Sonntag, 13. Oktober 2013

Fehldiagnose in Nervenklinik „gemeingefährlich“ - Unschuldiger Mann wird erst in Psychiatrie zum KrankenDer verantwortliche Arzt, Ewald Rahn, sagte: „Es ist tragisch. Er dürfte raus, aber er kann nicht mehr.“ Der Fall sei „einmalig“.

Quick & dirty: Wg. Mollath/Merk/Brixner/Kröber/Leipziger, Rückert/Lakotta/Lapp (kurz: LaLa) (Bayern?) und so..: Immer wieder 'einmalig', die Einmaligkeit! - "Ein heute 56-jähriger Mann ist seit 38 Jahren zu Unrecht in der Nervenklinik Warstein. Erst nach mehr als 20 Jahren stellte sich heraus: Er hatte lediglich eine harmlose Tic-Erkrankung. Jetzt aber ist er nach FOCUS-Informationen zu einem selbständigen Leben nicht mehr in der Lage.

Als 18-Jähriger wurde ein Westfale aufgrund einer Fehldiagnose als „gemeingefährlich“ in der Nervenklinik Warstein eingesperrt. Wie FOCUS berichtet, stellte sich erst nach mehr als 20 Jahren durch ein neues Gutachten heraus, dass[...]"
11. Juli 2013 —Hochinteressant die Charts zur Entwicklung der §§ 63, 64 seit 1970 ... und nicht nur bei der Frage wie neu denn noch immer die neuen Bundesländern bei alten Fragestellungen sind (immerhin liefert Meck-Pomm. 'nachrichtlich'): Wer glaubte, dass nun Bayern 'führend' sei, der/die kann vor einem Wahn ger…

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Aktuelle Debatten

 

HIER

 http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/09/19/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-1/#comments

und HIER 

http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2013/10/12/zwangspsychiatrisierungen-zur-verdeckung-von-straftaten/ 

 

 

Paßt auch:

 

http://www.strafakte.de/staatsanwaltschaft/gutachterin-hanna-ziegert-nicht-kaltgestellt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gutachterin-hanna-ziegert-nicht-kaltgestellt 

 

PSYCHIATRIE-SKANDAL - Das erlöste Monster von Warstein

http://www.focus.de/politik/deutschland/psychiatrie-skandal-das-erloeste-monster-von-warstein_aid_170428.html

http://www.rechtsanwalt-steenpass.de/interessant.html

 

 

Da hatte wohl jemand Recht: (wenn es auch FOCUS statt Fokus heißen müßte ;-))

 

Psychiatrie "Fall Mollath" lenkt Fokus auf Maßregelvollzug

18.09.2013 14:01 Uhrvon
 
Der „Fall Mollath“ lenkt von den eigentlichen Problemen des Maßregelvollzugs ab, finden forensische Psychiater. Die Anstalten seien überfüllt und hätten zu wenig Personal.  [...]

 

http://www.tagesspiegel.de/wissen/psychiatrie-fall-mollath-lenkt-fokus-auf-massregelvollzug/8805176.html 

Freitag, 11. Oktober 2013

Felix Austria? Fake rape culture ! - Seitensprung -Vergewaltigung vorgetäuscht Die 34-jährige Villacherin wird angezeigt

Österreichische Schwester im Geiste von Heidi K.ohne Opferabo? "Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei der Frau nachweisen, dass die Vergewaltigung nicht stattgefunden hat. Die 34-Jährige ist geständig und...[...]
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_vorgetaeuscht-68385

Vermeintliches Opfer erfand Vergewaltigung > Kleine Zeitung

www.kleinezeitung.at › KtnBezirk VillachVillach
vor 2 Stunden - Eine 34-Jährige Villacherin gab an, von zwei Unbekannten vergewaltigt worden ... Voriger Artikel Nachrichten aus Villach und Umgebung: 1/20 ...

Seitensprung: Frau täuschte Vergewaltigung vor

Weil sie Angst davor hatte, ihrem Lebensgefährten einen Seitensprung zu beichten, hat eine 34-jährige Villacherin eine Vergewaltigung erfunden. Nun wurde die Frau wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt.

