Montag, 9. September 2013

Witten, daß ....: Gericht: Zunehmend Zweifel an Vergewaltigung - Och nö, soll das jetzt die ganze Woche so gehen ... oder über die Verurteilung von Heidi K. hinaus? - WIEDERVORLAGE!

"Es dürften noch schwere Tage für die Wittenerin werden." - Ach was?!??!?
"Tatsächlich musste sie etwa einräumen, in Detailfragen bei der Polizei falsche Angaben gemacht zu haben. Teils begründet sie dies mit Scham, teils mit Erinnerungslücken, die sie heute habe. Richterin Petra Schönenberg-Römer sagte, man könne „nicht mal die Story, mal die Story“ erzählen.
Auch in der Frage, wie nah sich die 39-Jährige und ihr Mann an dem Wochenende der mutmaßlichen Vergewaltigung noch standen, gibt es unterschiedliche Angaben. Sie sagt, ihre Beziehung sei praktisch zu Ende gewesen. Dementsprechend habe sie kein Interesse an Sex mit ihm gehabt. Eine Bekannte, die bei der Osterfeier dabei war, berichtet allerdings von Küssen und Kuscheln zwischen den beiden - nur Stunden vor der vermeintlichen Tat. Ein Gutachter erklärte, die DNA-Spuren, die im Slip der Frau gefunden wurden und den Angeklagten massiv belasten, könnten durch so ein „Fummeln“ zurückzuführen sein. Sie müssen also nicht unbedingt von einem Missbrauch stammen. [...] Es scheint noch nicht einmal sicher zu sein, dass die Blutergüsse zwischen den Beinen der 39-Jährigen von einer anderen Person herbeigeführt wurden. Man könne nicht ausschließen, dass sie sich diese selbst beigebracht habe, so der Rechtsmediziner. Es dürften noch schwere Tage für die Wittenerin werden.

 http://www.derwesten.de/staedte/witten/zunehmend-zweifel-an-vergewaltigung-id8421808.html
"Heid K. - the next generation?


Die Rechtsanwäldin | vor 4 Stunden — >>In seinem Plädoyer vor dem Landgericht Darmstadt sagte Oberstaatsanwalt Andreas Kondziela, Heidi K., die mehrere Jahre in Bielefeld als Lehrerin gearbeitet hat, sei als Zeugin "völlig unglaubwürdig". Kondziela wörtlich: "Ich persönlich würde sie nicht einmal nach der Uhrzeit Fragen."<< http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/…

ECHO: Sind vorgetäuschte Vergewaltigungen oder Bezichtigungen ein Problem im deutschen Gerichtsalltag?

Dannenfeldt: Gerade bei Sexualdelikten ist die ausführliche Würdigung der Zeugenaussage wichtig – jedenfalls dann, wenn keine weiteren Beweise zur Verfügung stehen, wie DNA-Funde, Verletzungen oder Ähnliches. Wenn das Gericht der Aussage des einzigen Belastungszeugen folgen will, dann muss das Gericht diese Aussage besonders eingehend würdigen. Denn die Aussage nur eines Belastungszeugen kann damit einhergehen, dass der Angeklagte kaum Verteidigungsmöglichkeiten hat. Nehmen Sie den Fall, dass er nachts alleine zu Hause war und schlief. Ein gehaltvolles Alibi ist das nicht. Im Bereich von Sexualdelikten tritt häufig die Situation ein, dass außer der belastenden Aussage keine weiteren Beweise vorhanden sind. Hier werden viele falsche Aussagen gemacht – von Zeugen und Beschuldigten. Wir sehen, welche Tragödie ein falsches Urteil auslösen kann. Es hilft also nur, Aussagen sorgfältig zu prüfen, wenn Zweifel bleiben, freizusprechen.
http://www.echo-online.de/region/suedhessen/Ist-eine-Schuld-zu-beweisen;art24719,4268122



CAUSA HORST ARNOLD/Heidi K. - FAKE RAPE?!? "Wir bedauern all das, was Horst Arnold im Namen des Volkes angetan wurde". -Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sechs Monate Haft -

>>In seinem Plädoyer vor dem Landgericht Darmstadt sagte Oberstaatsanwalt Andreas Kondziela, Heidi K., die mehrere Jahre in Bielefeld als Lehrerin gearbeitet hat, sei als Zeugin "völlig unglaubwürdig". Kondziela wörtlich:  "Ich persönlich würde sie nicht einmal nach der Uhrzeit Fragen."<<

http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/9178562_Lange_Haft_fuer_Heidi_K._gefordert.html


Im Prozess gegen die Angeklagte Heidi K. hat die Staatsanwaltschaft am Montag ihr Plädoyer gehalten. Die Staatsanwälte hielten die Angeklagte der schweren Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft für überführt und forderten eine Freiheitsstrafe in Höhe von sieben Jahren und sechs Monaten.

http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Staatsanwaltschaft-fordert-sieben-Jahre-und-sechs-Monate-Haft;art1231,4269270

"Als eine „abscheuliche Tat“, die nicht nur rücksichtslos, böswillig und egozentrisch gewesen sei, sondern auch den Lehrerstand, Frauenrechtsorganisationen und die Justiz beschädigt habe, begründete Staatsanwältin Susanne Deltau-Hilgert das hohe von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß. Am Nachmittag wird das Plädoyer der Verteidigung erwartet."

SCHON GEÄNDERT:

Horst Arnold (Justizopfer) – Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Horst_Arnold_(Justizopfer)Translate this page
5 mins ago - 2001 wurde Arnold von seiner Kollegin Heidi K. der Vergewaltigung ... er in Untersuchungshaft genommen und 2002 vom Landgericht Darmstadt zu fünf Jahren ...

19.40 Uhr
Staatsanwaltschaft fordert siebeneinhalb Jahre Haft für Lehrerin, die Vergewaltigung durch Ex-Kollegen erfunden haben soll

Die dramatischen Geschichten der Heidi K.

