Samstag, 4. September 2010

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer wird Gerichtsreporterin der BILD im Fall Kachelmann

Da können aber jetzt Barbara Salesch et al mit ihren Gerichtshows einpacken ...
Da wächst zusammen, was zusammen gehört. BILD ("Jede Wahrheit braucht eine(n) Mutige(n), der/die sie ausspricht.") und Deutschlands bekannteste Lügnerin ("Ich habe abgetrieben." - wohl die doppelt infamste und beschämenste Lüge, die man sich so vorstellen kann, mit der sie auch ihre damaligen Mitstreiterinnen verladen hatte. ) und dennoch Bundesverdienstkreuzträgerin.Das dürfte wohl die sinnvollste Personalentscheidung sein, seit Caligula seinen Gaul Incitatus zum Konsul ernannte.
Sicher, pekuniär und persönlich macht das für die Vertreterin der Trockengebiete- und Irgendwas-mit-Medien-Generation, die gerade dabei ist, ihr Ersatzkind und Lebenswerk, liebevoll EMMA (statt Madame Dubarry) genannt, in den Sand zu setzen, Sinn. (Trotz verdeckter staatlicher Quersubventionierung duch UNI-Bibs, Frauenhäuser und "Gleichstellungs"beauftragte erscheint EMMA siechend nur noch alle 3 Monate.) - Eine Kostprobe, was uns erwartet gab sie denn auch sogleich mit folgender Stilblüte: "
Manchmal müsse "man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen", so Schwarzer." (Angesichts des bisherigen "Aussage"verhaltens der einzig relevanetn Zeugin in einem Prozess um ANGEBLICHE Vergewaltigung gleich ein Doppel-Burner! - und sprachlich sooooo qualifiziert von Alice Schwarzer)

Aber in Wirklichkeit ist es natürlich der Versuch Ochsen zu melken. Nicht nur, dass die selbsternannte Fachkraft für Sexualfragen aller Art und mit mehr Erfahrung als jeder katholische Priester, ja Bischof, die schon mal ausgerechnet neben Anne Will, einer sich gezwungen zur Homosexualität bekennenden Lesbe und Lebenspartnerin von Prof. Miriam Meckel (Kommunikationswissenschaftlerin und "Burn-Out-Autorin"), sitzend über sexuelle Abartigkeit und die Behandlungsbedürftigkeit derselben (eines Jörg Kachelmann) meinte äußern zu müssen. (Also erst wenige Jahre nach Aufhebung des § 175 StGB, nach dem sich Meckel und Will strafbar und/oder mindestens behandlngsbedürftig verhalten hätten.). Nein, sie sprach als Inquisitorin neuen Typs auch dauernd und nicht zufällig rechtswidrig bereits vom "Opfer" - eine gerichtliche Entscheidung gar nicht abwartend. (so auch ortwährend seitdem in ihrem Blog).


Aber das Schlimmste dürfte wohl sein, dass sie in (weiser?) Selbstbeschränkung an EINIGEN Sitzungstagen dabei sein kann/will, dennoch aber über ALLES Bescheid wissen will und berichten will, obwohl sie zwangsläufig niht alles mitbekommen kann. Und das obwohl sie doch selbst über die wichtigsten Eigenschaften, die eine Gerichtsreporterin verfügen muss. Sie muss zuhören können und darf NICHT unkontrolliert und schon gar nicht unqualifiziert dazwischen quatschen.

Richter Michael Seidling bleibt so kurz vor seinem Karrieresprung auch gar nichts erspart ... .

Man sieht schon dessen Problem vor dem geistigen Auge, wenn sich ein Freispruch abzeichnet und die "Gerichtsreporterin" und Großinquisitorin neuen Typs ("Richterin gnadenlos") ihren Willen (also die Verurteilung Kachelmanns) nicht bekommt, sich in die Ecke schmeißt wie ein kleines Kind an der Kasse rumbrüllt, wenn es seine Bontjes nicht bekommt.
Wir warten .... Man wird sehen, sagte der Zen-Meister.

Um abtreiben zu können, muss man erst einmal schwanger gewesen sein - und um verurteilt zu werden, muss erst einmal festgestellt werden, ob man die vorgeworfene Tat überhaupt begangen hat/haben kann. So einfach ist das manchmal.
Es soll sogar Leute geben, die AS für klug (statt einfach böses Ergebnis einer vaterlos en Erziehung) halten. So eine Aussage/Aufgabe hilft natürlich auch diese Leute einzuschätzen... ;-)


Die vertrocknete Alte…



Kommentar
Nun macht die EMMA-Herausgeberin auch noch Werbung für BILD
Die verlorene Ehre der Alice Schwarzer
Von Anna Basse

03.09.2010

Alice Schwarzer wird Gerichtsreporterin der BILD im Fall Kachelmann

Alice Schwarzer verkündete soeben in ihrem Blog, dass sie als Gerichtsreporterin für die BILD im Fall Kachelmann tätig sein wird. Eine objektive Berichterstattung wird man von ihr nicht erwaten können. Es lässt bereits tief blicken, dass der erfahrenen Journalistin in ihrem Blog ständig die Bezeichnung „Opfer“ für die Anzeigenerstatterin heraus rutscht. So schreibt sie:

„Und das Opfer? Das ist unsichtbar. Gesichtslos bzw. gepixelt, wie eine Verbrecherin.“

„Der Fall Kachelmann ist (…) längst zu einer Medienschlacht ausgeartet, bei der sich die Lager verfestigen: hie Anhänger der Unschuldsvermutung von Kachelmann – da Anhänger der Wahrheitsvermutung des Opfers.“

„In der aktuellen EMMA steht nur eine kleine Meldung, in der wir Ihnen den Rat geben: „Sollte der Vorwurf stimmen, verteidigen Sie sich nicht auch noch auf Kosten des Opfers.“ Nun, entweder der Vorwurf stimmt nicht – oder Sie verteidigen sich auf Kosten des Opfers. Und wie.“

Das Strafverfahren gegen Jörg Kachelmann missversteht Frau Schwarzer in geradezu grotesker Weise als Prozess über die Frage: „Ist sexuelle Gewalt in Beziehungen Privatsache? Oder ist sie ein Verbrechen?“

Mit diesem absurden Satz unterstellt Frau Schwarzer obendrein, dass es im Fall Kachelmann sexuelle Gewalt gegeben hat. Nur so lässt sich auch ihr boshafter Kommentar erklären:

„Und übrigens: Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann. Leider.“

Frau Schwarzer möchte nun sicherstellen, dass in der BILD als einem „meinungsprägenden Blatt auch die Sicht des mutmaßlichen Opfers ernst genommen“ werde. Denn die anderen Medien seien so parteiisch pro Kachelmann, dass von dort eine voreingenommene Berichterstattung zu befürchten sei.

