Dienstag, 12. Juli 2011

Nachverurteilung(en) Jörg Kachelmanns sind einzustellen! Prof. Höcker zeigt der RP-online die Rote Karte

via Pressekammer des LG Köln. Holla, die Waldfee. Da schaut RP-Online aber, wo der Frosch die Locken hat.


Kachelmann erwirkt Verfügung gegen RP Online: RP Online kann sich einer Haftung für Artikel fremder Laien-Journalisten nicht entziehen.

Das LG Köln hat die RP Online GmbH per einstweiliger Verfügung vom 8. Juli 2011 verpflichtet, eine vor- bzw. nachverurteilende Behauptung zum angeblichen Triebleben Kachelmanns in der Rubrik "Opinio" nicht weiter zu verbreiten. RP Online hatte die Abgabe einer Unterlassungserklärung zuvor unter anderem mit der Begründung verweigert, es handele

"sich auf der "Opinio-Seite" nicht um redaktionelle, sondern um fremde Inhalte"

Die Rechtsabteilung von RP Online hatte ferner behauptet, die Redaktion nehme keinen Einfluss auf die Entstehung der Beiträge. Wohl aber prüft sie die Beiträge laut ihren eigenen "FAQs" und Teilnahmebedingungen, bevor sie ins Internet gestellt werden. Daher kann sich RP Online einer Haftung für die Texte fremder Laien-Journalisten nicht entziehen. Dieser Auffassung schloss die Pressekammer des LG Köln sich offenbar an.

RA Prof. Dr. Ralf Höcker:

"Wer Kosten sparen will, indem er redaktionelle Arbeit auf Laien-Journalisten auslagert, muss auch für das schlechte Ergebnis eines solchen Kompetenz-Outsourcing einstehen."


und immer und immer wieder die ekelhaften Versuche Kungelei zur Aushöhlung zentraler Rechtsstaatsprinzipien positiv mit "Vernetzung" zu konnotieren:   

1.  Immer und immer wieder die dumme, dreiste und/oder dummdriste Formulierung über eine zu DURCHSCHNITTLICHE und zu einem FESTEN ZEITPUNKT "gefühlte" unwissenschaftlich ermittelte Ziffer, die nun einmal - der Name sollte es sagen - nicht beides ZUGLEICH sein kann : "DUNKEL" UND (BEKANNT = HELL) "ENORM HOCH".


http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t437p80-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-26#43721

Übrigens hier mal die charttechnische Umsetzung des abwegigen Nonsens von den offensichtlich gewürfelten 5% Anzeigequoten allüberall und über alle Jahre trotz steigender Anzeigezahlen am Beispiel Kölns und des Express.de-Journalisten Carsten Rust. Diesem sind offensichtlich die zuletzt (2009) angezeigten Fälle doppelt nicht genug. 

Zunächst nimmt er einen Durchschnitt ohne zu schreiben über welche Zeitraum (Wird wohl 2000 bis 2009 sein. da sind es dann 249,6. Den Durchschnitt über den Zeitraum der verfügbaren Zahlenreihe - 1989 bis 2009 - mochte er wohl auch nicht, da ist ja auch der Schnitt deutlich niedriger: 205,619048. Was ja konsequent gerechnet "nur" durchschnittlich geschätzte Vergewaltigungs- und sex. Nötigungsfälle ergeben hätte.) Honi soit qui mal y pense.

Falschbeschuldigungen kommen weitaus öfter vor, als die Öffentlichkeit ahnt (…). »Die in Statistiken meist verfälschte, tatsächlich aber relativ hohe Falschaussagenquote gerade in Sexualstrafverfahren«, schreibt der Richter am Bundesgerichtshof, Ralf Eschelbach, in seinem Kommentar, »wird nicht ausreichend beachtet.« Stattdessen werde den zumeist
weiblichen Opferzeugen ein unangebrachter moralischer Kredit eingeräumt. (…)“

http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz




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Und was sagt die Gender-"Wissenschaft" Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107
Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle:
ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS - Wiesbaden - hier Jahresbericht 2010 für 2009

Auch hier wieder einer der untauglichen, aber infamen Versuche im Windschatten der Fälle Jörg Kachelmann und Dominique Strauss-Kahn (USA und/oder F - siehe dazu auch die OSTA a.D. Wolff HIER) zu BENUTZEN, die VERMEINTLICHE Opferindustrie am Leben zu erhalten und den Rechtsstaat zu zerschlagen, in dem frau das Klima schafft (ERWARTUNGSHALTUNGEN!!!), wo Falsche Anschuldigungen blühend gedeihen können, in dem durch festverankerte STRUKTURELLE VORVERURTEILUNGSMECHANISMEN die Vernichtung des Beschuldigten unabhängig vom Ausgang des RECHTSTAATLICHEN VERFAHRENS beschlossene Gender-Sache (geworden) ist. "Auch in der deutschen Justiz werden falsche Beschuldigungen umso lieber für wahr gehalten, je präziser sie den Erwartungen der Belogenen entsprechen."http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz


Mehr Vernetzung für besseren Opferschutz

Mit den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Moderator Jörg Kachelmann oder Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn steht sexuelle Gewalt zurzeit in der öffentlichen Diskussion. Der Frauennotruf setzt sich schon seit Jahren für betroffene Frauen aus der Region Trier ein - 2010 waren es mehr als 100 neue Fälle. Die Vernetzung mit Polizei und Justiz soll zu besserem Opferschutz führen.[...]

 

Dieser infame Nonsens kann natürlich weder die Veränderung im ANzeigeverhalten erklären (siehe BS. Stadt Köln mit der seit Jahren höchsten "Anzeigezahl"pro 100.000 EInw. (bei allen Städten mit mehr als 200.000 E.), noch die riesigen Abweichungen bis "hinunter" nach Chemnitz mit der geringsten AZ (ganze 4 Fälle im Jahre 2009).