Darmstadt „Sie ist eine hervorragende Schauspielerin, sie hat nicht nur Shakespeare inszeniert, sondern auch sich selbst mit ‘viel Lärm um nichts’!“ - Oberstaatsanwalt Andreas Kondziela bringt in seinem Plädoyer auf den Punkt, was wohl viele im alten Schwurgerichtssaal des Darmstädter Landgerichts denken.Von Silke Gelhausen-Schüßler

http://www.op-online.de/lokales/hessen/dramatischen-geschichten-heidi-3102256.html 

19:25 Uhr

Plädoyers im Fall Heidi K.: Die Reue der Justiz

Von Gisela Friedrichsen, Darmstadt
[...]
Von einer "Kette von Lügengeschichten", bei denen es nach Ansicht der Staatsanwaltschaft um weitere falsche Verdächtigungen durch Heidi K. ging, etwa um Vergewaltigungsvorwürfe oder den Verdacht einer Vergiftung durch Kollegen, wollte Verteidiger Thorsten Rock nichts wissen. Er hielt K.s Angaben zum angeblichen Tatgeschehen - Arnold soll während einer Pause an die Frau von hinten herangetreten sein und sie anal vergewaltigt haben - für uneingeschränkt glaubhaft.
Verteidigung argumentiert mit "Testosteronausstoß" bei Hitze[...]

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-horst-arnold-anklage-fordert-haftstrafe-fuer-heidi-k-a-921275.html



Vorab gab's das: 

Im Fall Arnold wird demnächst ein Urteil erwartet. Wäre ein Freispruch von Heidi K. einem juristischen Laien zu vermitteln? Darüber sprachen wir mit der Fachanwältin für Strafrecht Eva Dannenfeldt.

DARMSTADT.ECHO: Warum wird der Prozess so geführt, als hätte es den Freispruch von Horst Arnold nie gegeben?
[...]

ECHO: Sind vorgetäuschte Vergewaltigungen oder Bezichtigungen ein Problem im deutschen Gerichtsalltag?

Dannenfeldt: Gerade bei Sexualdelikten ist die ausführliche Würdigung der Zeugenaussage wichtig – jedenfalls dann, wenn keine weiteren Beweise zur Verfügung stehen, wie DNA-Funde, Verletzungen oder Ähnliches. Wenn das Gericht der Aussage des einzigen Belastungszeugen folgen will, dann muss das Gericht diese Aussage besonders eingehend würdigen. Denn die Aussage nur eines Belastungszeugen kann damit einhergehen, dass der Angeklagte kaum Verteidigungsmöglichkeiten hat. Nehmen Sie den Fall, dass er nachts alleine zu Hause war und schlief. Ein gehaltvolles Alibi ist das nicht. Im Bereich von Sexualdelikten tritt häufig die Situation ein, dass außer der belastenden Aussage keine weiteren Beweise vorhanden sind. Hier werden viele falsche Aussagen gemacht – von Zeugen und Beschuldigten. Wir sehen, welche Tragödie ein falsches Urteil auslösen kann. Es hilft also nur, Aussagen sorgfältig zu prüfen, wenn Zweifel bleiben, freizusprechen.
http://www.echo-online.de/region/suedhessen/Ist-eine-Schuld-zu-beweisen;art24719,4268122



Sonntag, 8. September 2013

KEINE Vergewaltigungen! - München, Lahr, Senftenberg, Dorsten, Peine, Göttingen - Erstklassige Freisprüche am laufenden Band - "Verwerfliches reicht für eine Verurteilung nicht aus" von klassenlosen Gerichten/Richtern! - Düsseldorf Anwalt wegen Vergewaltigung angeklagt



Was für eine Woche ... - Aber zunächst mal ein 'Perspektivwechsel":

Düsseldorf
 Anwalt wegen Vergewaltigung angeklagt
zuletzt aktualisiert: 07.09.2013


Düsseldorf (RP). Aus ungewohnter Perspektive, nämlich als Angeklagter, erlebte ein Rechtsanwalt (43) gestern einen Prozessauftakt beim Landgericht. Der Jurist ist angeklagt, sich das Vertrauen eines zwölfjährigen Nachbarsjungen erschlichen und das Kind dann dreimal vergewaltigt zu haben.

 http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/anwalt-wegen-vergewaltigung-angeklagt-1.3659663

Wir sind ja sowas von gespannt ...

Hier auch:

Hauptkommissar angeklagt - Vergewaltigung in der Wache?
Express.de
Eigentlich wollte ein 24-Jähriger auf der Wache Oberbilker Markt nur einen Fahrraddiebstahl melden. Das war im April. Doch der allein diensthabende Beamte, ...
 http://www.express.de/duesseldorf/hauptkommissar-angeklagt-vergewaltigung-in-der-wache-,2858,24213734.html

Nun aber: 

35-Jähriger wird von der Anklage der Vergewaltigung freigesprochen

Dürftige Beweislage und viele Widersprüche im Verfahren vor dem Schöffengericht


Senftenberg Mit einem Freispruch endete am Donnerstag eine dreitägige Verhandlung vor dem Schöffengericht in Senftenberg wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Einem 35-Jährigen war nicht nachzuweisen, dass er am Himmelfahrtstag 2012 eine junge Frau in der Nähe eines Dorfes bei Vetschau zu sexuellen Handlungen gezwungen hat.
Oberstaatsanwalt Horst Nothbaum stellte den Antrag, den Beschuldigten, der nunmehr in Süddeutschland zu Hause ist, von der Anklage der Vergewaltigung freizusprechen.
https://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/35-Jaehriger-wird-von-der-Anklage-der-Vergewaltigung-freigesprochen;art1054,4320844

05.09.2013 17:57 Uhr

Prozess am AmtsgerichtAngeklagter wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

Dorsten Die auseinander driftenden Aussagen zweier Zeugen ließen zu viele Fragen offen. Und so wurde bei der Verhandlung vor dem Schöffengericht die Hauptanklage der Vergewaltigung gegen einen 35-jährigen Dorstener mit einem Freispruch entschieden. Wegen zweier weiterer Anklagen erhielt er eine Geldstrafe.Von Anke Klapsing-Reic
http://www.halternerzeitung.de/lokales/dorsten/Prozess-am-Amtsgericht-Angeklagter-wurde-vom-Vorwurf-der-Vergewaltigung-freigesprochen;art914,2116751

und:

http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/aussagen-ueberzeugen-gericht-nicht-aimp-id8407721.html

Aussage nach sieben Jahren nicht konstant

Freispruch: Moringer Freigänger von Vorwurf der Vergewaltigung frei

Von Jürgen Gückel

Mit einem Freispruch für den 50 Jahre alten Angeklagten endete am Dienstag der Prozess wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einer ehemaligen Lebensgefährtin des Maßregelpatienten. Der Mann habe sie, so hatte die Frau ausgesagt, vor mehr als zehn Jahren als Freigänger des Landeskrankenhauses Moringen vergewaltigt.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Freispruch-Moringer-Freigaenger-von-Vorwurf-der-Vergewaltigung-frei


