Sonntag, 27. November 2011

Tiefe Fälle: Sensationelle Wende im Fall Diallo / Dominque Strauss-Kahn (DSK)? Doch Honigfalle/Honey trap? Neues auch von unserem unsortierten zu Guttenberg: Wußten mehr früher vom Plagiat?

zum unsortierten und überforderten, eitlen Ex-Verteidigungsminister im unteren Teil des Posts. 
Laut amerikanischer Medien könnet sich eine sensationelle Wende im Falle des gestrauchelten Ex-IMF-Chefs anbahne. Es soll "freudentäne" (High-Fives) im Hotel und Manipulationen an seinem zunächst verschwundenen Black-Berry gegeben haben. Die Gäste eines Nachbarzimmers, das vom Zimmermädchen mehrfach ausgesucht worden war, seiene bis heute vom Hotel noch nicht identifiziert. Bei unserem 30-Datenträger-4Computer-Promotions-Ex-Verteidigungsminister  von Guttenberg soll es schon früh Whistle-Blower ohne Blow und ohne Whistle gegeben haben.

Dominique Strauss-Kahn, former IMF chief, may be 'victim of plot to destroy him'

Dominique Strauss-Kahn may have been the victim of a conspiracy to "destroy him as a political force", his US lawyer has said after a startling report alleged that hotel staff celebrated following his sexual encounter with a New York chambermaid. 

[...]

In a forensic report in the New York Review of Books, veteran investigative journalist Edward Espstein says that on the morning of the incident, Mr Strauss-Kahn was tipped off that at least one email sent from his IMF-issue BlackBerry had allegedly been seen at UMP headquarters.
Mr Strauss-Kahn called his wife Anne Sinclair in Paris to ask her to arrange for the device to be examined to see if he was being hacked. But the BlackBerry went missing and its circuitry was reportedly disabled less than an hour after his encounter with the maid in his hotel suite.[...]
The Sofitel has also not identified the occupant of a room close to Mr Strauss-Kahn's suite, according to the investigation. Hotel key-card records show that his accuser, Nafissatou Diallo, was in that room before the encounter and then returned to it after the incident - a fact she did not initially disclose to investigators.
The various strands of the investigation have prompted a surge in new theories that Mr Strauss-Kahn was framed over the events in the hotel on May 14. "We cannot now exclude the likelihood that Dominique Strauss-Kahn was the target of a deliberate effort to destroy him as a political force," Mr Taylor said, adding that the Epstein investigation had raised "serious questions".
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/8918128/Dominique-Strauss-Kahn-former-IMF-chief-may-be-victim-of-plot-to-destroy-him.html 


The two hours that sank Strauss-Kahn

Financial Times - ‎3 hours ago‎
By FT reporters It is a saga that begins with a hotel maid entering a presidential suite in New York and ends with high-fives near the security office as police arrive to arrest the high-profile guest. The Financial Times on Saturday publishes the most ...

New questions raised over Dominique-Strauss Kahn case

The Guardian - ‎10 hours ago‎
New questions have been raised about the events in the New York hotel room where the former International Monetary Fund head and French politician Dominique Strauss-Kahn was alleged to have sexually assaulted a hotel maid. The case against Strauss-Kahn ...

Nicholas Sarkozy's party denies any involvement in sexual assault charges ...

Daily Mail - ‎12 hours ago‎
Members of French President Nicholas Sarkozy's ruling UMP party are vehemently denying a report that Dominique Strauss-Kahn was framed with sexual assault allegations to derail his presidential aspirations. ...

Dominique Strauss-Kahn, former IMF chief, may be 'victim of plot to destroy him'

Telegraph.co.uk - ‎14 hours ago‎
Dominique Strauss-Kahn may have been the victim of a conspiracy to "destroy him as a political force", his US lawyer has said after a startling report alleged that hotel staff celebrated following his sexual encounter with a New York chambermaid. ...

Strauss-Kahn suspected phone hacking: associates

Khaleej Times - ‎15 hours ago‎
PARIS — Disgraced ex-IMF head Dominique Strauss-Kahn suspected a smartphone that disappeared before his New York arrest on sex assault charges had been hacked, associates said, and hinted at a setup. Sources close to Strauss-Kahn told AFP on Saturday ...


Das, WELT, wäre allerdings wieder ein neues Ding!

Doktorarbeit

  Autor: Manuel Bewarder| 08:30

Professoren wussten von Guttenbergs Plagiaten

Zwei renommierte Jura-Professoren wussten bereits seit Längerem von Plagiatsvorwürfen gegen Karl-Theodor zu Guttenberg. Sie verfolgten die Spur aber nicht weiter.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13737090/Professoren-wussten-von-Guttenbergs-Plagiaten.html
"
Doch die Plagiate des Verteidigungsministers hätten schon viel früher auffliegen können.
Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ waren die Fehler in Guttenbergs Arbeit mehreren Wissenschaftlern schon seit Längerem bekannt. Zwei von ihnen sprechen nun erstmals. Mehr als ein halbes Jahr vor Fischer-Lescano war diesen klar, dass Guttenberg mehrere Passagen unsauber übernommen hat. Warum die Professoren dies für sich behielten, ist nur schwer zu verstehen."


Etwas uneinsichtig, ist der Herr Baron allerdings immer noch! Das liegt aber nicht an der fehlenden Brille:

Einstiger Hoffnungsträger  Guttenberg beschädigt sich selbst

Freitag, 25.11.2011, 14:47 · von FOCUS-Online-Korrespondentin , Berlin

dpa Die politische Zukunft Karl-Theodor zu Guttenbergs erhitzt noch immer die Gemüter
Die neue Selbstinszenierung des Ex-Ministers zeugt von unrealistischer Selbsteinschätzung. Das macht die Rückkehr in die Politik nicht zwingend.


http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-11/guttenberg-plagiat-zeit-interview

Fall Guttenberg
Memoiren eines hektischen Sammlers

Die Frisur ist neu, die Brille verschwunden, die egozentrische Selbstdarstellung aber ist geblieben: Der Fall zu Guttenberg geht in eine neue Runde.

http://www.fr-online.de/politik/fall-guttenberg-memoiren-eines-hektischen-sammlers,1472596,11213790.html 

Freitag, 25. November 2011

OLG Köln korrigiert falsche eigene Pressemitteilung zu angeblichen DNA-Funden von Jörg Kachelmann am angeblichen "Tatmesser".

Na, vielleicht kann ja "Beck-aktuell" von heute Nacht(Google Alert 3:19 Uhr), dann doch auch nochmal "ergänzend" und klarstellend hier nachlegen ;-)).
http://beck-aktuell.beck.de/news/fall-kachelmann-olg-koeln-legt-grenzen-zulaessiger-berichterstattung-in-straf-und-ermittlungsve
beck-aktuell.beck.de
Das Oberlandesgericht Köln hat am 15.11.2011 in drei Fällen näher dargelegt, wo die Grenzen einer zulässigen Berichterstattung in Straf- und Ermittlungsverfahren zu ziehen sind.

Letzte Pressemitteilung - OLG Köln:

Pressemitteilung vom 23. November 2011

Die hiesige Pressemitteilung vom 22.11.2011 enthielt in Absatz 3 die Aussage, dass an dem gefundenen Messer die DNA des Klägers festgestellt worden ist. Eine solche Aussage enthält das Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 15. November 2011 – 15 U 61/11 - jedoch nicht.

Gegenstand des Verfahrens war vielmehr nur der Bericht der Beklagten, wonach sich an dem Messer nach damaliger Darstellung DNA-Spuren des Klägers befunden haben sollen. Das Oberlandesgericht Köln hat in seinem Urteil vom 15.11.2011 – 15 U 61/11 – keine Feststellungen dazu getroffen, ob diese Darstellung der Wahrheit entsprach.

Die nachfolgende Pressemitteilung tritt an die Stelle der Pressemitteilung vom 22.11.2011. Soweit die Pressemitteilung vom 22.11.2011 Grundlage für eine Berichterstattung in den Medien war, bitte ich, die Berichterstattung ebenfalls zu korrigieren.

