Montag, 7. März 2011

Alaaf und Helau: "Fakten stören nur: Die uniforme Welt der Genderjuristen" - Vom Ursprung der gewollten „Gender“-Begriffsverwirrung

Fakten stören nur: Die uniforme Welt der Genderjuristen
 
Ungleiches gleich behandeln: So will es das „Unisex“-Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Versicherungen dürfen künftig in ihren Tarifen nicht mehr zwischen Männern und Frauen differenzieren. Bisher boten Autoversicherungen günstigere Angebote für Frauen und private Rentenversicherer niedrigere Policen für Männer. Diese von den Luxemburger Richtern verworfene vermeintliche „Diskriminierung“ war von Versicherungsmathematikern wohl kalkuliert. Man rechnete mit dem geringeren Unfallrisiko von Frauen und der geringeren Lebenserwartung von Männern (1). Anhängern der „Gender-Mainstreaming“-Philosophie missfallen schon die solchen Kalkulationen zugrunde liegenden Statistiken: Indem diese Statistiken die „statistische Signifikanz der Sex-Kategorie“ durch „harte Fakten“ belegten, führten sie „zu einer problematischen Rekonstruktion von Geschlecht“. Der statistisch vergleichende Zugang zu den Lebensverhältnissen zwischen Männern und Frauen sei „irreführend“, wenn „er nicht genderbezogen weitergeführt und qualifiziert“ werde (2). Das Geschlecht wollen sie eben nicht mehr als eine biologische Kategorie („sex“), sondern als sozio-kulturelle „Konstruktion“ („gender“) verstanden wissen – Fakten, auch statistische, stören in diesem Weltbild nur.
Dies gilt insbesondere für Befunde aus der Medizin: So sterben Männer bekanntlich früher als Frauen (3). Auch dies ist zweifellos ein wichtiger Aspekt ungleicher Lebensverhältnisse der Geschlechter, allerdings zum Nachteil der Männer. Die anhaltende „Diskriminierung“ von Frauen meint nun der Tunnelblick des „Gender Mainstreaming“ vor allem auf dem Arbeitsmarkt erkennen zu können. Bekannte Stichworte sind hier Erwerbsbeteiligung, Löhne und berufliche Führungspositionen. Aus diesem arbeitsmarktfixierten Weltbild ließe sich im Umkehrschluss folgern: Mit der kürzeren Lebenszeit bezahlten die Männer eben für ihre extensive Erwerbstätigkeit. Tatsächlich sterben Männer wesentlich häufiger als Frauen bei Arbeitsunfällen in typischen Männerberufen. Ausgerechnet diese Berufe (z. B.  in der Bau- und Entsorgungswirtschaft, „Sicherheitsbranche“) bieten aber weder das „große Geld“ noch Prestige oder soziales Ansehen. Nicht zufällig verlangt denn auch niemand nach einer „Frauenquote“ unter Müllwerkern, Feuerwehrleuten oder unteren Militärdienstgraden. Die harte Lebenswirklichkeit von Männern in diesen Berufen spielt im politisch-medialen Diskurs kaum eine Rolle: Das Wort führen hier Akademiker(innen) mit Ambitionen auf berufliche „Karriere“ (4). Das Lebensschicksal entscheidet sich aus dieser auch die europäische Beschäftigungs- und Antidiskriminierungspolitik prägenden Perspektive vor allem im Büro-Beruf.
Die Arbeitswelt ist aber keineswegs ausschlaggebend für die kürzere Lebenszeit von Männern. Zu früh zeigen sich dafür die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Sterblichkeit: Aborte und Fehlgeburten kommen bei männlichen Föten häufiger vor und männliche Frühgeborene haben deutlich schlechtere Überlebenschancen. In der „Sturm- und Drangphase“ der Jugend vergrößert sich diese „Übersterblichkeit“ der Jungen noch. Aufgrund riskanterer (Fahr)Verhaltensweisen verunglücken mehr junge Männer als Frauen bei Unfällen (5). Junge Männer töten sich auch häufiger vorsätzlich: Ihre Suizidquote ist mehr als dreimal so hoch wie die gleichaltriger Frauen. Noch deutlicher als (an den erfreulicherweise rückläufigen Fällen von Selbsttötung) zeigt sich die Gefährdung der Jungen an dem mittlerweile epidemischen „Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom“: Ärzte diagnostizieren es bei Jungen vier bis fünf Mal häufiger als bei Mädchen. Ein zentraler Grund für die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite sind die neueren elektronischen Medien: Experten schätzen, dass Jungen zehnmal häufiger als Mädchen von Computerspielsucht gefährdet sind (6). Die Anfälligkeit für virtuelle Parallelwelten ist wiederum eine wesentliche Ursache für das immer auffälligere Zurückbleiben der Jungen im Bildungswesen (7).
Diese Probleme unvoreingenommen zu erforschen und zu diskutieren widerstrebt den Advokaten des Gender-Mainstreaming: Zu groß erscheint ihnen die Gefahr einer „einseitig bipolaren Konstruktion der geschlechterbezogenen Differenz-Prämisse“. Eben diese Ignoranz der Verschiedenheit von Mädchen und Jungen droht (Stichwort: frustrierte junge Männer) teuer zu werden. Teuer bezahlen müssen dann alle, nicht nur die Kunden privater Rentenversicherer. 
 
