[...] "Nach fünf Jahren, die er in Haft saß, kam er im vergangenen Jahr vorerst auf freien Fuß – es waren entlastende Beweise aufgetaucht, die die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers infrage stellen."" Gut, ein bisschen Schwund is' immer und selbst die Quantas fhatte inzwischen ihren "schwarzen Schwan" und fliegt nicht mehr unfallfrei, obwohl der Savant/Autist RainMan (Dustin Hofmann) es durchs Bild dackelnd auf Ewigkeiten unbezahlt und gebetsmühlenartig behaupten wird. Warum sollten also Staatsanwaltschaften und Gerichte unfall- und irrtumsfrei "arbeiten"? - Nur blöd, ganz blöd, wenn sowas ausgerechnet hochkocht, wenn ein paar Kilometerchen weiter südlich gerade die Hauptverhandlung in einem asymmetrischen, verfahrenen Verfahren wegen einer vermeintlichen Vergewaltigung einer mit vom FOCUS auf Seitenformat aufgeblasener, wenn auch geklötzelter statt gepixelter Autogrammkarte bis zur Kenntlichkeit verstümmelter Regionalgröße durch einen bundes- und konfärderationsweit bekannten Prominenten angesetzt wird. In solch einer Situation goutiert das Publikum weitere juristische Kunstfehler wie den der nicht aufgehobene U-Haft durch das Landgericht bestimmt nicht. - Dies zeigen auch die zahlreichen kritischen Kommentare gegenüber der Journaille, die hier ohne Not (und Sinn und Verstand) den ehemaligen Arbeitgeber des Betroffenen nennt. - Der Fall Kachelmann scheint auch hier schon zur Sensibilisierung des Volkes über Ungerechtigkeit in seinem Namen beigetragen zu haben. Wieso auch noch das Wort "brutale" (Vergewaltigungen), wenn essich doch jetzt dahin bewegt, dass es gar keine waren? Und welche Wunden denn dann noch, wenn es doch induzierte Erinnerungen gewesen soll(t)en, liebe RAin?
Prozess um brutale Vergewaltigungen
Landgericht: Familienvater beteuert seine Unschuld
Ralf W., Vater dreier Kinder und früherer Üstra-Mitarbeiter, soll im Jahr 2001 gemeinsam mit einem Bekannten dessen damals 15-jährige Tochter über Wochen vergewaltigt und gequält haben. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn dafür zu zwölf Jahren und acht Monaten Gefängnis.
....Nach fünf Jahren, die er in Haft saß, kam er im vergangenen Jahr vorerst auf freien Fuß – es waren entlastende Beweise aufgetaucht, die die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers infrage stellen. [...] Was die heute 24-Jährige tatsächlich darüber denkt, wird das Gericht wohl nie erfahren. Sie erschien nicht vor Gericht. Ihre Anwältin Martina Zerling-Andersen erklärte, ihre Mandantin wolle nicht noch einmal aussagen: „Die Konfrontation mit den Angeklagten würde alte Wunden wieder aufreißen.“ [...] http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Landgericht-Familienvater-beteuert-seine-Unschuld
Ach Du liebe Zeit, wie böse ist das denn? Heuchelei hoch 10? Auf dem Titel den Untergang des Rechtsstaats beklagen und dann im aktuellen ZEIT-MAGAZIN selbst mit der Boll' drangehen. Also ZEIT, wer im Glashaus sitzt (Sabine Rückert - Email-Korrespondenz von KSA offengelegt ) sollte nicht mit dem Scheunentor winken. Während wir uns HIER und HIERin den zartestmöglichen Andeutungen über Word-Versionen und den nicht gelöschten Löschdateien etc. ergehen, widmet ihr ein ganzes Heft der Frage des Redigierens, damit wohl auch noch der letzte Depp kapiert, wie zumindest optisch das vermeintliche Tagesbuch (gedruckte Endfassung?) Endafdes vermeintlichen Kachelmann-Opfers, das der FOCUS in den Konjunktiv umgeschrieben und redigiert am Montag der Weltöffentlichkeit vorstellte, in den jeweiligen Ur- und Zwischenfassungen aussehen könnte.
Rechts immer ein Endschriftstück nach Aufbüschung und links die "Autorenfassung."
Du verdirbst uns aber auch jeden Spaß. Fast jeden.
Auf jeden Fall werden wir noch früh genug erfahren, warum an bestimmten Stellen etwas steht udn an andere (nichts) mehr ;-).
04.08.2010
Verteidiger Kubicki über den Fall Kachelmann
Wie man die Medien benutzt
Im Fall Kachelmann gibt es Exklusivinformationen gegen wohlwollende Berichterstattung, sagt der Strafverteidiger Kubicki. Er kennt das Spiel aus eigener Erfahrung.
[...]
Das Tagebuch des mutmaßlichen Opfers wurde wiederum im "Focus" abgedruckt. Hilft das der Anklage?
Auch das war kontraproduktiv. Denn jetzt kann sich Kachelmanns Verteidiger noch besser auf die Gerichtsverhandlung vorbereiten. Er wird dieses Tagebuch sezieren, indem jede Aussage der Zeugin überprüft wird, ob sie sich dort wiederfindet nach dem Motto: "Warum haben Sie dieses wichtige Detail denn nicht in Ihr Tagebuch geschrieben? Das war doch ein bleibender Eindruck! Warum führen Sie denn ein Tagebuch, wenn das Intimste nicht drinsteht!!!?" Am Ende könnte die Zeugin ganz wirr im Kopf sein.
Diese Strategie hätte die Verteidigung doch immer angewandt - egal ob das Tagebuch vorab veröffentlicht wurde oder nicht.
