Sonntag, 17. November 2013

Causa Mollath und die Folgen - Strate fühlt Prof. Kröber auf den Zahn, den hohlen - Es knirscht im Gutachten(un)wesen vom Familienrecht übers Versicherungsrecht (siehe FAKT MDR diese Woche) bis zum Strafrecht/Maßregelvollzug

Zahl der Interessenten stark unterschätzt? - Satz fürs Männer-Poesiealbum: "Wenn das Gedächtnis nachgibt, sollte man die Akten heranziehen."  -Über die falschen Selbstgewißheiten der 'Gutachter'zunft: Da scheint ja jemand - und nicht nur einer - unbedingt die Lakotta vom SPIEGEL an narzisstischer Uneinsichtigkeit übertreffen zu wollen ... In der Vierteljahres-Zeitschrift „Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie“, 7. Jahrgang Nr. 4 (2013) erschien im Springer-Verlag (das ist der wissenschaftliche Springer Verlag, der nichts mit dem Axel-Springer-Verlag zu tun hat) unter der Rubrik BLITZLICHT, S. 302-303, im Oktober 2013 eine Glosse zum Thema „Aktengutachten“ von Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber, der am 27.6.2008 ein ebensolches in der Vollstreckungssache gegen Gustl Mollath erstattet hatte.
Strate hatte sich am Dienstag der letzten Woche mit einer Email an den Springer Verlag ge-wandt und den Erwerb einer gut bezahlten Veröffentlichungslizenz angeboten, um diesen Artikel auch einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Selbstgewissheiten der psychiatrischen Zunft – so seine Absicht – sollten nicht nur im kleinen Zirkel der Einverstandenen verbreitet werden. Dem Verlag schrieb ich:
„Ich würde gerne diesen Artikel auf der Dokumentationsseite meiner Homepage www.strate.net veröffentlichen und auch für die Leser der Homepage aufrufbar machen, ohne dass sie das gesamte Heft zum vollen Preis bei Ihrem Verlag erwerben müssen. Ich schätze überschlägig, dass es etwa zweihundert Interessenten geben dürfte, die diesen Artikel lesen wollten. Können Sie mir zur Veröffentlichung eine Lizenz gewähren? Welche Lizenzgebühren würden hierfür anfallen? Sie können wegen meines Anliegens gerne mit Herrn Prof. Dr. Kröber Rücksprache halten.“
Leider hatte er bislang keine Antwort erhalten, so dass er jetzt mit der Kommentierung beginne und – urheberrechtlich zulässig – gelegentlich etwas längere Zitate einrücke:

http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Nachtrag-zur-Anmerkung-der-Verteidigung-2013-11-17.pdf 


vor 3 Tagen —Rheinland-Pfalz hat sich auf der Justizministerkonferenz in Berlin für eine Reform der Anordnung und der Vollstreckung des Maßregelvollzugs ausgesprochen. Justizminister Jochen Hartloff betonte, dass auch aufgrund des Falles „Mollath“ eine Reform des Rechts des Maßregelvollzugs notwendig sei. „Gerad…

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Just in time stellte die ZEIT gerade ihr Dossier von der Vorwoche inkl. Interview mit RA Schwenn online:


http://www.zeit.de/2013/46/wiederaufnahmeverfahren-interview-schwenn

http://www.zeit.de/2013/46/vergewaltigung-vater-luege 

 

Auch in Österreich gibt's wohl Probleme, wie die öffentliche Veranstaltung in Wien rund eine Woche vor dem Showdown zwischen Kröber und Strate in Potsdam zeigt:


Andere Reiche, andere Namen – gleiche Probleme:

 Mittwoch 20. Nov. 2013 – 9:00 bis 18:00 Uhr – Symposion am Juridicum Universität Wien – MASSNAHMENVOLLZUG

 October 28, 2013 at 4:55am

Sinnhaftigkeit, Verantwortung, Menschenrechte

Veranstaltet von: Univ. Prof. Mag. Dr. Bernd-Christian Funk, Dr. Katharina Rueprecht, Verein Victims Mission, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
„In den sogenannten Maßnahmenvollzug kommt, wer unter dem ‚Einfluss einer geistigen oder seelischen Abartigkeit von höherem Grad‘ eine Tat begeht, die mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht ist.
Das im Urteil ausgesprochene Strafausmaß kann wesentlich geringer sein, so genügen etwa sechs Monate oder sogar eine bedingt ausgesprochene Strafe.
Die Eingangsschwelle ist somit extrem niedrig, wesentlich niedriger als etwa in Deutschland, wo das im Urteil ausgesprochene Strafausmaß mindestens zwei Jahre betragen muss, und außerdem noch zwei einschlägige Vorstrafen vorausgegangen sein müssen.
Der österreichische Maßnahmenvollzug ist zeitlich unbegrenzt.
Anlass für die Veranstaltung ist das Buch „Staatsgewalt. Die Schattenseiten des Rechtsstaates“ von Bernd-Christian Funk und Katharina Rueprecht, in dem unter anderem das Schicksal zweier Maßnahmenopfer beschrieben wird, und zwar das von Bernhard K. und Friedrich G.Bernhard K. hat einen Arzt schwer beschimpft.
Das Gericht qualifizierte die Beschimpfungen als gefährliche Drohung und verurteilte Bernhard K. zu sechs Monaten Freiheitsentzug. Es wurde paranoide Schizophrenie konstatiert, und Bernhard K. wurde in den zeitlich unbegrenzten Maßnahmenvollzug eingewiesen. Er war 26 Jahre alt und hatte keine Vorstrafen. Aus den sechs Monaten wurden zehn Jahre.
Über den gesamten Zeitraum wurden ihm hochdosierte, und wie er sagt, schmerzhafte Neuroleptika-Depotspritzen samt einer Menge anderer Medikamente zwangsweise verabreicht.
Friedrich G. befand sich bereits sechs Jahre über das Strafende hinaus im Maßnahmenvollzug, als ihm im Zuge der Zwangsbehandlung, die er nach all den Jahren nicht mehr erdulden wollte, das Rückgrat gebrochen wurde.“[...]