(1) David Böcking: Unisex-Urteil treibt Beiträge hoch, SPIEGELONLINE vom 01.03.2011, http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,748413,00.html .Das Urteil des EuGH im Wortlaut: http://www.spiegel.de/media/0,4906,25406,00.pdf
(2) Gunter Neubauer/Reinhard Winter: Jungengesundheit in Deutschland: Themen, Praxis, Problemfelder, S. 30-57, in: Doris Bardehle/Matthias Stierle (Hrsg.): Erster deutscher Männergesundheitsbericht – ein Pilotbericht, München 2010, S. 53.
(3) Seit den ersten geschlechtsspezifischen Mortalitätsanalysen im 18. Jahrhundert ist Forschern die höhere Lebenserwartung der Frauen bekannt. Biologische Erklärungen dieser „männlichen Übersterblichkeit“ führen diese auf geschlechtsspezifische Unterschiede in Anatomie, Physiologie, Hormonhaushalt und Genetik, insbesondere das zusätzliche X-Chromosom der Frauen zurück. Verhaltens- und umweltorientierte Ansätze erklären die niedrigere Lebenserwartung mit Gesundheitsrisiken im Berufsleben und mit gefährlicheren Lebensstilen (Drogen- und Alkoholmissbrauch, riskantes Verhalten im Straßenverkehr etc.). Gegenwärtig tendiert die Forschung dazu, den Verhaltens- und Umweltfaktoren einen größeren Einfluss zuzumessen, wobei allerdings ungeklärt bleibt, inwiefern nicht auch Verhaltensunterschiede wiederum biologisch (insbesondere hormonell) vorgeprägt sind. Vgl.: Marc Luy/Paola die Giulio: Der Einfluss von Verhaltensweisen und Lebensstilen auf die Mortalitätsdifferenz der Geschlechter, in: Karla Gärtner/Evelyn Grünheid/Marc Luy (Hrsg.): Lebensstile, Lebensphasen, Lebensqualität (Hrsg.): Lebensstile, Lebensphasen, Lebensqualität – Interdisziplinäre Analysen aus dem Lebenserwartungssurvey des BiB, Wiesbaden 2005, S. 365-392.
(4) Ausnahmsweise ins Blickfeld der Medien rückt diese Arbeits- und Lebenswirklichkeit, wenn Gewerkschaften Arbeitskämpfe organisieren – typisch hierfür sind zum Beispiel Streiks bei der Müllabfuhr.
(5) Siehe: Adelheid Müller-Lissner: Für Männer tickt die Uhr schneller, TAGESSPIEGEL vom 26.08.2009, http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2882904
(6) Gunter Neubauer/Reinhard Winter: Jungengesundheit in Deutschland, op. cito, S. 34-38.
(7) Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/302-0-Wochen-17-18-2010.html

Nachricht der Wochen 9 - 10 / 2011

schäftsführer iDAF)              (Wissenschaftlicher Leiter)
Zitat der Wochen 9 - 10  / 2011
 
Vom Ursprung der gewollten  „Gender“-Begriffsverwirrung
 
Der Begriff „Gender“ stammt aus der Sexualpsychologie. Er entsprang dem Bemühen, sprachlich mit der Transsexualität umzugehen: mit der leidvollen Selbstwahrnehmung mancher Menschen, dem anderen Geschlecht anzugehören, in einem falschen Körper zu stecken. Daraus entwickelte sich die Vorstellung eines vom biologischen Geschlecht (im Englischen: sex) abgelösten, emotionalen oder metaphysischen Geschlechts (gender). Diese Grundidee wurde von der Homosexuellenbewegung übernommen. Gender wurde zur Sammelbezeichnung für das „soziale Geschlecht“ weiterentwickelt, das den Menschen ihre „Zwangsheterosexualität“ zuweise. Geschlecht ist demnach sowohl eine ideologische Hypothese als auch eine gesellschaftspolitische Konstruktion. (…) Forscht man ein wenig weiter, wird man damit vertraut gemacht, dass der Begriff „Gender“ sowohl „gesellschaftlich als auch sozial und kulturell geprägte Geschlechtsrollen“ bezeichne, die als „veränderbar“ charakterisiert werden. Dass sie verändert werden sollen, schwingt mit, wird aber zunächst nicht gesagt. (…). Erst wenn man tiefer hinab taucht, stößt man auf Material zur feministischen Theorie und „aktuelle Erkenntnisse der Geschlechterforschung zum Beispiel zu Männlichkeit, Weiblichkeit und Intersexualität“. (…) Und damit endlich ist man beim theoretischen Kern des „Gender“-Begriffs. Er meint nämlich keineswegs die Existenz sozialer Geschlechterrollen und deren Merkmale: also eine Banalität (…). Vielmehr behauptet „Gender“ in letzter Konsequenz, dass es biologisches Geschlecht nicht gebe.
 