Der wesentliche Unterschied ist aber, dass sich die Schöffen jetzt vorab ein Bild machen. Eigentlich erhalten Schöffen ganz bewusst keine Akteneinsicht, sondern sollen nur auf der Basis der Gerichtsverhandlung urteilen. Aber jetzt kann die Verteidigung hoffen, dass sich ein öffentlicher Mainstream zu ihren Gunsten bildet, der dann auch die Schöffen und das Gericht insgesamt beeinflusst.
Für Alice Schwarzer und Hellmuth Karasek bringt VOX heuet Abend "Kinsey - Die ganze Wahrheit über Sex."
.... In einer neuen Biografie über den Halbbruder von Shirley McLane Warren Beatty heißt es, er soll 13.000 Frauen gehabt haben. Und das soll eine Einzige, Anne Benning, gestoppt habne?
...Ja, für Männer ist das Aussehen einer Frau sehr wichtig. Männer legen viel mehr Wert auf optische Attraktivität als Frauen bei potenziellen Partnern. Das haben Studien eindeutig belegt und es gibt gute evolutionäre Gründe dafür.
Welche?
Für Frauen zählen Charaktereigenschaften des Partners mehr – für das Aufziehen der Kinder sind Ehrlichkeit und Verlässlichkeit wichtiger als Muskeln. Männer dagegen schauen sehr auf den Körper potenzieller Partnerinnen.
Emanzipierte Frauen werden mit dieser Sichtweise ein Problem haben…
Bizarre Details? - Suche nach der Wahrheit? Und es geht um die Frage, was die Gesellschaft und öffentlich-rechtliche Anstalten wie die ARD (Anne Will) und ZDF (Markus Lanz - gestern Abend) mit Gerontosaurier der Industrie wie Alcie Schwarzer und Hellmuth Karasek anstellt, die das RECHTSSTAATSPRINZIP einfach nicht (mehr) in ihr Hirn reinbekommen. (und/oder nei drin hatten) Ab in den Big-Sister-Container und geschlossenen Vollzug zu Ex-Bischof Mixa? Alle Rechte an Endemol mit drei täglichen Zuschaltungen in RTL, den Highlights nachts bei VOX statt ("Ruf.Mich.An."...) und wenn's spannend wird, überträgt n-tv live, oder was? - Nein, nein, liebe ZEIT! Wenn von Anfang an die Richtigen rechtsstaatlich richtig berichten und in stoischer Ruhe und Gelassenheit kommentieren läßt (wie gestern Abend von Schirach oder für die psychologische Seite Julia Onken, CH) können wir die Rechtskultur in Deutschland vor Amerikanisierung und Indisierung (siehe Film "Shortcut to justice") (noch) retten. Dazu bedarf es allerings aller, auch der ZEIT, die solchen Typen nicht noch eine Manege bietet, um als Zirkus-Dinosaurier das Publikum aufgeilen zu müssen.
Selbst VOX hat inzwischen reagiert un dnimmt kurzfristig zur späten Belehrung von Typen wie Karasek und Schwarzer "Kinsey - Die Wahrheit über Sex" ins Programm. Ob es zu so vorgerückter Stunde bei den beiden Genannten allerdings noch hilft, darf bezweifelt werden. (Im Kloster sind allenthalben noch Plätze frei.)
Rechtsstaat
Bizarre Praktiken
Der Fall Kachelmann zeigt: Zu viel Öffentlichkeit schadet der Suche nach der Wahrheit.
Wir kennen tausend Details. Aber im Grunde wissen wir nichts über den Fall Kachelmann, selbst nach Wochen intensiver Berichterstattung, auch in der ZEIT. Aussage steht gegen Aussage, Gutachten gegen Gutachten, und je ausführlicher über die angebliche Vergewaltigung einer Freundin des Moderators berichtet wird, desto dichter wird der Nebel der Halbwahrheiten und Vorverurteilungen. Doch geht es mittlerweile nicht mehr nur um zwei Menschen. Es geht auch um die Rechtskultur in Deutschland.
FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung?
Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISAund anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Meisterleistung halten, aus rechtlichen Gründen einen wie auch immer und von wem auch immer zugespielten Text, der vermeintlich ein untägliches Tagebuch einer gewissen Claudia (Berliner Zeitung online) oder Simone („Die Zeit“ – Sabine Rückert) darstellen soll. vom Indikativ zu transponieren. Echte journalistische Arbeit sieht anders aus. Muss man wirklich einen IQ haben, der deutlich näher an Dagobert als an Sonja Zietlow liegt, um Geschreibsel ("vermeintliches [eigenes] Tagebuch einer vermeintlich Vergewaltigten") zu analysieren?
Dabei stellen wir ausdrücklich hier einmal die „digital-forensische“ Analyse zurück, um uns nicht in Spekulationen vom Typ Alice Schwarzer, die sich in den letzten Tagen ganz unvermutet als Fachfrau für Sexualfragen und –moral irgendwo zwischen Lilo Wanders, Dolly Buster und Erika Berger verortet sehen will (dazu an anderer Stelle mehr – versprochen!), zu verlieren.
Wir vermuten allerdings stark, dass da aufgrund von Eigentümlichkeiten von MS Windows bzw. Office Word noch in der HV einiges für den IT-Laien, die es nicht nur bei der Polizei, sondern offensichtlich auch in der FOCUS-Redaktion zu finden gibt, an .„überraschenden“ Daten- und Dateien (und scheinbar gelöschten Dokumenten) Fun(d)stücken auftauchen wird.
Erst gestern mussten wir unsere kommunikative Notdurft – aus Gründen, die hier nicht darzulegen sind – aus einem Internet-Café verrichten.
Man glaubt ja gar nicht, was man da alles ungesucht findet.
Da man ja ein so reinlicher wie altruistischer Mensch ist, opfert man ein wenig seiner Freizeit, packt den großen Besen aus und macht wenigstens den gröbsten Schmutz (IM Rechner!- im Papierkorb z.B., der keiner ist...) eines Menschen weg, den man nicht einmal kennt, um ihn vor sich selbst und seiner Unkenntnis zu schützen.