Oberlandesgericht Köln entscheidet über Grenzen der zulässigen Berichterstattung in Strafverfahren

Das Oberlandesgericht Köln hat mit drei am 15. November 2011 verkündeten Urteilen die Grenzen einer zulässigen Berichterstattung in Straf- und Ermittlungsverfahren näher festgelegt. Geklagt hatte in allen drei Verfahren ein wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Ex-Freundin angeklagter, im Strafverfahren freigesprochener Fernsehmoderator. Das Ermittlungs- und Strafverfahren war in den Medien mit großer Aufmerksamkeit und ausführlichen Berichterstattung begleitet worden. Der Kläger hat die Beklagten, welche eine Tageszeitung und deren Online-Ausgabe herausgeben, auf Unterlassung der Verbreitung verschiedener Bilder und Textpassagen in Anspruch genommen.

Der zuständige 15. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln entschied, dass die heimlich aufgenommenen Fotos, die den Kläger im Gefängnishof der Justizvollzugsanstalt zeigen, in welcher der Kläger während der Untersuchungshaft inhaftiert war, nicht hätten veröffentlicht werden dürfen. Es habe zum damaligen Zeitpunkt kein Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit bestanden, welches in Abwägung mit dem Persönlichkeitsrecht des Klägers überwogen habe. Der Kläger habe sich nicht im öffentlichen Raum bewegt; vielmehr habe er erwarten können, während seiner Inhaftierung in der JVA nicht behelligt zu werden (Az: 15 U 62/11).

Als zulässig hat das Gericht dagegen die Berichterstattung über den Fund eines Messers angesehen, an welchem nach damaliger Darstellung die DNA des Klägers gefunden worden sein soll. Das Landgericht hatte der Klage auf Unterlassung noch stattgegeben mit der Begründung, dass es sich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung gehandelt habe. Das Oberlandesgericht war auf die von den Beklagten eingelegte Berufung hin jedoch der Auffassung, dass die Grenzen der zulässigen Verdachtsberichterstattung nicht überschritten seien: es sei stets hinreichend klargestellt worden, dass aus Sicht der Staatsanwaltschaft genug Beweise für eine Anklageerhebung vorlagen, ohne dass aber bereits im Sinne einer Vorverurteilung der Ausgang des Strafverfahrens als sicher vorherzusagen dargestellt worden sei (Az: 15 U 61/11).

Das dritte Verfahren bezog sich auf die Veröffentlichung einer privaten E-Mail, welche der Kläger an seine ehemalige Freundin "Isabella M." gesandt hatte sowie auf die darauf bezogene Berichterstattung. Nach Ansicht des Landgerichts, die vom Oberlandesgericht bestätigt wurde, ist hierdurch das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt worden. Das Berichterstattungsinteresse überwiege in diesem Fall nicht das Recht des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre. Wie sich der Kläger im Jahr 2004 gegenüber einer seiner Freundinnen/Geliebten verhalten habe, weise nur einen schwachen Bezug zu der ihm vorgeworfenen Straftat und den Umständen ihrer Entstehung auf (Az: 15 U 60/11).

Die Revision wurde vom Oberlandesgericht in keinem der drei Fälle zugelassen; die jeweils unterlegene Partei kann hiergegen binnen eines Monats die Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof einlegen.

Stefanie Rüntz
Dezernentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

http://www.olg-koeln.nrw.de/presse/l_presse/index.php.


24.11.2011

OLG Köln korrigiert falsche eigene Pressemitteilung zu angeblichen DNA-Funden von Jörg Kachelmann am angeblichen "Tatmesser".

Das OLG Köln hat heute seine gestrige Pressemitteilung in Sachen der am 15.11.2011 erlassenen Urteile in drei Verfahren des Wettermoderators Jörg Kachelmann gegen BILD korrigiert. Dort hatte es fälschlicherweise geheißen, dass an einem Messer DNA des Herrn Kachelmann gefunden worden sei. Diese Aussage ist falsch und wurde auch im strafgerichtlichen Urteil des LG Mannheim ausdrücklich korrigiert.
Die berichtigende Pressemitteilung des OLG Köln finden Sie hier.

Um es noch einmal deutlich festzuhalten:


Die Pressemeldungen aus dem Sommer 2010 waren falsch. An dem angeblichen "Tatmesser" im Verfahren gegen Jörg Kachelmann, das mit dessen Freispruch endete, wurde keine DNA von Herrn Kachelmann gefunden.
Das LG Mannheim stellte in seiner Urteilsbegründung allerdings fest, dass mit einem DNA-Fund zu rechnen gewesen wäre, wenn die Schilderung der angeblichen Tat durch die Nebenklägerin zutreffend gewesen wäre. Das Fehlen der DNA wurde vom Strafgericht also eher als Indiz für die Unwahrheit der nebenklägerischen Schilderung gewertet.


Wir rufen noch einmal dazu auf, derartige Falschmeldungen zu unterlassen. Dass selbst das OLG Köln die Presse-Ente vom angeblichen DNA-Fund trotz entgegenstehender Aktenkenntnis wiederholte, zeigt, wie sehr die Vorverurteilung des Herrn Kachelmann durch die Falschmeldung nachwirkt.


http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=205


BTW:
24.11.2011

BILD erkennt gerichtliches Verbot der Berichterstattung über frei erfundenen Verlauf eines angeblichen Schlaganfalltests und über Details der Behandlung und Nachbehandlung von WOLFGANG NIEDECKEN an.

>> zur Mitteilung

23.11.2011

Prof. Höcker sprach vor dem EHI Marketingforum über "Rechtliche Tücken und Grauzonen bei der Nutzung von Social Media".

>> zur Mitteilung:

23.11.2011

BILD gibt gegenüber Wolfgang Niedecken Unterlassungserklärung wegen Paparazzi-Fotos von privatem Spaziergang ab.

       
» zur Mitteilung

Mittwoch, 16. November 2011

"Scheidung eines iranischen Ehepaares - Scharia im Siegburger Amtsgericht"

"Ein wohl deutschlandweit einzigartiger Vorgang beschäftigte gestern das Siegburger Amtsgericht. Dort wurde die Ehe eines iranischen Paares geschieden, zugleich nach deutschem und nach iranischem Recht, der Scharia.
SIEGBURG/TROISDORF - Ein wohl deutschlandweit einzigartiger Vorgang beschäftigte gestern das Siegburger Amtsgericht. Dort wurde die Ehe eines iranischen Paares geschieden, zugleich nach deutschem und nach iranischem Recht, der Scharia.[...]

Scheidung eines iranischen Ehepaares
Scharia im Siegburger Amtsgericht

Von Cordula Orphal, 16.11.11, 07:03h

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1321373160242.shtml



Da(ss) das Thema in nächster Zeit wohl häufiger beschäftigen wird, allerdings wohl weniger im Zusammenhang mit dem "Hexenhammer" ;-) http://stuwal.blog.de/2011/11/16/amtsgericht-siegburg-sharia-hexenhammer-12175754/

(;-)), hier schon en kleiner Service:
http://www.huda.de/zeitschrift/aktuelleausgaben/50121196a009fcd07.html
und der Verweis, dass sich auch schon kürzlich die Zeitschrift für das Gesamte Familienrecht (FamRZ) des Themas "islamisches Eherecht" http://www.gieseking-verlag.de/zeitschriften/inhaltsverzeichnisse/FamRZ_01_2011.pdf.

