Mittwoch, 3. Dezember 2014

Lünen: KEINE Vergewaltigung - Hach, immer diese "überraschende Wende im Prozess" - 21-Jähriger freigesprochen - Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess

Zeuge widerruft seine Aussage und legt Textnachrichten vor - "Sie sagt: Vergewaltigung - Er sagt: normaler Sex" - Man ahnt, was da noch auf männerwelt und die deutsche Justiz zurollt, wenn dieser bösartige, den Rechtsstaat aushebelnde Nonsens aus den USA ( siehe nachfolgender Beitrag bzw. heute Abend TV) "Yes means yes." - Aber zunächst hier zu dem mal wieder 'überraschenden' Ausgang der Hauptverhandlung.

21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/werne/21-Jaehriger-freigesprochen-Zeuge-widerruft-Aussage-in-Vergewaltigungs-Prozess;art942,2557436#plx1371579452
21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

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21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

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21-Jähriger freigesprochenZeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess
Heinrich Höckmann
am 02.12.2014 um 16:34 Uhr

WERNE Der Vorwurf gegen einen 21-Jährigen aus Werne lautete auf Vergewaltigung. Doch am Ende stand ein Freispruch. Auslöser war eine überraschende Wende im Prozess.

Denn im Lünener Amtsgericht widerrief am Dienstag ein Zeuge seine ursprüngliche Aussage, die den Vergewaltigungs-Vorwurf stützte. Nun sagte der 25-Jährige zugunsten des Angeklagten aus. Der Richter bezeichnete die Geschehnisse am 12. Januar 2013 als nebulös und entschied auf Freispruch.

21-Jähriger freigesprochen: Zeuge widerruft Aussage in Vergewaltigungs-Prozess - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
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Dienstag, 2. Dezember 2014

Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikt













Das von MIRIAM Kachelmann geschaffene und mit in die Debatte eingeführte #opferabo at its best (am Ende ihre 'Erklärung genau dafür dann doch auch wieder geglaubt...):
"Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass hinter einer solchen Falschbezichtigung, aus welchen Motiven auch immer heraus sie erfolgt, nicht die böswillige Absicht zur Irreführung der Strafverfolgungsbehörden steht. Wie die einzelnen Motivlagen andeuten, sind es meist Not- oder Konfliktlagen und die Unfähigkeit, damit adäquat umzugehen. Die Falschbezichtigung eines Unschuldigen ist dann oftmals ein Hilfeschrei, der aber zunächst an eine Person des Vertrauens aus dem sozialen Nahfeld gerichtet wird. Diese Vertrauensperson greift dann vielmals in Unkenntnis der wahren Beweggründe nicht selbst schützend oder helfend ein, sondern schlägt sofort den Weg zur Polizei ein. Dass damit Unschuldige belastet werden und die eigene Person selbst in das Zentrum eines Ermittlungsverfahrens gerückt wird, ist vielen zu Beginn nicht bewusst bzw. ist von ihnen nicht beabsichtigt. Fast 70 % der falsch aussagenden Opfer erhalten eines Strafanzeige wegen des Vortäuschens einer Straftat (§ 145 d StGB), 5 % erhalten im Verfahren einen Verweis und knapp 13 % kommen ohne rechtliche Konsequenzen davon. In ebenfalls 13 % konnten die strafrechtlichen Konsequenzen nicht ermittelt werden. Wie schon bei der Pilotstudie festgestellt, wurden nur rund 7 % der tatsächlichen Opfer nachweislich an eine professionelle Beratungsstelle weiter vermittelt, 1,2 % hatten dieses Angebot abgelehnt. In rund 92 % aller Fälle konnten hierzu allerdings keine Angaben erhoben werden. Möglicherweise wird diese Maßnahme nicht mehr als zum Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen dazugehörig betrachtet, so dass sie nicht mehr in den Ermittlungsakten vermerkt wird.

Zusammenfassung

Falschbezichtigungen werden sich nie anhand der spezifischen Ausprägung eines einzelnen Merkmals des Tatgeschehens identifizieren lassen."[...]

http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2009/maerz/detailansicht-maerz/artikel/merkmale-vorgetaeuschter-sexualdelikte.html
Allerdings unterstellen die Autoren, dass den 316 ein bezogenen Verfahrensakten tatsächlich Sexualstraftaten zugrunde liegen. Davon einfach auszugehen, ist wissenschaftlich angreifbar. Denn die Tatsache, dass sich keiner der 316 Fälle als vorgetäuscht erwiesen hat, bedeutet keinesfalls zwingend, dass tatsächlich Sexualstraftaten stattgefunden haben.
Die Autoren hätten darauf eingehen müssen, warum sie bei den 316 zugrunde gelegten Fällen von keiner einzigen Vortäuschung ausgehen. Es genügt nicht, lapidar festzustellen, dass man sich allein an Fakten halten kann, also etwa an den Widerruf einer belastenden Aussage (S. 73). Und erst recht darf man sich
in einer wissenschaftlichen Studie nicht mit der Feststellung begnügen, dass die Vermischung von realen Delikten mit vorgetäuschten nicht ausgeschlossen werden könne (S. 81).
Nimmt man die Angaben der Autoren beim Wort, dass generell zwischen zwei und 25 % der Beschuldigungen falsch sein könnten, dann gibt es unter den
316 Fällen immerhin 79 Fälle, die möglicherweise vorgetäuscht waren. Diese Erkenntnis schwächt die Ergebnisse der Studie.