3.


Sie können/wollen es (DAS RECHTSSTAATSPRINZIP) einfach nicht begreifen. 


4. Ach ja! Auch hübsch dazu:

Dass es Richtern manchmal nicht einmal gelingt, ein Gutachten minderer Güte als ein solches zu erkennen, wurde auch im Mannheimer Kachelmann-Prozess offenbar. Hier hielt die 5. Große Strafkammer den später freigesprochenen Wettermoderator monatelang im Untersuchungsgefängnis fest – aufgrund einer Expertise, die vom behandelnden Therapeuten des angeblichen Opfers verfasst worden war und deren dürftige Qualität den Richtern erst im Laufe der Hauptverhandlung durch weitere Sachverständige erklärt werden musste.

Doch auch wenn Falschbeschuldiger vor Gericht scheitern und der Angeklagte freigesprochen wird – eine Strafverfolgung müssen sie nicht fürchten. Wegen Vortäuschens einer Straftat wird laut Polizeistatistik pro Jahr nur gegen 0,2 Prozent der Verdächtigen ermittelt. Dahinter steckt der Wille der Staatsanwälte, potenzielle Anzeigeerstatter nicht abzuschrecken. Die Strafjustiz lebt von Hinweisen aus dem Volke, in Werbekampagnen wird dazu ermuntert, Straftaten bei der Polizei zu melden. Es wäre also kontraproduktiv, die Hinterbringer selbst in Bedrängnis zu bringen.

http://www.zeit.de/2011/28/DOS-Justiz/seite-2


http://litigationiswar.wordpress.com/2011/07/04/mythos-3-falschbeschuldigungsquote-bei-vergewaltigungsvorwurfen/ 

5.
„…habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.
In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, bei 33 Prozent für echt. Bei den restlichen 40 Prozent haben die Hamburger Rechtsmediziner nicht ermitteln können, wer der Urheber der Blessuren war: der beschuldigte Mann oder das Opfer selbst.“
http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann/seite-3


 

Dienstag, 5. Juli 2011

Vergewaltigung - Falsche Anschuldigung - Der Nächste bitte!: "Freispruch für Lehrer Fünf Jahre unschuldig in Haft"

"Wie kann es sein, dass ein Mann fünf Jahre lang unschuldig im Knast sitzt?", fragt BILD und Alice Schwarzer antwortet einfach nicht... .

(BITTE bis ganz unten scrollen ;-))) !)


http://www.bild.de/news/inland/lehrer/unschuldig-im-gefaengnis-18703992.bild.html

"Die Anwältin von Heidi K., Susanne Renner, [Anmerkung: MERKEN! Die kommt auch auf den Geschwurbel-Index: HISTRIONIX 2011!] sagte, die Märchengeschichten seien Auswirkungen einer posttraumatischen Belastungsstörung, die ihre Mandantin nach der Tat erlitten habe. Susanne Renner verlangte, dass das Darmstädter Urteil aufrecht erhalten bleiben sollte. Das Gericht erklärte dazu in seiner Urteilsbegründung, auch diese posttraumatischen Störungen seien nichts weiter als eine weitere Lüge von Heidi K."[...]

"BGH-NULL-Hypothese"
"Das Kasseler Landgericht ließ kein gutes Haar an dem Urteil der Darmstädter Kollegen. Der Vorsitzende Richter Jürgen Dreyer in der Urteilsbegründung. "Es kommt nicht darauf an, was Richter glauben, sondern wie man mit Recht umgeht." Eine Tat müsse so nachgewiesen werden, dass keine vernünftigen Zweifel bestehen bleiben. Dieser Grundsatz gelte erst recht, wenn in einem Vergewaltigungsprozess Aussage gegen Aussage steht. Dabei würde auch nach einen Urteil des Bundesgerichtshofs immer die These gelten: Die Aussage einer Belastungszeugin sei falsch. Erst wenn man gegenteilige Beweise finde, könne man verurteilen.

http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/urteil-aufgerollten-vergewaltigungsprozess-gegen-bio-lehrer-erwartet-1308922.html 

 

Freispruch für Lehrer - Fünf Jahre unschuldig in Haft


Er beteuerte immer wieder seine Unschuld, dennoch saß ein Lehrer fünf Jahre lang im Gefängnis. Eine Kollegin hatte ihn wegen Vergewaltigung angezeigt. Jetzt die überraschende Wende: neue Beweismittel und Freispruch für den 52-Jährigen.[...]"

Freispruch in Kassel: Gericht spricht Lehrer frei - Hessen ...

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www.op-online.de › NachrichtenHessen
5. Juli 2011 – Freispruch in Kassel: Gericht spricht Lehrer frei.

 http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_41969365&tl=rs
Man braucht keine tiefenpsychologischen Betrachtungen anzustellen oder Ligitations-PR im Fall Kachelmann zu unterstellen. http://www.kanzlei-hoenig.info/bloggen-in-der-groskanzlei

Hier ist eindeutig etwas in diesem Land in den letzten Jahren aus dem Ruder gelaufen! 
PUNKT.
Von über 30% Veruretlungsquote auf nur noch 12,7% - wegen EXPOLIERENDER Anezeigezahlen, die NICHT zur Verurteilung führten und führen konnten!