Frau Schwarzer weiß also schon jetzt, wie die deutschen Medien über den Fall Kachelmann berichten werden, nämlich zu seinen Gunsten. Sie beweist damit seherische Qualitäten und rechtfertigt mit ihrer Unterstellung kurzerhand ihre eigene voreingenommene Berichterstattung über künftige Ereignisse. Dabei fragt sie an anderer Stelle noch rhetorisch, ob eine „Parteinahme mit dem gebotenen objektiven Journalismus noch überhaupt vereinbar?“ sei. Diese Frage muss Frau Schwarzer sich selbst stellen lassen. Sie verkennt die Grundregeln eines objektiven Journalismus und agiert nach dem kindischen Motto: „Wenn die anderen einseitig pro Kachelmann sind, darf ich auch einseitig gegen Kachelmann sein.“ Mit der BILD, die sich bereits mehr als ein Dutzend einstweilige Verfügungen wegen rechtswidriger Berichterstattung im Fall Kachelmann gefangen hat, hat sie sich hierfür genau das richtige Medium ausgesucht.

http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=48


Neue Karriere
Alice Schwarzer für „Bild“ beim Kachelmann-Prozess

Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird nach eigenen Angaben den Prozess gegen Fernsehmoderator Jörg Kachelmann wöchentlich für die „Bild“-Zeitung kommentieren.

„Ich werde in Mannheim dabei sein und einige der Verhandlungen im Saal 1 des Landgerichtes mitverfolgen. Denn manchmal muss man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen“, schreibt Schwarzer (67) auf ihrer Homepage. Ein „Bild“- Sprecher bestätigte am Freitagabend der Nachrichtenagentur dpa, dass Schwarzer den am Montag in Mannheim beginnenden[...]

http://www.tagesspiegel.de/medien/alice-schwarzer-fuer-bild-beim-kachelmann-prozess/1918610.html

Na das wird was gebeen...

Immer wieder schaute er sie an - nicht einmal 10 Meter liegen zwischen ihnen. Zwischen Jörg Kachelmann und seinem mutmaßlichen Opfer. Jeder im Gerichtssaal wartete auf irgendeine sichtbare Reaktion von Sabine W. – vergeblich. Sie muss erst am 13. Oktober aussagen - Warum kam sie überhaupt zum Prozess?

"Er suchte den Blickkontakt zu der Nebenklägerin die anwesend war, des mutmaßlichen Opfers. Aber sie schaute ihn mit keinem Blick an", beschreibt Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen die Momente im Gericht.

RTL

Kachelmann würdigte Ex-Geliebte keines Blickes‎ - BILD

Freitag, 3. September 2010

Gerechtigkeitslücke oder Gerechtigkeitslüge/Geschlechtlichkeitslüge? - Große Kluft zwischen Anzeigen und Verurteilungen bei Vergewaltigungen

Das Ganze kann man aber auch ganz anders sehen! - Wieso und warum beklagen eigentlich keine Männer bzw. Männerverbände die Riesenlücke zwischen Verurteilungen von Vergewaltigungen und den Anzeigen dazu. (übrigens auch bzgl. angeblicher Straftaten bzgl. angeblciher Unterhaltsverletzungen und tatsächlichen Verurteilungen). Nicht PC? Aus Angst vor den schlagenden Frauen und schalkräftigen Frauenverbindungen, die seit über 35 Jahren die Lufthoheit über den Kaffekränzchen und Medien haben? (Wird übrigens nur in BRANDENBURG wissenschaftlich-rechtlich exakt statt genderorientiert häusliche Gewalt polizeilich erfasst?)

siehe auch: Fall Kachelmann >>>

Für Nachschub und weitere Vegrößerung der Gerechtigkeitslüge sorgt - will man dem Mona Lisa Newsletter Glauben schenken, die Sednung am Sonntag:


VERGEWALTIGUNGSOPFER UND DIE MÜHLEN DER JUSTIZ
Der ehemalige Generalstaatsanwalt Hansjürgen Karge sagt, er würde im Fall einer Vergewaltigung im Zweifel seiner Tochter nicht raten, zur Polizei zu gehen. Auch Opferverbände bestätigen: Viele Frauen bereuen Ihre Anzeige im Nachhinein - die seelischen Strapazen eines Prozesses lassen sie oft erneut zum Opfer werden. Die Glaubwürdigkeit des Vergewaltigungsopfers wird infrage gestellt, weitere Zeugen gibt es oft nicht, am Ende steht dann Aussage gegen Aussage. Tatsächlich führen in Deutschland nur 13 Prozent aller Anzeigen auch zu einer Verurteilung. Sarah wurde selbst Opfer einer Vergewaltigung. Bei ML berichtet die 26-Jährige von ihren persönlichen Erfahrungen und erklärt, warum es so wichtig ist, konsequent gegen die Täter vorzugehen."

Nun aber:

2.9.2010

Eine Gerechtigkeitslücke

Große Kluft zwischen Anzeigen und Verurteilungen bei Vergewaltigungen

Frauenberatungsstellen beklagen eine große Kluft zwischen den Zahlen angezeigter Vergewaltigungen und der von verurteilten Tätern. Wie aus einer europäischen Vergleichsstudie hervorgeht, sind bei 100 zwischen 2001 und 2006 angezeigten Vergewaltigungen in Deutschland im Durchschnitt nur in 13 Fällen die angeklagten Männer verurteilt worden.

Die Verfahren werden am häufigsten wegen unzureichender Beweislage oder mangelnder Kooperation der betroffenen Frauen eingestellt. Darauf wurde am Donnerstag auf einem internationalen Kongress des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) in Berlin hingewiesen., auf dem mehr als 200 Experten von Hilfseinrichtungen, Polizei, Justiz und aus der Wissenschaft über Verbesserungen für Vergewaltigungsopfer diskutierten.

http://www.domradio.de/aktuell/67149/eine-gerechtigkeitsluecke.html

Jörg Kachelmann und das Stoß- und Saisongeschäft der Vergewaltigungsanzeigen - Zahl der Anzeigen steigt, Zahl der Verurteilungen sinkt?!?!?