Peine

Vergewaltigung: Im Zweifel für den Angeklagten

Peine. Wegen Vergewaltigung, Misshandlung und Nötigung musste sich ein 38 Jahre alter Peiner vor dem Schöffengericht verantworten. Weil aber die Geschädigte sich bei ihren Aussagen in Widersprüche verwickelt hatte, wurde der Mann trotz zahlreicher Zeugenbefragungen und belastender Beweise freigesprochen.
[...] „Dies ist kein Freispruch erster Klasse“, merkte der Richter in seiner Urteilsbegründung an.[...]
http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Vergewaltigung-Im-Zweifel-fuer-den-Angeklagten

Freispruch für vermeintlichen Vergewaltiger

Peine Das Gericht hatte Zweifel an der Aussage des scheinbaren Opfers.
Von Elina Göhrmann und Kai Stoppel
http://www.peiner-nachrichten.de/lokales/Peine/freispruch-fuer-vermeintlichen-vergewaltiger-id1136813.html



Fr, 06. September 2013
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.
von: Harald Rudolf

Verwerfliches reicht für eine Verurteilung nicht aus

Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Nebenklage plädieren nahezu identisch auf Freispruch für den Angeklagten.


LAHR. Im Landgerichtsprozess um Vergewaltigung und sexuelle Nötigung haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung gestern auf Freispruch plädiert. Die Nebenklagevertreterin beantragte in vier Fällen ebenfalls Freispruch, in einem Fall jedoch eine Verurteilung wegen Vergewaltigung oder sexuellen Missbrauchs einer Widerstandsunfähigen.http://www.badische-zeitung.de/lahr/verwerfliches-reicht-fuer-eine-verurteilung-nicht-aus--74985152.html



Eine Vergewaltigung ist dem Münchner nicht nachzuweisen

Erst ein Jahr später, im Januar dieses Jahres, ging sie zur Polizei und zeigte W. an. Sie hatte die Beziehung zu dem Bademeister nach der Abtreibung beendet. Die Staatsanwalt erhob Anklage wegen Nötigung und warf dem 31-Jährigem zudem vor, er habe Claudia F. auch vergewaltigt.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amtsgericht-muenchen-zur-abtreibung-genoetigt-1.1763699


Peine-lich: Bückeburg - War da nicht auch mal was? Mit angeblicher Vergewaltigung einer Soldatin und so? Zuerst 500, dann waren es nur noch 36 ... Verfahren eingestellt! - "Der Fall hat vor einem Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt"

"Die Rechtsanwältin der Soldatin hat der Einstellung des Verfahrens zugestimmt.
 Die Unteroffizierin befinde sich nach wie vor in psychologischer Behandlung, verrichte aber wieder ihren Dienst bei der Bundeswehr, so die Anwältin." - Und im Verteidigungsfall? Der Bundesrepublik, meinen wir natürlich! Verrichtet sie dann auch ihren Dienst?!?? Nur mal so gefragt!

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/kaserne263.html

0.03.2013 >>Überraschende Wende im Fall der mutmaßlich vergewaltigten Soldatin in der Bückeburger Jägerkaserne: Die Ermittler haben mit einer sogenannten DNA-Reihenuntersuchung begonnen. Genau 36 Soldaten müssen laut Staatsanwaltschaft Bückeburg nun Speichelproben abgeben. Zuvor war von über 500 Soldaten die Rede gewesen. Diese Soldaten arbeiteten zum Tatzeitpunkt in derselben Staffel wie das offenbare Vergewaltigungsopfer.<<

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/kaserne255.html


>>Brief vom Vergewaltiger gefälscht?
 Gegenüber NDR 1 Niedersachsen bestätigte Staatsanwaltssprecher Andre Lüth, dass die Behörde seit Mitte November von einem Brief des vermeintlichen Vergewaltigers an die Soldatin weiß. Laut der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” hat die Soldatin den Brief selbst verfasst. Das Schreiben werde derzeit vom Bundes und Landeskriminalamt auf seine Echtheit geprüft, so Lüth.
 Frau verstrickt sich offenbar in Widersprüche
 Sowohl die Polizei als auch die Feldjäger sind laut Medienberichten bei ihren Untersuchungen zu dem Schluss gekommen, dass der Übergriff vorgetäuscht wurde. Die Frau hatte angegeben, am 12. August in der Jäger-Kaserne von einem Unbekannten zunächst vergewaltigt, anschließend gefesselt und dann geknebelt in einen Spind gesperrt worden zu sein. Bei ihren Aussagen habe sie sich aber immer wieder in Widersprüche verstrickt. Zudem habe ihr Körper nicht die typischen Verletzungen wie Hämatome aufgewiesen, die bei einem derart brutalen Angriff zu erwarten gewesen wären.

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/soldatin121.html

30.08.2013 Missbrauch in Kaserne: Ermittlungen beendet
Detailansicht des Bildes In der Bückeburger Jägerkaserne soll 2012 eine Soldatin vergewaltigt worden sein.

Der Fall hat vor einem Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt: In einer Bundeswehrkaserne in Bückeburg (Landkreis Schaumburg) sollte eine Soldatin vergewaltigt worden sein. Nach dem sexuellen Missbrauch hatte der Täter die Frau offenbar geknebelt und in einen Spind eingeschlossen. Die Ermittler konnten genetische Spuren des Täters sichern. Im Frühjahr hatte die Staatsanwaltschaft Bückeburg mehrere Soldaten aufgefordert, eine freiwillige Speichelprobe abzugeben. Am Freitagvormittag nun hat die Anklage mitgeteilt, dass sie das Ermittlungsverfahren eingestellt hat.




  1. Vergewaltigung der Soldatin bleibt ungeklärt / Bückeburg Stadt ...

    www.sn-online.de › ... › BückeburgBückeburg StadtTranslate this page
    Aug 30, 2013 - Gut ein Jahr nach der Vergewaltigung einer Soldatin in der Jägerkaserne hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg das Ermittlungsverfahren eingestellt. Das teilte ...

  2. Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein / Übersicht / Welt im ...

    www.paz-online.de › ... › Welt im SpiegelÜbersichtTranslate this page
    Aug 30, 2013 - Die Vergewaltigung einer Soldatin in der Bückeburger Jägerkaserne bleibt ... Sollte das Land Niedersachsen/die Politik bei Peiner Träger eingreifen? Ja, denn ...

  3. 500 Soldaten sollen nach Vergewaltigung DNA-Proben abgeben ...

