Sonntag, 11. November 2012

Vergewaltigungsatlas Deutschland 2012 – gesammelte Mythen und Märchen aus den angeblich vergewaltigten deutschen Provinzen – über angebliche Aufklärung(squoten), gewürfelten Dunkelziffern, gefühlte Vergewaltigungen und den Ankündigungs-Faktencheck der deutschen Femen-ImitaTorinnen


Kein Kachelmann-Effekt! - Vergewaltigte Statistik und Vergewaltigungs-Statistik für Doofies and Runaways …
Da sich das Team Kachelmann/Höcker – wie wir berichteten und berichten mussten – mal wieder um rechtsstaatliche Nachschulung – diesmal eines mutmaßlichen lokalen Vertreters des Frankfurter Weißen Rings RA Warncke – kümmern musste, warteten wir allerdings bis heute (wie erwartet) vergeblich auf den handgemalt-povinziell-plakativ angekündigten (angedrohten?) mutmaßlichen Faktencheck der 5 (in Worten: fünf!) selbsternannten, wenigstens kamerageilen Frauenrechterinnen seit ihrer schlechten (nicht nur schlecht angezogenen, auch sonst reichlich unattraktiv) Imitationsshow ihrer ukrainischen nackten Vorbilder. Nun, was nicht kommen kann, kommt auch nicht. Hm. Wenn man nicht alles selbst macht.
Daher haben wir uns entschlossen, zumal seit Freitag auch endlich via Langfassung des neuen Statischen Jahrbuchs die ‚neuen’ PKS-Zahlen des BKA (Vorsicht! Da muss man mit allem rechnen. Wir gehen da auch noch drauf ein.) vorliegen.
Dass wir trotz aller Mühe, Dir wir uns durch die bildhafte Aufbereitung geben werden, nicht zur Frau, die bei BILD Alice Schwarzer war, und jener Frau, die bei Peter Hahne (ZDF – Sonntagsgespräch) Ursula Schele war, irgendwie durchdringen werden, glauben wir eh nicht. Denn die sind eh sowieso von der Fraktion „Was interessieren mich Fakten; ich habe ‚ne Meinung.“ Hoffen tun wir eher noch bei anderen – bis zuletzt.
Aber wenn wir auch – seit gestern http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wirtschaftsmacht-deutschland-laut-oecd-2060-nur-auf-platz-zehn-a-866328.html – wissen, dass Deutschland durch die direkten wie indirekten Ergebnisse der endemischen Frauenbewegung, wie mangelnde Geburten einerseits und nicht mangelnde Abtreibungen andererseits, nicht nur in den alterspolitischen Gau, sondern auch in die weltwirtschaftpolitische Bedeutungslosigkeit getrieben werden, - wobei eine weitere Quotierung in DAX-Vorständen bzw. eine Erhöhung des aktuell wieder auf 15% gesunkene Studentinnen-Anteil bei MINT-Fächern noch nicht einmal eingerechnet wurden – so wollen doch mindestens ein, zwei Apfelbäumchen auf der völlig gelichteten Streuobstwiese pflanzen.
Dabei mag es am Ende dem geneigten Blog-Leser/der Blog-Leserin überlassen bleiben, hinter weiter gender-medial  kommuniziertem dummen Zeug zu angeblich ‚wissenschaftlichen Dunkelziffern’ (Oxymoron! http://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron ) das Mischungsverhältnis aus robuster Dyskalkulie und profunder Bösartigkeit zu bestimmen – und tief im Herzen für sich und bei sich zu behalten.
Gerne kann dagegen die Kommentar-Funktion bei jedem Unterbeitrag (z.B. zu den einzelnen Großstädten  und/oder Bundesländern) benutzt werden, durch Thesen und ggfls. lokales Know-How Sonderentwicklungen zum Positiven (? – Rückgang der Anzeigezahlen) wie in Rostock oder dem Saarland oder zum Negativen (? – Anstieg der Anzeigezahlen) wie in Bonn, Aachen oder Köln zu erläutern. 

Bevor allerdings jemand meint, in den Kommentaren über richtige Begriffe wie „Industrie für mutmaßliche Opfer“ bzw. die wasserdichten Charts auf Basis von destatis- bzw. BKA-Datenmaterial unqualifiziert rumblöken zu müssen, möge er/sie sich zunächst vielleicht den Dokumentarfilm „Süßes Gift“ (offizielle Premiere: 8.11.2012 http://www.dw.de/s%C3%BC%C3%9Fes-gift-ein-film-%C3%BCber-falsche-hilfe/a-16287001 ) zur angeblichen Entwicklungshilfe (die zwischen 1,4 bis 4 Euro pro Hilfseuro zurückbringt) vorurteilsfrei und kritikoffen ansehen.

Als Blog-Wärterin schlage ich zu diesem Behufe nach dem gleich folgenden Kurzeinstieg mittels ein paar Charts zur aktuellen Situation nachstehende, vorläufige Blog-Ordnung vor.

Bereits die Einstiegslandkarte „ANGEZEIGTE angebliche Vergewaltigungen in Deutschland“ (mit ganz ‚frischen’, seit Freitag allgemein verfügbaren Daten) und die nachfolgende Tabelle sollten eigentlich jeder/-m mit etwas wirklichkeitsbezogenem Zahlengefühl zeigen, dass ‚etwas’ mit der interessegeleitet kolportierten ‚Dunkelziffer’ ( mal als 80 geschüttelt, 90 gerührt, 95 gefühlt oder gar als 97% teils sogar auf Steuerzahlerkosten gewürfelt!) nicht stimmt und nicht stimmen kann. (Für die, die es nicht sehen können, aber wollen, später halt mehr!), wie nicht nur der breite allgemeine Spread zwischen dem Bundesland mit der höchsten bzw. niedrigsten HZ (von 2,7 bis 18,3) zeigt, sondern auch die stark differierenden Werte unmittelbarer Anrainer-Länder z.B. bei Meck-Pomm oder Thüringen.  Bei naheliegenden Städten tritt – wie auch zu zeigen sein wird! – dieser Effekt ebenfalls, sowohl in der Langfristentwicklung als auch zu einem bestimmten Zeitpunkt auf.
Nur eine andere Art diesen Spread (HZ von 2,7 bis 18,3) sichtbar/spürbar zu machen, ist z.B. die positiven und negativen Abweichungen des Anteils der ANZEIGEN in den einzelnen Bundesländern zum des Gesamt-Bevölkerungsanteil auszuweisen.
Spannend dürfte im Übrigen nicht nur der allgemeine Vergleich zwischen Anzeige- und Verurteilungszahlen sein, sondern u.a. auch wie es denn auf Verurteilungsebene z.B. bei den unter den gegenüber ihrem Anteil an der Bevölkerung ‚überrepräsentierten’ Angezeigten mit Migrationshintergrund bei Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung aussieht. 