CHARTS mit den einzig VALIDEN, also HELLFELD-Zahlen, des BKA bzw. Stat. Bundesamtes (beide Wiesbaden). Immerhin: Damit kann der Fachanwalt für Strafrecht seinen falsch angezeigten Mandanten in der Panik "beruhigen". es wird zwar leichter angezeigt, aber weniger schnell verurteilt. Nerven behalten - KEINE DEALS machen! 
http://www.kanzleikompa.de/2011/07/04/gerichtsreportin-sabine-ruckert-uber-die-kachelmann-berichterstattung/

 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)
Es dürfte im Übrigen auch kein Zufall sein, dass ausgerechnet nur noch im Falle von mutmaßlichen und angezeigten angeblichen Unterhaltspflichtverletzungen und tatsächlichen Veruretilungen die Schere zwischen den Zahlen der PKS (Polizeilichen Kriminalstatistik, BKA Wiesbaden) einerseits und die Zahlen der tatsächlich Verurteilten (siehe Teilstatistik JUSTIZ der Stat. Bundesamtes, ebenfalls Wiesbaden) dermaßen auseinanderläuft.

In der Tat ist "Mannheim" (so der Arbeitstitel des Buchs von Jörg Kachelmann) nur EIN zufälliger Ort, wo es zufällig einen Promi erwischt hat... .


"Die letzten zehn Jahre waren die Hölle"

 

Kassel: Gericht spricht Rainer Pfeffermann auch im zweiten Prozess ...

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www.hna.de › NachrichtenLokalesKassel - Cached
http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/zweites-urteil-gegen-ex-bundestagskandidaten-pfeffermannerwartet-1239047.html. Freispruch für Rainer ...

Vergewaltigungsprozess: Frauenbeauftragte entlastet Angeklagten

1927.06.11|Kassel|29

Kassel. Die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers Heidi K. (46) wurde im Vergewaltigungsprozess gegen den 52jährigen Biologielehrer Horst Arnold am Montag weiter schwer erschüttert.

http://litigationiswar.wordpress.com/2011/07/04/mythos-3-falschbeschuldigungsquote-bei-vergewaltigungsvorwurfen/#comments 

 

  1. Wald-Michelbach/Kassel: Freispruch für Horst Arnold


    Weinheimer Nachrichten - Odenwälder Zeitung - 1 hour ago
    Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis: Der aus Wald-Michelbach stammende Lehrer Horst Arnold ist vom Landgericht Kassel rehabilitiert worden. ...
    Urteil im aufgerollten Vergewaltigungsprozess gegen Bio-Lehrer ...- HNA.de
    all 2 news articles »
  2. Freispruch gefordert in aufgerolltem Vergewaltigungsprozess


    Echo-online - 2 hours ago
    ... der womöglich jahrelang unschuldig hinter Gittern saß, haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung vor dem Landgericht Kassel einen Freispruch gefordert. ...
  3. Fünf Jahre unschuldig hinter Gittern


    FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - 28 minutes ago
    In dem Prozess hatten Staatsanwaltschaft und Verteidigung vor dem Landgericht Kassel einen Freispruch gefordert. Es gebe Zweifel an der Täterschaft des ...
  4. Freispruch nach fünf Jahren Haft


    BILD - 1 hour ago
    Kassel – Fünf Jahre unschuldig im Gefängnis: Ein Lehrer ist vor dem Kasseler Landgericht vom Vorwurf freigesprochen worden, seine damals 36 Jahre alte ...

 

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t437p80-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-26#43721

Übrigens hier mal die charttechnische Umsetzung des abwegigen Nonsens von den offensichtlich gewürfelten 5% Anzeigequoten allüberall und über alle Jahre trotz steigender Anzeigezahlen am Beispiel Kölns und des Express.de-Journalisten Carsten Rust. Diesem sind offensichtlich die zuletzt (2009) angezeigten Fälle doppelt nicht genug. 

Zunächst nimmt er einen Durchschnitt ohne zu schreiben über welche Zeitraum (Wird wohl 2000 bis 2009 sein. da sind es dann 249,6. Den Durchschnitt über den Zeitraum der verfügbaren Zahlenreihe - 1989 bis 2009 - mochte er wohl auch nicht, da ist ja auch der Schnitt deutlich niedriger: 205,619048. Was ja konsequent gerechnet "nur" durchschnittlich geschätzte Vergewaltigungs- und sex. Nötigungsfälle ergeben hätte.) Honi soit qui mal y pense.





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Und was sagt die Gender-"Wissenschaft" Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107
Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle:
ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS - Wiesbaden - hier Jahresbericht 2010 für 2009

http://www.bka.de/pks/

http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/

70 oder 80 %? Das ist ja fast das GLEICHE, wie 7 oder 8 oder 0,7 oder 08, oder wie?


"Ich bin es leid, eine Frau zu sein"

[...]

Ja, ja die gute Frau Alice S. und der Kölner Polizist ...

UND Frau Schwarzer - das wissen wir ja ! - lügt nicht! DEN off-road-rechnenden Kölner Polizisten gibt's also bestimmt. Den hat sie sich bestimmt NICHT eingebildet.

Sie meinen, wenn man Arabern zu lange in die Augen guckt, schlagen sie zu?
Nicht bei Ihnen, Herr Köppel, Sie haben das richtige Geschlecht. (Lacht) Reden wir ernsthaft: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/


Freitag, 1. Juli 2011

Wir sind alle Jörg Kachelmann! - Wir sind alle Dominique Strauss-Kahn!

UPDATE:

Wende im Fall Strauss-Kahn

Drucken Bewerten Autor: Uwe Schmitt| 16:20

Anwälte könnten Zeugin nun vor Gericht "zerfetzen"


NEUER KURZFRISTIGER GERICHTSTERMIN HEUTE: Sensationelle Entwicklung im Falle Strauss-Kahn in New YORK. STA bezweifelt inzwischen Vergewaltigung, ahnt kriminellen Hintergrund. Wie lange dauert es noch bis nicht mehr Zimmermädchen in Paris und New York solidarisch demonstrieren, sondern Männer von New York über Paris bis Mannheim und Berlin.
Allein in Deutschland kämen ja schon rund 7000 angezeiget NICHT-Verurteilte zusammen und Millionen potentielle männliche Anzeigeopfer, deren Risiko stündlich bei explodierenden  Anzeigezahlen wächst.