http://www.polizei-newsletter.de/books/Rezension_2006_Sexualdelinquenz_PNL.pdf
http://www.amazon.de/Sexualdelinquenz-Falschbezichtigung-vergleichende-vorget%C3%A4uschter-Sexualdelikte/dp/3935979827

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Sexualdelinquenz und Falschbezichtigung: Eine vergleichende Analyse realer und vorgetäuschter Sexualdelikte Broschiert – 31. Mai 2006


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Montag, 1. Dezember 2014

Alle Jahre wieder ... Rechtsstaat am Limit – Überforderte Richter, verschleppte Verfahren

Gustl Mollath (siehe aktuelles Buch von RA STRATE (HH)), Kachelmann, Horst Arnold etc. ... Man muß ja irgendwie einmal im Jahr eine Entschuldigung weihnachtlich zauberm. Mir kommen - natürlich vor Rührung - die Tränen:
In vielen deutschen Gerichten herrscht immer häufiger Personalnot bei Richtern, sodass sich die Bedingungen für eine gute Rechtsprechung in den letzten Jahren vielerorts verschlechtert haben. Die Folge: Die Gerichte sind überlastet, Prozesse ziehen sich unnötig in die Länge und es bleibt weniger Zeit für die Bearbeitung der Rechtsfälle.
So wurde beispielsweise ein Vergewaltiger in Bayern vor Prozessbeginn aus der Untersuchungshaft entlassen, obwohl Wiederholungsgefahr drohte und sich sein Opfer bis zu seiner Verurteilung erneut ängstigen musste. In Nordrhein-Westfalen wird seit Jahren gewalttätigen Hooligans kein Prozess gemacht, obwohl die Anklage lange schon vorliegt. Und in Baden-Württemberg ermöglicht die Justiz mutmaßlichen Drogenhändlern durch die Entlassung aus der Untersuchungshaft bis zum Prozessbeginn sogar die Flucht.
Bundesweit fehlen nach Schätzungen des Deutschen Richterbundes mittlerweile ungefähr 2000 Richter und Staatsanwälte. Dadurch gerät in Deutschland die unabhängige und leistungsfähige Justiz in Gefahr, die eine unverzichtbare Voraussetzung für einen Rechtsstaat ist, warnen Experten.
Wo es da diesjährige Rührstück gibt? Na, im Winterwonderland beim ZDF.

Frontal21 über Personallücken bei Richtern und die Folgen für den Rechtsstaat.

Ausblick auf die gesamte Sendung von heute Dienstag, 2. Dezember 2014, 21.00 Uhr!

Sonntag, 30. November 2014

2 x ENDLICH! “Gerhard Strate rechnet mit der forensischen Psychiatrie ab - Kein Zweifel: Das Vertrauen in die Justiz ist angeschlagen.

Wem aber ist das Ver­sagen mehr anzulasten? Den Psychiatern, die sich unbe­grenzter Deutungshoheit erfreuen? Oder den Juristen, die vor ihnen katzbuckeln”
Auf der Verlagshomepage, wo der von NACK so geschätzte 'beste Gutachter Postel" bereits eine Vorabbemerkung eingestellt hat,  immer noch doppelt unsinnig für den 01.01.2015 angekündigt, erscheint es nicht nur grundsätzlich ENDLICH, sondern auch richtiger Weise endlich doch noch vor Weihnachten, sodass es doch noch als haptisches konkretes Geschenk, statt Büchergeschenkgutschein für einige etwas wird. Und dreifach schö git es auch gleich morgen im SPIEGEL die Besprechung auch gleich mit.


“Gerhard Strate rechnet mit der forensischen Psychiatrie ab
Kein Zweifel: Das Vertrauen in die Justiz ist angeschlagen. Nach einer Reihe von Fehlurteilen, die in jüngster Zeit anläss­lich von Wiederaufnahmeverfahren ans Licht gekommen sind und mit Fassungslosigkeit öffentlich diskutiert wurden, schwin­det die Akzeptanz des Rechtsstaats.
Spektakuläre Fälle wie Ulvi K., Horst Arnold, Harry Wörz, Rudi Rupp und andere haben den Glauben, wenigstens vor Gericht gehe es mit rechten Dingen zu, weithin erschüttert.
Zu oft lagen diesen „Justizirrtümern“ methodisch mangelhafte, unhaltbare psychiatrische Gutachten renommierter Sachverstän­diger zugrunde, deren Expertisen von den Richtern aus Zeit­mangel oder Arbeitsüberlastung – oder weil man doch schon so lange vertrauensvoll zusammenarbeite – nach schnellem Au­genschein durchgewinkt worden waren. Wem aber ist das Ver­sagen mehr anzulasten? Den Psychiatern, die sich unbe­grenzter Deutungshoheit erfreuen? Oder den Juristen, die vor ihnen katzbuckeln”
https://magazin.spiegel.de/digital/?utm_source=spon&utm_campaign=inhaltsverzeichnis#SP/2014/49/130630563?