Volker Zastrow: Politische Geschlechtsumwandlung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.06.2006, S. 8.
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der vorliegende Newsletter des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (www.i-daf.org) erscheint alle zwei Wochen, enthält eine wissenschaftlich aufbereitete Nachricht und ein Zitat - und verursacht Kosten. Das Institut lebt ausschließlich von Spenden. Es hat den Status der Gemeinnützigkeit, Spenden können steuermindernd abgesetzt werden. Mittlerweile ist in der Kasse wieder mal der Boden deutlich sichtbar, wir bitten auf diesem Wege alle Interessenten um eine Spende, um die Arbeit in gewohnter Weise fortsetzen zu können. Auch planen wir in diesem Jahr ein Symposium über Jugendkriminalität (Bindung - Bildung - Gewaltprävention). Auch damit sind Kosten verbunden. Wir werden über Ort, Schirmherrschaft, Datum, Programm und Referenten bald informieren. Hier zunächst die Bitte: Schauen Sie, was Sie jetzt schon erübrigen können, um den Abgrund in der Kasse füllen zu helfen. Wir sind für jeden Betrag dankbar und schicken Ihnen gern eine Spendenquittung. In dem Fall bitten wir auch vorab um Ihre Adresse.
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Jürgen Liminski                          Stefan Fuchs
(Geschäftsführer iDAF)              (Wissenschaftlicher Leiter)

Sonntag, 6. März 2011

Jörg Kachelmann, Karneval/Fastnacht/Fasching/Fassenet - Rosenmontag, BAMS/BILDonline, Der Sonntag(ch), "de Hoecker kütt"

... und Lichtgestalt Beckenbauer steht weiter hinter Noch-Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ("...besser als eine kurzfristige Notlösung...")... aber ob er in der nächsten Spielzeit noch dabei ist? - Das Wort zum Rosenmontag:
Na da haben aber die Jecken von der BAMS über Der Sonntag (CH) bis "Der Westen" und FOCUS(online) aber wieder zugeschlagen, dass es eine Art hat. - Wohl in der Hoffnung, dass Kachelmanns KÖLNER Medienanwalt über Karneval und am Rosenmontag ganz besonders nicht arbeitet. Aber spätestens am Aschermittwoch ist halt alles  - wie vorher schon öfter - vorbei.
Während (wohl an Weiberfastnacht) Noch-Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge (LTO - nicht verwandt und verschwägert mit Law Tribune Online=LTO) via Zeitung "Der Westen" zeigt, wie er sich seine berufliche Zukunft als Stehauf-Männchen bzw. Stand-Up-Comedian nach dem von ihm verfahrenen Verfahren vorstellen kann,

"Selbst der junge Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge muss inzwischen zugeben, dass es in dem Verfahren „keinen wesentlichen Rückschritt, aber auch keinen wesentlichen Fortschritt“ gebe. Bis Mai wird das Verfahren gegen Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung noch dauern. Und er ist geblieben, was er am Anfang war: ein reiner Indizienprozess. Aussage steht gegen Aussage. Nur zwei Menschen wissen, was in dieser Nacht wirklich geschah. Selbst die wenigen Fakten, die Spuren an Messer, Bettlaken und Tampon-Faden sind interpretationsfähig. Wie sagt Oltrogge einsichtig: „Am Ende mögen die Indizien dem einen reichen, dem anderen nicht!“  - Häh, an wessen Ende? Am Ende des Prozesses, wenn nicht mehr viel Oltrogge übrig ist? (Der Spruch klingt aber auch irgendwie nach Zockernatur und/oder zu Guttenberg ... - Für die Medien als auch für den jungen (?) STA mit anachronistischer Louis XIV-Frisur  gilt einfach "Aus andrer Leute Haut ist gut Riemen schneiden. ..." und "Erfahrung ist der Narren Vernunft.)
Indzienprozess?!?!? zumindest RA Moebius ("Sisyphos") wird's wieder nicht lustig finden, nicht mal listig. 

Der WESTEN: Nur zwei kennen die Wahrheit

Ach was!


hauen die ganzjährigen Spaßvögel von BAMS und "Der Sonntag" (CH) in der fünften Jahreszeit und der FOCUS sich widersprechende Berichte raus, dass es eine "humoristische" Art hat. Der Sonntag dabei auch noch heuchlerisch, gerade das offenlegend, was die Fotografin und Landsmännin doch sorgsam schützen wollte.

SEX-AFFÄRE:

KACHELMANN DEMÜTIGTE SCHWEIZERIN 

"..entging Kachelmann nach «Sonntag»-Informationen haarscharf einem Verfahren wegen sexueller Nötigung.  ..." (man vergleiche dagegen den FOCUS(online vorab bzw. FOCUS Print S. 56/57


"Sie habe sich aber weder gewehrt, noch habe sie Schmerzen oder Angst empfunden. Nach dem Vorgang habe sie sich wieder angezogen, ihn aus der Wohnung begleitet und zurück zu seinem Auto chauffiert."
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-10-2011-schweizer-zeugin-berichtet-von-sado-masochistischen-ritualen-mit-kachelmann_aid_605435.html
  


Vergewaltigungs-Prozess gegen Jörg Kachelmann: Der Moderator und die gefährliche Zeugin
Die Zeugin Linda T. könnte Kachelmann bei seinem Prozess gefährlich werden, sagte bei der Vernehmung über Sadomaso-Sex mit ihm aus."

http://www.sonntagonline.ch/index.php?show=news&id=1515
www.sonntagonline.ch

Und ausgerechnet FOCUS, ja ausgerechnet FOCUS hat sich jetzt im Karneval zur Aufgabe gemacht derweil richtig zu stellen. Verrückte Welt  aber auch...