    Aug 31, 2013 - Nach der Vergewaltigung einer Soldatin in einer Bückeburger Kaserne im August sollen 500 Bundeswehrangehörige freiwillig DNA-Proben abgeben.
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  5. Kaserne Bückeburg - Soldatin vergewaltigt: Ermittlungen eingestellt ...

    www.abendblatt.de › RegionNiedersachsenTranslate this page
    Aug 30, 2013 - Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Vergewaltigung einer Unteroffizierin nach mehr als einem Jahr Dauer eingestellt. Es habe sich kein konkreter ...


http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/kaserne263.html


Gustl Mollath in München "In welcher Richtung liegt das Hofbräuhaus?"

 http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gustl-mollath-in-muenchen-in-welcher-richtung-liegt-das-hofbraeuhaus-1.1765058

BKA Wiesbaden: Tag der offenen Tür im Bundeskriminalamt 14.09.2013 10:00 - 18:30 Uhr - "Große Flaschen dürfen nicht mit auf das BKA-Gelände genommen werden."

Wenigstens einmal im Jahr nicht!?!? - Aber kleine schon? - "Alle Besucherinnen und Besucher benötigen zum Eintritt einen gültigen Personalausweis." - Hm?!?!? - WOW: Mit "Dr. Made" und Co.
Nun gut: Es sei!

!Termin:                                     14. September 2013, 10:00 - 18:30 Uhr

Exklusive Presseführung:         9:00 - 10:00 Uhr

Ort:                                           Bundeskriminalamt, Thaerstraße 11, 65193 Wiesbaden


Ob Bekämpfung der international Organisierten Kriminalität, Kfz-Verschiebung, Arzneimittel- sowie Rauschgiftkriminalität, die Bekämpfung des internationalen Terrorismus oder des Rechtsterrorismus und der Schutz von Mitgliedern der Bundesregierung – das Bundeskriminalamt (BKA) hat vielfältige Aufgaben. Jetzt lässt das Bundeskriminalamt wieder Besucherinnen und Besucher hinter die Kulissen schauen: beim dritten „Tag der offenen Tür“, am Samstag, 14. September, von 10:00 - 18:30 Uhr.

Bürgerinnen und Bürger können sich beispielsweise über die Verbindungsbeamten des BKA im Ausland, die Zusammenarbeit mit Interpol und Europol, über die Untersuchung von Tier-, Pflanzen- und Bodenspuren, über Sprechererkennung, die Bekämpfung der Falschgeldkriminalität, die Kriminalitätsprävention und viele weitere Themen informieren.

Mit dem bisher facettenreichsten Programm werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKA die vielschichtigen Aufgaben des Bundeskriminalamtes vermitteln und freuen sich auf viele Interessierte, die sich informieren und einen erlebnisreichen Tag mit Familie und Freunden auf dem Festgelände verbringen möchten.

Das erwartet die Besucher:
zahlreiche Ausstellungen der Abteilungen des BKA zu ihren Aufgaben, etwa bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, der Politisch motivierten Kriminalität oder dem Personenschutz
Ausstellung zur Aufklärung des Falles "Schüsse auf Autotransporter"
Untersuchung von Rauschgift und Falschgeld
Präsentation von sondergeschützten Fahrzeugen
Vorführung eines manipulierten Geldautomaten
Live-Vorführung einer digitalen Erpressung im Internet
Vorführungen der Spezialeinheiten der Bundespolizei (GSG9) und des österreichischen Einsatzkommandos Cobra sowie des Mobilen Einsatzkommandos des BKA
Aktionen der Polizeitaucher aus Rheinland-Pfalz, der hessischen Reiterstaffel, der Hundestaffel der Bundespolizei sowie eine Motorrad-Geschicklichkeitsvorführung
Spurensuche, Selbstverteidigung und Präventionstheater für Kinder und Jugendliche

Prominente Gäste im BKA sind die Schauspielerin Nadja Uhl, der TV-Moderator Rudi Cerne, der Kriminalbiologe Mark Benecke, der Bestsellerautor Sebastian Fitzek und der Judo-Olympiasieger Ole Bischof. Mit ihnen wird es Gespräche, Vorträge, Lesungen und Einsatztrainings geben. Die Fußballweltmeisterin und dreifache Europameisterin Steffi Jones wird mit dem Präsidenten des BKA über Integration diskutieren.

Speisen und Getränke werden angeboten. Kinder können sich unter anderem auf einen Kindertatort, die Kindererlebniswelt, Einsatztraining, eine Hüpfburg, Torwandschießen sowie auf einen Kinderkommissar freuen.

Medienvertreter haben am Tag der offenen Tür die Möglichkeit, von 9:00 - 10:00 Uhr, an einer exklusiven Presseführung teilzunehmen. Akkreditierungen nimmt die BKA-Pressestelle bis zum 12. September, 13:00 Uhr, unter der Faxnummer 0611 – 55-12323 entgegen. Das Anmeldeformular zur Akkreditierung finden Sie als Download auf der BKA-Homepage unter

Presse-Akkreditierung

Bitte übersenden Sie das Formular persönlich unterschrieben per Fax - nicht per E-Mail oder E-Fax- und geben Sie die konkrete Bezeichnung der Veranstaltung "Presseführung Tag der offenen Tür" an.

O-Töne zur Veranstaltung gibt der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, bereits am 13. September ab 13:00 Uhr in Wiesbaden. Anmeldungen bitte über die BKA-Pressestelle.

Programm

Am BKA-Gelände stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Parkmöglichkeiten gibt es auf den folgenden Park&Ride-Plätzen im Stadtgebiet Wiesbaden:
Parkplatz Salzbachaue, Gartenfeldstraße, 65189 Wiesbaden
Parkplatz R+V-Versicherung, John-F.-Kennedy-Straße, 65189 Wiesbaden
Parkplatz am BKA-Standort in der George-Marshall-Straße, 65197 Wiesbaden

Von dort aus fahren kostenfreie Pendelbusse zum Festgelände.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Regionalbahnhof Frankfurt/M. Flughafen, S-Bahn 8 oder 9 zum Hauptbahnhof Wiesbaden
Wiesbadener Hauptbahnhof:

Bus-Linie 8 (Eigenheim), Ausstieg Tränkweg

Bus-Linie 8B (Bahnholz), Ausstieg Humperdinckstraße oder Tränkweg

Alle Besucherinnen und Besucher benötigen zum Eintritt einen gültigen Personalausweis.

Große Flaschen dürfen nicht mit auf das BKA-Gelände genommen werden.
Pressemitteilung als PDF
Tag der offenen Tür im Bundeskriminalamt"


Gustl Mollath in München "In welcher Richtung liegt das Hofbräuhaus?"

 http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gustl-mollath-in-muenchen-in-welcher-richtung-liegt-das-hofbraeuhaus-1.1765058

Die Causa Heidi K. / Horst Arnold - Fake rape at its worst? - Mitte September ein Ende?!? Am Ende Rechtsstaat?