Donnerstag, 14. November 2013

Causa Mollath und die Folgen - Domino-Day beim Maßregelvollzug: Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Rheinland-Pfalz Maßregelvollzug Rheinland-Pfalz für eine Reform des Rechts des Maßregelvollzugs

Rheinland-Pfalz hat sich auf der Justizministerkonferenz in Berlin für eine Reform der Anordnung und der Vollstreckung des Maßregelvollzugs ausgesprochen.
Justizminister Jochen Hartloff betonte, dass auch aufgrund des Falles „Mollath“ eine Reform des Rechts des Maßregelvollzugs notwendig sei.
„Gerade in der Diskussion im Zusammenhang mit diesem Fall ist ein dringender Regelungsbedarf offensichtlich geworden. Wir glauben, dass die gesetzlichen Voraussetzungen genau überprüft werden müssen. Die derzeit grundsätzlich unbefristete Unterbringung eines psychisch kranken Rechtsbrechers könnte vielmehr durch eine differenzierte dreistufige Regelung ersetzt werden. Hierbei gilt: Je länger der Maßregelvollzug dauert, desto enger sind die Voraussetzungen unter denen er fortgesetzt werden kann“, so Hartloff.
Auch die Fristen für die Überprüfung der weiteren Vollstreckung sei ein wichtiges Thema. „Wir müssen überlegen, ob künftig nicht nach kürzerer Zeit eine erstmalige Überprüfung stattfinden soll. Auch für die späteren Überprüfungen sind engere Abstände denkbar. Auch muss die Frage einer gesetzlichen Regelung für die Einholung von Sachverständigengutachten diskutiert werden.“
Hartloff bekräftigte, dass er sich von der Einsetzung der Arbeitsgruppe Vorschläge für eine deutliche Verbesserung der geltenden Rechtslage erwarte. „Ich hoffe bei einem so wichtigen Thema auf einen breiten Konsens und bin sicher, dass wir mit den Vorschlägen dem Freiheitsanspruch der Betroffenen und dem Sicherheitsinteresse der Bevölkerung gerecht werden.“

Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Rheinland-Pfalz
Maßregelvollzug

Rheinland-Pfalz für eine Reform des Rechts des Maßregelvollzugs



http://www.mjv.rlp.de/Aktuelles/Newsmailer/ zum Web: http://www.mjv.rlp.de


Und HIER (Online-Diskussion)  bzw. hier geht es am 26.11.2013 weiter:


Der Fall Mollath – Veranstaltungshinweis

Dikussionsveranstaltung der BKV

Der Fall “Mollath” und die Folgen

Zeit für eine Reform der Unterbringung kranker Täter im psychiatrischen Krankenhaus?
am 26. November 2013
um 19.00 Uhr
an der Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, Hörsaal 05

Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber – Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Dr. h.c. Gerhard Strate – Rechtsanwalt, Hamburg (Verteidiger von Gustl Mollath)
Diskussionsleitung:
Prof. Dr. Andreas Mosbacher – Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe
via: http://www.strafrechtsblogger.de/der-fall-mollath-veranstaltungshinweis/2013/11/

Disorder in the Court: Great Fractured Moments in Courtroom History - Weihnachten rückt näher! Schon das erste "Last Christmas" für dieses Jahr gehört?!? Schon mal an die Geschenke denken! - For whom the christmas bell tolls: Goofy Things Said in Court ...

Um es gleich vorweg zu bloggen: Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen .... "Aufblasbare Frau" ... Wir waren das nicht. Mit Schwören! (Wir wissen auch nicht wer es war! Aber Hauptsache, die NSA weiß es.) Auch unseren Bloglesern empfehlen wir: "Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie eine Sammlung von wörtlich protokollierten Gefechten aus den’ Hallen der Gerechtigkeit, wo Angeklagten und Kläger, Anwälte und Zeugen, Geschworene und Richter, kollidieren um unvergessliche Court Comedy zu produzieren." -
Not all those who wander are lost:

ATTORNEY: Doctor, before you performed the autopsy, did you check for a pulse?
WITNESS: No.
ATTORNEY: Did you check for blood pressure?
WITNESS: No.
ATTORNEY: Did you check for breathing?
WITNESS: No..
ATTORNEY: So, then it is possible that the patient was alive when you began the autopsy?
WITNESS: No.
ATTORNEY: How can you be so sure, Doctor?
WITNESS: Because his brain was sitting on my desk in a jar.
ATTORNEY: I see, but could the patient have still been alive, nevertheless?
WITNESS: Yes, it is possible that he could have been alive and practicing law.
 -------------------------

Q: Do you know if your daughter has ever been involved in voodoo or the occult?
A: We both do.
Q: Voodoo?
A: We do.
Q: You do?
A: Yes, voodoo.

Disorder in the Court: Great Fractured Moments in Courtroom History

Frontcover
Norton, 1999 - 255 Seiten
Sit back and enjoy a collection of verbatim exchanges from the halls of justice, where defendants and plaintiffs, lawyers and witnesses, juries and judges, collide to produce memorably insane comedy.The Court: The charge here is theft of frozen chickens. Are you the defendant, sir?
Defendant: No, sir, I'm the guy who stole the chickens.
Attorney: What was the first thing your husband said to you that morning?
Witness: He said, 'Where am I, Cathy?'
Attorney: And why did that upset you?
Witness: My name is Susan!
Attorney: ALL your responses MUST be oral, OK? What school did you go to?
Witness: Oral...
Attorney: What is your date of birth?
Witness: July 18th.
Attorney: What year?
Witness: Every year.
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Und hier schon mal was auf die Schnelle - für den kleinen Humor-Hunger zwischendurch:


Auf YOUTUBE:


https://www.google.de/search?q=disorder+in+court+youtube&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=de.web:de:official&client=firefox&gws_rd=cr&ei=yqKEUsbVAc7RsgbH0YH4Aw


Auch LTO scheint heute einen Spaßtag einzulegen: Unter dem Motto "Die Arbeit des Anwalts - oft vergebens, aber nie umsonst." fragt man dort:

"Schenkelklopfer oder schaurig schlecht? Wir haben 15 Witze über Juristen zusammengestellt:
http://goto.lto.de/I0jak4 "

Dienstag, 12. November 2013

Unschuldig im Richterstand? - Widerspruch, Euer Ehren i.R! - RA Schwenn wird VRiLG i.R. Dr. Straßer nicht die Gelegenheit verschaffen, sein Fehlurteil öffentlich zu verteidigen!