"Sie habe sich aber weder gewehrt, noch habe sie Schmerzen oder Angst empfunden. Nach dem Vorgang habe sie sich wieder angezogen, ihn aus der Wohnung begleitet und zurück zu seinem Auto chauffiert."

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-10-2011-schweizer-zeugin-berichtet-von-sado-masochistischen-ritualen-mit-kachelmann_aid_605435.html

FOCUS 10/2011Schweizer Zeugin berichtet von sado-masochistischen Ritualen mit Kachelmann

Freitag 04.03.2011, 09:00 
Als Sonntagslektüre statt BAMS „Kriminalistik 8-9/2010“ zum Karneval auf „Wiedervorlage“ ;-):
Zulässigkeit identifizierender Kriminalberichterstattung (Daniel Rau*/Rüdiger Wulf**)
* Rechtsassessor und Doktorand, Inst. Für Kriminologie der Uni Tüb.
** Prof. Dr. Rüdiger Wulf, Ministerialrat, Ref.-leiter im JuMin BaWü ;-))))
[Anmerk.: Bei 4 Din-A-4-Seiten Haupttext 467ff – 1 1/2 Seiten (82!) Fussnoten !!! - S. 471/2 Heftig]
[…] Zentrales Problem der Berichterstattung im Falle Jörg Kachelmann ist dagegen der Schutz des Persönlichkeitsrechts eines von der Verdachtsberichterstattung betroffenen Prominenten, der trotz unsicherer Beweislage [Anmerkung: „Hört, hört!“ - 8-9/2010] durch Berichterstattung über persönliche Details aus seinem Privatleben im Zentrum der Medien steht. Herr K. Ist „nur“ wegen seiner Berufsausübung bekannt. Die ihm vorgeworfene Straftat steht in keinem Zusammenhang damit. [sic!] Die bisherigen Berichte beinhalteten private Details und dienten eher der Unterhaltung als der Information oder der Aufklärung. Bei Sexualdelikten besteht die Gefahr einer Vorverurteilung in der öffentlichen Meinungsbildung.[2]
[…]
Es geht um Persönlichkeitsrechte, Prozessführung über Medien[3], Schadensersatzansprüche[4] und Stoff für justizpolitische Verwicklungen. [Anmerkung: „Hört, hört!“ - 8-9/2010] Das Thema ist so brisant, dass es in den Medien diskutiert wird. [5]....

FN4: „Bei Jörg K. Wird von Schadensersatzansprüchen gegenüber einem Boulevardblatt von 2 Mio. Euro berichtet. Ein früheres RAF-Mitglied soll nach seiner Haftentlassung von demselben Boulevardblatt Unterlassung der Berichterstattung gegen ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 EURO erwirkt haben.
Noch ein Brüller zum Rosenmontag und Kachelmann:
- aus einer Rezension (nein, nicht „Alice Schwarzer: Der Fall Jörg Kachelmann“ ;-) ): „Gelungene Kommentierung (und Vernehmungshilfe)“

Ein begnadeter Strafrechts-Comedian vor dem Herrn, wie sonst nur Fritjof Haft und Knut Amelung???

Dr. Heiko Artkämper (KRIMINALISTIK 8-9/2010 S. 479), Staatsanwalt (GL) Dortmund zu:

Kindhäuser/Neumann/Paeffgen (hrsg.), NomosKommentar zum Strafgesetzbuch in zwei Bänden, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 2010, 3. Auflage, 6.545 S., geb. 348 €

"Das materielle Strafrecht ist für viele Polizeibeamte mehr oder minder ein „Buch mit sieben Siegeln“; die Gesetzesauslegung und -anwendung schient den Juristen (Staatsanwälten und Richtern) vorbehalten. Dieser Irrglaube bedarf deutlicher Korrektur, da in den meisten Fällen polizeiliche Vernehmungen für den Ausgang eines Strafverfahrens maßgebend sind. Die Kenntnis materiell-rechtlicher Normen ist daher durchaus relevant, ermöglicht doch nur sie eine tatbestandsbezogene und damit gelungene Vernehmung.[...]

„Mänz bleibt Mänz und Köln – et is ja emma nochmal jut jejangen“ - is' 'n Dregg dajejen....;-))

Mehr?
Yep, ma wolle ä reinlasse (online):

Tätä....tätä....tätä!