Causa Horst Arnold/Heidi K.: Wegen erfundener Vergewaltigung Urteil: Heidi K. muss Schmerzensgeld zahlen

"Osnabrück. Die 12. Zivilkammer am Landgericht Osnabrück hat Heidi K. aus Bad Rothenfelde in Abwesenheit zur Zahlung von 80.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Sie soll eine Vergewaltigung erfunden und dadurch einen mittlerweile verstorbenen Kollegen zu Unrecht hinter Gitter gebracht haben. Ob dessen Tochter das Geld als Teil des Erbes aber tatsächlich erhält, ist unklar.[...]Nicht einmal fünf Minuten dauerte das Verfahren, dann stand das Urteil fest: Sowohl K. als auch ihr Anwalt hatten im Vorfeld angekündigt, nicht zum Zivilverfahren zu erscheinen. Gegen die Lehrerin aus dem Osnabrücker Land erging deswegen ein sogenanntes Versäumnisurteil.[...]"


Schmerzensgeldklage gg. Heidi K. aus Bad Rothenfelde - Vergewaltigung erfunden?

09.10.2013

Pressemitteilung Nr. 48/13

Die 12. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück verhandelt am Freitag, dem 11.10.2013, ab 10:00 Uhr im Saal 188 über eine Schmerzensgeldklage i.H.v. 80.000,- € gegen die 49-jährige Lehrerin Heidi K. aus Bad Rothenfelde, Az. 12 O 2885/12. Es klagt die aus Beerfelden stammende Tochter und Alleinerbin des am 29.06.2012 verstorbenen Horst Arnold, der bis zu seiner Inhaftierung am 02.10.2001 Studienrat in Hessen war.

Aufgrund der Aussage der Beklagten wurde Horst Arnold vom Landgericht Darmstadt am 24.06.2002 wegen einer angeblich am 28.08.2001 im Biologieraum der Georg-August-Zinn-Gesamtschule in Reichelsheim begangenen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt, Az. 331 Js 34092/01. Der Bundesgerichtshof verwarf seine Revision als unbegründet. Horst Arnold verbüßte die Strafe ohne Vollzugslockerungen vollständig und wurde am 01.10.2006 aus der Haft mit anschließender dreijähriger Führungsaufsicht entlassen. In dem von dem klägerischen Rechtsanwalt Hartmut Lierow angestrengten Wiederaufnahmeverfahren hob das Landgericht Kassel mit rechtskräftigem Urteil vom 05.07.2011 das Urteil des Landgerichts Darmstadt wegen erwiesener Unschuld auf und sprach Herrn Arnold frei, Az. 1620 Js 16973/03. Er erhielt vom Land Hessen eine Haftentschädigung i.H.v. 45.000,- € nach dem Strafrechtsentschädigungsgesetz. Mit Urteil vom 10.09.2013 hat das Landgericht Darmstadt die hiesige Beklagte Heidi K. wegen Freiheitsberaubung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass Heidi K. Horst Arnold zu Unrecht bezichtigt habe. Hiergegen hat Heidi K. Revision eingelegt.

In dem Zivilrechtsstreit vor dem Landgericht Osnabrück klagt die Tochter von Horst Arnold auf 80.000,- € Schmerzensgeld für das Leid, welches ihr Vater durch die Aussage der Beklagten erlitten habe. Die Tochter behauptet, dass die Beklagte die Vergewaltigung erfunden habe und ihr Vater zu Unrecht inhaftiert worden sei. Für diesen Alptraum müsse die Beklagte Ersatz leisten. Die von Rechtsanwalt Torsten Rock vertretene Beklagte bestreitet hingegen die gegen sie erhobenen Vorwürfe.

Die Beklagte hat gestern mitgeteilt, dass weder sie noch ihr Anwalt in dem öffentlichen Termin am Freitag erscheinen werden. Sollte die Klägerin deswegen am Freitag den Erlass eines Versäumnisurteils beantragen, hat die Kammer die Erfolgsaussichten der Klage zu prüfen. Bei Schlüssigkeit der Klage könnte Heidi K. durch ein Versäumnisurteil zur Zahlung eines Schmerzensgeldes verurteilt werden.