Auch zum Einstieg und um den Nonsens über einen irgendwie gearteten angeblichen „Kachelmann-Effekt“ (so schon im Mai 2011) durch gerichtliche und/oder mediale Fehlhaltungen auf die ANZEIGEZAHLEN wegzuwischen, schnell schon mal hier der mittelfristige Vergleich (dies ist so über die sogenannte Häufigkeitszahl (HZ) pro 100.000 Einwohner indexiert möglich) für die Bundesrepublik, das Land Baden-Württemberg und der dortigen Großstädte Karlruhe, Stuttgart und Mannheim; wobei für Mannheim (rot) zusätzlich die Trendlinie (schwarz) eingezeichnet wurde.  Auf den Nicht-Zusammenhang  des erst- einklassigem Freispruchs mit einklassiger (wenn auch allgemein systembedingt nicht erstklassiger) Haftentschädigung wird im Kontext mit der Nonsens-Debatte und den Gründen zur (ohnehin bereits langfristig) fallenden Verurteilungsquote eingegangen.






Vorläufige Blog-Ordnung

(Alle Beiträge werden zeitlich und örtlich am Ende untereinander verlinkt, sodass eine schnelle Überprüfung der Thesen bzw. Charts und Daten in tiefer regionaler Gliederung  wie als lange Reihen unmittelbar vorgenommen werden kann. Es reicht also durchaus aus, nur einen Beitrag unter den persönlichen Favoriten/Bookmarks abzulegen, um zum Beispiel zur akuten Verhinderung eines Mandanten-Suizids in U-Haft, schnell zu den betreffenden Beiträgen zu gelangen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Vorlage der entsprechenden Charts und Thesen eher dazu geeignet sein wird, als einem so unschuldigen wie disparaten Mandanten (und seinem familiären Anhang) in den ersten Stunden psychisch beizustehen, als die Übereignung eines Werkes aus dem umfangreichen Bestand an Birkenstock-Publikationen.        


Ø      Der goldene Leierkasten mit den falschen Begriffen („Opfer“, „Opferanwalt“, … von Sigmaringen, Mannheim, Frankfurt, Göttingen …)
Ø      Der brandgefährliche Nonsens von der polizeilichen Aufklärung/Aufklärungsquote
Ø      Das ahnungslose Geschwalle von der sinkenden Verurteilunsgquote
Ø      Allgemeine und spezielle Probleme mit den unverbundenen Statistiken
Ø      Das Expertise-Märchen vom bzgl. Sexualdelikten qualifizierten/ausgebildeten Beamten von Schwetzingen bis Schwerin
Ø      Die Mär vom qualifizierenden Beamten am Beispiel des EKHK a.D.Manfred Paulus
Ø      Der interessegeleitet-unwissenschaftliche Schwachsinn von der/den gewürfelten Dunkelziffer(n)
Ø      Der Mythos einer angeblich geringen Falschbeschuldigungsquote und die Fakes zum Mythos
Ø      Zur Datenlage im Einzelnen
o       Die Situation in der Bundesrepublik
o       Die Situation in den einzelnen Bundesländern
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Meck-Pomm
Niedersachsen
NRW
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig – Holstein
Thüringen

o       Die Situation in den Großstädten:

Aachen
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bochum
Bonn
Braunschweig
Bremen
Chemnitz
Dortmund
Dresden
Düsseldorf
Duisburg
Erfurt
Essen
Frankfurt a.M.
Freiburg i.Br.
Gelsenkirchen
Hagen
Halle
Hamburg
Hannover
Karlsruhe
Kassel
Kiel
Köln
Krefeld
Leipzig
Lübeck
Magdeburg
Mainz
Mannheim
Mönchengladbach
München
Münster
Nürnberg
Oberhausen
Potsdam
Rostock
Saarbrücken
Schwerin
Stuttgart
Wiesbaden
Wuppertal


Causa Kachelmann und kein Ende: Neues von der Camera Obscura ("Kurpfälzische Trotzigkeit"?)- Ein Ohrenschmaus von Gerichtsgutachter und Psychiater Prof. Hans-Ludwig Kröber

""Die Frau war absolut fit, sie war intelligent, sie war tüchtig, sie wußte genau, was sie sagte." Danke, SWR1 für dieses amuse gueule/bouche! Das macht allerdings Lust auf mehr ... . Da man uns auch weiterhin den Augenschmaus des schriftlichen Urteils zur persönlichen Fort-, Hin- und Wegbildung seitens der 5. Kammer des LG Mannheims zu mißgönnen scheint und auch dort weiterhin auf VerdUnkelungsstrategie  setzt, ist man auf die seltenen Gelegenheiten umso dankbarer, wenn dann doch etwas durch noch so kleine Löchlein und Ritze nach außen dringt, wenn auch nur auf indirektem und akustischem Wege. Ist das ganze Gespräch - hier als Audiodatei/podcast abrufbar - ein Ohrenschmaus, so wird es für die in der Causa Kachelmann ./. wieder als Falschbeschuldigerin bezeichenbaren Ex-Nebenklägerin besonders interessierten Zuhörer ab 17:30 ganz besonders interessant. - SWR1 - damit sie das Gras wachsen hören lernen - nicht nur das, was über das unveröffentlichte Urteil der Camera Obscura wachsen soll. (Dabei hat man sich doch soviel Mühe gegeben - Wieviele hundert Seiten waren es nochmal gleich?)
"Die Frau war absolut fit, sie war intelligent, sie war tüchtig, sie wußte genau, was sie sagte. Sie hat in zahlreichen Vernehmungen immer exakt das Gleiche gesagt, bis in die Nebensätze hinein.
Das einzige Problem war nicht ihre Aussagetüchtigkeit, sondern das Problem war das, was sie als Aussage hatte, mit den Indizien nicht übereinstimmte, mit der Spurenlage nicht übereinstimmte.
Das war das Dilemma und deswegen ist Kachelmann schließlich auch freigesprochen worden.
Ich habe nur einen kleinen Teilbeitrag geleistet, aber ich bin da im Prozeß der Behauptung entgegengetreten, die tatsächlich ernsthaft vorgetragen wurde, daß Frauen infolge der Vergewaltigung nicht imstande seien, zu berichten, was passiert ist.
F: Was steht für Sie unterm Strich für die Frau fest? Hat sie gelogen?[...]