Inzwischen braucht man nur noch den Namen Kachelmann in Google einzugeben und Meldungen über Vergewaltigungen en gros et en détail, allgemeine Meldungen udn Statistiken kommen gleich "mit hoch". So wie diese der WELTonline.

Und was sagt uns das, Pfeiffer (mit drei f)? (Auch, aber nicht nur im Zusammenhang mit Jörg Kachelmann):

Vergewaltigung: Mehr Anzeigen, aber weniger Verurteilungen

Von mir
Berlin - In Deutschland ist in den vergangenen Jahren die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen gestiegen, die Quote der Verurteilungen aber gefallen. DIE WELT: 07:22

http://www.welt.de/die-welt/politik/article9363976/Vergewaltigung-Mehr-Anzeigen-aber-weniger-Verurteilungen.html


Jetzt mischt sich auch noch "Das Neue" in die Medienoffensive zu "Kuschelmann" (D. Nick). Am Sonntag (BAMS, WAMS, FAS...) und Montag werden wir wohl den ultimativen Medien-Overkill erleben....

Exklusiv in DAS NEUE: So wickelte Jörg Kachelmann prominente Frauen um den Finger


Meldung vom 02.09.2010 15:01 Uhr

Das Internet als Pranger

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Der am Montag beginnende Prozess gegen Jörg Kachelmann schlägt im Internet hohe Wellen. Für viele stehen Schuld oder Unschuld schon fest. Die öffentliche Vorführung der Beteiligten erinnert an die im Mittelalter verwurzelte Strafe des Prangers.

http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2245957/index1.html

Festbeträge für Arzneimittelbeihilfe nicht anwendbar - (Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 24. August 2010, 2 K 1005/09.KO)

Die Begrenzung von Arzneimittelbeihilfe nach der Bundesbeihilfeverordnung auf die Höhe von Festbeträgen ist in Gestalt der derzeitigen Regelung unwirksam. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden.

Der Kläger, ein pensionierter Berufssoldat, begehrte von der Wehrbereichsverwaltung Süd Beihilfe u.a. zu Aufwendungen in Höhe von 183,52 € für zwei Medikamente. Die Verwaltung erkannte nur einen Betrag von 54,75 € abzüglich eines Eigenanteils als beihilfefähig an: Sie begrenzte damit den Betrag auf die Höhe eines vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen für die beiden Medikamente jeweils festgesetzten Festbetrags. Der Kläger legte dagegen erfolglos Widerspruch ein und hat dann Klage zum Verwaltungsgericht erhoben.

Das Verwaltungsgericht hat der Klage stattgegeben und die Behörde verpflichtet, dem Kläger eine weitere Beihilfe zu gewähren. Die Kürzung der Beihilfe auf die Höhe eines Festbetrags sei unwirksam. Eine Rechtsgrundlage hierfür fehle. Insbesondere § 22 Abs. 3 der Bundesbeihilfeverordnung begrenze die Beihilfe nicht auf die Festbetragshöhe. Diese Bestimmung ermächtige lediglich das Bundesministerium des Innern, entsprechende Verwaltungsvorschriften zu schaffen. Verwaltungsvorschriften seien aber als nichtgesetzliche Regelungen nicht in der Lage, den gesetzlichen Beihilfeanspruch zu kürzen.



Gegen dieses Urteil können die Beteiligten die Zulassung der Berufung bei dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz beantragen.



(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 24. August 2010, 2 K 1005/09.KO)


Unter der Adresse www.justiz.rlp.de im Bereich Presse steht Ihnen jetzt auch ein Newsmailer zur Verfügung. Sie können sich dort für den laufenden Bezug der Pressemitteilungen des Verwaltungsgerichts Koblenz anmelden.

Verwaltungsgericht Koblenz
Pressemitteilung Nr. 32/2010

Strafverfahren gegen Trierer Facharzt wegen sexuellen Missbrauchs unter Ausnutzung eines Behandlungsverhältnisses

Mal wieder (>>>>) ein verfahrenes Verfahren nach "sehr aufwändigen Ermmittlungen" - in Trier ?
Staatsanwaltschaft Trier erhebt Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Trier

Die Staatsanwaltschaft Trier hat gegen einen 51 Jahre alten in Trier tätig gewesenen Facharzt Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Trier erhoben. Nach dem Ergebnis der sehr aufwändigen Ermittlungen der Kriminalinspektion Trier legt die Staatsanwaltschaft dem früheren Arzt 43 Fälle des sexuellen Missbrauchs unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses (§ 174c Strafgesetzbuch) zur Last. Er ist nach der Bewertung des Ermittlungsergebnisses hinreichend verdächtig, in der Zeit von Sommer 2008 bis Sommer 2009 in 43 Fällen an Patientinnen, die ihn wegen einer Behandlung, Untersuchung oder Beratung aufgesucht hatten, sexuell motivierte Handlungen vorgenommen zu haben, die weder für die Behandlung oder Untersuchung noch sonst medizinisch erforderlich gewesen waren. Die angeklagten Taten richteten sich gegen 35 Patientinnen, von denen sich einige mehrfach sexuellen Übergriffen ausgesetzt sahen und es in einem Fall bei einem Versuch blieb.Der A
ngeschuldigte hat die Vorwürfe über seinen Verteidiger in allgemeiner Form eingeräumt. Ein gegen ihn zunächst ergangener Haftbefehl ist gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden.

Der Angeschuldigte übt seinen Beruf nicht mehr aus und hat auf seine Zulassung zur kassenärztlichen Versorgung sowie seine Approbation als Arzt verzichtet.

Ein Termin zur Hauptverhandlung ist noch nicht bestimmt.

Hintergrund:

§ 174c Abs. 1 StGB lautet wie folgt:

Wer sexuelle Handlungen an einer Person, die ihm wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung, einschließlich einer Suchtkrankheit oder wegen einer körperlichen Krankheit oder Behinderung zur Beratung, Behandlung oder Betreuung anvertraut ist, unter Missbrauch des Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses vornimmt oder an sich von ihr vornehmen lässt, wird mit Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren bestraft.

gez. ( Dr. Brauer )
Leitender Oberstaatsanwalt

Staatsanwaltschaft Trier
Strafverfahren gegen Trierer Facharzt wegen sexuellen Missbrauchs unter Ausnutzung eines Behandlungsverhältnisses - 2. Folgemitteilung

Donnerstag, 2. September 2010

Gewalttätige Frauen: Neues Altes .. die Erfassung steigt - in BRANDENBURG!