Wenn man also so bösartig und wenig intelligent wäre, wie (M)Alice Schwarzer es vorgestern bei Anne Will und gestern im Zusammenhang mit einer VERMEINTLICHEN Email von Jörg Kachelmann mal wieder vorgeführt hat, könnte man ja ketzerisch-spekulativ mal ins Blaue behaupten:
„Vielleicht ist das Dokument, das sogar noch – laut FOCUS - zu den „zentralen Beweisstücken" der STA (FOCUS Nr. 31/10 S.20) zählen soll [Wie P(f)anne ist das denn?] – Schon für sich taugt es nicht als Beweismittel. Für was auch?!?!?. Außerdem ist da ja sogar noch die Lüge mit den Tickets , dem Briefkasten und dem unbekannten Dritten drin ....
Es kann allen- und gegebenenfalls als GEGENBEWEISMITTEL herhalten.) – zumindest nicht in Gänze – nicht auf ihrem Rechner entstanden, ja nicht mal in Gänze von ihr geschrieben worden.
Warten wir einfach mal in aller Gelassenheit die digitale „IT-Forensik“ ab; oder hat der FOCUS gar die Datei „warum.doc“ oder gar die gespiegelte Festplatte (Wenn ja von wem?) und würde sogar wissentlich dem gierenden Publikum ECHTE Erkenntnisse vorenthalten. Spannend ist dabei genauso das, was man nicht (mehr) sieht, wie das, was überhaupt nie/nicht auf dem Rechner einer vermeintlich Vergewaltigten und(oder vermeintlich Depressiven, die nach all den vermeintlichen dort vermeintlich dokumentierten Sauf- und Fressattacken ohnehin bis zur Unkenntlichkeit aufgedunsen und -geschwämmt sein müßte.
Warten wir also die Ergebnisse der IT-Forensik zunächst mal zen-buddhistisch gelassen ab, und lassen RA Birkenstock, Prof Dr. Höcker etc. auch noch ihren Spaß fürs Endspiel („Wichtig is’ aufm Platz.“- Das Spiel dauert mindestens 15 Sitzungen; ansonsten geht’s in die Verlängerung etc.)
So lassen - WAS VIELE Anwender NICHT WISSEN, aber jetzt bald wissen werden! - sich bei Word standardmäßig (Versions-Funktion eingeschaltet!) "Initial-Autor" und Veränderungen (nachträgliche "Korrekturen", Verbesserungen etc.) von Dokumenten verfolgen - so auch mittelbar copy+paste+Aktionen und vieles vieles mehr ;-). So schleppt WORD eine ganze Menge Metadata mit, Balast, den mancher vergißt - abzuwerfen.
;-) (Kann ja jeder im vollen Besitze seiner geistigen Fähigkeit und MS Word selbst ausprobiere.
Wie auch das Beispiel der Polizei (Lausitzer Nachrichten) zeigt(e). Es ist ja durchaus möglich, dass die STA, die ein "aus polizeilicher Sicht- "durchermitteltes Verfahren auf den Tisch" (STEINHILFER, 1986, S.324 zitiert nach: Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73 - Langzitat siehe unten) bekommt, diese Funktion ebenso wenig kennt, wie so mancher Polizist. (Zumal überhaupt erst durch die Intervention des RA Birkenstock, der Laptop bei der sich sicher fühlen Könnenden beschlagnahmt wurde....
Sollte die Datei, asugerechnet diese Word.Datei diese ganze Meta-Info nicht (mehr) enthalten, dann ließe dies natürlich auch Schlüße zu ....
- [ Diese Seite übersetzen ]A forensic analysis of these documents can recover this metadata. There are several easy to use tools to discover and clean metadata from Microsoft Word... schiebelisms.blogspot.com/.../forensic-analysis-of-microsoft-word.html -
Nun aber wirklich und endlich zu dem literarischen Er- bzw. Aufguss, eines angeblich „geheimen“ (BZonline), angeblichen täglichen „Tagesbuchs“ (Wieso fehlt z.B. ausgerechnet ein Eintrag an bzw. zu (was ein Unterschied sein kann, wie wir vielleicht sehen werden!) ihrem Geburtstag? Gab’s da keine Gefühle, die ausgereicht hätten das Laptop hochzufahren, um wenigstens einen klitzekleinen Satz oder eine Wort nur, reinzuhauen? Nein?), der zunächst einmal rein optisch und masse-verteilungsmäßig an den Koran erinnert, bevor einer auf die Idee kam, die SUREN der Größe nach zu ordnen.
Formal springt einen - außer man ist vielleicht FOCUS-Redaktionsmitglied oder Staatsanwalt - neben den erheblichen Unterschieden in Länge und Umfang der einzelnen Einträge, der unterschiedliche Duktus, der wechselnde Stil der einzelnen Einträge an, die dann doch eher wieder an die eklektische Bibel (AT !) erinnern und doch dort wie hier eher wachsam einen Autorenwechsel vermuten lassen.
Was im Falle der Bibel noch durchaus mit Sinn (mindestens halbvoll oder halbleer) gefüllt sein kann, ließe bei einem Oeuvre, das per Definition eigenes spontanes Fühlen (zumindest „Spurenelemente“ davon) und Erlebtes in "eigenen Worteb" enthalten sollte, den bis dahin geneigten Leser doch zumindest stutzig werden. Wessen Herz voll ist, dessen Mund läuft über. Man achtet dabei nicht auf Punkt und Komma, wohlfeile Worte gar. Es drängt, schiebt und drückt, will raus. Das Leid will raus, fordert schreiend ein naturgegebenes Vorrecht – vor kultürlicher Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, lässt die Buchstaben aufjaulen wie wenn die Lead-Guitarre von Eric Clapton, Carlos Santana, Jimi Hendrix oder Garry Moore unbändig aufjault.