LuSt-Briefe - Sorry, die Diner heißen abgekürzt tatsächlich so (Lehr- und Studienbriefe!) - Polizeibeamte als Zeugen vor Gericht und Vernehmungen: Taktik, Psychologie, Recht

Vorwort: Abschnitt 3 und 4 ;-)))

[url=http://www.vdpolizei.de/Portals/0/abbildungen/abbildungen_buch/100706.pdf ]http://www.vdpolizei.de/Portals/0/abbildungen/abbildungen_buch/100706.pdf [/url]

und

Vorwort: Abschnitt 3 und 4 ;-)))

http://www.vdpolizei.de/Portals/0/abbildungen/abbildungen_buch/100727.pdf[i] 


01.03.2011
HÖCKER stoppt Nachbestellservice des FOCUS
24.02.2011
Verboten: BILD verbreitete erneut unzulässige Spekulationen über Jörg Kachelmann.
23.02.2011
Springer scheitert mit Aufhebungsanträgen gegen Kachelmann
17.02.2011
HÖCKER lässt erneut Bilder von Jörg Kachelmann verbieten.

Dienstag, 1. März 2011

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück - E.N.D.L.I.C.H!

Baron's speech (BILD "gleichzeitig": "Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. - Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur "heimlich geschämt hat", das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr ...;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen "deutschen Werten und Tugenden").
Apropos: Tugenden und Werte - Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders "lustig" klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html
  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE - vor 5 Minuten gefunden
    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut "Bild" noch heute zurück. ...
    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg - jetzt ...- RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag- Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück- Kurier
    Zeitgeistmagazin - n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt
  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de - vor 13 Minuten gefunden
    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der "Bild"-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht. ...
    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung- Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück!- BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück- sz-online
    Alle 5 Nachrichtenartikel »
  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online - vor 14 Minuten gefunden
    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel. ...
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de - vor 3 Stunden gefunden
    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe. ...
    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe- FOCUS Online
    "Bild": Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein- Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister- Spiegel Online
    WELT ONLINE - General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 - Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: "Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!"


    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige "Blindbewerbungen" sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: "Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden," so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: "Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können."



    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: www.justiz.bayern.de

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Donnerstag, 24. Februar 2011

Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz - Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. - "Schlimmste Dschungelprüfung ... und von denen, die noch kommen werden.") Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . - Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen "Phantom"-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?

Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[...]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund - Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit's nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:

Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“

(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

"Man brauchte Geständnisse"

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[...]

Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen "worst case" der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ [...]
UPDATE: Noch mehr Desaster ...

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 
Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen... - hier klicken
 



Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben



Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[...]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[...]

Auf den Diplom-Biologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Vorzeitiges, mittelbares Todesurteil für Julian Assange (WIKILEAKS)? - Julian Assange: Wikileaks-Gründer wird an Schweden ausgeliefert ‎

Während Jörg Kachelmann bereits Licht am Ende des Tunnels der Ungrechtigkeit  entgegensieht und wieder ein Radio Sender (diesmal in Deutschland - Chapeau! - Radio Primavera Aschaffenburg) sich rechtsstaatlicher Grundsätze besinnt (Unschuldsvermutung) und Sabine Rückert ordentlich mal heute in der Print-ZEIT und online  in einer Zwischenbilanz die Aussichtslosigkeit der Kachelmann-Anklage zusammenfaßt (>>>>) geht der andere prominente wegen  ANGEBLICHER Sexual-Verbrechern Verfolgte unruhigen Zeiten entgegen. Die Engländer haben es sich jetzt doch ganz einfach einfach gemacht, wollen sich nun doch seiner entledigen, was für ihn nach dem Zwischenschritt (verurteilt oder nicht wegen des Sexualdelikts) die Auslieferung in die USA bedeuten kann - mit lebenslanger Haft, gar Todesstrafe. (Berufung wurde sofort eingelegt! - bei weiterem Scheitern Auslieferung also im Früh-Sommer)




Sabine Rückert Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund in ZEIT online vom 23.02.2011 gewesen.






  • vor 55 Minuten gefunden
    Ein britischer Richter hat entschieden: Die Auslieferung Julian Assanges nach Schweden ist rechtens. Dort droht dem WikiLeaks-Gründer ein Strafverfahren ...
    Spiegel Online -






  • Assange kann nach Schweden ausgeliefert werden- Spiegel Online
    Gericht: Assange darf ausgeliefert werden- sueddeutsche.de
    Londoner Gericht entscheidet - Julian Assange darf ausgeliefert werden- RP ONLINE

    Deutsche Rückzugsgefechte: Kachelmann, Dr. f.g. zu Guttenberg und BILD, „das Volk“ (das zahlende) – und RA Franz, der „Verteidiger der Nebenklägerin“ - „Fake as fake can“