Auf eine parlamentarische Anfrage der brandenburgischen CDU-Abgeordnete Monika Schulz-Höpfner zum Thema “Häusliche Gewalt gegen Männer” hat Familienminister Günter Baaske (SPD) antworten müssen und hochnotpeinliche Zahlen genannt. Diese wurden unter anderem hier und hier aufgegriffen.

Eigentlich sei die Anfrage nicht nötig gewesen - aber trotzdem notwendig, stellt der VafK (Väteraufbruch für Kinder) fest.
Weltweit gibt es über 250 Studien zu dem Thema, die allesamt auf ein Ergebnis kommen, welches unsere Regierung oder deren angeschlossenen Organisationen nicht wahrhaben möchten: Häusliche Gewalt ist genauso weiblich, wie auch männlich!
Nahe am Rande des Scwhachsinns titelt allerdings die WELT:

"Zahl gewalttätiger Frauen steigt


Potsdam (dpa/bb) Die Zahl gewalttätiger Frauen in Brandenburg ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Wurden 2005 noch 217 Frauen als..."

Allein die in der Statistik ausgewiesene Zahl der Frauen steigt offenbar. Das kann viele Gründe haben. U.a., den, dass die Polizei in der letzten Zeit vielleicht einfach mal genauer statt durchgegendert hinschaut... Natürlich kann sie auch tatsächlich bei 80% liegen, weil geschlagene Männer sich in doppelten Sinne nicht wehren können. Tatsächlich/physisch und zweitens mit einer Anzeige, weil ihnen nunmal "so etwas" weniger geglaubt wird.
DAS ist das letzte Tabu in dieser Gesellschaft.

Mittwoch, 1. September 2010

Fall Kachelmann: BILD sucht sich neues Opfer nd warnt mittelbar vor BUNTE-Kauf

Kaum hat BILD, die selbst als erste Zeitung die narzisstische (?) Autogrammkarte (auch hier ist Alice Schwarzer, wie in der Anne-Will-Sendung und sonst so oft falsch infomriert und desinfomiert selbst mit gefährlichem Halbwissen wieter) des Kleinstsenders/vermeintlichen Opfers veröffentlichte, lustvollmasochistisch (?) eine schwere Schlappe vor Gericht gegen das Dream-Team Kachelmann/Höcker/Birenstock einstecken müssen/dürfen, scheint man nun die Fronen zu wechseln und schießt sich auf BUNTE als neues Opfer ein, wie FOCUS ein Erzeugnis aus dem BURDA-Verlag und Produkt des Nightmare(Alb-Dream-Teams)-Riekel/Markwort. Mangelnde Ernstnehmung zeigt bereits die Tatsache, dass man der bunten Zeugin, die BUNTE gleich doppelt falsch und vorauseilend als "weiteres Opfer" bezeichnet, (Wir wissen ja noch nicht einmal, ob die Anzeigeerstatterin wirklich Opfer ist und der "Weiße Ring" namentlich zu Recht und nicht zu früh in Anspruch genommen wurde.) nicht mal mehr ein eigenes Pseudonym gibt. Und gleich danach die Aussage - ganz neu BILD - gegen die BILD die der Zeitung vorliegenden Polizeiberichte abgleicht. Die Blondine (?), die sich ungepixelt (!), aber mit "geändertem Namen (sic! - auch eines dieser "klugen" Mädchen) selbst wohl für hübsch hält oder das Geld ohnehin zu Prof. Mang an den Bodensee zur Wieorliegen. derbeschaffung des (sogleich) verlorenen Gesichts zu tragen gedenkt, hat - will man nun BILD Glauben schenken - nämlich BUNTE etwas anderes zu Protokoll gegeben, zumindest etwas anderes als in DEN ProtokollKOPIEN zu stehen scheint, die BILD vorliegen. Man darf gespannt sein, wenn BILD beginnt die Beiträge der BURDA-FOCUS-Kollegen, die sich wohl schon für Woodstein und Bernward oder Woodward und Bernstein halten, ausienanderzunehmen, z.B. in der Ausgabe vom Montag unterscheiden sich Angaben (inkl. BILDer und Grafiken) im FOCUS deutlich von denen Protokollverweisen, die vorher via SPIEGEL duchsickerten.
Solche Lastungszeugen wünscht man sich ja geradezu als Verteidiger.
Traurig dürften allmählich die Schöffen werden, denen BILD dann jeden Spaß nimmt, sich mittels investigativer Fragen als gleichberechtigte Richter noch in Szene setzen zu können.... .
Immerhin: Ohne jetzt einen Vergleich mit J.F. Kennedy (Monroe) und Clinton (Lewinsky et al) oder Tiger Woods, Jesse James etc. aufstellen zu wollen. Nachdem was uns Lesern inzwischen an ungepixeltem "Material" vorgelegt wurde, dürfte dies ebenfalls Kachelmann eher ent- als belasten. Sicher, es gibt auch Leute, die innerhalb ihres verfassungsmäßigen Rechts des Meinens und Dafürhaltens Alice Schwarzer für intelligent und Angelina Jolie für hübsch, gar schön halten. Aber wir wollen dann auch hier etwas ehrlicher sein bzw. etwas wohlwollend positiv für die Damen formulieren: Kachelmann stand dann wohl doch offensichtlich (!) wohl mehr auf innere Werte.
Gut, die Operationen bei Prof. Mang werden für den zwar keine große Herausforderung, eher Routine sein, aber dennoch: Nötig scheinen sie nach den Gesichtsverlsuten nach unserem Meinen und Dafürhalten allerdings dann doch.

Schön dagegen die absolut entlastende Aussage zu Jörg Kachelmann, dass er absolut rechtstreu bleiben wollte und artig nach dem Alter der damals wohl vorletzten 18-jährigen Jungfrau Deutschlands (Liliana Krsitina Tchoudinova! - spätere Matthäus), die das gemein Volk rechtsuntreue Volk schön den Promis überlassen hatte, fragte.
Lothar Matthäus hat zwar nix gemerkt - sie aber dennoch geheiratet! Man bemerke die beiden Unterschiede. Der dritte: DER steht jetzt wenigstens nur wie ein Depp da.

