Als 18-Jähriger wurde ein Westfale aufgrund einer
Fehldiagnose als „gemeingefährlich“ in der Nervenklinik Warstein
eingesperrt. Wie FOCUS berichtet, stellte sich erst nach mehr als 20
Jahren durch ein neues Gutachten heraus, dass[...]"
Sternstunden deutscher Jurisprudenz -
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- „Öffne Dein Hirn! – Ist Mitdenken erlernbar?“ Gibt fremdkapitalreiche EMMA in der Rentenfalle der scheinbar minderbemittelten, arm erscheinenden Paschain des Jahrzehnts Alice Schwarzer auch noch 15.000 EUR Kredit (verzinst!)?
- Vergewaltigungen? - Fake rape, Falsche Anschuldigungen und Vergewaltigungsanzeigen in den Großstädten Deutschlands von Aachen bis Wuppertal
- Alles, was Sie immer schon über Vergewaltigung in Deutschland wissen wollten, aber nicht zu fragen wag(t)en.
- Die Causa/der Fall Jörg Kachelmann versus Claudia P., Simone, Sabine W., Petra, Gerti Reit
Sonntag, 13. Oktober 2013
Fehldiagnose in Nervenklinik „gemeingefährlich“ - Unschuldiger Mann wird erst in Psychiatrie zum KrankenDer verantwortliche Arzt, Ewald Rahn, sagte: „Es ist tragisch. Er dürfte raus, aber er kann nicht mehr.“ Der Fall sei „einmalig“.
PSYCHIATRIE-SKANDAL - Das erlöste Monster von Warstein
Freitag, 11. Oktober 2013
Felix Austria? Fake rape culture ! - Seitensprung -Vergewaltigung vorgetäuscht Die 34-jährige Villacherin wird angezeigt
Österreichische Schwester im Geiste von Heidi K.ohne Opferabo? "Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei der Frau nachweisen,
dass die Vergewaltigung nicht stattgefunden hat. Die 34-Jährige ist
geständig und...[...]
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_vorgetaeuscht-68385
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_vorgetaeuscht-68385
Vermeintliches Opfer erfand Vergewaltigung > Kleine Zeitung
vor 2 Stunden - Eine 34-Jährige Villacherin gab an, von zwei Unbekannten vergewaltigt worden ... Voriger Artikel Nachrichten aus Villach und Umgebung: 1/20 ...
Seitensprung: Frau täuschte Vergewaltigung vor
Causa Horst Arnold/Heidi K.: Wegen erfundener Vergewaltigung Urteil: Heidi K. muss Schmerzensgeld zahlen
"Osnabrück. Die 12. Zivilkammer am Landgericht Osnabrück hat Heidi K. aus
Bad Rothenfelde in Abwesenheit zur Zahlung von 80.000 Euro
Schmerzensgeld verurteilt. Sie soll eine Vergewaltigung erfunden und
dadurch einen mittlerweile verstorbenen Kollegen zu Unrecht hinter
Gitter gebracht haben. Ob dessen Tochter das Geld als Teil des Erbes
aber tatsächlich erhält, ist unklar.[...]Nicht einmal fünf Minuten dauerte das Verfahren, dann stand das Urteil
fest: Sowohl K. als auch ihr Anwalt hatten im Vorfeld angekündigt, nicht
zum Zivilverfahren zu erscheinen. Gegen die Lehrerin aus dem
Osnabrücker Land erging deswegen ein sogenanntes Versäumnisurteil.[...]"
Schmerzensgeldklage gg. Heidi K. aus Bad Rothenfelde - Vergewaltigung erfunden?
09.10.2013
Pressemitteilung Nr. 48/13
Pressemitteilung Nr. 48/13
Die 12. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück verhandelt am Freitag, dem 11.10.2013, ab 10:00 Uhr im Saal 188 über eine Schmerzensgeldklage i.H.v. 80.000,- € gegen die 49-jährige Lehrerin Heidi K. aus Bad Rothenfelde, Az. 12 O 2885/12. Es klagt die aus Beerfelden stammende Tochter und Alleinerbin des am 29.06.2012 verstorbenen Horst Arnold, der bis zu seiner Inhaftierung am 02.10.2001 Studienrat in Hessen war.