Interessierte Medienvertreter dürfen - ohne vorherige Anmeldung - vor Beginn der Verhandlung für 15 Minuten im Sitzungssaal filmen und fotografieren. Das Gericht darf bei seinem Einzug gefilmt und fotografiert werden. Abbildungen beider Parteien sind mittels geeigneter technischer Maßnahmen zu anonymisieren ("pixeln"). Bild- und Tonaufnahmen nach der Verhandlung und außerhalb des Verhandlungssaales sind nur nach Erteilung einer Foto- oder Drehgenehmigung durch die Pressesprecher gestattet.

Ab 09:30 Uhr stehe ich Ihnen für O-Töne im Sitzungssaal zur Verfügung, ohne dass es hierfür einer Anmeldung bedarf.




 Janssen, Richter am Landgericht
 - Pressesprecher -
 Landgericht Osnabrück
 Neumarkt 2
 49074 Osnabrück
 Telefon: 05 41 - 3 15 1116
 Telefax: 05 41 - 3 15 61 17
mailto: Holger.Janssen@justiz.niedersachsen.de
www.landgericht-osnabrueck.niedersachsen.de






SUBITO! Ende der (erfundenen/aller) Vergewaltigungen in Deutschland - Forderung nach Neuer Rechtsordnung: 60% Frauenquote bei Staatsanwaltschaften - Zivilverfahren gegen Heidi K. Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?





Warum bis 2031 warten, wenn wir doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund 60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf, um die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen) und bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null) Prozent zu drücken. In Zeiten, in denen wir uns endlich aus dem tiefsten Mittelalter (Cum hoc ergo propter hoc (gemeinsames Auftreten impliziert keine Kausalität) der Korrelations- und Kausalitätsforschung verabschiedet haben und wissen, dass nicht der Klapperstorch Kinder bringt, sondern rot-grüne Kinderfrühverwahranstalten(vulgo: Kitas) Kinder voodoo-politisch korrekt, aber jenseits von Korrelationund Kausalität, zeugen (sollen), wird es Zeit sich der harten hintergründigen Realität im Bereich der Sexualdelikte zu stellen und die Erkenntnis der verdächtigen Forschung (zumindest des Inneren-Friedens- und Statistik-Nobelpreis verdächtigen) gesamtgesellschaftlich nutzbar zu machen. Ob es daran liegt, dass Frauen Frauen im Allgemeinen, Staatsanwältinnen ihre Pappenheimerinnen (Falschbeschuldigerinnen) im Speziellen besser (er)kennen oder potentielle Vergewaltiger staatliche Strafverfolgerinnen besonders fürchten (müssen) kann – bei dem Ergebnis ! – letztendlich dahinstehen. (Bei einer ermittelnden Staatsanwältin wäre Horst Arnold – so unsere These – nicht nur eine Falsch-Verurteilung wegen Vergewaltigung an Heidi K. (Schadensersatzprozess heute weiter – siehe unten oder HIER:) erspart geblieben; es wäre nicht mal zur Anklage gekommen. (War es nicht sogar eine Frauenbeauftragte, die Jahre später die Umkehrung der Verfahren auslöste? Genau!) Auch in Mannheim hätten sicherlich der Staatskasse Tausende Euronen im Falle der des unschuldigen Kachelmann und ein unnötig und sinnlos verlängerter Prozess durch eine von vorneherein nicht erkenntnisbringende, allenfalls medienvorverurteilende  Lausemädchenparade erspart geblieben. (obiter dictum: die Verteidigerin Kachelmanns war früher selbst Staatsanwältin)
Also her, mit den jungen Staatsanwältinnen (!) – damit es mit der Vergewaltigung in Deutschland ein Ende hat und zwar subito, damit die Führerin der Femastasenbewegung es auch noch erlebt.
Zeitlich/Im Zeitablauf sind die beiden Trends unverkennbar. Örtlich/Regional kann die These natürlich gerne jede/-r selbst überprüfen und sich die lokale Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen durch die jeweilige Pressestelle der örtlichen Gerichte erfragen (und sie hier gerne in den Kommentaren ‚melden’ ,-)); die Frauenquote(n) der jeweiligen lokalen/regionalen Staatsanwaltschaften finden Sie – als kostenfreien Service - bereits HIER:


Feminisierung - Die Staatsanwaltschaft ist weiblich

In TV-Krimis treten häufig Staatsanwältinnen auf. Ist die Geschlechterverteilung tatsächlich so eindeutig? Unsere Karte zeigt: das Fernsehen hat recht. von Matthias Stolz



Szonline: MAGAZIN aus Heft 40/2013

Die neue Rechtsordnung

Über Jahrhunderte war die Justiz fest in der Hand der Männer. Jetzt übernehmen dort Frauen die Spitzenpositionen - und verändern das System gründlich.
Von Annette Ramelsberger


Zivilverfahren gegen Heidi K.

Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?

Vom 11.10.2013, 08:57 Uhr







Die Rechtsanwäldin | 15. November 2012 — ... polizeilich gemutmaßte Aufklärungsquote und tatsächliche Verurteilungsquote immer weiter auseinanderlaufen. Tiefe Kränkung ... …

Vergewaltigungsatlas Deutschland 2012 – gesammelte Mythen und Märchen aus den angeblich vergewaltigten deutschen Provinzen – über angebliche Aufklärung(squoten), gewürfelten Dunkelziffern, gefühlte Vergewaltigungen und den Ankündigungs-Faktencheck der deu

Die Rechtsanwäldin | 11. November 2012 — ... zur (ohnehin bereits langfristig) fallenden Verurteilungsquote eingegangen. Vorläufige Blog-Ordnung (Alle ... …





Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 — ... - u.a. den „Rückgang der Verurteilungsquote“ 13% (genau sind es sogar ... …

Die Rechtsanwäldin | 11. April 2013 — GENDER-WAHNSINN in Bonn/Troisdorf und die Selbstjustiz-Folgen: Vergewaltigung erfunden - Wegen Sex-Lüge: Blutige Attacke mit Baseballschläger ???? Richter de Vries: „Die Riesen-Dummheit ist weniger zu bestrafen als die Riesen-Sauerei.“???? Ein Ergebnis dieser Hatz von Deutschlands nasführender Frauenzeitschrift, deren Herausgeberin wohl das Rechtsstaatsprinzip, das auch für Männer gilt, nicht ... …

Vergewaltigung/Missbrauch? Nö.Freispruch am ersten Verhandlungstag! - Warum die Verurteilungsquote

Die Rechtsanwäldin | 18. Juli 2012 — ... leicht rückläufigen Verurteilungszahlen zu einer VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% geführt hat ... …

Enforcer | 4. Juli 2011 — ... zu untersuchen, die mit einer Verurteilungsquote von 23% den bundesdeutschen Durchschnitt ... – 8 %. Auch aus der tatsächlichen Verurteilungsquote der Gerichte lässt sich die ...

Die Rechtsanwäldin | 14. Februar 2012 — ... die auf rund 13% gesunkene Verurteilungsquote (CHARTS HIER) herkommt. Hier findet ... …

Die Rechtsanwäldin | 27. Juni 2012 — ... Warum die Verurteilungsquote fällt und fällt und fällt ?!?!?!?? ( ... …

Die Rechtsanwäldin | 1. Dezember 2011 — ... unter anderem thematisiert, dass die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen gesunken ist. Warum ... das Gender-Gequatsche von sinkenden Verurteilungsquoten) unkritisch (von wegen Kontrollauftrag der ... …

Die Rechtsanwäldin | 27. November 2011 — ... wohl für 2011 die 11% Verurteilungsquote kommen oder die 11 sogar ... …

Opferindustrie zum Faktencheck! Das Phantom von Heilbronn 2.0 - Gefakte Vergewaltigung

Die Rechtsanwäldin | 3. Januar 2013 — ... , anfangen zu begreifen, warum die Verurteilungsquote fällt und ffällt und fällt ... …

Illertissen: KEINE Vergewaltigung - KEIN OPFER! Kritik an 'Richterin und Frau' ? Oder macht die Volontärein die (Zwischenüberschriften, Augburger Allgemeine?