Prof. Dr. Höcker reagierte bereits:
"


Kurz vor Prozessbeginn Neue Zeugin belastet Kachelmann schwer

„Er hatte Sex mit mir, obwohl ich Nein gesagt und geweint habe“

[...9
angeblich in einem Hotelzimmer.

Die 23-Jährige behauptet: „Jörg hörte mir gar nicht zu, sondern begann, mir die Kleider auszuziehen.[..] Laut BILD-Informationen weicht diese Darstellung der jungen Frau teilweise von ihrer Aussage bei der Polizei ab. Dort gab sie auch auf Nachfragen an, Kachelmann nicht direkt gesagt zu haben, dass sie keinen Sex möchte. Außerdem hätten beide bereits nackt im Bett gelegen,...

A.T.E.M.L.O.S.

http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/02/wetterexperte-joerg-kachelmann/neue-zeugin-belastet-ihn-4-tage-vor-prozessbeginn-schwer.html

KACHELMANN PROZESS • Komische Zeugin aufgetaucht

Der Fall Kachelmann ruft immer mehr dubiose Zeuginnen auf den Plan, die sich vermutlich rächen wollen. Jetzt änderte eine junge Maus ihre Aussage. Erst lies sie sich vögeln und nun so was. Wer sagt hier die Wahrheit? http://www.news4press.com/MeldungDetail_547724.html

Ja, was denn nun BUNTE?
Ein weiteres Opfer spricht.. ein weiteres Opfer packt aus!

Jörg Kachelmann

Eine weitere Zeugin packt aus!


http://www.bunte.de/society/joerg-kachelmann-eine-weitere-zeugin-packt-aus_aid_19667.html


Jörg Kachelmann: Eine weiteres Opfer spricht! - BUNTE

www.bunte.de/.../joerg-kachelmann-eine-weiteres-opfer-meldet-sich-zu-wort_aid_19667.html


BILD verliert gegen Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M./Jörg Kachelmann

Gut, man kann es auch anders ausdrücken, wie es beispielsweise der KSTA tut.

Jörg Kachelmann gewinnt gegen BILD.

Am 11.08.2010 verkündete der Axel Springer Verlag voreilig eine "Wende im Rechtsstreit mit Jörg Kachelmann". Das "Verbot gegen die BILD.de-Berichterstattung" sei "vom Tisch". Kachelmann habe "einen Rückzieher gemacht".

In unserer Pressemitteilung vom gleichen Tag hatten wir darauf hingewiesen, dass diese Darstellung falsch ist und BILD am 1. September in vollem Umfang unterliegen werde. Genau so ist es gekommen. Das Landgericht Köln hat Kachelmann heute Recht gegeben. Es hat die einstweilige Verfügung aufrecht erhalten, in der es bild.de verboten worden war, Details aus der Ermittlungsakte zu verbreiten, die bild.de aus einem FOCUS-Bericht entnommen hatte.

Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M.: "Die heutige Entscheidung ist von großer Wichtigkeit für die künftige Berichterstattung über Strafverfahren. Die Vorverurteilung von Beschuldigten in einem Strafverfahren durch Berichte, die detailliert aus der Ermittlungsakte zitieren, ist rechtswidrig."

01.09.2010 Sieg gegen BILD PM von Hoecker.eu

Prozessberichte

Kachelmann siegt gegen bild.de

Von Christian Rath, 01.09.10, 23:26h, aktualisiert 01.09.10, 23:28h

Wettermoderator Jörg Kachelmann hat im Rechtsstreit mit der Internetausgabe der Bild-Zeitung einen Sieg errungen. Das Landgericht Köln monierte, das Portal habe viel zu früh Details aus Polizeiakten im Fall Kachelmann veröffentlicht.[..]>>>>>>>>>

Dienstag, 31. August 2010

ENDLICH! - Just-in-time zum Verhandlungsbeginn des Jörg-Kachelmann-Prozesses - Ildikó von Kürthy

Das nennt man Planung ...

"Frauen um die 40 ziehen Bilanz und werden nervös, weil sie den Eindruck haben, sie müssten und könnten jetzt noch ein letztes Mal so richtig Bewegung in ihr Leben bringen“, sagt die Autorin. „Da werden die letzten Eizellen mobilisiert, um doch noch ein Kind zu kriegen, Männer, Chefs und Städte werden verlassen, Brüste operiert und Salsakurse belegt. Es ist Halbzeit und kaum eine Frau will, dass alles einfach so weitergeht wie bisher." - [...] "Verändere Dein Leben, sonst verändert es Dich"

[MEHR>>>>>>>>]


In ihrem neuen Roman „Endlich!“ verarbeitet Bestseller-Autorin Ildikó von Kürthy altbewährte Rezepte ihrer Vorgängerromane – schwuler Freund, lebenskluge Freundin und die ewigen Selbstzweifel von Frauen zwischen 30 und 40 – geschickt mit ein paar neuen Zutaten

...Innenansichten einer modernen Kinderwunschklinik gehören genauso dazu wie die Einsicht, dass auch "ein Mann der mittleren Temperaturen" seine Frau betrügen kann. ...
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„Meine Heldin lässt das Leben mit sich geschehen. Sie wird erst aktiv, als sie betrogen wird. Dann schlägt sie einen Weg ein, den sie schon längst hätte gehen sollen. Besser ist es, die Richtung gleich selbst zu bestimmen, statt zu warten, wo das Schicksal einen hinschubst.“ ----

Jetzt twittert die [Freundin1] Rain Juharos von der Viezstraße bestimmt wieder Rechtsanwaeldin lesen - ist lustig ;-).
Und Lampmann, Behn, Rosenbaum [Freund 1, 2, 3] "Gewöhnungsbedürftig, aber hervorragend."
[Freund 4] RA Andreas Fischer dagegen verlinkt generell (in der Blogroll), genießt - und schweigt.

Tja, so ist das halt. So hat jeder - nicht nur der Jörg Kachelmann - seine selektive Wahr- nehmung und Wahr-Nehmenden.