Es geht noch weiter! Viiiiiiieeeeel weiter!
"„Ich hatte Erwartung, daß das Gericht auf die Nebenklagevertreter zugeht und sagt, (…) ich glaube, wir können an dieser Stelle den Prozeß abbrechen.“"


SWR1 Leute Baden-Württemberg 9.11.2012 | 12.00 Uhr  

Prof. Hans-Ludwig Kröber

Gerichtspsychiater, muss Schwerverbrecher beurteilen
Moderation: Stefan Siller [mehr zu: Prof. Hans-Ludwig Kröber]

http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/350inh/index.html 

noch mehr zu Kröber:

http://gabrielewolff.wordpress.com/2012/11/12/gewalt-kitas-psychotrauma-falschbeschuldigung-klartext-von-hans-ludwig-krober/

Mittwoch, 7. November 2012

Wird der "Weiße Ring" jetzt zerschlagen? - Oder löst er sich gleich selbst auf?


"O-Ton Ulrich Warncke: "Herr Kachelmann versucht hier, seinen Freispruch zweiter Klasse aufzuwerten, indem er einen Schadenersatz fordert und versucht, nachträglich die ganze Geschichte zu Lasten des Opfers zu klittern. Wie er es ja in seinem Buch auch schon versucht hat." - Das sagte allen Ernstes ein Rechtsanwalt vor laufenden Kameras und offenen Mikros, der zu allem Überfluß auch noch für den Noch-Weißen-Ring tätig ist - und  gewesen sein wird... . http://de.scribd.com/doc/112423530/2012-11-06-Unterlassungserklarung
Jetzt auch noch RA Warncke (Frankfurt a.M.) - mit WR- im Briefkopf ... Wenn Anwälte Anwälte abmahnen (müssen). Dass das ganze 'System' hat, hatten wir ja bereits vermutet, als der Vorsitzende Kachelmann-Prozeß  schon mal locker flockig - und natürlich ohen schlechtes Gewissen - bereits vor Verhandlungsbeginn von "Opfer" sprach und unsanktioniert und nach eigenem Befinden 'unbefangen' sprechen konnte. 

Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann: Ist Richter - Bild.de

www.bild.de › News aktuellKachelmann-Prozess
6. Sept. 2010 – 67-seitiger Befangenheitsantrag: Erster Prozesstag endet nach fünf Minuten ... IST RICHTER MICHAEL SEIDLING BEFANGEN? ... die Ex-Freundin Kachelmanns und jetzige Nebenklägerin, als „Opfer“ bezeichnet haben.

Antrag wegen Befangenheit - Kachelmanns peinliche Richter ...

www.sueddeutsche.de/.../antrag-wegen-befangenheit-kachelmanns-p...
21. Okt. 2010 – Zur Erinnerung: Der Vorsitzende Richter Michael Seidling weigerte sich, ... Vergewaltigungsopfer, über ihr Auskunftsverweigerungsrecht - falls ...
 (Wir gehen in aller Ausführlichkeit nunmehr am Sonntag im Zusammenhang mit der Statistik und Charts-Vorstellung darauf ein.)

Es folgten noch nach dem Freispruch eine ausgewachsene Staatsanwältin (Dagmar Freudenberg, Göttingen via FAZ) und die Polizei in Sigmaringen, die via Pressemitteilung u.a. über ein 'unbedarftes' Anzeigenblättchen von RA Franz als dem Anwalt des Opfers (nicht mal in Anführungszeichen!) kündete... Und nun dies.   ... das geht ja allmählich wie das Brezelbacken:
Der Urteils-Umdichter Warncke vom Weissen Ring rudert von seiner Frankfurter Interviewposition kostenpflichtig zurueck http://de.scribd.com/doc/112423530/2012-11-06-Unterlassungserklarung
Allmählich gehen einem auch die Bilder und Metaphern aus....
Der Fisch stinkt vom kopf - heißt es. Aber von wo stinken schwarmintelligente Fischstäbchen?
Ist das nur der oberste Eis-Kristall der Spitze des Eisbergs?
Wer bereits vor dem Prozess und insbesondere nach einem einklassigen Freispruch (und nur den gibt es im deutscehn Rechtsstaat ! - siehe auch einklassige Entschädgung!) eine Anzeigeerstatterin Opfer nennt - hat den Rechtsstaat nicht verstanden!  

und ja! Das ganze hat System! Die Gehirnwäsche durch die Feministinnenverbände und Opferindustrie (soagr autogen) war offensichtlich 'erfolgreich'.

HErr vergib ihnen NICHT, denn sie wissen was sie tun!!! 

Auch wenn hier sogar der Briefkopf des WR benutzt wurde,bleit ein Rest Hoffnung, dass der gute Mann den Weißen Ring wenigstens finanziell schadlos hält, wenn er es offensichtlich schon fortgesetzt nicht schafft Imageschäden - bundesweit ! - zu vermeiden, wie auch das Beispiel zeigt.

Ausgerechnet RA Warncke (vergessen wollen wir natürlich nicht, dass es bei RA Franz, dem einstigen Vertreter der einstigen NK, auch um einen Vertreter des WR BaWü, sogar um ein VORSTANDSMITGLIED handelt(e), es also auch hier um eine unsägliche Verquickung, insebsondere durchs eine vorprozessuale Präsenz bei Johannes Baptist Kerner (damals SAT1) gab....

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/hochtaunus-aussenstelle-aufgeloest-beim-weissen-ring-tobt-ein-heftiger-streit-1796314.html
"Als „außerordentlich bitter“ bezeichnet Helmut Rüster, Sprecher der Bundeszentrale des Weißen Rings in Mainz, diese Entwicklungen. Der Konflikt begann zum einen mit einem Brief, den die Hochtaunus-Mitarbeiter im März an Cerny und die Bundesführung geschrieben hatten. Dort heißt es, es gebe „deutliche Hinweise“ darauf, dass der Leiter zweier Außenstellen in Frankfurt, Ulrich Warncke, den Weißen Ring „als Plattform zur Mandantenakquisition für eine (oder mehrere?) Kanzleien nutzt“. Warncke ist Rechtsanwalt. So werde der gute Ruf des Weißen Rings gefährdet. Gegen diesen Kernvorwurf und andere in dem Brief erhobene Anschuldigungen verwahrt sich Warncke, der kommissarisch Cernys Stellvertreter ist, nach wie vor: Sie seien unzutreffend, ehrenrührig und beleidigend.