Mutmaßliches Opfer. Mutmaßliches. M.u.t.ma.ß.l.i.c.h.e.s! - >> "Wenn wir in der Vergangenheit des Opfers ermittelt hätten – was glauben Sie, was das für einen Aufschrei gegeben hätte?", hatte Kommissar Plefka schon beim Wiederaufnahmeverfahren gegen Arnold gesagt. Dem angeblichen Vergewaltiger aber freiweg "charakterliche Verwahrlosung" und "schwere seelische Abartigkeit" zu bescheinigen, damit hatte niemand ein Problem.<<
[...]
http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article119804094/Falsches-Spiel.html

Selbst nach spektakulären Fällen wie jenem von Witte oder dem Freispruch von Kachelmann, dessen Beschuldigerin ebenfalls Fakten verfälscht und erfunden hatte, sei die Sensibilität nicht gewachsen. "Falschbeschuldigerinnen können weiterhin risikolos ihre Behauptungen in die Welt setzen und Leben zerstören", kritisiert Schwenn. Es sei eine Ausnahme, dass es jetzt im Fall Heidi K. zur Hauptverhandlung kam. "Normalerweise versuchen die Staatsanwaltschaften ihres schlechten Gewissens wegen alles, um solche Fälle unter den Teppich zu kehren."

http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Arnold-Prozess-Fatale-Fehler-der-Staatsanwaelte;art1231,4241159

>> Die Verteidigung versuchte, den Pensionär auf seine vermeintlich widersprüchlichen Aussagen festzunageln. Die Richterin musste vor allem Rechtsanwalt Torsten Rock ermahnen, sich im Ton gegenüber dem Zeugen zu mäßigen. <<

Plädoyers im Prozess um Vergewaltigungslüge erwartet
Sonntag, 08. September 2013, 19:12 Uhr



Gustl Mollath in München "In welcher Richtung liegt das Hofbräuhaus?"

 http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gustl-mollath-in-muenchen-in-welcher-richtung-liegt-das-hofbraeuhaus-1.1765058

Sonntag, 25. August 2013

REUTLINGEN: KEINE Vergewaltigung! - Zu viele Versionen - FREISPRUCH! - Auf eine der NICHT-Geschädigten kommt ein Verfahren zu - „Sie hat die Wahl, ob sie sich wegen Falschaussage oder falscher Verdächtigung verantworten muss.“



Ba Wü Pol? "Wir können Alles. Außer Ermittlungen." Oder wie, oder was? (Ja, ja. Schön artig den "Nicht-Fall" als 'aufgeklärt" in die PKS eingetragen. TOLL!) - BaWü Presse? "Wir können Alles. Außer rechtsstaatliches Deutsch." Oder wie? Oder was? - Wann lernt's die Journaille endlich? - Dass z.B. die Kanzlei Hoecker (Köln) sich ausgerechnet so viele - wie die Polizei in Sigmaringen, den Südkurier, aber selbst eine einsichtige "Die ZEIT", eine zunächst uneinsichtige Saatsanwältin (Freudenberg/Niedersachsen) (jüngst BUNTE/Claudia Dinkel) - erst zur Brust nehmen bzw. vor  die Gerichte bringen vornehmen musste, kann doch kein Dauerzustand sein und bleiben. Es endete mit ienem FREISPRUCH, demnach gibt es keine Tat, keine Opfer, nicht mal (mehr) ein "mutmaßliche Opfer" (mutmaßliche Geschädigte), TAGBLATT.
" Zu viele Versionen
Freispruch nach Vergewaltigungsvorwurf


Ein Prozess wegen Vergewaltigung gestern vor dem Schöffengericht Reutlingen ging ungewöhnlich aus: Auf eine der mutmaßlichen Geschädigten kommt ein Verfahren wegen Falschaussage und falscher Verdächtigung zu. Der Angeklagte wurde freigesprochen.[...] „Gerechtigkeit ist Arbeit, aber das heißt noch lange nicht, dass das immer in einer Verurteilung enden muss“, befand der Richter. Er schloss mit der Bitte an den Angeklagten, die beiden Frauen nun nicht mit Rache oder familiärem Druck zu überziehen. [...]

Und wenn der Richter so schloss, dann war es NACH dem Freispruch, für den selbst die Staatsanwältin plädiert hatte (" plädierte Staatsanwältin Rotraud Hölscher auf Freispruch."), also ist er EX-Angeklagter und "der FREISGESPROCHENE".
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/reutlingen_artikel,-Freispruch-nach-Vergewaltigungsvorwurf-_arid,226454.html 


VERGEWALTIGUNG

"Selbst Staatsanwältin Rotraud Hölscher blieb gestern nach äußerst widersprüchlichen Aussagen [...] nichts anderes übrig, als Freispruch für den Angeklagten zu fordern.
SWP |

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/VERGEWALTIGUNG;art5674,2167214


ngeklagter flüchtet in Türkei: Ausländeramt zahlt Flugticket
Von: dpa
Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2008, 17:49 Uhr

Angeklagter flüchtet in Türkei: Ausländeramt zahlt Flugticket - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/news/aus-aller-welt/angeklagter-fluechtet-in-tuerkei-auslaenderamt-zahlt-flugticket-1.264637#250813447

 

Donnerstag, 22. August 2013

ZEIT-DOSSIER zur CAUSA MOLLATH - mit L(u)istiger, mehrdeutiger Bildunterschrift: "Richter sehen solche Orte selten von innen:..."