Können Richter i.R. niederträchtig sein? Im Oberallgäu? - Kann was vorgestern Recht war, am Jüngsten Tag nicht Unrecht sein?
«Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse» (2.Kor 5,10). - "Schwenn glaubt, Straßer habe sich Gill lediglich "in der Maske der Anteilnahme genähert". Er wolle Gill "um den Wert der Feststellung seiner Unschuld bringen", das sei "niederträchtig". Dass ein Streit zwischen einem Richter und einem Strafverteidiger öffentlich ausgetragen wird, kommt so gut wie nie vor. Ungewöhnlich ist auch, dass Richter Menschen persönlich ansprechen, die sie einmal verurteilt haben. Noch ungewöhnlicher ist, dass ein Richter mit der Arbeit von Kollegen hart ins Gericht geht."
http://www.sueddeutsche.de/panorama/unschuldig-im-gefaengnis-einspruch-euer-ehren-1.1816068

Durch seine Entscheidung verbrachte ein Mann sieben Jahre hinter Gittern: Jetzt versucht ein Richter, sein fatales Fehlurteil in einem Vergewaltigungsprozess zu rechtfertigen. Doch sein Opfer will ihm diese Chance nicht geben.  Von Christopher Keil

Hier noch der LINK zum 'anonymen' Interview:



31.10.2013 · Kempten

62-Jähriger sieben Jahre unschuldig im Gefängnis: Richter vom ersten Prozess im Interview

 http://www.all-in.de/nachrichten/rundschau/62-Jaehriger-sieben-Jahre-unschuldig-im-Gefaengnis-Richter-vom-ersten-Prozess-im-Interview;art2757,1443591


Wird das jetzt sowas wie eine Tradition - siehe (rechts LINKS) STRATE/MOLLATH (Gutachten etc.) - das Volk selbst (statt nur die NSA, CIA, FBI, den MI6 und MI5...) mitlesen zu lassen. Hier die beiden Schreiben, die DER SZ (!?!?!?) vorliegen (?!?!?): Schreiben, vom 3. bzw. 7. November
Wenn auch sie der Meinung sind, dass jeder Berufsstand eine Dolchstoßlegende haben sollte, dann rufen Sie an - bei RTL. Wenn nicht, dann bei SAT1. Wenn es Ihnen egal ist: bei ARD und/oder ZDF.



vor 4 Tagen Neuerliche 'Gesinnungsdiagnostik' gefordert? - Viel Zeit, sehr viel Zeit, zu viel Zeit und doch eine ZEIT (vom Do 7.11.2013) zu wenig hat offensichtlich so mancher Pensionist?! Nicht, dass RA Schwenn diesem Ex-Richter und seiner offensichtlich unbewältigten Befangenheit, die jener meinte via …

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Freitag, 8. November 2013

Staatsanwaltschaft Koblenz Video über einen Polizeieinsatz in Westerburg am 22.05.2013 Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen zwei Polizeibeamte, Verfahren gegen zwei weitere Polizeibeamte eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat wegen des Vorwurfs der Körperverletzung im Amt gegen zwei 58 bzw. 40 Jahre alte Polizeibeamte Anklage zum Amtsgericht - Strafrichter - in Westerburg erhoben. Gegen zwei weitere Beamte ist das Verfahren gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden.
Aus den umfangreich geführten Ermittlungen hat sich folgender Sachverhalt ergeben:
Am 22.05.2013 kam es in Westerburg zu einem Diebstahl in einem Getränkemarkt. Beamten der zum Tatort gerufenen Polizeiinspektion Westerburg fiel im Verlauf der daraufhin durchgeführten Nahbereichsfahndung eine verdächtige Person auf, die sie überprüften. Dabei verfestigte sich der Verdacht, dass es sich bei der Person, einem 27 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen, um den Täter des Diebstahls handelt. Dieser versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen unter Anwendung nicht unerheblicher körperlicher Gewalt zu entziehen. Er wurde daher zunächst bäuchlings auf dem Boden fixiert und gefesselt. Gegen ihn ist wegen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung am 14.10.2013 Anklage ebenfalls zum Amtsgericht – Strafrichter – in Westerburg erhoben worden.
Als die beteiligten Polizeibeamten den gefesselt auf dem Boden sitzenden Verdächtigen, von dem bekannt war, dass er an einer ansteckenden Krankheit litt, aufrichten wollten, soll dieser dem 58 Jahre alten angeschuldigten Polizeibeamten gezielt ins Gesicht gespuckt haben. In diesem Zusammenhang ist es zu den auf dem in den Medien veröffentlichten Video ersichtlichen Körperverletzungshandlungen durch die beiden angeschuldigten Polizeibeamten gekommen. Der 58 Jahre alte Polizeibeamte schlug dem 27 Jahre alten Mann mehrfach mit der rechten Faust ins Gesicht, der 40jährige Polizeibeamte trat ihm in die Körpermitte und schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Durch die Schläge erlitt der 27jährige Mann Kopfschmerzen.
Die Ermittlungen gegen die beiden Beamten haben sich insbesondere mit der Frage beschäftigt, ob die Schläge und Tritte wegen der vorhergehenden Widerstandshandlungen und des Spuckens noch gerechtfertigt waren. Aus der Vielzahl von Zeugenaussagen und den Einlassungen der Beschuldigten hat sich dabei trotz des zur Verfügung stehenden Videos kein völlig einheitlicher Ablauf des nur kurze Zeit andauernden und sehr dynamischen Geschehens nachweisen lassen. Die Ermittlungsergebnisse lassen es aus Sicht der Staatsanwaltschaft allerdings als hinreichend wahrscheinlich erscheinen, dass die Gewaltanwendung nicht gerechtfertigt war. Sie hat daher Anklage gegen die daran beteiligten Polizeibeamten erhoben, die sich gegen den Vorwurf mit dem Einwand verteidigen, ihr Verhalten sei durch Notwehr gerechtfertigt gewesen.
Der Vorwurf der Körperverletzung im Amt ist gemäß § 340 StGB mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bedroht. Für minder schwere Fälle droht das Gesetz Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren an.
Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, wenn sie aufgrund der Ermittlungen zu dem Ergebnis gelangt, dass eine Verurteilung der Angeschuldigten wahrscheinlicher als ihr Freispruch ist. Allein mit der Erhebung einer Anklage ist weder ein Schuldspruch noch eine Vorverurteilung der Betroffenen verbunden.
Termin zur Hauptverhandlung ist in dem Verfahren gegen die beiden Polizeibeamten noch nicht bestimmt. Entsprechende Anfragen bitte ich zu gegebener Zeit an die Medienstelle des Amtsgerichts Westerburg (vgl. www.justiz.rlp.de) zu richten.
In einem gesonderten Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft geprüft, ob zwei weitere bei dem Vorfall anwesende Polizeibeamte - eine 26 Jahre alte Frau und ein 51 Jahre alter Mann - sich wegen Strafvereitelung im Amt gemäß § 258a StGB strafbar gemacht haben, weil sie die Gewaltanwendung ihrer Kollegen nicht zur Anzeige gebracht haben. Dieser Vorwurf hat sich durch die Ermittlungen nicht mit zur Anklageerhebung hinreichenden Sicherheit nachweisen lassen. Angesichts der Dynamik des nur kurze Zeit andauernden Geschehens war insbesondere kein Nachweis zu führen, dass den in Rede stehenden Beamten bewusst gewesen wäre, dass das Verhalten ihrer Kollegen nicht durch Notwehr gerechtfertigt war. Hinzu kommt, dass der Vorfall am 23.05.2013 auch mit einem Vorgesetzten der Beamten unter dem Gesichtspunkt erörtert worden ist, ob deren Verhalten das polizeilich Zulässige überschritten hat. Ergebnis dieser Besprechung war, dass das Verhalten als noch gerechtfertigt anzusehen sei. Bei der Besprechung stand die Videoaufzeichnung zwar noch nicht zur Verfügung, es war aber bekannt, dass das Geschehen durch verschiedene Zeugen beobachtet worden war. Aus den dargelegten Gründen war der erforderliche Strafvereitelungsvorsatz nicht nachweisbar. Das Verfahren gegen diese beiden Beamten ist daher gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden.
gez. Kruse, Leitender Oberstaatsanwalt