Gerhard Strate

Der Fall Mollath

Gerhard Strate war an vielen besonders spektakulären Gerichtsverfahren beteiligt. Die von ihm erstrittene Freilassung des Gustl Mollath zählt bereits heute zu den aufregendsten Fällen der deutschen Rechtsgeschichte. Seine Gegner bezeichnen ihn als Querulanten, er selbst versteht sich als Verteidiger des liberalen Rechtsstaats. Ein Buch über unglaubliche Rechtsfälle und Verbrechen, von Schuld und Unschuld und der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit. Das ebenso spannende wie sehr persönliche Buch eines der großen Strafverteidiger.

"...Postel war Obergutachter und ich sage Ihnen eines: der Postel war der beste Gutachter, besser als die beiden gelernten Psychiater..."
Hier sehen Sie den gesamten Vortrag von Armin Nack
Kommentar in der die Freitagskolumne von Ursula Prem


Gerhard Strate Der Fall Mollath

Der Fall von Gustl Mollath sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun präsentiert Mollaths früherer Verteidiger Gerhard Strate ein Buch über den Fall. Darin teilt er kräftig gegen Psychiatrie und Justiz aus.
Von: Martin Hähnlein
Stand: 01.12.2014
http://www.br.de/franken/inhalt/buchtipps/gerhard-strate-der-fall-mollath-100.html
 
 
und JURBLOGGER DIE STRAFAKTE ost auch schon wach:
 

Mittwoch, 26. November 2014

Einzige Rettung gegen explodierende Zahl Fake rape allegations: Schulter-Kameras (nicht nur für Polizisten)

"So skrupellos versuchte eine Frau einem Polizisten sexuelle Belästigung anzuhängen"

Nein, Huffington Post (deutsche Ausgabe), das EIGENTLICHE Problem ist nicht, "dass es Falschaussagen wie diese sind, die andere Vorfälle, bei denen tatsächlich eine sexuelle Belästigung vorliegt, möglicherweise verharmlosen."
Das eigentliche Problem ist und beibt, dass in zunehmendem Maße Falschanschulddigungen gegen UNSCHULDIGE Männer vorgebracht werden, die Unschuldsvermutung längst plattgemacht wurde und sich die falschbeschuldigten männlichen Opfer inzwischen regelmäßig hier wie in den USA rechtsstaatswidrig ihre Unschuld gegen Polizei, STA, Gericht und der (medialen) Öffentlichkeit beweisen müssen.

http://www.huffingtonpost.de/2014/11/25/frau-polizist-sexuelle-belaestigung_n_6217688.html

Geistige Blähung einer 'US-Gesetzesmacherin' Lügen, um jemanden ins Bett zu bekommen, soll als Vergewaltigung gelten

Der nächste Schritt auf dem Weg zur angeblichen rape culture. Damit auch die deutschen Männer zeitig wissen, wo die Reise ins Feminat hingeht/hingehen soll.  "Wenn ein MANN sich unter Falschangaben zu seiner Ausbildung, seinem Job, seinem Familienstand sich den Beischlaf erschleicht. Nicht mehr 'nur' Betrug, nein: VERGEWALTIGUNG!  - Botox, Brust- und Podex-Implantate, 'Wonderbra' etc. zur Erschleichung des GV werden natüüüüüürlich nicht thematisiert.

A New Jersey lawmaker has a plan that would make it a crime to lie in order to sleep with someone. As CBS2’s Jessica Schneider reported, Assemblyman Troy Singleton (D-Mount Laurel) calls it "rape by fraud."

(...) Short supports the bill. She claims she was deceived for years by her now ex-husband. "He lied about his marital status, he lied about his education. He said he had a bachelor’s in accounting from NYU and was, in fact, a high school dropout," Short said.

At least five states already make it a crime to have sex by fraud, but some make it a lesser offense than rape.

If the bill becomes law, major cases of lying and deception for sex could result in 10 to 20 years in prison.

Zu Recht ?!?!? Ungarische Polizei warnt vor Selbstverursachung bei Vergewaltigung durch laszive Metakommunikation und Rest-Kleidung

Nicht überall in Europa ist die Polizei schon durch Fake-Statistiken bzgl.  Vergewaltigung gender-gehirngewaschen genug und schlägt schon gleich die Hacken zusammen, wenn Verbände mit gehörigem pekuniärem Eiegninteresse sich lautstark melden: 
"Obwohl ungarische Frauen- und Bürgerrechtsorganisationen die Polizei aufforderten, das Video sofort zurückzuziehen und es insbesondere nicht mehr an Schulen zu zeigen, reagierten bisher weder die Polizeiführung im Kreis Baranya noch die ungarische Landespolizeiführung.
Stattdessen veröffentliche die ungarische Polizei heute auf ihrer Webseite police.hu einen Aufruf der Polizei des westungarischen Kreises Vas. Unter der Überschrift "Frauen im Schatten der Gewalt" heißt es darin: "Die Erfahrungen zeigen, dass der weiblichen Metakommunikation bei der Prävention eine sehr große Rolle zukommt. Oft ist es die Koketterie junger Mädchen, die Gewalt auslösen kann." "

http://www.spiegel.de/panorama/ungarisches-polizeivideo-zu-vergewaltung-opfer-zu-taetern-gemacht-a-1004926.html 

Innsbruck: Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung einer ungarischen 'Geheimprostituierten' - Gmünden: Vergewaltigung nicht nachweisbar: Freispruch