Unterlassungserklärung verlangt

Der Streit wurde schließlich juristisch ausgetragen. Dabei gab das Amtsgericht Warnckes Gegnern Recht und wertete den Kernvorwurf als grundgesetzlich geschützte Meinungsäußerung. Warncke hatte eine Unterlassungserklärung verlangt."

Und wer sagte das?
Genau!

2009: "... glaubt aber auch: In Frankfurt spielte auch das Geschlecht der Täter eine wichtige Rolle. Es gebe Hemmungen, gegen Frauen handgreiflich zu werden. Hinzu komme der Schock über die unerwartete Aggressivität junger Mädchen, die zusätzlich lähme.” “signifikanter Anstieg! ”
http://www.jurablogs.com/de/verweiblicht-gewalt-vermaennlichen-frauen-diesmal-frankfurt-main-maedchen-alk

Dazu würde auch passen, dass die Frankfurter Polizei - Warncke kennt ja wohl wenigstens seinen Beritt - auch hier gendergerecht nicht einschritt bei der wohl ungenemigten Demo - immerhin war sie ja anwesend, wie ein Bild von JK mit Schwenn zeigt (im Hintergrund ist ein Polizeikastenwagen zu sehen).

http://4topas.wordpress.com/2012/10/31/prozess-vertagt/

schätze, da ich als Muslima ja nicht wetten darf, dass die Abmahnung noch vor dem Feiertag aus dem katholischen Köln von Höcker raus ist . Allerheiligsblechle.

Die wirren Äußerungen Warnckes führe ich inwzischen auf ein Panik zurück, die beim WR zu Recht ausgesprochen zu sien scheint, da man wohl annimmt - in Anlehnung an den Artikel in der Welt bzgl. zu erwartender Inanspruchnahme des Landes BaWü (wir könne alles, außer ... ), dass auch der WR reif sei. Wir erinnern uns an die Supi-Dupi-Leistung seines Supi-Dupi-kolleen aus dem WR-Vorstand BaWü u.a. beim J. Baptist Kerner etc.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article110460692/Fall-Kachelmann-Nun-ist-Claudia-D-die-Beklagte.html

und dass man dann mal genauer über die Mittelherkunft und die -verwendung und den eigentlichen Zweck des WR diskutieren wird.

 


http://www.stern.de/panorama/zivilklage-nach-strafverfahren-kachelmann-klagt-gegen-seine-ehemalige-freundin-1918770.html?srtest=1

"O-Ton Ulrich Warncke: "Herr Kachelmann versucht hier, seinen Freispruch zweiter Klasse aufzuwerten, indem er einen Schadenersatz fordert und versucht, nachträglich die ganze Geschichte zu Lasten des Opfers zu klittern. Wie er es ja in seinem Buch auch schon versucht hat." Die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen hatte schon über Kachelmanns Strafprozess berichtet. Ihre Meinung: O-Ton Gisela Friedrichsen: "Ich weiß nicht, ob man das Rache nennen kann. Wenn man solche Erfahrungen mit der Justiz gemacht hat wie Herr Kachelmann, dass man dann irgendwann sein Recht wiederhaben möchte und auch dieses Ganze irgendwie loswerden will - das finde ich absolut nachvollziehbar." "

Dienstag, 30. Oktober 2012

Art. XY ???: "EINE DISKRIMINIERUNG FINDET NICHT STATT!" - Ausweiskontrolle eines dunkelhäutigen Deutschen durch die Bundespolizei: Verfahren nach Entschuldigung beendet - 29. Oktober 2012, Aktenzeichen: 7 A 10532/12.OVG Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz t." -

Der Rechtsstreit um die Kontrolle eines Deutschen dunklerer Hautfarbe durch Beamte der Bundespolizei ist durch übereinstimmende Erledigungserklärungen der Verfahrensbeteiligten beendet worden, nachdem Vertreter der Bundespolizei sich für die Kontrolle im Zug entschuldigt haben.
Der Kläger, ein 26-jähriger Deutscher, wurde auf einer Zugfahrt von Kassel  nach Frankfurt am Main von zwei Bundespolizisten angesprochen und aufgefordert, sich auszuweisen. Dies verweigerte der Kläger. Daraufhin durchsuchten die Polizisten seinen Rucksack vergeblich nach Ausweispapieren und nahmen ihn mit zu ihrer Dienststelle nach Kassel, wo seine Personalien festgestellt werden konnten. Die Beamten beriefen sich auf eine Vorschrift des Bundespolizeigesetzes, wonach die Bundespolizei zur Verhinderung oder Unterbindung unerlaubter Einreise in das Bundesgebiet in Zügen jede Person kurzfristig anhalten, befragen und von ihr die Aushändigung mitgeführter Ausweispapiere verlangen kann, soweit aufgrund von Lageerkenntnissen oder grenzpolizeilicher Erfahrung anzunehmen ist, dass der Zug zur unerlaubten Einreise genutzt werde.
Mit seiner Klage machte der Kläger geltend, er sei allein wegen seiner dunkleren Hautfarbe kontrolliert worden. Das Verwaltungsgericht wies die Klage ab. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz ließ die Berufung zu und vernahm die beiden Bundespolizisten in der mündlichen Verhandlung als Zeugen. Nach Beendigung der Beweisaufnahme machte das Gericht deutlich, dass das an den Kläger gerichtete Ausweisverlangen rechtswidrig war, weil die Hautfarbe des Klägers das ausschlaggebende Kriterium für die Ausweiskontrolle gewesen sei. Diese Maßnahme habe daher gegen das Diskriminierungsverbot in Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes verstoßen.
Nachdem sich die Vertreter der Bundespolizei bei dem Kläger für die Kontrolle im Zug entschuldigt hatten, erklärten die Verfahrensbeteiligten den Rechtsstreit in der Hauptsache für erledigt. Das OVG erklärte das erstinstanzliche Urteil für wirkungslos und legte der Beklagten die Kosten des Verfahrens auf.