Der Geist beim leidenden Tagebuchschreiben - so er sich denn bemerkbar macht - sucht nicht nach einer besonders schönen Reihung zur Befreiung, einer kunstvollen Klimax (FOCUS hättet ihr bzgl. dem 7.3. aus rechtlichen Gründen nicht paraphrasieren müssen. (Ihr wißt doch was das ist? Ja?). Aliterationen – deutsch (oder rückentlehnt aus einer Fremdsprache gar)
Hier gib's jetzt schon Kult-T-Shirts zum FOCUS-Sabine W.-Tagebuch..vom Montag..>>>>
Doch stutz: Und dennoch mag es an vielen Tagen so gar nicht zu sprudelnd. Findet da etwa jemand taglang keine Formulierungen für diese Komilation, die sie selbst beeindrucken für einen Stil-Mix, der selbst den Chef-Eklektiker Lenny Kravitz blass werden ließen?
Auf die Merkwürdigkeit der zufälligen Übereinstimmung einer Passage mit einem Text aus dem Jahre 2008 in den unendlichen Weiten hatten wir bereits hingewiesen. Aber damit offensichtlich nicht genug.
Dazu zunächst einen Mini-Exkus:
Als wandelnde Anti-Depressiva versucht man sich zunächst einmal vorzustellen, was so im Kopf eines echt depressiven, nicht vermeintlich depressiven Menschen an Bildern abgeht. Was dabei rauskommt, ist düstere Weltliteratur von Depressiven Georg Trakl, Edgar Allan Poebis hin zu Houllebeq, bzgl. (Welt-)Musik fallen einem da spontan Namen von Schumann bis Eric Clapton („Tears in Heaven“ – zum Unglückstod seins Sohnes, der ihn in Depressionen und den Alkoholmissbrauch trieb) ein.
Traurige (Blues – blue notes), düstere (Musik-) Bilder halt.
Beim Tod selbst mag manche an Joe Black/Brad Pitt im schwarzen Anzug) es modernen Sensemannes, mancher Mann durchgegendert bis in seine Alpträume hinein an Alice Schwarzer als Sensenfrau in wallendem schwarzen Umhang und mit ihrem gewinnenden Lächeln bekleidet , denken. Die Herren und Damen des Totenreiches von Ägypten bis Griechenland, die Götter des Todes, etc. sind stets in der (dunklen) Unterwelt - bei Hades fällt der Name für Gott und Unterwelt selbst sogar zusammen u.ä.m..
Bei (Symbol-)Tieren findet man von Krähen, Raben ("The raven" - Poe), Geiern, Schlangen über Fledermäuse so manch pousierliches Tierchen, das die Gedankenwelt mit verdüstert Aber an Eichhörnchen, die als Todesgedanken lustig-listig von Babaum zu Babaum springen hätten wir so gar nicht gedacht. Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) auch nicht.
Stutz.
Die dachte - will man ihr bzw. den vermeintlich ihr gehörenden Aufzeichnungen Glauben schenken - an Gedanken-SCHMETTERLINGE. „Wie putzig ist das denn? Selbstmordgedanken-Schmetterlinge/Suizid-Gedanken-Schmetterlinge: „Selbstmordgedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“
Stutz! - "Schmetterlinge hat man im Bauch - beim ersten Verliebtsein vor Liebesblödigkeit z.B. als Gedanken im Kopf, aber ? Schmetterlinge als SELBSTMORDGEDANKEN gar???
„Gedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ – das hat oder macht ansatzweise (vorbei?) so etwas wie Sinn, klingt schon beinahe kultisch, zumindest kultverdächtig.
„Thoughts arrive like butterflies“ – klingt noch einen Tacken schöner, kultiger. (Da arrivieren sie sogar, kommen an.) So heißt ja nicht nur ein Blog, sondern gleich eine Band?
11 Oct 2006 ... “Thoughts arrive like butterflies. Oh, he don't know, so he chases them away.“ Pearl Jam Ten. Song (click for full lyrics): Even Flow ... lyricalwisdom.wordpress.com/.../thoughts-arrive-like-butterflies/ - Im Cache - Ähnliche
Even flow, thoughts arrive like butterflies. Oh, he don't know, so he chases them away. Someday yet, he'll begin his life again ... www.lyricsfreak.com/.../even+flow_20106368.html - Im Cache - Ähnliche
"thoughts arrive like butterflies". Montag, 22. Februar 2010. ensemble, c'est tout. Es ist viel passiert in den letzten Wochen. ... thoughts-like-butterflies.blogspot.com/ - Im Cache
thoughts arrive like butterflies, theskyiscrape, even flow: Hi there, Even Flow is a song about a homeless man. If you go back through the lyrics, ... en.allexperts.com › Pearl Jam - Im Cache - Ähnliche
Moment?!? Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT)(et al) war und ist Moderatorin bei einem Musiksender !(Gut manchmal präsentiert sie auch Kirchensendungen. Aber was macht man/frau nicht alles für Geld. Wer möchte da schon den Stab brechen?)
First we were petrified …
Lesen Sie morgen, was Gloria Gaynor dazu sagt, äh singt.