'Geheimprostituierte'?!?!? Frauen soll es geben (i Österreich!) - "Aufgrund diverser Widersprüche in den Aussagen, begründete Richter Norbert Hofer das Urteil."
"Schauplatz der angeblichen Vergewaltigung war ein Waldstück im Süden von Innsbruck. Die Geheimprostituierte aus Ungarn war mit zwei weiteren Frauen dort, vier Nordafrikaner erschienen ebenfalls auf der „Waldparty“. "
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/9307390-91/sex-anklage-endete-mit-freispruch.csp

Na, und das kennen wir ja schon von Deutschland:

Nach vorher zum Teil bundesweiter mehrspaltiger und reißerischer (Verdachts-) 'Bericht'erstattung darf man für die Informationen zum Freispruch immer öfter berappen:

Schwäbisch Gmünd | 25.11.2014 22:18 Uhr

Aussage gegen Aussage

Vergewaltigung nicht nachweisbar: Freispruch
Nicht ganz einfach war die Urteilsfindung für das Gmünder Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Klaus Mayerhöffer. Am Ende wurde der 33 Jahre alte Mann, dem eine Vergewaltigung vorgeworfen worden war, freigesprochen. ... 
 

Farbigenquote bei Justiz'irrtümern' in USA Zufall? -Bis zu 40 Jahre unschuldig im GefängnisDie 8 schlimmsten Justizfehler und die davon Betroffenen

Merkwürdig bleibt es allemal:

Bis zu 40 Jahre unschuldig im Gefängnis: Die 8 schlimmsten Justizfehler und die davon Betroffenen

Vor kurzem wurden gleich drei US-Amerikaner aus lebenslanger Haft entlassen, weil sie vor Jahren zu Unrecht verurteilt worden waren. Es sind die extremsten Fälle, in denen Unschuldige einen Grossteil ihres Lebens hinter Gitter verbringen mussten. [...]

Donnerstag, 20. November 2014

Eurasburg: Frei erfundende Vergewaltigung -Auseinandersetzung mit der Vergewaltigung garniert

750 Euro Geldbuße, zu zahlen an den Verein Frauen helfen Frauen. [sic!]
Eurasburg - Polizei nahm angeblichen Sex-Täter in Eurasburg fest. Nun verurteilt Amtsgericht 22-Jährige zu Gefängnisstrafe.
Es ist ein Albtraum jedes Mannes: Morgens um vier steht ein halbes Dutzend Polizisten vor der Tür. Die Handschellen klicken. Der Vorwurf: Vergewaltigung. Einem 64-jährigen Eurasburger ist genau das passiert. Doch der Mann hatte Glück im Unglück. Nach knapp 24 Stunden in Polizeigewahrsam konnte er die Arrestzelle wieder verlassen. Die Frau, die ihn dort hineingebracht hatte, gab zu, dass sie die Vorwürfe frei erfunden hatte. Sie musste sich nun wegen Vortäuschens einer Straftat, falscher Verdächtigung und Freiheitsberaubung vor Gericht verantworten.[...]
Sie habe Angst gehabt, dass ihr Peiniger ungeschoren davonkomme, ließ die Frau ihre Verteidigerin erklären. Um sicher zu gehen, dass er auf jeden Fall wegen der Körperverletzung zur Rechenschaft gezogen wird, habe sie die Auseinandersetzung mit der Vergewaltigung garniert. Nach den äußerst detaillierten Schilderungen des angeblichen Opfers hatten die ermittelnden Kripobeamten „keinen Zweifel an der Vergewaltigung“, wie ein Polizist als Zeuge bestätigte. Daraufhin wurde der mutmaßliche Sex-Täter festgenommen.
„Ich schäme mich dafür“, erklärte die 22-Jährige vor Gericht und tupfte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht, nachdem Richter und Staatsanwältin ihr die Leviten gelesen hatten. „Sie haben den Frauen einen Bärendienst erwiesen. So etwas erfindet man nicht. Die Körperverletzung hätte gereicht, da muss man nicht noch draufsatteln“, hielt Richter Helmut Berger der jungen Frau vor, die „es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt“. Schon ein paar Wochen zuvor hatte sie in einer Gerichtsverhandlung zugunsten ihrer angeklagten Freundin wissentlich falsch ausgesagt. [Und dann noch Bewährung?!?!?]
Nun bekam die 22-Jährige die Quittung: Ein Jahr und drei Monate Gefängnis (für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt) sowie 750 Euro Geldbuße, zu zahlen an den Verein Frauen helfen Frauen. „Wer uns anlügt, wird bestraft, und das nicht zu knapp“, machte Berger in seiner Urteilsbegründung deutlich. Bei Falschaussagen und falscher Verdächtigung sei vom Gericht kein Entgegenkommen zu erwarten.

http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/eurasburg/frei-erfundende-vergewaltigung-4466169.html 


Ehefrau hat 147 Vergewaltigungen offenbar frei erfunden Verfahren vor dem Landgericht endet mit einem Freispruch für den SYRISCHEN Ehemann aus Waldenbuch

Klar, als Tatverdächtige werden Migranten natürlich auch gerne genommen ...
[Man beachte das massive West-Ost-Gefälle in den hier seit Jahren veröffentlichten Maps und Charts, sowie die massiven Unterschiede bei Nachbarstädten mit unterschiedlichem Ausländeranteil und dessen Struktur!]
Natürlich tauchten diese Nicht-Taten bereits als aufgeklärte Taten(!) nach der Nonsens-Definition (es reicht bereits ein bekannter TV!) in der PKS als 'AUFGEKLÄRT' auf und werden genauso natürlich nicht rückwirkend korrigiert!