Vergewaltigungsvorwurf

Spektakuläre Entwicklung im Fall Strauss-Kahn

Im Fall des der versuchten Vergewaltigung bezichtigten Ex-IWF-Chefs bezweifelt die Anklage die Aussage des Opfers. Ein krimineller Hintergrund wird vermutet.
An der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens, das dem früheren Währungsfonds-Chef Dominique Strauss-Kahn einen Vergewaltigungsversuch vorwirft, gibt es nach Angaben der "New York Times" erhebliche Zweifel. 

http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung

Vergewaltigungsverdacht Zweifel an Vorwürfen gegen Strauss-Kahn


Zweifel am Zimmermädchen: Wende im Fall Strauss-Kahn


Financial Times Deutschland - vor 7 Minuten gefunden
Heute wird Strauss-Kahn erneut vor Gericht erscheinen. An der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens, das dem früheren Währungsfonds-Chef Dominique Strauss-Kahn ...
Strauss-Kahn - Zimmermädchen soll gelogen haben- Berliner Morgenpost
Spektakuläre Wende im Fall Dominique Strauss-Kahn- WELT ONLINE
Ex-IWF-Chef: Zweifel an Vorwürfen gegen Dominique Strauss-Kahn- FOCUS Online
Spiegel Online - sueddeutsche.de
www.rp-online.de
New York (RPO). Die Staatsanwaltschaft im Fall des unter Vergewaltigungsverdachts stehenden ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn hat offenbar Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Klägerin. Ein Gewährsmann sagte am Donnerstag, die millionenschwere Kaution werde daher bei einem Gerichtstermin am

Alle 489 Nachrichtenartikel »
Bei der TAZ kapiert INGE LENZ  mal wieder gar nix.

Zum Glück gibt es aber z.B. Arne Hoffmann ("Sind Frauen die besseren Menschen?")


arnehoffmann.blogspot.com
Ursprünglich habe ich in diesem Blog über meine privaten Erlebnisse berichtet, daher sein Name. Nach dem Anstieg von Fremdenfeindlichkeit in den letzten Jahren wurde dieses Thema zum Schwerpunkt meines Blogs. Aktuell gibt es vermehrt männerpolitische Beiträge, parallel zu meinem Engagement im Vorsta...



und die CHARTS mit Zahlen des BKA (PKS - Polizeiliche Kriminalstatistik) und des Statistischen Bundesamtes.
 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)


Und keiner trägt die Verantwortung


Dienstag, 28. Juni 2011

Jörg Kachelmann - Die nächsten Kandidaten/Unterstützungsmitglieder für seine Stiftung? "Der Campus" als Ferienlektüre

Glaubwürdigkeit des Opfers erschüttert

Prozess Angeblich vergewaltigte Pädagogin baute anscheinend Lügengeflecht auf -

Kassel - Die Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers Heidi K. (46) wurde im Vergewaltigungsprozess gegen den 52-jährigen Biologielehrer Horst Arnold am Montag schwer erschüttert. Die Frauenbeauftragte für Lehrkräfte im Odenwald berichtete vor dem Kasseler Landgericht, dass die Lehrerin Heidi K. sich wohl ein ganzes Geflecht aus Lügen aufgebaut hatte, um Karriere zu machen. von Frank Thonicke  >>>>>>>>>>>>>>>

Reality bites auch hier: Wird der einst als Satire "geplante" Roman inzwischen von der DEUTSCHEN Rechtswirklichkeit überholt?

 

01.03.2011
 

Universität Bielefeld

Missbrauchsgerüchte verunsichern Studenten

Von Britta Mersch



http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,746266,00.html

Auch das Klageerwingungsverfahren der Doktorandin blieb erfolglos:

http://www.anwaltundrecht24.de/3875/klageerzwingungsverfahren-gegen-professor-erfolglos/

Und für alle, die eine Ferienlektüre oder eine Überbrückungsleküre wegen der Entzugserscheinungen bzgl. mangelnder News aus Mannheim brauchen, bis sich die STA und/oder die Nebenklägerin und die Neben-Nebenklägerin (NEUES RECHTSINSTITUT!, aufgepaßt!) Alice Schwarzer wieder gemeinsam auf den toten Gaul setzen:

Auf jeden Fall ist das Buch dem Film/der DVD vorzuziehen ("Ich freue mich, dass ich dieses Buch gelesen habe!" -- Marcel Reich-Ranicki - "Schwanitz kann glänzend schreiben, geistreich und eloquent,manchmal tiefernst, meist witzig, böse, sarkastisch." Die Zeit), da man da auch die Zwischentöne zu dem Gender-Geschwurbel besser mitbekommt ("Scotchterrier"). 

(Vielleicht auch ein Grund, warum so manches NICHT-ÖFFENTLICH statfand?!?!? Galt es vielleicht auch die Persönlichkeitsrechte von Professorin Greuel und dem weltbekannten Traumatologen Seidler zu schützen.  ;-)???)

 "Wenn ich mir vorstelle, es wäre genauso gewesen, wie ihre Patientin es in ihrer Erklärung beauptet, wie hätte sie das dann ausdrücken müssen?."
Frau Dr. Erdmann blickte verwirrt."Können Sie Ihre Frage noch einmal wiederholen?"

