerseits und die Zahlen der tatsächlich Verurteilten (siehe Teilstatistik JUSTIZ der Stat. Bundesamtes, ebenfalls Wiesbaden) dermaßen auseinanderläuft.

In der Tat ist "Mannheim" (so der Arbeitstitel des Buchs von Jörg Kachelmann) nur EIN zufälliger Ort, wo es zufällig einen Promi erwischt hat... .


"Die letzten zehn Jahre waren die Hölle"

 

Kassel: Gericht spricht Rainer Pfeffermann auch im zweiten Prozess ...

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www.hna.de › NachrichtenLokalesKassel - Cached
http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/zweites-urteil-gegen-ex-bundestagskandidaten-pfeffermannerwartet-1239047.html. Freispruch für Rainer ...

Vergewaltigungsprozess: Frauenbeauftragte entlastet Angeklagten

1927.06.11|Kassel|29

Kassel. Die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers Heidi K. (46) wurde im Vergewaltigungsprozess gegen den 52jährigen Biologielehrer Horst Arnold am Montag weiter schwer erschüttert.

http://litigationiswar.wordpress.com/2011/07/04/mythos-3-falschbeschuldigungsquote-bei-vergewaltigungsvorwurfen/#comments 

 

  1. Wald-Michelbach/Kassel: Freispruch für Horst Arnold


    Weinheimer Nachrichten - Odenwälder Zeitung - 1 hour ago
    Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis: Der aus Wald-Michelbach stammende Lehrer Horst Arnold ist vom Landgericht Kassel rehabilitiert worden. ...
    Urteil im aufgerollten Vergewaltigungsprozess gegen Bio-Lehrer ...- HNA.de
    all 2 news articles »
  2. Freispruch gefordert in aufgerolltem Vergewaltigungsprozess


    Echo-online - 2 hours ago
    ... der womöglich jahrelang unschuldig hinter Gittern saß, haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung vor dem Landgericht Kassel einen Freispruch gefordert. ...
  3. Fünf Jahre unschuldig hinter Gittern


    FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - 28 minutes ago
    In dem Prozess hatten Staatsanwaltschaft und Verteidigung vor dem Landgericht Kassel einen Freispruch gefordert. Es gebe Zweifel an der Täterschaft des ...
  4. Freispruch nach fünf Jahren Haft


    BILD - 1 hour ago
    Kassel – Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis: Ein Lehrer ist vor dem Kasseler Landgericht vom Vorwurf freigesprochen worden, seine damals 36 Jahre alte ...

 

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t437p80-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-26#43721

Übrigens hier mal die charttechnische Umsetzung des abwegigen Nonsens von den offensichtlich gewürfelten 5% Anzeigequoten allüberall und über alle Jahre trotz steigender Anzeigezahlen am Beispiel Kölns und des Express.de-Journalisten Carsten Rust. Diesem sind offensichtlich die zuletzt (2009) angezeigten Fälle doppelt nicht genug. 

Zunächst nimmt er einen Durchschnitt ohne zu schreiben über welche Zeitraum (Wird wohl 2000 bis 2009 sein. da sind es dann 249,6. Den Durchschnitt über den Zeitraum der verfügbaren Zahlenreihe - 1989 bis 2009 - mochte er wohl auch nicht, da ist ja auch der Schnitt deutlich niedriger: 205,619048. Was ja konsequent gerechnet "nur" durchschnittlich geschätzte Vergewaltigungs- und sex. Nötigungsfälle ergeben hätte.) Honi soit qui mal y pense.





-------------------

Und was sagt die Gender-"Wissenschaft" Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107
Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle:
ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS - Wiesbaden - hier Jahresbericht 2010 für 2009

http://www.bka.de/pks/

http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/

70 oder 80 %? Das ist ja fast das GLEICHE, wie 7 oder 8 oder 0,7 oder 08, oder wie?


