Mittwoch, 6. Mai 2015

PKS-Vorstellung durch Innenminister Thomas de Maizière: (Falsch-)Anzeigen wegen Vergewaltigung gehen weiter zurück (2014/2013: 7345/7408 =- 63 Fälle = - 0,9% - TV: 6162/6277 = -1,83%)





Aufatmen für die Männer, vor allem in West-Deutschland? Hat das Falschanzeigen/Denunzieren durch angebliche Vergewaltigungs-Opfer (siehe auch Matratzen-‚Kunst’-Fall an der Columbia-Uni) in Deutschland etwa ein Ende? Hm. Abwarten! „Man wird sehen,“ sagte der Zen-Meister. -
So. Ehe aber die Koryphäen des KfN und TdF wie weiland Ostern 2014 querfeldeinrechnen in der durchaus berechtigten Hoffnung, dass die #Vollpfosten-Journaille – wie schon bei den Asylantenzahlen des Ministers deMaizières – nichts überprüft und schon gar nicht kapiert, sei sofort ein Riegel vorgeschoben und hier schon einmal vorab nicht nur die neuesten absoluten Zahlen zu ANGEBLICHEN Vergewaltigungen 2014 (vom heutigen Tag 11:30 h) aus der sogenannten Polizeilichen Kriminalstatistik genannt, sondern auch schon die prozentualen Veränderungen sowie ihr Abtrag in den laufenden Charts. Dass der ‚Opferindustrie die (Anzeige-/Verdachts-)‚Fälle’ nicht ausgehen, dafür wird dann schon die erwartete Gesetzesänderung zu §§177/178 StGB des Mehrfachumfallers (auch Vorratsdatenspeicherung) Heiko Maas (SPD) aus dem angrenzenden Justizministerium sorgen, wenn sie schon nicht zu mehr Verurteilungen (Aussage-gegen-Aussage) führen werden. Aber darum scheint es ja eh nicht zu gehen, vielmehr um Paralysierung und Denunzierung von Ex-Partner im Sorgerechts-/Umgangsrechtsstreit oder ein Nachtreten als Rachemittel z.B. wegen neuer glücklicher Partnerschaft des Ex, unanfechtbarem Ehevertrag und/oder nicht realisierbarer Unterhaltsforderungen bspw..
Zwar haben die ANZEIGEN wegen angeblicher Vergewaltigungen von 2013 auf 2014 nicht so stark abgenommen wie 2012 zu 2013, aber immerhin noch um 63 angebliche Fälle, was einem Anzeige-Fallrückgang von 0,9% entspricht; bei der Zahl der Tatverdächtigen gab es dagegen einen Rückgang von 6.277 auf 6.162, was einem prozentualen Rückgang von 1,83% entspricht. Die Anzahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen nimmt dagegen zu (von 1755 auf 1911), was eine Anteilserhöhung an allen TV von 2013 auf 2014 von 28% auf 31% zur Folge hat. Die nonsensisch definierte polizeiliche Aufklärungsquote (AQ) sank von 82%  in 2013 auf 81 % in 2014, was schon darauf hindeutet, dass in prozentual mehr Fällen, die angeblichen Opfer (siehe echte Verurteilungsquote) seltener einen Namen (aus dem Beziehungsumfeld) parat hatten bzw. kein angeblicher Fremdtäter zur angeblichen Tat ermittelt werden konnte. Auch die massiven regionalen (Landes-)Disparitäten bei diesem Delikt, über die wir ständig berichteten, die schon gegen die von KfN und TdF sowie EMMA (AS) lancierten ‚Dunkelziffern’ sprechen, manifestierten sich nicht nur wieder in den Jahressummenzahlen, sondern – soviel sei schon verraten – haben auch bzgl. relativer (prozentualer) Jahres-Zu- und Abnahmen massivst unterschiedliche regionale Ausprägungen; was zusätzlich gegen den Schmonzes der phantastologischen interessegeleiteten Dunkelziffern der ‚Opferindustrie’ spricht. Aber dazu alsbald und in aller Ausführlichkeit mehr.

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