    DISCLAIMER: Hiermit geben wir ausdrücklich KEINE Ehrenerklärung ab, dass wir diesen Beitrag ganz alleine gebloggt haben, noch dass das wir alle Fund- und Verluststellen kenntlich gemacht haben, kenntlich machen noch je kenntlich machen werden, geben den nie beantragten und auch nie geführten Titel Dr. blog (siehe auch: TITANIC „Die neuen Titel sind da!“ ) * weder hin noch her, noch den Dr. f.g. (frisch gestrichen), treten auch nicht vom Amt der „advocatussi diaboli“ (mit extra scharf!) bzw. als advocata diavoli zurück – wir denken nicht mal dran, unüberfordert wie wir sind (nebenbei an der „Weltformel“ und der „Quintratur des Kreisels“ arbeitend. Ja, wir scheißen nicht mal auf den Doktor (siehe: Post von Wagner zum  (tiefen) Fall des Dr. Juttenberg und Mr. Hype, Felix Krull, ...).
    Fehler sind nicht nur menschlich, sondern gelegentlich sogar übermenschlich-professorlich, wie der gute Mensch und Professor UND Experte: Prof. Dr. Henning Ernst Müller (23.02.2011, 12:45 Uhr)) vom juristischen Beck-Blog beweist.
    Denn vermutlich steht das Kürzel jdl“ - das man, der Professor oder wissenschaftliche Mitarbeiter finden kann, wenn er – was immer nicht nur im Blog der Rechtsanwäldin dienlich erscheint – bis zum (oft halt bitteren) Ende liest, „eher weniger“ für Gisela Friedrichsen, wie er etwas voreilig sich festlegend und faziierend behauptet. (guckst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745996,00.html)

    Wer DAS Volk ist, bestimmt natürlich noch immer BILD. Selbst wenn es von vorneherein nicht repräsentativ war, ob bei der Online-Abbstimmung, die man seitens BILDonline gestoppt hta, nachdem gestern eine deutliche Mehrheit FÜR den RÜCKTRITT (eingefroren: 55 %, die für den Rücktritt gestimmt haben, und nur 36 %, die für seinen Verbleib votierten!) zu Guttenbergs eingetreten war, oder bei der verbleibenden Abstimmung, an der nur noch per KOSTENPFLICHTIGEM FAX und ANRUF teilgenommen werden kann. Für Leute mit Geld, mit Leute mit viel Geld und für Leute mit zu viel Geld. Wer ruft schon kostenpflichtig an, um das via BILD verkünden zu lassen, was jemand mit einem Rest Ehre im Leib ohnehin tun sollte. Und in welche Taschen fließt überhaupt das Geld der Anrufer? Springer Verlag? Oder in das Projekt von RTL II mit der ebenfalls hochwohlgeborenen Stephanie zu Guttenberg über die Hatz der vermeintlichen Kinderschänder? Während man „das Volk“ bei FACEBOOK noch (ungesteuert?) unter „Gegen die Jagd auf Theodor zu Guttenberg“ formerly known as „Gegen die Jagd auf DR. zu Guttenberg“ aufklärt, wie „das Volk“ (gelegentlich werden schon mal Kommentare gelöscht. Um aber kommentieren zu können, muss man sich anmelden, was dann so aussieht, als sei man nicht lediglich „Teilnehmer“ der Gruppe, sondern gehöre man angeblich zu den Unterstützern dieses Unsinns.) Sendungen und deren Blogs und Chats von Anne Will über Maischberger bis  Hart aber fair kapert, als sei man nicht für einen Noch-CSU-Noch-Minister, sondern für einen der Piraten-Partei.
    Dieser Beitrag wurde heute Morgen vor 7 Stunden in den Blog gestellt. Schön, dass sich heute NAchmittag der SPIEGEL zufällig und natürlich nicht plagiierend das Thema aufgreift. ;-))) ) : Umfragen

    Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg


    Auch bei dem von BURDA (FOCUS/BUNTE) BILD wohl zu früh in die Jauche-Grube gestoßenen ANTI-GUTTENBERG, dem BILD-Gegenentwurf Jörg Kachelmann, fällt der mediale Rückzug für BILD derart schwer. Immerhin schreibt man billiger und klüger als andere Medien, die erst wieder durch Prof. Ral Höcker und Schaden klug werden, längst nicht mehr von der Schweizerin als vermeintlicher Belastungszeugin der Anklage  und „Ex-Geliebten“, sondern betitelt sie nur noch (und damit immer noch falsch – siehe bereits SPIEGEL online letzte Woche) als „Ex-Freundin“ und läßt sich andere Medien weiter die Finger verbrennen. Mehr noch, der Berg kreiste und gebar eine Maus: Aus der ehemaligen vermeintlichen Belastungszeugin der objektivsten Behörde der Mannheimer Welt, die gut sein sollte, eine an eine Vergewaltigung grenzende Erfahrung zu schildern, wurde eine (beim Foto-Shooting!) geküßte (ansonsten bleibt man weiter vage und fischt im trüben BILD „wurde grob“). http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/kachelmann-prozess-aussage-ex-freundin/beim-kuessen-ist-kachelmann-grob-geworden.html

    Schließlich:
    Vor dem Landgericht Köln fand heute die Verhandlung über die letzten drei von ursprünglich acht Aufhebungsanträgen statt, mit denen die Axel Springer AG, die Bild digital GmbH & Co. KG und die Ullstein GmbH gegen einstweilige Verfügungen vorgegangen war, die HÖCKER für den Wettermoderator Jörg Kachelmann erwirkt hatte. Dieser hatte es den Springer-Medien unter anderem verbieten lassen, Fotos zu verbreiten, die ihn im Gefängnishof der JVA Mannheim zeigten oder vermeintliche Details aus dessen Intimleben preiszugeben. Keine der acht Verfügungen wurde heute durch das Landgericht Köln aufgehoben.
    Die "Serie" ist wohl allmählich doch zu groß:




    Ganz andere Medien wiederum springen sprachlich längst schon viel weiter und sprechen unbewußt-bewußt in ihren Kurzmeldungen bereits sinnig-antizipierend vom "Verteidiger des möglichen Opfers" (Hamburger Abendblatt) bzw. "Verteidiger der Ex-Geliebten" (Zeit). Welch ein Downgrading, welch ein bevorstehender Gesichtsverlust auch jetzt schon für den einst angeblichen „Opfer-Anwalt“ (noch bei Kerner vor fast einem Jahr, später: BILD, EMMA, Alice ungebremst bei Anne Will (ARD)), der nicht nur nicht-weißen Hemden unter der Anwaltsrobe, sondern auch dem „Weißen Ring“ nahe (zu nahe steht?)! (Heißt der bald nur noch „Grauer Ring“ auf dem Weg zum „Schwarzer Ring“ - Wegen mutmaßlicher Connection „Weißer Ring“-Seidler-Schwarzer, oder gleich Schwarzer Zirkel/Kreis)
    Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis auch BILD anfängt ihre recht ahnungslose und schweigsam Kachelmann unterstützende (BGH-Rechtsprechung!) Kommentatorin EMMA-Alice S. zu pixeln, ihre dümmlichen Kommentare (ohnehin fäschlich als Berichte verkauft) einstellt und eine Kooperation mit dem Playboy, Hustler oder ähnlichen Produkten aus eigenem ASV-Hause eingeht und jemanden entsendet, der – wenn schon nicht von Sachverhalt, Recht und Gesetz - wenigstens von heterosexuellem Sex (eine) Ahnung hat.
    Und dann noch das (nicht nur für Neu-Einsteiger, Umsteiger, Nicht-Durchsteiger, Zwischendurch-Aussteiger schöne Zusammenfassung: heute in der ZEIT-Print oder http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann )
    "Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen.[...] Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.
    http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann?page=3

    - Wer hat's erfunden, Alice, die Nicht-Abtreiberin?, EMMA?

    Mal überlegen:
    Ein Volk, das sich Lippen aufspritzen, Fett absaugen, Brüste und Hintern aufpimpen, Push-Up-Bhs trägt oder tragen läßt, das Cornflakes in Packungen kauft, die 30-50% größer sind als der in einer weiteren Umverpackung luftdicht verschweißte Inhalt; ein Volk, das Comedians von Pocher bis Barth Millionen in den Rachen schmeißt bzw. ins Gegenteil schiebt, während deren lustige Gagschreiber unter indischen und unteririschen Bedingungen in Backoffices gequält werden und dahinvergetieren; ein Volk, das vom Bürgermeister über Ministerpräsidenten bis zur Kanzlerin von "Ghostwritern" geschriebene authentische Reden erträgt (Erinnert sei nur an das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Goethes aus dem West-Östlichen Diwan von Präs. Wulff). und jahrelang einen auch gutachterlich tätigen psychiatrischen Oberarzt Dr. Dr. Postel ( ein paar Sprachblasen des Fachidioms und ab geht die Post ...>>>) nicht bemerkt haben will, hat vielleicht systemnotwendig mehr Fakes verdient, ja nötig.
    Ob wir uns allerdings mit einer steigenden Zahl von FAKE-Opfern, die einen riesigen Medizin- und überbeschäftigten Justizapparat auf Trab halten, auf Dauer leisten können, darf zumindest bezweifelt werden.

    *

    Buchtipp: Uni-Angst und Uni-Bluff: Deutsche Bildung


    Prädikat besonders wertvoll: Wolf Wagner hat mit der Neuauflage seines Buchs „Uni-Angst und Uni-Bluff“ einen genialen Wegweiser für das Studium geschrieben. ...
    www.deutsche-bildung.de/.../buchtipp-uni-angst-und-uni-bluff.html - Im Cache

    1. Akademische Rituale: Der Uni-Bluff blüht - SPIEGEL ONLINE ...

      28. Dez. 2006 ... Keinen Schimmer vom Seminarthema? Muss niemand merken. Ein paar Floskeln und Bluff-Techniken reichen. Vor 30 Jahren erschien das Buch ...
      www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456752,00.html - Ähnliche Seiten
    2. Interview: "Bluffen, ohne sich selbst zu bluffen" - SPIEGEL ONLINE ...

      28. Dez. 2006 ... Ständiges Bluffen macht die Universität zu einem öden Ort ...
      www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456760,00.html - Ähnliche Seiten
    3. Studienanfang: "An der Universität bluffen alle" | Studium | ZEIT ...

      21. Mai 2010 ... Die Uni schüchtert viele Studienanfänger ein. Wie sie ihre Scheu überwinden, sagt der Professor und Buchautor Wolf Wagner.
      www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/interview-bluffen
    4. Das "System Uni" durchschauen lernen oder: Wie man sich im Studium ...