Aufgrund der Aussage der Beklagten wurde Horst Arnold vom Landgericht Darmstadt am 24.06.2002 wegen einer angeblich am 28.08.2001 im Biologieraum der Georg-August-Zinn-Gesamtschule in Reichelsheim begangenen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt, Az. 331 Js 34092/01. Der Bundesgerichtshof verwarf seine Revision als unbegründet. Horst Arnold verbüßte die Strafe ohne Vollzugslockerungen vollständig und wurde am 01.10.2006 aus der Haft mit anschließender dreijähriger Führungsaufsicht entlassen. In dem von dem klägerischen Rechtsanwalt Hartmut Lierow angestrengten Wiederaufnahmeverfahren hob das Landgericht Kassel mit rechtskräftigem Urteil vom 05.07.2011 das Urteil des Landgerichts Darmstadt wegen erwiesener Unschuld auf und sprach Herrn Arnold frei, Az. 1620 Js 16973/03. Er erhielt vom Land Hessen eine Haftentschädigung i.H.v. 45.000,- € nach dem Strafrechtsentschädigungsgesetz. Mit Urteil vom 10.09.2013 hat das Landgericht Darmstadt die hiesige Beklagte Heidi K. wegen Freiheitsberaubung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass Heidi K. Horst Arnold zu Unrecht bezichtigt habe. Hiergegen hat Heidi K. Revision eingelegt.
In dem Zivilrechtsstreit vor dem Landgericht Osnabrück klagt die Tochter von Horst Arnold auf 80.000,- € Schmerzensgeld für das Leid, welches ihr Vater durch die Aussage der Beklagten erlitten habe. Die Tochter behauptet, dass die Beklagte die Vergewaltigung erfunden habe und ihr Vater zu Unrecht inhaftiert worden sei. Für diesen Alptraum müsse die Beklagte Ersatz leisten. Die von Rechtsanwalt Torsten Rock vertretene Beklagte bestreitet hingegen die gegen sie erhobenen Vorwürfe.
Die Beklagte hat gestern mitgeteilt, dass weder sie noch ihr Anwalt in dem öffentlichen Termin am Freitag erscheinen werden. Sollte die Klägerin deswegen am Freitag den Erlass eines Versäumnisurteils beantragen, hat die Kammer die Erfolgsaussichten der Klage zu prüfen. Bei Schlüssigkeit der Klage könnte Heidi K. durch ein Versäumnisurteil zur Zahlung eines Schmerzensgeldes verurteilt werden.
Interessierte Medienvertreter dürfen - ohne vorherige Anmeldung - vor Beginn der Verhandlung für 15 Minuten im Sitzungssaal filmen und fotografieren. Das Gericht darf bei seinem Einzug gefilmt und fotografiert werden. Abbildungen beider Parteien sind mittels geeigneter technischer Maßnahmen zu anonymisieren ("pixeln"). Bild- und Tonaufnahmen nach der Verhandlung und außerhalb des Verhandlungssaales sind nur nach Erteilung einer Foto- oder Drehgenehmigung durch die Pressesprecher gestattet.
Ab 09:30 Uhr stehe ich Ihnen für O-Töne im Sitzungssaal zur Verfügung, ohne dass es hierfür einer Anmeldung bedarf.
Janssen, Richter am Landgericht
- Pressesprecher -
Landgericht Osnabrück
Neumarkt 2
49074 Osnabrück
Telefon: 05 41 - 3 15 1116
Telefax: 05 41 - 3 15 61 17
mailto: Holger.Janssen@justiz.niedersachsen.de
www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de
SUBITO! Ende der (erfundenen/aller) Vergewaltigungen in Deutschland - Forderung nach Neuer Rechtsordnung: 60% Frauenquote bei Staatsanwaltschaften - Zivilverfahren gegen Heidi K. Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?