Die Rechtsanwäldin | 19. Dezember 2012 — ... gleichzeitig leicht rückläufigen Verurteilungszahlen die VERURTEILUNGSQUOTE so in den Keller gerauscht ... … 


chlechter Flug, guter Flug?!? Mutmaßliche Vergewaltigungen und die Sache mit den One-Way-Tickets/Frei(heits)flügen ... aber 2 (zw…
Die Rechtsanwäldin | 20. August 2013 — ... ohne Scham wegen 13% rechtsstaatlicher Verurteilungsquote nennt) und damit gleich auch ... …
Die Rechtsanwäldin | 9. August 2013 — ... angebliche ("ihre") AQ und dietatsächliche Verurteilungsquote auseinanderlaufen (siehe Grafik). Egal. Hauptsache ... …
Die Rechtsanwäldin | 20. Juni 2013 — ... als aufgeklärt darstellen (80%). Die Verurteilungsquote dürfte für 2012/13 nach ... …
Die Rechtsanwäldin | 15. Mai 2013 — ... abwarten, wie für 2012 die Verurteilungsquote aussieht. Angesichts solcher Fälle, wie ... an feststand!) und wird die Verurteilungsquote im Jahr 2013 be-/entlasten ... …



  

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Sakrileg? - Staatsanwaltschaft HAMburg hat einen Strafbefehl gegen den umstrittenen LIMburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beantragt. - "...mit einem Esel haben sie angefangen!"

Sancta simplicitas! - 12K- bzw. B11-Qualitätsflieger ("always look on the pride side of life") Franz-Peter Tebartz-van Elst der Treibsand auf den Limburg baute!?!?!
Dan Brown, übernehmen Sie? -
>>Gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat die Staatsanwaltschaft Hamburg Strafbefehl beantragt. Ihm wird vorgeworfen, in zwei Fällen falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben zu haben. Zuvor hatte er den teueren Neubau seiner bischöflichen Residenz verteidigt. [...] http://www.tagesspiegel.de/politik/limburger-bischof-strafbefehl-gegen-tebartz-van-elst-beantragt/8912262.html#commentInput

UPDATE:

http://www.lhr-law.de/magazin/der-bischof-und-die-falsche-versicherung-an-eides-statt

Möglicher Strafbefehl für Tebartz-van Elst Ultimatum für den Skandal-Bischof

http://www.sueddeutsche.de/panorama/moeglicher-strafbefehl-fuer-tebartz-van-elst-ultimatum-fuer-den-skandal-bischof-1.1791922
heute · Do, 10. Okt · 20:15-20:30 · Das Erste (ARD)
Brennpunkt: Die Lügen des Limburger Bischofs
Moderation Alois Theisen
Formatinformation
       
VPS 20:14
Beliebige Information Keine weiteren Informationen (?)
Sendungsdauer/
-ende
15 min (bis 20:30)
Startzeit 20:15
Endezeit 20:30
12.8.2010, 10:00
Der muß jetzt sein:Fritz Muliar erzählt jüische Witze in der Berliner Kongresshalle: "Zwei Juden stehen während des letzten großen Konzils auf dem Petersplatz in Rom und schauen, wie die Kardinäle in ihren großen Autos vorfahren: Mercedes, Cadillac und noch ein großes Auto..... Da sagt dann ein Jude zu anderen: Siehst Du, das is a Geschäft, mit einem Esel haben sie angefangen!"

http://derstandard.at/1280984464726/Aufgelesen-Jordanien-exportiert-Heiliges-Wasser

und der:

http://www.theologe.de/petrus-christus-fels-schluesselgewalt.htm


und der : Luja sog i T-Shirt


und der

Mittwoch, 9. Oktober 2013


Limburger Bischof lässt Beichtstuhl für 5 Millionen Euro bauen, um dort seine Fehler einzuräumen

Bilder zu kamel nadelöhr

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  1. Bischof – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Bischof
    Zu Besoldung in Deutschland springen - [Bearbeiten]. Die Höhe der Bischofsgehälter orientiert sich an der Beamtenbesoldung für leitende Positionen des ...