Auch wird es dadurch höchste Zeit sich auf iranische Zustände in Deutschland und die im Iran durchaus übliche Ehe auf Zeit/Genussehe

deutsche Anhänger(innen): Goethe, Gabriele Pauli, Rolf Lamprecht "Die Lebenslügen der Juristen")
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schlag-nach-bei-goethe/1051262.html

http://www.amazon.de/Die-Lebensl%C3%BCge-Juristen-gerecht-SPIEGEL-Buch/dp/3421043442


schon mal - wenigstens gedanklich/innerlich - vorzubereiten. In Zeiten wie diesen eine einträgliche und revolvierende Einnamhmequelle für die steigende Anzahl von Fachanwält(inn)en für Fammilienrecht bie gleichzeitig rückläufiger Zahl von Familien ;-):



Zeitehe – Wikipedia
Die Zeitehe (auch Genussehe und Mutʿa-Ehe von arabisch ‏نكاح المتعة ‎, DMG nikāḥ al-mutʿa, wörtlich „Ehe des Genusses“ oder Sighe-Ehe von persisch ...
de.wikipedia.org/wiki/Zeitehe - Im Cache - Ähnliche Seiten
Mut'ah – Die Zeitehe
Die Zeitehe ist eine Eheform, bei der die Dauer der Ehe von vornherein abgesprochen und festgelegt wird. Diese kann, nach verschiedenen Rechtsgelehrten, ...
www.al-shia.de/artikel/mutah.htm - Im Cache - Ähnliche Seiten
Religion - Ehe auf Zeit im Islam
3. Aug. 2011 ... Der schiitische Islam erlaubt die Ehe auf Zeit, Beziehungen zwischen einem Tag und 99 Jahren.
wissen.dradio.de/religion-ehe-auf-zeit-im-islam.38.de.html?dram:article...
CSU: Pauli will Ehe auf Zeit | News | ZEIT ONLINE
19. Sept. 2007 ... Die Kandidatin für den CSU-Vorsitz, Gabriele Pauli, hat heute ihr Wahlprogramm vorgestellt. Für jede Menge Gesprächsstoff sorgt ihr ...
www.zeit.de/news/artikel/2007/09/19/2382845.xml - Ähnliche Seiten
"Auf sieben Jahre befristet": Was hat Paulis Ehe auf Zeit mit dem ...
20. Sept. 2007 ... Gabriele Paulis Vorschlag einer befristeten Ehe ist nicht nur geklaut, sie ist auch nicht neu. Bei den Schiiten zum Beispiel gibt es auch eine Ehe ...
www.welt.de/.../Was_hat_Paulis_Ehe_auf_Zeit_mit_dem_Islam_gemeinsam.html - Im Cache - Ähnliche Seiten




In deutschem Gericht!: Mullah scheidet Paar nach Islam-Recht
BILD - ‎vor 10 Stunden‎

Von PETRA BRAUN Siegburg – Das ist echt einmalig: Ein Mullah scheidet nach islamischen Recht eine Ehe – mitten im Siegburger Amtsgericht! Saal 136, gestern im Familiengericht. Vor der Tür sitzt ein bärtiger Mann. „Islamwissenschaftler & Berater in ...
Mullah bestätigt Scheidung
General-Anzeiger - ‎vor 2 Stunden‎

Siegburg. (cla) Ein ungewöhnliches Scheidungsverfahren hat es am Dienstag im Amtsgericht Siegburg gegeben: Eine Frau iranischer Herkunft brachte zum Termin bei Familienrichterin Ingrid Lippok-Wagner einen Mullah mit. Denn in der Islamischen Republik ...

Donnerstag, 10. November 2011

Causa Jörg Kachelmann: Urteil gegen seinerzeit von WR-Vorstand RA Thomas Franz vertretene Nebenklägerin rechtskräftig (LG Köln, Az. 28 O 557/11, Urteil vom 28.10.2011)

"Langsam müsste die presserechtliche Schlammschlacht in Sachen Kachelmann ein Ende nehmen." - so schon  Birgit Rosenbaum II von Lampmann, Behn, Rosenbaum am 27.Juli (!!!) 2011 (http://www.lbr-law.de/lbr-blog/presse-und-medienrecht/kachelmann-und-das-presserecht)
Im Detail: 
Kachelmann siegt gegen vorgebliches Opfer: LG Köln verurteilt die Nebenklägerin Claudia D., die öffentliche Wiederholung von Beschuldigungen zu unterlassen.
Das LG Köln hat es Claudia D., der Anzeigenerstatterin und Nebenklägerin im Strafverfahren gegen Jörg Kachelmann, verboten, Beschuldigungen gegenüber dem Wettermoderator außerhalb von gerichtlichen Verfahren oder Ermittlungsverfahren zu wiederholen (LG Köln, Az. 28 O 557/11, Urteil vom 28.10.2011). Jörg Kachelmann war am 31.05.2011 vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig.
Gegenstand des Verfahrens gegen Claudia D. war ein Interview, das das angebliche Opfer gegen ein erhebliches Honorar in der Zeitschrift BUNTE vom 16.06.2011 gegeben hatte. Darin beschuldigte sie den gerade freigesprochenen Jörg Kachelmann erneut ganz massiv.
Das Landgericht Köln stellte in seiner Verurteilung der Claudia D. nun fest, dass ihre Interviewäußerungen
"(...) ein bloßes Unterhaltungsinteresse (befriedigen)."
Weiter heißt es im Urteil zu Claudia D´s Beschuldigungen:
"(...) der - gemessen am Informationsgehalt - vorhandene Überschuss an emotionalisierenden Darstellungselementen (spricht) in der Abwägung entscheidend gegen eine Angemessenheit der Äußerungen."
Der "Überschuss an emotionalisierenden Darstellungselementen" ergibt sich nach Einschätzung des Gerichts z.B. aus
"(...) Duktus und Inhalt der Äußerungen, so der erregten ausrufähnlichen Äußerung "ES WAR ABER SO!" (...), im Übrigen aus der emotionalisierend-dramatisierenden Darstellungsweise (...)"
Die Darstellung der Beklagten Claudia D. stelle eine
"(...) ins Detail gehende und gerade hierdurch emotionalisierende Situationsschilderung dar, die der im Zeitpunkt der Äußerung erstinstanzlich, wenn auch zum Zeitpunkt der münlichen Verhandlung nicht rechtskräftig (Anm. HÖCKER: Der Freispruch ist inzwischen rechtskräftig) freigesprochene Verfügungskläger nicht hinnehmen muss."
RA Prof. Dr. Ralf Höcker, der Kachelmann im Verfahren gegen Claudia D. vertrat:
"Es ist schlimm genug, dass Herr Kachelmann während seines Strafverfahrens zu Unrecht vorverurteilt wurde. Das LG Köln hat nun auch seiner Nachverurteilung ein Ende gesetzt."
In einer weiteren Entscheidung *konnten wir für Herrn Kachelmann erwirken, dass Claudia D. nicht mehr als "Geschädigte" bezeichnet werden darf.
In einer außergerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Innenministerium des Landes Baden-Württemberg und der Polizeidirektion Sigmaringen konnten wir zudem durchsetzen, dass sie auch nicht mehr "Opfer" genannt werden darf. Nähere Informationen hierzu werden in einer weiteren Pressemitteilung folgen."
 http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=189
*
19.10.2011
Kachelmann erfolgreich: Staatsanwältin nimmt Widerspruch gegen einstweilige Verfügung zurück.
HÖCKER hatte im Namen von Jörg Kachelmann eine einstweilige Verfügung gegen eine Staatsanwältin erwirkt, die einen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verfasst hatte. Im Rahmen des Beitrags erweckte die Juristin den unzutreffenden Eindruck, der Wettermoderator habe die ihm ehemals vor dem Landgericht Mannheim vorgeworfene Vergewaltigung tatsächlich begangen. Dies wurde ihr vom Landgericht Köln per Beschlussverfügung verboten (28 O 617/11). Den Widerspruch gegen die Verfügung nahm die Staatsanwältin im Rahmen der mündlichen Verhandlung vom heutigen Tage auf Anraten des Gerichts zurück. Es bleibt ihr damit verboten, die frühere Freundin Kachelmanns noch einmal als "Geschädigte" zu bezeichnen.

http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=185 


UPDATE: 14:00 Uhr

Pressemitteilung
10.11.2011





PD Sigmaringen

Richtigstellung
In der Pressemitteilung vom 31.10.2011 zum Opferschutztag der PD Sigmaringen schrieben wir:
 
Nach einer Pause darf man auf die Ausführungen von Rechtsanwalt Thomas Franz höchst gespannt sein. Er ist Fachanwalt für Strafrecht in Mannheim und war Anwalt des Opfers im Kachelmann-Prozess.
 