Warum bis 2031 warten, wenn wir doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund 60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf, um die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen) und bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null) Prozent zu drücken. In Zeiten, in denen wir uns endlich aus dem tiefsten Mittelalter (Cum hoc ergo propter hoc (gemeinsames Auftreten impliziert keine Kausalität) der Korrelations- und Kausalitätsforschung verabschiedet haben und wissen, dass nicht der Klapperstorch Kinder bringt, sondern rot-grüne Kinderfrühverwahranstalten(vulgo: Kitas) Kinder voodoo-politisch korrekt, aber jenseits von Korrelationund Kausalität, zeugen (sollen), wird es Zeit sich der harten hintergründigen Realität im Bereich der Sexualdelikte zu stellen und die Erkenntnis der verdächtigen Forschung (zumindest des Inneren-Friedens- und Statistik-Nobelpreis verdächtigen) gesamtgesellschaftlich nutzbar zu machen. Ob es daran liegt, dass Frauen Frauen im Allgemeinen, Staatsanwältinnen ihre Pappenheimerinnen (Falschbeschuldigerinnen) im Speziellen besser (er)kennen oder potentielle Vergewaltiger staatliche Strafverfolgerinnen besonders fürchten (müssen) kann – bei dem Ergebnis ! – letztendlich dahinstehen. (Bei einer ermittelnden Staatsanwältin wäre Horst Arnold – so unsere These – nicht nur eine Falsch-Verurteilung wegen Vergewaltigung an Heidi K. (Schadensersatzprozess heute weiter – siehe unten oder HIER:) erspart geblieben; es wäre nicht mal zur Anklage gekommen. (War es nicht sogar eine Frauenbeauftragte, die Jahre später die Umkehrung der Verfahren auslöste? Genau!) Auch in Mannheim hätten sicherlich der Staatskasse Tausende Euronen im Falle der des unschuldigen Kachelmann und ein unnötig und sinnlos verlängerter Prozess durch eine von vorneherein nicht erkenntnisbringende, allenfalls medienvorverurteilende Lausemädchenparade erspart geblieben. (obiter dictum: die Verteidigerin Kachelmanns war früher selbst Staatsanwältin)
Also her, mit den jungen Staatsanwältinnen (!) – damit es
mit der Vergewaltigung in Deutschland ein Ende hat und zwar subito, damit die
Führerin der Femastasenbewegung es auch noch erlebt.
Zeitlich/Im Zeitablauf sind die beiden Trends unverkennbar.
Örtlich/Regional kann die These natürlich gerne jede/-r selbst überprüfen und
sich die lokale Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen durch die jeweilige
Pressestelle der örtlichen Gerichte erfragen (und sie hier gerne in den
Kommentaren ‚melden’ ,-)); die Frauenquote(n) der jeweiligen lokalen/regionalen
Staatsanwaltschaften finden Sie – als kostenfreien Service - bereits HIER:
ZEIT-MAGAZIN: 26. Februar
2010 20:04 Uhr
Feminisierung - Die Staatsanwaltschaft ist weiblich
In TV-Krimis treten häufig Staatsanwältinnen auf. Ist die
Geschlechterverteilung tatsächlich so eindeutig? Unsere Karte zeigt: das
Fernsehen hat recht. von Matthias Stolz
Szonline: MAGAZIN aus Heft 40/2013
Die neue Rechtsordnung
Über Jahrhunderte war die Justiz fest in der Hand der Männer. Jetzt
übernehmen dort Frauen die Spitzenpositionen - und verändern das System
gründlich.
Von Annette Ramelsberger
Zivilverfahren gegen Heidi K.
Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?
Vom 11.10.2013, 08:57 Uhr
Die Rechtsanwäldin | 15. November 2012 — ... polizeilich gemutmaßte Aufklärungsquote und tatsächliche Verurteilungsquote immer weiter auseinanderlaufen. Tiefe Kränkung ... …

Die Rechtsanwäldin | 11. November 2012 — ... zur (ohnehin bereits langfristig) fallenden Verurteilungsquote eingegangen. Vorläufige Blog-Ordnung (Alle ... …
Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 — ... - u.a. den „Rückgang der Verurteilungsquote“ 13% (genau sind es sogar ... …
Die Rechtsanwäldin | 11. April 2013 — GENDER-WAHNSINN in Bonn/Troisdorf und die Selbstjustiz-Folgen: Vergewaltigung erfunden - Wegen Sex-Lüge: Blutige Attacke mit Baseballschläger ???? Richter de Vries: „Die Riesen-Dummheit ist weniger zu bestrafen als die Riesen-Sauerei.“???? Ein Ergebnis dieser Hatz von Deutschlands nasführender Frauenzeitschrift, deren Herausgeberin wohl das Rechtsstaatsprinzip, das auch für Männer gilt, nicht ... …

Die Rechtsanwäldin | 18. Juli 2012 — ... leicht rückläufigen Verurteilungszahlen zu einer VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% geführt hat ... …
Enforcer | 4. Juli 2011 — ... zu untersuchen, die mit einer Verurteilungsquote von 23% den bundesdeutschen Durchschnitt ... – 8 %. Auch aus der tatsächlichen Verurteilungsquote der Gerichte lässt sich die ...