Vergewaltigungsvorwürfe: Sex-Prozess um Essener Ratsherren vor Neuauflage?
Der Prozess um Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen SPD-Ratsherren aus Essen muss womöglich wiederholt werden. Die Staatsanwaltschaft versucht, den umstrittenenen Ausschluss der Öffentlichkeit bei dem Verfahren rückgängig zu machen. Der Ratsherr soll eine Disco-Bekanntschafft nach einvernehmlichem Sex missbraucht haben....
27.06.2011, 12:30 Uhr. derwesten.de, DerWesten
"Die Staatsanwaltschaft (sic!) versucht, den ungewöhnlichen (sic!) Ausschluss der Öffentlichkeit im Vergewaltigungsprozess gegen einen Essener Ratsherren rückgängig (sic!)zu machen. Staatsanwaltschaft Gabriel Wais beantragte am Montag, die komplette (sic!) Verhandlung zu wiederholen, um den Eindruck eines Geheimverfahrens zu vermeiden."

Zum Artikel "Freispruch: Hunsrücker Rentner kehrt ins normale Leben zurück" (TV vom 17. Juni):

Meinung - Rufmord und Denunziation [...]
Fast bin ich geneigt zu konstatieren: Gott sei Dank war es ein Rentner, ein alter Mann, und nicht ein junger berufstätiger Familienvater, der Opfer dieses Skandals wurde. Die Angst, Fehler zu machen, darf weder bei den Behörden noch bei Justitia dazu führen, einer Umkehr der Beweislast das Wort zu reden. Gerade in einem Fall wie diesem, wo die Beweislage eher dürftig und der Druck der Öffentlichkeit groß ist, hat der Staat eine besondere Verantwortung. Den Verdächtigen der Menge zum Fraß vorzuwerfen, um von den Skandalen der Vergangenheit abzulenken, ist Rufmord und Denunziation und damit das Ende der Rechtsstaatlichkeit.Stephan Schulte, Bruchweiler

Freispruch: Hunsrücker Rentner kehrt ins normale Leben zurück ...

16. Juni 2011 – Sechs Monate Untersuchungshaft, neun Monate Prozess vor dem Trierer Landgericht - dann der Freispruch. Die Vorwürfe gegen einen 65-Jährigen ...
www.volksfreund.de/.../Heute-im-TV-Freispruch-Hunsruecker-Rentner-kehrt-ins-normale-Leben-zurueck;.


"Eigentlich ist es kaum verständlich, wie aus der harmlosen Affäre des akademischen Olympiers mit seiner leicht exaltierten Studentin Babsie ein »Fall« werden konnte. Doch im Kampf um Institutsbereiche kommt den eifernden Wächtern der Political Correctness der Skandal um die vorgebliche sexuelle Belästigung gerade recht. Die Hatz auf Hanno Hackmann beginnt. Zudem steht die Wahl des Universitätspräsidenten an. Eine unglückselige Mischung aus wahlstrategischen Notwendigkeiten, radikalfeministischen Intrigen, Gesinnungsterrorismus und der Sensationsgier der Presse bringt den Professor an den Rand des Abgrunds."
Der Campus: Roman von Dietrich Schwanitz (Taschenbuch - 1. Oktober 1996)
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 http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t429p560-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-25#42951

http://www.antifeminismus.ch/recht/falschanschuldigungen/index.php


Während Behörden gegenüber der Öffentlichkeit die Falschinformation herausgeben, Falschanschuldigungen seien bei Sexualdelikten sehr selten, wissen sie es nachweislich besser:
Elsner, Erich; Steffen, Wiebke: Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
in Bayern. München 2005. Bayerisches Landeskriminalamt. 1. Auflage:

„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlichmehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf


Kachelmann und die Folgen: BILD beginnt die Diskussion über Falschanschuldigungen - Fest(e) drauf<…
Die Rechtsanwäldin | vor 5 Tagen — BILD, ausgerechnet BILD (dort Feste unter Fest(e) drauf"), beginnt nun eine den längst notwendigen gesellschaftlichen Diskurs über die Falschanschuldigungen gerade im Bereich der angeblichen Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Mehr Prometheus als Epimetheus wäre bereits im Falle Kachelmann angesagt gewesen. Ob nun echte Erkenntnis ... …

http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung

 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)


Und keiner trägt die Verantwortung


Festnahmen bei Protesten in Ägypten: General bestätigt Jungfrauentests
Erstmals bestätigt ein ranghohes Armeemitglied aus Ägypten die Jungfrauentests an festgenommen Demonstrantinnen. Während der Proteste im März sollten damit angeblich Vergewaltigungsvorwürfe aus der Welt geschafft werden....
28.06.2011, 10:30 Uhr. n-tv.de, n-tv.de - Startseite

Donnerstag, 23. Juni 2011

Kachelmann und die Folgen: BILD beginnt die Diskussion über Falschanschuldigungen - Fest(e) drauf - Weißer Ring immer mehr im Zwielicht?

 
BILD, ausgerechnet BILD (dort Feste unter Fest(e) drauf"), beginnt nun eine den längst notwendigen gesellschaftlichen Diskurs über die Falschanschuldigungen gerade im Bereich der angeblichen  Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Mehr Prometheus als Epimetheus wäre bereits im Falle Kachelmann angesagt gewesen. Ob nun echte Erkenntnis oder mittelbare Erkenntnis, dass man ein Blatt wie BILD, FOCUS oder auch BUNTE nichtt dauerhaft gegen das Recht und Volksempfinden machen kann (siehe Gorch Fock/Guttenberg/Kachelmann/Claudia D. - Auflage-Charts siehe ganz unten ...) sei dahingestellt.
Offensichtlich ist wenigstens einem in der Redaktion aufgefallen, dass die Diskrepanz zwischen explodierenden Anschuldigungen (bei der Polizie - siehe BKA- PKS - geneldeten Fällen ) und tatsächlich Verurteiltenzahlen immer größer wird, die Verurteilungsquote inzwischen ein historisches Tief von 12,7% (2009) erreicht hat.
Im Falle Kachelmann scheint der Anwalt der Nebenklägerin Thomas Franz, vermittelt über die örtliche pampernde Polizei, der allzu früh mit dem daamls noch guten Namen des WR BW bei Kerner und anderen Stimmung aufbaute, immer noch an seinem Stuhl im Landesvorstand des Weißen Rings zu kleben. Inzwischen hat  dies nicht nur ein Gschmäckle, sondern geht dies als ganz und gar unappetitliche Belastung für den Weißen Ring über das Bundeslnad weit hinzu. Es steht zu erwarten, dass in Salami-Taktik  immer mehr Erkenntnisse über eineiseitige Parteilichkeit des WEIßEN RINGs, insbesondere im Zusammenhang mit Sorgrechts- und Umgangsrechtsverfahren benutzten Vorwürfen an die Öffentlichkeit dringen werden. Wie hier:

Vergewaltigung und falsche Verdächtigung

 
 

Mann durch Lügen seiner Frau unschuldig an den Pranger gestellt

 

Vor dem Hintergrund eines erbittert geführten Sorgerechtsstreites ist eine Frau zu weit gegangen, befanden die Richter am Amtsgericht Eisenach. Sie hatte ihrem Mann schwerste Misshandlungen und sogar Vergewaltigungen vorgeworfen.  

[...]

Das Ermittlungsverfahren gegen René K. ist zwar schon im April 2007 eingestellt worden. Doch bis heute fühlt er sich "gedemütigt und verfolgt". Denn die im Familienstreit zuständigen Stellen, wie Jugendamt, Weißer Ring und die AWO-Familienberatung, hätten ihn auch nach seiner Verfahrenseinstellung wie einen Sündenbock behandelt und nichts zur Entschärfung des von seiner Frau erschaffenen Feindbildes getan.

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Mann-durch-Luegen-seiner-Frau-unschuldig-an-den-Pranger-gestellt-444768379 

 
"[...]Haben sich seit Beginn des Kachelmann-Prozesses weniger Frauen an Sie gewandt?
Nein, wir haben sogar eine Zunahme von Anrufen von vergewaltigten Frauen gehabt; ob das jetzt unbedingt mit dem Prozess zusammenhängt, kann man nicht eindeutig sagen. Frauen reagieren oft verzögert, die meisten rufen nicht direkt nach der Tat an sondern Wochen, Monate oder gar Jahre später. Sie versuchen, erstmal selber klarzukommen.[...]" Gudrun Wörsdörfer, Sozialarbeiterin und Beraterin beim Frauennotruf in Frankfurt, FRANKFURTER RUNDSCHAU 1./2. Juni 2011 S.39 (jetzt online>>>)


Und keiner trägt die Verantwortung

 

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Mann-durch-Luegen-seiner-Frau-unschuldig-an-den-Pranger-gestellt-444768379
BILD
Ja, ja. Aus dem Glashaus mit dem Scheunentor nach dem auflagentreiben sollenden Kachelmann winken.

http://www.fr-online.de/kultur/medien/kai-diekmann-im-glashaus/-/1473342/5059884/-/index.html

FOCUS



Schwache Verkaufszahlen beim "Focus" Problembär statt Wikileaks

[...]"
Doch seit einigen Wochen setzt sich in der Redaktion die Erkenntnis durch, dass der Kraftakt, das momentan dümpelnde Dickschiff weiter auf Erfolgskurs zu bringen, doch größer ist als zunächst gedacht. Die Sorge, die Auflage könne noch weiter abrutschen, macht sich breit.
Der Einbruch der letzten Wochen hat den Verlag kalt erwischt"[...]

Der Wettermann soll's wohl in der Kälte richten!

http://www.sueddeutsche.de/medien/focus-verkaufszahlen-enttaeuschen-blattmacher-die-auflage-schmilzt-1.1037661-2


BUNTE:

Sonntag, 19. Juni 2011

Jörg Kachelmann gründet Stiftung – und das ist gut so! Wird der "Weiße Ring" weiter so skandalös versagen?

Nicht nur die inzwischen der durch explodierende Anzeigezahlen erreichte Tiefststand bei der Verurteiltenquote von 12,7% (2009), sondern die kürzlich abgehaltene Fachkonferenz in Maria Laach zeigt, dass da inzwischen etwas bereits ganz gehörig aus dem Ruder gelaufen zu sein scheint. Wie dieser Fall aus dem Jörg-Kachelmann-Anzeigejahr zeigt, scheint es auch schon die Nach-EMMA-Generation voll gepackt zu haben. Von Angst, Scheu und Scham kann nun wirklich keine Rede mehr sein, nicht nur wegen des fortgesetzten Booms von weiteren + 5,6% ANGEZEIGTE Fälle (2010: 7724, 2009: 7314 = +410) 
  (Nur nebenbei gerade noch aus einer Erfahrung vom Freitag, quasi „live“: Würde man in Deutschland für jedes Mal, wenn eine „Fachkraft“ vom KHK bis zum Staatsanwalt „Tatverdächtiger“ und „Täter“ „verwechselt“ (Die BKS-PKS ist eine TatVERDÄCHTIGENstatistik bzw. eine Statistik der ANGEZEIGTEN Fälle! Nur mal so.) bzw. jemand zu früh und damit implizit vorverurteilend als „Opfer“ bezeichnet wird, einen Euro kassieren, könnte man locker Griechenland sanieren. Und Portugal, Italien und Spanien gleich mit. Allerdings nur, wenn der jeweilige Euro von deren staatlichen Arbeitgeber käme; müssten sie den Euro für den jeweiligen Lapsus linguae aus eigenen Tasche zahlen, wäre wohl sehr schnell Schluss mit dem bösartigen und rechtsstaatswidrigen Stuss und sprachlichen Schlamperei.... )