  2. Wer bezahlt das Gehalt eines Bischofs? (Evangelisch, Trennung ...

    www.gutefrage.net/frage/wer-bezahlt-das-gehalt-eines-bischofs
    25.12.2008 - Kann aber problemlos mittels aktueller Besoldungstabelle umgerechnet ... Das wäre B11, also noch eine Stufe höher als die im ersten Link ...

  3. islam.de / Artikel / Bayerns Bischöfe und Würdenträger auf der ...

    islam.de/10014.php
    30.03.2008 - Denn jedem der sieben bayerischen Bischöfe muss er das Gehalt zahlen. ... ein Gehalt, das der Beamtenbesoldungsstufe B 11 entspricht.

  4. Geld für Bischöfe und Pfarrer - Finanzen - FAZ

    www.faz.net › Finanzen
    13.11.2010 - In Köln plant das Erzbistum von der Pauschale für den Erzbischof ein ... vergleichbar mit einem Staatssekretär der Besoldungsgruppe B 11, ein ...

Rosenheim: KEINE sexuelle Nötigung "nach der Wiesn" - ""Das Gericht neigte dazu, den Aussagen des Angeklagten mehr Glauben zu schenken. "Aber darauf kommt es gar nicht an", so der Richter. "Wenn an der Schuld des Angeklagten auch nur hinreichende Zweifel bestehen, so ist er freizusprechen.""

"In zu große Widersprüche verwickelt." - Aber auch die Lokalpresse kennt mehrere Versionen ;-). Politisch inkorrekt: "In Anbetracht der Tatsache, dass die junge Dame weit über 80 Kilogramm wiegen dürfte und der Angeklagte gewichtsmäßig da nicht mithalten konnte, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" auch immer fragwürdiger. Die Frau erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des "Zerrens", dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder blaue Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Sanka noch von der Polizei bemerkt."
http://www.ovb-online.de/rosenheim/bad-aibling/grosse-widersprueche-verwickelt-3076554.html

In zu große Widersprüche verwickelt

Politisch korrekt:

Eine "Herbstfest-Affäre"

In Anbetracht der Tatsache, dass die junge Frau dem Angeklagten vom Körpergewicht her mindestens ebenbürtig war, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" immer fragwürdiger. Sie erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des Zerrens, dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder blaue Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Rettungswagen noch von der Polizei bemerkt.
In der Version des angeblichen Opfers war es auch gar nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen. Der Angeklagte habe sie lediglich an den Brüsten angefasst und versucht, ihr unter den Rock zu greifen. Das habe sie aber verhindert und ihn mit einem Fausthieb in den Bauch zur Räson gebracht. Auch dabei verhedderte sie sich immer wieder in Widersprüche. Eine wichtige von der arbeitslosen Klägerin benannte Zeugin konnte nicht aufgefunden, deren Existenz nicht einmal festgestellt werden.
So galt es letztlich nur, die Glaubwürdigkeit der Zeugin und die Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen gegen die des Angeklagten abzuwägen. Das Ergebnis war einhellig. Was tatsächlich in dieser Nacht geschehen war, konnte nicht aufgeklärt werden.
Der Staatsanwalt erklärte, dass die Widersprüchlichkeit des Tatopfers und dessen Unfähigkeit, Abläufe wenigstens in etwa zu beschreiben, so große Zweifel an den Aussagen aufwürfen, dass er einen Freispruch für den Angeklagten beantrage. Der Verteidiger, Rechtsanwalt Friedrich Schweikert, verwies nochmals auf die vielen Ungereimtheiten in den verschiedenen Aussagen der Frau und beantragte ebenfalls, seinen Mandanten freizusprechen.[...]