Soweit hierdurch der Eindruck erweckt wurde, Herr Kachelmann sei Täter einer Straftat stellen wir richtig:
 
Herr Kachelmann wurde von dem ihm zur Last gelegten Tatvorwurf mit inzwischen rechtskräftigem Urteil des Landgerichts Mannheim freigesprochen und durfte daher zu keinem Zeitpunkt als Täter bezeichnet werden.
 
 

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Contagious II!?!?! Braucht Dominique Strauss-Kahn (DSK) auch einen Medienanwalt in Deutschland?

Hat sich da ein Online-Redakteur/eine Online-Redakteuse schon durch virales Gender-Marketing angesteckt?

Siehe T-online (http://nachrichten.t-online.de/vergewaltigung-verjaehrt-kein-verfahren-gegen-strauss-kahn/id_50592822/index):

im Text heißt es schon merkwürdig genug


Kein Verfahren gegen Strauss-Kahn

13.10.2011, 16:22 Uhr

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet kein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Vergewaltigung gegen den frühe.....



und der String/die URL - und damit der ALERT wie ihn Google meldet dazu:

Sledge-Hammer!

"Vergewaltigung verjährt"
http://nachrichten.t-online.de/vergewaltigung-verjaehrt-kein-verfahren-gegen-strauss-kahn/id_50592822/index


Es ging am Ende nur noch um einen eingestandenen (sofort beendeten!)Kuss- bzw. Umarmungsversuch (franz. embrasser!) gegen variantenreiche und isch stetig steigernde Anschuldigungen von Tristane Banon, deren Büchlein (Startauflage 40.000) wie Blei in den Regalen liegt:
http://www.google.de/search?um=1&hl=de&client=firefox-a&hs=qxV&rls=org.mozilla:de:official&q=le%20bal%20des%20hypocrites%20tristane%20banon&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi

Na, wenn sich da mal kein Medienanwalt von DSK meldet ...


Zu den FAKTEN:

Das Ende der Banon-Affäre

Beitrag Gabriele Wolff Gestern um 11:36
Das Ende der juristischen und medialen Schlammschlacht von Tristane Banon gegen DSK ist da.

Garniert war das Ganze mit Nachtreten der durchsichtigsten und häßlichsten Art.[...]


Feminismus zwischen Opferglaube und Kommerz

Beitrag Gabriele Wolff Heute um 00:53



Auch hier nochmal zum Vergleich (in Deutschland):

Wir reden von 7.724 (angezeigetn Fällen in 2010 (ein Plus von 5,6% gegenüber 2009: 7.314 ANGEIGTE Fälle) bei insgesamt 5 933 278 ANGEZEIGTEN Fällen laut PKS 2010.

Also 0,13 % oder 1.3 PROMILLE aller angezeigten(!) Kriminalfälle in 2010!


.... und von den Angezeigten in 210 verurteilt worden, haben mithin 87 % als NICHT SCHULDIG ! zu gelten

von wegen: CICERO/Schwenn: "Die Pest unserer Tage" http://www.cicero.de/comment/13527


http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/PKS2010.pdf?__blob=publicationFile
T5
Strft. Straftaten(gruppen)
Schl. 2010 2009 absolut in % 2010 2009
------ Straftaten insgesamt 5 933 278 6 054 330 -121 052 -2,0 56,0 55,6

[...]
100000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 46 869 49 084 -2 215 -4,5 78,9 79,7
110000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter
Gewaltanwendung oder Ausnutzen eines
Abhängigkeitsverhältnisses §§ 174, 174a, 174b, 174c, 177,
178 StGB davon:
15 373 14 955 418 2,8 82,7 82,6
111000 Vergewaltigung und sexuelle Nötigung §§ 177 Abs. 2, 3
und 4, 178 StGB davon:
7 724 7 314 410 5,6 81,7 81,6
111100 überfallartig (Einzeltäter) gemäß § 177 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3
und 4 StGB
1 615 1 783 -168 -9,4 65,8 67,9



Vergewaltigung - Falsche Anschuldigung - Der Nächste bitte!: "Freispruch für Lehrer Fünf Jahre unschuldig in Haft"
" Wie kann es sein, dass ein Mann fünf Jahre lang unschuldig im Knast sitzt?", fragt BILD und Alice Schwarzer antwortet einfach nicht... . (...
http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2011/07/vergewaltigung-falsche-anschuldigung.html


Um was es auf dem vom Nebenkriegsschauplatz zum Haupt-Theater umfunktionierten Mediengerichtshof wirklich geht, der medialen beruflich-existentiellen Vernichtung der 87% NICHT-Verurteilten, mag die eingekürzte Liste der NUR Medienprozesse im Fall Kachelmann (siehe www.hoecker.eu) schon eindrucksvoll zeigen:

22.08.2011
Keine Sonderbehandlung für Qualitätszeitungen: Wenn die Frankfurter Rundschau "kritisch" über die Veröffentlichung von Details aus Kachelmanns angeblichem Sexualleben in "BILD" berichtet, rechtfertigt dies keinen wiederholten Abdruck im eigenen Blatt.

» zur Mitteilung


10.08.2011

Artikel der Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Auch FAZ verpflichtet sich, die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs im Fall Kachelmann nicht mehr als „Geschädigte“ zu bezeichnen.

» zur Mitteilung


03.08.2011

Kachelmann erwirkt Verbot gegen Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Freudenberg darf die Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfs nach Freispruch nicht mehr als "Opfer" oder "Geschädigte" bezeichnen.

» zur Mitteilung


03.08.2011

Kachelmann wehrt sich mit HÖCKER erfolgreich gegen Falschmeldung, er habe Meteorologen Jung abwerben wollen.

» zur Mitteilung


27.07.2011

Anzeigenerstatterin darf Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann nicht mehr öffentlich wiederholen: LG Köln erlässt einstweilige Verfügung gegen vorgebliches "Opfer" und gegen BUNTE.

» zur Mitteilung


20.07.2011

Verbreitung von Details aus dem Intimleben Kachelmanns durch die 20 Minuten AG verboten.

» zur Mitteilung


18.07.2011

Falsches Profil von Jörg Kachelmann auf Twitter: HÖCKER erwirkt Verbot gegen Twitter.

» zur Mitteilung


11.07.2011

Kachelmann erwirkt Verfügung gegen RP Online: RP Online kann sich einer Haftung für Artikel fremder Laien-Journalisten nicht entziehen.

» zur Mitteilung


30.06.2011

HÖCKER erfolgreich gegen Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Namentliche Nennung eines Straftatverdächtigen dreißig Jahre nach der angeblichen Tat ist rechtswidrig.

» zur Mitteilung


22.06.2011

Axel Springer verliert erneut gegen Kachelmann: Drei rechtswidrige Berichte unter abendblatt.de und welt.de vom Landgericht Köln verboten,

» zur Mitteilung


22.06.2011

Kachelmann siegt gegen bild.de: Intime Details über angebliche sexuelle Vorlieben dürfen auch dann nicht verbreitet werden, wenn sie in der öffentlichen Hauptverhandlung diskutiert wurden.

» zur Mitteilung


22.06.2011

Berichterstattung auf morgenpost.de im Namen von Jörg Kachelmann verboten.

» zur Mitteilung


22.06.2011

Kachelmann auch im Hauptsacheverfahren erfolgreich gegen BILD: Verbreitung von Fotos auf dem Gefängnishof rechtswidrig.

» zur Mitteilung


22.06.2011

Kachelmann auch im Hauptsacheverfahren erfolgreich gegen vorverurteilende Berichterstattung in BILD.

» zur Mitteilung


22.06.2011

Kachelmann geht mit HÖCKER erneut erfolgreich gegen Axel Springer AG vor: Bericht über angebliche sexuelle Vorlieben in der „BILD“-Zeitung abermals verboten.