UPDATE 29.08.2013 jetzt online: http://www.zeit.de/2013/35/gerhard-strate-gustl-mollath
Zunächst Riesen-Interview (?!?- "Streitgespräch") mit  RA Strate ("Der Strafverteidiger Gerhard Strate hat den bekanntesten Psychiatriepatienten Deutschlands zur Freiheit verholfen. Ein Streitgespräch über die Macht von Gutachtern, Medien und Anwälten" VON (?) SABINE RÜCKERT UND HEINRICH WEFING) auf den Seiten 11 bis 13 ("Ist Gustl Mollath gesund, Herr Strate?" und dann das Bild "Richter sehen solche Orte selten von innen” Die Bayreuther Psychiatrie, in der Mollath untergracht war") zum Gastbeitrag von BGH-Richter (2.Senat) Thomas Fischer: "Wahn und Willkür - Skandale wie die um Gustl Mollath sind nützlich, wel sie uns zwingen, immer wieder über die Fundamente des Strafrechts nachzudenken"...
Ja, genau. Und darüber, ob nicht mehr Richter (und) öfter Psychiatrien (wenigstens einmal) von innen sehen sollten. Im Sinne von besuchen wenigstens, nicht dauerhaft dableiben.
Nein, wir erinnern jetzt nicht an den Schrebergarten-Schreber-Sohn, über den Freud schon schrieb ;-):

"Nach dem Abitur an der Thomasschule studierte er [Anm.: der Sohn ] Jura und wurde 1893 Senatspräsident am Oberlandesgericht Dresden. Er ist der Verfasser des Buches »Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken«, das er 1903 nach einem längeren Klinikaufenthalt wegen Dementia paranoides veröffentlichte; das Buch gilt als klassische Fallstudie aus Sicht eines Psychosekranken"
http://gutenberg.spiegel.de/autor/1161

http://www.amazon.de/Zwei-Falldarstellungen-Rattenmann-Fall-Schreber/dp/3596267455

Mittwoch, 21. August 2013

Falschbeschuldigerin Dinkel und Bunte scheitern mit ihrer Nachverurteilung von Jörg Kachelmann auch vor dem BGH.

>> Mit Beschlüssen vom 30.07.2013 (Aktenzeichen: VI ZR 518/12 und VI ZR 531/12) wies der Bundesgerichtshof Nichtzulassungsbeschwerden von Frau Claudia Dinkel sowie der Illustrierten Bunte zurück, die diese gegen Urteile des Oberlandesgerichts Köln eingelegt hatten. In den Urteilen des Pressesenats des OLG Köln war Dinkel und Bunte die Aufrechterhaltung des Tatvorwurfs gegen Jörg Kachelmann in einem Artikel verboten worden, der nach dem freisprechenden Urteil des LG Mannheim erschienen war.

Dinkel bzw. Bunte gestanden in ihren Nichtzulassungsbeschwerden zwar ein, dass das Berufungsgericht eine Abwägung der widerstreitenden Rechtspositionen – Allgemeines Persönlichkeitsrecht von Herrn Kachelmann einerseits sowie Meinungs- und Pressefreiheit andererseits – vorgenommen habe, jedoch hielten sie diese Gesamtabwägung für „allzu knapp“ geraten. Dass diese Ansicht haltlos und ohne jegliche Substanz war, zeigen die Beschlüsse vom 30.07.2013, in denen der VI. Zivilsenat des BGH ohne inhaltliche Begründung lapidar darauf hinweist, dass Zulassungsgründe nicht vorliegen.

Die Verfahren, mit denen Frau Claudia Dinkel die Wiederholung des Tatvorwurfs im Detail verboten und die Bunte aufgrund der Solidarisierung mit Frau Claudia Dinkel in die Haftung als sog. „intellektuelle Verbreiterin" genommen worden war, sind damit rechtskräftig abgeschlossen.

RA Dr. Ruben Engel von HÖCKER:
„Die starrsinnige Wiederholung des Tatvorwurfs trotz und gerade angesichts des Freispruchs verletzt die Persönlichkeitsrechte von Jörg Kachelmann. Diese Form der Selbstjustiz, die die Bunte aus Eigeninteresse vorantrieb, war offenkundig unzulässig. Für diese Erkenntnis hätte es eines Verfügungsverfahrens samt Widerspruch sowie eines Hauptsacheverfahrens durch drei Instanzen nicht bedurft.“
 
 http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=360

26.10.2012
Kachelmann darf Anzeigenerstatterin wieder mit vollem Namen nennen.





Bitte beachten Sie:

Die Pressemitteilungen geben den Sachstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Sie erfüllen also eine Archivfunktion und erheben keinen Anspruch auf Aktualität. Nicht alle dargestellten Entscheidungen sind rechtskräftig. Verfahren können in der Zwischenzeit vergleichsweise oder durch eine abweichende gerichtliche Entscheidung mit anderem Ergebnis beendet worden sein als noch in der Pressemitteilung beschrieben. Wenn Sie Fragen zur aktuellen Sach- und Rechtslage haben, melden Sie sich bitte unter contact@hoecker.eu.
21.08.2013 <<



06.11.2012
OLG Köln bestätigt Verbot gegen die Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel: Kachelmann-Ex darf Anschuldigungen nicht weiter verbreiten.
Das OLG Köln hat heute die Berufung der Beklagten Claudia Dinkel im Verfahren 15 U 97/12 (Kachelmann ./. Dinkel) zurückgewiesen. Frau Dinkel bleibt es damit verboten, die falschen Beschuldigungen zu wiederholen, die sie nach Kachelmanns Freispruch in einem Interview mit der Zeitschrift BUNTE gegen ein fünfstelliges Honorar erneut aufgestellt hatte. 
Das Landgericht Köln hatte Frau Dinkel die Wiederholung ihrer Beschuldigungen bereits durch Erlass einer einstweiligen Verfügung (28 O 557/11) verboten, später auch durch Urteil im Hauptsacheverfahren (28 O 1065/11). Es stellte in seinen Entscheidungen fest, dass der freigesprochene Wettermoderator keine Äußerungen dulden müsse, in denen der Tatvorwurf im Detail aufrechterhalten bleibe. Auch ein Recht zum äußerungsrechtlichen Gegenschlag könne die Äußerungen vorliegend nicht rechtfertigen.
Rechtsanwalt Dr. Sven Dierkes machte im Rahmen der mündlichen Verhandlung vor dem OLG Köln deutlich, dass es der Anzeigenerstatterin nicht gestattet werden könne, den durch Kachelmanns Freispruch geschaffenen Rechtsfrieden mit Füßen zu treten, indem sie öffentlich an ihrem unbegründeten Vorwurf festhalte. Kachelmann sei unschuldig. Das habe auch Claudia Dinkel zu akzeptieren. Im Ermittlungsverfahren gegen Kachelmann zu lügen und anschließend auf der Titelseite der BUNTE als vermeintliches Opfer zu posieren, sei keine angemessene Reaktion auf den Freispruch des Wettermoderators.
Dieser Einschätzung hat sich das OLG Köln nun offensichtlich angeschlossen. Eine Begründung der Entscheidung liegt noch nicht vor.