Das einzig Gute an diesem Prozess ist wohl, dass es wohl alsbald eine längst notwendige Gegengründung zum Weißen Ring http://www.nachrichten.ch/detail/496523.htm (Einstweilen bis zur hoffentlich irgendwann erfolgenden Freischaltung des großartigen WELTWOCHE-Interviews - UPDATE! - GERADE FREI! >>>>), der auf der ganzen Linie durch Zulassung der medialen Vorverurteilung versagt hat, geben wird. Und nicht nur in Baden-Württemberg, wo weder der stellvertretende Landesvorsitzende RA Thomas Franz nunmehr die Kraft aufbringt, endlich im Interesse der rechtspolitischen Hygiene zurückzutreten, noch umgekehrt der regionale Weiße Ring in der Lage zu sein scheint, ihr kontaminiertes und kontaminierendes Vorstandsmitglied, das Schimpf und Schande über die Organisation für MUTMASSLICHE Opfer brachte und weiterhin bringt, loszuwerden. (Der "Weiße Ring" im Stadtwappen von Schwetzingen - unter dem Löwen ohne Unterleib - kann dann natürlich bleiben http://www.facebook.com/pages/Schwetzingen/103083059731508?sk=info)  Dieser war ja bekanntermaßen offensichtlich – wie die STA Mannheim ! - nicht mal Willens und/oder in der Lage (nicht einmal nachträglich!) gegen den FOCUS wegen Grafiken zu den Innenansichten der Wohnung/des Hauses sowie die Veröffentlichung aus den Ermittlungsakten ( insbesondere großflächig aus dem zusammengeklöppelten „Tagebuch“ warum.doc) vorzugehen (bzw. diesen nachzugehen). Nicht nur das: Auch mit seinem allzu frühen und nassforschen Auftritt bei Kerner als „Opfer“anwalt (und damit öffentlich VORverurteilend) hat er schwere Schuld gegenüber diesem Rechtsstaat und auch gegenüber dem Weißen Ring auf sich geladen, die Reputation dieser Organisation ist dadurch förmlich verbannt. Sollte er weiter im Amt bleiben wohl auch dauerhaft. Ein Anwalt, leidenschaftlicher Jäger (sic!) zudem, der auf eine an sich präzise Frage (was bei der BUNTE schon eine Leistung an sich darstellt) nur eine Tangential-Antwort schafft. Ja, es weiter nicht mal schafft, mit rechtlichen Mitteln die Behauptungen über die angebliche Randale der NK nach dem Freispruch in einem Nebenzimmer und angebliche Beleidigungen und Beschimpfungen gegen ihn selbst, die landauf landab (bzw. global) sogar angeblich wörtlich zitierend („feige Sau!“) kolportiert werden, vorzugehen, ist nun wirklich nur nur keine Zierde für die sicher einst mit besten Vorsätzen gegründete Organisation (mehr), sondern stellt allenfalls nur noch eine Belastung dar.
Apropos Jagdeifer und Hatz: Offensichtlich scheint die – wie sie von vielen Medien nur noch genannt wird: „böse, alte Frau“ - EMMA-Herausgeberin und selbst ernannter Wahrheits-Gipfel/Kamm bzw. Wahrheits-Scheide und einfach nur noch gerichtlich ausgestoppt werden zu können. Außerhalb Mannheims geht das auch viel einfacher; ja selbst um den Frauenturm in Köln.
Es dürfte sich nur noch um Stunden handeln bis auch diese mal wieder infame und wider besseres Wissen verbreitete Zeilen (u.a.) "Da gab es also eine zeitlich minutiös abgestimmte Verteidigungsstrategie zwischen einer Journalistin und dem Anwalt eines verurteilten Sexualverbrechers." verschwunden sein werden. Alice Schwarzer lernfähig? Nur kostenpflichtig!  (Mal sichern, damit man später vergleichen kann, was davon übrig blieb. ;-))))

In ihrem inzwischen eingetretenen vollkommenen Realitätsverlust, den sie genießt und unter dem sie keinesfalls leidet, glaubt sie in der Tat und vom Wahrheitsblatt BILD verleitet, dass sie allein („Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben.“) entscheidet, was wann Wahrheit ist. Als sei dies alles einfach nur ein Kinder- bzw. Seniorenspiel http://www.dost-rechtsanwalt.de/index.php?article_id=64#.



www.dwdl.de
Weil sich die "Bild"-Zeitung erneut mit Kachelmanns "ganzer Abrechnung" brüstete, obwohl man lediglich aus der "Zeit" zitierte, fordert die Wochenzeitung nun eine Vertragsstrafe für das Springer-Blatt.

Wichtig ist, dass Kachelmann nur erkannt zu haben scheint, dass er „es“ bei der inzwischen eingetretenen Flut von am Ende nicht zu Verurteilungen führenden Strananzeigen wegen sexueller Nötigung/Vergewaltigung nicht narzisstisch zu persönlich nehmen darf; es mit ihm nur mal wieder einen Promi (wie schon Andreas Türck) getroffen hat, und er seine gesellschaftspolitische Verantwortung als Promi in einer solchen Situation erkannt und angenommen hat.
Zu wünschen bleibt, dass sich bereits in einem frühen Stadium alte Haudegen ("Orkane der Rechtspflege" ;-)))) >>>> der Rechtshygiene, die sich ja auch in Maria Laach blicken ließen, mit einbringen und ihre in Jahrzehnten bei der Verteidigung Unschuldiger bzw. bei Wiederaufnahmeverfahren erworbenes Wissen als Meme zur Wahrung unseres durch die Gender-Mainstreaming-Bewegung bereits sturmreif geschossenen Rechtsstaats weitergeben. Schließlich können Schwenn und Combé nicht überall sein.