"Ich bin es leid, eine Frau zu sein"

[...]

Ja, ja die gute Frau Alice S. und der Kölner Polizist ...

UND Frau Schwarzer - das wissen wir ja ! - lügt nicht! DEN off-road-rechnenden Kölner Polizisten gibt's also bestimmt. Den hat sie sich bestimmt NICHT eingebildet.

Sie meinen, wenn man Arabern zu lange in die Augen guckt, schlagen sie zu?
Nicht bei Ihnen, Herr Köppel, Sie haben das richtige Geschlecht. (Lacht) Reden wir ernsthaft: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/


Freitag, 1. Juli 2011

Wir sind alle Jörg Kachelmann! - Wir sind alle Dominique Strauss-Kahn!

UPDATE:

Wende im Fall Strauss-Kahn

Drucken Bewerten Autor: Uwe Schmitt| 16:20

Anwälte könnten Zeugin nun vor Gericht "zerfetzen"


NEUER KURZFRISTIGER GERICHTSTERMIN HEUTE: Sensationelle Entwicklung im Falle Strauss-Kahn in New YORK. STA bezweifelt inzwischen Vergewaltigung, ahnt kriminellen Hintergrund. Wie lange dauert es noch bis nicht mehr Zimmermädchen in Paris und New York solidarisch demonstrieren, sondern Männer von New York über Paris bis Mannheim und Berlin.
Allein in Deutschland kämen ja schon rund 7000 angezeiget NICHT-Verurteilte zusammen und Millionen potentielle männliche Anzeigeopfer, deren Risiko stündlich bei explodierenden  Anzeigezahlen wächst.

Vergewaltigungsvorwurf

Spektakuläre Entwicklung im Fall Strauss-Kahn

Im Fall des der versuchten Vergewaltigung bezichtigten Ex-IWF-Chefs bezweifelt die Anklage die Aussage des Opfers. Ein krimineller Hintergrund wird vermutet.
An der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens, das dem früheren Währungsfonds-Chef Dominique Strauss-Kahn einen Vergewaltigungsversuch vorwirft, gibt es nach Angaben der "New York Times" erhebliche Zweifel. 

http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung

Vergewaltigungsverdacht Zweifel an Vorwürfen gegen Strauss-Kahn


Zweifel am Zimmermädchen: Wende im Fall Strauss-Kahn


Financial Times Deutschland - vor 7 Minuten gefunden
Heute wird Strauss-Kahn erneut vor Gericht erscheinen. An der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens, das dem früheren Währungsfonds-Chef Dominique Strauss-Kahn ...
Strauss-Kahn - Zimmermädchen soll gelogen haben- Berliner Morgenpost
Spektakuläre Wende im Fall Dominique Strauss-Kahn- WELT ONLINE
Ex-IWF-Chef: Zweifel an Vorwürfen gegen Dominique Strauss-Kahn- FOCUS Online
Spiegel Online - sueddeutsche.de
www.rp-online.de
New York (RPO). Die Staatsanwaltschaft im Fall des unter Vergewaltigungsverdachts stehenden ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn hat offenbar Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Klägerin. Ein Gewährsmann sagte am Donnerstag, die millionenschwere Kaution werde daher bei einem Gerichtstermin am

Alle 489 Nachrichtenartikel »
Bei der TAZ kapiert INGE LENZ  mal wieder gar nix.