Verfahren vor dem Landgericht endet mit einem Freispruch für den syrischen Ehemann aus Waldenbuch

VON BERND S. WINCKLER WALDENBUCH/STUTTGART. Ein 41-jähriger syrischer Medientechniker aus Waldenbuch, dem die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mehrfache Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen seine Ehefrau vorgeworfen hatte, ist jetzt ...


Natürlich ist die Auflösung - anders als bei der Verdachtberichterstattung zuvor - nur gegen Geld zu haben. Eine fatale Entwicklung [wir berichteten gestern schon HIER], die Medienanwälten wie Höcker in Köln ein weiteres, neues (Unter-)Geschäftsfeld eröffnen...

Verfahren vor dem Landgericht endet mit einem Freispruch für den syrischen Ehemann aus Waldenbuch

VON BERND S. WINCKLER WALDENBUCH/STUTTGART. Ein 41-jähriger syrischer Medientechniker aus Waldenbuch, dem die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mehrfache Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen seine Ehefrau vorgeworfen hatte, ist jetzt

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Das wurde aber auch Zeit, DAV: "Anwälte fordern Schutz für Opfer der Anklage"

Es kann ja wohl nicht weiter sein, dass Inkompetenz der Ermittler bei Polizei und STA dem 'allgemeinen Lebensrisiko' zuzuordnen sind. Zumal ja nach dem Einknicken des von Schwesig oder Nahles persönlich (?) entmannten Justizministers Heiko Maas (SPD) [bzgl. der Änderung des §177 StGB - siehe aktueller SPIEGEL],  der wohl aus Angst vor Rheinland-Pfalz-Verhältnissen [22,2% Rest-Männer-Quote - siehe aktueller SPIEGEL] auch im Merkel-Kabinett lieber auf seine eigenen Testikel [von Testis - Zeugen der männlichen Virilität!] als auf seinen Ministersitz verzichtete, mit einer  weiteren Explosion von Aussage-gegen-Aussage-Anzeigen ab Mitte 2015 mit anschließender zwangsläufiger Nicht-Eröffnung bzw. mit Freispruch zu rechnen sein wird, da es ohnehin schon längst ohnehin nicht mehr um die Verurteilung, sondern um die existentieller Vernichtung im beruflichen Kontext oder um Paralysierung bei Umgangs-/Sorgerechtstreitigkeiten geht.


STUTTGART. Justizopfer, die zu Unrecht im Gefängnis waren, haben nach dem Gesetz einen Anspruch auf Entschädigung. Wer unter den Folgen einer Anklage leidet, obwohl er freigesprochen wurde, wird alleine gelassen. Das muss sich ändern, fordern Anwälte.  Von Susanne Kupke, dpa[...]
http://www.gea.de/nachrichten/weltspiegel/anwaelte+fordern+schutz+fuer+opfer+der+anklage.3983442.htm

Mittwoch, 19. November 2014

O, tu felix Austria! Glück im Unglück bei Vergewaltigungsanklage trotz 'klassischem Eigentor' des A': Richter mit Oralsex-Expertise

So wie die Frau den erzwungenen Sexualkontakt darstelle, könne er kaum stattgefunden haben, so der Vorsitzende.




Glück im Unglück hatte ein wegen Vergewaltigung Angeklagter in Österreich. Ohne einen 'Sachverständigen', einen Fachmann für Aussage-'Psychologie' gar bemühen zu müssen, ist es einem Richter gelungen, die Widersprüche einer 'Opfer'-Zeugin bezüglich eines angeblich erzwungenen Oral-Verkehrs aufzudecken. Gut, es müssen allerdings auch große/massive Widersprüche (bzgl. der Seinsgesetze der Biologie bzw. Physik) gewesen sein. Schließlich hatte der Angeklagte zunächst sogar jeden sexuellen Kontakt abgestritten, also nachweislich gelogen ... .

"Vergewaltigung: Freispruch für Oberländer


Am Landesgericht Feldkirch ist gestern ein Oberländer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Der Mann soll im Oktober vergangenen Jahres eine Frau zum Oralsex gezwungen haben, die er in einer Bar in Feldkirch kennengelernt hatte.

Mit der Anschuldigung der Frau konfrontiert hatte der 34-jährige Angeklagte zunächst jeden sexuellen Kontakt bestritten. Ein klassisches Eigentor, so kommentierte der vorsitzende Richter diese Aussage, denn: Spermaspuren auf dem Kleid der 27-Jährigen ließen keinen Zweifel an dem Kontakt.

Oralsex sei freiwillig erfolgt[...]"