      21. Febr. 2011 ... Zur Neuauflage "Uni-Angst und Uni-Bluff heute" gibt es bei uns noch ein ... Das hieraus resultierende Schein-Studium (im doppelten Sinne des ...
      www.studis-online.de › ... › Uni-Angst - Im Cache - Ähnliche Seiten
    5. Uni-Angst und Uni-Bluff heute - Studium - Studis Online

      13. Sept. 2007 ... Wolf Wagner, Professor und ehemaliger Rektor der ...
      www.studis-online.de › ... › Meldungen - Im Cache - Ähnliche Seiten
    6. Mehr Schein als Sein – Geht es ohne Bluff durchs Studium?

      5. Jan. 2007 ... Kann man durch ein Studium mit viel Geschick und Bluff durchkommen? Oder muss man sich alles hart erarbeiten? Ich denke, an einige Scheine ...
      www.uni-protokolle.de/foren/viewt/105666,0.html - Ähnliche Seiten

    Freitag, 18. Februar 2011

    Mal nicht Jörg Kachelmann: Mißbrauchsfa(e)lle -schlechte Gutachter/gute Schlechtachter gibt es immer und überall ...

    Hier hat's u.a. einen Ex-Richter zerlegt. Ein gelegentlicher Blick über den Zaun lohnt. 3Sat ja sowieso. (SCOBEL ja immer - gestern "Warum wir vertrauen). Da kann man schon mal das Zappen vergessen und ZIB2 schauen. In Österreich hat's gleich mehrere Personen zerlegt, was an den von Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn (und von Sabine Rückert aufgedeckten Skandal: "Unrecht im Namen des Volkes" - ein Justizirrtum und seine Folgen) wieder aufgerollten Fall der vermeintlich mißbrauchten Jungfrau erinnert. Auch hier der bekannte Tunnelblick, den Ermittler offensichtlich immer öfter im Frühstadium der Ermittlungen zu bekommen scheinen, wie es "Dr. Made" schon bei Maischberger (wird auch beim Qualitätssender  3SAT am Samstag wiederholt) feststellte und anprangerte.
    • Missbrauch erfunden (02:37) Sie sei jahrelang sexuell missbraucht worden - diese Aussagen einer 16-Jährigen haben im Herbst dazu geführt, dass ihre Großeltern und zwei Nachbarn inhaftiert wurden. Jetzt stellt ein psychiatrisches Gutachten den Fall völlig anders da: demnach hat das Mädchen die Vorfälle nur erfunden. Die Beschuldigten wollen jetzt Schadenersatz fordern - unter anderem vom Wagner Jauregg Krankenhaus in Linz, wo Ärzte den Missbrauch angezeigt hatten.



    MEHR:

    Gutachten im Grazer Missbrauchsfall: Entlastung

    16.02.2011 | 18:16 |  GEORGIA MEINHART (Die Presse)
    Psychisch krank? Das 16-jährige mutmaßliche Opfer leidet laut Gutachten an einer psychischen Erkrankung. Schilderungen von Massenvergewaltigungen basierten nicht auf "realen Erlebnissen".


    1. Missbrauchsvorwurf gegen Ex-Richter: Gutachten entlastet ...

      16. Febr. 2011 ... Missbrauchsvorwurf gegen Ex-Richter: Gutachten entlastet Verdächtige ... Februar 2011, 13:52 Uhr Linz 1°C · Enns 0°C · mehr Wetter » ...
      www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556350
    2. Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und Ex-Richter ...

      17. Febr. 2011 ... Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und Ex ...
      www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556629
    3. Gutachten entlastet Großeltern und Ex-Richter > Kleine Zeitung

      16. Febr. 2011 ... Wolfgang Moringer, Linzer Verteidiger des beschuldigten Ex-Richters aus Graz, sichtete die ... Missbrauch: Grazer Ex-Richter festgenommen ...
      www.kleinezeitung.at › HomeStmkBezirk GrazGraz - Im Cache
    4. Der Ex-Richter leugnet Missbrauch | kurier.at

      18. Sept. 2010 ... Der Ex-Richter leugnet Missbrauch. Der Linzer Verteidiger des verdächtigen Ex-Richters aus Graz vermutet sexuelle Fantasien eines psychisch ...
      kurier.at/nachrichten/2033633.php
    5. EX-Richter in Haft wegen Missbrauch − WikiLegia

      17. Sept. 2010 ... [bearbeiten] Missbrauch in Wohnung der Großeltern .... Der Linzer Anwalt Wolfgang Moringer, der den Ex-Richter vertritt, glaubt, ...
      www.wikilegia.org/.../index.php?...EX-Richter...Missbrauch - Im Cache
    6. Genderwahn • Thema anzeigen - Mädchen mißbraucht ? - Ex-Richter ...

      8 Beiträge - 5 Autoren - Letzter Eintrag: gestern
      Das Mädchen wird derzeit in der Landesnervenklinik in Linz behandelt. ... Missbrauch: Grazer Ex-Richter festgenommen ...
      www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13... - Im Cache