Zum Glück gibt es aber z.B. Arne Hoffmann ("Sind Frauen die besseren Menschen?")


arnehoffmann.blogspot.com
Ursprünglich habe ich in diesem Blog über meine privaten Erlebnisse berichtet, daher sein Name. Nach dem Anstieg von Fremdenfeindlichkeit in den letzten Jahren wurde dieses Thema zum Schwerpunkt meines Blogs. Aktuell gibt es vermehrt männerpolitische Beiträge, parallel zu meinem Engagement im Vorsta...



und die CHARTS mit Zahlen des BKA (PKS - Polizeiliche Kriminalstatistik) und des Statistischen Bundesamtes.
 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)


Und keiner trägt die Verantwortung


Dienstag, 28. Juni 2011

Jörg Kachelmann - Die nächsten Kandidaten/Unterstützungsmitglieder für seine Stiftung? "Der Campus" als Ferienlektüre

Glaubwürdigkeit des Opfers erschüttert

Prozess Angeblich vergewaltigte Pädagogin baute anscheinend Lügengeflecht auf -

Kassel - Die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers Heidi K. (46) wurde im Vergewaltigungsprozess gegen den 52-jährigen Biologielehrer Horst Arnold am Montag schwer erschüttert. Die Frauenbeauftragte für Lehrkräfte im Odenwald berichtete vor dem Kasseler Landgericht, dass die Lehrerin Heidi K. sich wohl ein ganzes Geflecht aus Lügen aufgebaut hatte, um Karriere zu machen. von Frank Thonicke  >>>>>>>>>>>>>>>

Reality bites auch hier: Wird der einst als Satire "geplante" Roman inzwischen von der DEUTSCHEN Rechtswirklichkeit überholt?

 

01.03.2011
 

Universität Bielefeld

Missbrauchsgerüchte verunsichern Studenten

Von Britta Mersch



http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,746266,00.html

Auch das Klageerwingungsverfahren der Doktorandin blieb erfolglos:

http://www.anwaltundrecht24.de/3875/klageerzwingungsverfahren-gegen-professor-erfolglos/

Und für alle, die eine Ferienlektüre oder eine Überbrückungsleküre wegen der Entzugserscheinungen bzgl. mangelnder News aus Mannheim brauchen, bis sich die STA und/oder die Nebenklägerin und die Neben-Nebenklägerin (NEUES RECHTSINSTITUT!, aufgepaßt!) Alice Schwarzer wieder gemeinsam auf den toten Gaul setzen:

Auf jeden Fall ist das Buch dem Film/der DVD vorzuziehen ("Ich freue mich, dass ich dieses Buch gelesen habe!" -- Marcel Reich-Ranicki - "Schwanitz kann glänzend schreiben, geistreich und eloquent,manchmal tiefernst, meist witzig, böse, sarkastisch." Die Zeit), da man da auch die Zwischentöne zu dem Gender-Geschwurbel besser mitbekommt ("Scotchterrier"). 

(Vielleicht auch ein Grund, warum so manches NICHT-ÖFFENTLICH statfand?!?!? Galt es vielleicht auch die Persönlichkeitsrechte von Professorin Greuel und dem weltbekannten Traumatologen Seidler zu schützen.  ;-)???)

 "Wenn ich mir vorstelle, es wäre genauso gewesen, wie ihre Patientin es in ihrer Erklärung beauptet, wie hätte sie das dann ausdrücken müssen?."
Frau Dr. Erdmann blickte verwirrt."Können Sie Ihre Frage noch einmal wiederholen?"

Vergewaltigungsvorwürfe: Sex-Prozess um Essener Ratsherren vor Neuauflage?
Der Prozess um Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen SPD-Ratsherren aus Essen muss womöglich wiederholt werden. Die Staatsanwaltschaft versucht, den umstrittenenen Ausschluss der Öffentlichkeit bei dem Verfahren rückgängig zu machen. Der Ratsherr soll eine Disco-Bekanntschafft nach einvernehmlichem Sex missbraucht haben....
27.06.2011, 12:30 Uhr. derwesten.de, DerWesten
"Die Staatsanwaltschaft (sic!) versucht, den ungewöhnlichen (sic!) Ausschluss der Öffentlichkeit im Vergewaltigungsprozess gegen einen Essener Ratsherren rückgängig (sic!)zu machen. Staatsanwaltschaft Gabriel Wais beantragte am Montag, die komplette (sic!) Verhandlung zu wiederholen, um den Eindruck eines Geheimverfahrens zu vermeiden."