» zur Mitteilung


17.06.2011

Kachelmann lässt durch HÖCKER die Verbreitung intimer Details durch den Madsack Verlag verbieten.

» zur Mitteilung


01.06.2011

Prof. Höcker zu Gast bei "Hart aber Fair" (ARD)

» zur Mitteilung


31.05.2011

Vergleich: Alice Schwarzer muss RA Dr. Reinhard Birkenstock € 14.000,- zahlen.

» zur Mitteilung


31.05.2011

HÖCKER setzt Gegendarstellung für Jörg Kachelmann gegen Bild Online durch.

» zur Mitteilung


19.05.2011

SMS und Internetchats genauso geschützt wie Briefpost: BILD.de wird Verbreitung privater Korrespondenz von Jörg Kachelmann verboten.

» zur Mitteilung


18.05.2011

Nun auch gerichtliches Verbot gegen Berliner Kurier: Berichterstattung über Jörg Kachelmanns Intimleben ist rechtswidrig.

» zur Mitteilung


17.05.2011

Landgericht Köln verbietet Eingriff in die Intimsphäre von Jörg Kachelmann durch das Online-Portal der B.Z. Berlin.

» zur Mitteilung


16.05.2011

HÖCKER erwirkt für Jörg Kachelmann einstweilige Verfügungen gegen Welt Online und das Online-Portal der Frankfurter Rundschau.

» zur Mitteilung


12.05.2011

Gerichtliches Verbot: Axel Springer und Emma verletzen die Intimsphäre von Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


09.05.2011

HÖCKER erwirkt Verbot rechtsverletzender Berichterstattung des Tagesspiegel über angebliche intime Details betreffend Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


09.05.2011

Bild Online berichtet weiter in unzulässiger Weise über intime Details – Jörg Kachelmann geht mit HÖCKER weiter erfolgreich dagegen vor.

» zur Mitteilung


27.04.2011

Begleiter eines Prominenten darf nicht gezeigt werden: Verfügung gegen BUNTE erwirkt

» zur Mitteilung


20.04.2011

Verfügung gegen BamS: Paparazzi-Fotos von Jörg Kachelmann an kanadischem Provinzflughafen unzulässig

» zur Mitteilung


12.04.2011

HÖCKER erwirkt weitere Verfügung gegen BILD und Alice Schwarzer wegen falscher Behauptungen.

» zur Mitteilung


12.04.2011

OLG Köln: Insgesamt 4.000 EUR Ordnungsgeld gegen Alice Schwarzer

» zur Mitteilung


06.04.2011

Paparazzi-Fotos von Jörg Kachelmann unzulässig

» zur Mitteilung


28.03.2011

FOCUS muss erneut Ordnungsgeld zahlen

» zur Mitteilung


16.03.2011

Kachelmann erfolgreich gegen BamS-Autoren

» zur Mitteilung


16.03.2011

Verbot gegen BILD und bild.de wegen der Veröffentlichung privater E-Mails bestätigt.

» zur Mitteilung


16.03.2011

LG Köln bestätigt Rechtswidrigkeit der Veröffentlichung von Fotos durch BamS und bild.de, die Jörg Kachelmann im Hof der JVA zeigen.

» zur Mitteilung


16.03.2011

LG Köln bestätigt im Hauptsacheverfahren Rechtswidrigkeit vorverurteilender Berichterstattung über Kachelmann unter bild.de

» zur Mitteilung


14.03.2011

Verbot gegen BILD: Keine Paparazzi-Fotos von Jörg Kachelmann auf Anwaltsparkplatz

» zur Mitteilung


08.03.2011

OLG Köln bestätigt: Illustrierte FOCUS muss Ordnungsgeld zahlen

» zur Mitteilung


08.03.2011

HÖCKER für Kachelmann erneut siegreich gegen intimsphärenverletzende Berichterstattung in FOCUS

» zur Mitteilung


01.03.2011

HÖCKER stoppt Nachbestellservice des FOCUS

» zur Mitteilung


24.02.2011

Verboten: BILD verbreitete erneut unzulässige Spekulationen über Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


23.02.2011

Springer scheitert mit Aufhebungsanträgen gegen Kachelmann

» zur Mitteilung


17.02.2011

HÖCKER lässt erneut Bilder von Jörg Kachelmann verbieten.

» zur Mitteilung


24.01.2011

Verfügung gegen BUNTE-Redakteurin Tanja May wegen Falschbehauptung über Jörg Kachelmann

» zur Mitteilung


24.01.2011

BamS und bild.de spekulieren über angeblich belastende Ermittlungsaktendetails - HÖCKER erwirkt gerichtliches Verbot

» zur Mitteilung


20.01.2011

HÖCKER erwirkt Verfügung gegen VOX: Die Ausstrahlung von Kommentaren über intime Details verletzt die Intimsphäre von Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


18.01.2011

Alice Schwarzer zu 2.000 EUR Ordnungsgeld verurteilt

» zur Mitteilung


11.01.2011

Verbot der Veröffentlichung angeblicher Ermittlungsdetails, die noch nicht Gegenstand der Gerichtsakte sind

» zur Mitteilung


04.01.2011

HÖCKER stoppt Aufruf zum Kauf eines Magazins (FOCUS), das unwahre Tatsachenbehauptungen enthält

» zur Mitteilung


03.01.2011

HÖCKER erfolgreich gegen Springer und Alice Schwarzer.

» zur Mitteilung


21.12.2010

Oberlandesgericht Köln bestätigt Verbot von Bildern, die Jörg Kachelmann beim Hofgang in der JVA Mannheim zeigen

» zur Mitteilung


20.12.2010

Erneutes gerichtliches Verbot gegen Sat1-Sendung "Akte": Partnerbörse mit HÖCKER erfolgreich

» zur Mitteilung


20.12.2010

Weiteres Verbot gegen BUNTE wegen der Verbreitung von SMS-Nachrichten und persönlichkeitsrechtsverletzenden falschen Tatsachenbehauptungen

» zur Mitteilung


20.12.2010

FOCUS: Verbot der Verbreitung von Ermittlungsdetails, die noch nicht einmal Gegenstand der Gerichtsakte Kachelmann sind

» zur Mitteilung


17.12.2010

Verbot gegen focus.de: Rechtswidrigkeit der Verbreitung privater und intimer Details von Jörg Kachelmann auch nach Verlesung in der Hauptverhandlung

» zur Mitteilung


07.12.2010

Verlesung richterlicher Protokolle im Rahmen einer strafrechtlichen Hauptverhandlung führt nicht zu einem Freifahrtsschein für BUNTE.

» zur Mitteilung


03.12.2010

Panorama ertappt Alice Schwarzer bei weiteren unwahren Behauptungen

» zur Mitteilung


11.11.2010

HÖCKER geht erfolgreich gegen Alice Schwarzers Falschbehauptungen in "Emma" vor.

» zur Mitteilung


09.11.2010

HÖCKER geht wegen Falschbehauptungen von Alice Schwarzer erfolgreich gegen Domaininhaber vor

» zur Mitteilung


15.10.2010

FOCUS muss 5.000 EUR Ordnungsgeld zahlen

» zur Mitteilung


03.09.2010

Alice Schwarzer wird Gerichtsreporterin der BILD im Fall Kachelmann

» zur Mitteilung


01.09.2010

Sieg gegen BILD für Kachelmann

» zur Mitteilung


26.08.2010

HÖCKER geht erfolgreich gegen die Veröffentlichung von Urlaubsfotos in der BUNTE vor.

» zur Mitteilung


17.08.2010

Kachelmann siegt erneut gegen bild.de

» zur Mitteilung


13.08.2010

Kachelmann mit HÖCKER erfolgreich gegen BUNTE

» zur Mitteilung


11.08.2010

Kachelmann erfolgreich gegen BILD: Widerspruch von BILD wird am 01.09.2010 zurückgewiesen

» zur Mitteilung


09.08.2010

HÖCKER erfolgreich gegen Berliner Morgenpost (Online)

» zur Mitteilung


03.08.2010

Unzulässige Veröffentlichung von Jörg Kachelmanns Internetnachrichten durch FOCUS

» zur Mitteilung


02.08.2010

LG Köln: BamS und bild.de verletzen durch die Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen die Persönlichkeitsrechte von Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


21.07.2010

HÖCKER lässt Springermedien Berichterstattung über Intimleben eines Moderators verbieten.