Merkwürdig dennoch: Hier titelt man dennoch vom "Fall von sexueller Nötigung vor dem Schöffengericht"

http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/fall-sexueller-noetigung-herbstfest-affaere-schoeffengericht-rosenheim-3070837.html

Fall von sexueller Nötigung der Herbstfest-Affäre vor dem ...

www.rosenheim24.de › RosenheimRosenheim Stadt
Kurze Wiesn-Affäre wirft lange Schatten. recommendbutton_count100; 1. Rosenheim - Wegen sexueller Nötigung war ein 31-Jähriger angeklagt. Nach der ...

Rosenheim Stadt - Rosenheim - Rosenheim24.de - Seite 687

www.rosenheim24.de › Rosenheim
Kurze Wiesn-Affäre wirft lange Schatten. Rosenheim - Wegen sexueller Nötigung war ein 31-Jähriger angeklagt. Nach der Wiesn habe er einer jungen Frau ...

Bruckmühl: Sexuelle Nötigung in Herbstfest-Nacht? | Bruckmühl

www.rosenheim24.de › RosenheimMangfalltalBruckmühl
Bruckmühl - "Sexuelle Nötigung", so lautete die Anklageschrift eines jungen Mannes aus Bruckmühl, der sich jetzt vor dem Amtsgericht in Rosenheim ...

Fall von sexueller Nötigung der Herbstfest-Affäre vor dem ...

www.rosenheim24.de › RosenheimRosenheim Stadt
Nach Widersprüchen in der Aussage einer jungen Frau sprach das Schöffengericht Rosenheim einen 31-Jährigen frei. Er war wegen sexueller Nötigung ...

 

 

Freitag, 4. Oktober 2013

Zug (CH): KEIN Sexueller Missbrauch durch ehemaligen Lehrer - "Nicht aus Bosheit beschuldigt."

Na, da rückt doch ein Herzinfarkt des Lehrers gleich in weite Ferne ... und übernimmt der Schweizer doch die läppischen 71.400 Fränkli Staatskosten doch gleich viel lieber, wenn: "Nicht aus Bosheit beschuldigt

Die Untersuchungen des Zuger Strafgerichts ergaben keine Hinweise für eine pädophile Handlung. Aus zwei Gutachten geht hervor, dass die Schülerin den Lehrer nicht aus Bosheit und bewusst beschuldigt hat, sondern selber glaubte, was sie erzählte."
Na dann geht's ja! Und alles ist wieder in Ordnung.

Vergewaltigung in GIEßEN? Nö! Seitensprung! – Fake rape culture (in der Tat: fernsehreif) – Falsche Anschuldigungen, falsche Preise – Statt 900 EURO 6 Monate Haft a.B. plus 500 EURO für (Na?) das FRAUENHAUS (!) in Wetterau


„wo Frauen geholfen wird, denen wirklich [sic!] übel mitgespielt wird [Wird?]«. (Aber woher weiß der Richter nun genau das wieder mit rechtsstaatlicher Sicherheit???) [...] »Der Staat kann sich in diesem Bereich keine falschen Verdächtigungen bieten lassen«, begründete Strafrichter Wieland Stötzel am Mittwoch das Urteil des Gießener Amtsgerichts wegen einer falschen Verdächtigung. Sechs Monate Haft auf Bewährung erhielt die Angeklagte.[...]

 Bei einer bewusst falschen Verdächtigung sei eine Vergewaltigung »das schlimmste Delikt, das man der Justiz und dem Verdächtigen antun kann«, [sic! – in der Reihen- und Rangfolge!] betonte Stötzel. Schließlich seien »im Regelfall keine Zeugen dabei«. Deshalb gebe es »in diesem Bereich wesentlich mehr Fehlurteile«. Täter würden zu Unrecht freigesprochen, aber auch Unschuldige verurteilt, sagte der Richter an die Adresse der Angeklagten. Aus diesem Grund sei die von Staatsanwaltschaft und Verteidigung [sic!] geforderte Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen zu zehn Euro [sic! – 900 EURONEN] nicht ausreichend.

Verhältnis mit Chef des Ehemanns [...]