Der neuste Hit bei Vergewaltigungsvorwurf: Nach Freispruch zahlen! - Bsp.: Borken - Freispruch für Azubi aus Maria Veen




Ein Auszubildender des Benediktushofes in Maria Veen ist am Dienstag vor dem Amtsgericht Borken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Dem Mann wurde zur Last gelegt, im November 2013 eine 19-Jährige Bewohnerin vergewaltigt zu haben.
http://www.borkenerzeitung.de/lokales/reken_artikel,-Freispruch-fuer-Azubi-aus-Maria-Veen-_arid,424739.html

Während die unbewiesenen Vorwürfe von Anfang an, also von der ersten Polizeimeldung über 'Ermittlungen', regelmäßig im Print gar über Mehrspalter, aber insbesondere brühwarm durchs Internet gejazzt werden, gibt es bei Freispruch eben genauso regelmäßig nur noch Kurzmeldung(en). Wer mehr wissen will, muss/soll zahlen. Auch eine Form von gesteuerter Meinungsmache, der zur Gehirnwäsche und Bevölkerungsmanipulation angetretenen Mainstream-Medien:

http://www.borkenerzeitung.de/lokales/reken_artikel,-Freispruch-fuer-Azubi-aus-Maria-Veen-_arid,424739.html




Montag, 17. November 2014

EINklassischer bzw. ein klassischer FREISPRUCH - Idar-Oberstein: Freispruch für 23-Jährigen nach Vergewaltigungsvorwurf - Richter Pfeifer: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei."

Sag mir quando, sag mir quando, sag mir WANN die drittklasssige uninformierte und desinformierende Journaille aufhört, auf dem Niveau einer BILD-Zeitung-Gerichtsreporterin Alice Schwarzer von zweit- oder gar drittklassigen Freisprüchen zu schreiben. Dabei würde bereits EIN Blick ins Gesetz und/oder ein Blick in die Rechtsverfolgungsstatistik der jeweiligen statistischen Landesämter oder des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass es nur EINE ART ('KLASSE'!) FREISPRUCH in diesem unserem Rechtsstaat gab und gibt, auch wenn derzeit Frauenverbände massivst einen gegenteiligen Eindruck erzeugen (wollen) und so tun als ob es sich bei den Freisprüchen bzw. in den vorher eingestellten Ermittlungsfällen dennoch um Taten gehandelt habe.

Bereits dieses den Rechtsstaat systematisch aushöhlende Verhalten sollte unter Strafe gestellt werden!

Und das spätestens seit Mannheim zur Tradition erhobenen ungeheuerlichen Nachtreten 'freier Richter' (hier: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei."), die nicht mal die Basics des Rechtsstaats verstanden zu haben scheinen, gleich mit ... bevor wir in Deutschland ganz ins Mittelalter nur unter anderen (Gender-)Vorzeichen  zurückgebeamt werden. Schlimm genug, dass in Deutschlands tiefster Provinz offensichtlich immer und immer wieder, sei es Mannheim durch RA Schwenn (Hamburg) oder wie hier durch den Verteidiger Richter erst weder eingenordet werden müssen. ("Wir haben hier nicht über Moral zu befinden, sondern darüber, ob sich der Angeklagte strafbar gemacht hat oder nicht."). Wenigstens wurde dies medial durch den drittklassigen Journalisten kommuniziert.  

Idar-Oberstein. Freispruch zweiter Klasse [sic!] für einen 23-Jährigen. Die Anklage war zu Beginn der gestrigen Verhandlung noch davon ausgegangen, dass er sich bei einem Rock-Festival in Idar-Oberstein im vergangenen Jahr an einem Mädchen sexuell vergangen hatte, das eine "tiefgreifende Bewusstseinsstörung" gehabt habe. [...]
Richter Pfeifer und Staatsanwalt Claudius Persdorf fanden ihre Aussage nicht sehr überzeugend. "Sie drucksen herum, sie sagen nicht alles", fand Persdorf und drohte ein Verfahren an. Die Frauenärztin, die das Mädchen untersucht hatte, fand keine Anzeichen eines gewaltsamen Geschlechtsverkehrs.
Mit deutlichen Worten beschrieb Richter Pfeifer das Geschehen, gleich, ob es wissentlich oder unwissentlich geschah: "Was sie getan haben, ist eine Sauerei." Verteidiger Damian Hötger entgegnete: "Wir haben hier nicht über Moral zu befinden, sondern darüber, ob sich der Angeklagte strafbar gemacht hat oder nicht."



ausgelöst im WESTEN

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh_4KKMxE9MGkYduq6Mv10ol_8tNkNddLnvek84Niz1zBOd5hqrVXwGpAH-Q0a1xSny_M9y-fIJRXD_gEUKdZmii7zjoqoZGxELmq_elmprm9-X4mqnWc8JfmWKpD6_AHn9zdF7OHHxzUqc/s1600/image011.gif

(als taugliches Mittel um z.B. Sorgerechts- und Umgangsverfahren zu steuern !) - Es zählt nicht die Verurteilung selbst, sondern der Zeitgewinn und die Denunziation (ges./berufl. Vernichtung selbst! - siehe Kachelmann- und/oder Türck-Verfahren)


Sonntag, 16. November 2014

Fake rape culture in REGENSBURG: Beschluss Vorgetäuschte Vergewaltigung mit angeblich 3 Tätern: Verfahren eingestellt - Jetzt wird gegen das "Opfer" ermittelt