» zur Mitteilung


20.07.2010

Falsche Behauptungen über Betreiber von Ärztezentren in "Frontal21"-Bericht (ZDF) gerichtlich verboten

» zur Mitteilung


14.07.2010

HÖCKER lässt dem Schweizer BLICK (Ringier AG) verbieten, über angeblich intime Details von Jörg Kachelmann zu berichten.

» zur Mitteilung


21.06.2010

Auch bild.de verletzt die Intimsphäre von Jörg Kachelmann.

» zur Mitteilung


16.06.2010

HÖCKER lässt für Jörg Kachelmann dem FOCUS die abermalige Verbreitung angeblich intimer Details verbieten.

» zur Mitteilung


11.06.2010

Einigung mit "FOCUS"

» zur Mitteilung


26.05.2010

Heimliche Aufnahmen des Arbeitsablaufs bei Edel-Caterer verboten

» zur Mitteilung


21.05.2010

FOCUS verletzt die Intimsphäre von Jörg Kachelmann durch die Veröffentlichung angeblicher intimer Details.

» zur Mitteilung


12.05.2010

Kachelmann: Einstweilige Verfügung gegen FOCUS wird nach mündlicher Verhandlung aufrecht erhalten

» zur Mitteilung


03.05.2010

HÖCKER für Kachelmann erfolgreich gegen BUNTE

» zur Mitteilung


30.04.2010

HÖCKER geht erfolgreich gegen Spekulationen der „Süddeutsche Zeitung“ und die weitere Verbreitung von Details aus der Ermittlungsakte vor.

» zur Mitteilung


26.04.2010

Der BUNTE wird verboten, das Foto der Begleitperson eines Prominenten zu verbreiten.

» zur Mitteilung


Fotos von Jörg Kachelmann beim Hofgang in der JVA Mannheim verboten - Weitere einstweilige Verfügung gegen BILD

» zur Mitteilung


07.04.2010

HÖCKER erwirkt für Jörg Kachelmann einstweilige Verfügung gegen BILD wegen Veröffentlichung privater SMS

» zur Mitteilung


30.03.2010

HÖCKER erwirkt für Jörg Kachelmann einstweilige Verfügung gegen die Illustrierte "FOCUS": Verbot der Veröffentlichung von Details aus der Ermittlungsakte Kachelmann

» zur Mitteilung

Contagion! – Kachelmann/Köln/Göttingen: (Un)einsichtige Staatsanwältin gibt Unterlassungserklärung ab – Ein „Schwarzer Schwan“ namens Hoecker - "Bloggen ist nicht Schreiben. Das ist Graffiti mit Punkt und Komma"

Nach echter Reue und Einsicht und/oder nur endemisch/epidsodisch statt pandektisch/pandemisch klingt DAS eigentlich nicht:
„Daraufhin nahm Freudenberg ihren Widerspruch zurück und gab die Unterlassungserklärung ab. Sie begründete ihren Schritt mit wirtschaftlichen Gründen: „Ich kann es mir schlichtweg nicht leisten, dieses Verfahren durch alle Instanzen durchzufechten.“ Eine Niederlage in erster Instanz würde sie 5000 Euro kosten, in zweiter Instanz 12000 Euro. Angesichts von zwei studierenden Kindern könne sie dieses Risiko nicht eingehen., was bisher nur HNA das Göttinger Tageblatt berichten“ (Fortsetzung von: Kachelmann erwirkt Verbot gegen Göttinger Staatsanwältin Dagmar Freudenberg: Freudenberg http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=170)
Ne, ne. Nach echter Reue und Einsicht und/oder endemisch/epidsodisch klingt DAS eigentlich nicht,was bisher nur HNA[1] und das Göttinger Tageblatt [2] von der „Juristin, die viele Jahre das Sonderdezernat „Sexuelle Gewalt“ bei der Staatsanwaltschaft Göttingen geleitet hat und derzeit im Niedersächsischen Justizministerium als Referentin für Opfer häuslicher Gewalt und Opferschutz tätig ist,“ zu berichten wissen.
Eigentlich klingt das unseres Meinens und Dafürhaltens nicht nur dafür, dass die gute Frau nicht mal die Basics verstanden hat; es eher nach dem Einrichtung eines „Freischwebenden Gipfels“ nach dem „Peter Prinzip“ [3] schreit. [Schwenn: "Die Pest unserer Tage" http://www.cicero.de/comment/13527]

"Ein Freispruch, auch wenn er noch nicht rechtskräftig ist, verstärkt die vor dem Urteil bestehende Unschuldsvermutung in einem Maß, daß danach von Unschuld die Rede sein muß. Vorher wurde von mutmaßlichem Opfer und mutmaßlichem Täter geredet. Und jetzt will sie, nach einem Freispruch, die Anzeigenerstatterin als Opfer und Geschädigte bezeichnen? Das entbehrt der Logik.

Daß ihr gesamter, von tatsächlichen Opfern, handelnde Artikel gar nichts mit dem Kachelmann-Verfahren zu tun hat, war doch gerade Anlaß für die Erwirkung der e.V.! Genauso, wie der Barbara Hans-Artikel zur Kindesmißbrauchs-Studie der KFN im gestrigen SPIEGEL nichts mit dem Kachelmann-Verfahren zu tun hat, weshalb diese herbeigeschriebene Nähe zweier total verschiedener Komplexe gerade die Perfidie ausmacht...Nach oben"
(so das Verdikt iner Kollegin aus einem anderen Bundesland: http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t489p180-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle#47572 )


Da wir mit dieser kolportierten Aussage vom Göttinger Tageblatt (online) [2] eher das Gefühl bekommen, dass sie sich nach der Begegnung mit ihrem persönlichen „Schwarzen Schwan“ [4, 5] (die ganz fiesen sind als weiße (melaninfreie) Höcker-Schwan (Cygnus olor)[6] getarnt (ein noch unberechenbareres/unwahrscheinlicheres Ereignis!) ) trotzig und alsbald einen weniger Prominenten unter der steigenden Zahl an NICHT-Verurteilten [Verurteilungsquote wegen explodierender Anzeigezahlen daher rund 13% - siehe Charts http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2011/07/vergewaltigung-falsche-anschuldigung.html] rauspiekt und sich ein weniger edles und weitverbreitetes Print- und Onlinemedium (statt FAZ) aussucht, um genau da risiko- und kostengünstiger  weiterzumachen, wo sie aufgehört hat; und die Piratenpartei bzw. der ChaosComputerClub mit dem Bürger-Trojaner nicht in die Pötte kommen, legen wir uns die Red- und Schreibselige im Rahmen unseres state attorney/prosecutor watching mal auf Wiedervorlage – zur weiterenVerhinderung solch rechtsstaatsgefährdender viraler Effekte des Gender-Marketings (siehe Charts – denn um die rechtsstaatlichen Urteile und deren Akzeptanz scheint es ja eh längst nicht mehr zu gehen…).[8] – und das bei einem Anteil von 0,13%= 1, 3 Promille 7.724 angezeigte Fälle von 5.933.278 [9] bei diesem mediendominierenden, gehypten und mediendominierten, pandemischen Thema -  in völliger Verdehung der Realitäten als handele es sich um eine Pandemie der Vergewaltigung in Deutschland wie in Ruanda, Süd-Afrika oder dem Sudan. (Zwischenfrage: Wieviel hat eigentlich den deutschen Steuerzahler die letzte mediengehypte NICHT-(Grippen)Pandemie gekostet???)

Wie heißt es so schön?

Denn wenn man von soviel flagrantem Unrecht erfährt, das ist schon einen Google Alert wert.