I Will Survive Songtext Lade Songtext von http://lyrics.wikia.com/Gloria_Gaynor:I_Will_Survive (http://lyricwiki.org) At first I was afraid, I was petrified Kept thinkin' I could never live without you by my side But then I spent so many nights thinking how you did me wrong And I grew strong And I learned how to get along
"Im Bereich der sexuellen Gewaltkriminalität bestätigt sich die Rolle der Polizei als "Herrin des Ermittlungsverfahrens". Lediglich in 30% der untersuchten Fälle erhält die Staatsanwaltschaft vor Abschluß der Ermittlungen Kenntnis vom laufenden Ermittlungsverfahren. Dabei handelt es sicch nahezu ausschließich um prozessual notwenige Kommunikationsakte, insbesondere die Beantragung eines Haftbefehls. Nach Erteilung des Haftbefehls ermittelt die Polizei in der Regel eigenständig weiter. "Die Staatsanwaltscahft bekommt somit zumeis ein - aus polizeilicher Sicht - durchermitteltes Verfahren auf den Tisc (STEINHILFER, 1986, S. 324). Die Basis der staatsanwaltlichen Entscheidung über Verfahrenseinstellung bzw. Anklageerhebung bildet insofern in erster Linie die Ermittlungsakte. Da die Personenvernehmung bei der polizeilichen Ermittlungstätigkeit in quantitaiver Hinsicht an erster Stelle steht, kommt dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll entschediungsrelevante, prozeßdeterminierende Bedeutung zu."
Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73
Lang, lang ist's her: (Beltz Verlag, Weinheim, 193)
Klingt komisch, war aber so! - Und nun 2010. Trillionen Folgen amerikanischer Serien Copperfield, Jackson, etc. später... ? Im ....... 21. Jahrhundert?!??!?!
Hans Joachim Schneider - 2001 - Social Science - 468 Seiten Estimated Benefits and Costs of California 's New Mandatory-Sentencing Law. ...Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen. Weinheim 1993. ... books.google.de/books?isbn=3825838676...
Wie es "uns" Streiche spielt, über Lückenaufbau und die Gefahr des unpräzisen Erinnerns in "Assoziationen".
Unser Gedächtnis - Superspeicher mit Tücken
Was Kindern und Jugendlichen leichtfällt, wird für ältere Menschen immer mehr zum Problem. Die Vergesslichkeit nimmt zu, Neues dazuzulernen wird immer schwerer. Warum das so ist und wie das Gedächtnis eigentlich genau funktioniert, stellt die Hirnforscher immer noch vor viele Rätsel.
Link-Tipps
BR-alpha: Geist & Gehirn
Welche erstaunlichen Dinge in unserem Kopf ablaufen, kann man in der Vortragsreihe "Geist & Gehirn" erfahren. Darin erklärt der bekannte Hirnforscher Manfred Spitzer, nach welchen Prinzipien unser Gedächtnis Erinnerungen anlegt, wie Lernen mit Schlaf und Konzentration zusammenhängt und noch viel mehr. Insgesamt über 130 Folgen enthält die Mediathek von BR-alpha, die man sich alle über das Internet ansehen kann.
Falls Sie Gedächtnisprobleme haben oder zu haben glauben - besuchen Sie doch mal die Webseite "GedächtnisOnline". Hier wird Ihnen erklärt, wie das Gedächtnis funktioniert und was die Ursachen für ein "schlechtes Gedächtnis" sind. Außerdem können Sie auf dieser Seite auch selbst einen Gedächtnistest machen.
Martin Korte Wie Kinder heute lernen Deutsche Verlags-Anstalt, München, 2009 ISBN 9783421044266 Der Neurobiologe Martin Korte beschreibt, welche Prozesse im kindlichen Gehirn beim Lernen ablaufen und gibt Tipps, wie speziell Schulkinder optimal unterstützt werden können. Eltern können die Fähigkeiten ihrer Kinder auf unterschiedliche Art und Weise fördern: Die Ratschläge reichen von angepassten Lernstrategien über die richtige Mediennutzung und Ernährung bis zur Steigerung der Motivation und dem Umgang mit falschem Ehrgeiz.
Eric Kandel Auf der Suche nach dem Gedächtnis Pantheon, München, 2007 ISBN 9783570550397 Der Nobelpreisträger erinnert sich an sein bewegtes Leben: die Flucht aus Wien zu Zeiten des Nationalsozialismus und seine Hinwendung zur psychologischen und neurobiologischen Forschung. Neben einer Autobiografie ist dieses Werk auch eine Erzählung über die Erforschung des Gehirns, in der Eric Kandel erstaunliche Experimente und ganz unterschiedliche Facetten des menschlichen Gedächtnisses und Geistes vorstellt. Das Buch ist auch Vorlage des gleichnamigen Dokumentarfilms, der 2009 in die Kinos gekommen ist.
Bernard Croisile (Herausgeber) Unser Gedächtnis. Erinnern und Vergessen Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006 ISBN 9783534196951 Verantwortlich für diesen Band ist gleich ein ganzes französisches Ärzteteam. Großzügig illustriert beleuchtet es auf eine sehr anschauliche und verständliche Weise die erstaunlichen Eigenschaften des menschlichen Gedächtnisses. Auch abseitige Aspekte werden aufgegriffen: zum Beispiel die gemeinsamen Fähigkeiten von Schach-Großmeistern und Profi-Fußballern. Außerdem gibt es auf etwa 100 Seiten die Möglichkeit, das eigene Gedächtnis mit Übungen im Anschluss an die Lektüre zu trainieren.
Klar. Zufall! (Sowas kann aber auch in den "besten Familien" vorkommen ... siehe unten*)
Leere Juli 23, 2008 in Immer und immer wieder, My feelings, Seifenblasen Leere, keine Trauer, kein Schmerz, keine Tränen, kein Hass. Nur ein endloses Gefühl von Leere. Wo mein Herz war ist nun ein Loch. Ist denn das besser? Ist diese Leere erträglicher als ein Meer aus Gefühlen, das man nicht beherrschen kann, weil es vom Sturm des Alltags und der Außenwelt aufgepeitscht wird. Fragen, schon wieder wird mein Denken von Fragen beherrscht. Fragen, auf die es keine Antwort gibt, weil sie eigentlich Aussagen sind, hinter die jemand ein Fragezeichen gestellt hat, weil er ihren Sinn nicht versteht. http://honestfeelings.wordpress.com/2008/07/23/leere/
Sein oder nicht sein, Ihrs oder nicht Ihrs, das ist hier die Frage!