 zum Web: http://www.mjv.rlp.de

Staatsanwaltschaft Koblenz
Video über einen Polizeieinsatz in Westerburg am 22.05.2013

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen zwei Polizeibeamte, Verfahren gegen zwei weitere Polizeibeamte eingestellt

- Folgemitteilung zur Medienerklärung vom 22.06.2013 -

Uneinsichtigkeit II: Patricia Riekel (BUNTE) kennt nicht nur Claudia Dinkel, aber Jörg Kachelmann nicht, dafür in der Causa mindestens 2 Wahrheiten! (plus/exclusiv ihre eigene)

Wow! Immerhin! Das ist schon 100% mehr als ihre große unbunte Schwester Nr.1 Alice Schwarzer (immer EMMA, manchmal BILD, selten im Bilde). Was meinte also die Chef-Redaktuse, die Claudia Dinkel mit einer Fotostrecke mitleiderregend für die einen ekelerregend für die anderen aufhübschen und die Taschen vollmachen ließ?
"Warum Jörg Kachelmann das alles noch einmal vor Gericht klären lassen will? Er ist ein Mann, der seinen Charme nutzte, um Frauen von sich abhängig zu machen. Der sie wie Schachfiguren auf seinem Liebesbrett hin- und herschob. Was nicht strafbar ist, höchstens moralisch diskutabel. Dass Claudia D. sein Leben und seine Karriere durch ihre Anzeige zerstörte, kann er ihr womöglich nie verzeihen. In seiner Welt bestimmt er die Abläufe. Selbst die Erinnerungen. Deswegen wird er nicht ruhen und rasten, bis ein für alle Mal für alle feststeht, dass seine Wahrheit die einzig richtige ist …( 07.11.2013 Editorial )"
Das klingt irgendwie nach dem Fuchs und den Trauben, was? Nach verletzter Eitelkeit, nachdem es mit Journalismus, so richtigem Journalismus nicht so geklappt hat - auch vor Gericht nicht. Durch ihr EDITORIAL (NONSENS-Titel zum Nonsens-Artikel:"Alles auf Anfang") scheint sie nunmehr - als sei sie dabeigewesen bei der NICHT-öffentlichen Sitzung - wegwischen zu wollen, dass Claudia D. ("Die junge Frau im Saal E1 des Frankfurter Landgerichts bietet einen mitleiderregenden Eindruck: abgemagert, zerbrechlich, mit Tränen kämpfend.") - Hoecker sei Dank! - längst gerichtsfest namentlich genannt werden kann und von ihr demnach auch namentlich genannt werden könnte und ebenso längst - ebenfalls Hoecker sei dank! - längst gerichtsfest als Falschbeschuldigerin bezeichnet werden darf.

Alles auf Anfang? Nö! Volldampf voraus aufs Ende! - Der Anfang vom Ende ist gemacht!

Falschbeschuldigerin Dinkel und Bunte scheitern mit ihrer Nachverurteilung von Jörg Kachelmann auch vor dem BGH.

http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=360

Zum direkten Vergleich:

Hier die Antwort auf die künstliche Frage mit der falschen Antwort von Riekel!
"Warum Jörg Kachelmann das alles noch einmal vor Gericht klären lassen will? "


KOMMENTAR: Kachelmanns Konter

DER SPIEGEL - 05.11.2012 Von Gisela Friedrichsen. Es könnte delikater werden als alles, was man je über Jörg Kachelmann, 54, erfahren hat. Denn nun beginnt der Wettermoderator mit der Attacke gegen diejenigen, die ihn für 132 Tage in U-Haft gebracht, die ihn mit einem acht... mehr...

Schadensersatz: Kachelmann-Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit

SPIEGEL ONLINE - 31.10.2012 Im Zivilprozess zwischen Jörg Kachelmann und seiner ehemaligen Geliebten hat das Landgericht Frankfurt die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Man wolle zunächst "die persönlichen Verhältnisse der Parteien erörtern", hieß es. mehr...



Schadensersatz für Gutachten: Kachelmann prozessiert gegen Ex-Geliebte

SPIEGEL ONLINE - 30.10.2013 Strafrechtlich ist der Fall Kachelmann abgeschlossen, der TV-Moderator wurde freigesprochen. Nun will er in einem Zivilverfahren mehr als 13.000 Euro von seiner Ex-Geliebten haben - Schadensersatz für Gutachten, mit denen sich der 55-Jährige gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigte. mehr...