@TLaslo Wir wollen bis zum Jahresende Konzept und Leute für die Stiftung fertig haben und kommendes Jahr damit arbeiten können.

vor 35 Minuten »
J_Kachelmann Jörg Kachelmann
Der direkte Link zum Weltwoche-Interview http://t.co/tM21udA
vor 1 Stunde »

J_Kachelmann Jörg Kachelmann
Das Weltwoche-Interview ist online http://t.co/gPaGe8M
vor 1 Stunde 
Auch sollte sich nicht der Eindruck verhärten, dass das nicht weniger explodierende Angebot an zugelassenen Anwälten und Anwältinnen (Link zu den Statistiken Charts siehe oben) nicht gar wie bei der gesettelten „Opferindustrie“ sich nach dem Say'schen Theorem seine Nachfrage selbst zu schaffen scheint.
Der oben genannten Tagung http://blog.menschenundrechte.de/2011/02/04/tagung-in-maria-laach-zum-thema-opferorientierung-im-strafrecht/ hätte man/frau noch mehr Resonanz gewünscht. Gerade nach dem Ergebnis des Kachelmann-Prozesses und der abenteuerlichen Urteilsverlesung und der späteren weiter peinlichen Medienstellungnahmen des offiziellen Pressesprechers wie des selbst pressesprechenden und auch sonst weiter anmaßend auftretenden STA Lars-Torben Oltrogge (als ob die JK-Buchveröffentlichung „Mannheim“ von seinem Placet oder Imprimatur abhing!)
Der Tagungsband sollte - sobald vergriffen - unbedingt und in jedem Fall neu aufgelegt werden. Schließlich zeigt die jetzt eingetretene farbenfrohe, um nicht zu sagen bunte Selbst-Präsentation des einst noch vom Gericht und WR gepamperten und den Medien gepixelten mutmaßlichen Opfers, was wir gesamtgesellschaftlich, gerichtlich und medial demnächst zu erwarten haben.
Dessen Grinsen (in der BZ bis fast auf eine halbe Seite aufgeblasen!)
"sehr schön" auch hier in der TAZonline: http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/der-kampf-faengt-erst-an/


noch "schöner" (sogar die Lachfalten erkennbar!): AUGSBURGER ALLGEMEIN
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Fall-Kachelmann-Knallharte-Kritik-an-Ex-Geliebter-id15524596.html

beim ihrem ersten Prozessauftritt wird nunmehr, da sie sich selbst des Persönlickeitsschutzes kostenpflichtig entledigt hat, geradezu genüsslich und kostenlos von zahlreichen Online- und Print-Medien entpixelt zelebriert wird. In der BUNTE wird die damit verbundene Offenbarung einer kaum größer möglichen Bild-Text-Schere (und damit sind keinesfalls allein der fünffache Kostümwechsel mit Accesoires, das Make-Up und die Photoshop-Master-Pieces gemeint) nicht so manches echte Opfer verwirren, sondern auch so mache ehemals wohlmeinende Leserin. (Zumal ausgerechnet BUNTE, ausgerechnet in der  Ausgabe einen weiteren Artikel zu der Wahrheit über die Lüge bringt: Listig/Lustig: http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t429p220-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-25#42509 )

Allerdings: Ohne Paradigmenwechsel steht am Ende der juristisch-medialen Fehl-Entwicklung noch ein Vergewaltigungsanzeige-on-demand, oder was?
Sicherlich werden bereits ihre verbalen Grenzerkundungen (nicht umsonst wohl auch die „Distanzmeldung“ der BUNTE unter der „persönlichen Erklärung“ mit „Motiven“ aus dem „Plädoyer“ ihres Anwalts) auf strafrechtliche Grenzüberschreitungen untersucht (ihre diesbezügliche „Opfer“haltung antizipiert sie ja bereits „klassisch“ im Interview selbst).

Vergewaltigungsvorwürfe

Jörg Kachelmanns Anwalt kritisiert Claudia D.


Der Verteidiger von Jörg Kachelmann, der Hamburger Strafverteidiger Johann Schwenn, hat das Interview der "Bunten" mit Claudia D., der Ex-Geliebten seines Mandanten, kritisiert. http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1673996/Joerg-Kachelmanns-Anwalt-kritisiert-Claudia-D.html
http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Medienschlacht-Kachelmann-gegen-Ex-ist-eskaliert-id4771687.html
Im Rahmen der ggfls. festzusetzenden Tagesgeldsätze werden wir ja dann mittelbar erfahren, was sie denn so „verdient“ hat (wobei Ägypten-Urlaub, Safari und Tandem-Sprung wohl selbst im Ländle nicht steuermindernd als „Betriebsausgaben“ abgesetzt werden können). In jedem Fall dürfte der farbenfrohe Geldsegen (nur nebenbei: Kachelmann obwohl finanziell angeschlagen hat weder für das ZEIT-Interview letzte Woche noch für das Interview mit der WELTWOCHE.ch eine geldwerte gegenleistung erhalten, nicht mal Kauri-Muscheln) nicht unmaßgeblich zur nicht weniger farbenfrohen Fortsetzung des Mannheimer Prozesses beitragen – immerhin zur Entlastung des WEISSEN RINGs.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-24/laecherlicher-wahnsinn-die-weltwoche-ausgabe-242011.html

“Die meisten Blogs haben deutlich korrekter berichtet”

Jörg Kachelmann kritisiert in einem “Weltwoche”-Interview alte Weggefährten und die Berichterstattung von Journalisten. Dagegen formiert sich Widerstand.


Respekt für Alice S.?
http://www.dost-rechtsanwalt.de/index.php?article_id=64#


http://www.berliner-kurier.de/news/promi---show/kachelmann---schwarzer-ist-eine-boese--alte-frau-/-/7169226/8567204/-/index.html


http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13437461/Doku-Drama-Kachelmann.html

Schlammschlacht zweier Verlierer in Kooperation mit Spiegel Online

Autor: Gisela Friedrichsen
 http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/13039200-schlammschlacht-zweier-verlierer.html#.A1000107