Die Rechtsanwäldin | 14. Februar 2012 — ... die auf rund 13% gesunkene Verurteilungsquote (CHARTS HIER) herkommt. Hier findet ... …
Die Rechtsanwäldin | 27. Juni 2012 — ... Warum die Verurteilungsquote fällt und fällt und fällt ?!?!?!?? ( ... …
Die Rechtsanwäldin | 1. Dezember 2011 — ... unter anderem thematisiert, dass die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen gesunken ist. Warum ... das Gender-Gequatsche von sinkenden Verurteilungsquoten) unkritisch (von wegen Kontrollauftrag der ... …
Die Rechtsanwäldin | 27. November 2011 — ... wohl für 2011 die 11% Verurteilungsquote kommen oder die 11 sogar ... …

Die Rechtsanwäldin | 3. Januar 2013 — ... , anfangen zu begreifen, warum die Verurteilungsquote fällt und ffällt und fällt ... …

Die Rechtsanwäldin | 19. Dezember 2012 — ... gleichzeitig leicht rückläufigen Verurteilungszahlen die VERURTEILUNGSQUOTE so in den Keller gerauscht ... …
chlechter Flug, guter Flug?!? Mutmaßliche Vergewaltigungen und die Sache mit den One-Way-Tickets/Frei(heits)flügen ... aber 2 (zw…
Die Rechtsanwäldin | 20. August 2013 — ... ohne Scham wegen 13% rechtsstaatlicher Verurteilungsquote nennt) und damit gleich auch ... …
Donau-Ries: Noch ein
Fake-Rape-Fall für Falsche Anschuldigung/Verdächtigung, falsche Preise - 19-Jährige erfindet Vergewaltigung u…
Die Rechtsanwäldin | 9. August 2013 — ... angebliche ("ihre") AQ und
dietatsächliche Verurteilungsquote auseinanderlaufen (siehe Grafik). Egal. Hauptsache ... …
KEINE sexuelle Nötigung! "Wo hört ein
straffreier Annäherungsversuch auf, wo genau beginnt eine strafbare sexuelle Nötigung?"
Die Rechtsanwäldin | 20. Juni 2013 — ... als aufgeklärt darstellen (80%). Die
Verurteilungsquote dürfte für 2012/13 nach ... …
Polizeiliche Kriminalstatistik
(PKS) 2012: Zahl der ANGEZEIGTEN angeblichen Vergewaltigungen von 7539 auf 8031 um 6,5% (!) gestieg…
Die Rechtsanwäldin | 15. Mai 2013 — ... abwarten, wie für 2012 die
Verurteilungsquote aussieht. Angesichts solcher Fälle, wie ... an feststand!) und wird die
Verurteilungsquote im Jahr 2013 be-/entlasten ... …
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Sakrileg? - Staatsanwaltschaft HAMburg hat einen Strafbefehl gegen den umstrittenen LIMburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beantragt. - "...mit einem Esel haben sie angefangen!"
Sancta simplicitas! - 12K- bzw. B11-Qualitätsflieger ("always look on the pride side of life") Franz-Peter Tebartz-van Elst der Treibsand auf den Limburg baute!?!?!
Dan Brown, übernehmen Sie? -
>>Gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat die
Staatsanwaltschaft Hamburg Strafbefehl beantragt. Ihm wird vorgeworfen,
in zwei Fällen falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben zu
haben. Zuvor hatte er den teueren Neubau seiner bischöflichen Residenz
verteidigt. [...] http://www.tagesspiegel.de/politik/limburger-bischof-strafbefehl-gegen-tebartz-van-elst-beantragt/8912262.html#commentInput
UPDATE:
http://www.lhr-law.de/magazin/der-bischof-und-die-falsche-versicherung-an-eides-statt
Möglicher Strafbefehl für Tebartz-van Elst Ultimatum für den Skandal-Bischof
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| Moderation | Alois Theisen | |
| Formatinformation | ||
| VPS | 20:14 | |
| Beliebige Information | Keine weiteren Informationen (?) | |
| Sendungsdauer/ -ende |
15 min (bis 20:30)
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| Startzeit | 20:15 | |
| Endezeit | 20:30 | |
12.8.2010, 10:00
Der muß jetzt sein:Fritz
Muliar erzählt jüische Witze in der Berliner Kongresshalle: "Zwei Juden
stehen während des letzten großen Konzils auf dem Petersplatz in Rom
und schauen, wie die Kardinäle in ihren großen Autos vorfahren:
Mercedes, Cadillac und noch ein großes Auto..... Da sagt dann ein Jude
zu anderen: Siehst Du, das is a Geschäft, mit einem Esel haben sie
angefangen!"