Apropos! Schmetterling - ob im Bauch oder Hirn - als Schilddrüse krank oder gesund:
Wir erinnern wegen des Titelbildes auch daran gerne nochmal:


Tagebücher: Zwischen "Schtonk" und "Pfffft!" - Der ganz nromale Wahnsinn - STERN Tagebücher

Die Rechtsanwäldin | 13. August 2010 — ... davon "Geheimnisse" (Notizbuch als "Beweis"), auch verfilmt werden soll. Arbeitstitel: "Pffffft!". Wer Schuld hat für den Albtraum. Charly Chaplin, natürlich. Zumindest steht der bei uns unter dringendstem Tatverdacht. Den haben wir uns gestern als Hinkel auf Youtube angeschaut. Irgendwie kafkaesk, das Ganze. Oder zen-meisterlich ("Der Schmetterling!") …

Die Rechtsanwäldin | 12. August 2010 — ... "Stoffe" aus dem Internet, die "kunstvoll" zu einem "Patchwork-Tagebuch" (siehe Axolotl Roadkill) verarbeitet wurden. Wer schreibt schon bei Depressions- und Selbstmordgedanken von "Schmetterlingen" (Butterflies!), die vorbeiflattern (wieso vorbeiflattern?), statt wie englischen Original-BAND-Namen ("Thoughts arrived like butterflies"), aufgehübscht durch ein "Suicide-" (dazu gibt es eine ... …

Die Rechtsanwäldin | 4. August 2010 — ... ihr bzw. den vermeintlich ihr gehörenden Aufzeichnungen Glauben schenken - an Gedanken-SCHMETTERLINGE. „Wie putzig ist das denn Selbstmordgedanken-Schmetterlinge/Suizid-Gedanken-Schmetterlinge: „Selbstmordgedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ Stutz! „Gedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ – das hat oder macht Sinn, klingt schon beinahe .



Die Jörg Kachelmann Verhandlung und Hochsicherheitstrakt(at) - "Principiis obsta! Sero medicina paratur, cum mala per longas convaluere moras."

... und so schön volks- und outlooknah die Wendung von der zugesendeten Einlasskarte. Das erinnert so schön an ein Buch des früheren Radio- und Fernsehmoderator s Henning Venske "Das versendet sich..."
Manch einer ist halt ein Gesandter Gottes (Gerichtes/Richters), aber kein Geschickter. (BTW: "Herzlich willkommen" schreibt man immer noch - laut DUDEN - mit kleinem "w", liebes LG Mannheim. Rechtsprechung ist was Feines, Rechtschreibung aber auch.

Man(heim) traut den Medienvertretern wohl nicht!
Wir sind sicher: Das wird ab Montag gaaaaanz großes Kino!

Organisatorische Hinweise für Medienvertreter

Anlagen: 1 (Schreiben des Verwaltungsleiters vom 09.08.2010)

Sehr geehrte Damen und Herren,

um einen reibungslosen Ablauf der am kommenden Montag (06.09.2010) um 09.00 Uhr beginnenden Hauptverhandlung zu gewährleisten und um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich Sie im Folgenden über einige organisatorische Dinge informieren:

Das Landgericht Mannheim wird bis auf weiteres an den Verhandlungstagen um 07.30 Uhr öffnen. Die Tiefgarage des Landgerichtes kann von Medienvertretern - wie auch von sonstigen Besuchern - nicht genutzt werden. In der unmittelbaren Umgebung des Landgerichtes befinden sich nur wenige - gebührenpflichtige - Kurzparkplätze. Die nächsten öffentlichen Parkhäuser befinden sich in N 1 (vor dem Stadthaus) und in der Bismarckstraße direkt neben dem Amtsgericht Mannheim (Parkhaus der Universität). Im Hinblick auf benötigten Raum für Übertragungswagen verweise ich auf das Schreiben des Verwaltungsleiters des Landgerichtes Mannheim vom 09.08.2010, welches ich diesem Schreiben als Anlage beilege.

Die akkreditierten Medienvertreter haben eine Einlasskarte zugesendet bekommen. Unter Vorzeigen dieser Einlasskarte gelangen Sie über den Haupteingang in das Foyer des Landgerichtes. In den Sitzungssaal gelangen die akkreditierten Medienvertreter vom Foyer aus durch einen nur für diese Personengruppe eingerichteten Zugang ebenfalls unter Vorzeigen der Einlasskarte. Jedenfalls am ersten Sitzungstag werden die weitere stellvertretende Pressereferentin, meine Kollegin Frau Richterin am Landgericht Stefanie Völker, und ich bei der Einlasskontrolle anwesend sein.

Nicht akkreditierte Medienvertreter können unter Vorzeigen ihres Presseausweises über den Haupteingang in das Foyer des Landgerichtes gelangen. Für nicht akkreditierte Medienvertreter besteht aber keine Möglichkeit, über das Foyer den Sitzungssaal zu betreten. In den Sitzungssaal können Sie - wie die übrige interessierte Öffentlichkeit auch - nur über einen separaten Nebeneingang des Landgerichtes gelangen. Dieser befindet sich auf der Seite des Landgerichtes zur Bismarckstraße (Schloss) hin, d.h. Sie müssen das Foyer des Landgerichtes erst wieder verlassen, wenn Sie der Hauptverhandlung beiwohnen wollen.

Mit Ausnahme der Poolführer ist es niemandem gestattet (vgl. die Pressemitteilung vom 12.08.2010) in dem Gebäude des Landgerichtes Mannheim zu filmen, zu fotografieren oder ins sonstiger Weise mit Hilfe technischer Geräte Aufnahmen zu machen. Dies betrifft insbesondere das Foyer und sämtliche Räume und Flure des Landgerichtes.

Der Vorsitzende der 5. Großen Strafkammer hat u.a. folgende sitzungspolizeilichen Anordnungen getroffen, die auch für Medienvertreter gelten:

• Im Saal dürfen keine elektronischen Geräte (z. B. Handy, Laptop, Fotoapparate oder dergleichen), keine Flaschen, Dosen oder Esswaren jeglicher Art mitgeführt werden.

• Es wird die Durchsuchung der Besucher vor dem jeweiligen Betreten des Sitzungssaales am Eingang nach den oben genannten Gegenständen, insbesondere auch nach Waffen oder vergleichbar gefährlichen Gegenständen mittels Einsatz eines Metallsuchgerätes angeordnet. Personen, die die Durchsuchung verweigern, dürfen nicht in den Sitzungssaal eingelassen werden.