Beschluss vom 29. Oktober 2012, Aktenzeichen: 7 A 10532/12.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz
Pressemitteilung Nr. 30/2012

Falschangabe eines Gläubigers im Insolvenzverfahren: Bewusst unwahre Behauptung der Zahlungsunfähigkeit einer Gesellschaft kann falsche Verdächtigung sein - OLG Koblenz Urteil vom 15. Oktober 2012, Az.: 2 Ss 68/12

Wer als Gläubiger gegenüber einem Insolvenzgericht wider besseres Wissen behauptet, sein Schuldner sei zahlungsunfähig, kann sich wegen falscher Verdächtigung strafbar machen. Denunzierter Betroffener eines Insolvenzverfahrens kann dabei nicht nur eine natürliche Person, sondern auch eine juristische Person (z.B. eine Gesellschaft) sein. Dies hat der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts Koblenz in einem Revisionsverfahren entschieden (Urteil vom 15. Oktober 2012, Az.: 2 Ss 68/12).

Der Angeklagte stellte im Juli 2010 vor dem Amtsgericht Bad Kreuznach einen Insolvenzantrag gegen eine Gesellschaft. Dabei soll er wider besseres Wissen behauptet haben, die Gesellschaft könne seiner Firma ein Darlehen nicht zurückzahlen und sei zahlungsunfähig.

Gegen den Angeklagten erging im Juli 2011 ein Strafbefehl, gegen den er Einspruch einlegte. In der Folge hat ihn das Amtsgericht vom Vorwurf der falschen Verdächtigung freigesprochen, die dagegen gerichtete Berufung der Staatsanwaltschaft wurde vom Landgericht als unbegründet verworfen. Das Landgericht lehnte eine Verurteilung des Angeklagten mit der Begründung ab, das Insolvenzverfahren sei nicht als behördliches Verfahren im Sinne der Strafvorschrift des § 164 Abs. 2 StGB anzusehen. Die gegen diese Entscheidung eingelegte Revision der Staatsanwaltschaft hatte nun einen vorläufigen Erfolg; der Strafsenat hob den Freispruch auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück.

Nach Ansicht des Strafsenats hat der Angeklagte mit seiner schriftlichen Mitteilung, die Gesellschaft könne das Darlehen nicht zurückzahlen und sei damit zahlungsunfähig, bewusst eine falsche Behauptung gegenüber einem Gericht aufgestellt. Diese Behauptung sei geeignet gewesen, ein Insolvenzverfahren gegen die Gesellschaft herbeizuführen. Dieses Insolvenzverfahren stelle auch ein behördliches Verfahren im Sinne des § 164 Abs. 2 StGB dar, da in einem Insolvenzverfahren eine staatliche Stelle dem Bürger als dem davon Betroffenen hoheitlich gegenübertrete. Dem Schuldner oblägen weitgehende Auskunfts- und Mitwirkungspflichten, das Insolvenzgericht könne Sicherungs- und Sanktionsmaßnahmen anordnen.

Denunzierter Betroffener eines Insolvenzverfahrens könne dabei auch eine juristische Person sein. Die Einleitung eines Insolvenzverfahrens gegen eine Gesellschaft könne mit erheblichen, wirtschaftlich nachteiligen Auswirkungen verbunden sein. Potentielle Vertragspartner würden von Geschäften mit der denunzierten Firma abgehalten, was gegebenenfalls zum Ruin des Unternehmens führen könne. Wer solche wirtschaftlichen Folgen wider besseres Wissen in Schädigungsabsicht verfolge, habe sich daher strafrechtlich zu verantworten.

Da eine Verurteilung grundsätzlich nicht auf die Feststellungen in einem freisprechenden Urteil gestützt werden kann, war es dem Strafsenat verwehr, den Angeklagten selbst zu verurteilen. Vielmehr war die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht zurückzuverweisen.


Hintergrund:
Nach § 164 Abs.2 StGB macht sich strafbar, wer über einen anderen wider besseres Wissen eine Behauptung aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder eine andere behördliche Maßnahme gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.Datum: 30.10.2012

Herausgeber: Oberlandesgericht Koblenz


Sonntag, 28. Oktober 2012

Der spät-reuige (nicht räudige!) Anwalt vor dem LG: "Ich war naiv und töricht." ins Sitzungsprotokoll - Vorschlag zur Güte!

Ich bitte um Nachsicht mit dem Kollegen. Was soll man auch tun, wenn man auf einmal in einem bundesweit beachteten Medienverfahren mitspielen darf, aber offenbar bislang noch keine verlässlichen Pressekontakte über den Bereich des Schwetzinger Gerichtssprengel hinaus hat? Da informiert man vielleicht jeden, dessen man habhaft werden kann. Der Kollege hat sich beim Gerichtstermin deshalb ja auch zerknirscht gezeigt. Es war einer wenigen Fälle, bei dem ich erleben durfte, daß der die Verhandlung führende Richter eine Aussage des Gegenanwalts „Ich war naiv und töricht.“ ins Sitzungsprotokoll nahm." -

Affären 26.10.2012 16:06

Rainer Dresen zum Kachelmann-Buch: Ich rechne mit keinen Belästigungen mehr

http://www.buchmarkt.de/content/52793-rainer-dresen-zum-kachelmann-buch-ich-rechne-mit-keinen-belaestigungen-mehr.htm

Schade, diesen  Reporter FAURE [mehr...] hätte [mehr...].man sich auch gerne für die Berichterstattung aus der 5. DUnkelkammer des LG Mannheim gewünscht.

BTW: Ein Vorschlag zur Güte.