Uneinsichtigkeit I: Wehe wenn die Besten, die (selbstgefühlt) Unverbesserlichen sich im Unruhestand befinden - Ex Richter Straßer kritisiert Gericht nach Memminger Freispruch - Strafverteidiger Johann Schwenn über schlampige Gutachter und richterliche Verantwortung

Neuerliche 'Gesinnungsdiagnostik' gefordert? - Viel Zeit, sehr viel Zeit, zu viel Zeit und doch eine ZEIT (vom Do 7.11.2013) zu wenig hat offensichtlich so mancher Pensionist?! Nicht, dass RA Schwenn diesem Ex-Richter und seiner offensichtlich unbewältigten Befangenheit, die jener meinte via schwaebische.de hinausposauen und Schwenn (www.rechtschaffen.de) zum Duell herausfordern zu müssen glaubte, noch irgendeine Bedeutung zumessen würde. Wir halten wir es für Zufall (Pseudonym Gottes, wenn er keine Verantwortung übernehmen will.), dass innerhalb des heutigen ZEIT-Dossiers ("Die Lüge ihres Lebens") auf der 3. Seite ( S.17-19) Schwenn ("Die Nervensäge der Strafjustiz") ausführlich in eine Interview (>>Gröblich verletzt<<) Stellung zu schlampigen Gutachtern und richterlicher Verantwortung(slosigkeit) Stellung nimmt. Das soll es denn dann auch gewesen sein.
"Der inzwischen im Ruhestand befindliche Jurist Straßer kritisiert, das bei dem jetzt wieder aufgenommen Verfahren nicht zusätzlich ein psychiatrisches Gutachten eingeholt worden sei. Er sagte, man hätte sich nicht an der Existenz eines bereits bestehenden psychiatrischen Gutachtens aus dem vorherigen Verfahren „vorbeimogeln dürfen“. Er halte die Einholung dieses Gutachtens für „zwingend notwendig“, erklärte Straßer. Erst dann wäre – nach Ausschöpfung sämtlicher Beweismittel – ein Urteil aus Überzeugung oder nach dem Motto „Im Zweifel für den Angeklagten“ möglich gewesen, so der Jurist. Sein Kommentar: „Da die bayerische Justiz mit Spitzenjuristen besetzt ist, überrascht mich ein derartiges Versäumnis.“ In einem Schreiben Straßers an den Verteidiger des Mannes, Johann Schwenn, heißt es: „Ich möchte Sie hiermit auffordern – der Freispruch ist schon rechtskräftig und damit einer Überprüfung durch den Bundesgerichtshof nicht mehr zugänglich, mit mir das Thema der Wahrheitsfindung in Missbrauchsfällen öffentlich zu diskutieren.“ Verteidiger Schwenn hat unter anderem den Wettermoderator Jörg Kachelmann vertreten, als dieser wegen Vergewaltigung vor Gericht stand.
 (Aktualisiert: 06.11.2013 18:11)
http://www.schwaebische.de/region/allgaeu/leutkirch/rund-um-leutkirch_artikel,-Ex-Richter-kritisiert-Gericht-nach-Memminger-Missbrauchsurteil-_arid,5527446.html

ZEIT: Im neuen Prozess legte der Rechtspsychologe Günter Köhnken dar, wie schlampig die Sachverständigen gearbeitet hatten. Er sprach von >Gesinnungsdiagnostik<. Wurde das Gericht [sic!] Opfer [sic!] dieser Experten?
Schwenn: Aussageanalysen unterliegen sehr genau definierten, schon damals bekannten Standards. Die wurden gröblich verletzt. Das musste für das Gericht erkennbar sein, das Herrn Gill verurteilt hatte.( ...)

Die Fragen stellte TANJA STELZER

Mehr im Blog von Gabriele Wolff
http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/11/06/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-2/comment-page-1/#comment-28679

Freispruch im Missbrauchsprozess

Vor dem Landgericht Itzehoe stand ein heute 53-Jähriger Mann wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter. Zwischen 1997 und 2006 soll es zu mindestens 70 Taten gekommen sein.http://www.anwalt-strafverteidiger.de/strafrecht/kindesmissbrauch/freispruch-im-missbrauchsprozess-2/


Mit Ruhm bekleckert! - Interessant: Nicht etwa der Nonsens-Begriff
Die Rechtsanwäldin | 15. Januar 2013 — ... endlich! "Aussage gegen Aussage in sexuellen Missbrauchsverfahren Defizitäre Angeklagtenrechte in Deutschland und Österreich und deren Korrekturmöglichkeiten" - Florian Wille 10. Dezember ... Mainzer Strafverteidiger Florian Wille hat aktuell zu dieser Problematik seine Dissertation „Aussage gegen Aussage in sexuellen Missbrauchsverfahren”

In Franken: Merkwürdig! Wenn Frau Frau falsch verdächtigt, dann klappt's auch mit dem Knast ... Kulmbacherin muss fünf Monate ins Gefängnis

Ja,  ja, der 'vermeintlich harmlose Straftatbestand wie etwa eine falsche Verdächtigung", dem wir uns hier seriell unter "Falsche Anschuldigung, falsche Preise" widmeten und widmen, kann 'unter Ust#nden' geradewegs ins Gefängnis führen. Aber nur unter ganz anderen Umständen:

Kulmbacherin muss fünf Monate ins Gefängnis

Auch ein vermeintlich harmloser Straftatbestand wie etwa eine falsche Verdächtigung kann unter Umständen geradewegs ins Gefängnis führen. Diese Erfahrung musste jetzt eine 49-jährige Frau aus Kulmbach vor der Berufungskammer des Landgerichts in Bayreuth machen.


Die Angeklagte hatte eine andere Frau aus Untersteinach zu Unrecht bezichtigt, ihr eine geringe Menge an Crystal Speed überlassen zu haben. Die Polizei stellte daraufhin die komplette Wohnung der Untersteinacherin auf den Kopf. Umsonst, denn nicht von ihr stammten die Drogen, sondern von einem jungen Mann, den die Angeklagte am Kulmbacher Bahnhof kennengelernt hatte.[...]
>>>> http://www.infranken.de/regional/kulmbach/Kulmbacherin-muss-fuenf-Monate-ins-Gefaengnis;art312,563583

Dienstag, 5. November 2013

Fake-rape-culture in Deutschland? - Die neue German-Rape-and-Fake-Rape-Map 2012 / Deutschland-Karte zu richtiger falscher Anschuldigung bzg. Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung



Wir schreiben das Jahr 2012  n. Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören nicht auf, dem Gender-Wahn-Eindringling Widerstand zu leisten. Weiterhin existiert ein massives West-Ost-Gefälle bei der Häufigkeitsziffer, wobei man die durchschnittliches VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% im Hinterkopf behalten muss. 
Wieder ganz vorne – wundert’s wen? – die Stadt rund um den Frauenturm KÖLN mit einer HZ 28,1; bei einer angeblichen polizeilichen Aufklärungsquote von schon nur 67,5%. M.a. W.: Der unschuldige Mann ist im Osten immer noch am sichersten In Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, in den Großstädten Dresden 2,8; Chemnitz 3,3; Leipzig 3,4; Rostock 6,4; Erfurt 8,2; Magdeburg 10,3.