In einem komplizierten Fall ist die Staatsanwaltschaft in Regensburg nun zu einem Zwischenergebnis gekommen. Man ist sich sicher, dass eine angezeigte Vergewaltigung in der Isarstraße so, wie das vermeintliche Opfer sie geschildert hat, nie stattgefunden hat.
Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Theo Ziegler, berichtet auf Wochenblatt-Anfrage am Freitag, 14. November, dass das Verfahren gegen Unbekannt nun eingestellt worden sei. Ein weiteres Verfahren gegen drei namentlich bekannte Männer war bereits im Laufe der Ermittlungen eingestellt worden. Diese Männer waren durch die Polizei befragt worden, sie seien aber als Täter ausgeschlossen worden. “Die Tat fand nicht statt”, so Ziegler, deshalb sei das Verfahren einzustellen gewesen. Gegen diesen Beschluss will das Opfer Beschwerde einlegen, das habe die anwaltschaftliche Vertretung der jungen Frau bereits angekündigt.
Noch nicht ganz vom Tisch ist aber die Möglichkeit, dass der jungen Frau doch jemand etwas angetan hat, “theoretisch ist das nicht ausgeschlossen”, so Ziegler. Aber: Hier wird aktuell kein Verfahren geführt, eine entsprechende Anzeige sei vom vermeintlichen Opfer nicht erstattet worden.
Zugleich wird nun auch gegen die junge Frau wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt. Sollte sich nun herausstellen, dass der Frau etwas zugestoßen ist, werde dieses Verfahren trotzdem weitergeführt, denn die Staatsanwaltschaft geht eben davon aus, dass die Tatschilderungen frei erfunden waren.
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Vorgetaeuschte-Vergewaltigung-Verfahren-eingestellt-Ermittlungen-gegen-Anzeigerstatterin;art1172,274543

Erfundene Vergewaltigung Jetzt wird gegen das "Opfer" ermittelt

Die Vergewaltigung in der Isarstraße hat es nie gegeben, so der Abschlussbericht der Regensburger Staatsanwaltschaft. Jetzt wird gegen die Frau ermittelt. Dass sie die Tat vorgetäuscht hat, könnte sie nicht nur viel Geld kosten.
Stand: 14.11.2014 [...]
 
 

Großangelegte Suche nach Vergewaltigungs-Geschichte

Ende Juli hatte sich die 22-Jährige bei der Polizei gemeldet. Sie hatte behauptet nachts von drei Männern in der Regensburger Isarstraße in ein Auto gezerrt und dort vergewaltigt worden zu sein. Anschließend sollen sie die Männer nackt am Entführungsort ausgesetzt haben. Der Fall hatte auch außerhalb von Regensburg für großes Aufsehen gesorgt. 

Vergewaltigung hat wohl nie stattgefunden

Die Polizei hatte eine großangelegte Fahndung eingeleitet und hunderte Anwohner befragt. Trotz vieler Hinweise aus der Bevölkerung und der kurzzeitigen Festnahme dreier potenzieller Täter, blieben die Ermittlungen ohne Erfolg.[...]
 
MIT VIDEO




Schon wieder Aurich - diesmal erst in der Berufung: 68-Jähriger von Missbrauchs-Vorwurf seiner Stiefenkelin freigesprochen

Wozu so ein Fahrtenschreiber doch manchmal gut sei kann. Wann kommt der erste gegenbeweis via Self-Tracking mittels Handy in die großen deutschen Gerichtskinos für Fake rape culture in germany? 

Der Vorsitzende Richter Jan Heinemeier sagte: „Das Gutachten hat uns eine Aufklärung gebracht. Die acht Pausen, von denen das Mädchen sprach, lassen sich auf der Scheibe nicht nachweisen.“ Darüber könne man schwer hinwegsehen. Die Beweisaufnahme wurde an dieser Stelle unter Zustimmung aller Parteien geschlossen. Weitere geladene Zeugen – darunter die Eltern des Mädchens – wurden nicht mehr gehört.
...

"Um dem Mädchen die erneute Aussage vor Gericht zu ersparen, wurde die Videoaufzeichnung aus der erst instanzlichen Verhandlung gezeigt. Darin schilderte das Kind flüssig die Übergriffe: „Ich habe gesagt, ich möchte das nicht. Aber er hat immer wieder angehalten und mich berührt.“
Das Alibi, das die Kleine Strafkammer letztendlich zum Freispruch veranlasste, war technischer Natur – die Diagrammscheibe des Fahrtenschreibers. Diplom-Ingenieur Andreas von Prüssing erläuterte als Sachverständiger, dass auf der Strecke von Esens nach Aurich lediglich ein fünfminütiger Stopp verzeichnet sei. Eine Manipulation sei ausgeschlossen."
http://www.oz-online.de/-news/artikel/135137/68-Jaehriger-von-Missbrauchs-Vorwurf-freigesprochen




Samstag, 15. November 2014

Nur, wer sagt es unserem Noch-Justizminister Heike/o MAAS (SPD)? Sexuelle Unterwerfung: Zwei Drittel aller Frauen haben masochistische Fantasien

Nach Trennung/Scheidung und während des Streits um Untrehalt bzw. Umgangsreht/Sorgrecht sieht das natüürlich gaaaaaaaaaaaaaaanz anders aus:

Sexuelle Unterwerfung: Zwei Drittel aller Frauen haben masochistische Fantasien
Zwei Drittel aller Frauen fantasieren davon, sich einem Mann sexuell zu unterwerfen.