Da der Name der Frau claudia d., die Jörg Kachelmann jetzt auch wiedermit Billigung des LG Mannheim  'Falschbeschuldigerin' nennen darf, nunmal nicht so eindeutig ist, wie bei EMMA (print und online) als Bildunterschrift in einem Artikel mit ihrem 'Psychotraumalogen' Seidler, wäre es doch fair in Zukunft den Ort oder wenigstens den zweiten Vornamen, den uns freundlicher Weise schon früh Sabine Rückert (DIE ZEIT) übermittelt hat, mitzuverwenden. Andere Namensträgerinnen und andere Äste des weitläufigen Stammbaums würden sicher dankbar sein.
  1. Artikel von Sabine Rückert - Die Zeit

    www.zeit.de/autoren/R/Sabine_Rueckert/index.xml
    Ergebnisse 1 - 15 von 120 – Hat Jörg Kachelmann seine Geliebte Simone D. vergewaltigt? ... Die Chronik einer kriminellen Karriere von Sabine Rückert. [weiter…] ...
  2. Jörg Kachelmann: aktuelle Nachrichten und Informationen ... - Die Zeit

    www.zeit.de › SchlagwortePersonenJ
    Hat Jörg Kachelmann seine Geliebte Simone D. vergewaltigt? Die Gutachter deuten die Spuren nicht im Sinne der Anklage. Von Sabine Rückert [weiter…] 26.
  3. Kachelmann-Prozess: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund - Die Zeit

    www.zeit.de › DIE ZEIT ArchivJahrgang: 2011Ausgabe: 09
    24. Febr. 2011 – Hat Jörg Kachelmann seine Geliebte Simone D. vergewaltigt? ... Dass Frau Rückert und der Kachelmann-Verteidiger Johann Schwenn sich ...
  4. Vorwurf der Vergewaltigung: Schuldig auf Verdacht ... - Die Zeit

    www.zeit.de › DIE ZEIT ArchivJahrgang: 2010Ausgabe: 26
    28. Juni 2010 – Seit März sitzt Jörg Kachelmann wegen des Vorwurfs der ... die in den Medien mal als Simone, mal als Sabine, Sandra, Tatjana oder Silvia ...
    Vielleicht auch mal Anwalt und Mandantin 'Michael Kohlhass' oder enigstens den Beitrag von Voßkuhle in der aktuellen  Ausgabe der Juristenzeitung zu lesen geben... .

    Ach und da war ja noch heute Nacht die Wiederholung von Zivilprozess mit John Travolta ...

    Learn What a Mediation Is All About

    Saving Time & Money Through Mediation

    by Guy O. Kornblum, Esq.
    "The odds of a plaintiff's lawyer winning in civil court are two to one against. Think about that for a second. Your odds of surviving a game of Russian roulette are better than winning a case at trial-twelve times better. So why does anyone do it? They don't. They settle. Out of 780,000 trials, only 12,000 or 15.4 percent ever reach a verdict. The whole idea of lawsuits is to settle, to compel the other side to settle. And you do that by spending more money than you should, which forces them to spend more money than they should, and whoever comes to their senses first loses. Trials are a corruption of the entire process and only fools who have something to prove end up ensnared in them. Now when I say prove, I don't mean about the case, I mean about themselves."
    -Lawyer Jan Schlictman (played by John Travolta in the movie A Civil Action)

    zitiert nach:

     http://www.kornblumlaw.com/Special-and-New/Learn-What-a-Mediation-Is-All-About.shtml

    Und da war ja auch noch  das:

    Hübscher Schlußsatz:
    http://www.sueddeutsche.de/l5c38v/927154/Burda-greift-zu.html



    ...letztes Wort und Absatz Auch hier ;-)))

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verlag-baut-digitalgeschaeft-aus-burda-will-xing-uebernehmen-1.1506784


    [PDF]
    Juristen Zeitung
    www.zentralbibliothek.elk-wue.de/.../Juristenzeitung/19_12.pdf
    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
    5. Okt. 2012 – Aufsätze. Professor Dr. Andreas Voßkuhle und. Johannes Gerberding. Michael Kohlhaas und der Kampf ums Recht 917. Professor Dr. Dr. h. c. ...
    Gerechte Allmacht und ungerechte Ohnmacht - Badische Zeitung
    www.badische-zeitung.de/.../gerechte-allmacht-und-ungerechte-ohn...
    8. Dez. 2011 – Ausgerechnet Andreas Voßkuhle, der Präsident des

Freitag, 26. Oktober 2012

Neues vom Anwalt mit dem gebläuten Auge und dem übervollen Köcher! LG Mannheim hebt eigene EV gegen HEYNE-Verlag (wg. M & J Kachelmann) auf

danach darf Claudia D. wieder beim Vollkorn-Namen genannt und weiter als Falschbeschuldigerin  werden. Der Verzicht auf Verfolgung von EMMA/AS, die Patzer des Anwalts auf Homepage und in seinen Emails und der Psychostriptease mit photogeshopter Fotostrecke der fast 40 Jahre alten Frau aus Schwetzingen in BUNTE als Analogie zur 'Jugendsünde' eines Ex-Pornostars (>>>>BGH-Entscheidung) war dann wohl auch dem LG Mannheim etwas too much.
update: "Nach einer mündlichen Verhandlung hob das Gericht die einstweilige Verfügung nun wieder auf. Das Landgericht untersagte es Kachelmann allerdings, die Ex-Geliebte "Kriminelle" zu nennen. Die Bezeichnung als "Falschbeschuldigerin" bleibt hingegen erlaubt.[...]

Verlag prüft mögliche Schadenersatzforderung

Der Heyne-Verlag hatte zwischenzeitlich eine modifizierte Auflage mit abgekürztem Namen auf den Markt gebracht. Zu möglichen Schadenersatzforderungen wollte sich der Verlag nicht äußern. "Ob ein Schaden entstanden ist, ist im Moment noch nicht absehbar", sagte Verlagsjustiziar Rainer Dresen. Claudia D.s Rechtsanwalt Manfred Zipper kündigte an, Rechtsmittel gegen die Entscheidung zu prüfen." http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=10502920/1pe5iom/index.html
Prof. Dr. Ralf Höcker:
„Herr Kachelmann darf diese Dame nun wieder beim Namen nennen, denn eine Radiomoderatorin, die ihre Persönlichkeitsrechte an die BUNTE und an eine Filmfirma verkauft hat, verliert natürlich jeglichen Anspruch auf Anonymität.“http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=288

Vielleicht sollte man dann doch den von Rückert (DIE ZEIT) seinerzeit vermittelten zweiten Vornamen mitbenutzen, um andere Mitglieder aus der Cerealienfamilie gleichen ersten Vornamens zu schützen. Der Reporter von Buchmarkt scheint schon gestern seinen Spaß gehabt zu haben.