Go to

Google alert

Fill in:  Dagmar Freudenberg


Bloggen ist nicht schreiben. Das ist Graffiti mit Punkt und Komma"



Bei der Gelegenheit nochmals unser Dauerhinweis auf den „Schwarzen Schwan/Black Swan“ Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse: Nasim Nicholas Taleb [4, 5]


[Zur gestrigen Urteilsverkündung bzgl.der sich im Falle des (inzwischen sogar ohne Revision der STA und NK rechtsgültig) FREIGESPROCHEN Jörg Kachelmann sich in der BUNTEN dennoch als Opfer darstellenden Beschuldigerin (28 O 557/11 LG Köln) [6] gesondert.]

[5] Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse: Amazon.de: Nassim Nicholas Taleb mit Leseprobe: http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3
[9] http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/PKS2010.pdf?__blob=publicationFile



442 Seiten
Fester Einband
Pappband
ISBN-10: 3-446-41568-8
ISBN-13: 978-3-446-41568-3
€ 24,90
Dokumente
Inhaltsverzeichnis
[PDF-Dokument, 118 kb]
Vorwort
[PDF-Dokument, 169 kb]

PKS 2010


Strft. Straftaten(gruppen)
Schl. 2010 2009 absolut in % 2010 2009
------ Straftaten insgesamt 5 933 278 6 054 330 -121 052 -2,0 56,0 55,6
000000 Straftaten gegen das Leben 3 216 3 269 -53 -1,6 91,7 91,6


[...]
100000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 46 869 49 084 -2 215 -4,5 78,9 79,7
110000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter
Gewaltanwendung oder Ausnutzen eines
Abhängigkeitsverhältnisses §§ 174, 174a, 174b, 174c, 177,
178 StGB davon:
15 373 14 955 418 2,8 82,7 82,6
111000 Vergewaltigung und sexuelle Nötigung §§ 177 Abs. 2, 3
und 4, 178 StGB davon:
7 724 7 314 410 5,6 81,7 81,6
111100 überfallartig (Einzeltäter) gemäß § 177 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3
und 4 StGB 

Montag, 10. Oktober 2011

Verfahrene Verfahren: Jörg Kachelmann, Dominique Strauss-Kahn, EMMA, Alice Schwarzer und die nächste informationspolitische Großtat von hrr-strafrecht.de

Nachdem sich bereits RA Scherer[1] ,[2] , [3], [4] redlich bemüht und um Helligkeit verdient gemacht hat, nach dem Revisions-„Verzicht“ von NK und STA Mannheim, mit dem Volk und für das Volk Licht in das Dunkel der Kachel-Mannheimer Kammer zu bringen, bringt nun auch noch (endlich, endlich, endlich) „jemand“ den Volltext des Einstellungsantrags der NY STA im Verfahren gegen „DSK“ (Dominique Strauss-Kahn) auf DEUTSCH, da frau bei EMMA und die Chefin selbst in ihrem Blog sich offensichtlich beharrlich weigert, ihre angeblichen Französischkenntnisse (Hat  in Paris angeblich Französisch „studiert“. In einer „école“(!). Nun gut sie hat ja auch schon mal zum Kerngeschehen Abtreibung gelogen; wie die Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin z.Zt. behauptet.) zu nutzen. In französischer Sprache steht der volle Wortlaut nicht nur für die Bürger des Landes der Aufklärung längst online.

So hat hrr-strafrecht.de (HIER>>>) dankenswerterweise – nachdem mit RA Dr. h.c. Strate der Herausgeber - der Anführerin ihren erwartbaren Leierkasten bereits bei Illner (siehe ZDF-Mediathek bzw. Youtube – herrlich das völlig verdutzte Gesicht der verhärteten Frau!) abstellte, indem er auf die seinerzeit gerade „frischen“ Zahlen der PKS (BKA, Wiessbaden hinwies, die eine weiter Explosion der Anzeigezahlen aufweisen - http://www.jurablogs.com/de/177-8-stgb-56-plus-kein-joerg-kachelmann-bild-bunte-effekt-neue-pks-2010-strafanzeigen ) nun den gesamten Text („Einstellungsantrag des Manhattan District Attorney in der Strafsache gegen Dominique Strauss-Kahn“in deutscher Sprache online und nicht nur für einen erlauchten Kreis der Juristen-Community, also auch für EMMA-Redakteusen und Frau Schwarzer FREI VERFÜGBAR zur Einsichtnahme und Einsicht gestellt, um weitere Nebelkerzen der EMMA-Redakteusen auszublasen.

Wer lesen kann, der lese.

Allein die vorzügliche Einleitung hat es ins sich und spannt die Brücke zu den Irrungen und Wirrungen der schleichenden Amerikanisierung des deutschen Strafrechts und der medialen Tsunami-Begleitung die so oder so Existenzen vernichtet, die sich bereits in Deutschland seit einiger Zeit z.T. auf offener Bühne z.T. hinter den Kulissen (siehe aktuelles ZEIT-Dossier S.17-19 über den BGH-Richter Fischer „Der unbequeme Richter“) abspielen.


Danke! Merci! Thanks! Bedankt! Gracias! Spacibo! Grazie! Xièxie! Shoukran

(An Scherer und hrr-online bzw. Herausgeber Strate und Redaktion)

"Wahrlich eine Ruhmestat" von hrr-strafrecht.de (so auch die pensionierte OSTAein >>> http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t477p400-fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-28#46865 )

Vorbemerkung

Herausgeber und Redaktion dieser Zeitschrift haben beschlossen, den am 22.8.2011 gestellten Einstellungsantrag des Manhattan District Attorney (Staatsanwaltschaft der Stadt New York) in der Sache "The People of the State of New York against Dominique Strauss-Kahn" in einer deutschen Übersetzung zu veröffentlichen. Das geschieht zum einen, um aktuellen Informationsinteressen entgegenzukommen.[1] Vor allem aber geht es uns darum, dieses beeindruckende Dokument vor schneller Vergessenheit zu bewahren.
Beeindruckend ist es in mehrfacher Hinsicht. Das verhaltene Pathos, mit dem die Autoren in den Eingangsbemerkungen sich dazu bekennen, es sei Sache der Staatsanwaltschaft, "not that it shall win a case, but that justice shall be done" (nicht einen Fall zu gewinnen, sondern der Gerechtigkeit Genüge zu tun), es sei das zweigestaltige Ziel des (Straf-)Rechts, "that guilt shall not escape or innocence suffer" (dass weder Schuld davonkommen noch Unschuld leiden dürfe), ist sicherlich berührend, hierbei aber nicht entscheidend. Eindrucksvoll ist vor allem die in diesem Antrag kraftvoll demonstrierte Entschlossenheit, der Lüge keinen Platz zu lassen, selbst wenn die Wahrheit in der Schwebe bleibt.
Das geschieht um den Preis massiver Selbstkritik. Selten hat eine Staatsanwaltschaft mit einer so detaillierten Begründung einbekannt, den Inszenierungen einer – wie sich im Zuge der weiteren Ermittlungen zeigte – gestörten Person aufgesessen zu sein. Deutsche Strafjuristen, die ihr System im Vergleich mit dem der Vereinigten Staaten gern hochgemut als Hort des Rechtsstaats verstehen, sind selten in der Lage, Justizirrtümer so zügig und unverblümt einzuräumen. Wenn es geschieht, dann meist zu spät.[2]
Bemerkenswert sind auch manche Randüberlegungen des Einstellungsantrags. Dass zunächst zehn Zeuginnen zu den Liebespraktiken eines Angeklagten gehört werden, ehe sich das Gericht der Einvernahme des angeblichen Vergewaltigungsopfers zuwendet[3], wäre in New York City eine von vornherein unzulässige Beweisführung gewesen.[4] […]

NICHT MAL IN NEW YORK!!!! (Wo bereits die Bezeichnung der erstermittelnden Stelle als "Special VICTIMS Unit" (siehe auch die in Deutschland laufende VOX-Serie) wenig verklausuliert und für einen Rechtsstaat grenzwertig verkündet, dass man zunächst schon vom "Opfer"status ausgeht.)