Zu diesen Ausführungen passte, dass der genannte Seitensprung tatsächlich seinen Weg in eine Nachmittags-Talkshow fand. »Irgendwann« habe sich ein Privatsender bei ihm gemeldet und sich nach der außerehelichen Beziehung erkundigt, berichtete das Tatopfer. Er [...]
Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft betonte, dass die nicht vorbestrafte Angeklagte die Tat immerhin reumütig gestanden habe.

Auflage: 500 Euro für Frauenhaus

 Auch der Richter nahm an, dass die Butzbacherin »durch das Verfahren beeindruckt« sei und keine Wiederholungsgefahr bestehe. Als Bewährungsauflage muss die 29-Jährige 500 Euro an das Frauenhaus Wetterau zahlen, »wo Frauen geholfen wird, denen wirklich übel mitgespielt wird«, so Stötzel.


Na, da wollen wir mal hoffen, dass  diese Art der Auflage auch nur aus Verlegenheit, weil es die ‚Horst-Arnold-Stiftung’ als Hilfe für Falschbeschuldigte (noch) nicht gibt ... . 
P.S. Dieser „Nicht-Fall-Fall“ galt natürlich laut verschwurbelter Definition der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als „aufgeklärt“ .. Kein Wunder also, warum seit Jahren die so definierte Aufklärungsquote bei angeblichen Vergewaltigungen (mehrheitlich angeblich im Beziehungsbereich ‚begangen’) an die magischen 100% ranrobbt, während die Verurteilungsquote sinkt und sinkt und sinkt (auf inzwischen 12-13%).... Noch Fragen?
Ach ja: Gießen ist doch auch HESSEN, oder? Wie Darmstadt? Wo Heidi K. verurteilt wurde, oder?

BKA kann alles ... außer Vergewaltigungs-Anzeigen-Statistik - und Alphabet
20. Juni 2013 — "Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch a…

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15. Mai 2013 —Claudia D.-Effekt statt Kachelmann-Effekt? - „Wie kann sich ein Sachbearbeiter im Jobcenter nur mit einer Kundin privat treffen und sich mit ihr einlassen?“ (Moralfrage, aber wo die Richterin Recht hat, hat sie Recht.) - Jetzt dürfte es selbst die einstige BILD-Gerüchtsreportern Alice Schwarzer

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Vergewaltigungsatlas Deutschland 2012 – gesammelte Mythen und Märchen aus den angeblich vergewaltigten deutschen Provinzen – über angebliche Aufklärung(squoten), gewürfelten Dunkelziffern, gefühlte Vergewaltigungen und den Ankündigungs-Faktencheck der deu
Die Rechtsanwäldin | 11. November 2012 — Kein Kachelmann-Effekt! - Vergewaltigte Statistik und Vergewaltigungs-Statistik für Doofies and Runaways … Da sich das Team Kachelmann/Höcker – wie wir berichteten und berichten mussten – mal wieder um rechtsstaatliche Nachschulung – diesmal eines mutmaßlichen lokalen Vertreters des Frankfurter Weißen Rings RA Warncke – kümmern musste, warteten wir allerdings bis heute (wie erwartet) vergeblich ... …

Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss - Die Welt

www.welt.de › PolitikTranslate this page
Jun 16, 2009 - Auch deshalb gehören seiner Meinung nach Frauenhäuser abgeschafft. Für Amendt sind sie vor allem ein Hort des Männerhasses.

Genderama: "Schafft die Frauenhäuser ab" – Professor Amendt im ...

genderama.blogspot.com/.../schafft-die-frauenhauser-ab-professor.html
Aug 14, 2009 - Eines muss man Professor Gerhard Amendt wirklich lassen: Mit seinem "Welt"-Artikel, in dem er die Abschaffung der Frauenhäuser als Orte ...

Frauenhäuser als "Hort des Männerhasses"? - Gegen Gewalt an ...

Jul 1, 2009 - Deutscher Männerforscher Amendt will Frauenhäuser abschaffen, weil sie "Familienkonflikte" noch verschärfen würden - Verbände reagieren ...