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage: Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern Des wütenden Geschicks erdulden oder, Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden? Sterben - schlafen - Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf Das Herzweh und die tausend Stöße endet, Die unsers Fleisches Erbteil, 's ist ein Ziel, Aufs innigste zu wünschen. Sterben - schlafen - Schlafen! Vielleicht auch träumen! Ja, da liegts: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, Wenn wir die irdische Verstrickung lösten, Das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, Die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg der Zeiten Spott und Geißel, Des Mächtigen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, Verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, Den Übermut der Ämter und die Schmach, Die Unwert schweigendem Verdienst erweist, Wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte Mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten Und stöhnt' und schwitzte unter Lebensmüh? Nur daß die Furcht vor etwas nach dem Tod, Das unentdeckte Land, von des Bezirk Kein Wandrer wiederkehrt, den Willen irrt, Daß wir die Übel, die wir haben, lieber Ertragen als zu unbekannten fliehn. So macht Bewußtsein Feige aus uns allen; Der angebornen Farbe der Entschließung Wird des Gedankens Blässe angekränkelt; Und Unternehmen, hochgezielt und wertvoll, Durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, Verlieren so der Handlung Namen. - Still! Die reizende Ophelia! - Nymphe, schließ In dein Gebet all meine Sünden ein!
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Wissenschaftsplagiat: von denen, die sich mit fremden Fehlern schmücken ...
3. Mai 2010 — Volker Rieble: Das Wissenschaftsplagiat. Vom Versagen eines Systems. Manchmal reicht sie dann doch nicht, die kostenlose Macht der Schwarmintelligenz der Blogger. Manchmal bed…
Hoffnungslos überfordert, wie schon so oft nur nicht in dieser Dimension, und weder inhaltlich noch formal nicht HerrIN der Lage, saß Anne Will als Puffer zwischen Gisela Friedrichsen (Gerichtsreporterin und Mitautorin Handbuch Fachanwalt Strafrecht) und der Herausgberin der nur noch saisonweise herausgegebenen Kampfpostille der ansonsten dahinsiechenden Frauenbewegung (EMMA) - und nahm uns damit auch noch den letzten Spaß an der verfehlten Sendung. Wir haben zwar nunmehr eine Ahnung, wie Alice Schwrzer ihre schreibenden Söldnerinnen (mit oder ohne Reitgerte) auf der Redakteusenkonferenz der EMMA einnordet und warum es für den differenzierten Geist und die gute Menschin von FrauTV (WDR) war, eben nicht zu EMMA zu gehen. Aber dass Alice Schwarzer, die ihr wahres Gesicht, das an Jack Nicholsons Tobsuchtsanfall gegegn den Militärstaatsanwalt (Tom Cruise) in "A few good men" erinnerte, ihrer Intimfeindin, die nun einmal partout nicht wie EMMA/(M)Alice die Welt in "böse Männer" und "gute Frauen" aufteilen will (wie übrigens jede ECHTE nicht von Hass und in der Kindheit wie Allice Schwarzer und Simone de Beauvoir nicht narzisstisch verletzte Emanze) so nicht direkt an die Gurgel gehen konnte, fehlte dann doch. Also bitte das nächste Mal die Damen direkt nebeneinander platzieren. Das, Anne Will, will das deutsche Volk und er Boulevard. - Und Ambulanz und Notarzt in Rufbereitschaft! Inhaltlich und formal, wie gesagt, total daneben. Allein Alice wußte wieder mehr, nicht nur als alle anderen Anwesenden (auch die am Fachanwältin am Stehpult "Jeder Fall ist anders.), sogar als der abwesende RA Franz, der Anwalt des VERMEINTLICHEN Opfers. Der hatte seinem Opfer schon genug Bärendienste angetan, tat gut daran, der Bitte um Rückruf von AS, die ein "wichtiges Detail" bemerkt haben will (das natürlich keine Neuigkeit war) nicht zu folgen, versuchte - was ihr streckenweise soagr wegen der dilettantischen Gesprächsführung von Anne Will - auch gelang, dann doch immer wieder die Debatte vom Meta-Thema auf die Vorverurteilungsbenerunter zu ziehen. Ansonsten gab es (auch vom Ex-Generalstaatsanwalt) einige Stilblüten für unsere Stilblütensammlung im Falle Kachelmann, in der schon FOCUS und STERN vertreten sind (XXL). Diese machen wir allerdings in einem extra Beitrag hier zugänglich. Es steht zu erwarten, dass nicht nur bis zum 6. September, sondern auch darüber hinaus, da noch einiges dazukommen wird. Wer den Tobsuchtsanfall von Alice verpaßt hat, kann ihn auf den digitalen Kanälen anschauen - oder in der ARD-Mediathek im Internet.
Das Erste: So 21.45 Uhr Das Erste: Mo 03.30 Uhr NDR: Mo 05.50 Uhr MDR: Mo 09.45 Uhr Phoenix: Mo 10.00 Uhr EinsExtra: Mo 20.15 Uhr
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Im Deutschlandradio: So 21.45 Uhr auf LW 153 und 177 kHz, auf MW 990 kHz sowie auf den Frequenzen von hr iNFO
Weil sowieso schon jeder eine Meinung zum Fall Kachelmann hat, wollte auch „Anne Will“ nicht abseits stehen - und diskutierte, ob Berühmtheit in Strafverfahren Fluch oder Segen ist. Geklärt wurde das nicht - ebensowenig wie die Frage, ob Kachelmann jemals wieder das Wetter in der ARD ansagen wird.[...]
FOCUS hat offensichtlich zur Zeit die besten Connections - zur STA (andere ducken sich und verweisen auf ihn, der sich vor 3 Wochen narzisstisch gekränkt (?) durch Medien-Anwalt Prof. Dr. Höcker, schon einmal verrannt hat.) für die allein publikumswirksame Spektakel-Aktion und -"Meldung" als Rüczugsgefecht und Politik der verbrannten Erde in einem bereits verlorenen asymmetrischen (Medien-)Krieg.