Im Hinblick auf das zuvor erwähnte Handy- und Laptopverbot im Sitzungssaal - betrifft auch ausgeschaltete Geräte! - stehen ausschließlich für die akkreditierten Medienvertreter im Foyer insgesamt 20 Spinde zur Verfügung. An den Sitzungstagen können jeweils ab 08.00 Uhr gegen Abgabe eines amtlichen Ausweises als Pfand im Raum E 06 (im Foyer direkt neben dem Sitzungssaal 6) die Schlüssel für die Spinde für den jeweiligen Sitzungstag erlangt werden. Darüber hinaus stehen im Foyer am Haupteingang ausschließlich für die akkreditierten Medienvertreter 24 - kleinere - Schließfächer zur Verfügung (nicht geeignet für Laptops!), für die zum Schließen eine 1- oder 2-Euro Münze benötigt wird. Weitere Verwahrmöglichkeiten bestehen nicht.

Weiterhin stehen für die Medienvertreter im Foyer des Landgerichtes (neben dem Haupteingang) einige Tische in einem separaten Bereich zur Verfügung. Einen Internetzugang sowie die Stromversorgung Ihrer Geräte kann das Landgericht nicht bieten.

Nur ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Anweisungen der ordnungsführenden Justizbeamten und der Polizei im gesamten Gerichtsgebäude sowie die Absperrungen vor und im Sitzungssaal zu beachten sind.

Sollten Fragen oder Probleme auftreten, bei deren Lösung ich Ihnen behilflich sein kann, so zögern Sie nicht, sich an mich oder - falls ich nicht zu erreichen sein sollte - an meine Kollegin, Frau Richterin am Landgericht Stefanie Völker (Durchwahl 2634), zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Christian Hirsch
Richter (stellvertretender Pressereferent)

Pressemitteilung im Verfahren J. Kachelmann

Datum: 31.08.2010

Kurzbeschreibung:

Montag, 30. August 2010

Jörg Kachelmann und angebliche Vergewaltigung - SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und tatsächliche Vergewaltigung

Okay, dass man in der letzten Zeit bei der SÜDEUTSCHEN nicht nur Clowns zum Frühstück frißt, sondern auch bei den Redaktionskonferenzen runterschlingt, ist ja spätestens seit den hochintellektuellen Beiträgen der Kachelmann-(H)Exen-Freundinnen im SZ-Magazin einerseits und dem WOCHENENDE-Interview mit der nicht weniger wütend-enttäuschten und vor ihrer Tochter etwas ängstlichen Elisabeth Badinter (...über "Mütter" - Brüllend komisch, SZ, brüllend komisch! ! - irgendwie der/die französische Thilo Sarrazin) klar.
Dennoch bleiben wir jetzt etwas ratlos zurück: Darf man als heterosexueller Mann nun (Frauen) Rechtschreibhilfe leisten oder nicht? Und ohne gleich als "Oberlehrer" (Freundin3) dazustehen oder gleich in den Verdacht zu geraten, sich um die frei gewordene Stellung/Liegung eines Kachelmanns, Loch und Lücke füllend-tröstend zu bewerben..?.("Freundin2: "So konnte ich ihn immer fragen, wenn es um Rechtschreibung und Grammatik ging. Er hat alles perfekt gewusst. Das zum Beispiel fehlt mir. ") Und vor allem sich nicht gleich als potentieller Vergewaltiger selbst unter Verdacht zu setzen.
Auf jeden Fall werden wir uns nicht mehr der Vergewaltigung der deutschen (Mutter)-Sprache entgegenstellen und nicht mal mehr dosiert (wie HIER, HIER (LG Mannheim) und HIER, aufgegriffen vom Beck-Blog /Richter Hans-Otto Burschel hier: "Halbweisen") entgegenstellen und der Phalanx aus Rechtschreibreformern und/oder Legathenikern nicht mehr entgegenstellen ... . und nichts, aber auch gar nichts zur Verwendung des Deppenapostrophs seitens der intellektuellen SÜDDEUTSCHEN am Samstag bloggen - zumal man wohl bzgl. der Rechtschreibung eine Art Doppelstrategie zu fahren scheint (Print-Beleg-Expemplar liegt vor!)
*

Partnersuche im Internet Sag* mir, welches Buch du liest

27.08.2010, 17:39 2010-08-27 17:39:06


Von Lothar Müller

Die Literatur ist eine erfahrene Kupplerin. Deshalb kann man sich jetzt im Internet anhand seines Lieblingsbuches den perfekten Partner auswählen.

Das ist natürlich eine ganz wunderbare Idee: Eine Partneragentur aufmachen, bei der die Leute sich durch kleine kommentierte Listen ihrer Lieblingsbücher vorstellen. Dieses "dating by the book" gibt es seit kurzem für englischsprachige Leser im Netz, und womöglich ist für einige der vielen Liebhaber von Hundert Jahre Einsamkeit, die sich alsbald auf dieser Website einfanden, bereits die Zweisamkeit angebrochen. Bücher sind ideal zum Gesprächanknüpfen, sagt der Gründer der Seite alikewise.com, egal, ob online oder im realen Leben. Es kann sogar Vorzüge haben, sich zunächst online darüber aufklären zu lassen, warum die Lektüre von Das Drama des begabten Kindes das Leben eines vierundvierzigjährigen Mannes in West Chester, PA, grundlegend geändert hat.

*Offensichtlich war es aber auch online zunächst falsch...

Google weiß mal wieder mehr:

  1. Sag' mir, welches Buch du liest‎ - Vor 2 Tagen
    Bücher sind ideal zum Gesprächanknüpfen, sagt der Gründer der Seite alikewise.com, egal, ob online oder im realen Leben. Es kann sogar Vorzüge haben, ...
    sueddeutsche.de
  2. Partnersuche im Internet - Sag' mir, welches Buch du liest ...

    27. Aug. 2010 ... Die Literatur ist eine erfahrene Kupplerin. Deshalb kann man sich jetzt im Internet anhand seines Lieblingsbuches den perfekten Partner ...
    www.sueddeutsche.de/.../partnersuche-im-internet-sag-mir-welches-buch-du-liest-1.993201
  3. Nenn mir nicht dein Lieblingsbuch, sag mir nur: Welches Buch liest ...

    11. Jan. 2010 ... Und an welchem Punkt der Handlung bist du zur Zeit angelangt? ... Wie immer les ich mehrere . . . situationsabhängig: Gestern hab ich angefangen ...
    de.answers.yahoo.com › ... › Bücher & Autoren - Im Cache - Ähnliche



Jörg Kachelmann - die anonyme Bewerbung - Vorurteile bei Vornamen - Heirate niemals einen Udo

Clemens Beöthy: Heirate niemals einen UDO - Was Vornamen über unser Liebesleben verraten
Nomen est Omen - Auch Nachnamen sind keinwegs Schall und Rauch. (Wenn man überlegt, was für Schäden ein Name wie DUNJA HAYALI bereits in Hirnen von Journalisten-Kolleginnen anrichtet ...)