http://derstandard.at/1280984464726/Aufgelesen-Jordanien-exportiert-Heiliges-Wasser
und der:
http://derstandard.at/1280984464726/Aufgelesen-Jordanien-exportiert-Heiliges-Wasser
und der:
http://www.theologe.de/petrus-christus-fels-schluesselgewalt.htm
und der : Luja sog i T-Shirt
und der
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Limburger Bischof lässt Beichtstuhl für 5 Millionen Euro bauen, um dort seine Fehler einzuräumen
Bilder zu kamel nadelöhr
- Unangemessene Bilder meldenBischof – Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/BischofZu Besoldung in Deutschland springen - [Bearbeiten]. Die Höhe der Bischofsgehälter orientiert sich an der Beamtenbesoldung für leitende Positionen des ...
Wer bezahlt das Gehalt eines Bischofs? (Evangelisch, Trennung ...
www.gutefrage.net/frage/wer-bezahlt-das-gehalt-eines-bischofs25.12.2008 - Kann aber problemlos mittels aktueller Besoldungstabelle umgerechnet ... Das wäre B11, also noch eine Stufe höher als die im ersten Link ...
islam.de / Artikel / Bayerns Bischöfe und Würdenträger auf der ...
islam.de/10014.php30.03.2008 - Denn jedem der sieben bayerischen Bischöfe muss er das Gehalt zahlen. ... ein Gehalt, das der Beamtenbesoldungsstufe B 11 entspricht.
Geld für Bischöfe und Pfarrer - Finanzen - FAZ
www.faz.net › Finanzen13.11.2010 - In Köln plant das Erzbistum von der Pauschale für den Erzbischof ein ... vergleichbar mit einem Staatssekretär der Besoldungsgruppe B 11, ein ...
Rosenheim: KEINE sexuelle Nötigung "nach der Wiesn" - ""Das Gericht neigte dazu, den Aussagen des Angeklagten mehr Glauben zu schenken. "Aber darauf kommt es gar nicht an", so der Richter. "Wenn an der Schuld des Angeklagten auch nur hinreichende Zweifel bestehen, so ist er freizusprechen.""
"In zu große Widersprüche verwickelt." - Aber auch die Lokalpresse kennt mehrere Versionen ;-). Politisch inkorrekt: "In Anbetracht der Tatsache, dass die junge Dame weit über 80 Kilogramm
wiegen dürfte und der Angeklagte gewichtsmäßig da nicht mithalten
konnte, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" auch immer
fragwürdiger. Die Frau erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des
"Zerrens", dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder
blaue Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Sanka noch von der
Polizei bemerkt."
http://www.ovb-online.de/rosenheim/bad-aibling/grosse-widersprueche-verwickelt-3076554.html
http://www.ovb-online.de/rosenheim/bad-aibling/grosse-widersprueche-verwickelt-3076554.html
- 26.08.13 Bad Aibling
In zu große Widersprüche verwickelt
Politisch korrekt:
- 22.08.13 Rosenheim Stadt
Eine "Herbstfest-Affäre"
In Anbetracht der Tatsache, dass
die junge Frau dem Angeklagten vom Körpergewicht her mindestens
ebenbürtig war, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" immer
fragwürdiger. Sie erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des Zerrens,
dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder blaue
Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Rettungswagen noch von der
Polizei bemerkt.
In der Version
des angeblichen Opfers war es auch gar nicht zum Geschlechtsverkehr
gekommen. Der Angeklagte habe sie lediglich an den Brüsten angefasst und
versucht, ihr unter den Rock zu greifen. Das habe sie aber verhindert
und ihn mit einem Fausthieb in den Bauch zur Räson gebracht. Auch dabei
verhedderte sie sich immer wieder in Widersprüche. Eine wichtige von der
arbeitslosen Klägerin benannte Zeugin konnte nicht aufgefunden, deren
Existenz nicht einmal festgestellt werden.
So
galt es letztlich nur, die Glaubwürdigkeit der Zeugin und die
Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen gegen die des Angeklagten abzuwägen. Das
Ergebnis war einhellig. Was tatsächlich in dieser Nacht geschehen war,
konnte nicht aufgeklärt werden.