"Meine Mandantin und ich sind bestürzt über die Aufhebung des Haftbefehls, obwohl die Beweislage gegen Kachelmann eindeutig ist. Meine Mandantin ist emotional sehr aufgewühlt", sagte er. Laut "Focus" soll über die Frau und ihre Aussagetüchtigkeit im anstehenden Prozess ein fachpsychiatrisches Gutachten angefertigt werden. Damit sei der Leiter des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität in Berlin, Hans Ludwig Kröber, beauftragt. Zudem wolle die 5. Große Strafkammer am Landgericht Mannheim Kachelmann selbst psychiatrisch begutachten lassen. Im Gespräch sei der Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut in Heidelberg, Hartmut Pleines. Unklar ist bisher, ob Kachelmann plant, selbst auszusagen."
Die Vorwürfe sind weder neu; sie sind bereits Bestandteil der "Hautsache"-Akte. Das OLG Karlsruhe kannte auch diese - als Aussage einer Zeugin - und hat dennoch dem dringenden Tatverdacht widersprochen.... . Allein wird das ANGEBLICHE Delikt (aus der Frühzeit der SMS(?)) auch nicht glaubhafter, das der "Zeugin" nach 9 Jahren einfiel auch nicht ("Aussage gegen Aussage"). Die STAe Grossmann bzw. Oltrogge, die dieses rangniedrigere vermeintliche Delikt ausgerechnet via FOCUS, der im gleichen leckgeschlagenen Boot sitzt, ausgerechnet übers Wochenende lancieren, werden auch nicht glaubwürdiger dadurch. Es wird eher albern, allmählich, - leidvoll für die "Opfer" (und zwar durch die STA), ob vermeintlich oder nicht. Gleichzeitig verabschiedet sich die Pressestelle des Landgerichts Mannheim ("schweißgebadet"?) in den Urlaub ...>>>>>
Es wird wohl Jahre dauern bis die Schneise der Verwüstung, die die beiden "Orkane der Rechtspflege" angerichtet haben, wieder aufgeforstet sein wird.
(Man bemerke unser redliches Bemühen, in DIESEM Blog-Beitrag naheliegende (zu) Metaphern/Sprachbilder aus dem Bereich des Pferdesports, der Hippotherapie, der Spruchsammlung der Dakota-Indianer (...Absteigen vom toten Gaul) oder das berühmte "Kavallerie der Justiz", (vollpseudonomisiertes) Roß und nicht nur den Klarnamen-Reiter zu nennen, etc. hier zu vermeiden, um nicht unnötige und zum Teil abgeschmackte Bilder (FOCUS/STA: aufs falsche Pferd gesetzt?) fürs Kopfkino entstehen.... )
Wiviele HUNDERTE, TAUSENDE gibt es in der Provinz, denen man vor ihrer "kleinen, aber überschaubaren Welt die Ehre genommen, sie geschlachtet hat, miondestens die Haut abgezogen, nach dem Motto "Irgendwas wird schon hängenbleiben.") Die hatten keinen Bonus der Unterstützung wie der Bonner Arzt (Gisela Friedrichsen im SPIEGEL vor wenigen Wochen "Eine Frage des Formast") oder Sabine Rückert, teure Anwälte und Privatgutachter oder gar die Unterstützung via FACEBOOK (nicht FAke- und auch nicht FACTBOOK!) oder Blogs, die sich auf diese Art selbst die 15-Minuten-Berühmtheit (Andy Warhol) leihen. Kein Lokalpresse, die selbst zu sehr durch ständige Hofberichterstattung und Verlautbarungs"journalismus" mit Gericht, Polizei und STA verbandelt ist, um investigativen Lokaljournalismus zur Kontrolle als 4. Gewalt zu betreiben. Wo bleiben all Beschützer für die lokal falsch Angeprangerten zu "Entprangerung", zur Herstellung des Rechtsstaats auf unterster nicht prominenter Ebene? Der seit 25 Jahren gelebte "Hexerhammer" betrifft wahrlich nicht nur die Promis Andreas Türck und Jörg Kachelmann!
Der Verband deutscher Strafrechtsanwälte übt scharfe Kritik am Verhalten der Justiz im Fall Kachelmann. ... Kriminalität. Analyse: Wende im Fall Kachelmann...
Der Fall Kachelmann - Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?
Sendung: 01.08.2010 um 21.45 Uhr
Nach 131 Tagen wurde Jörg Kachelmann am vergangenen Donnerstag aus der Untersuchungshaft entlassen. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr, so das Oberlandesgericht Karlsruhe. Dem Wettermoderator wird besonders schwere Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Über Schuld und Unschuld wird ein Prozess entscheiden, aber im Fall Kachelmann schien die öffentliche Meinung schon längst ein Urteil gefällt zu haben.
Welche Rolle haben Staatsanwaltschaft und Medien dabei gespielt? Ist das gesteigerte Interesse an allen Details des Privatlebens der Preis der Prominenz - auch bei der Strafverfolgung?
Das Thema diskutieren die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen, der Medienberater Hans-Hermann Tiedje, die Publizistin Alice Schwarzer, der Medienanwalt Christian Schertz und der frühere Staatsanwalt Hansjürgen Karge.
Unmittelbar nach der Sendung stellt sich die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen im Chat bei ANNE WILL Ihren Fragen zum Thema "Der Fall Kachelmann - Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?".