Affären 25.10.2012 15:15

Heute Verhandlung gegen EV in Sachen Kachelmann-Buch / Entscheidung wird in Kürze bekanntgegeben

Heute verhandelt das Landgericht Mannheim über den Widerspruch des Heyne Verlags und des Ehepaars Kachelmann gegen die Einstweilige Verfügung [mehr...], durch welche die Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann vor zwei Wochen Verlag und Autoren untersagt hatte, das Buch Recht und Gerechtigkeit zu vertreiben, wenn dort ihr Nachname ausgeschrieben wird. ... http://www.buchmarkt.de/content/52779-affaeren.htm

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=1&nr=58383&pos=30&anz=602

Affären 26.10.2012 09:55

Pressekammer des LG Mannheim hebt EV gegen Kachelmann-Buch auf

 Ohnehin. Der Mann mit dem übervollen Köcher mit Bumerang-Pfeilen namens Streisand hat Humor - in der Tat, nicht nur wenn man sich die Homepage anschaut ;-). Highlight: Seite Dutenschatzerklärung ... ;-)

Jörg und Miriam Kachelmann: statt der Fortsetzung der Rezension ein Intermezzo



Etwas schräg und gefühlt fern von ständiger Rechtsprechung erreicht dort mancher Satz - wenn schon nicht eigene Schöpfungshöhe, dann doch kreative Schöpfungstiefe. (ich habe nich s von unterirdisch gepostet!)

"Ihre personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn Sie zuvor ausdrücklich eingewilligt haben....
Bei der Kommunikation per E Mail kann die vollständige Datensicherheit von uns nicht gewährleistet werden. Für externe Links zu fremden Inhalten können wir trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle keine Haftung übernehmen.


die Sätze wären auch ohne die Patzer von letzter Woche (sihe buchmarkt.de) der Brüller.

Außerdem scheint das altertümliche "Collegen" wirklich Programm zu sein. Nachdem man es nciht mit KaKa-und anderen Laken gegen JK geschafft hat; setzt man nun Schimmel an ;-]., die man allerdings als 20%-Quotenfrau wohl selbst in der Kanzlei nicht für voll zu nehmen scheint. Schließlich fehlt sie beim Gruppenbild ohne Dame ;-). ja, es heißt ja auch '& CollegeN'.....

26.10.2012
Kachelmann darf Anzeigenerstatterin wieder mit vollem Namen nennen.
Das LG Mannheim hatte es Jörg Kachelmann am 11.10.2012 zunächst per einstweiliger Verfügung verboten, öffentlich den Namen der Schwetzinger Radio-Moderatorin zu nennen, die ihn fälschlich der Vergewaltigung beschuldigt hatte (Az. LG Mannheim 3 O 99/12). Kachelmann legte durch HÖCKER Widerspruch gegen die Verfügung ein. Gestern fand die mündliche Verhandlung über den Widerspruch statt, in der Kachelmann durch die Rechtsanwälte Prof. Dr. Ralf Höcker und Dr. Ruben Engel vertreten wurde. Die Richter eröffneten die Verhandlung mit dem Hinweis darauf, dass sich ihre Rechtsauffassung nicht geändert habe, die Verfügung also nicht aufgehoben werde. In einer zweistündigen, zum Teil turbulenten Verhandlung konnte das Gericht vom Gegenteil überzeugt werden. Heute wurde bekannt, dass die Kammer die Verfügung aufgehoben hat. Die Begründung der Entscheidung steht noch aus.
Prof. Dr. Ralf Höcker:
„Herr Kachelmann darf diese Dame nun wieder beim Namen nennen, denn eine Radiomoderatorin, die ihre Persönlichkeitsrechte an die BUNTE und an eine Filmfirma verkauft hat, verliert natürlich jeglichen Anspruch auf Anonymität.“http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=288
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Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ist das Anwaltskunst - oder kann das weg? O sancta simplicitas O sancta vanitas“ - „Bonfire of vanities“ und „Der Campus“ sind ja Dreck dagegen … Kein Parteiverrat! - Nach Klarnamensnennung durch Anwalt nun Attachement-Probleme .. Alice Schwarzer = Quantité négligable

[...]Auch das kompletteVernehmungsprotokoll der polizeilichen Vernehmung von Claudia D. vom9. Februar 2010 findet sich im Mail-Anhang „...[...]Nochmehr „Friendly Fire“ gegen Claudia D.? Untauglicher Versuch der Litigations-PR?!?!? - Wenn man etwas über Claudia D. sagen kann, dann das: Dass sie ein sicheres Händchen hat, via „Weißer Ring“ oder für buntes Geld ,das beste an anwaltlicher Vertretung zu bekommen, was man aus der steigenden Gesamtmenge von inzwischen rund 160.000 bundesweit an Exzellenz in und um Schwetzingen so haben kann. Zuerst hatte sie den RA Thomas Franz („Weißer Ring“-Landesvorstandsmitglied), der - will man Beteiligten glauben, allein in der medialen, rechtsstaatlich hochproblematischen Vorverurteilungs-Show bei Johannes Baptist Kerner mehr gesagt haben soll, als in der gesamten Hauptverhandlung. Und nun mit sicherer Hand und ohne Hang zur Selbstverletzung die 1. Wahl einer weiteren Koryphäe und lokalen Zierde seines Standes, ein RA ohne Furcht und Tadel, Ra … von „ ….und Collegen“(mit „C“ bitte!)
Nachdem der Anwalt, der dem Verlagshaus von Jörg und Miriam Kachelmann („Recht und Gerechtigkeit – Ein Märchen aus der Provinz“) mittels EV des LG Mannheim [sic!] verbieten ließ, in noch nicht an den Handel ausgelieferten Exemplaren den ausgeschrieben Familiennamen zu nennen, obwohl man über lange Monate kein Problem darin sah, dass EMMA online und im Druck (mit rund 40.000 Ex.) verbreitet(e); er selbst und auch das LG Mannheim uns Weltenbürger mit der Entscheidung mittelbar wissen ließen, dass – was mancher insgeheim ahnte oder wünschte – EMMA/Alice Schwarzer (wenn sie nicht gerade für BILD wahrheitet) zwischenzeitlich eine Quantité négligable geworden ist;

wurde er Opfer (sind wir nicht alle irgendwann irgendwo alle Opfer, BUNTE?) der persönlichen Eitelkeit. iCloud und Claudia – Claudia und Cloud – ja da können schon mal die Synapsen kollabieren statt kollaborieren.
So glaubte er, den Vorgang auf der Agora des gobalen Dorfes ausrufen zu müssen, und – auf das es nicht verhalle, stellte er es auf seine Homepage natürlich - ohne allerdings selbst hinreichend den Namen zu schwärzen. So stand es denn da - über ein langes WE - und stand und stand. Aber damit nicht genug, wie uns MEEDIA nunmehr wissen läßt. Lassen sich Das lieber - mit Dokumenten aus dem Anhang von MEEDIA selbst erzähle. Da bekommt man sonst zittrige Finger.