Da wartet man seit Mai, also rund ein halbes Jahr auf den endgültigen BKA-PKS-Jahresbericht für das Berichtsjahr 2012  und dann das: Eine an Absurdität kaum noch zu überbietende ’Definition’ von Aufklärung bzw. Aufklärungsquote – zudem mit nicht fall- und damit periodengerechter Zuordnung der ‚Aufklärung’ bzw. rückwärtiger Korrektur der ‚Unaufgeklärtheit’ was gelegentlich zu Monster-Phantasie- bzw. Nonsensquoten (siehe Chart) von 120% (bes. bei einer Häufung von angeblichen Delikten aus dem Nahbereich) führt - ist eine Sache, die plötzliche ‚alphabetische Neuordnung’ von DUEsseldorf und DUIsburg (Seite 138, PDF: 143) eine andere – wobei man nur hoffen kann, dass wenigstens die Zahlen in den Jahren DUE bzw. DUI richtig zugeordnet wurden.
Dass man ein halbes Jahr benötigt, und dann doch noch so ‚ein’ Dreher wie gerade auf Seite 132 (pdf: 137) rauskommt, ist dann doch schon ein Hammer. Geldmangel fürs 4-Augenprinzip, nicht mal genug für ein drittes Auge/halbe Stelle? Sicher, der Schaden wird nicht so groß sein, wie bei der Angelegenheit STAATSQUOTE (siehe ZEIT-DOSSIER) und politische Maßnahmen gegen/für Griechenland, die manchen Suizid auslöste. Aber allmählich beunruhigen die Anhäufungen von Ungenauigkeiten ‚im öffentlichen Raum’ vom Bahnhof Stuttgart über den Flughafen in Berlin bis zur BKA-PKS dann doch.









Und hier noch das Paradebeispiel für ein unstrittiges Opfer, das sich so gar nicht von Alice Schwarzer/EMMA vereinnahmen lassen will:

5. November 2013 13:41

Umgangmit Vergewaltigungsopfern - Nicht so traumatisiert wie gewünscht


Samantha Geimers Buch "The Girl" zeigt, wie schwer es für Frauen nach einer Vergewaltigung ist, sich dem lebenslangen Trauma zu entziehen. Denn die Gesellschaft kennt für sie nur eine tolerierbare Haltung: die Opferrolle.
[...] 

*Staatsverschuldung - Verrechnet!

Es war eine jahrelange ökonomische Gewissheit: Bei mehr als 90 Prozent Staatsverschuldung rutschen Länder in die Armut ab. Das sagte ein berühmter Wissenschaftler, daran hielten sich Politiker in der Euro-Krise. Bis ein Student zu zweifeln begann. Rekonstruktion eines Rechenfehlers von Marc Brost, Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius

Staatsverschuldung: Verrechnet! | ZEIT ONLINE - Die Zeit - privat

www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv - privatJahrgang: 2013 - privatAusgabe: 27 - privat
04.07.2013 - Es ist nicht geplant, dass neben dem Professor und den Studenten jemand ... das Computerprogramm Excel und ein griechischer Krankenpfleger ... (IWF), jetzt ist er Professor an der Harvard University. .... Antwort auf "Kleiner Fehler -> heftige Konsequenzen..." .... Das gibt immer wieder Ärger mit den USA.

 

·  Eurokrise : Ein folgenschwerer Rechenfehler - Frankfurter Rundschau - privat

www.fr-online.de › ... › Wirtschaft - privatDossier - privatSchuldenkrise - privat
19.04.2013 - Mit dieser Erkenntnis bewaffnet, fordern US-Politiker und ... Eine neue Studie der Universität Massachussets-Amherst wirft ihnen „ernste Fehler“ vor. ... Der erste ist besonders peinlich: Durch einen Tipp-Fehler in der Excel-Formel wurden ... Sie bestehen darauf, dass die Wirtschaft in Zeiten hoher Schulden ...
·  [PDF]

Es war eine jahrelange ökonomische Gewissheit: Bei mehr ... - Jimdo - privat

u.jimdo.com/www15/.../DZ+-+90+VerrechnetSammelmappe1.pdf?...
So erinnern sich der Student und der Professor, heute, .... DIE ZEIT. 27. JUNI 2013 DIE ZEIT No 27. 18 DOSSIER in Berlin, setzt Kenneth Rogoff einen ...

Fake-rape-culture in Deutschland? - Die neue German-Rape-and-Fake-Rape-Map 2012 / Deutschland-Karte zu richtiger falscher Anschuldigung bzg. Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung




Wir schreiben das Jahr 2012  n. Chr.: Ganz Deutschland ist in der Hand von FAKE RAPE CULTURE (Falsche Anschuldigungen bzgl. Vergewaltigung bzw. Sexuelle Nötigung)! Ganz Deutschland? Nein! Von unbeugsamen Deutschinnen bevölkerte ostdeutsche Bundesländer und ostdeutsche Großstädte hören nicht auf, dem Gender-Wahn-Eindringling Widerstand zu leisten. Weiterhin existiert ein massives West-Ost-Gefälle bei der Häufigkeitsziffer, wobei man die durchschnittliches VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% im Hinterkopf behalten muss. 
Wieder ganz vorne – wundert’s wen? – die Stadt rund um den Frauenturm KÖLN mit einer HZ 28,1; bei einer angeblichen polizeilichen Aufklärungsquote von schon nur 67,5%. M.a. W.: Der unschuldige Mann ist im Osten immer noch am sichersten In Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, in den Großstädten Dresden 2,8; Chemnitz 3,3; Leipzig 3,4; Rostock 6,4; Erfurt 8,2; Magdeburg 10,3.









Da wartet man seit Mai, also rund ein halbes Jahr auf den endgültigen BKA-PKS-Jahresbericht für das Berichtsjahr 2012  und dann das: Eine an Absurdität kaum noch zu überbietende ’Definition’ von Aufklärung bzw. Aufklärungsquote – zudem mit nicht fall- und damit periodengerechter Zuordnung der ‚Aufklärung’ bzw. rückwärtiger Korrektur der ‚Unaufgeklärtheit’ was gelegentlich zu Monster-Phantasie- bzw. Nonsensquoten (siehe Chart) von 120% (bes. bei einer Häufung von angeblichen Delikten aus dem Nahbereich) führt - ist eine Sache, die plötzliche ‚alphabetische Neuordnung’ von DUEsseldorf und DUIsburg (Seite 138, PDF: 143) eine andere – wobei man nur hoffen kann, dass wenigstens die Zahlen in den Jahren DUE bzw. DUI richtig zugeordnet wurden.
Dass man ein halbes Jahr benötigt, und dann doch noch so ‚ein’ Dreher wie gerade auf Seite 132 (pdf: 137) rauskommt, ist dann doch schon ein Hammer. Geldmangel fürs 4-Augenprinzip, nicht mal genug für ein drittes Auge/halbe Stelle? Sicher, der Schaden wird nicht so groß sein, wie bei der Angelegenheit STAATSQUOTE (siehe ZEIT-DOSSIER) und politische Maßnahmen gegen/für Griechenland, die manchen Suizid auslöste. Aber allmählich beunruhigen die Anhäufungen von Ungenauigkeiten ‚im öffentlichen Raum’ vom Bahnhof Stuttgart über den Flughafen in Berlin bis zur BKA-PKS dann doch.