Öffentliche Vorverurteilung, Unschuldsvermutung, Promi-Bonus oder Promi-Malus. Schlagworte wie diese fallen oft in Diskussionen, die sich mit dem Fall Kachelmann beschäftigen. Wie ist ihre Meinung dazu?
haut sich jetzt selbst in die PFANNE [lat. focus]. Wie lautete das Stümper-Geschreibsel von vor 2 Wochen noch? KEINE WENDE! - Fakten, Fakten, Fakten! - Und an die Mitarbeiter denken! Vielleicht sollten die mal ihr eigenes Produkt (z.B. die Titelstory "Im Zweifel gegen den Mann" und die andere vorher "Die Rache der Ex") gelesen haben. - Dann wäre die P(f)anne wohl nicht passiert. (Solche Artikel, wie der vor 2 Wochen, sollten zur Buße mit "Ich lerne noch." bzw. "Wir lernen noch" unterzeichnet werden...
FOCUS, setz Dich gleich mit dazu!
Kriminalität Fall Kachelmann: Justiz gerät auf die Anklagebank
... Die Rache der Ex Vom Liebchen an den Pranger gestellt. Donnerstag ... 03.02. Jan. 2010: Die Rache der Ex: Vom Liebchen an den Pranger gestellt 28.01. ...
Also WELT-Pressse, jetzt aber Butter bei die Fisch! Jetzt wollen wir DA aber auch ALLES wissen? Und immer schön Ross (ähem) und Reiter nennen! - Pixeln gildet nich! - Wer nun? Staatsanwalt Andreas Grossmann? Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge? LG-Richter Michael Seidling, der das Opfer nicht kennt, aber schon wußte, dass es Opfer ist? Alles Anhänger der SM-Szene, zumindest des M-Teils davon! BILD, WELT, EXPRESS, BUNTE, STERN, BERLINER KURIER wir wollen Bilder sehen von den glühenden Wangen! Und Klartext! - Leiden die (dar)unter und unter Realitätsverlust - oder genießen sie ihn? - Kommt da noch mehr?Schläge mit der Reitgerte aus der Aservatenkammer der "Kammer des Schreckens", etwa? Ist das schön, wenn der Schmerz nachläßt?
WELT, EXPRESS, BUNTE, STERN, BERLINER KURIER alles muß raus! Alles!
Mehr davon!
Wir ziehen unsere tiefe Befriedigung mehr aus der Beobachtung aus der Distanz.... ;-).
Frankfurter Rundschau-vor 14 Stunden gefunden
Die Neubewertung des Falles ist eine Ohrfeige vor allem für die Staatsanwaltschaft Mannheim. Nur weg: Jörg Kachelmann verlässt das Mannheimer Gefängnis, ...
Berliner Kurier-vor 12 Stunden gefunden Für Ankläger Andreas Grossmann ist es allerdings eine schallende Ohrfeige. ... aus Karlsruhe ist eine furchtbare Blamage für die Mannheimer Justiz. ..
29. Juli 2010 ... Jörg Kachelmann hat einen wichtigen Sieg vor dem ... Dieser Satz ist eine schallende Ohrfeige gegen die Staatsanwaltschaft und die 5. ... www.ksta.de/html/artikel/1279878033953.shtml
29. Juli 2010 ... Der Wetter-Moderator Jörg Kachelmann hat die JVA Mannheim verlassen. ...Kachelmann: Ohrfeige für die Staatsanwälte ... www.ksta.de/html/artikel/1279878033878.shtml
29. Juli 2010 ... Jörg Kachelmann: Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz: Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im Fall ... www.newsdeutschland.com/.../Jörg-Kachelmann-Freilassung-ist-eine-Ohrfeige-für-Mannheimer.htm
27. Juli 2010 ... "Eine Ohrfeige für Staatsanwaltschaft und Landgericht". Kachelmann aus Untersuchungshaft entlassen. Baden-Württemberg aktuell vom Donnerstag ... www.swr.de/contra/-/id=7612/did=6710226/pv=video/.../index.html
Jörg Kachelmann ist frei – und plötzlich besteht kein dringender Tatverdacht mehr. Die Neubewertung des Falles ist eine Ohrfeige vor allem für die ... www.fr-online.de/panorama/131-tage-spaeter/-/1472782/.../-/index.html
Für die Mannheimer Justiz ist die Freilassung wohl eine Ohrfeige. Er trat lächelnd, aber wortlos in die Freiheit. Nach 132 Gefangenschaft genießt er das ...
30. Juli 2010 ... Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im Fall Kachelmann gesorgt. Die Richter aus Mannheim wurden abgewatscht. www.welt.de/.../Freilassung-ist-eine-Ohrfeige-fuer-Mannheimer-Justiz.html
Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz von Hannelore Crolly Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im ... www.die-gruene-pest.com/showthread.php?t=46385
29. Juli 2010 ... Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz WELT ONLINE Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im Fall ... abendjournal.com/.../freilassung-ist-eine-ohrfeige-fur-mannheimer-justiz-welt-online/
29. Juli 2010 ... Jörg Kachelmann: Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im Fall ... www.newsdeutschland.com/.../Jörg-Kachelmann-Freilassung-ist-eine-Ohrfeige-für-Mannheimer.htm
29. Juli 2010 ... Jörg Kachelmann Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer (Meldung) Jörg Kachelmann: Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz... www.newsdeutschland.com/.../Jörg-Kachelmann-Freilassung-ist-eine-Ohrfeige-für-Mannheimer.htm
detektor.fmFreilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer JustizWELT ONLINEDie Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende im Fall Kachelmann ... news.social-bookmarking.net/story/59346 - Vereinigte Staaten
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz WELT ONLINE Die Richter aus Karlsruhe haben für eine entscheidende Wende ... www.cityauftrag.de/freilassung-ist-eine-ohrfeige-fur-mannheimer-justiz-welt-online/
29. Juli 2010 ... Jörg Kachelmann: Freilassung ist eine Ohrfeige für Mannheimer Justiz | MANNHEIMER HOL.ONVNA. www.stockwatch.de/detail-2010-07-29-8348.html