„Und das Allerbeste ist, daß dem Journalisten nicht etwa eigene Ablichtungen aus den Verfahrensakten zugänglich gemacht wurden, sondern die Anlagen "K 6 bis K 9" der Anwälte Welker, die Kachelmann als Kläger - daher das Kürzel "K" - im Frankfurter Zivilverfahren vertreten und die diese Anlagen zur Stützung ihres Vortrags eingereicht haben...

Ich kann echt nicht mehr. Das ist too much.“

postet da ein Blümchen pseudo-namens „Männertreu“ hinterher. 

Auweia!

Beitrag  Lobelie Gestern um 20:38


[...] Die anderen Konsequenzen, mit denen dieser blauäugige Kämpfer nun zu tun bekommt, dürften für mein Gefühl allerdings wesentlich heftiger ausfallen als eine Geldstrafe …

Uns bleibt nur mal wieder fassungslos den Kopf zu schütteln, wen oder was es inzwischen unter 160.000 Anwälten und -innen so alles gibt.
Aber wirklich alles:

Google weiß mehr:

Rechtsanwalt Vergewaltigung Rechtsanwälte | anwalt.de

www.anwalt.de/rechtsanwalt/vergewaltigung.phpTeilen
Auf Vergewaltigung spezialisierte Rechtsanwälte finden Sie bei anwalt.de! Ihr Anwalt für Vergewaltigung auch in Ihrer Stadt!

Tempi passati?

In dubio pro reo - im Zweifel für den Angeklagten

Die Unschuldsvermutung gerade bei Verfahren gegen sehr Prominente wird meistens von vielen Menschen vergessen. Dabei gilt jeder Mensch solange als unschuldig, bis er verurteilt worden ist. Wie derzeit im Fall des Herrn Jörg Kachelmann, dessen Name ständig im Zusammenhang mit dem Begriff Vergewaltigung durch die Medien verbreitet wird, so ergeht es vielen Prominenten, denen eine Vergewaltigung oder ein anderes Delikt zunächst öffentlich vorgeworfen worden ist, es ich dann im Nachhinein herausgestellt hat, dass sie unschuldig sind.
Der Ruf des Prominenten ist dann aber ruiniert.
Die Unschuldsvermutung und der Grundsatz des In dubio pro reo werden sowohl von den Ermittlungsbehörden wie auch von den Gerichten zu wenig angewandt und auch zu wenig umgesetzt.

Geschrieben von M..._Z....  am Samstag, 27. März 2010

http://www.anwalt-strafverteidigung.de/News-file-article-sid-14.html

vor 4 Tagen —Während sich die Medien bereits über die aktuelle Anwältin und Anwalt (draußen vor der Türe - mit Schlapphut)das übliche Schandmaul zerreißen und lustig zu machen beginnen, haben die derweil die noch gültige EV des LG Mannheim nebst Antrag im Anhang allen Ernstes online gestellt. Nur schlimm, dass a…

»

(+2)
vor 5 Tagen —Böses Google (mit erlaubter Auto-Fill-Funktion)! Verletzte etwa gerade EMMA/Alice Schwarzer das Persönlichkeitsrecht (nicht)? - Wie dieses Video des HR zeigt, gerät jetzt ohnehin schon die Präsentation von Miriam und Jörg Kachelmann "Recht und Gerechtigekit - Ein Märchen aus der Provinz" auf der…

»

(+9)

he Bonfire of the Vanities - Wikipedia, the free encyclopedia

en.wikipedia.org/.../The_Bonfire_of_the... - Diese Seite übersetzen
The Bonfire of the Vanities is a 1987 novel by Tom Wolfe. The story is a drama about ambition, racism, social class, politics, and greed in 1980s New York City ...
de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer_der_Eitelkeiten_(Film)
Fegefeuer der Eitelkeiten (Originaltitel: The Bonfire of the Vanities) ist eine Filmsatire aus dem Jahr 1990 von Regisseur Brian De Palma und die Verfilmung des ...
en.wikipedia.org/.../Bonfire_of_the_Vani... - Diese Seite übersetzen
Bonfire of the Vanities (Italian: Falò delle vanità) refers to the burning of objects that are deemed to be occasions of sin. The most infamous one took place on 7 ...
www.imdb.com/title/tt0099165/ - Diese Seite übersetzen
 Bewertung: 5.3/10 - 12617 Bewertungen
Financial "Master of the Universe" Sherman McCoy sees his life unravel when his mistress Maria Ruskin hits a black boy with his car... See full summary »
Regisseur: Brian De Palma. Mit Tom Hanks, Bruce Willis, Melanie Griffith.
www.amazon.de › ... › BelletristikLiterarisch
After Tom Wolfe defined the '60s in The Electric Kool-Aid Acid Test and Radical Chic and Mau-Mauing the Flak Catchers and the cultural U-turn at the turn of the ...

Best Opening Shot Ever: Bonfire of the Vanities - YouTube

www.youtube.com/watch?v...Teilen
23. Aug. 2009 - 5 Min. - Hochgeladen von Disinfotainment
Directed by Brian DePalma, this is one of the most complex and amazing tracking shots ever filmed.

Der Campus: Roman: Amazon.de: Dietrich Schwanitz: Bücher

www.amazon.de › BücherBelletristikGegenwartsliteratur
Der Campus: Roman: Amazon.de: Dietrich Schwanitz: Bücher.
de.wikipedia.org/wiki/Der_Campus
Wechseln zu: Navigation, Suche. Der Campus ist ein 1995 erschienener Universitätsroman von Dietrich Schwanitz. Der Autor zeichnet ein satirisch überspitztes ...
de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Schwanitz
Schwanitz ist Autor des 1995 veröffentlichten Romans Der Campus, in dem es um politische Intrigen und die Instrumentalisierung des Vorwurfs sexueller ...
www.zeit.de › ... › Jahrgang: 1998Ausgabe: 06Teilen
29. Jan. 1998 – Bestseller! Nun kommt "Der Campus" ins Kino. Krach muß sein. Der Anglistikprofessor Dietrich Schwanitz ist mittlerweile so berühmt, daß er bei ...