Danach liest sich der Online-Text wie auch die aktuelle Print-Ausgabe des in Auflagezahl und Erscheinungsweise immer mehr ausdünnenden EMMA nur noch als höchst zynischer, bizzarer schwarzer Humor – ausgetragen auf dem Rücken medial benutzter Frauen wie Diallo im Falle Strauss-Kahn und Claudia Dingens (die sich in EMMA inzwischen auch beim Klarnamen nennen lässt).

http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2011&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=09&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=22&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=83

22.09.2011

Haben Opfer eine Chance?

Die internationale Affäre Strauss-Kahn und die deutsche Provinzposse Kachelmann sind aus ein und demselben Stoff und unter zwei Aspekten relevant. […]

 

Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 —Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2009: 7314, 2010: 7724 - + 410 Anzeigen - Mutmaßliche und Tatsächliches ... nicht eingetreten. Bei einem ZUWACHS von 5,6% (noch einmal: Fünf Komma sechs Prozent) in einem ... Zahlen: von 7314 auf 7724, also plus 410) kann nun wirklich nicht gesprochen ... 2009: 7314, 2010: 7724 = + 410 bzw. + 5,6% - und dies bei gleichzeitig sinkenden Kriminalitätszahlen. (Was auch jeder mit ... …

vor 3 Tagen — © Google Maps Jetzt ist er also rechtskräftig, der Freispruch des Wettermoderators Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung seiner Exfreundin: sowohl die Staatsanwaltschaft Mannheim als auch die Nebenklägerin akzeptierten heute die Entscheidung des Landgerichts Mannheim und nahmen i…

»

(+2)
vor 4 Tagen — © D. Braun / pixelio.de … und ich bin verwirrt. Hintergrund ist, dass ich anlässlich des Verfahrens gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann beim Landgericht Mannheim nach dem Abschluss der ersten Instanz eine Urteilsabschrift in neutralisierter und anonymisierter Fassung beantragt habe.…

»

22. September 2011 — © Gerd Altmann photoshopgraphics.com / pixelio.de Das war ja schon eine harsche Presseerklärung, die da vom Landgericht Mannheim nach der Fertigstellung der schriftlichen Urteilsbegründung im Fall Kachelmann verbreitet wurde: „Aufgrund wiederholter Anfragen weisen wir daraufhin, dass im H…

»


22. September 2011 — © Gerd Altmann / pixelio.de Nein, nun ist es schon die Frage, wer denn das Urteil unterschrieben hat: Von interessierter Seite wurde nämlich nachgefragt: „Sehr geehrte …, bitte teilen Sie mir mit, ob das Urteil und/oder seine Begründung von den Schöffen mitunterzeichnet wurde. § 275 A…

Dienstag, 4. Oktober 2011

Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, ich weiß es! Ich weiß es! - Darf ich lösen?

"Was hat die alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern, die im Supermarkt in Chemnitz an der Kasse sitzt, mit dem erfolgreichen Münchner Wirtschaftsanwalt gemeinsam, der morgens mit seinem Porsche-Cabrio ins Büro fährt?

Zwei Kinder, einen Familienrichter/-in und eine Bankverbindung!

Komme ich jetzt im Fernsehen? >>>>

Deutschland News - Ansprache des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2011 in Bonn
„Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“ – so lautet die erste Zeile unserer Nationalhymne. (Es gilt das gesprochene Wort!
)

Also wirklich, Professoren/Verfassungsrichter können manchmal Fragen stellen ... .


Und hier geht's zur aktuellen Düsseldorfer Tabelle, die auch für einen gendre-systembedingt im Sorgerechtsstreit erfolglosen, aber sonst erfolgreichen Münchener Wirtschaftsanwalt, dessen Kinder von einer Kassiererin in Chemnitz alleinerzogen werden, gilt:

[PDF]
Düsseldorfer Tabelle Stand 1 1 2011
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
Stand: 1.1.2011. DÜSSELDORFER TABELLE. 1. A. Kindesunterhalt. Nettoeinkommen des. Barunterhaltspflichtigen. (Anm. 3, 4). Altersstufen in Jahren ...
www.olg-duesseldorf.nrw.de/...2011/Duesseldorfer_Tabelle_2011.pdf



Belehrung bei Vollstreckung der Umgangsregelung

>>>>>

Dienstag, 27. September 2011

Pünktlich zum Tag der Offenen Moschee: "Parallelgesellschaft - Richter von Allahs Gnaden erodieren deutsche Justiz"

Richter von Allahs Gnaden erodieren deutsche Justiz

Geheimgerichte: In seinem glänzend recherchierten Buch enthüllt Joachim Wagner das verzweigte Netzwerk islamischer Richter in Deutschland.
""Der deutsche Rechtsstaat ist zu schwach, um einer Kombination aus dreisten Aussageverweigerungen, Lügen und Drohungen aus dem libanesisch-kurdischen Milieu Paroli zu bieten": Schon das Lokal eines schlichten türkischen Kulturvereins kann zum Gerichtshof werden"
Autor: Reinhard Mohr| 26.09.2011 WELTonline
http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13613800/Richter-von-Allahs-Gnaden-erodieren-deutsche-Justiz.html
UPS!

"Deutsche Anwälte liefern Tipps

Inflationsartig nimmt man im Verlauf des Verfahrens das Auskunftsverweigerungsrecht wegen möglicher Selbstbelastung (Paragraf 55 STPO) in Anspruch. Deutsche Anwälte liefern zuweilen nützliche Tipps, die bis an die Grenze von Standesrechtsverletzung und Strafvereitelung gehen. „Über die Rechtsanwälte wird schleichend die Scharia eingeführt“, sagt der Abteilungsleiter „Organisierte Kriminalität“ (OK) in Bremen, Wilhelm Weber.
Das gilt in viel höherem Maße für jene „Schlichter“, die ganz bewusst Legalitätsprinzip und Strafmonopol des Staates unterlaufen. Dabei nehmen sie in Kauf, dass auch Schwerverbrecher von jeder Strafe verschont bleiben und neue Taten begehen, während Opfer für ihr Leben gezeichnet sind.
Gilt das deutsche Rechtswesen sowieso schon nicht als ausgesprochene Turbojustiz, so hat sie es gegenüber dieser clanmäßig organisierten Parallelwelt, für die „Ehre“, „Familie“ und Koran über allem stehen, noch schwerer, Recht und Gesetz durchzusetzen. Gleichwohl wirft Wagner der deutschen Justiz vor, ihre „selbst verschuldete Ohnmacht“ nicht mit mehr Härte und Konsequenz zu überwinden.

In Strafverfahren werden Beweise manipuliert

Gerade bei Verfahren mit mehr als einem Dutzend Angeklagten aus kriminellen arabisch-türkischen Milieus verlangt die Aufklärung absichtlich verworrener Aussagen und erlogener Tatabläufe Mut und außergewöhnliche Hartnäckigkeit. Einem Bremer Gericht ist dies ausnahmsweise einmal gelungen. So konnten strafvereitelnde Zeugenabsprachen geknackt und die wahren Täter überführt werden."

Helmut Schmidt bei Beckmann:

http://youtu.be/G8Fpa-9UIDA

http://www.youtube.com/watch?v=G8Fpa-9UIDA&feature=player_embedded

Richter ohne Gesetz, Joachim Wagner - Econ Verlag

www.ullsteinbuchverlage.de/econ/buch.php?id=17950
31. Aug. 2011 – Joachim Wagner beschreibt spektakuläre Fälle und enthüllt, wie unsere ... die Scharia: Islamische Friedensrichter unterlaufen den Rechtsstaat. ...

Friedensrichter am Werk - Joachim Wagner "Richter ohne Gesetz ...

www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1551549/
12. Sept. 2011 – Joachim Wagner beschreibt anschaulich, wie das Jahrhunderte alte ... und Scharia urteilenden muslimischen Friedensrichter geht es nicht in ...

Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren ...

Richter ohne Gesetz und über 750.000 weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . .... Joachim Wagner erklärt Begriffe wie islamisches Strafrecht, die Scharia, ...