Und hier noch das Paradebeispiel für ein unstrittiges Opfer, das sich so gar nicht von Alice Schwarzer/EMMA vereinnahmen lassen will:

5. November 2013 13:41

Umgangmit Vergewaltigungsopfern - Nicht so traumatisiert wie gewünscht


Samantha Geimers Buch "The Girl" zeigt, wie schwer es für Frauen nach einer Vergewaltigung ist, sich dem lebenslangen Trauma zu entziehen. Denn die Gesellschaft kennt für sie nur eine tolerierbare Haltung: die Opferrolle.
[...] 

*Staatsverschuldung - Verrechnet!

Es war eine jahrelange ökonomische Gewissheit: Bei mehr als 90 Prozent Staatsverschuldung rutschen Länder in die Armut ab. Das sagte ein berühmter Wissenschaftler, daran hielten sich Politiker in der Euro-Krise. Bis ein Student zu zweifeln begann. Rekonstruktion eines Rechenfehlers von Marc Brost, Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius

Staatsverschuldung: Verrechnet! | ZEIT ONLINE - Die Zeit - privat

www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv - privatJahrgang: 2013 - privatAusgabe: 27 - privat
04.07.2013 - Es ist nicht geplant, dass neben dem Professor und den Studenten jemand ... das Computerprogramm Excel und ein griechischer Krankenpfleger ... (IWF), jetzt ist er Professor an der Harvard University. .... Antwort auf "Kleiner Fehler -> heftige Konsequenzen..." .... Das gibt immer wieder Ärger mit den USA.

 

·  Eurokrise : Ein folgenschwerer Rechenfehler - Frankfurter Rundschau - privat

www.fr-online.de › ... › Wirtschaft - privatDossier - privatSchuldenkrise - privat
19.04.2013 - Mit dieser Erkenntnis bewaffnet, fordern US-Politiker und ... Eine neue Studie der Universität Massachussets-Amherst wirft ihnen „ernste Fehler“ vor. ... Der erste ist besonders peinlich: Durch einen Tipp-Fehler in der Excel-Formel wurden ... Sie bestehen darauf, dass die Wirtschaft in Zeiten hoher Schulden ...
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Es war eine jahrelange ökonomische Gewissheit: Bei mehr ... - Jimdo - privat

u.jimdo.com/www15/.../DZ+-+90+VerrechnetSammelmappe1.pdf?...
So erinnern sich der Student und der Professor, heute, .... DIE ZEIT. 27. JUNI 2013 DIE ZEIT No 27. 18 DOSSIER in Berlin, setzt Kenneth Rogoff einen ...

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Offenburg – Fake rape culture? Klageeröffnung ohne Substanz? – „Szenen einer Ehe“ – Wir haben Dinge gehört, die nicht in einen Gerichtssaal gehören" - Memmingen: Erfundene Vergewaltigung beschäftigt bundesweit die Menschen

„Der Ehemann sei als Säufer hingestellt worden. DasVerfahren könnte im Sorgerechtsstreit eine Rolle spielen, da die Kinder vomFamiliengericht zwischenzeitlich dem Vater zugesprochen wurden.[...] [Anm.:STA] D Seifert plädierte auf Freispruch – und rechtfertigte dennoch dieAnklage.“[*] - Nach dem der Freispruch im Fake-rape-Fall von Memmingen, der zeigte wie weit Mütter ihre Kinder in einem Scheidungsverfahren bringen können, noch die Runde machte und derweil der aktuelle Rechtsanwalt der im Strafprozess von Mannheim und in der Folge in zahlreichen weiteren Prozessen unterlegene Claudia Dinkel neuerlich formal – darüber, was er für vereinbartes Stillschweigen hält – wie inhaltlich („hat nicht bewusst gelogen“ - „Meine Mandantin soll verhöhnt werden.“) Rätsel aufgab, tauchte bereits am Horizont der nächste Fall [*]  für  die #Opferabo-Liste von Miriam Kachelmann (Twitter-Account @opferabo https://twitter.com/opferabo ) und Schweizer Daten-Bank von Rita Eva Neeser (Twitter-Account @Ritaevaneeser https://twitter.com/RitaEvaNeeser – Links rechts) und erinnerte OVB-online richtigerweise und just-in-time an eine BAYERISCHE Polizeistudie: 30.10.13 Bayern - Polizei schätzt, jede dritte Vergewaltigung wurde vorgetäuscht http://www.ovb-online.de/bayern/polizei-schaetzt-jede-dritte-vergewaltigung-wurde-vorgetaeuscht-3193239.html )
Apropos just-in-time: Wohl angesichts der massiven Kritik von Köhnken an den Vor-‚Gutachten’ Im Memminger Verfahren hat PANORAMA NDR für heute Abend 21.45 Uhr (ARD) noch einen aktuellen Beitrag ins Programm gehoben.

31.10.13 | 21:45 Uhr
 Gutachter: Die heimlichen Richter

 In Deutschland darf sich jeder Gutachter nennen. Und ein Gericht darf jeden zum Gutachter ernennen - unabhängig von der Qualität. Die Auswirkungen für die Betroffenen können katastrophal sein.  | mehr
31.10.2013 · Memmingen/Sonthofen
Erfundene Vergewaltigung beschäftigt bundesweit die Menschen

Justiz · Auch zwei Tage nach dem Freispruch für den Sonthofener Familienvater Heinz G., der sieben Jahre unschuldig wegen Vergewaltigung seiner Tochter im Gefängnis saß, sorgt der Fall deutschlandweit für Kopfschütteln.