Das ergab dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge eine kanadische Studie, in der die erotischen Sehnsüchte von Männern und Frauen wissenschaftlich untersucht wurden. In der repräsentativen Untersuchung gab jede zweite Befragte an, den Gedanken an Fesselspiele als erregend zu empfinden. Ein Drittel stellt sich gern vor, geschlagen oder gepeitscht zu werden. Die Erkenntnisse der Psychologen könnten den Sensationserfolg der Trilogie "Fifty Shades of Grey" erklären, die von 100 Millionen überwiegend weiblichen Lesern gekauft wurde. Darin geht es um eine Studentin, die sich von einem Multimillionär sexuell versklaven lässt.

So weit wollen die Frauen laut der Studie jedoch nicht gehen: Studienleiter Christian C. Joyal von der Universität Montreal sagte Focus: "Die Hälfte der Frauen, die uns ihre masochistischen Fantasien erzählten, betonten, sie wollten diese auf keinen Fall ausleben."

Die Studie zufolge sind sowohl Männer als auch Frauen in ihren sexuellen Fantasien sehr kreativ: 55 verschiedene Grundmuster – damit sind Szenarien und Praktiken gemeint – konnten die Psychologen identifizieren.


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/erotik/Sexuelle-Unterwerfung-Zwei-Drittel-aller-Frauen-haben-masochistische-Fantasien;art11855,274733

Dienstag, 11. November 2014

Andere Länder, andere Reha-Sitten: Convicted rapist Ched Evans set to return to Sheffield United training after prison release

[The Independent] Convicted rapist Ched Evans set to return to Sheffield United training after prison release ind.pn/1uZbdmA pic.twitter.com/qXKHm1FqmF

6 Min.Vor 6 Minuten

Bei uns können nicht mal Unschuldige auf den Fernsehschirm zurückkehren [siehe CAUSA Jörg Kachelmann] oder bleiben 7 Jahre unschuldig hinter der Kamera [siehe Causa Andreas Türck].

Und btw:

Was wäre eigentlich umgekehrt passiert, wenn ein GRONINGER (NL)  Gericht sich um einen Nicht-Fall-Fall, der in AURICH (D) passiert sein soll, gekümmert hätte?
Nur mal so!

Aurich 11.11.2014

Freispruch für Auricher vor Amtsgericht

Von Wilfried Frerichs
Der Vorwurf wog schwer: Ein 27-jähriger Auricher soll seine ehemals beste Freundin (24) sexuell missbraucht haben, während sie alkoholisiert in einem Hotelbett lag und tief und fest schlief. Das Schöffengericht des Auricher Amtsgerichts sprach den Angeklagten am Montag frei.[...]



Tsss. Anwälte gibt es bzw. soll es geben: "Sittenwidrige Löhne - Rechtsanwalt zahlte 1,53 Euro pro Stunde "

Auf die Reaktion der zuständigen Kammer darf man gespannt sein...

Sittenwidrige Löhne Rechtsanwalt zahlte 1,53 Euro pro Stunde 

  • Ein Anwalt hat seinen Bürohilfen 1,53 beziehungsweise 1,64 Euro Stundenlohn gezahlt. Weil das Jobcenter den Rest aufstocken musste, hat es den Mann verklagt.
  • Das Gericht gab der Behörde Recht: Die Löhne seien sittenwidrig gewesen.

 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sittenwidrige-loehne-rechtsanwalt-zahlte-euro-pro-stunde-1.2214034

Stundenlohn von 1,53 Euro ist sittenwidrig

Im Streit um Lohndumping hat eine Arbeitsagentur aus Brandenburg vor Gericht gewonnen. Weil er sittenwidrige Löhne gezahlt hat, muss ein Rechtsanwalt etwa 3400 Euro an das Jobcenter Oberspreewald-Lausitz zahlen. Dieses hatte den Lohn von zwei Bürohilfen aufgestockt, die pro Stunde nur 1,53 beziehungsweise 1,64 Euro verdient hatten.
Für den Steuerzahler sei das nicht hinnehmbar, heißt es in der Klage des Jobcenters. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg gab der Behörde nun Recht, teilte ein Sprecher am Montag mit. Damit war die Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Cottbus vom vergangenen April erfolgreich. [...]

Presseübersicht Landesarbeitsgericht - Berlin.de

Entscheidungen Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg - Berlin.de  

 

 

  • Ach was? "Prekariat im ANwaltsstand"

    … Schilderungen zufolge vergreifen sich Anwälte, die knapp bei Kasse sind, zudem gehäuft am Geld ihrer Auftraggeber. Haftpflichtversicherer sprechen von einem Anstige der Schadensfälle wegen Kunstfehlern.[...] FAZ Samstag 5.März Nr. 54 Seite 13 Prekariat im AnwaltsstandVon Joachim Jahn Die Branche wird um eine schmerzliche Selbstreinigung nicht herumkommen…
    489 Leser - Die Rechtsanwäldin
  • Jetzt googeln wir mal “Prekariat”!

    … Das Wort “Prekariat” - ich gebe es freimütig zu – war mir neu. Insofern trägt der Beitrag “Ach was? “Prekariat im ANwaltsstand” von der/die Rechtsanwäldin erfreulicherweise zu meiner Bildung bei. Zwar finde ich den Begriff nicht in meinem aktuellen Duden-App, aber bei Wikipedia. Die dortige Erklärung habe ich als Anlage ans Ende dieses Textes…
    205 Leser - strafblog