(Achtmal so viele Bewerbungen mit auslänischem Namen!)

Deswegen sollen ja jetzt in einem ersten Schritt anonyme Bewerbungen her (Vielleicht hat dann ja sogar auch mal ein junger heterosexueller Mann ohne Migrationshintergrund eine Chance auf dem Bidlschirm zu erscheinen... ); in einem zweiten Schritt sollen dann anonyme Bewerbungen für Landtags-, Bundestags- udn Europaparlamentmandate folgen. Wenn die bisherigen "wissenschaftlichen" Befunde (Kevin, Chantal(lö), etc.) stimmen, dann wird es wohl auch Jörg Kachelmann ab nächsten Montag schwer haben. Am Samstag entdeckten wir beim Stöbern in einer Bücherei, die nach einem antiken Lausemädchen benannt sein soll, wohl um positive Vorurteile zu schüren(?!), ein Buch, das, wenn es nicht wahr und wissenschaftlich wäre, ja wohl schon längst von unserem Mit-Juristen und Mit-Jurablogs-Blogger Vetter (lawblog), Schreck aller virtuellen und realen Richter, verboten worden wäre. (Katastrophal auch der Beliebheitsabbruch des Vornamens seit JK auf dem Bildschirm zu sehen war - siehe Chart: http://www.beliebte-vornamen.de/4750-joerg.htm)

Clemens Beöthy Heirate niemals einen UDO Was Vornamen über unser Liebesleben verraten - Leseprobe PDF

Danach sieht es allerdings nicht gut für JK aus: Schon der Einleitungssatz ist Hammer: "

"Wohl kein Name birgt so viele zwielichtige Gestalten wie der Jürgen."
(andere Ableitung von Georg - griech. Bauer).


Allein der Klarname der Nebenklägerin, der uns seit langer Zeit bekannt ist, den wir natürlich aus Persönlichkeitsschutzgründen nicht nennen dürfen, könnte Entlastendes bringen....

Alles in allem sind wir in der Folge - sollten Phase 1 und 2 (siehe oben) positiv verlaufen - in Zukunft für anonyme An(ge)klag(t)e(n) (natürlich auch gegendert !, klar, was sonst).
Siehe FOCUS zu sexistische Rechtsprechung und man vergleiche den Fall Nadja Benaissa mit Jörg Kachelmann ...

Nr. 38 vom 14. September 2009


Late Night "Kerner": Heirate besser niemals einen Udo ...

Unser Liebesleben hängt vom Vornamen ab. Udos sind naturgemäß Machos, und mit einer Heike kann man immer Pferde stehlen, meint Clemens Beöthy.
www.welt.de/.../Heirate-besser-niemals-einen-Udo.html



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Heirate niemals einen Udo: Was Vornamen über unser Liebesleben verraten

Wahlen zum Integrationsrat : Ausländischer Name darf nicht länger ein Stigma sein

Hohenlimburg, 27.01.2010, Volker Bremshey

Hohenlimburg. „Nutzt die Chance und geht wählen.” Diesen Appell richtet Sinan Akbaba, städtischer Angestellter in der Nachbarstadt Ennepetal, an alle Männer und Frauen mit Migrationshintergrund, am 7. Februar an den Wahlen zum Integrationsrat teilzunehmen.[...]

http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/Auslaendischer-Name-darf-nicht-laenger-ein-Stigma-sein-id2446128.html

Vor-Urteile: Dunja Hayali, die katholische Araberin - kostenlose Vorurteile - Kostenlose Vorurteile Die Rechtsanwäldin | 17. Juni 2010 — ... ? So auch bei dieser "Journalistin": Man stelle sich nur mal vor die wäre Staatsanwältin geworden - Richterin gar. Vielleicht sogar in Mannheim. Gar nicht auszudenken. (BTW: Frau Hayali ist zu allem Überfluß auch noch lesbisch................) Noch mehr Vorurteile für die Reise gibt es übrigens hier: Die Bundeszentrale verschenkt sie sogar. Nicht nur für Staatsanwaltschaften ...

(Ahmed, Gülcan, Boris auch? „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!". - Gerechtigkeit für Chantal, Mandy, Angeli…

Die Rechtsanwäldin | 10. August 2010 — ... Wissenschaftlerin untersucht Vorurteile gegen Vornamen" von Kevin, Chantal(SCHAND-Tahl-le), Mandy ... mit Migrationshintergrund (Cherno, Dunya, Mitri, ...) hinbekommen? „Kevin ist kein Name, sondern eine ... 18. September 2009 — ... Geschlecht hat: "Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname ... und Verhaltensauffälligkeit assoziiert werden. Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname ... …

Die Rechtsanwäldin | 7. Februar 2010 — ... !". - Gerechtigkeit für Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin und Maurice ? Die Rechtsanwäldin ... ... Fragebogen fand sich der Kommentar „Kevin ist kein Name, sondern eine ... und Verhaltensauffälligkeit assoziiert werden. Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname ... dazu führen, dass ... … » Ungerechte Grundschullehrer: "Kevin ist kein Name, sondern eine ... …

Die Rechtsanwäldin | 2. November 2009 — UN(D)stück der Woche: Um was geht's? Einen warmen Abbruch bei der LB-BW? Nein, um die luzide Umsetzung und logische Konsequenz unserer aktuellen deutschen Wirtschaftsordnung. Wenn schon Vorstände sich selbst aber sonst kaum oder keine Verantwortung übernehmen, sollten es vielleicht mal Trainees mit einem "Höchstmaß an Verantwortung" versuchen. Und wenn's klappt, schnell noch bei anderen ... …

Die Rechtsanwäldin | 18. September 2009 — ... das falsche Geschlecht hat: "Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname ... Fragebogen fand sich der Kommentar „Kevin ist kein Name, sondern eine ... Namen wie Chantal, Mandy, Angelina, Kevin, Justin oder Maurice eher mit ... und Verhaltensauffälligkeit assoziiert werden. Besonders „Kevin“ hat sich als stereotyper Vorname ... Fragebogen fand sich der Kommentar „Kevin ist kein Name, sondern eine ... …