[*]

Ehemann vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen


Eine Frau hat ihren Mann beschuldigt, sie zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben / Details aus dem Eheleben werden vor dem Schöffengericht ausgebreitet.

 http://www.badische-zeitung.de/offenburg/ehemann-vom-vorwurf-der-vergewaltigung-freigesprochen--76694340.html

Montag, 28. Oktober 2013

FAKE RAPE CULTURE? Memmingen/Allgäu - War Vergewaltigung erfunden? - Prozess gegen Vater wird neu aufgerollt - Vermeintliche Vergewaltigung nach 18 Jahren noch einmal vor Landgericht Memmingen

Morgen (Dienstag, den 29.10.2013)beginnt vor dem Landgericht Memmingen das Wiederaufnahmeverfahren.  "Inzwischen 33-Jährige widerruft Vorwürfe 24 Jahre nach einer vermeintlichen Vergewaltigung eines Mädchens wird der Prozess gegen den Vater, der dafür sieben Jahre im Gefängnis saß, neu aufgerollt." [1]
"Der Angeklagte hatte die Vorwürfe stets bestritten. Sollte sich nun ergeben, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß, kann er mit einer Entschädigung rechnen. Die Tochter könnte wegen Verjährung ungestraft davonkommen."[2]



Update 29.10.2013
Vergewaltigung erfunden?
Tochter widerruft früheren Vorwurf

Ein Familienvater aus dem Oberallgäu hat vermutlich jahrelang unschuldig im Gefängnis gesessen. Seine Tochter hat heute vor Gericht ihre früheren Missbrauchs-Vorwürfe widerrufen. Nun muss das Memminger Landgericht neu urteilen.
Stand: 29.10.2013
[...]
"Mein Hass auf meinen Vater wurde immer größer. (...) Ich dachte, ich müsste mich an meinem blöden Vater rächen."

Die Tochter des wohl zu Unrecht Verurteilten


"Ich hatte nicht den Mut, zur Wahrheit zurückzukehren."

Die Tochter


http://www.br.de/nachrichten/schwaben/vergewaltigung-vorgetaeuscht-memmingen-100.html


Sonntag, 27. Oktober 2013

Fake rape culture - heute bzw. Freitag: Brandenburg/Havel - keine Vergewaltigung auf Spielplatz durch 2 Männer - Neues vom Trampolin der Verrücktheiten

Vergewaltigung in Brandenburg/Havel war frei erfunden, um «das nächtliche Fernbleiben gegenüber ihrem Lebenspartner nicht erklären zu müssen»

Wie jetzt, dpa? "Nun wird gegen sie ermittelt." Sie hat doch am Samstag gegenüber der ermittelnden Polizei bereits nach zahlreichen Widersprüchen zugegeben, dass es - mal wieder - ein Fake rape war, was am Freitag passiert sein soll. Schlimm genug, dass genau diese im eigentlichen Sinne erfolgreiche Arbeit der örtlichen Polizei eben genau nicht unter Aufklärungserfolg der kruden BKA-PKS-Definition von "Auflärung" und damit - mal wieder  - NICHT in die "Aufklärungsquote" (AQ), da bei einem NICHT-FALL eben kein Tatverdächtigter - und schon gar nicht namentlich - feststeht und gar nicht feststehen kann. Womit i Bewußtsein der Bevölkerung weiterhin eben genau die polizeilichen 'Ermittler' als die erfolgreichen Ermittler rüberkommen, die auf Zuruf einzelner Damen gerade im Nahbereich (Aussage gegen Aussage) mal eben schnell (ehemalige) Lebenspartner - eben genau ohne viel 'Ermittluns'aufwand - als tatverdächtigt 'festhalten'.



Und die Journaille hat natürlich bereits eine FESTSTEHENDE Vergewaltigung ins Bewußtsein der Bevölkerung und als Dauerlink und Meme ins Google-Weltarchiv gebimst - damit die Bevölkerung weiter verblöde.

  1. Brandenburg/Havel: Zwei Männer überfallen 27-Jährige und ... - privat

    www.shortnews.de/.../brandenburg-havel-zwei-maenn...Translate this page - privat
    1 day ago - ... Morgen des gestrigen Freitags hatte eine 27-jährige Frau in Brandenburg/Havel ... Zwei Männer überfallen 27-Jährige und vergewaltigen sie.

  2. Brandenburg: Frau auf Spielplatz vergewaltigt - BZ Berlin - privat

    www.bz-berlin.de/.../brandenburg-frau-auf-spielplatz-...Translate this page - privat
    2 days ago - Brandenburg: Frau auf Spielplatz vergewaltigt. 25. ... Die Frau (27) war in der Nacht zu Freitag gegen 3.30 Uhr in Brandenburg (Havel) mit dem ...

  3. Brandenburg an der Havel: Kripo sucht Zeugen nach Vergewaltigung - privat

    havelstadt-brandenburg.de › ... › Polizeimeldungen - privatTranslate this page - privat
    2 days ago - Im Rahmen der Ermittlungen zu dieser Vergewaltigung fragt die Polizei: „Wer hat in den frühen Freitagmorgenstunden die Männer auf dem ...

  4. 27-Jährige von zwei Männern auf dem Heimweg vergewaltigt - privat

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    2 days ago - Eine 27-Jährige ist am Freitagmorgen in Brandenburg/Havel von zwei Männern überfallen und vergewaltigt worden. Wie die Polizei mitteilte, ...

  5. Brandenburg/Havel: 27-Jährige von zwei Männern auf dem ... - privat

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    2 days ago - Eine 27-jährige Frau ist am frühen Freitagmorgen in Brandenburg/Havel von zwei Männern überfallen und vergewaltigt worden. Wie die ...

Augenzeugen vor Gericht: Wenn die Erinnerung trügt - Mehr als 300 solcher Fehlurteile sind durch nachträgliche DNS-Tests in den vergangenen Jahren in den USA zu Tage getreten. Die Hauptfehlerquelle: Zeugenaussagen.

Aussagen von Augenzeugen sind in vielen Strafverfahren das wichtigste Beweismittel. Doch sie sind besonders fehleranfällig. Dabei wissen Psychologen, wie man die Erinnerung nicht auf falsche Fährten lockt.[...]Mehr als 300 solcher Fehlurteile sind durch nachträgliche DNS-Tests in den vergangenen Jahren in den USA zu Tage getreten. Die Hauptfehlerquelle: Zeugenaussagen. Drei Viertel der falschen Verurteilungen entstanden, nachdem Augenzeugen eine Person als Täter identifizierten, die das Verbrechen nicht begangen hatte. In jedem vierten dieser Gerichtsverfahren beruhte die Fehlidentifikation sogar auf zwei Zeugenaussagen, mehr als jede zehnte sogar auf drei oder mehr Zeugen >>>>>>>>>>>MEHR