Dienstag, 20. August 2013

Schlechter Flug, guter Flug?!? Mutmaßliche Vergewaltigungen und die Sache mit den One-Way-Tickets/Frei(heits)flügen ... aber 2 (zwo, zwei) nach PKS - "aufgeklärte Verbrechen"

Zwei Fälle, zwei One-Way-Tickets - ein Freiflug (auf Staatskosten - Motto: "Rückreisewillige Asylbewerber soll man nicht aufhalten."), ein Freispruch! - Ups!  - Während im ersten Fall der vermeintliche Täter einfach up,up and way war und nicht bei Gericht erschien, sich nunmehr die Ratschläge ("Der Verteidiger sagte, er werde seinem Mandanten die Rückkehr nach Deutschland empfehlen.") seines ebenfalls nicht erschienenen Anwalts via Internet in der Türkei [l Jurablog] [ 2 Aachener Nachrichten]nachlesen kann, gab es gleich darauf noch einen Zählfall für "Schwarzers Liste der quasi straffreien Verbrechen" (wie sie ANGEZEIGTE Vergewaltigungen ohne Scham wegen 13% rechtsstaatlicher Verurteilungsquote nennt) und damit gleich auch zwei 'AUFGEKLÄRTE FÄLLE" im Sinne der Off-Road-Definition der ach so beliebten und politisch gern instrumentalisierten PKS.

Auf jeden Fall dürften diese beiden Fälle von ausgleichender Ungerechtigkeit (?) beide vorurteilsbeladenen Seiten zufriedenstellend bestätigen.

Während das Opfer-Abo noch läuft und läuft und läuft:

Mi., 14.08.2013

Freispruch im Prozess wegen Vergewaltigung Mit „One-way-Ticket“ nach Indien

Ostbevern - 
Mit einem Freispruch wurde jetzt ein 41-jähirger Mann aus Lengerich aus dem Warendorfer Amtsgericht entlassen. Dem Mann war die Vergewaltigung seiner Freundin aus Ostbevern vorgeworfen worden. Diese erschien jedoch nicht zur Verhandlung, sondern flog mit einem „One-way-Ticket“ nach Indien.
Von Daniela Allendorf 
[...]
Auch nett:
"Fragen, die zur Aufklärung des Falles hätten beitragen können, konnten aufgrund der Abwesenheit der Zeugin nicht geklärt werden. Es blieben zwei Versionen des Geschehens im Raum stehen. „Nur die zwei Anwesenden [sic! - jwasennu?] wissen, was am Tatabend geschehen ist“, sagte der Vorsitzende Richter."
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ostbevern/Freispruch-im-Prozess-wegen-Vergewaltigung-Mit-One-way-Ticket-nach-Indien 

"Zwar einigten sich alle Prozessbeteiligten darauf, die bei der Polizei gemachten Aussagen der Frau in der Verhandlung zu verlesen. Ein Ersatz für eine Zeugenaussage sei das aber nicht, so der Staatsanwalt: „Man muss sich persönlich ein Bild von der Zeugin machen.“ Ganz besonders gelte das vor dem Hintergrund einiger Ungereimtheiten, die in den Aussagen der Frau existierten. So hatte sie zunächst einen anderen Mann der Vergewaltigung beschuldigt und erst einige Tage später ausgesagt, dass doch der Angeklagte die Tat begangen habe. 
Eine Einschätzung, der sich der Verteidiger anschloss: „In den Aussagen ergeben sich viele Unklarheiten.“ Er beantragte – wie die Staatsanwaltschaft – Freispruch. Anträge, denen das Schöffengericht folgte. „Auf die Angaben einer solchen Zeugin kann das Gericht eine Verurteilung nicht stützen“, machte der Richter deutlich."

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/Zeugin-verreist-Freispruch-fuer-41-Jaehrigen-32d7781e-2853-408a-9601-795bbcbfdf18-ds 
 

 

 


ngeklagter flüchtet in Türkei: Ausländeramt zahlt Flugticket
Von: dpa
Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2008, 17:49 Uhr

Angeklagter flüchtet in Türkei: Ausländeramt zahlt Flugticket - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/news/aus-aller-welt/angeklagter-fluechtet-in-tuerkei-auslaenderamt-zahlt-flugticket-1.264637#250813447

 

Freitag, 9. August 2013

Donau-Ries: Noch ein Fake-Rape-Fall für Falsche Anschuldigung/Verdächtigung, falsche Preise - 19-Jährige erfindet Vergewaltigung und tischt dramatische Geschichte






'Schön', schon wieder ein Fake-Rape-Fall von der Polizei aufgedeckt. Ob es an den spektakulären Freispruch-Fällen wie die WA-Fälle Witte, Arnold (gegen Heidi K. wird gerade in Darmstadt verhandelt - siehe unten FAZ) oder auch den Kachelmann-Fall liegt oder daran, dass sich immer weniger Polizisten von der Off-Road(abwegigen) Definition von "aufgeklärter Fall" in der PKS unter falschen Druck setzen lassen oder sich gar mittelbar durch die Definition der AQ zur Fälschung der Statistik verführen lassen, sich immer mehr Polizisten Gedanken daüber machen, warum eigentlich die angebliche ("ihre") AQ und dietatsächliche Verurteilungsquote auseinanderlaufen (siehe Grafik). Egal. Hauptsache es wird endlich zuerst mal polizeilich untersucht (und damit einzig rechtsstaatlich richtig), ob es sich ÜBERHAUPT um einen FALL handelt. (Was dann im FALLE eines Fake Rapes kurioserweise eben zu einem nicht aufgeklärten Fall - laut Statistik - führt, da kein Täter, nicht mal ein TV vorhanden ist, aber eine Anzeige statistisch wirksam 'bleibt.)

18. Juli 2013 17:07 Uhr

Donau-Ries

19-Jährige erfindet Vergewaltigung und tischt dramatische Geschichte auf

Eine junge Frau muss in Arrest. Sie hat einen Mann fälschlicherweise beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben.

"Aufgeklärter Fall
Als aufgeklärt zählt die Straftat, für die nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis ein mindestens namentlich bekannter oder auf frischer Tat ergriffener Tatverdächtiger festgestellt worden ist.
Aufklärungsquote (AQ)
bezeichnet das prozentuale Verhältnis der Anzahl der aufgeklärten zur Anzahl der bekanntgewordenen Straftaten im Berichtszeitraum.
Eine Aufklärungsquote von über 100 % kann erreicht werden, wenn im Berichtszeitraum Straftaten aus vorhergehenden Zeiträumen aufgeklärt werden.