Der
Staatsanwalt erklärte, dass die Widersprüchlichkeit des Tatopfers und
dessen Unfähigkeit, Abläufe wenigstens in etwa zu beschreiben, so große
Zweifel an den Aussagen aufwürfen, dass er einen Freispruch für den
Angeklagten beantrage. Der Verteidiger, Rechtsanwalt Friedrich
Schweikert, verwies nochmals auf die vielen Ungereimtheiten in den
verschiedenen Aussagen der Frau und beantragte ebenfalls, seinen
Mandanten freizusprechen.[...]
Merkwürdig dennoch: Hier titelt man dennoch vom "Fall von sexueller Nötigung vor dem Schöffengericht"
http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/fall-sexueller-noetigung-herbstfest-affaere-schoeffengericht-rosenheim-3070837.html
...
Fall von sexueller Nötigung der Herbstfest-Affäre vor dem ...
www.rosenheim24.de › Rosenheim › Rosenheim Stadt
Kurze Wiesn-Affäre wirft lange Schatten. recommendbutton_count100; 1. Rosenheim - Wegen sexueller Nötigung war ein 31-Jähriger angeklagt. Nach derRosenheim Stadt - Rosenheim - Rosenheim24.de - Seite 687
www.rosenheim24.de › Rosenheim
Kurze Wiesn-Affäre wirft lange Schatten. Rosenheim - Wegen sexueller Nötigung war ein 31-Jähriger angeklagt. Nach der Wiesn habe er einer jungen Frau ...Bruckmühl: Sexuelle Nötigung in Herbstfest-Nacht? | Bruckmühl
Bruckmühl - "Sexuelle Nötigung", so lautete die Anklageschrift eines jungen Mannes aus Bruckmühl, der sich jetzt vor dem Amtsgericht in Rosenheim ...
Fall von sexueller Nötigung der Herbstfest-Affäre vor dem ...
www.rosenheim24.de › Rosenheim › Rosenheim Stadt
Nach Widersprüchen in der Aussage einer jungen Frau sprach das Schöffengericht Rosenheim einen 31-Jährigen frei. Er war wegen sexueller Nötigung ...Freitag, 4. Oktober 2013
Zug (CH): KEIN Sexueller Missbrauch durch ehemaligen Lehrer - "Nicht aus Bosheit beschuldigt."
Na, da rückt doch ein Herzinfarkt des Lehrers gleich in weite Ferne ... und übernimmt der Schweizer doch die läppischen 71.400 Fränkli Staatskosten doch gleich viel lieber, wenn: "Nicht aus Bosheit beschuldigt
Die Untersuchungen des Zuger Strafgerichts ergaben keine Hinweise für eine pädophile Handlung. Aus zwei Gutachten geht hervor, dass die Schülerin den Lehrer nicht aus Bosheit und bewusst beschuldigt hat, sondern selber glaubte, was sie erzählte."Na dann geht's ja! Und alles ist wieder in Ordnung.
Vergewaltigung in GIEßEN? Nö! Seitensprung! – Fake rape culture (in der Tat: fernsehreif) – Falsche Anschuldigungen, falsche Preise – Statt 900 EURO 6 Monate Haft a.B. plus 500 EURO für (Na?) das FRAUENHAUS (!) in Wetterau
„wo Frauen geholfen wird, denen wirklich [sic!] übel
mitgespielt wird [Wird?]«. (Aber woher weiß der Richter nun genau das wieder
mit rechtsstaatlicher Sicherheit???) [...] »Der Staat kann sich in diesem
Bereich keine falschen Verdächtigungen bieten lassen«, begründete Strafrichter
Wieland Stötzel am Mittwoch das Urteil des Gießener Amtsgerichts wegen einer
falschen Verdächtigung. Sechs Monate Haft auf Bewährung erhielt die
Angeklagte.[...]
Bei einer bewusst
falschen Verdächtigung sei eine Vergewaltigung »das schlimmste Delikt, das
man der Justiz und dem Verdächtigen antun kann«, [sic! – in der Reihen- und
Rangfolge!] betonte Stötzel. Schließlich seien »im Regelfall keine Zeugen
dabei«. Deshalb gebe es »in diesem Bereich wesentlich mehr Fehlurteile«. Täter
würden zu Unrecht freigesprochen, aber auch Unschuldige verurteilt, sagte der
Richter an die Adresse der Angeklagten. Aus diesem Grund sei die von
Staatsanwaltschaft und Verteidigung [sic!] geforderte Geldstrafe in Höhe
von 90 Tagessätzen zu zehn Euro [sic! – 900 EURONEN] nicht ausreichend.