Zum Artikel "Freispruch: Hunsrücker Rentner kehrt ins normale Leben zurück" (TV vom 17. Juni):

Meinung - Rufmord und Denunziation [...]
Fast bin ich geneigt zu konstatieren: Gott sei Dank war es ein Rentner, ein alter Mann, und nicht ein junger berufstätiger Familienvater, der Opfer dieses Skandals wurde. Die Angst, Fehler zu machen, darf weder bei den Behörden noch bei Justitia dazu führen, einer Umkehr der Beweislast das Wort zu reden. Gerade in einem Fall wie diesem, wo die Beweislage eher dürftig und der Druck der Öffentlichkeit groß ist, hat der Staat eine besondere Verantwortung. Den Verdächtigen der Menge zum Fraß vorzuwerfen, um von den Skandalen der Vergangenheit abzulenken, ist Rufmord und Denunziation und damit das Ende der Rechtsstaatlichkeit.Stephan Schulte, Bruchweiler

Freispruch: Hunsrücker Rentner kehrt ins normale Leben zurück ...

16. Juni 2011 – Sechs Monate Untersuchungshaft, neun Monate Prozess vor dem Trierer Landgericht - dann der Freispruch. Die Vorwürfe gegen einen 65-Jährigen ...
www.volksfreund.de/.../Heute-im-TV-Freispruch-Hunsruecker-Rentner-kehrt-ins-normale-Leben-zurueck;.


"Eigentlich ist es kaum verständlich, wie aus der harmlosen Affäre des akademischen Olympiers mit seiner leicht exaltierten Studentin Babsie ein »Fall« werden konnte. Doch im Kampf um Institutsbereiche kommt den eifernden Wächtern der Political Correctness der Skandal um die vorgebliche sexuelle Belästigung gerade recht. Die Hatz auf Hanno Hackmann beginnt. Zudem steht die Wahl des Universitätspräsidenten an. Eine unglückselige Mischung aus wahlstrategischen Notwendigkeiten, radikalfeministischen Intrigen, Gesinnungsterrorismus und der Sensationsgier der Presse bringt den Professor an den Rand des Abgrunds."
Der Campus: Roman von Dietrich Schwanitz (Taschenbuch - 1. Oktober 1996)
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 http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t429p560-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-25#42951

http://www.antifeminismus.ch/recht/falschanschuldigungen/index.php


Während Behörden gegenüber der Öffentlichkeit die Falschinformation herausgeben, Falschanschuldigungen seien bei Sexualdelikten sehr selten, wissen sie es nachweislich besser:
Elsner, Erich; Steffen, Wiebke: Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
in Bayern. München 2005. Bayerisches Landeskriminalamt. 1. Auflage:

„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlichmehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf


Kachelmann und die Folgen: BILD beginnt die Diskussion über Falschanschuldigungen - Fest(e) drauf<…
Die Rechtsanwäldin | vor 5 Tagen — BILD, ausgerechnet BILD (dort Feste unter Fest(e) drauf"), beginnt nun eine den längst notwendigen gesellschaftlichen Diskurs über die Falschanschuldigungen gerade im Bereich der angeblichen Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Mehr Prometheus als Epimetheus wäre bereits im Falle Kachelmann angesagt gewesen. Ob nun echte Erkenntnis ... …

http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung

 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)


Und keiner trägt die Verantwortung


Festnahmen bei Protesten in Ägypten: General bestätigt Jungfrauentests
Erstmals bestätigt ein ranghohes Armeemitglied aus Ägypten die Jungfrauentests an festgenommen Demonstrantinnen. Während der Proteste im März sollten damit angeblich Vergewaltigungsvorwürfe aus der Welt geschafft werden....
28.06.2011, 10:30 Uhr. n-tv.de, n-tv.de - Startseite