AQ = Anzahl aufgeklärte Fälle x 100% : Anzahl bekannt gewordene Fälle"

http://www.thueringen.de/th3/polizei/lka/statistik/erlpks/

Kriminalstatistik - Polizist in Quedlinburg unter Verdacht

15.05.2013 21:14 Uhr | Aktualisiert 16.05.2013 09:09 Uhr 

Sprecher: Beamter soll Kriminalitätsstatistik gefälscht haben

16.05.2013, 12:49 Uhr | dpa 



Prozess im „Fall Horst Arnold“ In der Persönlichkeit gestört, aber schuldfähig

 ·  Die Lehrerin Heidi K. soll Horst Arnold, einen früheren Kollegen, fälschlich der Vergewaltigung beschuldigt und so ins Gefängnis gebracht haben. Der psychiatrische Gutachter bescheinigt ihr eine erhebliche Persönlichkeitsstörung - unter Vorbehalt.
 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/prozess-im-fall-horst-arnold-in-der-persoenlichkeit-gestoert-aber-schuldfaehig-12452875.html

Arnold-Prozess: Zuwendung durch Leid und Schmerz
Psychologischer Gutachter bescheinigt Heidi K. eine Persönlichkeitsstörung, hält sie aber für schuldfähig


http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Arnold-Prozess-Zuwendung-durch-Leid-und-Schmerz;art1231,4179907

Donnerstag, 8. August 2013

Braunschweig - Schon weder ein Fake Rape - angezeigte Vergewaltigung am 10. Juli am Feldrand der Ebertallee bei Riddagshausen vorgetäuscht - Frauen als Gefahr für Frauen

"Die Gründe für das Vortäuschen einer Vergewaltigung liegen im persönlichen Bereich des Opfers, teilt die Staatsanwaltschaft mit." - Ist es nicht merkwürdig, wie dürftig dann immer die Polizeimitteilung bzw. STA-PM ausfallen ? ... und immer dennoch im Grundtenor auf #opferabo getrimmt !!! - Dabei gibt es kaum etwas Verachtenswürdigeres als echte Opfer des ggleichen Geschlechts so zu schädeigen. Wieso erfährt man auch nie in Folge-PM über Bestrafungen solcher Sauereien....

http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/vergewaltigung-war-vorgetaeuscht-id1105519.html

http://mobil.newsclick.de/artikel/lokales/Braunschweig/vergewaltigung-war-vorgetaeuscht-id1105519.html?service=mobile


Hier hätte es natürlich MUTMAßLICHEN Vergewaltiger und 'angelich überfallen' hei?EN:
Wann lernen sie es???

11.07.2013 | 16:01 Uhr

 POL-BS: Polizei sucht Vergewaltiger - 25-Jährige in der Feldmark überfallen


Braunschweig (ots) - Braunschweig, OT Riddagshausen 11./10.07.2013

Eine 25 Jahre alte Frau wurde am Mittwochmorgen Opfer einer Vergewaltigung.

Die Tat ereignete sich etwa um 06.00 Uhr in einer Feldzufahrt an der Ebertallee, etwa 300 Meter vor der Gaststätte "Grüner Jäger" in Fahrtrichtung stadtauswärts.

Zur Klärung der Tat hat die Polizei umgehend eine Ermittlungsgruppe mit zunächst fünf Beamten eingesetzt.

Nach Angaben der Geschädigten war sie mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit und machte an dieser Stelle eine kurze Pause.

Plötzlich stand ein Mann vor ihr, schlug ihr ins Gesicht, packte sie und zerrte sie in Richtung des angrenzenden Feldes, wo er sich an der Frau verging.

Anschließend fuhr der Täter mit einem PKW in Richtung "Grüner Jäger" davon.

Dabei soll es sich um einen hellen Wagen mit Braunschweiger Kennzeichen, möglicherweise ein Kombifahrzeug, handeln.

Der Gesuchte wird etwas größer als 1,80 Meter und 40 bis 45 Jahre alt beschrieben.

Die Polizei bittet nun dringend um Hinweise auf so ein Fahrzeug und den Fahrer und fragt insbesondere, wem zur Tatzeit, also kurz nach 06.00 Uhr, ein solcher Wagen am dortigen Straßenrand aufgefallen ist.

Hinweise bitte an Kriminaldauerdienst, Tel. 0531/476 2516.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033
Fax: 0531/476-3035
E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei-braunschweig.de 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/2512302/pol-bs-polizei-sucht-vergewaltiger-25-jaehrige-in-der-feldmark-ueberfallen

Zahl der Inob­hut­nah­men im Jahr 2012 auf neuem Höchst­stand - Dauer immer länger - Hochrisikogruppen: Alleinerziehende - Haushalte mit Migrationshintergrund - Immer mehr Aufgreifen durch die Polizei/Ordnungsbehörden - immer mehr Kinder aus dem Ausland ohne Begleitung - Prügelnde Eltern, Verwahrlosung, Tragik zerrütteter Familienstrukturen




















Im Jahr 2012 haben die Jugendämter in Deutschland 40 200 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 1 700 oder 5 % mehr als 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2007 (28 200 Inobhutnahmen) ist sie um 43 % gestiegen. 

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation be­finden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Grund von Hinweisen Anderer – beispielsweise der Polizei oder von Erzieherinnen und Erzie­hern – in Obhut und bringen sie in einer geeigneten Einrichtung unter, zum Beispiel in einem Heim. 

Die meisten (27 800 oder 69 %) der in Obhut genommenen jungen Menschen lebten vor der Inobhutnahme bei ihren Eltern oder einem Elternteil. 

15 700 Kinder und Jugendliche (39 %) kehrten nach der Inobhutnahme wieder zu den Sorgeberechtigten zurück. Für 12 800 Minderjährige (32 %) schloss sich an die Inobhutnahme eine Hilfe zur Erziehung an, in drei von vier Fällen bedeutete das eine Erziehung außerhalb des eigenen Elternhauses, zum Beispiel in einer Pflegefamilie oder in einem Heim. In 5 300 Fällen (13 %) waren sonstige stationäre Hilfen notwendig, beispielsweise in einem Krankenhaus oder der Psychiatrie. 

Mit einem Anteil von 43 % (17 300 Kinder und Jugendliche) war die Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils der häufigste Anlass für die Inobhutnahme eines/einer Minderjährigen. Weiter stark zugenommen hat die Zahl der Minderjährigen, die auf Grund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden. Insgesamt kamen 2012 rund 4 800 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung über die Grenze nach Deutschland, gut fünfmal mehr als im Jahr 2007 (900 Minderjährige). 

Weitere Informationen finden Sie im Bereich Publikationen.

Weitere Auskünfte gibt:
Stefanie Lehmann,
Telefon: +49 611 75 8473,
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