Verhältnis mit Chef des Ehemanns [...]
Zu diesen Ausführungen passte, dass der genannte
Seitensprung tatsächlich seinen Weg in eine Nachmittags-Talkshow fand. »Irgendwann«
habe sich ein Privatsender bei ihm gemeldet und sich nach der außerehelichen Beziehung
erkundigt, berichtete das Tatopfer. Er [...]
Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft betonte, dass die
nicht vorbestrafte Angeklagte die Tat immerhin reumütig gestanden habe.
Auflage: 500 Euro für Frauenhaus
Auch der Richter nahm
an, dass die Butzbacherin »durch das Verfahren beeindruckt« sei und
keine Wiederholungsgefahr bestehe. Als Bewährungsauflage muss die
29-Jährige 500 Euro an das Frauenhaus Wetterau zahlen, »wo Frauen geholfen
wird, denen wirklich übel mitgespielt wird«, so Stötzel.
Na, da wollen wir mal hoffen, dass diese Art der Auflage auch nur aus Verlegenheit, weil es die
‚Horst-Arnold-Stiftung’ als Hilfe für Falschbeschuldigte (noch) nicht gibt ...
.
P.S. Dieser „Nicht-Fall-Fall“ galt natürlich laut
verschwurbelter Definition der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als
„aufgeklärt“ .. Kein Wunder also, warum seit Jahren die so definierte
Aufklärungsquote bei angeblichen Vergewaltigungen (mehrheitlich angeblich im
Beziehungsbereich ‚begangen’) an die magischen 100% ranrobbt, während die
Verurteilungsquote sinkt und sinkt und sinkt (auf inzwischen 12-13%).... Noch
Fragen?
Ach ja: Gießen ist doch auch HESSEN, oder? Wie Darmstadt? Wo Heidi K. verurteilt wurde, oder?
Ach ja: Gießen ist doch auch HESSEN, oder? Wie Darmstadt? Wo Heidi K. verurteilt wurde, oder?
20. Juni 2013 — "Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch a…
»
15. Mai 2013 —Claudia D.-Effekt statt Kachelmann-Effekt? - „Wie kann sich ein Sachbearbeiter im Jobcenter nur mit einer Kundin privat treffen und sich mit ihr einlassen?“ (Moralfrage, aber wo die Richterin Recht hat, hat sie Recht.) - Jetzt dürfte es selbst die einstige BILD-Gerüchtsreportern Alice Schwarzer …
»
Vergewaltigungsatlas
Deutschland 2012 – gesammelte Mythen und Märchen aus den angeblich vergewaltigten deutschen Prov…
Die Rechtsanwäldin | 11. November 2012 —
Kein Kachelmann-Effekt! - Vergewaltigte
Statistik und Vergewaltigungs-Statistik für Doofies and Runaways …
Da sich das Team Kachelmann/Höcker – wie wir berichteten und
berichten mussten – mal wieder um rechtsstaatliche Nachschulung –
diesmal eines mutmaßlichen lokalen Vertreters des Frankfurter
Weißen Rings RA Warncke – kümmern musste, warteten wir allerdings
bis heute (wie erwartet) vergeblich ... …
Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss - Die Welt
www.welt.de
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Jun 16, 2009 - Auch
deshalb gehören seiner Meinung nach Frauenhäuser
abgeschafft. Für Amendt sind sie vor allem ein
Hort des Männerhasses.
Genderama: "Schafft die Frauenhäuser ab" – Professor Amendt im ...
genderama.blogspot.com/.../schafft-die-frauenhauser-ab-professor.html
Aug 14, 2009 - Eines
muss man Professor Gerhard Amendt wirklich
lassen: Mit seinem "Welt"-Artikel, in dem er die Abschaffung der Frauenhäuser als Orte ...
Frauenhäuser als "Hort des Männerhasses"? - Gegen Gewalt an ...
diestandard.at › Politik › Gegen Gewalt
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Jul 1, 2009 - Deutscher
Männerforscher Amendt will Frauenhäuser abschaffen, weil sie "Familienkonflikte" noch verschärfen
würden - Verbände reagieren ...
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